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Die NGO Mafia: Krieg gegen die Caritas?

World Vision, Caritas, Islamische Terror NGO, Drogen und Heroin NGO’s bis zum Organ Handel in Griechenland und in der Welt. Tarn Organisationen von Georg Soros, kriminellen Clans. Typisch dieses Deutsche Betrugs Projekt, was nie funktionierte, oder KfW, DEG Partnerschaften bei dem Abholzen der Wälder in Asien und Afrika, für den Palm Öl Müll der Angela Merkel.

Entwicklungshilfe für die korrupten UN Organisationen wie WFP und Kollegen

Viele Tote, in Indonesien, weil die Deutsche Aussenpolitik, Entwicklungshilfe ein 400 Millionen teures „Tsnami“ Frühwarn System verkaufte

Nichts funktionierte wie immer, denn nur Schrott und Betrug wird verkauft im Ausland, jeder Regierung korrumpiert, was die einzige Deutsche Aussenpolitik ist.

 und warum hat GITEWS nicht richtig funktioniert?

2004, die Berufs Kriminelle Heidemarie Wieczorek-Zeul, finanziert ein System das nie erprobt wurde, mit enormen Geldern, weil es gute Posten und Provisionen gibt.

… Indonesien hat ein deutsches Frühwarnsystem geordert – das German Indonesian Tsunami Early Warning System(GITEWS)– das im Auftrag der deutschen Bundesregierung vom Geoforschungszentrum (GFZ) Potsdam und sieben weiteren Institutionen entwickelt wurde, das November 2008 in Testbetrieb ging und seit März 2011 in operativem Betrieb ist.

Namen und Firmen dieser Betrugs PR Maschine, wo Nichts funktioniert in diesem teuren Satelliten System, man auch nie eine technische Wartung vornahm, oder jemanden ausbildete.

https://i2.wp.com/www.gitews.org/typo3temp/GB/German_Indonesian_Tsunami_Early_Warning_System_csm_trailerbild_611e9415b3__33f66e46a8_d37bea81b8.png

Hegde Funds, Deutsche Bank, BMZ Betrugs Geschäfte mit dem CO2-Klimaschwindel

Mit gefälschten Diplom, Frau Dr. Annette Schawan (CDU) vertrieb das Null Funktion System als Betrugs Maschine und Bildungsministerin persönlich.

Krieg gegen die Caritas?
Spätestens seit dem Kosovokrieg vor 20 Jahren ist der Begriff humanitär gekapert, um sein genaues Gegenteil voranzutreiben. Nicht von ungefähr gilt Bernard Kouchner, der Ärzte ohne Grenzen gründete, als Erfinder der humanitären Intervention. Und es ist auch kein Zufall, dass sie mit den Regierungen Clinton und Schröder verbunden ist, hier auch der Verrat der Grünen deutlich wurde. Zu den Kriegsgewinnlern gehören stets in der Presse verherrlichte „NGOs“, deren Zweck alles andere als gemeinnützig ist. Eher schon sind sie als Nicht-Regierungsorganisationen ein Instrument, um Regierungen unter Druck zu setzen, wie auch wir es erleben müssen. Besonders deutlich wurde dies im Sommer und Herbst 2015 (und danach), doch die Weichen wurden dafür schon lange vorher gestellt. Eine ganze Generation wuchs mit der dauernd getrommelten Botschaft auf, dass nur der oder die “ mitmenschlich“ agiert, die/der ausschließlich bei Rassismus und Flüchtlingen hinsieht. Dies bedeutet, Einheimische kaum gelinderter Not und teilweise massiven Menschenrechtsverletzungen auszuliefern, für die sich niemand zuständig fühlt.
Wäre sie aber wirklich human, würde es ihr nicht genügen, für Obdachlose Spenden für Essen oder Schlafsäcke zu sammeln, sondern sie würde ihren Reichtum teilen. Wie andere „NGOs“ deckt sie Grausamkeiten gegen Einheimische, weil diese „wertlose Ware“ sind, mit der man keinen Blumentopf gewinnt. Würden transatlantische Think Tanks, Medienkonzerne, Milliardäre wie George Soros von heute auf morgen zum Beispiel meinen, dass verbrecherischen Massensachwaltern das Handwerk gelegt werden müsse, sind alle die immer schon entsetzt gewesen, die bis heute wegsehen. Auch das Massenverbrechen organisierten Kindesmissbrauchs, der Gewalt und Ausbeutung von Kindern in Heimen (manchmal auch mit kirchlichen Trägern) würde nicht nur eine Minderheit berühren. In der Realität bleiben Verbrechen an Einheimischen ungesühnt, die daraufhin sehr oft in Armut und Not gestürzt werden und ein Leben lang an den Spätfolgen leiden.
…………………….

Letzteres zeigt die Schreibtischtäter-Systematik besonders krass, denn den Opfern wird auf Gefälligkeitsgutachten bauend die Verfügungsgewalt über ihr Vermögen und ihren Besitz entzogen. Dies wurde ein einträgliches Geschäft für kriminelle Anwälte, die den Opfern dann sogar Pensionszahlungen etc. vorenthalten. Basierend auf der Einschätzung dieser Anwälte, die ihre Opfer nie gesehen haben, stimmten Richter der weiteren „Arisierung“ fremden Eigentums zu. Dabei wirkt verstärkend, dass viele Richter nie gelernt haben, dass  es niemals wieder „lebensunwertes Leben“ geben darf und das auch tatsächlich Behinderte Menschenrechte haben. Vielfach werden so ja auch gesunde Menschen mundtot gemacht, was ebenfalls ein Überbleibsel aus autoritären Zeiten ist. Man umgeht so das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit, wie man auch wiederum mit Gefälligkeitsgutachten per Massnahmenvollzug die Begrenzung von Haftstrafen umgeht. Als vor einem Jahr Ute Bock starb, wurden jene Menschen attackiert, die an ihre Vergangenheit als brutale Heimerzieherin erinnerten, weil sie ihre Hände später dank junger Flüchtlinge in Unschuld gewaschen hat. Wer sie betrauert, war und ist oftmals nicht nur gleichgültig gegenüber dem Leid Einheimischer, sondern auch im einen oder anderen Fall daran aktiv beteiligt.

Die Debatte über „böse FPÖ“ (und Rechte generell) und „gute NGOs“ zeigt auch, wie engstirnig man in der „Blase“ zu sein hat, denn kaum jemand wagt es, wie der deutsche Grüne Boris Palmer zu sagen, dass man Silvester vor 2015 noch ganz anders feiern konnte. Auch das ist auf mehrfache Weise eine Folge des Einsatzes „der“ NGOs für eine Agenda der Destabilisierung, denn sie ermöglichten, dass Deutschland letztlich in einem einzigen Jahr rund eine Million Migranten aufnahm (was nichts mit Migration vor 2015 zu tun hatte) und Österreich ca. ein Zehntel davon. Sie bestärkte auch mit ihrer permanenten Ungleichbehandlung (arme Einheimische: ganz ganz weit hinten anstellen und vieles niemals bekommen, Wohnraum z.B.) das unrealistische Selbstwertgefühl jener „Schutzsuchenden“, die meinten, dass sich hier alles nach ihnen zu richten habe. Nicht die bösen Rechten fanden, dass man Armut so belassen müsse und keine Lösungen finden muss, sondern die Anhängerinnen und Anhänger der Willkommenspolitik, da alles plötzlich möglich ist, was man Einheimischen dauerhaft versagte. Da alles durchgeschaltet wurde von den Medien über „NGOs“ bis in die Parteien und etwas mit Destabilisierung auch in anderen Weltgegenden zu tun hatte, dienten all die Jünger der neuen Religion in Wirklichkeit fremden Interessen. Sie erwachten teilweise, als es hier mehr Gewalt gab und sich immer mehr Menschen, besonders Frauen, auf der Strasse zu fürchten begannen, doch andere sehen nach wie vor weg. Deshalb gibt es jetzt „Feministinnen“ und „Linke“, die erkämpfte Frauenrechte kulturellen Prägungen jener Männer unterordnen, die sich hier nicht integrieren wollen…….

https://alexandrabader.wordpress.com/2019/01/07/krieg-gegen-die-caritas/

Schon wieder eine UN Organisation welche von den korrupten Saudis gekauft wurde

World Food Program, Bribed By Saudis, Threatens Yemenis With More Famine

The United Nation’s World Food Program is supposed to relief populations in urgent need of food supplies. It is not supposed to be a partisan organization. But in the war on Yemen it has now taken one side of the conflict and is threatening the other side with starvation.

The slow famine in Yemen continues unabated. Not only the people in north Yemen, under control of the Houthi and besieged by the Saudi coalition, are starving. Those living in the government controlled areas in the south have similar problems. There are many conflicting parties which makes aid distribution difficult. There is food in the markets but the people have no money to pay for it.

Many poor local men, even children, get recruited to fight on either side. The coalition of Saudi Arabia, United Arab Emirates and the United States have few of their own soldiers on the ground. The hire others to wage their war.

The U.S. is essentially running the Saudi air war against Yemen:

When a Saudi F-15 warplane takes off from King Khalid air base in southern Saudi Arabia for a bombing run over Yemen, it is not just the plane and the bombs that are American.American mechanics service the jet and carry out repairs on the ground. American technicians upgrade the targeting software and other classified technology, which Saudis are not allowed to touch. The pilot has likely been trained by the United States Air Force.

And at a flight operations room in the capital, Riyadh, Saudi commanders sit near American military officials who provide intelligence and tactical advice, …

While the U.S. military claims that it intends to prevent attacks on civilian targets the results show no such influence. The war against the Houthi and their allies in Yemen has been a siege war from its very beginning. It was designed to use famine as a weapon against the population of the Houthi controlled areas.

The Saudis do not only bomb water wells and food production facilities on land but the also kill Yemeni fishermen who dare to take to the sea. The Saudi coalition also hired mercenaries from Sudan and elsewhere to bleed as its foot soldiers. Some of them are as young as 12 years old. The Houthi are likewise recruiting youth.

The UAE, which is profiting most from the war, hired al-Qaeda leaders and fighters to do its bidding. A prominent one is Abu al-Abbas who commands some 3,000 local fighters. Last year the Trump administration put sanction on al-Abbas for financing al-Qaeda. But its ally UAE is paying him millions per month to fight on its side.


biggerOn December 9 the warring parties held first direct talks in a U.N.-led peace efforts in Sweden. While the UN claimed that several agreements were found, none was published and both sides seemed to disagree over the outcome. The most important issue is the control over the port of Hodeidah through which most of the food aid to Yemen is shipped. The Saudis and the United Arab Emirates have for month tried to take the port while the Houthis defend it by all means because their lifeline depends on it.

The new agreement allegedly gave the UN control over the port. The Houthi as well as the Saudi/UAE controlled forces would retreat from the port and the city and let an unarmed UN force run the harbor. But the Houthi say that the UN would only monitor the harbor while their forces would stay.

On December 29 Associated Press first reported that the Houthi handed control over the port to the government controlled coast guard. After some laughter from Yemenis, it revised the record:

Yemen’s Shiite rebels on Saturday said they handed over control of the main port in the Red Sea city of Hodeida to the coast guard and local administrators, but the government denied that, calling it a ploy by the Iran-aligned rebels to maintain control of the strategic facility.

“It’s a stage play in which the Houthis handed over the port to their fighters after they put on coast guard uniforms,” said the Hodeida governor, al-Hassan Taher.

Indeed, one published picture showed a „brigade general“ in coast guard uniform „taking control of the port“. Yemen’s coast guard does not have any generals. Up to a day before the „general“ was Houthi commander.

The UN very much disliked the ploy and now tries to penalize the Houthi just like the Saudis do, by threatening to starve more of them.

Just yesterday AP and the Pulitzer Center published an investigative report on how food supplies delivered by aid agencies gets pilfered during its distribution in Yemen:

Documents reviewed by The Associated Press and interviews with al-Hakimi and other officials and aid workers show that thousands of families in Taiz are not getting international food aid intended for them — often because it has been seized by armed units that are allied with the Saudi-led, American-backed military coalition fighting in Yemen.“The army that should protect the aid is looting the aid,” al-Hakimi told the AP.

The investigation founds similar theft and pilfering of aid that is delivered to the Houthi side. Instead of being handed to people in need, much of the food aid is sold in local markets. This is not really astonishing. Any larger aid program in a conflict area has similar problems. Some share of the supplies always falls off the truck.

But the UN ignored the AP report that both sides are looting food aid. Just hours after it was published the UN’s World Food Program exclusively accused the Houthi side of diverting aid:

[WFP Executive Director David] Beasley warned the Houthi authorities in Sanaa that unless they took immediate action to end the diversion of aid the WFP would „have no option but to cease working with those who have been conspiring to deprive large numbers of vulnerable people of the food on which they depend“.

Just like the Saudis, the UN’s WFP threatens to starve the people who live in Houthi controlled area:

„If you don’t act within 10 days, WFP will have no choice but to suspend the assistance … that goes to nearly three million people,“ the letter said.

The Houthi protest against such a partisan ultimatum:

Yemen’s Houthi rebels on Tuesday said they were „surprised“ by accusations from the United Nations food agency that they are stealing humanitarian aid and accused it of taking sides in the nearly four-year-old war.The World Food Program on Monday threatened to suspend some aid shipments to Yemen if the rebels did not investigate and stop theft and fraud in food distribution, warning that the suspension would affect some 3 million people.

The threat from the WFP is outrageous. „We will let 3 million people die unless you do this or that“ is not the way the UN should talk to the weaker side of a conflict. (Curiously the @WFP_Yemen twitter account has now been shut down.)

The Saudis and the UAE use their purse string to influence the WFP. Two month ago they pledge another $500 million:

“What Yemen needs most is peace because that would make the greatest amount of difference in every Yemeni life,” said WFP Executive Director David Beasley. “In the meantime, this important donation will help us save children on the brink of death. I thank the UAE and the Kingdom of Saudi Arabia for a contribution that will truly save lives.”

I find it inconceivable the that UN or its sub-organizations take large amounts of Saudi money to prevent a famine that the Saudis willingly cause in the first place. The UN should reject such bribery. To then threaten the starving side of the conflict to withhold aid over distribution problems is reckless.

WFP Director David Beasley, a former governor of South Carolina nominated for the WFP job by U.S. Ambassador to the UN Nikki Haley, should be suspended from his job. His partisan behavior is exactly the reason why the Houthi can not and will not give the UN or any of its organizations full control over Hodeidah. It is the only port through which they can receive food supplies for the people living in their area. If UN organizations that are obviously influenced by Saudi money and issues partisan threats get control over the port, the siege on the Houthi areas would be complete.

Sooner or later they would have to concede their defeat. By then millions more would have died.

Posted by b on January 1, 2019 at 01:53 PM | Permalink

Kategorien:Europa Schlagwörter:
  1. balkansurfer
    Januar 7, 2019 um 5:39 pm

    Was hat die Friedrich-Naumann-Stiftung und das Auswärtige Amt mit dem illegalen Dokumentenhandel zu tun?

    von B. Hoe

    Capitol Post zeigt: Finanzamt betrügt den deutschen Steuerzahler?! Hier mehr erfahren!

    Illegaler Handel mit Ausweisen auf Facebook im Auftrag der Politik?; © jouwatch

    Auf Facebook blüht in verschiedenen arabischsprachigen Gruppen weiter der Handel mit echten und gefälschten Dokumenten. In einer dieser Gruppen ist Mohammad Kazem Hendawi als Administrator und als Moderator tätig. In seinem persönlichen Facebook- Profil gibt Hendawi an, unter anderem für die Friedrich-Naumann- Stiftung tätig zu sein. Brisant: Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit ist eine parteinahe Stiftung der FDP auf Bundesebene mit Sitz in Potsdam-Babelsberg. Unterstützt hier ein mutmaßliches Mitglied eben dieser Stiftung den illegalen Handel mit Papieren?

    In besagter Facebook-Gruppe, in der schwungvoll Pässe und andere Dokumente ihre Besitzer wechseln und die als eine der wichtigsten in dem Bereich gilt, ist Mohammad Kazem Hendawi mitsamt Foto als einer von insgesamt zehn Moderatoren aufgeführt.

    screenshot Facebook
    screenshot Facebook

    Schaut man sich das Facebook-Profil des Moderators Hendawi an, ist er nach eigenen Angaben in München wohnhaft, verheiratet und u.a. für die World Health Organization (WHO), die Arabischen Organisation für Menschenrechte und auch die Friedrich-Neumann Stiftung tätig. Dort ist er seiner Angabe nach „Generalkoordinator“. Als Administrator/ Moderator kann Hendawi das Treiben in dieser Gruppe nicht unbekannt sein. Obwohl es in Deutschland verboten ist, einem anderen ein Ausweisdokument zu überlassen, wenn zu erwarten ist, dass dieser damit Missbrauch treibt, scheint Hendawi sich um eine mögliche Strafe keine Sorgen zu machen. Schon der Versuch ist als „Missbrauch von Ausweispapieren“ strafbar und kann mit Geld- oder Freiheitsstrafe geahndet werden.

    Macht sich Hendawi etwa so wenig Gedanken, weil die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (FNF) Mitglied im Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland ist? Die wiederum ist ein überparteilicher Zusammenschluss von Interessengruppen im Bereich Europapolitik in Deutschland und institutionell geförderte Mittlerorganisation des Auswärtigen Amtes. Laut Wikipedia „kooperiert sie eng mit allen EU-Akteuren auf nationaler und europäischer Ebene, insbesondere mit der Bundesregierung, der Europäischen Kommission und dem Europäischen Parlament.“ Die Europäische Bewegung Deutschland sei ein als gemeinnützig anerkannter eingetragener Verein und wird laut Wikipedia durch das Auswärtige Amt über den Bundeshaushalt institutionell gefördert.

    Facebookprofil des Administrators; Foto: Screenshot
    Facebookprofil des Administrators; Foto: Screenshot

    Schon im Oktober 2017 hatte jouwatch über arabischsprachige Facebookgruppen berichtet, in denen fleißig echte und gefälschte Ausweispapiere, Visa, Krankenkassenkarten, usw. gehandelt werden. Im vergangenen Jahr behandelten auch die Mainstreammedien immer mal wieder das Thema. Kurz vor dem Jahreswechsel wunderte sich auch der Focus angesichts des schwungvollen Handels. Man arbeite mit Strafverfolgungsbehörden auf der ganzen Welt zusammen, um illegale Aktivitäten wie Ausweis-Handel, Menschenschmuggel oder etwa die Aktivitäten von Schlepperorganisationen auf Facebook zu unterbinden, hieß es von Seiten des Unternehmens.

    Auch heute reicht ein kurzer Blick auf Facebook, um zu wissen – es hat sich nichts geändert. Hier werden weiter ungestraft alle Arten von Papieren gehandelt.

    https://www.journalistenwatch.com/2019/01/06/fdp-friedrich-naumann/

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