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EU Agrar Lobby, welche Profi Kriminelle einkaufen an, um für Profite die Menschen, Vögel und Natur zu vergiften.

Seitdem die EU Mafia, welche von niemanden gewählt ist, mit Kriminellen Bauernverbands Vorständen eine unsinnige Export Fleischwirtschaft organisiert, wird die Lebensgrundlage in Europa, inklusive des Trinkwassers, Natur, Vögel und Insekten regelrecht vernichtet. Man vergiftet sogar mit Vorsatz und Impfstoffen: Schwanngere Frauen, Kinder mit u.a. Impfstoffen gegen Masern, wo „Glyphosat“ im Impfstoffen festgestellt wurde.

Viele bekannte Politiker sind da billig eingekauft worden, angefangen von den jeweiligen Bundesministern, die sich weigern das die Bevölkerung nicht mehr den Zucker und Gift Müll der Gross Agrar Mafia frisst. Gut geschmiert, macht natürlich die EU Commission so weiter, denn die Banken, Agrar und Pharma Mafia schmiert im Georg Soros Stile: Alles was EU heisst.

 

Mafia Professor: Andreas Hense, ein billig eingekaufter Profi Betrüger, wie andere Professoren u.a. von Havard. Prof. Stark, der eingekauft von der Zuckerindustrie schon vor 50 Jahren nur Unfug für Geld verbreitet****

Verfügbar vom 05/02/2019 bis 06/03/2019
Nächste Ausstrahlung am Mittwoch, 13. Februar um 09:30

Ist Zucker Gift? Wie ist es der Lebensmittelindustrie gelungen, dass wir uns diese Frage kaum noch stellen? Es begann mit einer geheimen PR-Kampagne in den 70er Jahren. Über 40 Jahre lang hat „Big Sugar“ es geschafft, die Welternährung zu verzuckern. Doch die Kritiker der Industrie haben dazugelernt, die Wissenschaft sammelt neue Erkenntnisse. Eine bittersüße Investigation.

Ist Zucker Gift? Wie hat es die Lebensmittelindustrie geschafft, dass wir uns diese Frage nicht mehr – oder viel zu selten – stellen? Dass die Verzuckerungspolitik der Lebensmittelindustrie und die Verharmlosung des süßen Stoffes bereits in den 70er Jahren eine gezielte Taktik war, entdeckte die Zahnärztin Cristin Kearns, als sie in den Archiven der „Great Western Sugar Company“ 1.500 Seiten interner Dokumente einsehen konnte – eine Art geheime „Spielanleitung“ der Zuckerindustrie. Es begann mit einer geheimen PR-Kampagne. Über 40 Jahre lang hat „Big Sugar“ es geschafft, sein milliardenschweres Imperium auszubauen und die Ernährung der Welt zu verzuckern. Übergewicht, Diabetes, Herzerkrankungen haben sich vervielfacht. Die nichtalkoholische Fettleber ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen – inzwischen auch bei immer mehr Kindern. Kinderärzte wie Dr. Robert H. Lustig kämpfen unermüdlich gegen die Behauptung, dass wir doch selbst daran schuld seien, weil wir zu viel äßen. Die Zucker-Lobby sitzt auf der Anklagebank, doch ihre neue Verteidigungsstrategie ist die alte: Sie fordert immer weitere Beweise. Professor Stanton Glantz erinnern diese Schachzüge an seinen Kampf gegen die Tabakindustrie, die es auch verstanden hat, jahrelang politische Entscheidungen und Rauchverbote hinauszuzögern, weil es ihrer Meinung nach keinen hinreichenden wissenschaftlichen Beweis für die gesundheitsschädigende Wirkung des Tabakrauchens gab. Während Industrie und Wissenschaft ihren Kampf noch ausfechten, tickt die gesundheitliche Zeitbombe weiter.

Einer der üblesten Verbrecher ist der vollkommen korrupte Andreas Hense, der nur seine angeblichen Gutachten, bei Monsanto, Wort für Wort abschrieb, obwohl die Fakten schon lange bekannt sind, für jeden auch sichtbar sind.

 

Monsanto Skandal und der käufliche Betrüger: Andreas Hense, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR)

Korrupte Kriminelle kontrollieren Europa, oft ohne jede Komptenz

 

 

 

Trumps Grenzzaun bedroht Schmetterlingspark
Insekten

In 100 Jahren ausgestorben?

Die Insekten verschwinden nicht nur in Deutschland, sondern überall auf der Welt. Die Auswertung von mehr als 70 Einzelstudien kommt zu einer dramatischen Prognose.

Von Tina Baier

Captured states

Agribusiness is the biggest lobbyist on… | Corporate Europe Observatory

No sector has lobbied the European Commission more when it was preparing negotiations on the proposed EU-US trade deal (TTIP) than the agribusiness sector, according to data published today by…

Der Profi kriminelle Betrüger: Andreas Hense, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), spricht nicht nur für die Bundesregierung, sondern seine Erkenntnisse, die des Institutes, waren nie eine eigenständige Risikoüberprüfung, sondern reine Plagiat Abschriften von Industrie Bewertungen der gekauften Lobbyisten und von Monsanto, Bayer direkt. Die Verbrecher, schrieb in seiner angeblichen Risikobewertung, Wort für Wort, Satz für Satz aus dem Zulassungsantrag von Monsanto direkt nur ab.

4:00 [Politica-Comment]
Zunahme von Lymphdrüsenkrebs ( Lymphom), Glyphosat, Monsanto und Multi BAYER
Eine Geschworenenjury in San Francisco sprach dem Krebspatienten Dewayne Johnson am vergangenen Freitag insgesamt 289 Millionen US-Dollar (253 Mio Euro) Schadenersatz zu. Das Gericht, nach umfassender Beweisaufnahme, bejahte eine Kausalität zwischen dem Lymphdrüsenkrebs des Klägers und Glyphosat. Die Hersteller-Firma Monsanto habe es unmterlassen, auf diese Gefahr hinzuweisen. Die hohe Summe setzt sich aus dem eigentlichen Schaden, und den sog. Punitive Damages zusammen, also Strafzahlungen, ein Rechtsinstitut, das in Deutschland unbekannt ist..
Die Dreistigkeit und Korruptheit diese Verbrecher ist schon einmalig, wo es um die Gesundheit der eigenen Bevölkerung geht. Komplette Ministerien und viele Institutionen sind heute von Dumm Verbrechern übernommen worden in Deutschland, darunter das Auswärtige Amt, Verteidigungs- Entwicklung- Ministerium, die KfW usw.. und Teil des Polizei und Justiz Apparates.
Inklusive Verschleierung des Textes, woher der sogenannte Professur, den Text hatte. Wie inkompetend heute Deutsche Behördenleiter sind, wird dadurch nur ein weiteres Mal dokumentiert in der Mafiösen Klientel Politik von Deutschland. Erinnert an die Gorleben Gutachten im Sinne der Industrie und weil Kohl es wünschte.
Ein angeblicher Wissenschaftler erneut aus Leipzig, wo jüngst der Mega Pharma Betrugs Skandal ebenso organisiert wurde.
7 seitige Feststellung des Umweltinstitutes München, über diese Betrügerischen Gutachten, welche nur abgeschrieben waren.
Dienstaufsichtbeschwerde Bfr. In: Umweltinstitut München. (umweltinstitut.org [PDF; abgerufen am 6. Februar 2018]).
Was fressen Tiere bevorzugt: ohne Glyhosat

Die Zuckerlüge schon vor 40 Jahren, um Dreck besser verkaufen zu können, was mit Cocka Cola anfängt.

Arte TV: Die Zucker Lüge

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Nächste Ausstrahlung am Mittwoch, 13. Februar um 09:30

Ist Zucker Gift? Wie ist es der Lebensmittelindustrie gelungen, dass wir uns diese Frage kaum noch stellen? Es begann mit einer geheimen PR-Kampagne in den 70er Jahren. Über 40 Jahre lang hat „Big Sugar“ es geschafft, die Welternährung zu verzuckern. Doch die Kritiker der Industrie haben dazugelernt, die Wissenschaft sammelt neue Erkenntnisse. Eine bittersüße Investigation.

Ist Zucker Gift? Wie hat es die Lebensmittelindustrie geschafft, dass wir uns diese Frage nicht mehr – oder viel zu selten – stellen? Dass die Verzuckerungspolitik der Lebensmittelindustrie und die Verharmlosung des süßen Stoffes bereits in den 70er Jahren eine gezielte Taktik war, entdeckte die Zahnärztin Cristin Kearns, als sie in den Archiven der „Great Western Sugar Company“ 1.500 Seiten interner Dokumente einsehen konnte – eine Art geheime „Spielanleitung“ der Zuckerindustrie. Es begann mit einer geheimen PR-Kampagne. Über 40 Jahre lang hat „Big Sugar“ es geschafft, sein milliardenschweres Imperium auszubauen und die Ernährung der Welt zu verzuckern. Übergewicht, Diabetes, Herzerkrankungen haben sich vervielfacht. Die nichtalkoholische Fettleber ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen – inzwischen auch bei immer mehr Kindern. Kinderärzte wie Dr. Robert H. Lustig kämpfen unermüdlich gegen die Behauptung, dass wir doch selbst daran schuld seien, weil wir zu viel äßen. Die Zucker-Lobby sitzt auf der Anklagebank, doch ihre neue Verteidigungsstrategie ist die alte: Sie fordert immer weitere Beweise. Professor Stanton Glantz erinnern diese Schachzüge an seinen Kampf gegen die Tabakindustrie, die es auch verstanden hat, jahrelang politische Entscheidungen und Rauchverbote hinauszuzögern, weil es ihrer Meinung nach keinen hinreichenden wissenschaftlichen Beweis für die gesundheitsschädigende Wirkung des Tabakrauchens gab. Während Industrie und Wissenschaft ihren Kampf noch ausfechten, tickt die gesundheitliche Zeitbombe weiter.
Kategorien:Europa Schlagwörter: ,
  1. pantrone
    Februar 11, 2019 um 9:28 pm

    U.a. Glyphosat ist in den Kinder Impfstoffen, wo schon seit langem vor den Mehrfach Impfstoffen gewarnt wurde.

     

    Daniel Prinz deckt auf: Bestandteile von menschlichen Föten, Glyphosat & anderen „Kampfstoffen“ in Impfungen – offiziell belegt!

    Von Daniel Prinz / Gastautor11. Februar 2019 Aktualisiert: 11. Februar 2019 18:55
    Wie um Himmels Willen kommt Glyphosat in Impfungen? Besonders die Mumps-Masern-Rötel-Impfung „MMR II“ des Pharmagiganten Merck habe laut Samsels Untersuchungen im Labor die höchste Konzentration an Glyphosat

    Der folgende Bericht dürfte selbst eingefleischte Impfbefürworter ordentlich zum Nachdenken anregen. Was jetzt zunehmend an schockierenden Details herauskommt, könnte in seiner Gesamtsumme betrachtet nicht nur als „Vaccinegate“ oder „Impfgate“ in die Weltgeschichte eingehen, sondern zum Sturz des globalen Pharmakartells beitragen! Die beiden Wissenschaftler Anthony Samsel und Stephanie Seneff aus den USA haben in zahlreichen Impfungen namhafter Pharmaunternehmen das schädliche Pestizid Glyphosat nachgewiesen, das gerade in der Agrarindustrie weltweit am meisten als „Unkrautbekämpfung“ zum Einsatz kommt.

    Doch wie um Himmels Willen kommt Glyphosat ausgerechnet in die Impfungen? Die Impfmittelhersteller verwenden in ihren Impfungen tierische Bestandteile wie z.B. Eiproteine oder Gelatine (Rind/Schwein). Anthony Samsel geht davon aus, dass die dafür verwendeten Tiere mit gentechnisch veränderter Nahrung aufgezogen wurden, die zudem mit Glyphosat kontaminiert ist. Besonders die Mumps-Masern-Rötel-Impfung „MMR II“ des Pharmagiganten Merck habe laut Samsels Untersuchungen im Labor die höchste Konzentration an Glyphosat:

    Anthony Samsel on Vaccines contaminated with Glyphosate

    Im März 2015 stufte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ ein. Laut Laborversuchen schädigen Glyphosat und auch sein Abbauprodukt AMPA die DNA, was wiederum zu Mutationen und zu einem höheren Krebsrisiko führe (Quelle). Das Portal Global 2000 fasste die umfangreichen Schäden, die dieses Gift an der Natur verursacht, folgendermaßen zusammen:

    „Als Totalherbizid tötet Glyphosat jede Pflanze auf dem gespritzten Feld ab, sofern sie nicht entsprechend gentechnisch verändert ist. Deshalb sind die Auswirkungen auf Ackerflora und Ackerfauna groß. Die biologische Vielfalt nimmt mit dem vermehrten Einsatz von Glyphosat ab. Durch Glyphosateinsatz werden zahlreiche Bodenorganismen (insbes. Bakterien, Pilze, Mycorrhizen) beeinträchtigt oder vernichtet, die für den Aufbau der Bodenstruktur und somit für die Bodenfruchtbarkeit verantwortlich sind. Glyphosat kann die Symbiose von Pflanzen und Bodenlebewesen stören, was zu einem erhöhten Düngerbedarf führt und die Krankheitsanfälligkeit der Pflanzen erhöht. Der jahrelange großflächige, intensive Einsatz des Pestizids begünstigt die Resistenzbildung von Unkräutern und die Entwicklung von sogenannten ‚Superunkräutern’.“

    Das impfaufklärende Portal „EFI – Eltern für Impfaufklärung“ schreibt zu den weiteren Gefahren von Glyphosat:

    „Glyphosat zerstört die wichtigen Darmbakterien. Es löst Entzündungen im Darm aus und macht ihn löchrig. Die Entstehung von Autismus, Allergien und anderen chronischen Krankheiten wird auch Glyphosat angelastet. Solche Verunreinigung von Impfstoffen mit giftigen Substanzen, sind nicht in den Beipackzetteln angegeben. Impfstoffe werden unter Umgehung der natürlichen Haut- und Schleimhautbarrieren in den Muskel oder unter die Haut gespritzt. Bei der Impfentscheidung insbesondere für Schwangere und Babys, deren Organe, Immun- und Nervensystem besonders empfindlich sind, sollte dieser Aspekt besonders beachtet werden.“

    Der Einsatz von „Kampfstoffen“ in Impfungen

    Den wenigsten Leuten ist bekannt, was in Impfcocktails für schädliche Substanzen drin sind. Denn wenn sie es wüssten, würden sie sich mehrmals überlegen, ob sie sich und ihre Kinder noch impfen lassen würden. Die US-amerikanische Seuchenschutzbehörde CDC gibt offiziell auf ihrer Internetpräsenz an, welche beliebten Impfpräparate welche Zusatz- bzw. Hilfsstoffe beinhalten, die vorgeblich zur Haltbarmachung und zur „Immunstimulation“ zum Einsatz kommen. Nachfolgend eine Auflistung, welche Stoffe u.a. eingesetzt werden (Quelle: cdc.gov vom Juni 2018):

      • Thimerosal/Thiomersal (besteht zur Hälfte aus Quecksilber, ist hochgiftig, nerven- und hirnschädigend, Quellen hier und hier – wird von offiziellen Stellen oft verharmlost)
      • Mononatrium-Glutamat (nerven- und hirnschädigend. Bio-Hersteller tarnen Glutamat häufig als „Hefeextrakt“. Risiko besteht für Diabetes und Übergewicht, Quellen hier und hier)
    • Aluminiumhydroxyd, Aluminiumphosphat & Aluminiumsalze (stehen in Verbindung als (Mit)Verursacher von Demenz und Alzheimer, Quellen hier und hier)
    • Casein (ein Milchprotein)
    • Formaldehyd (hirnschädigend und krebserregend, Quellen hier und hier)
    • Hefeextrakt
    • Zitronensäure (E330, erhöht die Aufnahme von Aluminium im Körper, wird aus schwarzem Schimmel hergestellt!)
    • Neomycin (giftiges Antibiotikum, Risiken: Herzrasen und Erbrechen, wenn es in den Blutkreislauf gelangt; anaphylaktischer Schock, Quellen hier und hier)
    • Azeton (ein giftiges Lösungsmittel)
    • Serum aus fötalem Rindergewebe
    • Nierenzellen von Affen
    • Hühnereiweiß (Gewebe aus Hühnerembryos)
    • Gelatine
    • Humanalbumin (menschliches Protein im Blut, ernsthaft?)
    • menschliche Diploidzellen (aus abgetriebenen menschlichen Föten, ernsthaft?)……………

    https://www.epochtimes.de/gastautoren/daniel-prinz-deckt-auf-bestandteile-von-menschlichen-foeten-glyphosat-anderen-kampfstoffen-in-impfungen-offiziell-belegt-a2792339.html

    • Februar 16, 2019 um 6:01 am

      Und die EU und Deutschen Verbrecher machen weiter, ignorieren alle unabhängigen Universitäten, prominenten Uni Stduien, lassen weiter ungeprüfte Chemikalien zu und beenden nicht den Wahnsinn einer falschen Agrar Politik mit Subventionen für Gross Bauern, für Exporte mit Millionen Tonnen.

      1-s2.0-S1383574218300887-main“>Exposure to Glyphosate

      Based Herbicides and Risk for Non – Division of Environmental Health Sciences, School of Public Health, University of California Berkeley, Berkeley, USA
      b Department of Environmental and Occupational Health Sciences, University of Washington, Seattle, USA
      c Institute for Translational Epidemiology and Department of Population Health Science and Policy, Icahn School of Medicine at Mount Sinai, New York, USA
      d Department of Biostatistics, University of Washington, Seattle, USA

      Neue Studie: Glyphosat erhöht Krebsrisiko
      16. Februar 2019 Arno Kleinebeckel

      Bild: F. R.

      Der Unkrautvernichter könnte sich noch als giftige Erbschaft für den Agrochemie-Riesen Bayer erweisen
      Nicht gerade beruhigende Neuigkeiten zum Thema Glyphosat: Eine in Mutation Research veröffentlichte Studie sieht einen „zwingenden Zusammenhang“ zwischen der Nutzung des Pestizids und der Erkrankung an Lymphgewebekrebs. Die Autoren der Untersuchung (Exposure to Glyphosate-Based Herbicides and Risk for Non-Hodgkin Lymphoma: A Meta-Analysis and Supporting Evidence) sprechen von einem um 41 Prozent erhöhten Risiko bei Menschen, jedenfalls bei denen, die größeren Konzentrationen ausgesetzt sind, am sogenannten Non-Hodgkin-Lymphom zu erkranken.

      Der britische Guardian kommentierte, die Ergebnisse der fünf US-Wissenschaftler widersprächen den Zusicherungen der US-Umweltschutzbehörde EPA (Environmental Protection Agency) über die Sicherheit des Unkrautvernichters.
      Im Fokus: Das „Non-Hodgkin-Lymphom“
      Unter der Sammelbezeichnung Non-Hodgkin-Lymphom (NHL) werden bösartige Erkrankungen des lymphatischen Systems zusammengefasst, die kein Morbus Hodgkin sind. Strahlenexposition, eine Autoimmunerkrankung oder eine HIV-Infektion zählen zu den bekannten Risiken und möglichen Krankheitsauslösern. Im fortgeschrittenen Stadium können Organe wie Lunge, Leber, Knochenmark und Milz befallen sein.

      Die fünf Autoren der Studie nennen ihre Arbeit eine „Meta-Analyse“ und argumentieren, dass ihre neue Untersuchung alle veröffentlichten Humanstudien berücksichtigt habe, einschließlich einer 2018 aktualisierten, staatlich finanzierten Studie, die als Agricultural Health Study (AHS) bekannt ist.
      Roundup: Mühlstein am Hals des Riesen
      Glyphosat, das mit Abstand am meisten eingesetzte Pestizid, ist Kernbestandteil des Pflanzenschutzmittels Roundup von Monsanto. Als solches merzt es Unkraut auf Raps- oder Maisfeldern und unter anderen Nutzpflanzen aus. Der weltweite Einsatz hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt, in Deutschland greift die Landwirtschaft jedes Jahr auf rund 5000 Tonnen an Glyphosat-Mitteln zurück.

      Der Agrochemie-Konzern Bayer, der sich in einem spektakulären 63-Milliarden-Dollar-Deal den ehemaligen US-Konkurrenten Monsanto einverleibt hatte, äußert auf Nachfrage gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger erwartungsgemäß Zweifel an der neuen US-Studie und beruft sich u.a. auf 40 Jahre Praxiserfahrung; Produkte auf Glyphosatbasis seien bei sachgemäßer Verwendung „sicher“.
      „Studie schickt die Aktie auf Talfahrt“
      In Wahrheit dürfte man zunehmend nervös sein am Leverkusener Konzernsitz bei Köln angesichts bevorstehender Prozesse in den USA. Etwa 9300 Kläger führen ihr Krebsleiden dort auf die Nutzung von Roundup zurück. In einem ersten Prozess wurde Bayer zur Zahlung von 78 Millionen Dollar Schadenersatz verurteilt, der Konzern legte Berufung ein. Ein zweiter Prozess startet Ende Februar; in diesem Fall geht es um einen an Lymphdrüsenkrebs Erkrankten, die Klage könnte einen Präzedenzfall schaffen, die Monsanto-Übernahme könnte sich noch als giftig für das neue Mega-Unternehmen erweisen.

      Das Internet-Fachportal „Der Aktionär“ textet gerade im Hinblick auf den Chemie-Riesen: „Neue Schock-Studie schickt die Aktie auf Talfahrt“. Zwar berufe sich das Bayer-Management auf mehr als 800 wissenschaftliche Studien, die belegen sollen, dass Glyphosat nicht krebserregend sei. Doch den Prozessen in den USA könnten sich die Leverkusener dadurch nicht entziehen.
      Skandal am Rande: Deutschland lässt Pestizide bedenkenlos weiter zu
      Laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung plant die Bundesregierung derweil, die Zulassung von 100 Pestiziden ohne die angekündigte Prüfung zu verlängern. Das gehe aus einer Antwort auf eine kleine Anfrage der Grünen hervor. Voraussichtlich 100 Produkte sollen daher mittels einer Ausnahmeregelung auf dem Markt bleiben dürfen.

      Das Bundeslandwirtschaftsministerium habe dazu mitgeteilt, bei diesen Produkten werde es im ersten Halbjahr 2019 keine Entscheidung im Prüfverfahren geben, was im Klartext bedeutet, die jeweilige Vorgängerzulassung zu verlängern. Laut dem Ministerium sind es 121 Antragsverfahren für die Zulassungsverlängerung von Pestiziden, die derzeit laufen. Bereits im Dezember sind auf die Weise bereits die Zulassungen von 106 glyphosathaltigen Mitteln um ein Jahr verlängert worden. (Arno Kleinebeckel),,

      https://www.heise.de/tp/features/Neue-Studie-Glyphosat-erhoeht-Krebsrisiko-4311016.htmlhttps://www.heise.de/tp/features/Neue-Studie-Glyphosat-erhoeht-Krebsrisiko-4311016.html

      13. Februar 2019, 17:34 Uhr
      Glyphosat & Co 100 Pestizide sollen ungeprüft auf den Markt kommen


      Ein Landwirt sprüht Herbizide zur Vernichtung von Unkraut auf ein Feld.

      (Foto: dpa)

      Feedback

      Im Koalitionsvertrag hat die Regierung vereinbart, den Einsatz des Pflanzenschutzmittels Glyphosat zu beschränken.
      Da jedoch voraussichtlich 100 Stoffe nicht innerhalb der vorgegebenen Frist geprüft werden können, verlängert sich ihre Zulassung automatisch.
      Im November noch hatte Umweltministerin Svenja Schulze angekündigt, die Nutzung des Pestizids stärker an Auflagen zu knüpfen.

      Von Markus Balser und Michael Bauchmüller

      https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/glyphosat-pflanzenschutzmittel-produkte-ungeprueft-1.4329161?reduced=true

  2. politic
    Mai 30, 2019 um 5:51 pm

    Zucker ist auch enorm Krebs fördernd.
    Anti-Krebs-Diät: Welche Lebensmittel die tödliche Krankheit verhindern könnten

    CC0

    Wissen

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    Krebskrankheiten lassen sich häufig auf eine unausgewogene Ernährung zurückführen: Menschen essen viel zu viel verarbeitetes Fleisch und Zucker und wenig Obst, Gemüse und Milchprodukte. Nach Einschätzung der Experten von der amerikanischen Tufts University lassen sich fünf Prozent der Krebserkrankungen eben darauf zurückführen. (Die Uni hat ein grosses Krebs Zentrum, also grosse Erfahrung)

    Sputnik setzt sich in diesem Beitrag mit dem Thema auseinander, wie das Krebsrisiko minimiert werden könnte.

    Welche Körperorgane sind dem Krebsrisiko am meisten ausgesetzt?

    Die Experten haben die Angaben zu etwa 80 000 erwachsenen Amerikanern im Alter ab 20 Jahren analysiert, bei denen 2015 Krebs entdeckt wurde. Zudem verwendeten sie die Ergebnisse einer nationalen Umfrage über die Ernährungsgewohnheiten der Amerikaner. Besonderes Augenmerk richteten sie auf die Lebensmittel, die vermutlich Krebs provozieren könnten.

    CC0
    Immer mehr Darmkrebs-Fälle: Ärzte nennen Ursachen

    Es stellte sich heraus, dass vor allem Darmkrebs wegen ungesunder Ernährung entstehen könnte: 38,8 Prozent der Krebsdiagnosen ließen sich auf die Diät zurückführen. Auf den Mundhöhlen- bzw. Kehlkopfkrebs entfielen 25,9 Prozent. Für den Eierstock- oder den Schilddrüsenkrebs spielt die Ernährung dagegen praktisch keine Rolle.Zu viel Zucker ist gefährlich

    Eines der gefährlichsten Lebensmittel, das gleich mehrere Krebsarten provozieren könnte, ist nach Einschätzung der Tufts-Experten Limonade mit hohem Zuckergehalt. Frauen, die zu viel Limonade trinken, leiden besonders oft an Endometrium-, Brust- und Nierenkrebs (letzteres gilt auch für Männer).

    Ein Jahr zuvor war auch ein anderes internationales Forscherteam zu ähnlichen Schlüssen gekommen: Diese Experten führten den Mastdarm-, Brust- und Harnblasenkrebs großenteils auf einen enormen Zuckerkonsum zurück. Und ihre belgischen Kollegen stellten ihrerseits fest, dass Zucker einen raschen Anstieg von Krebserkrankungen auslöst.

    >>>Andere Sputnik-Artikel: Hautkrebs: Dermatologen sehen düstere Zukunft kommen<<<

    Krebszellen mehren sich wegen der enorm intensiven Glykolyse, wenn Glukose ohne Sauerstoff aufgeschlossen wird. In Krebszellen kann dieser Prozess um das 200-fache intensiver als in gesunden Zellen sein. Das Nebenprodukt der überschnellen Glykolyse – Fructose-1,6-bisphosphat – aktiviert besondere Proteine, die von RAS-Genen produziert werden. Diese intensivieren ihrerseits das Wachstum der Krebsgeschwulst noch mehr. Es entsteht also eine Art „Zucker-Teufelskreis“.

    Deshalb empfehlen gleich mehrere Forschungen den Verzicht auf zuckerhaltige Brausen, wobei Zucker am besten durch Obst und Honig ersetzt werden sollte.

    Nur Naturprodukte

    Nach Einschätzung französischer Forscher ließe sich das Krebsrisiko senken, wenn man nur Naturprodukte isst, die ohne synthetische Pestizide und künstliche Düngemittel produziert werden. Besonders effizient soll diese organische Diät zwecks Vorbeugung gegen Lymphsystem- und Brustkrebs sein.

    CC BY 4.0 / Anna.shmakova / A microscope photo of neuroblastoma, a tumor arising from cells of neural orogin (cropped a photo)
    Beliebtes Nahrungsmittel hilft gegen Krebs – Wirkung nachgewiesen

    Um Leberkrebs zu verhindern, sollte man möglichst viele Vollkornprodukte essen. Chinesische und amerikanische Forscher haben im Laufe von 24 Jahren Informationen über den Gesundheitszustand und die Ernährungsgewohnheiten von mehr als 125 000 Menschen gesammelt. Alle vier Jahre beantworteten die Teilnehmer der Studie Fragen über ihre Ernährung und Krankheiten. Dabei stellte sich heraus, dass unter den Menschen, die viele Vollkornprodukte aßen, um 37 Prozent seltener Leberkrebs diagnostiziert wurde. Wer viel Getreidekleie aß, senkte dadurch das Krebsrisiko um 30 Prozent, wer auf Getreidezellstoffe setzte, reduzierte das Risiko um 32 Prozent.Populär und nützlich

    Wissenschaftler von der University of Illinois (USA) tendieren dazu, dass man sich gegen Krebs wehren könnte, indem man Produkte mit Omega-3-Fettsäuren zu sich nimmt, vor allem Meeresfrüchte, Leinöl, Walnüsse und schwarzen Kaviar.

    >>>Andere Sputnik-Artikel: Krebsbehandlung: Neues Antibiotikum aus Naturstoff<<<

    Denn bei der Verarbeitung der Omega-3-Fettsäure im Organismus entstehen endocannabioide Epoxide EDF-EA, deren Moleküle Krebszellen vernichten. Zudem verlangsamen diese Stoffe die Entstehung von neuen Blutgefäßen, die mit bösartigen Geweben verbunden sind, und dämmen dadurch die Beförderung von Krebszellen ein. Damit könnte die Effizienz der Chemotherapie erhöht werden, wenn Patienten viele Omega-3-Fettsäuren zu sich nehmen würden.

    Experten vom Meyer Cancer Center in New York vermuten ihrerseits, dass einige Anti-Krebs-Mittel besser wirken, wenn Patienten auf kohlenhydratarme Diät (Keto-Diät) setzen, so dass der Organismus die meisten Nahrungsstoffe aus Fetten und Proteinen bekommt. Dadurch könnte unter anderem der Zuckerspiegel im Blut gesenkt werden.

    CC0
    Studie: Forscher ermitteln Zusammenhang zwischen Leitungswasser und Krebs

    Um diese Hypothese zu überprüfen, wurden Tests an Nagetieren durchgeführt, bei denen Krebs ausgelöst wurde. Eine Gruppe wurde mit kohlenhydratarmen Produkten ernährt, und die andere wurde mit zwei verbreiteten Arzneien gegen Diabetes behandelt. Bei den Tieren aus der zweiten Gruppe verbreiteten sich die Krebszellen zwei Mal so schnell wie bei den Tieren aus der ersten Gruppe. Und der positive Effekt von den Anti-Diabetes-Mitteln dauerte nur wenige Stunden – und dann stieg der Insulin- und Zuckerspiegel im Organismus des jeweiligen Tieres wieder an, und die Zellen ignorierten die Moleküle der Arzneimittel.Die Forscher vermuten, dass die Keto-Diät und der Verzicht auf Glukoseinfusionen, die das Krebswachstum provozieren könnten, die Anti-Krebs-Therapie wesentlich effizienter machen könnten.

  3. olga
    Juni 14, 2019 um 8:15 pm

    Kurzgeschorene Rasen müssen peinlich werden
    https://www.heise.de/tp/features/Kurzgeschorene-Rasen-muessen-peinlich-werden-4443351.html

    Biogas macht Insekten tot

    Das mit den Rasenflächen ist sicherlich richtig.

    Viel mehr ins Gewicht fallen aber die riesigen biologisch toten Flächen in der Landwirtschaft. 50,9 % der Gesamtfläche Deutschlands werden landwirtschaftlich genutzt, davon ein Viertel als Dauergrünland, also Wiesen. Wiesen werden aus Gründen der Ertragssteigerung statt wie früher zweimal heute fünf bis sechsmal gemäht, der Ertrag wird als Silage genutzt oder landet in Biogasanlagen. Durch den häufigen Schnitt kommt keine Pflanzen mehr zum Blühen. Wiesen entfallen dadurch als Ernährungsgrundlage für Insekten.

    Ähnlich sieht es auf Ackerflächen aus. Für Biogasanlagen werden riesige Flächen an Mais benötigt; die sind biologisch tot, kaum ein Insekt kann sich auf einem Maisacker ernähren. Biogas bringt mehr Ertrag als Nahrungsmittel, die Biogas-Industrie kann höhere Pacht zahlen und verdrängt die Bauern, d.h. d.h. die biologisch toten Zonen breiten sich immer mehr aus.

    https://www.umweltbundesamt.de/daten/flaeche-boden-land-oekosysteme/flaeche/struktur-der-flaechennutzung

    https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Landwirtschaft-Forstwirtschaft-Fischerei/Feldfruechte-Gruenland/_inhalt.html

    • Juli 11, 2019 um 7:13 pm

      Kritischer Bericht über Agrarkonzern Cargill: „Das schlimmste Unternehmen der Welt“
      SPIEGEL ONLINE – Wirtschaft – 11.07.2019

      Ob Aldi, Edeka, Nestlé oder McDonald’s – alle haben Produkte von Cargill. Der Konzern ist ein Riese auf dem Agrarmarkt – und laut einem Bericht mitverantwortlich für Kinderarbeit, Regenwaldzerstörung und Umweltverschmutzung. …

      Der Konzern ist ein Riese auf dem Agrarmarkt – und laut einem Bericht mitverantwortlich für Kinderarbeit, Regenwaldzerstörung und Umweltverschmutzung.
      mehr…
      Geschäftskunden müssen Druck ausüben

      Verbraucher können kaum etwas direkt gegen das Unternehmen tun, Cargill-Produkte zu vermeiden ist schwierig, der Name steht nicht auf der Verpackung. Mighty Earth ruft deshalb vor allem Cargills Geschäftskunden dazu auf, auf nachhaltige Unternehmensrichtlinien zu dringen, die die Umwelt und die Menschenrechte schützen. Wenn die größten Kunden – dazu gehören McDonald’s, Burger King, Aldi, Edeka, Danone, Walmart, Nestlé, Unilever, Kellogg’s und die Supermarktkonzerne Tesco, Carrefour und Ahold Delhaize – es mit Nachhaltigkeit ernst meinen, so Mighty Earth, dann werden sie ihre Verbindung zu dem Agrarkonzern kappen.

      Allerdings, das räumt auch Mighty-Earth-Chef Glenn Hurowitz ein, dürfte es schwierig werden, sich dem Weltmarktführer in so vielen Bereichen komplett zu entziehen. „Sie könnten ihre Rohstoffe zum Beispiel von Louis Dreyfus kaufen“ – einem der größten Cargill-Konkurrenten, der ebenfalls eine desaströse Umweltbilanz hatte. Bei dem Konzern und ein paar anderen aber hat der Druck gewirkt.

  4. August 26, 2019 um 4:54 am

    Für Profite, Millionen Tonnen verbotener Petizide, werden über Brasilien versprüht, die verseuchten Agar Produkte, Soja, Fleisch nach Europa exportortiet, wo man ein Freihandels Abkommen mit Europa mit der korrupten EU Commission abschloß, was die Nr. für Bestechung: die Agrar Lobby organisierte mit Nestle,

    Die “Temer” Privatisierungs Mafia und der Brasilianische CIA Putsch

    Die Betrugs Berater am Beispiel von McKinsey und Volks Verdummung

    Militärputsch in Brasilien? – Nach Zertrümmerung des Rechtsstaats nun das Säbelrasseln der Generäle

    Aufregung über die Tausenden von Waldbränden in Brasilien

    Florian Rötzer

    Waldbrände 15. – 22. August. Bild: Nasa

    In den Hintergrund tritt, dass Bolsonaro viele Pestizide und Herbizide zugelassen hat, die anderswo verboten sind. Sie vergiften Bevölkerung und werden mit den Agrarprodukten exportiert

    Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro ist nicht nur ein Fan von Donald Trump, er eifert ihm auch nach. Als letzte Woche mehrere Feuer im Regenwald im Norden wüteten, hatte Bolsonaro den Einfall, ausgerechnet Umweltschutzorganisationen dafür verantwortlich zu machen, unter dessen Regierung die Brände stark zugenommen haben. Weil das auch für die Beobachtung von Waldbränden zuständige Institut für Weltraumforschung (INPE) darauf hingewiesen hatte, musste dessen Direktor zurücktreten und steht seitdem unter Beschuss. Im Mai sperrte das Umweltministerium 95 Prozent der Gelder, die für den Klimaschutz vorgesehen waren.

    Jetzt also soll seine Politik, die ähnlich wie die Trumps den Schutz der Umwelt und des Regenwalds zugunsten des Profits senkt – die Landwirtschaft ist die größte Branche Brasiliens – , auch mit den Bränden nichts zu tun haben, die wegen der Trockenheit, aber wohl auch wegen der vermehrten Waldrodung entstehen, nichts zu tun haben. Weil Bolsonaro angeblich Gelder für die NGOs gestoppt habe, machte er diese dafür verantwortlich, gezielt Brände gelegt zu haben, um dies ihm und der Regierung in die Schuhe zu schieben:

    Das ist der Krieg, mit dem wir konfrontiert sind. Die Brände wurden an strategischen Plätzen gelegt. Alle Hinweise legen nahe, dass sie dorthin gingen, um zu filmen und Brände zu legen. Das ist es, was ich glaube.

    Möglicherweise hält er das selbst für glaubwürdig, weil er es selbst so machen würde, vermutlich setzt er auf die von ihm unterstellte Dummheit der Öffentlichkeit oder zumindest seiner Anhänger, solche Fake-News überzeugend zu finden. Der WWF verweist auf eine Studie des Instituts für Angewandte Ökonomische Forschung (Ipea), die die finanziellen Zuwendungen der Regierung zwischen 2010 und 2018 an NGOs untersucht hat und zum Ergebnis kam, dass nur 2,7 Prozent aller NGOs ganz unterschiedlicher Ausrichtung Gelder erhielten. Überdies gingen davon gerade einmal 5 Prozent in den Norden Brasiliens. Seit 2010 ist ein Rückgang der Zahlungen zu beobachten. Die Bolsonaro-Regierung, so der WWF, habe internationale Spenden an die Amazon Fonds blockiert, die u.a. für Feuerbekämpfungsmaßnahmen verwendet werden.

    Wegen der Veränderung der Verwaltungsstruktur, der Ausschaltung des Leitungsrats und der zunehmenden Waldrodung haben Norwegen und Deutschland schon vor den Bränden die Zahlungen an den Fonds eingestellt. Kommentar Bolsenaros dazu: „Ist Norwegen nicht das Land, das Wale am Nordpol tötet und dort Öl fördert? Die können uns gar nichts beibringen. Nehmt das Geld und helft Angela Merkel, Deutschland wieder aufzuforsten.“ Die Gouverneure der Bundesstaaten, auf deren Territorien Amazonien liegt, wollen nun direkt mit Norwegen und Deutschland verhandeln. Bolsonaro hat ein Krisenkabinett gebildet, um Maßnahmen gegen die Waldbrände zu beschließen, und begann zurückzurudern, nachdem sich kaum mehr leugnen ließ, dass Farmer Waldbrände gelegt hatten. So war ein „Tag des Feuers“ im Bundesstaat Para ausgerufen und dann auch Feuer gelegt worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, warum dies nach der Ankündigung nicht unterbunden wurde.

    Aufgrund des internationalen Drucks hatte Bolsonaro am Samstag der Armee die Anweisung gegeben, bei der Brandbekämpfung zu helfen und gegen Umweltvergehen vorzugehen. Angeblich stehen nun mehr als 43.000 Soldaten zur Verfügung. Sieben Bundesstaaten haben um Unterstützung gebeten. Aber er sagte auch gegen alle empirische Evidenz, dass es angeblich weniger Waldbrände gebe. Es brenne nur dort, wo legal abgeholzt werde. Der Wald verbrenne nicht, „wie die Leute sagen“. Dagegen berichtet Globo, dass Altamira im Bundesstaat Pará alleine im August bislang 2223 registrierte, so viel wie seit 2005 nicht mehr. Letztes Jahr waren es nur 306.

    Satellitenbild vom 19. August. Die Zahl der gelegten Waldbrände hat erst begonnen, sie wird, wie in den vergangenen Jahren noch deutlich weiter ansteigen. Bild: Nasa

    Getwittert hatte dies u.a. der französische Präsident Macron („Der Regenwald des Amazonas, die Lunge, die 20 Prozent des Sauerstoffs des Planeten produziert, brennt“) und ließ dabei ein Foto veröffentlichen, das vor 20 Jahren gemacht wurde. Bolsonaro machte sich darüber lustig und warf Macron eine kolonialistische Haltung vor, veröffentlichte allerdings auf seinem Twitter-Account selbst ein aus dem Jahr 2015 stammendes Foto des Verteidigungsministeriums, das ein Flugzeug zeigt, das Wasser über einem Brand abwirft, um zu propagieren, dass Soldaten die Bekämpfung der Feuer verstärken. Das Verteidigungsministerium schob dann nach, dass das Bild nur zur Veranschaulichung dienen sollte.

    Nach Auswertung von Satellitenbildern durch Wissenschaftler der University of Maryland stammen viele Feuer nicht von neuen Brandrodungen, sondern von bereits gerodeten Flächen, die jetzt in der trockenen Zeit durch Abbrennen auf den Anbau vorbereitet werden. Das geschieht jedes Jahr um diese Zeit, berichtet die New York Times. Gleichwohl gebe es auch mehr Brände, die Regenwald vernichten – und dies mit besonderer Intensität. Und insgesamt sind es 35 Prozent mehr als im Durchschnitt der letzten 8 Jahre. Mark Cochrane, ein Experte für Waldbrände und Ökologie der University of Maryland, erklärt dazu: „Alle Brände in dieser Region werden von Menschen gelegt.“ Sie seien kein natürliches Phänomen.

    Brasilien wird überschwemmt mit Pestiziden, die als „landwirtschaftliche Verteidigungsmittel“ gelten

    In den Hintergrund ist eine weitere Folge der Politik von Bolsonaro gerückt, die den Umweltschutz zugunsten der Großgrundbesitzer zurückdrängt, was so weit geht, dass dies nicht nur negative Folgen für das Klima hat, sondern auch direkte für die menschliche Gesundheit. Unter Bolsononaro wurde Brasilien zum größten Einkäufer von Pestiziden, schon unter seinem Vorgänger Temer wurden mehr und mehr Pestizide zugelassen. Seit Amtsantritt von Bolsonaro wurden Verkäufe von 290 Pestiziden genehmigt, 27 Prozent mehr als im Vorjahr. Davon profitierten Produkte der brasilianischen Unternehmen Cropchem und Ouro Fino, aber auch Arysta Lifescience, Syngenta, BASF und Monsanto. Letztes Jahr hob auf Antrag der Regierung ein Gericht das Verbot des Einsatzes von Glyphosat wieder auf.

    Nach Greenpeace Unearthed wurden in Brasilien in den letzten 3 Jahren über 1200 Pestizide und Unkrautvernichter zugelassen. Von den 169 bis 21. Mai zugelassenen Pestiziden enthalten 78 Inhalte, die nach dem Pesticide Action Network als hochgiftig eingestuft werden, 24 enthalten Inhalte, die in der EU verboten sind. Von den 1270 Pestiziden und Herbiziden, die seit Temers Amtsantritt vor drei Jahren zugelassen wurden, enthalten 193 Wirkstoffe, die in der EU verboten sind.

    Eine Folge könnte das Massensterben brasilianischer Bienen sein, von dem Imker berichten. Innerhalb von drei Monaten sind im Süden Brasiliens eine halbe Milliarden Bienen gestorben. Nach Analysen scheint meist Fipronil verantwortlich zu sein, ein Pestizid, das in der EU verboten ist und in den USA vom Umweltministerium als möglicherweise krebserregend eingestuft wurde, sowie Neonicotinoide, in der EU sind Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam seit 2018 verboten. Das deutsche Unternehmen Helm darf nun das Herbizid Paraquat, das auch von Syngenta und anderen vertrieben wird, in Brasilien verkaufen. Das hochgiftige Herbizid ist in vielen Ländern, auch in der EU seit 2007, verboten und wird allein in Zentralamerika für den Tod von Tausenden von Menschen verantwortlich gemacht. Neben sieben weiteren Pestiziden wurde für Brasilien von Helm auch Diquat zugelassen, das letztes Jahr in der EU verboten wurde.

    Die Zulassungen betreffen nicht Produkte, sondern Wirkstoffe in Pestiziden und Herbiziden. Je mehr zugelassen werden, desto schwieriger wird es, deren Sicherheit zu kontrollieren. Wegen der Entwicklung von Resistenzen wird die Kombination der Wirkstoffe verändert. Nach dem brasilianischen Gesundheitsministerium gab es 2018 15.081 Fälle von Pestizidvergiftung, die wirkliche Zahl dürfte deutlich höher sein, wie man nach Bloomberg auch dort einräumte.

    Ein Gesetz soll die ZUlassung von Pestiziden weiter „entbürokratisieren“

    Es steht zu erwarten, dass die Zulassung von Pestiziden durch ein neues Gesetz noch leichter gemacht wird. Sie sollen als „landwirtschaftliche Verteidigungsmittel“ eingestuft werden, während die Anforderung, den möglichen Schaden anzugeben, durch eine Risikoanalyse ersetzt werden könnte. Das Umwelt- und das Gesundheitsministerium sollen kaum mehr etwas zu sagen haben. Das nennt man „Entbürokratisierung“. Nach der letzten Lebensmittelanalyse der Gesundheitsbehörde Anvisa wurden in 20 Prozent der Proben Pestizidrückstände über der zugelassenen Menge oder von nicht zugelassenen Pestiziden gefunden. Nach Rückständen von Glyphosat, dem am meisten eingesetzten Pestizid, wurde gar nicht erst gesucht.

    Mindestens 82 der in diesem Jahr bislang zugelassenen Pestizide werden selbst von Anvisa als „hochgiftig“ bezeichnet. Die Menschenrechtsorganisation HRW hat bereits letztes Jahr in einem Bericht gezeigt, dass auch Menschen in einiger Entfernung von Feldern, die mit Pestiziden besprüht werden, Vergiftungssymptome zeigten. Die Vorgängerregierung hatte daraufhin erklärt, Pufferzonen mit größerem Abstand einzurichten, was aber bislang nicht geschehen ist. HRW fordert nun die Regierung auf, schnell die Auswirkung von Pestiziden auf die Landbevölkerung zu untersuchen und währenddessen ein Moratorium für das Versprühen aus der Luft und am Boden in der Nähe von Häusern oder Schulen zu verhängen. Wenn Regierung den Einsatz nicht streng regulieren, könne dies zu schweren Menschenrechtsverletzungen führen, eine Aussetzung könne schweren Schaden für die Gesundheit verursachen, das Grundwasser vergiften und der Umwelt schaden.

    Als Exportland könnte Brasilien, wenn es Landwirtschaft zu einem Giftland mutiert, das seine Bewohner krank macht und vergiftet, bei der Fortsetzung dieses brachialen Wegs schweren Schaden erleiden. Immer mehr Menschen wollen keine Pestizid belasteten Lebensmittel, zumal wenn sie hochgiftig sind, verzehren. Auch in Brasilien verstärkt sich der Trend.

    https://www.heise.de/tp/features/Aufregun

    Duetsche Aussenpolitik, Entwicklungshile, ist reiner Betrug, wenn man nie getestete Anlagen zulässt, für hohen Millionen Aufwand, identisch wie bei Pharma und Agrar Mitteln. Eldorade für korrupte und dumme Politiker, und Mafiöse PR was man schon am „Neuen Markt“ sah um 1998, wo Phantom Betrugs Firmen, mit Hilfe der Deutschen Bank an die Börse gebracht wurden und Jahre lang mit selbst ernannten Aktivitäten und Bilanzen Anleger betrogen, inklusive Bilanz Fälschungen mit Hilfe von Consults.

    Viele Tote, in Indonesien, weil die Deutsche Aussenpolitik, Entwicklungshilfe ein 400 Millionen teures “Tsnami” Frühwarn System verkaufte

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