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Die Aufbau Mafia: von Haiti, Afrika bis zum Balkan

Jedes Land wird ruiniert, wenn die KfW, EU, US Banden kommen.

Die NGO Mafia: Krieg gegen die Caritas? World Vision, Caritas, Islamische Terror NGO, Drogen und Heroin NGO’s bis zum Organ Handel in Griechenland und in der Welt. Tarn Organisationen von Georg Soros, kriminellen Clans. Typisch dieses Deutsche Betrugs Projekt, was nie funktionierte, oder KfW, DEG Partnerschaften bei dem Abholzen der Wälder in Asien und Afrika, für den Palm Öl Müll der Angela Merkel.

 

“Die Kunst des Krieges”

Das „Große Spiel“ der Militärbasen in Afrika

von Manlio Dinucci
Rom (Italien)
AfriCom (US Command for Africa), das 2007 aufgrund der Ergebnisse einer israelischen Studie gegründet wurde, hat es bisher noch nicht geschafft, seinen Hauptsitz auf dem Kontinent einzurichten. Diese Struktur führt von Deutschland aus mit Unterstützung Frankreichs in der Sahelzone Antiterrormaßnahmen durch. Im Gegenzug erhalten US-amerikanische und französische transnationale Unternehmen einen privilegierten Zugang zu afrikanischen Rohstoffen.

Entwicklungshilfe für die korrupten UN Organisationen wie WFP und Kollegen Wie die Clinton Stiftung sich am armen Haiti bereichert 17 Aug 2016 12:43 Kategorie: News Das Katastrophen-Erdbeben von Haiti brachte eine weltweite Welle der Hilfe in Bewegung. Regierungen und Organisationen haben Hilfen zugesagt, in Milliardenhöhe. Die erste Enttäuschung war dann, dass nach der ersten Welle des Mitleids viele Spendenversprechen nicht eingehalten wurden. Danach stellte man fest, dass viele (darunter auch sehr namhafte) Organisationen das Elend in Haiti benutzten um sich zu bereichern. Irgendwie floss das Geld in die Kassen der Helfer, nicht in das Land welches Hilfe dringend brauchte. Eine der Organisationen, welche im Kreuzfeuer der Kritik liegen, ist die Clinton-Stiftung. Im Januar 2015 hatte eine Gruppe von Haitianern die Büros der Stiftung von Bill und Hillary Clinton umlagert, klagte öffentlich und bezichte die Stiftung des Diebstahls von Milliarden USD. Nur zwei Monate später demonstrierte man wieder am gleichen Ort, sprach von Diebstahl, Amtsuntreue und Falschheit. Schon im Mai gab es wieder einen Protest, diesmal nicht in New York sondern an einem Ort wo die Clinton-Stiftung 500.000 USD gesammelt hatte. „Wo ist das Geld“ riefen die haitianischen Demonstranten, „in wessen Taschen“? Dhoud Andre gehört dem Komitee gegen Diktatur an, seine Kritik klingt scharf. Man kann seinen Ärger und den Unmut verstehen. Dhoud: „erst wurden wir von einer Naturkatastrophe heimgesucht, dann von den Clintons!“ Das Erdbeben im Jahr 2010 hatte eine Stärke von 7.0, die Toten konnte man nie zählen, es sind aber sicher mehr als 200.000 Menschen gestorben. Über 100.000 Häuser und andere Gebäude stürzten ein, mehr als 1,5 Millionen Menschen waren innerhalb von Sekunden mittellos geworden. Organisationen wie Das Rote Kreuz und viele andere, nebst vieler Regierungen, machten Spendenzusagen. Rund 10,5 Milliarden USD sind eingegangen an Spenden, davon 3,9 Milliarden aus den USA. Andre ist einer von sehr vielen Haitianern die bemerkt haben dass viele Spendengelder gar nicht beim Volk ankommen. Einige der von den Clintons angeführten Projekte dienen nicht den Armen, es sind Industrieparks und piekfeine Hotels. Solche Vorhaben verschlingen den größten Teil der Spendengelder, dienen aber nur wenigen Menschen. Port-au-Prince sollte wieder aufgebaut werden, doch dies wurde nie umgesetzt. Es sollten Arbeitsplätze geschaffen werden, doch auch hier wird man bitter enttäuscht. Es gibt eine extrem hohe Arbeitslosigkeit und viele Gelder bleiben bei den Fonds der Organisationen. So wird Haiti weiter gebeutelt, Hungersnot und Krankheiten (die Cholera wurde durch UNO-Blauhelmtruppen aus dem Nepal eingeschleppt) treffen das Land noch härter. Anfangs zeigten sich die Clintons sehr mitfühlend vor dem haitianischen Volk, es gab Hoffnung auf Änderung. Bill Clinton zeigte sich wieder einmal in einer seiner besten Rollen, dem großen Erzähler. Die üblichen Übertreibungen kennt man, aber die Haitianer kannten Clinton so noch nicht. Was sollte nicht alles mit den Spendengeldern gebaut werden und entstehen, doch auf dem Weg zu den Projekten versickert das Geld und man fragt nun: wo ist es, in welche Taschen floss das Spendengeld für Haiti? Es ist einfach verschwunden. Wohin ging es? Bill Clinton ist UN-Vertreter und Ex-US-Präsident, seine Frau US-Außenministerin, beide haben nach dem Erdbeben die Media-Fanfare gespielt, spielten gemeinsam die bedeutendste Rolle bei dem Geldfluss der Spendengelder in Richtung Haiti. Die Protestler haben mittlerweile ein Schema entdeckt. Es entstanden haitianische Firmen die sich den Clintons angeboten hatten und mit Spendengeldern arbeiten. Kurioserweise entdeckte man, dass diese Firmen nun auch in Verbindung stehen mit den US-Unternehmen welche Spenden eingezahlt haben. Da wundert es nicht, dass die Verträge mit den haitianischen Unternehmen weniger deren Ansprüche erfüllt als die der US-Spender und der Clintons. So gibt es zum Beispiel das Projekt der Clayton Homes, sie wurden von der Clinton Stiftung bevorzugt. Clayton Homes ist ein Unternehmen vom mächtigen Warren Buffett und seiner Kontruktionsfirma Berkshire Hathaway. Dieses Unternehmen baute Übergangshäuser für die zahlreichen Obdachlosen nach dem Erdbeben. Buffett hingegen ist ein energisches Mitglied der Clinton Global Initiative und der Clinton Stiftung. Buffett spendet immer sehr großzügig…… http://www.karibik-news.com/news/4649-wie-die-clinton-stiftung-sich-am-armen-haiti-bereichert.html Viele Tote, in Indonesien, weil die Deutsche Aussenpolitik, Entwicklungshilfe ein 400 Millionen teures „Tsnami“ Frühwarn System verkaufte Nichts funktionierte wie immer, denn nur Schrott und Betrug wird verkauft im Ausland, jeder Regierung korrumpiert, was die einzige Deutsche Aussenpolitik ist. und warum hat GITEWS nicht richtig funktioniert? 2004, die Berufs Kriminelle Heidemarie Wieczorek-Zeul, finanziert ein System das nie erprobt wurde, mit enormen Geldern, weil es gute Posten und Provisionen gibt. … Indonesien hat ein deutsches Frühwarnsystem geordert – das German Indonesian Tsunami Early Warning System(GITEWS)– das im Auftrag der deutschen Bundesregierung vom Geoforschungszentrum (GFZ) Potsdam und sieben weiteren Institutionen entwickelt wurde, das November 2008 in Testbetrieb ging und seit März 2011 in operativem Betrieb ist. Namen und Firmen dieser Betrugs PR Maschine, wo Nichts funktioniert in diesem teuren Satelliten System, man auch nie eine technische Wartung vornahm, oder jemanden ausbildete. Hegde Funds, Deutsche Bank, BMZ Betrugs Geschäfte mit dem CO2-Klimaschwindel Mit gefälschten Diplom, Frau Dr. Annette Schawan (CDU) vertrieb das Null Funktion System als Betrugs Maschine und Bildungsministerin persönlich. Krieg gegen die Caritas? Spätestens seit dem Kosovokrieg vor 20 Jahren ist der Begriff humanitär gekapert, um sein genaues Gegenteil voranzutreiben. Nicht von ungefähr gilt Bernard Kouchner, der Ärzte ohne Grenzen gründete, als Erfinder der humanitären Intervention. Und es ist auch kein Zufall, dass sie mit den Regierungen Clinton und Schröder verbunden ist, hier auch der Verrat der Grünen deutlich wurde. Zu den Kriegsgewinnlern gehören stets in der Presse verherrlichte „NGOs“, deren Zweck alles andere als gemeinnützig ist. Eher schon sind sie als Nicht-Regierungsorganisationen ein Instrument, um Regierungen unter Druck zu setzen, wie auch wir es erleben müssen. Besonders deutlich wurde dies im Sommer und Herbst 2015 (und danach), doch die Weichen wurden dafür schon lange vorher gestellt. Eine ganze Generation wuchs mit der dauernd getrommelten Botschaft auf, dass nur der oder die “ mitmenschlich“ agiert, die/der ausschließlich bei Rassismus und Flüchtlingen hinsieht. Dies bedeutet, Einheimische kaum gelinderter Not und teilweise massiven Menschenrechtsverletzungen auszuliefern, für die sich niemand zuständig fühlt. ……………. Wäre sie aber wirklich human, würde es ihr nicht genügen, für Obdachlose Spenden für Essen oder Schlafsäcke zu sammeln, sondern sie würde ihren Reichtum teilen. Wie andere „NGOs“ deckt sie Grausamkeiten gegen Einheimische, weil diese „wertlose Ware“ sind, mit der man keinen Blumentopf gewinnt. Würden transatlantische Think Tanks, Medienkonzerne, Milliardäre wie George Soros von heute auf morgen zum Beispiel meinen, dass verbrecherischen Massensachwaltern das Handwerk gelegt werden müsse, sind alle die immer schon entsetzt gewesen, die bis heute wegsehen. Auch das Massenverbrechen organisierten Kindesmissbrauchs, der Gewalt und Ausbeutung von Kindern in Heimen (manchmal auch mit kirchlichen Trägern) würde nicht nur eine Minderheit berühren. In der Realität bleiben Verbrechen an Einheimischen ungesühnt, die daraufhin sehr oft in Armut und Not gestürzt werden und ein Leben lang an den Spätfolgen leiden. ……………………. Letzteres zeigt die Schreibtischtäter-Systematik besonders krass, denn den Opfern wird auf Gefälligkeitsgutachten bauend die Verfügungsgewalt über ihr Vermögen und ihren Besitz entzogen. Dies wurde ein einträgliches Geschäft für kriminelle Anwälte, die den Opfern dann sogar Pensionszahlungen etc. vorenthalten. Basierend auf der Einschätzung dieser Anwälte, die ihre Opfer nie gesehen haben, stimmten Richter der weiteren „Arisierung“ fremden Eigentums zu. Dabei wirkt verstärkend, dass viele Richter nie gelernt haben, dass es niemals wieder „lebensunwertes Leben“ geben darf und das auch tatsächlich Behinderte Menschenrechte haben. Vielfach werden so ja auch gesunde Menschen mundtot gemacht, was ebenfalls ein Überbleibsel aus autoritären Zeiten ist. Man umgeht so das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit, wie man auch wiederum mit Gefälligkeitsgutachten per Massnahmenvollzug die Begrenzung von Haftstrafen umgeht. Als vor einem Jahr Ute Bock starb, wurden jene Menschen attackiert, die an ihre Vergangenheit als brutale Heimerzieherin erinnerten, weil sie ihre Hände später dank junger Flüchtlinge in Unschuld gewaschen hat. Wer sie betrauert, war und ist oftmals nicht nur gleichgültig gegenüber dem Leid Einheimischer, sondern auch im einen oder anderen Fall daran aktiv beteiligt. Die Debatte über „böse FPÖ“ (und Rechte generell) und „gute NGOs“ zeigt auch, wie engstirnig man in der „Blase“ zu sein hat, denn kaum jemand wagt es, wie der deutsche Grüne Boris Palmer zu sagen, dass man Silvester vor 2015 noch ganz anders feiern konnte. Auch das ist auf mehrfache Weise eine Folge des Einsatzes „der“ NGOs für eine Agenda der Destabilisierung, denn sie ermöglichten, dass Deutschland letztlich in einem einzigen Jahr rund eine Million Migranten aufnahm (was nichts mit Migration vor 2015 zu tun hatte) und Österreich ca. ein Zehntel davon. Sie bestärkte auch mit ihrer permanenten Ungleichbehandlung (arme Einheimische: ganz ganz weit hinten anstellen und vieles niemals bekommen, Wohnraum z.B.) das unrealistische Selbstwertgefühl jener „Schutzsuchenden“, die meinten, dass sich hier alles nach ihnen zu richten habe. Nicht die bösen Rechten fanden, dass man Armut so belassen müsse und keine Lösungen finden muss, sondern die Anhängerinnen und Anhänger der Willkommenspolitik, da alles plötzlich möglich ist, was man Einheimischen dauerhaft versagte. Da alles durchgeschaltet wurde von den Medien über „NGOs“ bis in die Parteien und etwas mit Destabilisierung auch in anderen Weltgegenden zu tun hatte, dienten all die Jünger der neuen Religion in Wirklichkeit fremden Interessen. Sie erwachten teilweise, als es hier mehr Gewalt gab und sich immer mehr Menschen, besonders Frauen, auf der Strasse zu fürchten begannen, doch andere sehen nach wie vor weg. Deshalb gibt es jetzt „Feministinnen“ und „Linke“, die erkämpfte Frauenrechte kulturellen Prägungen jener Männer unterordnen, die sich hier nicht integrieren wollen……. https://alexandrabader.wordpress.com/2019/01/07/krieg-gegen-die-caritas/ Schon wieder eine UN Organisation welche von den korrupten Saudis gekauft wurde World Food Program, Bribed By Saudis, Threatens Yemenis With More Famine The United Nation’s World Food Program is supposed to relief populations in urgent need of food supplies. It is not supposed to be a partisan organization. But in the war on Yemen it has now taken one side of the conflict and is threatening the other side with starvation. The slow famine in Yemen continues unabated. Not only the people in north Yemen, under control of the Houthi and besieged by the Saudi coalition, are starving. Those living in the government controlled areas in the south have similar problems. There are many conflicting parties which makes aid distribution difficult. There is food in the markets but the people have no money to pay for it. Many poor local men, even children, get recruited to fight on either side. The coalition of Saudi Arabia, United Arab Emirates and the United States have few of their own soldiers on the ground. The hire others to wage their war. The U.S. is essentially running the Saudi air war against Yemen: When a Saudi F-15 warplane takes off from King Khalid air base in southern Saudi Arabia for a bombing run over Yemen, it is not just the plane and the bombs that are American.American mechanics service the jet and carry out repairs on the ground. American technicians upgrade the targeting software and other classified technology, which Saudis are not allowed to touch. The pilot has likely been trained by the United States Air Force. And at a flight operations room in the capital, Riyadh, Saudi commanders sit near American military officials who provide intelligence and tactical advice, … While the U.S. military claims that it intends to prevent attacks on civilian targets the results show no such influence. The war against the Houthi and their allies in Yemen has been a siege war from its very beginning. It was designed to use famine as a weapon against the population of the Houthi controlled areas. The Saudis do not only bomb water wells and food production facilities on land but the also kill Yemeni fishermen who dare to take to the sea. The Saudi coalition also hired mercenaries from Sudan and elsewhere to bleed as its foot soldiers. Some of them are as young as 12 years old. The Houthi are likewise recruiting youth. The UAE, which is profiting most from the war, hired al-Qaeda leaders and fighters to do its bidding. A prominent one is Abu al-Abbas who commands some 3,000 local fighters. Last year the Trump administration put sanction on al-Abbas for financing al-Qaeda. But its ally UAE is paying him millions per month to fight on its side. biggerOn December 9 the warring parties held first direct talks in a U.N.-led peace efforts in Sweden. While the UN claimed that several agreements were found, none was published and both sides seemed to disagree over the outcome. The most important issue is the control over the port of Hodeidah through which most of the food aid to Yemen is shipped. The Saudis and the United Arab Emirates have for month tried to take the port while the Houthis defend it by all means because their lifeline depends on it. The new agreement allegedly gave the UN control over the port. The Houthi as well as the Saudi/UAE controlled forces would retreat from the port and the city and let an unarmed UN force run the harbor. But the Houthi say that the UN would only monitor the harbor while their forces would stay. On December 29 Associated Press first reported that the Houthi handed control over the port to the government controlled coast guard. After some laughter from Yemenis, it revised the record: Yemen’s Shiite rebels on Saturday said they handed over control of the main port in the Red Sea city of Hodeida to the coast guard and local administrators, but the government denied that, calling it a ploy by the Iran-aligned rebels to maintain control of the strategic facility. … “It’s a stage play in which the Houthis handed over the port to their fighters after they put on coast guard uniforms,” said the Hodeida governor, al-Hassan Taher. Indeed, one published picture showed a „brigade general“ in coast guard uniform „taking control of the port“. Yemen’s coast guard does not have any generals. Up to a day before the „general“ was Houthi commander. The UN very much disliked the ploy and now tries to penalize the Houthi just like the Saudis do, by threatening to starve more of them. Just yesterday AP and the Pulitzer Center published an investigative report on how food supplies delivered by aid agencies gets pilfered during its distribution in Yemen: Documents reviewed by The Associated Press and interviews with al-Hakimi and other officials and aid workers show that thousands of families in Taiz are not getting international food aid intended for them — often because it has been seized by armed units that are allied with the Saudi-led, American-backed military coalition fighting in Yemen.“The army that should protect the aid is looting the aid,” al-Hakimi told the AP. The investigation founds similar theft and pilfering of aid that is delivered to the Houthi side. Instead of being handed to people in need, much of the food aid is sold in local markets. This is not really astonishing. Any larger aid program in a conflict area has similar problems. Some share of the supplies always falls off the truck. But the UN ignored the AP report that both sides are looting food aid. Just hours after it was published the UN’s World Food Program exclusively accused the Houthi side of diverting aid: [WFP Executive Director David] Beasley warned the Houthi authorities in Sanaa that unless they took immediate action to end the diversion of aid the WFP would „have no option but to cease working with those who have been conspiring to deprive large numbers of vulnerable people of the food on which they depend“. Just like the Saudis, the UN’s WFP threatens to starve the people who live in Houthi controlled area: „If you don’t act within 10 days, WFP will have no choice but to suspend the assistance … that goes to nearly three million people,“ the letter said. The Houthi protest against such a partisan ultimatum: Yemen’s Houthi rebels on Tuesday said they were „surprised“ by accusations from the United Nations food agency that they are stealing humanitarian aid and accused it of taking sides in the nearly four-year-old war.The World Food Program on Monday threatened to suspend some aid shipments to Yemen if the rebels did not investigate and stop theft and fraud in food distribution, warning that the suspension would affect some 3 million people. The threat from the WFP is outrageous. „We will let 3 million people die unless you do this or that“ is not the way the UN should talk to the weaker side of a conflict. (Curiously the @WFP_Yemen twitter account has now been shut down.) The Saudis and the UAE use their purse string to influence the WFP. Two month ago they pledge another $500 million: “What Yemen needs most is peace because that would make the greatest amount of difference in every Yemeni life,” said WFP Executive Director David Beasley. “In the meantime, this important donation will help us save children on the brink of death. I thank the UAE and the Kingdom of Saudi Arabia for a contribution that will truly save lives.” I find it inconceivable the that UN or its sub-organizations take large amounts of Saudi money to prevent a famine that the Saudis willingly cause in the first place. The UN should reject such bribery. To then threaten the starving side of the conflict to withhold aid over distribution problems is reckless. WFP Director David Beasley, a former governor of South Carolina nominated for the WFP job by U.S. Ambassador to the UN Nikki Haley, should be suspended from his job. His partisan behavior is exactly the reason why the Houthi can not and will not give the UN or any of its organizations full control over Hodeidah. It is the only port through which they can receive food supplies for the people living in their area. If UN organizations that are obviously influenced by Saudi money and issues partisan threats get control over the port, the siege on the Houthi areas would be complete. Sooner or later they would have to concede their defeat. By then millions more would have died. Posted by b on January 1, 2019 at 01:53 PM | Permalink

Kategorien:Europa
  1. navy
    Januar 12, 2020 um 7:11 am

    Garantie im Deutschen Betrugs System, seit 20 Jahren! Die Gelder verschwinden im Mafia Klientel Stile, in den eigenen Kanälen: vom Balkan, bis zum Skandal Projekt: in Indonesien, weil die Deutsche Aussenpolitik, Entwicklungshilfe ein 400 Millionen teures „Tsnami“ Frühwarn System verkaufte

    Die Aufbau Mafia: von Haiti, Afrika bis zum Balkan

    Erfolgsmodell der EU und Berliner Ratten, was mit dem Balkan Stabilitäs Pakt mit dem korrupten Bodo Hombach begann, den Verkauf des WAZ Konzerns sogar auslöste. Da wurde teuerste Donau Brücken sogar finanziert, wie der BER Flugplatz, nur Milliarden Grab, mit Politik Managern ganzu Oben, welche Geld an Mafiöse Firmen mit Eigenbeteilgung und Posten verteilte. Die teuerste Donau Brücke, konnte wegen Unfähigkeit damals nicht fertig gestellt werden, die Eröffnung erfolgte 15 Jahre später, nachdem die EU, hohe Millionen Summen zur Verfügung stellte, für eine Fachfirma, welche die Brücke fertig baute. Da wrden unzählige Consults, Subunternehmen bezahlt, als reines Betrugs Modell, was bis heute als System betrieben wird.

    Deshalb reisen die Banden, auch zum Welt Wirtschafts Forum, wo es nur um die Beute Teilung und Reisespesen geht.

    Die Warnungen in 2014, vor dem Chaos was die kriminelle NATO in der Welt anrichten will

    Der Beute Plan, mit „The Day after“ von Volker Perthes für Syrien, ging ja schief, der Kriminellen Vertreter in Berlin, mit der KfW, und die Pläne für Libyen sind noch älter.

    Die Hedge Fund, Heuschrecken, wie Henry Kravis, finanzieren den Raub, die Konferenzen, plündern dann wie in Deutschland die Firmen, Sozial Wohnungen mit Hilfe Mafia identischer Regierungs Mitglieder und Politiker, welche nie einen Beruf gelernt haben, sondern Dumm Politologen, Soziologen, oder Gender Schwachsinn, Sprachen Gestalten mit Gehirn Defekt nur erlernten, oder auch Jura, wie bei Heiko Maas

    Köpfen von Christen, Kindern : Terroristen Motor: Guido Westerwelle und Frank Walter Steinmeier, Clemenz von Goetze

    Afrika, Balkan, nun eine Libyen Konferenz, wo es immer noch um Milliarden Diebstahl geht, damit die eigenen Parteibuch Ratten, Geld erhalten und Posten. Was Anderes kennt man Nicht. Und Martin Kobler, dürfte wie immer mitmischen, der im korrupten UN Apparat indstalliert wurde, um Kriminelle Partner mit Geld und angeblichen Projekten zu versorgen, wo Milliarden spurlos in den Taschen und Reisespesen Konten der Banden verschwinden. Erinnert an die Afghanistan Konferenz in Bonn in 2001, und danach besetzte man Afghanistan, um die Bodenschätze dort zustehlen, wo es real um eine Gas Pipeline, für die Betrugsfirma: ENRON ging, mit dem Steinmeier Partner und Betrüger Frank Wishner jun. Die Deutsche Ratte: Martin Kobler, ist immer dabei, wenn es bei der UN, in Berlin, für die Finazierung von Kriminellen, Mördern, Terroristen greht, die beim Beutezug Partner sind.

    [gallery ids="10652,10277,10157" type="rectangular"]

    Merkel bei Putin Lobbyistin für Libyen
    Wie sich die Kanzlerin in Moskau Unterstützung für eine Libyen-Konferenz in Berlin organisieren wollte. Und warum es so aussieht, dass sie erfolgreich war. Aus Moskau berichtet Christian Esch. Krmiinelle die von Steuergeldern finanziert werden in Deutschland: Muriel Asseburg, neben Volker Perthes, übelsten Lügen Verbreiter, für Beutezüge und Staaten Zerstörung.

    Muriel Asseburg (photo: Bettina Marx/DW)

    Interview with Muriel Asseburg

    Syrian Opposition Plans ‚The Day After‘ in Berlin

    Die Politik der Europäischen Union gegenüber Syrien ist nicht nur scheinheilig, zynisch und menschenverachtend, sie ist ein Verbrechen gegen den Frieden. Das wird etwa durch einen durchgesickerten UNO-Bericht (>>> LINK) bestätigt (von dem Sie nicht viel hören werden …), siehe auch den vor kurzem erschienenen Bericht der US-Abgeordneten Tulsi Gabbard (LINK) und das Interview mit dem niederländischen Pater Daniel Maes (LINK)! In dem Artikel „In Syrien hungert jeder Dritte (LINK)“ finden Sie neue Informationen. Der Bericht des Welternährungsprogramms der UNO (LINK) spricht Bände und kann daher dem breiten Medienpublikum wohl auch nicht zugemutet werden. Weitere „Neuigkeiten“ über dieses Musterstück barbarischer Politik finden Sie >>> HIER.Das ist die Politik der Europäischen Union, die offenbar von bestimmten Interessengruppen gelenkt wird und sich aufführt wie die Vereinigte Kolonialverwaltung der europäischen Ex-Kolonialmächte. Warum unsere politischen Vertreter nicht gegen diese kranke und abwegige, für keinen vernünftigen Menschen nachvollziehbare Politik auftreten, fragen Sie diese am besten selbst!
    > Appell der syrischen Kirchenführer im Juni 2016 (!): Die Sanktionen der Europäischen Union gegen Syrien und die Syrer sind unverzüglich aufzuheben! (LINK)

    Das Projekt eines Pseudo-Kurdistans, das man nicht nennen kann

    Die transnationalen Konzerne zum Wiederaufbau Syriens verpflichten?

    Für sein Versprechen, den Finanzkapitalismus zu stürzen und den produktiven Kapitalismus wieder herzustellen, wurde Präsident Trump zum Präsidenten gewählt. Dieser Logik folgend meint er, dass die Syrien geschuldeten Kriegsschäden nicht von den Vereinigten Staaten, sondern von den transnationalen Unternehmen bezahlt werden müssen. Ist diese Revolution der internationalen Beziehungen wünschenswert und möglich?

    | Damaskus (Syrien)

    +
    https://www.voltairenet.org/local/cache-vignettes/L400xH300/Voltairenet-org_-_1_1_-190-5dc0b-6-4ba23.jpg
    Henry Kravis im Forum von Davos. John McCain nahestehend, ist der Gründer von KKR Mitglied des Council of Foreign Relations und der Bilderberg-Gruppe (von der seine Frau Verwalterin ist). Er hat General David Petraeus (ehemaliger CIA-Direktor) angestellt, mit dem er Geld- und Waffen-Transfers für Daesch arrangiert hat. Als alter Freund von Emmanuel Macron, hat er auch dessen Wahlkampf heimlich finanziert.

    114 Staaten, die alle Mitglieder der „Freunde Syriens“ sind, waren es, die die Zerstörung durch die Dschihadisten finanziert haben. Aber nach deren Niederlage, will niemand etwas für den Wiederaufbau bezahlen. Sie hatten jedoch kein Problem, um jene Staaten zu unterstützen, die die Flüchtlinge aus Syrien aufnahmen; natürlich war das keine humanitäre Geste, sondern nur ein Mittel, um Syrien seiner Lebenskräfte zu berauben.

    Vor allem hoffen sie alle, sich bereichern zu können, indem Sie ihre Verbrechen verbergen und Verträge für den Wiederaufbau erhalten.

    Am 7. und 8. August hat die Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für das westliche Asien (ESCWA) in Beirut die minimalen Kosten für den Wiederaufbau Syriens auf $ 388 Milliarden geschätzt [1]. Sie sollte einen ausführlichen Bericht zu diesem Thema im September vorlegen. Bereits jetzt davon überzeugt, dass das, was das Land mitgemacht hat, nicht viel mit einem „Bürgerkrieg“ zu tun hat, sondern mit einer ausländischen Aggression, hat sie folgenden Titel dieses Berichts angekündigt: Syria, 7 years at war. D.h. Syrien, 7 Jahre im Krieg und nicht 7 Kriegsjahre.

    Im Vergleich dazu konnte der Libanon, dessen Bevölkerung dreimal geringer ist, nur $ 11 Milliarden an internationaler Hilfe anlässlich der CEDRE Konferenz im letzten April erhalten.

    Die Vereinigten Staaten, die den Krieg schon im Jahr 2004 geplant hatten, wollen keinen Cent geben. Laut der Trump Verwaltung wurde dieser Krieg von der Bush Jr. Regierung geplant und unter der Leitung von Obama geführt. Diese beiden Verwaltungen dienten jedoch nicht den Interessen des amerikanischen Volkes, sondern denen einer transnationalen Finanzclique. Sie haben tatsächlich Syrien zerstört, aber auch die US-Wirtschaft. Es sollte daher nicht Washingtons Pflicht sein zu zahlen, sondern die Pflicht dieser Leute und der transnationalen Unternehmen, die direkt am Krieg beteiligt waren.

    Zum Beispiel der amerikanische Fonds und Rivale des Carlyle Group, KKR, von Henry Kravis ($ 150 Milliarden Marktkapitalisierung). Er beschäftigt General David Petraeus und vermittelt Geld und Waffen an Al-Kaida und Daesch [2]. Oder der japanische Autobauer Toyota, der alle neuen Fahrzeuge an Daesch geliefert hat ($ 170 Milliarden Marktkapitalisierung) [3]. Oder außerdem der Hersteller von Baumaschinen, Caterpillar, der den Dschihadisten die für den Bau ihrer unterirdischen Tunnelsysteme erforderlichen Bohrmaschinen verkauft hat ($ 76 Milliarden Marktkapitalisierung). Ganz zu schweigen von dem franko-schweizer Zementfabrikanten, Lafarge und Holcim, der 6 Millionen Tonnen Zement für den Bunkerbau geliefert hat ($ 40 Milliarden Marktkapitalisierung) [4], usw.

    Das Engagement dieser Unternehmen zur Umsetzung des Plans von Admiral Arthur Cebrowski, die Staaten und Gesellschaften im Erweiterten Nahen Osten zu zerstören, erklärt sich wahrscheinlich durch die Gewissheit, dass sie unter dem Schutz der westlichen Armeen, Zugang zu den natürlichen Ressourcen der Region bekommen würden.

    Multinationale Konzerne zahlen zu lassen, schließt den Erhalt von Reparationen von einigen Staaten wie Saudi-Arabien, Kuwait, Katar oder der Türkei nicht aus, die die Dschihadisten finanziert oder deren Angehörige sie öffentlich finanziert haben.

    Wenn es der syrischen arabischen Republik gelingt, Beweise für deren Rolle während des Krieges vorbringen zu können, wird sie berechtigt sein, vor den Gerichten des jeweiligen Landes deren Pfändung zu fordern. Wenn die syrische arabische Republik das Argument von Präsident Trump aufgreift, wird sie auf die Unterstützung der neuen US-Regierung zählen können.

    Auch ohne die Staaten zur Zahlung verpflichten zu können, ist es daher trotzdem möglich, die durch die ESCWA angekündigten 388 Milliarden US-Dollar einzutreiben.

    Am Ende aller Kriege, die zu Reparationen geführt haben, wurden nationale Firmen beschlagnahmt. Die Neuheit würde diesmal sein, die Schlussfolgerungen der wirtschaftlichen Globalisierung zu ziehen und transnationale Konzerne zu beschlagnahmen. http://www.voltairenet.org/article202434.html

  1. Januar 12, 2020 um 7:10 am

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