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EU Agrar Lobby, welche Profi Kriminelle einkaufen an, um für Profite die Menschen, Vögel und Natur zu vergiften.

Seitdem die EU Mafia, welche von niemanden gewählt ist, mit Kriminellen Bauernverbands Vorständen eine unsinnige Export Fleischwirtschaft organisiert, wird die Lebensgrundlage in Europa, inklusive des Trinkwassers, Natur, Vögel und Insekten regelrecht vernichtet. Man vergiftet sogar mit Vorsatz und Impfstoffen: Schwanngere Frauen, Kinder mit u.a. Impfstoffen gegen Masern, wo „Glyphosat“ im Impfstoffen festgestellt wurde.

Viele bekannte Politiker sind da billig eingekauft worden, angefangen von den jeweiligen Bundesministern, die sich weigern das die Bevölkerung nicht mehr den Zucker und Gift Müll der Gross Agrar Mafia frisst. Gut geschmiert, macht natürlich die EU Commission so weiter, denn die Banken, Agrar und Pharma Mafia schmiert im Georg Soros Stile: Alles was EU heisst.

 

Mafia Professor: Andreas Hense, ein billig eingekaufter Profi Betrüger, wie andere Professoren u.a. von Havard. Prof. Stark, der eingekauft von der Zuckerindustrie schon vor 50 Jahren nur Unfug für Geld verbreitet****

Verfügbar vom 05/02/2019 bis 06/03/2019
Nächste Ausstrahlung am Mittwoch, 13. Februar um 09:30

Ist Zucker Gift? Wie ist es der Lebensmittelindustrie gelungen, dass wir uns diese Frage kaum noch stellen? Es begann mit einer geheimen PR-Kampagne in den 70er Jahren. Über 40 Jahre lang hat „Big Sugar“ es geschafft, die Welternährung zu verzuckern. Doch die Kritiker der Industrie haben dazugelernt, die Wissenschaft sammelt neue Erkenntnisse. Eine bittersüße Investigation.

Ist Zucker Gift? Wie hat es die Lebensmittelindustrie geschafft, dass wir uns diese Frage nicht mehr – oder viel zu selten – stellen? Dass die Verzuckerungspolitik der Lebensmittelindustrie und die Verharmlosung des süßen Stoffes bereits in den 70er Jahren eine gezielte Taktik war, entdeckte die Zahnärztin Cristin Kearns, als sie in den Archiven der „Great Western Sugar Company“ 1.500 Seiten interner Dokumente einsehen konnte – eine Art geheime „Spielanleitung“ der Zuckerindustrie. Es begann mit einer geheimen PR-Kampagne. Über 40 Jahre lang hat „Big Sugar“ es geschafft, sein milliardenschweres Imperium auszubauen und die Ernährung der Welt zu verzuckern. Übergewicht, Diabetes, Herzerkrankungen haben sich vervielfacht. Die nichtalkoholische Fettleber ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen – inzwischen auch bei immer mehr Kindern. Kinderärzte wie Dr. Robert H. Lustig kämpfen unermüdlich gegen die Behauptung, dass wir doch selbst daran schuld seien, weil wir zu viel äßen. Die Zucker-Lobby sitzt auf der Anklagebank, doch ihre neue Verteidigungsstrategie ist die alte: Sie fordert immer weitere Beweise. Professor Stanton Glantz erinnern diese Schachzüge an seinen Kampf gegen die Tabakindustrie, die es auch verstanden hat, jahrelang politische Entscheidungen und Rauchverbote hinauszuzögern, weil es ihrer Meinung nach keinen hinreichenden wissenschaftlichen Beweis für die gesundheitsschädigende Wirkung des Tabakrauchens gab. Während Industrie und Wissenschaft ihren Kampf noch ausfechten, tickt die gesundheitliche Zeitbombe weiter.

Einer der üblesten Verbrecher ist der vollkommen korrupte Andreas Hense, der nur seine angeblichen Gutachten, bei Monsanto, Wort für Wort abschrieb, obwohl die Fakten schon lange bekannt sind, für jeden auch sichtbar sind.

 

Monsanto Skandal und der käufliche Betrüger: Andreas Hense, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR)

Korrupte Kriminelle kontrollieren Europa, oft ohne jede Komptenz

 

 

 

Trumps Grenzzaun bedroht Schmetterlingspark
Insekten

In 100 Jahren ausgestorben?

Die Insekten verschwinden nicht nur in Deutschland, sondern überall auf der Welt. Die Auswertung von mehr als 70 Einzelstudien kommt zu einer dramatischen Prognose.

Von Tina Baier

Captured states

Agribusiness is the biggest lobbyist on… | Corporate Europe Observatory

No sector has lobbied the European Commission more when it was preparing negotiations on the proposed EU-US trade deal (TTIP) than the agribusiness sector, according to data published today by…

Der Profi kriminelle Betrüger: Andreas Hense, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), spricht nicht nur für die Bundesregierung, sondern seine Erkenntnisse, die des Institutes, waren nie eine eigenständige Risikoüberprüfung, sondern reine Plagiat Abschriften von Industrie Bewertungen der gekauften Lobbyisten und von Monsanto, Bayer direkt. Die Verbrecher, schrieb in seiner angeblichen Risikobewertung, Wort für Wort, Satz für Satz aus dem Zulassungsantrag von Monsanto direkt nur ab.

4:00 [Politica-Comment]
Zunahme von Lymphdrüsenkrebs ( Lymphom), Glyphosat, Monsanto und Multi BAYER
Eine Geschworenenjury in San Francisco sprach dem Krebspatienten Dewayne Johnson am vergangenen Freitag insgesamt 289 Millionen US-Dollar (253 Mio Euro) Schadenersatz zu. Das Gericht, nach umfassender Beweisaufnahme, bejahte eine Kausalität zwischen dem Lymphdrüsenkrebs des Klägers und Glyphosat. Die Hersteller-Firma Monsanto habe es unmterlassen, auf diese Gefahr hinzuweisen. Die hohe Summe setzt sich aus dem eigentlichen Schaden, und den sog. Punitive Damages zusammen, also Strafzahlungen, ein Rechtsinstitut, das in Deutschland unbekannt ist..
Die Dreistigkeit und Korruptheit diese Verbrecher ist schon einmalig, wo es um die Gesundheit der eigenen Bevölkerung geht. Komplette Ministerien und viele Institutionen sind heute von Dumm Verbrechern übernommen worden in Deutschland, darunter das Auswärtige Amt, Verteidigungs- Entwicklung- Ministerium, die KfW usw.. und Teil des Polizei und Justiz Apparates.
Inklusive Verschleierung des Textes, woher der sogenannte Professur, den Text hatte. Wie inkompetend heute Deutsche Behördenleiter sind, wird dadurch nur ein weiteres Mal dokumentiert in der Mafiösen Klientel Politik von Deutschland. Erinnert an die Gorleben Gutachten im Sinne der Industrie und weil Kohl es wünschte.
Ein angeblicher Wissenschaftler erneut aus Leipzig, wo jüngst der Mega Pharma Betrugs Skandal ebenso organisiert wurde.
7 seitige Feststellung des Umweltinstitutes München, über diese Betrügerischen Gutachten, welche nur abgeschrieben waren.
Dienstaufsichtbeschwerde Bfr. In: Umweltinstitut München. (umweltinstitut.org [PDF; abgerufen am 6. Februar 2018]).
Was fressen Tiere bevorzugt: ohne Glyhosat

Die Zuckerlüge schon vor 40 Jahren, um Dreck besser verkaufen zu können, was mit Cocka Cola anfängt.

Arte TV: Die Zucker Lüge

Verfügbar vom 05/02/2019 bis 06/03/2019
Nächste Ausstrahlung am Mittwoch, 13. Februar um 09:30

Ist Zucker Gift? Wie ist es der Lebensmittelindustrie gelungen, dass wir uns diese Frage kaum noch stellen? Es begann mit einer geheimen PR-Kampagne in den 70er Jahren. Über 40 Jahre lang hat „Big Sugar“ es geschafft, die Welternährung zu verzuckern. Doch die Kritiker der Industrie haben dazugelernt, die Wissenschaft sammelt neue Erkenntnisse. Eine bittersüße Investigation.

Ist Zucker Gift? Wie hat es die Lebensmittelindustrie geschafft, dass wir uns diese Frage nicht mehr – oder viel zu selten – stellen? Dass die Verzuckerungspolitik der Lebensmittelindustrie und die Verharmlosung des süßen Stoffes bereits in den 70er Jahren eine gezielte Taktik war, entdeckte die Zahnärztin Cristin Kearns, als sie in den Archiven der „Great Western Sugar Company“ 1.500 Seiten interner Dokumente einsehen konnte – eine Art geheime „Spielanleitung“ der Zuckerindustrie. Es begann mit einer geheimen PR-Kampagne. Über 40 Jahre lang hat „Big Sugar“ es geschafft, sein milliardenschweres Imperium auszubauen und die Ernährung der Welt zu verzuckern. Übergewicht, Diabetes, Herzerkrankungen haben sich vervielfacht. Die nichtalkoholische Fettleber ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen – inzwischen auch bei immer mehr Kindern. Kinderärzte wie Dr. Robert H. Lustig kämpfen unermüdlich gegen die Behauptung, dass wir doch selbst daran schuld seien, weil wir zu viel äßen. Die Zucker-Lobby sitzt auf der Anklagebank, doch ihre neue Verteidigungsstrategie ist die alte: Sie fordert immer weitere Beweise. Professor Stanton Glantz erinnern diese Schachzüge an seinen Kampf gegen die Tabakindustrie, die es auch verstanden hat, jahrelang politische Entscheidungen und Rauchverbote hinauszuzögern, weil es ihrer Meinung nach keinen hinreichenden wissenschaftlichen Beweis für die gesundheitsschädigende Wirkung des Tabakrauchens gab. Während Industrie und Wissenschaft ihren Kampf noch ausfechten, tickt die gesundheitliche Zeitbombe weiter.
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Kategorien:Europa Schlagwörter: ,
  1. pantrone
    Februar 11, 2019 um 9:28 pm

    U.a. Glyphosat ist in den Kinder Impfstoffen, wo schon seit langem vor den Mehrfach Impfstoffen gewarnt wurde.

     

    Daniel Prinz deckt auf: Bestandteile von menschlichen Föten, Glyphosat & anderen „Kampfstoffen“ in Impfungen – offiziell belegt!

    Von Daniel Prinz / Gastautor11. Februar 2019 Aktualisiert: 11. Februar 2019 18:55
    Wie um Himmels Willen kommt Glyphosat in Impfungen? Besonders die Mumps-Masern-Rötel-Impfung „MMR II“ des Pharmagiganten Merck habe laut Samsels Untersuchungen im Labor die höchste Konzentration an Glyphosat

    Der folgende Bericht dürfte selbst eingefleischte Impfbefürworter ordentlich zum Nachdenken anregen. Was jetzt zunehmend an schockierenden Details herauskommt, könnte in seiner Gesamtsumme betrachtet nicht nur als „Vaccinegate“ oder „Impfgate“ in die Weltgeschichte eingehen, sondern zum Sturz des globalen Pharmakartells beitragen! Die beiden Wissenschaftler Anthony Samsel und Stephanie Seneff aus den USA haben in zahlreichen Impfungen namhafter Pharmaunternehmen das schädliche Pestizid Glyphosat nachgewiesen, das gerade in der Agrarindustrie weltweit am meisten als „Unkrautbekämpfung“ zum Einsatz kommt.

    Doch wie um Himmels Willen kommt Glyphosat ausgerechnet in die Impfungen? Die Impfmittelhersteller verwenden in ihren Impfungen tierische Bestandteile wie z.B. Eiproteine oder Gelatine (Rind/Schwein). Anthony Samsel geht davon aus, dass die dafür verwendeten Tiere mit gentechnisch veränderter Nahrung aufgezogen wurden, die zudem mit Glyphosat kontaminiert ist. Besonders die Mumps-Masern-Rötel-Impfung „MMR II“ des Pharmagiganten Merck habe laut Samsels Untersuchungen im Labor die höchste Konzentration an Glyphosat:

    Anthony Samsel on Vaccines contaminated with Glyphosate

    Im März 2015 stufte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ ein. Laut Laborversuchen schädigen Glyphosat und auch sein Abbauprodukt AMPA die DNA, was wiederum zu Mutationen und zu einem höheren Krebsrisiko führe (Quelle). Das Portal Global 2000 fasste die umfangreichen Schäden, die dieses Gift an der Natur verursacht, folgendermaßen zusammen:

    „Als Totalherbizid tötet Glyphosat jede Pflanze auf dem gespritzten Feld ab, sofern sie nicht entsprechend gentechnisch verändert ist. Deshalb sind die Auswirkungen auf Ackerflora und Ackerfauna groß. Die biologische Vielfalt nimmt mit dem vermehrten Einsatz von Glyphosat ab. Durch Glyphosateinsatz werden zahlreiche Bodenorganismen (insbes. Bakterien, Pilze, Mycorrhizen) beeinträchtigt oder vernichtet, die für den Aufbau der Bodenstruktur und somit für die Bodenfruchtbarkeit verantwortlich sind. Glyphosat kann die Symbiose von Pflanzen und Bodenlebewesen stören, was zu einem erhöhten Düngerbedarf führt und die Krankheitsanfälligkeit der Pflanzen erhöht. Der jahrelange großflächige, intensive Einsatz des Pestizids begünstigt die Resistenzbildung von Unkräutern und die Entwicklung von sogenannten ‚Superunkräutern’.“

    Das impfaufklärende Portal „EFI – Eltern für Impfaufklärung“ schreibt zu den weiteren Gefahren von Glyphosat:

    „Glyphosat zerstört die wichtigen Darmbakterien. Es löst Entzündungen im Darm aus und macht ihn löchrig. Die Entstehung von Autismus, Allergien und anderen chronischen Krankheiten wird auch Glyphosat angelastet. Solche Verunreinigung von Impfstoffen mit giftigen Substanzen, sind nicht in den Beipackzetteln angegeben. Impfstoffe werden unter Umgehung der natürlichen Haut- und Schleimhautbarrieren in den Muskel oder unter die Haut gespritzt. Bei der Impfentscheidung insbesondere für Schwangere und Babys, deren Organe, Immun- und Nervensystem besonders empfindlich sind, sollte dieser Aspekt besonders beachtet werden.“

    Der Einsatz von „Kampfstoffen“ in Impfungen

    Den wenigsten Leuten ist bekannt, was in Impfcocktails für schädliche Substanzen drin sind. Denn wenn sie es wüssten, würden sie sich mehrmals überlegen, ob sie sich und ihre Kinder noch impfen lassen würden. Die US-amerikanische Seuchenschutzbehörde CDC gibt offiziell auf ihrer Internetpräsenz an, welche beliebten Impfpräparate welche Zusatz- bzw. Hilfsstoffe beinhalten, die vorgeblich zur Haltbarmachung und zur „Immunstimulation“ zum Einsatz kommen. Nachfolgend eine Auflistung, welche Stoffe u.a. eingesetzt werden (Quelle: cdc.gov vom Juni 2018):

      • Thimerosal/Thiomersal (besteht zur Hälfte aus Quecksilber, ist hochgiftig, nerven- und hirnschädigend, Quellen hier und hier – wird von offiziellen Stellen oft verharmlost)
      • Mononatrium-Glutamat (nerven- und hirnschädigend. Bio-Hersteller tarnen Glutamat häufig als „Hefeextrakt“. Risiko besteht für Diabetes und Übergewicht, Quellen hier und hier)
    • Aluminiumhydroxyd, Aluminiumphosphat & Aluminiumsalze (stehen in Verbindung als (Mit)Verursacher von Demenz und Alzheimer, Quellen hier und hier)
    • Casein (ein Milchprotein)
    • Formaldehyd (hirnschädigend und krebserregend, Quellen hier und hier)
    • Hefeextrakt
    • Zitronensäure (E330, erhöht die Aufnahme von Aluminium im Körper, wird aus schwarzem Schimmel hergestellt!)
    • Neomycin (giftiges Antibiotikum, Risiken: Herzrasen und Erbrechen, wenn es in den Blutkreislauf gelangt; anaphylaktischer Schock, Quellen hier und hier)
    • Azeton (ein giftiges Lösungsmittel)
    • Serum aus fötalem Rindergewebe
    • Nierenzellen von Affen
    • Hühnereiweiß (Gewebe aus Hühnerembryos)
    • Gelatine
    • Humanalbumin (menschliches Protein im Blut, ernsthaft?)
    • menschliche Diploidzellen (aus abgetriebenen menschlichen Föten, ernsthaft?)……………

    https://www.epochtimes.de/gastautoren/daniel-prinz-deckt-auf-bestandteile-von-menschlichen-foeten-glyphosat-anderen-kampfstoffen-in-impfungen-offiziell-belegt-a2792339.html

    • Februar 16, 2019 um 6:01 am

      Und die EU und Deutschen Verbrecher machen weiter, ignorieren alle unabhängigen Universitäten, prominenten Uni Stduien, lassen weiter ungeprüfte Chemikalien zu und beenden nicht den Wahnsinn einer falschen Agrar Politik mit Subventionen für Gross Bauern, für Exporte mit Millionen Tonnen.

      1-s2.0-S1383574218300887-main“>Exposure to Glyphosate

      Based Herbicides and Risk for Non – Division of Environmental Health Sciences, School of Public Health, University of California Berkeley, Berkeley, USA
      b Department of Environmental and Occupational Health Sciences, University of Washington, Seattle, USA
      c Institute for Translational Epidemiology and Department of Population Health Science and Policy, Icahn School of Medicine at Mount Sinai, New York, USA
      d Department of Biostatistics, University of Washington, Seattle, USA

      Neue Studie: Glyphosat erhöht Krebsrisiko
      16. Februar 2019 Arno Kleinebeckel

      Bild: F. R.

      Der Unkrautvernichter könnte sich noch als giftige Erbschaft für den Agrochemie-Riesen Bayer erweisen
      Nicht gerade beruhigende Neuigkeiten zum Thema Glyphosat: Eine in Mutation Research veröffentlichte Studie sieht einen „zwingenden Zusammenhang“ zwischen der Nutzung des Pestizids und der Erkrankung an Lymphgewebekrebs. Die Autoren der Untersuchung (Exposure to Glyphosate-Based Herbicides and Risk for Non-Hodgkin Lymphoma: A Meta-Analysis and Supporting Evidence) sprechen von einem um 41 Prozent erhöhten Risiko bei Menschen, jedenfalls bei denen, die größeren Konzentrationen ausgesetzt sind, am sogenannten Non-Hodgkin-Lymphom zu erkranken.

      Der britische Guardian kommentierte, die Ergebnisse der fünf US-Wissenschaftler widersprächen den Zusicherungen der US-Umweltschutzbehörde EPA (Environmental Protection Agency) über die Sicherheit des Unkrautvernichters.
      Im Fokus: Das „Non-Hodgkin-Lymphom“
      Unter der Sammelbezeichnung Non-Hodgkin-Lymphom (NHL) werden bösartige Erkrankungen des lymphatischen Systems zusammengefasst, die kein Morbus Hodgkin sind. Strahlenexposition, eine Autoimmunerkrankung oder eine HIV-Infektion zählen zu den bekannten Risiken und möglichen Krankheitsauslösern. Im fortgeschrittenen Stadium können Organe wie Lunge, Leber, Knochenmark und Milz befallen sein.

      Die fünf Autoren der Studie nennen ihre Arbeit eine „Meta-Analyse“ und argumentieren, dass ihre neue Untersuchung alle veröffentlichten Humanstudien berücksichtigt habe, einschließlich einer 2018 aktualisierten, staatlich finanzierten Studie, die als Agricultural Health Study (AHS) bekannt ist.
      Roundup: Mühlstein am Hals des Riesen
      Glyphosat, das mit Abstand am meisten eingesetzte Pestizid, ist Kernbestandteil des Pflanzenschutzmittels Roundup von Monsanto. Als solches merzt es Unkraut auf Raps- oder Maisfeldern und unter anderen Nutzpflanzen aus. Der weltweite Einsatz hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt, in Deutschland greift die Landwirtschaft jedes Jahr auf rund 5000 Tonnen an Glyphosat-Mitteln zurück.

      Der Agrochemie-Konzern Bayer, der sich in einem spektakulären 63-Milliarden-Dollar-Deal den ehemaligen US-Konkurrenten Monsanto einverleibt hatte, äußert auf Nachfrage gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger erwartungsgemäß Zweifel an der neuen US-Studie und beruft sich u.a. auf 40 Jahre Praxiserfahrung; Produkte auf Glyphosatbasis seien bei sachgemäßer Verwendung „sicher“.
      „Studie schickt die Aktie auf Talfahrt“
      In Wahrheit dürfte man zunehmend nervös sein am Leverkusener Konzernsitz bei Köln angesichts bevorstehender Prozesse in den USA. Etwa 9300 Kläger führen ihr Krebsleiden dort auf die Nutzung von Roundup zurück. In einem ersten Prozess wurde Bayer zur Zahlung von 78 Millionen Dollar Schadenersatz verurteilt, der Konzern legte Berufung ein. Ein zweiter Prozess startet Ende Februar; in diesem Fall geht es um einen an Lymphdrüsenkrebs Erkrankten, die Klage könnte einen Präzedenzfall schaffen, die Monsanto-Übernahme könnte sich noch als giftig für das neue Mega-Unternehmen erweisen.

      Das Internet-Fachportal „Der Aktionär“ textet gerade im Hinblick auf den Chemie-Riesen: „Neue Schock-Studie schickt die Aktie auf Talfahrt“. Zwar berufe sich das Bayer-Management auf mehr als 800 wissenschaftliche Studien, die belegen sollen, dass Glyphosat nicht krebserregend sei. Doch den Prozessen in den USA könnten sich die Leverkusener dadurch nicht entziehen.
      Skandal am Rande: Deutschland lässt Pestizide bedenkenlos weiter zu
      Laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung plant die Bundesregierung derweil, die Zulassung von 100 Pestiziden ohne die angekündigte Prüfung zu verlängern. Das gehe aus einer Antwort auf eine kleine Anfrage der Grünen hervor. Voraussichtlich 100 Produkte sollen daher mittels einer Ausnahmeregelung auf dem Markt bleiben dürfen.

      Das Bundeslandwirtschaftsministerium habe dazu mitgeteilt, bei diesen Produkten werde es im ersten Halbjahr 2019 keine Entscheidung im Prüfverfahren geben, was im Klartext bedeutet, die jeweilige Vorgängerzulassung zu verlängern. Laut dem Ministerium sind es 121 Antragsverfahren für die Zulassungsverlängerung von Pestiziden, die derzeit laufen. Bereits im Dezember sind auf die Weise bereits die Zulassungen von 106 glyphosathaltigen Mitteln um ein Jahr verlängert worden. (Arno Kleinebeckel),,

      https://www.heise.de/tp/features/Neue-Studie-Glyphosat-erhoeht-Krebsrisiko-4311016.htmlhttps://www.heise.de/tp/features/Neue-Studie-Glyphosat-erhoeht-Krebsrisiko-4311016.html

      13. Februar 2019, 17:34 Uhr
      Glyphosat & Co 100 Pestizide sollen ungeprüft auf den Markt kommen


      Ein Landwirt sprüht Herbizide zur Vernichtung von Unkraut auf ein Feld.

      (Foto: dpa)

      Feedback

      Im Koalitionsvertrag hat die Regierung vereinbart, den Einsatz des Pflanzenschutzmittels Glyphosat zu beschränken.
      Da jedoch voraussichtlich 100 Stoffe nicht innerhalb der vorgegebenen Frist geprüft werden können, verlängert sich ihre Zulassung automatisch.
      Im November noch hatte Umweltministerin Svenja Schulze angekündigt, die Nutzung des Pestizids stärker an Auflagen zu knüpfen.

      Von Markus Balser und Michael Bauchmüller

      https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/glyphosat-pflanzenschutzmittel-produkte-ungeprueft-1.4329161?reduced=true

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