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Kriminelle Idioten regieren Deutschland und die USA

Verbrechen als System: wobei der korrupte Elmar Brok nicht mehr für die Europawahl aufgestellt wurde.

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Kosovo-Sondertribunal in Den Haag: Milošević-Ankläger ist nun Verteidiger eines UÇK-Kommandeurs

Kosovo-Sondertribunal in Den Haag: Milošević-Ankläger ist nun Verteidiger eines UÇK-Kommandeurs

Die kosovo-albanische paramilitärische Organisation UÇK entstand 1994 und kämpfte für die Unabhängigkeit der Provinz Kosovo vom damaligen Jugoslawien. Laut serbischer Seite sind die Kämpfer unter anderem für Dutzende terroristische Anschläge und Morde verantwortlich.
Zwei ehemalige Kommandeure der sogenannten „Kosovo-Befreiungsarmee“ (UÇK) sind vom Kosovo-Sondertribunal in Den Haag vorgeladen worden. Ob der Ex-UÇK-Anführer Hashim Thaçi vor Gericht kommt, bleibt abzuwarten. Derweil sorgt ein Anwalt für Diskussionen.

Rustem Mustafa, genannt „Remi“, und Sami Lushtaku sind nach Den Haag gereist, um vor dem Kosovo-Sondertribunal auszusagen. Bisher ist unklar, ob sie als Zeugen oder Verdächtige geladen wurden. Die beiden waren wichtige Kommandeure der sogenannten „Kosovo-Befreiungsarmee“ (UÇK) während des Krieges 1998-1999 in der damaligen jugoslawischen Provinz. Nach dem Krieg nahmen sie aktiv am politischen Leben im Kosovo teil und waren Mitglieder der Demokratischen Partei des Kosovo, dessen Vorsitzender bis vor kurzem der aktuelle Präsident des Kosovo Hashim Thaçi war.

Ehemalige US-Außenministerin Madeleine Albright mit Daumen nach oben: Gründe dafür gibt es nicht viele.

Mustafa hatte die UÇK in der kosovarischen Region Podujevo kommandiert, Lushtaku war damals Mitglied der sogenannten Drenica-Zelle dieser paramilitärischen Organisation, die vom damaligen Jugoslawien als Miliz mit separatistischen Bestrebungen eingestuft wurde. Die USA hatten die UÇK, die erst 1996 in Erscheinung getreten war, zunächst auf die Liste internationaler terroristischer Organisationen gesetzt, um später im benachbarten Albanien Trainingslager für die UÇK-Kämpfer zu organisieren und sie aufzurüsten.

Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen oder Handel mit Organen

Das Kosovo-Sondergericht mit Sitz in Den Haag wurde Anfang 2017 eingerichtet und soll mutmaßliche Verbrechen der UÇK während und nach dem Krieg 1999 aufklären. Die Vorwürfe wiegen schwer: Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen, Vertreibungen, Erschießung, Folter, sexualisierte Gewalt oder Handel mit Organen. Opfer waren überwiegend Serben, aber auch Roma und kosovo-albanische Bürger, die bei der UÇK in Verdacht standen, mit den jugoslawischen Behörden oder Sicherheitskräften zu „kollaborieren“ und somit nicht loyal zu sein.

Die Vorwürfe stützen sich auf einen Bericht des Schweizers Dick Marty aus dem Jahr 2010. Darin schrieb er, Hashim Thaçi und weitere UÇK-Anführer seien am Handel mit Organen serbischer Gefangener nach dem Kosovokrieg, an Auftragsmorden und anderen Verbrechen beteiligt gewesen. Die Parlamentarische Versammlung des Europarats nahm Martys Bericht im Januar 2011 an. Die Abgeordneten verlangten in einer Resolution eine seriöse Untersuchung der Vorfälle.

Die Richter erklärten Mladic in zehn der elf Anklagepunkte für schuldig und folgten mit dem Strafmaß dem Antrag der Staatsanwaltschaft.

Vom Milošević-Ankläger zum Verteidiger der Ex-UÇK-Kämpfer

Nach kosovarischen Medienberichten sollen noch sechs weitere Ex-UÇK-Kämpfer Vorladungen vom Sondergericht erhalten haben, unter ihnen auch eine Frau. In den Medien kommen vermehrt Berichte darüber auf, dass auch der aktuelle kosovarische Präsident Thaçi bald den Flieger Richtung Den Haag besteigen könnte. Sein Anwalt könnte derselbe sein, der auch den nun vorgeladenen Lushtaku vertritt – Geoffrey Nice.

Der Mann, der beim Prozess gegen den früheren jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milošević als Ankläger auftrat, soll nun einige ehemalige UÇK-Kämpfer vor dem Haager Tribunal verteidigen. In Serbien sorgt dies für heftige Diskussionen. Der renommierte serbische Anwalt Branislav Tapušković, der zur gleichen Zeit wie der Brite an den Prozessen beim UN-Tribunal tätig war, erhob schwere Vorwürfe gegen ihn.

Als Ankläger des Haager Tribunals beteiligte sich Geoffrey Nice an der Vernichtung von Beweisen im Zusammenhang mit dem Handel mit Organen im Falle des sogenannten ‚Gelben Hauses'“, sagte Tapušković gegenüber der serbischen Tageszeitung Večernje novosti.

Das Ziel sei es gewesen, alle Spuren dieses Verbrechens an den Serben zu beseitigen. Auch die ehemalige Chefanklägerin des UN-Strafgerichtshofs Carla Del Ponte behauptete, große Mengen dieser Beweise seien vernichtet worden.

Kaum zuglauben die Britischen korrupten Richter, Staatsanwälte beim ICTY
Sir Geoffrey Nice QC has practised as a barrister since 1971.  He worked at the International Criminal Tribunal for the Former Yugoslavia – the ICTY – between 1998 and 2006 and led the prosecution of Slobodan Milošević, former President of Serbia. Much of his work since has been connected to cases before the permanent International Criminal Court – Sudan, Kenya, Libya – or  pro bono for victims groups – Iran, Burma, North Korea – whose cases cannot get to any international court.  He works for several related NGO’s and lectures and commentates in the media in various countries on international war crimes issues.  He has been a part-time judge since 1984 sitting at the Old Bailey and has sat as judge in other jurisdictions, tribunals and inquiries.  Between 2009 and 2012 he was Vice-Chair of the Bar Standards Board, the body that regulates barristers.The six free public law lectures for 2013/14 Sir Geoffrey delivered as Gresham Professor of Law included four lectures on how legal process can fail the citizen in armed conflict, one explaining advocacy work in courts, and a final lecture covering recent legal changes.

The first five of his 2012-13 lectures dealt with issues arising from the work of international criminal courts and tribunals.  The sixth contrasted the practice of law in international criminal courts where there is little or no effective regulation of lawyers and judges with the present working practices of the English Bar.

Professor Sir Geoffrey Nice QC continues his Law series in the 2015/16 academic year, entitled ‚Law and Lawyers – not all bad?‘.

Professor Nice’s previous lecture series are as follows:

2015/16 Law and Lawyers – not all bad?
2014/15 From Human Rights to Srebrenica
2013/14 Law Lectures by Professor Sir Geoffrey Nice QC
2012/13 International Criminal Courts

Kategorien:Europa
  1. Germanenherz
    Januar 22, 2019 um 5:58 am

    Es ist ja nun nichts neues dass Israel aber auch die Right-Wings der US Amerikansichen Republikaner traditionell gute Beziehungen mit radikalen Islamisten seit Jahrzehnten pflegen:

    http://www.washingtonsblog.com/2012/02/report-the-u-s-and-israel-support-terrorists.html
    http://www.washingtonsblog.com/2013/05/the-u-s-is-supporting-the-most-violent-muslim-terrorists-in-order-to-wage-war-for-oil.html

    Viele NATO Munition in den Händen von Terroristen
    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2012/10/die-granaten-auf-die-turkei-sind-nato.html

    Die Funktion des Terrorismus in der Strategie der NATO.
    NATO führte in der Vergangenheit nicht selten selbst Terroranschläge unter falsche Flagge aus:
    http://kritisches-netzwerk.de/forum/die-funktion-des-terrorismus-der-strategie-der-nato

    http://www.voltairenet.org/article186970.html
    General Clark deckt auf, dass Daesh (=ISIS) ein israelisches Projekt ist

    Israel unjd Türkeis Rechte unterstützen die ISIS-Al-Qaida Terroristen direkt
    http://www.washingtonsblog.com/2014/09/turkey-israel-directly-supporting-isis-al-qaeda-syria.html

    Israel will in Syrien lieber radikale Al-Qaida Terroristen an der Macht anstatt des säkularen Assad:
    http://www.algemeiner.com/2013/06/04/israeli-officials-wed-prefer-al-qaeda-run-syria-to-an-assad-victory/

    Die Rechtskonservativen US Neocons unterstützten viele Jahre lang Tschetschenische Terroristen und Selbstmordattentäter in Russland. Das gaben die CIA und FBI offen zu:
    http://www.washingtonsblog.com/2013/04/u-s-support-chechen-terrorists-fighting-russia-just-like-we-supported-al-qaeda-to-fight-russia.html

  2. jura
    März 15, 2019 um 4:26 pm

  3. alba
    März 15, 2019 um 8:03 pm

    Nur Verbrecher reagieren so

    „Unsere großartige Nation“: USA bestrafen nun auch das Weltstrafgericht
    © AP Photo / Carolyn Kaster
    Politik
    17:32 15.03.2019(aktualisiert 17:42 15.03.2019) Zum Kurzlink
    6516262

    Die US-Regierung wird laut Außenminister Mike Pompeo nicht länger dulden, dass der Internationale Strafgerichtshof (ICC) zu mutmaßlichen Kriegsverbrechen amerikanischer Soldaten in Afghanistan ermittelt: Die Vereinigten Staaten verhängen ab sofort Sanktionen gegen alle Vertreter des Den Haager Gremiums, die an solchen Ermittlungen beteiligt sind.

    „Ich verkünde die Politik der Einreiserestriktionen gegen diejenigen, die für Ermittlungen des ISG gegen amerikanische Soldaten verantwortlich sind“, erklärte Pompeo am Freitag in Washington. Die USA würden die Visa der entsprechenden Personen zurücknehmen und keine neuen erteilen. „Diese Politik wird bereits angewandt.“

    https://de.sputniknews.com/politik/20190315324341944-usa-bestrafen-internationales-strafgericht/

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