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Die Raubzüge der Finanz Mafia mit Accenture, McKinsey, des IMF und der Weltbank

Schlimmer wie Hitler, die Deutschen Raubzüge der angeblichen Aussenpolitik, mit der KfW, DEG und dem Raub der Vermögen von Staaten, durch System Bestechung der Deuschen und Amerikaner vor allem.

Krieg und Medien Lüge gehört zum System schon vor 100 Jahren!

Die Offshore Banken Mafia, rund um Betrug, Plünderung und Falsch Beratung: Ein Profi kriminelles Enterprise Weltweit und seit 20 Jahren auch in Deutschland gut bekannt, man kauft sich einfach Politiker, was damit anfängt neben den SPD und Grünen Politikern, das Angela Merkel, dem Super Gangster JOsef Ackermann, sogar eine Geburtstags Party im Kanzleiamt ausrichtete, unzählige Politiker, für Aufträge schmierte und das Vermögen der Landesbanken überall stahl, an US Hedge Funds versilberte, an die STRABAG (Walter Bau), oder an eigene Firmen, welche man gegründet hat. In jedem Land, wird diese Methode fortgesetzt, wie man den aktuellen Raubzug gegen Venezuela sieht, wo die Bundesregierung Völkerrechtwidrige Positionen vertritt, was bei den Dumm Kriminellen mit Heiko Maas, Steinmeier nicht verwundern kann.
Die Offshore Banken Mafia, rund um Betrug, Plünderung und Falsch Beratung: Ein Profi kriminelles Enterprise Weltweit und seit 20 Jahren auch in Deutschland gut bekannt, man kauft sich einfach Politiker, was damit anfängt neben den SPD und Grünen Politikern, das Angela Merkel, dem Super Gangster JOsef Ackermann, sogar eine Geburtstags Party im Kanzleiamt ausrichtete, unzählige Politiker, für Aufträge schmierte und das Vermögen der Landesbanken überall stahl, an US Hedge Funds versilberte, an die STRABAG (Walter Bau), oder an eigene Firmen, welche man gegründet hat. In jedem Land, wird diese Methode fortgesetzt, wie man den aktuellen Raubzug gegen Venenzuela sieht, wo die Bundesregierung Völkerrechtwidrige Positionen vertritt, was bei den Dumm Kriminellen mit Heiko Maas, Steinmeier nicht verwundern kann.

Wie man uralt und gut dokumentierte Betrugs Firmen als Berater in Deutsche Ministerien holten kann, ist inzwischen System Betrug der Deutschen Politik, denn alle US Beratungsfirmen sind in den USA wegen Betrug verurteilt, mussten Millionen Strafen zahlen und vor allem McKinsey, haben keine Leute, welche je in realen Jobs gearbeitet haben. Die grösste Betrugs Pleite der Welt war der ENRON Skandal, wo Anderson Consult, für die falschen und gefälschten Bilanzen über Jahre schwer belastet wurde, heute verkaufen die Profi Betrüger sich als: Accenture .

Freitag: Im Netz der Piraten, August 2003

Im Februar 2002 wurde bekannt, dass rund 500 Enron-Manager kurz vor der Pleite ihres Konzerns kräftige Bonuszahlungen erhalten hatten. So ließ sich Kenneth Lay eine Abfindung in Höhe von 300 Millionen US-Dollar auszahlen.

Der Außenminister James Baker und der Handelsminister Robert Mosbacher, Mitglieder der Bush-Senior-Regierung, wurden nach ihrer Regierungszeit 1993 Berater bei Enron.[8] Enrons Chef Kenneth Lay hatte George W. Bush in Texas und bei den Präsidentschaftswahlen mit 550.000 US-Dollar finanziell unterstützt. Enron unterstützte den Präsidentschaftswahlkampf von Bush finanziell insgesamt mit zwei Millionen US-Dollar.[9] Die beiden Enron-Berater Robert Zoellick und Lawrence B. Lindsey wurden unter Bush US-Handelsbeauftragte. Kenneth Lays Gelder flossen aber in geringerem Umfang auch an die Demokraten. Insgesamt hatten 188 Kongressabgeordnete und 71 Senatoren laut der New York Times Geld von Enron bekommen. Im Ausland hatte Enron gute Beziehungen zur Regierung von Margaret Thatcher, die das erste regulierungsfreie Kraftwerk für Enron in Großbritannien lizenzierte. Der Energieminister unter Thatcher, Lord Wakeham, wurde später als Berater und Aufsichtsratsmitglied bei Enron eingestellt.[2][3]

Enron veränderte seine Bilanz in der Hauptsache mit folgenden Methoden:[10]

  • Verkäufe von Waren (zum Beispiel Erdgas) als Termingeschäft (ein in der Gegenwart vereinbartes Geschäft wird erst zu einem späteren Zeitpunkt ausgeführt) wurden bereits von Anfang an als Erträge gebucht. Zudem wurden ähnliche Geschäfte zum Einkauf derartiger Waren nicht als Aufwand gebucht. Dadurch steigt der Gewinn (und damit auch das Eigenkapital) in der Berichtsperiode.
  • Enron ging dazu über, solche Geschäfte mit in ausländischen Steuerparadiesen gegründeten anonymen „Offshore“-Gesellschaften abzuschließen, die unter der Kontrolle von Enron oder dessen Führungskräften standen, aber nicht in den Konsolidierungskreis des Konzernabschlusses des Enron-Konzerns einbezogen wurden. Enron machte praktisch Geschäfte mit sich selbst. Der Konzern wies die „Einnahmen“ aus diesen Geschäften in der eigenen Bilanz aus.

Die Ratingagenturen Standard & Poor’s und Moody’s bescheinigten bis kurz vor der Insolvenz Enron noch immer eine „vorzügliche Bonität“.[6] Der in den Enron-Skandal verwickelte (und im Gefolge der Ermittlungen um Enron schließlich kollabierte) Wirtschaftsprüfungs-Konzern Arthur Andersen wurde im Juni 2002 wegen Behinderung der Justiz zu einer Geldbuße von 500.000 US-Dollar verurteilt.[7]

Die Anschuldigungen gegen das Ressort von Ursula von der Leyen und die Firma Accenture in der Berateraffäre mehren sich: So soll ein Manager des Unternehmens Beratungsstunden für IT-Projekte 2017 doppelt abgerechnet haben, berichtet die „Bild am Sonntag“.

„Scientology“ und McKinsey, Accenture, PWC,die Betrugs Maschine der Consults und Hedge Fund’s

Die übelste Consult sind McKinsey, KPMG und Price Waterhouse! schon im grössten Betrug der BCCI Bank verantwortlich, später tätig in Deutschen Ministerien und immer mit Bestechungsgeld. KPMG, bestätigte die Betrugs Bilanzen mit weit überhöhten Immobilien Werten u.a. der damaligen Bayer. Hypothken und Wechsel Bank.

Die Betrugs Berater am Beispiel von McKinsey und Volks Verdummung

Orginal wie die angebliched Sekte „Scientology“
Zehn Tage bei Scientology“Meine Persönlichkeit ist im Arsch“„Tun Sie es nicht“, warnte ein Sektenexperte. „Genauso wenig würde ich Ihnen raten, testweise Heroin zu spritzen.“ Trotzdem wagte der Journalist Philipp Mattheis den Selbstversuch: zehn Tage bei Scientology. Die Gehirnwäsche wirkte auch bei ihm.
substanzlose Wortgeklingel und die gehobene Pseudologie der scheinwissenschaftlichen, vorwiegend mit „denglischen“ Begriffen durchsetzten Sprache der McKinsey-Consultants hereinzufallen. Die „Kaisers neue Kleider-Strategie“ der Meckies verfängt bei ihm nicht. (der Privat Unternehmer) Er baut auf Seriosität, Denken in der Langzeitperspektive, Erfahrungswissen und Substanz.“ durch seine Mitarbeiter, was weitere Motivation wie bei BMW fördert, Strategien und Ideen.

Die Betrugs Berater am Beispiel von McKinsey und Volks Verdummung

Orginal wie die angebliched Sekte „Scientology“
Zehn Tage bei Scientology“Meine Persönlichkeit ist im Arsch“„Tun Sie es nicht“, warnte ein Sektenexperte. „Genauso wenig würde ich Ihnen raten, testweise Heroin zu spritzen.“

Wie man uralt und gut dokumentierte Betrugs Firmen als Berater in Deutsche Ministerien holten kann, ist inzwischen System Betrug der Deutschen Politik, denn alle US Beratungsfirmen sind in den USA wegen Betrug verurteilt, mussten Millionen Strafen zahlen und vor allem McKinsey, haben keine Leute, welche je in realen Jobs gearbeitet haben.  Die grösste Betrugs Pleite der Welt war der ENRON Skandal, wo Anderson Consult, für die falschen und gefälschten  Bilanzen über Jahre schwer belastet wurde, heute verkaufen die Profi Betrüger sich als: Accenture .

 

Freitag: Im Netz der Piraten, August 2003

 

Im Februar 2002 wurde bekannt, dass rund 500 Enron-Manager kurz vor der Pleite ihres Konzerns kräftige Bonuszahlungen erhalten hatten. So ließ sich Kenneth Lay eine Abfindung in Höhe von 300 Millionen US-Dollar auszahlen.

Der Außenminister James Baker und der Handelsminister Robert Mosbacher, Mitglieder der Bush-Senior-Regierung, wurden nach ihrer Regierungszeit 1993 Berater bei Enron.[8] Enrons Chef Kenneth Lay hatte George W. Bush in Texas und bei den Präsidentschaftswahlen mit 550.000 US-Dollar finanziell unterstützt. Enron unterstützte den Präsidentschaftswahlkampf von Bush finanziell insgesamt mit zwei Millionen US-Dollar.[9] Die beiden Enron-Berater Robert Zoellick und Lawrence B. Lindsey wurden unter Bush US-Handelsbeauftragte. Kenneth Lays Gelder flossen aber in geringerem Umfang auch an die Demokraten. Insgesamt hatten 188 Kongressabgeordnete und 71 Senatoren laut der New York Times Geld von Enron bekommen. Im Ausland hatte Enron gute Beziehungen zur Regierung von Margaret Thatcher, die das erste regulierungsfreie Kraftwerk für Enron in Großbritannien lizenzierte. Der Energieminister unter Thatcher, Lord Wakeham, wurde später als Berater und Aufsichtsratsmitglied bei Enron eingestellt.[2][3]

Enron veränderte seine Bilanz in der Hauptsache mit folgenden Methoden:[10]

  • Verkäufe von Waren (zum Beispiel Erdgas) als Termingeschäft (ein in der Gegenwart vereinbartes Geschäft wird erst zu einem späteren Zeitpunkt ausgeführt) wurden bereits von Anfang an als Erträge gebucht. Zudem wurden ähnliche Geschäfte zum Einkauf derartiger Waren nicht als Aufwand gebucht. Dadurch steigt der Gewinn (und damit auch das Eigenkapital) in der Berichtsperiode.
  • Enron ging dazu über, solche Geschäfte mit in ausländischen Steuerparadiesen gegründeten anonymen „Offshore“-Gesellschaften abzuschließen, die unter der Kontrolle von Enron oder dessen Führungskräften standen, aber nicht in den Konsolidierungskreis des Konzernabschlusses des Enron-Konzerns einbezogen wurden. Enron machte praktisch Geschäfte mit sich selbst. Der Konzern wies die „Einnahmen“ aus diesen Geschäften in der eigenen Bilanz aus.

Die Ratingagenturen Standard & Poor’s und Moody’s bescheinigten bis kurz vor der Insolvenz Enron noch immer eine „vorzügliche Bonität“.[6] Der in den Enron-Skandal verwickelte (und im Gefolge der Ermittlungen um Enron schließlich kollabierte) Wirtschaftsprüfungs-Konzern Arthur Andersen wurde im Juni 2002 wegen Behinderung der Justiz zu einer Geldbuße von 500.000 US-Dollar verurteilt.[7]

Die Anschuldigungen gegen das Ressort von Ursula von der Leyen und die Firma Accenture in der Berateraffäre mehren sich: So soll ein Manager des Unternehmens Beratungsstunden für IT-Projekte 2017 doppelt abgerechnet haben, berichtet die „Bild am Sonntag“.

„Scientology“ und McKinsey, Accenture, PWC,die Betrugs Maschine der Consults und Hedge Fund’s

Die übelste Consult sind McKinsey, KPMG und Price Waterhouse! schon im grössten Betrug der BCCI Bank verantwortlich, später tätig in Deutschen Ministerien und immer mit Bestechungsgeld. KPMG, bestätigte die Betrugs Bilanzen mit weit überhöhten Immobilien Werten u.a. der damaligen Bayer. Hypothken und Wechsel Bank.

Die Betrugs Berater am Beispiel von McKinsey und Volks Verdummung

Orginal wie die angebliched Sekte „Scientology“
Zehn Tage bei Scientology“Meine Persönlichkeit ist im Arsch“„Tun Sie es nicht“, warnte ein Sektenexperte. „Genauso wenig würde ich Ihnen raten, testweise Heroin zu spritzen.“ Trotzdem wagte der Journalist Philipp Mattheis den Selbstversuch: zehn Tage bei Scientology. Die Gehirnwäsche wirkte auch bei ihm.
substanzlose Wortgeklingel und die gehobene Pseudologie der scheinwissenschaftlichen, vorwiegend mit „denglischen“ Begriffen durchsetzten Sprache der McKinsey-Consultants hereinzufallen. Die „Kaisers neue Kleider-Strategie“ der Meckies verfängt bei ihm nicht. (der Privat Unternehmer) Er baut auf Seriosität, Denken in der Langzeitperspektive, Erfahrungswissen und Substanz.“ durch seine Mitarbeiter, was weitere Motivation wie bei BMW fördert, Strategien und Ideen.

Die Betrugs Berater am Beispiel von McKinsey und Volks Verdummung

Orginal wie die angebliched Sekte „Scientology“
Zehn Tage bei Scientology“Meine Persönlichkeit ist im Arsch“„Tun Sie es nicht“, warnte ein Sektenexperte. „Genauso wenig würde ich Ihnen raten, testweise Heroin zu spritzen.“
Kategorien:Europa Schlagwörter: , , ,
  1. lufutus
    Februar 10, 2019 um 7:51 am

    Wer nicht mitmacht, wird ermordet, mit Krieg überzogen

    Pädophilen Kriegs Partei, der Selbstbedienung und Betruges

    Der Fall Hammarskjöld 2/3

    Der Fall Hammarskjöld 2/3Staatsstreich und Mord – die dunklen Machenschaften einer geheimen Söldnertruppe im Apartheidsstaat. Am letzten Januarwochenende hatte beim Sundance Film Festival der Dokumentarfilm “Cold Case Hammerskjöld” von Mads Brügger und Andreas Rocksen Premiere. Die beiden Filmemacher recherchierten über den mysteriösen Flugzeugabsturz, bei dem der UN-Generalsekretär Dag Hammarskjöld 1961 in Afrika ums Leben kam. Dabei stießen sie auf sensationelle Informationen, bei denen die geheime Miliz SAIMR eine wichtige Rolle spielt. Ihre Blutspur zieht sich durch den ganzen afrikanischen Kontinent. Der britische Guardian berichtet in mehreren Artikeln darüber. Von Emma Graham-Harrison, Andreas Rocksen und Mads Brügger. Aus dem Englischen von Josefa Zimmermann.

    Grüne wollen milliardenschwere staatliche Sonderfonds für Diesel-Fahrer einrichten

    Epoch Times9. Februar 2019 Aktualisiert: 9. Februar 2019 12:57
    Die Grünen wollen einen milliardenschweren staatlichen Sonderfonds für Diesel-Fahrer einrichten. Mit dem Geld könnten Car-Sharing Angebote genutzt werden oder Buchungen bei Mitfahrzentralen, heißt es.

    Schwuchtel Betrüger: Westerwelle holte sich diese dumme und korrupte Frau als Beraterin und dann flogen halt die Saddam Raketen bis nach München, damit Deutschland den Krieg gegen den Irak mitmacht.

    Allgemein bekannt die falsche Betrugs Beratung von McKinsey und Co.

    Kassensturz bei der Bundeswehr
    Dirk Eckert 08.11.2002
    Verbündete fürchten um Transportflugzeug, Struck streicht das Scharping-Projekt eines Think Tanks für Militärstrategie in Potsdam
    Auch bei der Bundeswehr und ihrem Haushalt wird nach der Wahl neu kalkuliert. 400 Millionen Euro wollte der frühere Verteidigungsminister Rudolf Scharping aus Privatisierungen noch einnehmen. Mit dieser Zahl rechnet sein Nachfolger Peter Struck lieber nicht mehr. Hinzu kommt, dass Finanzminister Hans Eichel den Etat um 140 Millionen Euro auf 24,4, Milliarden Euro kürzen will.

    Transportmaschine A400 M
    Einige Wunschprojekte der Militärs sind bisher nicht finanziert. Zum Beispiel das Transportflugzeug A400M. Möglicherweise werden weniger als die bisher geplanten 73 Flugzeuge bestellt. Doch das Flugzeug ist eine europäische Gemeinschaftsfertigung. Die Partnerländer fürchten jetzt um das Gelingen des Projekts.
    Guy Teissier, der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses der französischen Nationalversammlung sagte, bei einer deutschen Bestellung von nur 40 Maschinen sei das gesamte Programm am Ende. Er will bis spätestens Februar eine “klare Bestätigung” über mindestens 60 Airbus A400M. “Davon hängt die Glaubwürdigkeit unserer europäischen Verteidigung gegenüber der amerikanischen Hegemonie ab.”
    Die Haushaltslage machte es Verteidigungsminister Peter Struck auch möglich, ein unliebsames Projekt loszuwerden: das im März gegründete “Potsdam Center for Transatlantic Security and Military Affairs”. Rudolf Scharping, der neben dem ehemaligen US-Außenminister Henry Kissinger einer der beiden Ehrenvorsitzenden des Potsdamer Zentrums ist, soll als Verteidigungsminister eine jährliche Grundfinanzierung von 250.000 Euro zugesagt haben. Nach der Bundestagswahl wies das Verteidigungsministerium dann darauf hin, dass es darüber nicht eine einzige schriftliche Vereinbarung gibt. Auch der Hinweis der Institutsgründerin Margarita Mathiopoulos, dass ihr das Geld mehrfach mündlich zugesagt wurde, was sie in einem Brief an Scharping bestätigt habe, hat bisher nicht geholfen.
    Margarita Mathiopoulos hatte schon einmal Pech mit den Sozialdemokraten: Willy Brandt wollte sie 1987 zur SPD-Pressesprecherin machen. Doch die Partei rebellierte, Brandt trat vom SPD-Vorsitz zurück. Vor der letzten Bundestagswahl ist Mathiopoulos, inzwischen Professorin für US-Außenpolitik und Internationale Politik, in die FDP eingetreten. Auch das dürfte ihrem Institut nicht genützt haben. Mathiopoulos’ Zentrum, in dessen Beratergremium Politiker, Wissenschaftler und Manager der Rüstungsindustrie sitzen – z.B. ihre Geschäftskollegen aus der EAG European Advisory Group GmbH, wo sie geschäftsführende Gesellschafterin ist -, steht damit vor dem Aus.
    …………………………
    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/13/13564/1.html

    Uralte Verbrechen inzwischen und nicht umsonst sind plötzlich US und Britische Firmen wie Blackrock, Cerburus die grössten Immobilien Unternehmen, nachdem die Beratungs Mafia wie Roland Berger – Deutsche Bank, KfW, oder McKinsey und Co. gezielte falsche und inkompetende Beratung betrieben und sich mit ihrer Inkomptenz austobten. In den USA Alle wegen Betrug zu sehr hohen Millionen Strafen verurteilt, u.a. als man die gefälschten Bilanzen von ENRON bestätigte, wo es auch um MOrd, Selbst Mord geht. Identisch die Landesbanken vor allem die Nord Bank, mit Olaf Scholz, oder BayerLB, mit einem korrupten Edmond Stoiber, der den grössten Verbrecher von der Deutschen Bank holte, der die beste und solideste Deutsche Baufirma ruinierte, nach Gefängniss Aufenthalt natürlich bei der STRABAG einen neuen Job erhielt.

    GRECO Europarat Report beleuchtet die Politische Korruption in Deutschland im Verbund mit der Justiz

    https://geopolitiker.wordpress.com/2010/02/01/greco-europarat-report-beleuchtet-die-politische-korruption-in-deutschland-im-verbund-mit-der-justiz/

    Deutschland: Schlaraffen Land der Politischen Korruption

    März 14, 2013

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer von abgeordnetenwatch.de,
    die Bestechung von Abgeordneten ist fast überall in der Welt strafbar – nur in Deutschland nicht.
    Deutschland, wirbt für die Anti Korruptions Konvention im Ausland, obwohl es als eine der wenigen Staaten, diese Konvention selber nicht ratifiziert hat.

    Wie heute: Westliche Selbstgerechtigkeit und Doppelmoral

    ……………………………

    Russen kritisierten Doppelstandards schon damals

    …………………………………

    Vergewaltigungen, Zerstörungswut, Kunstraub

    Auch in anderen Orten benahmen sich die Westeuropäer ganz und gar nicht zivilisiert. In Kertsch vergewaltigten britische und französische Soldaten einheimische Frauen — Russinnen, Ukrainerinnen und Krimtatarinnen. Diese Fälle sind keine russische Propaganda, sondern belegt, schreibt Kerstin Jobst. Auch britische Offiziere waren an den Verbrechen beteiligt.

    https://www.rubikon.news/artikel/der-ewige-zankapfel

  2. konrad
    März 17, 2019 um 12:06 pm

    Wie kriminelle einen Staat übernehmen und nicht nur die Justiz, sondern das Auswärtige Amt, die US Beratungs Mafia, welche nur das Vermögen von Firmen stiehtl, die Banken ruinierte.

    >>>Andere Artikel von Willy Wimmer: „Freunde gestern, Freunde heute, Freunde für immer……“<<<

    Der Unterschied zu heute? Landauf-und landab verkünden uns die Regierenden, dass man darum wisse, was das Beste für das Land und die Menschen sei. Dabei brauche man weder Rat noch Widerspruch. Wer in dieser neuen Welt nicht spurt, dem wird kein Platz in den Medien mit seinen Ansichten eingeräumt, dem wird das Bankkonto entzogen, er wird von Erichs Ex-Schergen gesinnungspolizeilich in die Mangel genommen. Parteien wirken nach ihrem grundgesetzlichen Auftrag nicht mehr an der Willensbildung im Staat mit, weil sich die Parteien dem Bürger nicht mehr stellen und in der Fläche genauso wenig anzutreffen sind wie im Dorf die Kneipe oder der Tante Emma Laden. In der Bonner Republik war es selbstverständlich für die Parteien, auf den Bürger und seine Ansichten zu hören und im besten Sinne des Wortes „populistisch“ zu sein, nicht „populär“. Es ist nichts mehr mit Luther und dem Sinnspruch aus Jeremiah.

    Dafür haben wir in der Welt der Nicht-Regierungs- und Lobbyorganisationen für Globalkonzerne der neuen „Verkündungs-Adel“, der fest in seinen Sätteln sitzt, solange kein „Relotius“ aus dem „Spiegel“ des Weges kommt.

    Für diese „schöne, neue Welt“ der Nicht-Regierungs- und Lobbyorganisationen, die unseren ehemaligen demokratischen Staat heute dominieren, brauchen wir natürlich keinen Staatsapparat, der mit Leistungsstärke für die Zukunft das tradierte Wissen unseres Volkes und Landes im Auge hat. Weg damit, wie wir seit dem Umzug von Bonn nach Berlin gesehen haben. Dafür gibt es Milliardenausgaben für angelsächsisch dominierte Beratungsunternehmen, die an Deutschland gewiss das Interesse wie an einer „Melke-Kuh“ haben. „Deutschland kann mehr“, aber nicht mit dieser Regierung und überhaupt: das ist nicht mehr gewollt.

    Es ist in hohem Maße zweifelhaft, ob man sich demnächst noch einmal die Frage vorlegen kann, wo die „schiefe Bahn“ diesmal für Deutschland anfing. Die Umstände als solche sind eindeutig und klar. Man musste erst gar nicht auf die kruden Vorstellungen sogenannter „Reichsbürger“ über die Verfassung für Deutschland warten, um eines zu wissen: als die Bundesregierung Schröder/Fischer /Scharping mit dem Angriff auf die Bundesrepublik Jugoslawien am 24. März 1999 sich am ordinären Angriffskrieg der NATO im klaren Bruch der UN-Charta beteiligte, war außen-und innenpolitisch die „schiefe Bahn“ betreten. Die NATO-Kriege seither haben nicht nur Elend über andere Staaten und Millionen Menschen gebracht.

    >>Andere Artikel von Willy Wimmer: Warum soll Deutschland noch mit Angela Merkel seine Zeit „verplempern“?<<<

     

    https://de.sputniknews.com/kommentare/20190317324358548-nato-deutschland-staat-geschichte/

    • März 18, 2019 um 5:39 am

      Rezension: Wolfgang Hetzer, „Finanzmafia – Wie Banken und Banditen unsere Demokratie gefährden“
      11. März 2011 um 9:09 Ein Artikel von: Wolfgang Lieb
      …………………..

      Präziser als auf dem Feld der Ökonomie und der finanzwirtschaftlichen Analyse argumentiert Hetzer auf seinem ureigenen Feld der Organisierten Kriminalität: „Die Finanzkrise bietet viele anschauliche Beispiele dafür, dass sich die OK in äußerst besorgniserregender Weise entwickelt hat und sogar zum sicherheitspolitischen Problem erster Ordnung geworden ist.“ (S. 126) Im Mittelpunkt stehe die Korruption. Regierungen hätten erlaubt, dass das Finanzsystem und seine wichtigsten Vertreter außer Kontrolle gerieten. Finanziers und Wirtschaftsführer hätten ohne Regeln eine allgemeine Bereicherungsorgie veranstaltet. Armeen von Rechnungsprüfern, Buchhaltern und Rechtsanwälten hätten sich legalen und illegalen Industrien wie Söldner zur Verfügung gestellt, um schmutzige Geschäfte zu verdecken bzw. ihnen den Anschein der Rechtmäßigkeit zu vermitteln. „Ratingagenturen und Beratungsgesellschaften haben Unternehmen betrügerisches Verhalten gelehrt und ihnen anschließend Unbedenklichkeitstestate erteilt. Die Offshore-Finanzzentren haben Geld jeder Herkunft akzeptiert und keine Fragen gestellt. Darin liegt insgesamt der korrupte Kern der Finanzkrise, die für die OK geradezu ein Jungbrunnen ist.“ (S. 127)

      https://www.nachdenkseiten.de/?p=8643

      • balkansurfer
        April 29, 2019 um 1:56 am

        Private Equity: In aller Stille 10.000 deutsche Mittelstandsfirmen verwerten

        Die bundesdeutsche Regierung unter Schröder/Fischer zusammen mit ihrem Regierungsbeauftragten, dem Ex-Chef der Deutschen Bank, Hilmar Kopper, öffnete mit Steuererleichterungen und neuen Investitions-Gesetzen die Schleusen. Initiiert wurde dies in den USA: Die angloamerikanischen Leitmedien kritisierten Deutschland als den „kranken Mann Europas“. Schröder war, von der Öffentlichkeit unbemerkt, wiederholt an der Wall Street und referierte vor dem exklusiven Kreis, den sein Duzfreund, „Sandy“ Weill, Chef der damals größten US-Bank, der Citibank, zusammenrief. So entstand die Agenda 2010. Natürlich mischte McKinsey auch in der Hartz-Kommission mit.

        Die anderen EU-Staaten, unterstützt von der Kommission, folgten. So kauften ab Beginn der 2000er Jahre die Private-Equity-Investoren Blackstone, KKR, Cerberus, Carlyle & Co bis zum Jahr 2018 etwa 10.000 gutgehende Mittelstandsfirmen allein in Deutschland, bürdeten ihnen Kredite auf, entnahmen Gewinne, verhängten Lohnstopps und Entlassungen, vertrieben Betriebsräte, verscherbelten Unternehmens-Immobilien und verkauften nach zwei bis höchstens 8 Jahren die „verschlankten“ Unternehmen gewinnträchtig weiter an die nächsten Investoren, bei einigen gelang der noch lukrativere Börsengang.

        Siemens Nixdorf, ATU, MTU, Demag, Gerresheimer Glas, Bosch Telenorma, Kabel Deutschland, Duales System, Hugo Boss, Kamps, Backwerk, HSH Nordbank, Stada, WMF, Gesellschaft für Konsumforschung – manchmal gab es bei den bekannteren Unternehmen ein bisschen kurzzeitige mediale und gewerkschaftliche Aufregung. Aber Münteferings „Heuschrecken“-Kritik wurde 2005 durch Antisemitismus-Vorwürfe schnell erstickt. Seitdem herrscht Schweigen. So konnte Blackstone mit nur 4,5 Prozent der Aktien – mithilfe der Merkel-Regierung und ihrem Finanzminister Steinbrück – den Vorstand der Telekom austauschen, der Gewerkschaft verdi einen heftigen Schlag versetzen, den Konzern „zukunftsfähig“ machen und nach zwei Jahren mit Gewinn wieder aussteigen. Die Financial Times resümierte: Blackstone mithilfe der Merkel-Regierung hat „den deutschen Kapitalismus verändert“…..
        https://www.nachdenkseiten.de/?p=51122

      • balkansurfer
        Mai 9, 2019 um 4:10 am

        Identisch in Frankreich, die Besten wurden wegemoppt, welche den Beratern im Wege standen, mit ihren inkompetenden Sprüchen und dann immer Börsen Spekulationen wie auch bei der Bahn.

        France Télécom: Die Angestellen raus moppten… > Das ist eine Form organisierter Krimininalität

        Suizide von Angestellten: Die früheren Bosse stehen nun vor einem Strafgericht. Der „pathogenen Umstrukturierung“ wird der Prozess gemacht

        Die Restrukturierung in dem Großkonzern war eine regelrechte Hetzjagd auf Angestellte, die in die Enge getrieben wurden, damit sie kündigen. Zwischen April 2008 und Juni 2010 kam es laut Anklageschrift zu 18 Suiziden und 13 Suizidversuchen unter den Angestellten von France Télécom, das seit Juli 2013 in Orange umbenannt wurde.

        Die Serie an Suiziden erregte damals internationales Aufsehen (Mörderische Arbeitsbedingungen und individuelle Verzweiflungsakte). Ein knappes Jahrzehnt später müssen sich die damaligen Bosse vor einem Strafgericht verantworten. Der Prozess hat Anfang dieser Woche begonnen. Geschätzt wird, dass er mindestes zwei Monate dauern wird. Die Anklageschrift umfasst 673 Seiten.

        Vorgeworfen wird der damaligen Führung „Mobbing“ (i. O. „harcèlement moral“) im Zusammenhang mit einer „pathogenen Umstrukturierung“. Dem ehemaligen France-Télécom-Chef Didier Lombard und sechs weiteren Mitangeklagten drohen Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren und eine angesichts ihrer damaligen Einkommen lächerlich geringe Geldstrafe von 30.000 Euro.
        Der erste Prozess seiner Art

        Sieben Jahre lang wurde ermittelt. Es ist der erste Prozess seiner Art in Frankreich, da sich bisher noch kein Verantwortlicher eines Unternehmens, das im französischen Aktienleitindex CAC 40 gelistet ist, hinsichtlich der sozialen Dimension seiner Geschäftsführung vor Gericht verantworten musste. Der Prozess ist ein Modellfall in einer politischen Situation, wo soziale Gerechtigkeit und der Abstand zwischen höheren Etagen und dem Parterre mit neuer Schärfe aufgeladen sind.

        Brisant macht ihn, dass Bezüge hergestellt werden könnten zu Restrukturierungen andernorts, zur konkreten Umsetzung der allseits bekannten Schlagwörter der Wirtschafts- und Unternehmenspolitik, wie „Wettbewerbsfähigkeit“, „Reform“, „Verschlankung“, „Effizienz“, „hohe Soziallasten“, usw.. Ähnlichkeiten und Parallelen werden auch in einigen Berichten, wie etwa bei Médiapart, angedeutet, aber, wie es die Serie an Suiziden und die darauf gründende Anklage schon anzeigt, wie Ende des letzten Jahrzehnts bei dem Telekomriesen im Zuge der Umstrukturierung mit Angestellten umgegangen wurde, ist besonders krass.
        „Raus durch das Fenster oder die Tür“

        Oben will man nichts gewusst haben. Das ist höchstwahrscheinlich eine Lüge. Zu ihr gehört eine besondere Kaltschnäuzigkeit, die oft mit Zynismus gleichgesetzt wird. Von Didier Lombard, der von Februar 2005 bis Januar 2011 Président-directeur général (PDG) von France Télecom war, wird der Spruch übermittelt: „Ich krieg sie so oder so raus, durch das Fenster oder die Tür.“

        Es ging dabei um einen Plan und der ging auf. Das Ziel, dass binnen drei Jahren, 20.000 Angestellte, etwa 20 Prozent der Gesamtbelegschaft entlassen werden, wurde erreicht. Der Aktienkurs stieg, wie gewünscht, deutlich. Auf Abfindungszahlungen oder ähnliche Anreize zu einer freiwilligen Kündigung wurde, so weit es nur irgendwie ging, verzichtet, ebenso auf Maßnahmen, die einem Sozialplan entsprechen. Das alles war der Führung zu kostspielig………….
        Methoden

        Überlastung war ein Mittel, um den Angestellten das Arbeitsleben möglichst schwer zu machen, dazu kamen spontane Versetzungen an Orte, die weit weg von der Wohnung und damit nicht selten von der Familie liegen, neue Arbeitsgebiete, die entweder zur Überforderung führten, die in Performance-Checklisten gnadenlos Woche für Woche gnadenlos dokumentiert wurde, oder als Abstellgleis funktionierten, um den Angestellten vor Augen zu führen, dass sie nicht gebraucht würden. Die offensichtlich sehr wirksame grundlegende Methode bestand darin, die Angestellten fühlen zu lassen, dass sie „Nullen“ sind:

        Die Direktion ließ sie verstehen, dass die Werte, mit denen sie (die Angestellten, Anm. d. A.) verbunden sind, nichts mehr taugen, dass ihr Metier, ihr Know-How nicht mehr existieren, dass sie selbst Nullen sind, dass sie entweder gar nicht sichtbar sind oder, wie Klötze am Bein, eine Last.
        Mediapart

        https://www.heise.de/tp/features/France-Telecom-Die-Angestellten-wissen-lassen-dass-sie-Nullen-sind-4417222.html…

  1. März 5, 2019 um 4:54 pm
  2. Mai 25, 2019 um 5:34 am
  3. Juni 29, 2019 um 4:59 pm

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