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von CIA gekauften Parlaments Wahlen für Karsai, bis heute

Weltweit üblich, denn schon Hillary Clinton sagte: „wer Wahlen gewinnt, bestimmen wir“! Die Aufbau Mafia braucht ihre kriminellen und korrupten Partner überall vor Ort.

 

 

Milliarden gestohlen in Afghanistan, die Amerikaner und nur mit gekauften Wahlmännern, werden die korruptesten eingesetzt.

Man bezahlte an die übelsten Afghanen Warlords Millionen, damit Karsai gewählt wird, in der NATO und Berliner Betrugs Show, schon damals, denn man muss mit der KfW, GIZ dem BMZ hohe Milliarden Summen mit absurden Projekten stehlen. Da gibt es Strassen Laternen in den Kabuler Strassen, die noch nie brannten, nieman in Stand setzt.

Chaos nach Parlamentswahlen

In Kabul wurden alle Stimmen als ungültig erklärt, ein Hinweis, dass bislang der Aufbau von demokratischen Institutionen in Afghanistan gescheitert ist

…………………………

Die afghanische Wahlbeschwerdekommission (IECC) nannte mehrere Gründe für ihre Entscheidung, darunter Korruption und Wahlfälschung. Hinzu kommt, dass die Kommission einem anderen wichtigen Organ – der Unabhängigen Wahlkommission (IEC) – eine mangelhafte Durchführung der Wahl vorwirft.

Wie sich dieses Problem nun lösen lässt, ist absolut unklar. Der Zwist zwischen den beiden Wahlorganen dauert weiterhin an. Eine Wiederholung der Wahl innerhalb einer Woche, wie es vom afghanischen Wahlgesetz vorgesehen ist, ist mehr als nur unrealistisch. Einige Beobachter meinen nun, dass man die Neuwahl mit den kommenden Präsidentschaftswahlen im April verknüpfen könnte. Es ist allerdings auch unklar, ob diese tatsächlich zum geplanten Zeitpunkt stattfinden werden oder nicht. Wie sich eine solche Wahl managen lässt, ist ebenso fragwürdig.

Für viele Afghanen ist das gegenwärtige Szenario vor allem eine pure Enttäuschung. Denn immer wieder wird nur allzu deutlich, dass der Aufbau von demokratischen Institutionen in Afghanistan gescheitert ist.

Dies hat auch mit der westlichen Politik am Hindukusch und ihren Systemfehlern zu tun. Am Ende sind es nämlich stets korrupte Kriegsfürsten und Polit-Eliten, die Wahlentscheidungen zu ihrem Gunsten fälschen. Gleichzeitig profitieren davon andere Kräfte, etwa die Taliban, die die Wahlen ohnehin als illegitim betrachteten und sich nun bestätigt fühlen werden. Für den Rest der Bevölkerung gilt: Egal, wie optimistisch man einst gewesen ist, damit wird langsam aber sicher Schluss sein. Denn wenn nicht einmal in der Hauptstadt eine Wahl funktionieren kann, wo dann?

Die Taliban machten nämlich mehrmals deutlich, dass man nicht mit Kabul, sondern mit Washington verhandeln wolle. Der Grund: Man habe kein Interesse, mit Marionetten zu sprechen. Dass Trump, Khalilzad** und Co. sich nun derart als Puppenspieler ausweisen, untermauert nicht nur die Regierung von Präsident Ashraf Ghani, sondern macht auch deutlich, dass diese immer überflüssiger wird, auch in den Augen ihrer Verbündeten. (Emran Feroz)

 

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2014:

Zalmay Khalilzad

Zalmay Khalilzad

Wien die EU Geldwäsche Stadt: Der Bank Account, des Gangster und Ex-Botschafter Zalmay Khalilzad wird eingefroren

Ehefrau, die korrupte Cheryl Benard

Aufgewachsen ist der Paschtune in Kabul, wo er die Privatschule Ghazi Lycée besuchte. Heute ist er mit der österreichischen Autorin Cheryl Benard verheiratet. Sie leben mit ihren beiden Söhnen in Maryland.
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Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: ,
  1. Juli 18, 2019 um 9:54 pm

    Dem vollkommen korrupten US-Aghanischen Gangster:Zalmay Khalilzad, hat man in Wien seine Schmiergeld Konto mit Millionen vor ein paar Jahren beschlagnahmt.

    Frieden und Feminismus sind leere Worte in Afghanistan

    Aktuell verhandeln die USA und Russland in Abwesenheit des afghanischen Präsidenten den Frieden und die Zukunft des Landes mit Vertretern der Taliban. Unsere Kolumnistin Moshtari Hilal beobachtet die ganze Angelegenheit mit größter Skepsis. Ein Blick in die Vergangenheit verrät, dass hier dieselben Akteure am Steuer sind, die einst das Schiff zum Sinken brachten.
    Dieser Text ist Teil der Alsharq-Kolumne „Des:orientierungen“. Alle Texte der Kolumne findet Ihr hier.

    Ende Januar teilte der US-Sonderbeauftragte Zalmay Khalilzad für Afghanistan das Ergebnis der sechstägigen Gespräche mit den Taliban-Vertretern in Katar mit. Man habe bedeutende Fortschritte in den Friedensverhandlungen mit den Aufständischen erzielt. Nun stehe der mögliche Truppenabzug der USA aus Afghanistan in Aussicht.

    Einige Tage darauf trafen sich Vertreter der Taliban und politische Gegner des Präsidenten Ashraf Ghani mit Russland, auch bei diesem Treffen war der Präsident selbst nicht beteiligt. Stattdessen sorgt sich dieser im Abseits über die Dynamik der Treffen.

    Nun, kurz vor den Präsidentschaftswahlen im Sommer 2019 scheinen die Friedensverhandlungen mit den Taliban besonders destabilisierend und untergraben das bisschen Souveränität, das dem fragilen Staat geblieben ist. Ist es daher nicht naheliegend, bei dieser Ménage à trois (Russland-USA-Taliban) an den Kalten Krieg zu denken? Auf die Akteure in Afghanistan, ihre Rhetoriken und Strategien der letzten 17 Jahre zurückblickend, lässt sich tatsächlich eine unleugbare Kontinuität erkennen.
    Rhetoriken: Fallbeispiel – Freiheit und Feminismus im War On Terror

    Während noch zu Beginn des Jahres 2001 kaum einer in Deutschland von dem Konflikt in Afghanistan gehört hatte, erinnere ich die mediale Allgegenwärtigkeit des Konflikts ab dem 11. September. Dieser Wechsel vom internationalen Wegsehen, zum medialen Voyeurismus und Aufruf zum militärischen Handeln war so abrupt wie strategisch.

    Ich war mit den Geschichten von Missbrauch, Mord und Horror aufgewachsen, vor denen auch meine eigene Familie Anfang der 1990er-Jahre aus Afghanistan geflüchtet war. Einige dieser Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung wurden von Akteuren begangen, die nachweislich von den USA finanziert wurden, und das noch vor dem Taliban-Regime.

    Die Forschung liefert mittlerweile eine detaillierte Analyse der Zusammenhänge vom War On Terror, dem Menschenrechtsdiskurs, liberalen Feminismen und neoimperialen Interessen. Wendy Kozol etwa beschreibt in ihrem Artikel ‘Visual Witnessing and Women’s Human Rights’, wie die mediale Darstellung von afghanischen Frauen in Verbindung zur öffentlichen Wahrnehmung der militärischen Intervention in Afghanistan steht.

    Wenn die Anwendung von Gewalt legitimiert werden soll, werden afghanische Frauen als besonders unterdrückt dargestellt. Und wenn der Erfolg der Intervention demonstriert werden soll, zieren die Titelbilder und Buchcover Frauen im Moment der Entschleierung oder in Führungsrollen, etwa als Polizistin oder Abgeordnete.

    Collage “War On Terror” – Moshtari Hilal. Unsere Kolumnistin hat in der Recherche zu diesem Beitrag Collagen aus dem visuellen Material in den Medien erstellt, um die Überschneidungen der beschriebenen Diskurse, Personen und Ereignisse zu verdeutlichen.

    Collage “War On Terror” – Moshtari Hilal. Unsere Kolumnistin hat in der Recherche zu diesem Beitrag Collagen aus dem visuellen Material in den Medien erstellt, um die Überschneidungen der beschriebenen Diskurse, Personen und Ereignisse zu verdeutlichen.

    Die einfältige aber dominante Inszenierung der Frauen als Opfer legitimierte bereits 2001 erfolgreich den Einzug fremder Truppen in Afghanistan, die bis heute stationiert sind. Dabei wurde von der internationalen Öffentlichkeit kaum hinterfragt, zu welchem Preis die USA die Emanzipation der afghanischen Frau propagieren.

    Anstatt die Lebensumstände der Frauen nachhaltig zu verbessern, besetzten die USA und seine Verbündete ihr Land, bombardierten ihren Wohnraum, folterten ihr Söhne, Väter, Ehemänner und Verwandten in Guantanamo. All das im Namen der Freiheit.

    Kein Wunder also, dass ich bei dem Stichwort Friedensverhandlungen mit Russland und den USA stutzen muss; waren es nicht eben diese Staaten, die, neben anderen, die Zerstörung und die folgende militärische und finanzielle Abhängigkeit Afghanistans von imperialen Staaten unter ähnlichen Vorwänden vorangetrieben haben: Fortschritt, Modernisierung, Befreiung und jetzt wieder Frieden?
    Akteure: Fallbeispiel – Khalilzad – gesandt wofür?

    Zalmay Khalilzad, der Sonderbeauftragte der USA in den Friedensverhandlungen mit den Taliban, verkörpert die Kontinuität der geopolitischen Interessen an Afghanistan, seit den Anfängen des Kalten Kriegs bis heute. Daher bedarf seine Person einer näheren Betrachtung: Wer ist dieser Mann? Khalilzad, selbst aus Afghanistan stammend, verhandelt seit fast vier Jahrzehnten in der Region.

    Mal tritt er als Berater der Ölgesellschaft Unocal auf, mal als kultureller Vermittler der Republikaner in Gesprächen mit afghanischen Rebellen und zeitweilig (2003-05) sogar als UN-Botschafter bevor er im Irak US-Interessen vertritt. Der Titel seiner 2016 erschienen Autobiografie ‘The Envoy’ – der Gesandte oder Bote – klingt nicht zufällig missionarisch. Der Mann, der einst nach 9/11 die Demokratie nach Afghanistan bringen sollte, wurde jetzt, 17 Jahre danach, von US-Außenminister Mike Pompeo beauftragt, den Frieden zu stiften.

    Khalilzads biografische Verstrickung mit den neo-imperialen und rechtskonservativen Akteuren der US-Amerikanischen Politik sind leicht nachzuverfolgen und zudem heroisch inszeniert als Genealogie seiner Professionalität und Vertrauenswürdigkeit in Angelegenheiten der globalen Sicherheit.

    Hinter vorgehaltener Hand gilt Khalilzad als ein entscheidender Strippenzieher der afghanischen Innenpolitik, schließlich hatte er Ende 2001 die Übergangsregierung mitgestaltet und 2003 die afghanische Verfassung mit beeinflusst. Aktuell verhandelt er auch noch an Stelle der afghanischen Regi
    Die Ehe von Frieden und Feminismus Anfang der 2000er

    Khalilzads Ehefrau Cheryl Benard ist Analystin am Center for Middle East Public Policy der RAND Corporation, einem amerikanischen Think Tank, der unter anderem für das US-Militär forscht und weitere Regierungen, internationale Organisationen, private Konzerne und Stiftungen berät. Zuvor hatte sie als Vorsitzende der NGO ARCH Internationale in den Bereichen der Flucht, Frauen- und Entwicklungsarbeit, sowie der Radikalisierungsprävention gearbeitet. https://www.disorient.de/blog/frieden-und-feminismus-sind-leere-worte-afghanistan

    Frieden und Feminismus sind leere Worte in Afghanistan

    Aktuell verhandeln die USA und Russland in Abwesenheit des afghanischen Präsidenten den Frieden und die Zukunft des Landes mit Vertretern der Taliban. Unsere Kolumnistin Moshtari Hilal beobachtet die ganze Angelegenheit mit größter Skepsis. Ein Blick in die Vergangenheit verrät, dass hier dieselben Akteure am Steuer sind, die einst das Schiff zum Sinken brachten.
    Dieser Text ist Teil der Alsharq-Kolumne „Des:orientierungen“. Alle Texte der Kolumne findet Ihr hier.

    Ende Januar teilte der US-Sonderbeauftragte Zalmay Khalilzad für Afghanistan das Ergebnis der sechstägigen Gespräche mit den Taliban-Vertretern in Katar mit. Man habe bedeutende Fortschritte in den Friedensverhandlungen mit den Aufständischen erzielt. Nun stehe der mögliche Truppenabzug der USA aus Afghanistan in Aussicht.

    Einige Tage darauf trafen sich Vertreter der Taliban und politische Gegner des Präsidenten Ashraf Ghani mit Russland, auch bei diesem Treffen war der Präsident selbst nicht beteiligt. Stattdessen sorgt sich dieser im Abseits über die Dynamik der Treffen.

    Nun, kurz vor den Präsidentschaftswahlen im Sommer 2019 scheinen die Friedensverhandlungen mit den Taliban besonders destabilisierend und untergraben das bisschen Souveränität, das dem fragilen Staat geblieben ist. Ist es daher nicht naheliegend, bei dieser Ménage à trois (Russland-USA-Taliban) an den Kalten Krieg zu denken? Auf die Akteure in Afghanistan, ihre Rhetoriken und Strategien der letzten 17 Jahre zurückblickend, lässt sich tatsächlich eine unleugbare Kontinuität erkennen.
    Rhetoriken: Fallbeispiel – Freiheit und Feminismus im War On Terror

    Während noch zu Beginn des Jahres 2001 kaum einer in Deutschland von dem Konflikt in Afghanistan gehört hatte, erinnere ich die mediale Allgegenwärtigkeit des Konflikts ab dem 11. September. Dieser Wechsel vom internationalen Wegsehen, zum medialen Voyeurismus und Aufruf zum militärischen Handeln war so abrupt wie strategisch.

    Ich war mit den Geschichten von Missbrauch, Mord und Horror aufgewachsen, vor denen auch meine eigene Familie Anfang der 1990er-Jahre aus Afghanistan geflüchtet war. Einige dieser Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung wurden von Akteuren begangen, die nachweislich von den USA finanziert wurden, und das noch vor dem Taliban-Regime.

    Die Forschung liefert mittlerweile eine detaillierte Analyse der Zusammenhänge vom War On Terror, dem Menschenrechtsdiskurs, liberalen Feminismen und neoimperialen Interessen. Wendy Kozol etwa beschreibt in ihrem Artikel ‘Visual Witnessing and Women’s Human Rights’, wie die mediale Darstellung von afghanischen Frauen in Verbindung zur öffentlichen Wahrnehmung der militärischen Intervention in Afghanistan steht.

    Wenn die Anwendung von Gewalt legitimiert werden soll, werden afghanische Frauen als besonders unterdrückt dargestellt. Und wenn der Erfolg der Intervention demonstriert werden soll, zieren die Titelbilder und Buchcover Frauen im Moment der Entschleierung oder in Führungsrollen, etwa als Polizistin oder Abgeordnete.

    Collage “War On Terror” – Moshtari Hilal. Unsere Kolumnistin hat in der Recherche zu diesem Beitrag Collagen aus dem visuellen Material in den Medien erstellt, um die Überschneidungen der beschriebenen Diskurse, Personen und Ereignisse zu verdeutlichen.

    Collage “War On Terror” – Moshtari Hilal. Unsere Kolumnistin hat in der Recherche zu diesem Beitrag Collagen aus dem visuellen Material in den Medien erstellt, um die Überschneidungen der beschriebenen Diskurse, Personen und Ereignisse zu verdeutlichen.

    Die einfältige aber dominante Inszenierung der Frauen als Opfer legitimierte bereits 2001 erfolgreich den Einzug fremder Truppen in Afghanistan, die bis heute stationiert sind. Dabei wurde von der internationalen Öffentlichkeit kaum hinterfragt, zu welchem Preis die USA die Emanzipation der afghanischen Frau propagieren.

    Anstatt die Lebensumstände der Frauen nachhaltig zu verbessern, besetzten die USA und seine Verbündete ihr Land, bombardierten ihren Wohnraum, folterten ihr Söhne, Väter, Ehemänner und Verwandten in Guantanamo. All das im Namen der Freiheit.

    Kein Wunder also, dass ich bei dem Stichwort Friedensverhandlungen mit Russland und den USA stutzen muss; waren es nicht eben diese Staaten, die, neben anderen, die Zerstörung und die folgende militärische und finanzielle Abhängigkeit Afghanistans von imperialen Staaten unter ähnlichen Vorwänden vorangetrieben haben: Fortschritt, Modernisierung, Befreiung und jetzt wieder Frieden?
    Akteure: Fallbeispiel – Khalilzad – gesandt wofür?

    Zalmay Khalilzad, der Sonderbeauftragte der USA in den Friedensverhandlungen mit den Taliban, verkörpert die Kontinuität der geopolitischen Interessen an Afghanistan, seit den Anfängen des Kalten Kriegs bis heute. Daher bedarf seine Person einer näheren Betrachtung: Wer ist dieser Mann? Khalilzad, selbst aus Afghanistan stammend, verhandelt seit fast vier Jahrzehnten in der Region.

    Mal tritt er als Berater der Ölgesellschaft Unocal auf, mal als kultureller Vermittler der Republikaner in Gesprächen mit afghanischen Rebellen und zeitweilig (2003-05) sogar als UN-Botschafter bevor er im Irak US-Interessen vertritt. Der Titel seiner 2016 erschienen Autobiografie ‘The Envoy’ – der Gesandte oder Bote – klingt nicht zufällig missionarisch. Der Mann, der einst nach 9/11 die Demokratie nach Afghanistan bringen sollte, wurde jetzt, 17 Jahre danach, von US-Außenminister Mike Pompeo beauftragt, den Frieden zu stiften.

    Khalilzads biografische Verstrickung mit den neo-imperialen und rechtskonservativen Akteuren der US-Amerikanischen Politik sind leicht nachzuverfolgen und zudem heroisch inszeniert als Genealogie seiner Professionalität und Vertrauenswürdigkeit in Angelegenheiten der globalen Sicherheit.

    Hinter vorgehaltener Hand gilt Khalilzad als ein entscheidender Strippenzieher der afghanischen Innenpolitik, schließlich hatte er Ende 2001 die Übergangsregierung mitgestaltet und 2003 die afghanische Verfassung mit beeinflusst. Aktuell verhandelt er auch noch an Stelle der afghanischen Regierung die Zukunft des Landes mit den Taliban, trotz seines alarmierenden Lebenslaufs, welcher destruktive Auswirkungen für die Menschen in der Region hatte.
    Die Ehe von Frieden und Feminismus Anfang der 2000er

    Khalilzads Ehefrau Cheryl Benard ist Analystin am Center for Middle East Public Policy der RAND Corporation, einem amerikanischen Think Tank, der unter anderem für das US-Militär forscht und weitere Regierungen, internationale Organisationen, private Konzerne und Stiftungen berät. Zuvor hatte sie als Vorsitzende der NGO ARCH Internationale in den Bereichen der Flucht, Frauen- und Entwicklungsarbeit, sowie der Radikalisierungsprävention gearbeitet. https://www.disorient.de/blog/frieden-und-feminismus-sind-leere-worte-afghanistan

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