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Die MAFIA des World Economic Forum, der UN der von den Saudis gekauften UN Organisationen

Die Saudis haben sich die Leitung der UN Menschenrechts Organisation gekauft, bombardieren dort Krankenhäuser, Zivilisten, im Auftrage von Rheinmetall, korrupter Diplomaten und Deutscher Aussenminister. Nun schwafeln die Leute über Frauen Rechte im Jemen.

Elmar Brok und die Angela Merkel Mord Nazi Banden in alter Tradition in der Ukraine

Uno betätigt sich als ein Spaßorganisation.Perverser geht es nicht mehr:https://www.mena-watch.com/mena-analysen-beitraege/neue-uno-farce-jemen-soll-einhaltung-von-frauenrechte-ueberwachen/2.01.2019 Mena-Exklusiv
Neue UNO-Farce: Jemen soll Einhaltung von Frauenrechten überwachen

Von Stefan Frank
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Der Jemen steht in dem vom World Economic Forum jährlich veröffentlichten Global Gender Gap Report, der die Staaten der Welt nach dem Grad der Gleichstellung bzw. der Diskriminierung von Frauen bewertet, seit 13 Jahren ununterbrochen auf dem letzten Platz. Frauen werden dort nach Ansicht der Autoren noch stärker diskriminiert als in Saudi-Arabien, dem Iran oder Pakistan. Just dieser Staat wird dieses Jahr die Vizepräsidentschaft von UN Women übernehmen, der Agentur der Vereinten Nationen zur Herstellung von Geschlechtergleichheit. Das meldet die bei der UNO akkreditierte Menschenrechtsorganisation UN Watch. Hillel Neuer, der Direktor von UN Watch, äußerte sich empört: „Den Jemen zu wählen, um Frauenrechte zu schützen, ist, als würde man einen Pyromanen zum Chef der städtischen Feuerwehr ernennen“, so Neuer. „Wir rufen UN-Generalsekretär Antonio Guterres und die Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, dazu auf, ihre Stimmen gegen diese absurde und moralisch abstoßende Entscheidung zu erheben, eine Entscheidung, mit der eben jene Organisation, die Frauen vor Diskriminierung schützen soll, die völlig falsche Botschaft aussendet.“
Seit zwei Jahren gehört der Jemen – ein Land, in dem seit Jahren ein blutiger Bürgerkrieg tobt – dem aus 41 Ländern bestehenden Komitee an und wird nun einer von dessen vier Vizepräsidenten. Die Gremien der Vereinten Nationen sind nach einem geografischen Proporzsystem organisiert, der Jemen vertritt die Asien-Pazifik-Gruppe. Die Entscheidung wurde am Dienstag bei einer Sitzung in New York getroffen. Ihr ging keine Abstimmung voraus, sondern eine „Akklamation“: Da kein Land eine Abstimmung forderte und niemand dem Vorschlag widersprach, wurde er angenommen. „Froh, als Vizepräsident des UN-Frauenexekutivkomitees für die Asien-Pazifik-Gruppe gewählt worden zu sein“, twitterte Jemens stellvertretender UN-Botschafter Marwan Ali Noman.
Da der Jemen den letzten Platz im Global Gender Gap Report seit so langer Zeit mit deutlichem Abstand zum Vorletzten behauptet, kann man diesen wohl als unangefochten bezeichnen. Anders als im Iran, in Saudi-Arabien und in Pakistan sitzt im Parlament des Jemen keine einzige Frau. Auch all die anderen Frauen betreffenden Missstände und Diskriminierungen kann man leicht nachlesen – zum Beispiel auch auf der Website von UN Women. Heirat, Scheidung und Erbschaften, heißt es dort, werden im Jemen gemäß der Scharia geregelt.

  • Es gibt kein Mindestalter für die Heirat, d.h. auch Kinder können verheiratet werden. Zwei Drittel aller Mädchen werden vor Vollendung des 18. Lebensjahres verheiratet.
  • Ehefrauen sind von Gesetzes wegen verpflichtet, ihren Ehemännern zu gehorchen.
  • Väter sind die Vormünder ihrer Kinder, Mütter haben keine offiziellen Rechte.
  • Polygamie ist legal.
  • Ein Mann kann sich einseitig von seiner Ehefrau scheiden lassen, Frauen können dies nur unter bestimmten Bedingungen. (Hat ein Mann sich von seiner Frau geschieden, muss er ihr für ein Jahr lang Unterhalt zahlen; die Frist verkürzt sich auf drei Monate, wenn er vor der Scheidung eine andere Frau heiratet.)
  • Eine Frau kann von Verwandten erben, doch ihr Anteil ist geringer als der eines Mannes. In ländlichen Gegenden wird Frauen das Erbe oft vollständig verweigert.
  • In der Ehe ist Vergewaltigung nicht verboten. (Vor einigen Jahren gab es Berichte über eine Achtjährige, die an inneren Blutungen starb, nachdem ihr fünfmal so alter „Ehemann“ sie in der „Hochzeitsnacht“ vergewaltigt hatte).
  • Weibliche Genitalverstümmelung (FGM) ist im Jemen verbreitet; Schätzungen zufolge wird fast jedes vierte Mädchen im Jemen Opfer von FGM, in einigen Regionen sind es fast 70 Prozent.

„Wie kann die UNO den Jemen wählen, ein Land, das weibliche Genitalverstümmelung duldet, in dem Frauen ohne Einverständnis eines männlichen Verwandten nicht im Krankenhaus behandelt werden dürfen und wo die Zeugenaussage einer Frau nur halb so viel zählt wie die eines Mannes?“, fragt Hillel Neuer. „Die Wahl des Jemen zum Vizepräsidenten von UN Women ist eine Beleidigung für Frauenrechtlerinnen weltweit, die gegen eben jene frauenfeindlichen Gesetze und Praktiken kämpfen, für die der Jemen steht.“
Der Versammlung, die die Wahl des Jemen abgenickt hat, gehören auch drei EU-Länder an: Irland, Finnland und Schweden (Schweden ist laut dem früheren schwedischen Ministerpräsidenten Carl Bildt eine „humanitäre Supermacht“). Zu den Aufgaben des Jemen als Vizepräsident von UN Women wird nun gehören, Sitzungen vorzubereiten, für „einen transparenten Entscheidungsprozess“ zu sorgen und den „Dialog zwischen den Mitgliedsländern und UN Women zu fördern“.

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , ,
  1. kosta
    März 18, 2019 um 8:44 pm

     

    Reine Verbrecher, denn lange wurde der Krieg gegen Syrien geplant mit den Verbrechern in Berlin und Brüssel

    Epilog:
    Was halten Sie von Regime-Change, Vladimir Putin?

    Eine evolutionäre Handreichung zum „Sturz“ westlicher Diktaturen und zur Errichtung eines demokratischen Europa von Lissabon bis Wladiwostok.

    Epilog:
    Was halten Sie von Regime-Change, Vladimir Putin?

    Eine evolutionäre Handreichung zum „Sturz“ westlicher Diktaturen und zur Errichtung eines demokratischen Europa von Lissabon bis Wladiwostok.

    Nach mehr als 5 Jahren intensiven Studiums und täglicher Dokumentation westlicher Propaganda und verbrecherischer Geopolitik von der Ukraine bis Syrien, treten Wahrheiten ans Tageslicht, die nicht nur die transatlantisch gleichgeschalteten westlichen Medien als psychologisches Kampfinstrument gegen die eigene Bevölkerung entlarven, sondern die darüber hinaus einen goldenen Weg in eine friedlichere, demokratische, gerechtere und vor allem prosperierende Zukunft in Europa weisen. Der Schlüssel dazu liegt in Moskau, in den Händen des russischen Präsidenten…

     

    Nach mehr als 5 Jahren intensiven Studiums und täglicher Dokumentation westlicher Propaganda und verbrecherischer Geopolitik von der Ukraine bis Syrien, treten Wahrheiten ans Tageslicht, die nicht nur die transatlantisch gleichgeschalteten westlichen Medien als psychologisches Kampfinstrument gegen die eigene Bevölkerung entlarven, sondern die darüber hinaus einen goldenen Weg in eine friedlichere, demokratische, gerechtere und vor allem prosperierende Zukunft in Europa weisen. Der Schlüssel dazu liegt in Moskau, in den Händen des russischen Präsidenten…

    Weiterlesen

    Kriminelle Deutsche und EU Aussenpolitik in Fortsetzung, wo ja Volker Perthes mit „The Day After“ das Drehbuch schrieb, schlimmer wie Hitler und SWP-Berlin Chef

     

    Syrien: Dass aber Assad das Geld nicht bekommt!

    Thomas Pany

    Checkpoint. Archivfoto (2012): Elizabeth Arrott/VOA. Gemeinfrei

    Inhaltsverzeichnis
    1. Syrien: Dass aber Assad das Geld nicht bekommt!
    2. Das System Assad kann ohne Hilfe überleben ….
    3. Die Angst vor der Rückkehr
    4. Auf einer Seite lesen

    Die Geberkonferenz in Brüssel und die Antwort auf die Frage, warum „es in absehbarer Zeit zu keiner Rückkehr der Flüchtlinge nach Syrien kommt“

    Es wird wärmer auch in Syrien, wenigstens das. Ansonsten sind die Aussichten schwierig. Die Nachfrage nach Ölprodukten, die man zum Heizen braucht, wird nachlassen, aber die Syrer werden weiter mit anderen Beschränkungen durch Sanktionen zu kämpfen haben, die das Überleben und Leben im Land Belastungen aussetzen, die man in Deutschland seit Generationen nicht mehr kennt.

    Warum sollten Syrer zurückkehren?

    Das war eine der zentralen Frage der Geberkonferenz in Brüssel, die gestern zu Ende ging. Der österreichische EU-Kommissar (für Europäische Nachbarschaftspolitik und Erweiterungsverhandlungen) Johannes Hahn bewies mit seiner Antwort Realitätssinn:

    Wir müssen davon ausgehen, dass es in absehbarer Zeit zu keiner Rückkehr der Flüchtlinge nach Syrien kommt.

    Johannes Hahn, EU-Kommissar

    Der Artikel der Zeit zur internationalen Geberkonferenz für Syrien zitiert noch zwei weitere Aussagen von Johannes Hahn, die dessen Realitätssinn unterstreichen. Erstens, dass es so bald keine politische Lösung des Syrienkonflikts geben wird, und zweitens:

    Ich glaube, von dieser Illusion muss man sich befreien, dass es ohne ein Zusammenwirken mit dem jetzigen Regime gehen wird.

    Johannes Hahn, EU-Kommissar

    Wie die Berichte über die Brüsseler Konferenz von Karin Leukefeld einerseits und von Journalisten, die der syrischen Opposition nahestehen, Ammar Hamou und Barrett Limoges anderseits zeigen, ist der Weg zum „Zusammenwirken“ sehr weit.

    Wie sieht eine politische Lösung aus?

    Noch immer: Regime Change

    Das war die andere zentrale Frage der Konferenz, die seit Beginn der bewaffneten Konflikte in Syrien gestellt wird und im Grunde eine Variation der immergleichen Forderung danach ist, dass Baschar al-Assad und seine nächste Umgebung bitte Platz machen soll für eine „Übergangslösung“. Oder wie der österreichische EU-Kommissar mit dem Wirklichkeitssinn etwas vollständiger als in der Zeit von Leukefeld im russischen Nachrichtenportal Sputnik wiedergegeben wird:

    Es kann keinen Regime Change über Nacht geben. Aber wir erwarten Zeichen für einen glaubwürdigen politischen Übergangsprozess. Unterstützung für den Wiederaufbau kann dabei ein Hebel sein.

    Johannes Hahn, EU-Kommissar

    Das sind die Partner der Amerikaner, wie von Hillary und Bill Clinton. Senator Eliot Engel und unzähligen Deutschen Politikern

    …………………………..

    Kein Plan: Nicht im Westen, aber auch nicht in Syrien

    Das Problem mit der Zukunft Syriens hört an dieser Stelle allerdings nicht auf. Hier könnte man den Bericht von Leukefeld auf Sputnik vervollständigen, die den Grund der syrischen Nöte vor allem in der Sanktionspolitik des Westens, der USA und der EU sieht.

    Damit spricht sie eine bitterharte Aushungerungspolitik des Westens an, die in den Hauptnachrichten zur Geberkonferenz gar nicht erwähnt wird, unter der aber weniger Vertreter der politischen Führung und der Elite in Syrien leiden, sondern vor allem die Bevölkerung.

    Die Folgen dieser Sanktionen – die EU nennt sie „einseitige restriktive Maßnahmen“ – treffen jeden einzelnen Syrer und behindern selbst die humanitäre Hilfe, kritisieren Uno-Organisationen. Der UN-Sonderermittler für die humanitären Folgen der Sanktionen gegen Syrien, Idriss Jazairy, betonte in seinem Bericht von September 2018, die Sanktionen verschärften das Leiden der Zivilbevölkerung.

    Angesichts dieser Auswirkungen wirkt die humanitäre Hilfe der EU scheinheilig. Wollte man den Syrern und der Region zu einer guten Zukunft verhelfen, müssten die Sanktionen aufgehoben werden.

    Karin Leukefeld

    Das ist in der Sache völlig richtig – die Sanktionen bringen nur Leiden – , hat aber einen blinden Fleck, das ist die Politik der syrischen Führung. Es ist eine Sache, die Regierung in Damaskus aus dem Schussfeld der Kampagnen und Verzerrungen in westlichen Medien zu nehmen, die andere ist es, sie von Kritik zu verschonen.

    Geht es nach der Analyse von Nir Rosen, der Syrien gut kennt, so kann man komplementär zum Fehlen eines politischen Planes für einen geordneten Frieden in stabilen Verhältnissen aufseiten des Westens ähnliches auch bei der Regierung in Damaskus feststellen.

    „Warum sollte jemand nach Syrien zurückkehren?“, fragte auch Rosen vor ein paar Wochen auf einer Konferenz zu Syrien, die in Russland im Waldai Club abgehalten wurde. „Um seinen Militärdienst abzuleisten, wegen der Sanktionen, wegen der Armut?“

    Es gebe „keine Hoffnung“.

    Der Traum jeder Familie besteht darin, ihre Söhne nach draußen zu schicken, außerhalb Syriens. Die Familien bauen auf Männer, die arbeiten und nun müssen sie sich Sorgen machen, dass auch 38-Jährige zum Militärdienst einberufen werden. Die Regierung und ihre Verbündeten haben ihren Sieg zu früh gefeiert und haben niemals eine Vision darüber geäußert wie die Friedenszeiten organisiert werden sollten.

    Nir Rosen

    https://www.heise.de/tp/features/Syrien-Dass-aber-Assad-das-Geld-nicht-bekommt-4338156.html

     

    Gambino Clans Boss, von Senator Elio Engel, Hillary und Bill Clintos wurde hingerichtet.

    Francesco Cali was fatally shot outside his home on Staten Island on Wednesday night.CreditItalian Police Press Office/EPA, via Shutterstock
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    Francesco Cali was fatally shot outside his home on Staten Island on Wednesday night.CreditCreditItalian Police Press Office/EPA, via Shutterstock

    By Ali Winston, Nate Schweber, Jacey Fortin and Liam Stack

    [Update: The slain reputed Gambino boss shunned the limelight. Here’s the latest.]

    Francesco Cali, the reputed boss of the Gambino crime family, was fatally shot outside his home on Staten Island on Wednesday night, a senior police official said.

    Mr. Cali, 53, was shot six times, the official said. The police said they received a report about the shooting outside 25 Hilltop Terrace in the Todt Hill section of Staten Island around 9:20 p.m. There was also a report of a blue pickup truck leaving the scene around the time of shooting.

    Mr. Cali was pronounced dead at Staten Island University Hospital.

    A 58-year-old neighbor who gave only his first name, Salvatore, said that he heard a burst of about seven gunshots shortly after 9 p.m.

    “I just heard the pow-pow-pow-pow-pow,” he said.

    He said he rushed to his window but could not see anything. He said the shots were all the same volume, as if fired from the same gun.

    Two other neighbors who declined to give their names corroborated Salvatore’s descriptions.

    The Gambino family was once the nation’s largest and most influential organized crime group, but several of its leaders were convicted in the 1990s of crimes that included murder and racketeering.

    The family was led at the time by the showy crime boss John J. Gotti, who frequented expensive restaurants and nightclubs with a crew of bodyguards. He took power in the family by arranging for the murder of his predecessor, Paul Castellano, in 1985, in front of Sparks Steak House in Manhattan.

    The scene outside Mr. Cali’s home on Staten Island on Thursday morning.CreditJefferson Siegel for The New York Times
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    The scene outside Mr. Cali’s home on Staten Island on Thursday morning.CreditJefferson Siegel for The New York Times

    Mr. Gotti was convicted of racketeering and murder in 1992 and died of cancer in prison in 2002, at the age of 61. In 2013 his son, the former Gambino boss John A. Gotti, was stabbed in the stomach in Syosset, N.Y. He survived.

    [Read more about the Gambino crime family from The New York Times’s files.]

    The assassination of Mr. Cali came on the same day that Joseph Cammarano Jr., the reputed acting boss of the Bonanno crime family, was acquitted at trial, and about a week after Carmine J. Persico, a longtime boss of the Colombo crime family, died in prison at age 85.

    While it has been decades since a Mafia boss was killed in New York, lower level members have been attacked or killed in recent years.

    In October, Sylvester Zottola, 71, a reputed associate of the Bonanno crime family was shot and killed as he waited in his S.U.V. to pick up an order at the drive-through window of a McDonald’s in the Bronx.

    Just three months earlier, Mr. Zottola’s son, Salvatore Zottola, was ambushed by a gunman and left for dead on a leafy street outside his family’s Throgs Neck compound. He survived.

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