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Archive for Februar 16, 2019

Kabuler Terroristen von der EU finanziert mit grossen Kriegs Bündnis von Brüssel

Februar 16, 2019 2 Kommentare

Schon die Ukraine war ein Verbrechern der EU und heute sind es nur noch Dumm Kriminelle Frauen, welche dort das Sagen haben.

Vorbild: Dumm aus Deutschland, die Ukraine Faschisten Tussi des Auswärtigem Amtes, zu dumm für Völkerrecht, inklusive Todesschwadronen was man förderte. Dumme Frauen wurden NATO Verteidigungs Ministerinnen, zerstörten überall mit ihren Mafiösen Klientel Gender Politik Murks, das Militär, sogar komplette Marine Einheiten wurden ruiniert. Frauen an höchster Stelle der Marine Führung, als Ausbilder, obwohl man nicht Angelboot Kapitän Kenntnisse hat, keine Verantwortung, noch Kompetenz kennt, versenkten das unsinkbare und neueste Schiff der Norwegischen Marine: **

Helga Schmid, die Stellvertretende Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EEAS), gab einen Einblick in die Arbeit ihrer Institution in den verschiedenen Krisenherden.
Helga Schmid, die Stellvertretende Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EEAS), (wenn Mimik schon Alles sagt, über diese Ratte der Quoten Dumm Frauen im Auswärtigem Amte)
Die Friedenslüge

Faktisch hat die EU seit 2003 mehr als 30 zivile und militärische GSVP-Missionen in Europa, Asien und Afrika eingeleitet und durchgeführt (5). Ziele dieser „Missionen“ genannten Militäreinsätze waren Somalia, Irak, Ukraine, Libyen, Moldawien, Mali, Niger, Kosovo, Georgien, Zentralafrikanische Republik, Tschad, Süd-Sudan und die Demokratische Republik Kongo (6).

NATO – Deutsche Politik, wo Terroristen im Kosovo und in Deutschland finanziert werden, ebenso deren Financier: Drogen Bosse

Confessions of an Economic Hit Man - Wikipedia

Professor soll Hunderte Studenten für IS angeworben haben

© Sputnik / Alexader Graschenkow

Politik

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1022

Ein Universitätsdozent in Kabul ist nach Angaben der afghanischen Inlandsgeheimdienste wegen der Anwerbung von Studenten für die Terrorgruppierung „Islamischer Staat“* festgenommen worden.

„Die Geheimdienste des Nationalen Direktorats für Sicherheit (NDS – Anm. d. Red.) haben eine Operation zur Festnahme einer Person durchgeführt, die für die Rekrutierung für die Terrorgruppierung IS im fünften Bezirk von Kabul verantwortlich ist. Abu Abdullah Metawakil, der Imam der Moschee des Scheichs Mohammed Rouhani und Universitätsprofessor, hat junge Menschen für den IS angeworben“, wurde auf der offiziellen Facebook-Seite der afghanischen Geheimdienste mitgeteilt.

Nach Angaben des Nachrichtendienstes habe Metawakil Hunderte angeworbene Studenten auf dem Gewissen, die in die IS-Abteilungen in der Provinz Nangarhar geschickt wurden.Die Geheimdienste haben 16 Studenten wegen Terroraktivitäten und regierungsfeindlicher Tätigkeit festgenommen.

Die Situation in Afghanistan hat sich in den vergangenen Monaten merklich verschlechtert. Die radikale Taliban-Bewegung, die zuvor bedeutende Territorien in ländlichen Gebieten besetzt hatte, hat nun eine Offensive gegen größere Städte gestartet. Gleichzeitig hat sich der Einfluss des „Islamischen Staates“ im Land verstärkt.

*„Islamischer Staat“ (auch IS, Daesh): Terrororganisation, in Russland verboten

https://de.sputniknews.com/politik/20190209323902624-professor-studenten-is-terrorgruppierung-anwerbung-festnahme-geheimdienste/

Antwort auf eine Kleine Anfrage bestätigt, dass Berlin die Syrische Nationale Koalition (Etilaf) mit Geld unterstützt

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Die Idiotie der Quoten Frauen, wo durch in der Weltgeschichte der Seefahrt es zu einem unglaublichen Versenken der teuersten Norwegischen Fregatte kam.

23. November 2018;

Achtung Feuer, Frau am Steuer! Kollidierte norwegische Fregatte war feministisches Vorzeigeprojekt für Frauen in der Marine

 

Frauenparkplatz (Bildquelle)

Etwas verdutzt nahm ich vor zwei Wochen zur Kenntnis, wie einfach es ist ein Kriegsschiff zu versenken, als die hochmoderne norwegische Fregatte Helge Ingstad mit einem maltesischen Ölfrachter zusammenstieß und dabei den Kürzeren zog. Aus nicht nachvollziehbaren Gründen wich das Schiff damals dem Frachter nicht aus, sondern beharrte auf seinem Kurs, was dann zur fatalen Kollision führte. Inzwischen ist das teure Gerät bis zur Spitze in einem norwegischen Fjord versunken. Was demnächst ebenso versinken könnte ist das Frauenprogramm des norwegischen Militärs, da es sich beim Schiff offenbar um ein feministisches Vorzeigeprojekt handelte und vier der fünf Navigatoren der Helge Ingstad Frauen waren.

 

Funkprotokolle verraten völlige Inkompetenz auf der Brücke

Früher waren noch U-Boote und Torpedos notwendig, um feindliche Schiffe zu versenken. Wie man im Fall der norwegischen Fregatte Helge Ingstad kürzlich sehen konnte, reicht heute ein maltesischer Öltanker, um selbiges zu erreichen, wobei das maltesische Schiff sogar nur geringe Schäden von der Kollision davon trug. Das norwegische Schiff dagegen, bei der Stapellegung als „unsinkbar“ betitelt, liegt nun auf Grund.

Bei Free West Media erschien gerade ein Artikel über die Hintergründe dessen, wie es zu einem derartigen eigentlich unmöglichen Unglück kommen konnte. Immerhin existiert in dem Bereich des Unglücks eine voll ausgebaute Verkehrsinfrastruktur, das Wetter war gut und dazu verfügten beide Schiffe über fortschrittliche Navigationstechnik. Die Helge Ingstad wurde erst 2009 in Dienst gestellt, war also quasi neu und bei Ölfrachtern gibt es mindestens seit dem Unglück der Exxon Valdez mehrfach redundante Sicherheitssysteme.

Das verwunderlichste aber ist die Tatsache, dass zwischen den beiden Schiffen ein reger Funkkontakt herrschte und das maltesische Schiff die Fregatte vor einer drohenden Kollision warnte.

Der Artikel zitiert hierzu den erfahrenen norwegischen Kapitän und Navigator Geir S. Eilertsen, der über Funkkontakt zwischen den beiden Schiffen meinte, dass es „absolut schockierend ist, falls das dem Ausbildungsstandard der norwegischen Marine entspricht. Sie [die Brückenoffiziere] zeigten keinerlei Disziplin, sie verstanden in keinster Weise die Regeln für Schiffsverkehr oder wie man auf See navigiert oder kommuniziert.“

Die Funkprotokolle implizieren, dass auf der Fregatte krass inkompetente Fehler begangen wurden, die in keinster Weise nachvollziehbar seien und den Eindruck von blutigen Amateuren am Ruder des Marineschiffs hinterlassen.

Der Funkverkehr lässt auch den Schluss zu, so Eilertsen, dass die Mannschaft „keinerlei Bewusstsein dafür hatte, in was für einer Situation sie gerade sind. Sie haben keine Ahnung, dass sie gerade in eine Gefahrenlage hineinfahren.“

Auch andere Schiffskapitäne äußerten sich in vergleichbarer Weise über dieses eigentlich unmögliche Unglück, da die Fregatte nicht nur mit den neuesten Sensoren und Navigationstechnik ausgestattet ist, sondern auch nahe des Heimathafens war und sämtliche Schiffe im Bereich mit Transpondern ausgestattet sind, die über eine Verkehrsleitzentrale miteinander verbunden sind, so der pensionierte Kapitän Jacob Borresen gegenüber dem norwegischen Fernsehen.

Wie konnte es angesichts all der Vorkehrungen sein, so Borresen, dass sich die Schiffe trotzdem nicht sahen?

Für diese eklatante Inkompetenz mit einem Schiff in der 500 Millionen Dollar Preisklasse könnte es aber durchaus eine Erklärung geben und zwar eine überaus pikante.

Die Helge Ingstad als Flaggschiff des gleichgestellten Feminismus

Schon seit längerem versucht man auch beim norwegischen Militär, die eigene Leistungsfähigkeit mit Hilfe postmoderner Errungenschaften zu steigern. So gibt es beispielsweise einen „Fleischfreien Montag“ bei den Streitkräften, was vor allem die Moral beim Ausheben von Schützengräben steigern dürfte.

Aber nicht nur das. Auch der Feminismus hielt schon vor Jahren Einzug bei den Streitkräften des Landes. Der Blick auf die Liste norwegischer Verteidigungsminister etwa verrät, dass seit 1999 gleich sechs der neun Minister Frauen waren, wobei die drei Herren jeweils nur etwa ein Jahr im Amt waren und die Damen die übrigen 17 Jahre für sich und ihre Geschlechtsgenossinnen nutzten…..
http://mannikosblog.blogspot.com/2018/11/achtung-feuer-frau-am-steuer.html?m=1

Offizielle Gefahrenwarnung vor Frauen
Das war nicht billig und hat die einen ganzen Verteidigungsjahresetat gekostet. Immerhin haben es alle überlebt, sie sind alle noch rechtzeitig von Bord gekommen.
Schiff versenkt

Hadmut
7.12.2018 0:18

Auch Sputnik News schreibt, dass der Militärexperte und politische Analytiker Helge Lurås meint, dass ein direkter Zusammenhang zwischen der Havarie und dem Frauenanteil in den Streitkräften besteht.

West Media untersucht die Frage, wie es überhaupt zu der Havarie kommen konnte. Das Vidio der Schiffsüberwachung

https://www.vgtv.no/video/167055?jwsource=cl

Die verantwortliche Navigatorin war „Emilie Jakobsen“, wie man in Militär Foren diskutiert. Die Frau hatte wohl keine Erfahrung auf kleinen Booten; Null Ahnung, ist eine Quoten Frau. Leitet aber ein Navigation Training auf dem teuersten Schiff der Norwegischen Marine, ohne jede Erfahrung.

So ein Schiff zu steuern, da muss man sehr gut in der Nacht sehen können, Erfahrung haben und nicht den Elektronischen Unfug ablesen, jede Warnung ignorierend. Auf jedem normalen Schiff, gibt der Wachhabende Offizierr die Richtung an, nicht eine Karriere Frau, als Navigatorin, die besser in einem Kindergarten arbeiten sollte. Hatte die Frau ihre Medinzische Befähigung gefälscht, welche ja bei einem Autoführerschein auch Vorschrift ist, bei Sportboot Führerscheinen ebenso ob man Farbenblind ist.

Kindergarten fährt das teuerste Norwegische Kriegsschiff, im Gender System

Auf Seite 42 gibt es noch mehr Informationen: 4 von 5 Navigatoren waren Frauen auf dem versenkten Kriegsschiff, Emilie Jakobsen, wurde nach Oben befördert, ohne jede reale Erfahrung, nur von der Akademie und sollte nun durch einen Kanal fahren, war überfordert. Weitere Fotos, zeigen einen Kindergarten, der das Schiff fährt und immer noch mehr Frauen.

Norwegian warship accident raises questions on women in armed forces

Web Desk November 20, 2018 17:35 IST

Man kennt weder den eigenen Standort, ignoriert Alles, keine korrekte Wachübergabe, kennt keine Navigation und sofortige Stand Ortbestimmung.

Die Radarvideos zeigen auch, wie seltsam die aufeinander draufgebrettert sind. Insurance Marine News meint dazu, dass die Besatzung des Kriegsschiffes offenbar nicht bemerkt habe, dass das Tankschiff ein bewegliches Objekt sei.

aus https://www.politikforen.net/showthread.php?182784-Zu-d%C3%A4mlich-den-Heimathafen-zu-erreichen&p=9665639#post9665639
In der Norwegischen Marine, sind 4 von 5 Navigatoren: Frauen und diese Chaoten Gender Politik will man vertuschen, das wohl Frauen diesen unglaublichen Unfall verursachten, der niemals hätte vorkommen können.und dürfen. Die totale Unfähigkeit, ebenso mit 17 Knoten durch einen bestens überwachten und betonnten Kanal zu dampfen. Jeder Sportboot Kapitän kann sowas steuern,

Die nächste Frage ist, warum das Schiff nicht nach Steuerbord abdrehte, auswich, wo ja genügend Platz war und man mehrfach gewarnt wurde. Das wurde ignoriert, durch offensichtlich dumme Frauen, die nie ein Ruderboot führen dürften.

Lauter Wahnsinnige sind in der NATO,wo ist eine einzige erfahrene Person auf der Brücke, man hätte ja einen Fischer mitnehmen können

Das Schiff wird wahrscheinlich nicht mehr gehoben, wieder in Betrieb gehen, weil das Salzwasser, die komplette Elektronik und Kabel Anlagen zerstörte. Auch hier fragt man sich in Norwegen, wie ein angeblich unsinkbares Schiff, sofort unter ging, trotz Wabenbau! Wie solch ein Schiff sinken kann, ist also die grosse Fragen in Norwegen, was an die Titanik erinnert, welche auch als unsinkbar galt.

Norwegische Medien

https://resett.no/2018/11/13/kvinner.

EDITOR’S CHOICE | 22.11.2018
Gender Politics and the Sinking of the KNM Helge Ingstad

The collision with the KNM Helge Ingstad left a big enough hole in the starboard side of the frigate for the warship to take on water. The crew has been forced to abandon the vessel, The Barents Observer reported. On Tuesday morning, most of the navy ship was already under water.

Peinlicher und dümmer kann es nicht mehr gehen. Es gab einen Wachwechsel auf der Brücke und die dummen Weiber mochten sich wohl nicht, Null Kommunikation und die neue Wachhabende, begann mit einem Navigations Training brauste mit 17-18 Knoten durch den Fjord, kapierte nicht einmal die vielen per gegebenen Hinweise auf Kanal 80 wo man kommunizierte. Technisch war Alles Ok auf der Fregatte, aber die Frauen waren zu dumm, Radare auszulesen, oder mal aus dem Fenster zuschauen. Man machte wohl Kaffee Ratsch Pause, was wichtiger war, bei Wachbeginn.

Die Pyschisch gestörten Frauen, verstecken sich nun, sind Krank geschrieben, sind nicht auffindbar nicht eine einzige Person. Erinnert an Margarete Kopper, nun Generalstaatsanwältin in Berlin auf Lebenszeit, dank Grünen und Roten Murks Senatoren und ohne jede Kompetenz. Die Frau ruinierte zuvor die Polizei war auch immer krank geschrieben, andere in Politischen Funktionen ebenso wie in München usw..

Der vollständige Bericht kann gelesen werden Unfalluntersuchungen Kommission Webseite.

Während die Passage nach Süden, mit etwa 17 bis 18 Knoten, stellte die KNM Helge Ingstad AIS auf dem Empfänger – Modus (Empfang, keine Übertragung von eigenen ID – Daten), die Navigationslichter beleuchtet wurden Schiff und das Schiff war auf dem Radar sichtbar. KNM zu Ingstad geschaffen 80 auf VHF – Kanal hören , die VTS Betriebsfrequenz für den Bereich ist.

Nachdem an der Brücke der Wachablösung über kl. 0340-0345 gibt es diese Situation , dass die Unterlage zu verstehen. Obwohl Sola TS um diese Zeit den Hafen verlassen, war es noch kleine Relativbewegung auf die Lichter während der Tanker aus südlicher auf nördlichem Kurs geschwenkt. Schiffsdeck Lichter nach der Pensionierung mit führte auch die Besatzung an KNM Helge Ingstad nicht als Navigationslichter bei Sola TS.

Nachdem an der Brücke der Wachablösung über kl. 0340-0345 gibt es diese Situation , dass die Unterlage zu verstehen. Obwohl Sola TS um diese Zeit den Hafen verlassen, war es noch kleine Relativbewegung auf die Lichter während der Tanker aus südlicher auf nördlichem Kurs geschwenkt. Schiffsdeck Lichter nach der Pensionierung mit führte auch die Besatzung an KNM Helge Ingstad nicht als Navigationslichter bei Sola TS.

Die Studie weiter Zeit

Auf der Grundlage der vorläufigen Beschreibung der Ereignisse sieht AIBN Bedürfnis nach mehr Autopsien in den Bereichen der menschlichen Faktoren, brosamarbeid, Ausbildung und Verfahren, Verkehrsmanagement, Sprache und Kommunikation, Technologie, sowie technische, betriebliche, organisatorische und strategische Entscheidungen.

In Norwegen ist das ein Kollateral Schaden
, weil man uralte Seefahrer Nation ist. Outen Frauen die nach Oben befördert wurden, die Zertifikate geschenckt bekamen. Warum man die teureste Fregatte zur Ausbildung benutzt, ist die nächste Frage, weil es Unsinn ist. In der Deutschen Marine stehen die Gorch Fock, kleine Segelboote für die reale Ausbildung zur Verfügung.

Die KNM Helge Ingstad sechs Wochen intensiven Training unter der Aufsicht von mehreren Dutzenden durchgeführt erlebt und kritischen Beobachter früher in diesem Jahr dazu beigetragen hat, kann das Leben während dieses Unfalls zu retten

23. November 2018
Achtung Feuer, Frau am Steuer! Kollidierte norwegische Fregatte war feministisches Vorzeigeprojekt für Frauen in der Marine

 

Der Artikel zitiert hierzu den erfahrenen norwegischen Kapitän und Navigator Geir S. Eilertsen, der über Funkkontakt zwischen den beiden Schiffen meinte, dass es „absolut schockierend ist, falls das dem Ausbildungsstandard der norwegischen Marine entspricht. Sie [die Brückenoffiziere] zeigten keinerlei Disziplin, sie verstanden in keinster Weise die Regeln für Schiffsverkehr oder wie man auf See navigiert oder kommuniziert.“

Die Funkprotokolle implizieren, dass auf der Fregatte krass inkompetente Fehler begangen wurden, die in keinster Weise nachvollziehbar seien und den Eindruck von blutigen Amateuren am Ruder des Marineschiffs hinterlassen.

Der Funkverkehr lässt auch den Schluss zu, so Eilertsen, dass die Mannschaft „keinerlei Bewusstsein dafür hatte, in was für einer Situation sie gerade sind. Sie haben keine Ahnung, dass sie gerade in eine Gefahrenlage hineinfahren.“

Auch andere Schiffskapitäne äußerten sich in vergleichbarer Weise über dieses eigentlich unmögliche Unglück, da die Fregatte nicht nur mit den neuesten Sensoren und Navigationstechnik ausgestattet ist, sondern auch nahe des Heimathafens war und sämtliche Schiffe im Bereich mit Transpondern ausgestattet sind, die über eine Verkehrsleitzentrale miteinander verbunden sind, so der pensionierte Kapitän Jacob Borresen gegenüber dem norwegischen Fernsehen.

Wie konnte es angesichts all der Vorkehrungen sein, so Borresen, dass sich die Schiffe trotzdem nicht sahen?

Für diese eklatante Inkompetenz mit einem Schiff in der 500 Millionen Dollar Preisklasse könnte es aber durchaus eine Erklärung geben und zwar eine überaus pikante.

Die Helge Ingstad als Flaggschiff des gleichgestellten Feminismus

Schon seit längerem versucht man auch beim norwegischen Militär, die eigene Leistungsfähigkeit mit Hilfe postmoderner Errungenschaften zu steigern. So gibt es beispielsweise einen „Fleischfreien Montag“ bei den Streitkräften, was vor allem die Moral beim Ausheben von Schützengräben steigern dürfte.

Aber nicht nur das. Auch der Feminismus hielt schon vor Jahren Einzug bei den Streitkräften des Landes. Der Blick auf die Liste norwegischer Verteidigungsminister etwa verrät, dass seit 1999 gleich sechs der neun Minister Frauen waren, wobei die drei Herren jeweils nur etwa ein Jahr im Amt waren und die Damen die übrigen 17 Jahre für sich und ihre Geschlechtsgenossinnen nutzten.

Kolumbien: Die Steinmeier Revolution Mafia, der „Zivil Gesellschaft“ und immer mit Kriminellen und korrupten Georg Soros Gestalten

Februar 16, 2019 4 Kommentare

Noch ein Land ruiniert mit Putsch, und inzenierten Wahlen, wo Deutsche ebenso eifrig vor Jahren mitmachten.

Kolumbien, ein Produkt der korrupten Deutschen Mafia, mit US Krmiinellen mit Hillary Clinton. Dumm Kriminelle wie Katharina Barley, macht da immer mit, mit dieser angeblichen Zivilgesellschaft, verhindert persönlich den Straftatbestand für Ayslanten, wenn man Mehrfach Identitäten angibt, inklusive Mord, Betrug, Drogenhandel, für diese Profi Verbrecher Banden. Kolumbien. Die US Bananen Mafia tobte dort schon herum, mit „Chiquita“ und über 4,000 Morde

Guaidó-Rückkehr – Deutschland und die EU ignorieren einmal mehr das Völkerrecht

Guaidó-Rückkehr – Deutschland und die EU ignorieren einmal mehr das VölkerrechtGestern kündete der seit nunmehr zwei Wochen durch das Ausland tourende venezolanische „Schattenpräsident“ Juan Guaidó via Twitter an, am Montag ins Land zurückzukehren und rief auch gleich zu Massendemonstrationen auf. Guaidó ist sich dabei vollkommen bewusst, dass er bei seiner Rückkehr wohl inhaftiert wird. Es gibt wohl kein Land der Welt, in dem Hochverrat nicht strafbar ist. Dennoch droht die EU Venezuela bereits mit einer „entschiedenen Verurteilung“ im Falle einer Inhaftierung Guaidós und verstößt damit einmal mehr klar gegen das Völkerrecht und die UN-Charta. Von Jens Berger

Auf 100 Seiten die NATO Verbrechen in Afghanistan, Irak, Syrien:

allen Kriegsparteien verlangen wir die Einhaltung des Völkerrechts, das offensive Gewalt als Mittel zur Durchsetzung von eigenen Interessen verbietet. Als dringend umzusetzende Schritte fordern wir das Ende jeglicher Gewalt, den Stopp aller Waffenlieferungen und die Unterstützung lokaler Waffenstillstände. Nötig ist weiter humanitäre Hilfe im Rahmen von UN, IRK und Rotem Halbmond. Wir fordern die Wiederaufnahme von diplomatischen Beziehungen, die Aufhebung der Sanktionen und den Einsatz für Verhandlungen zwischen allen am Konflikt beteiligten Parteien.

Die Publikation kann kostenlos als pdf-Datei heruntergeladen werden ippnw.de/bit/syrienakzente oder für 10 Euro in unserem IPPNW-Shop bestellt werden.

Die Verträge der NATO Mafia mit Kolumbien wurden für ungültig erklärt

nato eu

Das alte Revolution Modell gewählte Regierungen zu stürzen: die Ukraine und die westlichen Verbrecher Banden

Januar 25, 2014

Bezahlte Revolutions Profis, vom Westen finanziert: Eine ORF Doku, zeigt die Gestalten im Hintergrund auf, wo immer Kriminelle und Terroristen finanziert werden und zum Partner des Westens wird.Kaum bekannt, wurden Rumänische Revolutionäre schon in Zirndorf, in Österreich auch für die Rumänische Revolution 1989 ausgebildet und von Radio Europa der Amerikaner organisiert. Immer das selbe Modell: von Serbien, Kairo bis zu Kiew, sogar mit den selben Instruktionen.

Bereits vor rund zwei Monaten berichtete das Parteibuch, dass die aggressive Expansionspolitik der USA und der EU gegen mit Russland befreundete Staaten zu bewaffneten Sezessions- und Bürgerkriegen führen kann, insbesondere in Moladwien und der Ukraine. In der Folgezeit haben Politiker von EU-Staaten und die zum Empire der “Westlichen Wertegmeinschaft” gehörenden Medien mit aufstachelnder Propaganda alles ihnen mögliche dafür getan, um dafür zu sorgen, dass es in der Ukraine zu Blutvergießen wie in Libyen und Syrien kommt. In der Ukraine wurde von den westeuropäischen Gewaltanstachelern ein erstes Zwischenziel erreicht: bei Auseinandersetzungen zwischen von Nazis durchsetzten Mobs und Sicherheitskräften hat es bereits Tote gegeben.

Den Rest des Beitrags lesen »

Helge Schmidt mit Kriminellen aus Kiew in 2014

Kein Moral, als Terroristen Financier, wie Volker Perthes

Selektive Empörung auf höchstem Niveau: Werte-Partner Kolumbien versinkt in Gewalt

Selektive Empörung auf höchstem Niveau: Werte-Partner Kolumbien versinkt in Gewalt

Der kolumbianische Präsident Iván Duque während einer Pressekonferenz in Bogotá, 4. Februar 2019
Noch offensichtlicher kann die Doppelmoral kaum sein: Während eine US-Koalition „Freiheit“ für Venezuela fordert, versinkt dessen Nachbar Kolumbien in Gewalt. In Bogotá beklagt Bundespräsident Steinmeier derweil die „humanitäre Situation“ – in Venezuela.

Seit der Selbsternennung Juan Guaidós zum venezolanischen Interimspräsidenten ist auf den transatlantischen „Partner“ Kolumbien Verlass. An vorderster Front fordert Staatschef Iván Duque Márquez die Abdankung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und erkannte als einer der ersten Guaidó als Übergangspräsidenten an. Am Dienstag erklärte Duque dann, dass alle Maßnahmen ergriffen werden müssten, um die „Diktatur in Venezuela“ zu beenden. So weit das gepflegte Narrativ von Kolumbien als Mitglied der vermeintlichen „internationalen Gemeinschaft“ im Kampf gegen das Unrecht.

Gleichzeitig handelt es sich bei dieser allzu simplen Formel um ein weiteres und kaum mehr zu überbietendes Beispiel für die zynische, geopolitisch motivierte, selektive Sorge um „Menschenrechte“, „Freiheit“ und „Demokratie“. Da ist es auch keine Überraschung, dass die gesamte Bandbreite der sogenannten Qualitätsmedien der eklatanten Doppelmoral so gut wie keine Aufmerksamkeit schenkt.

Kolumbianische Kokainproduktion erreicht neuen Höchststand

Dabei ist Kolumbien Schauplatz gleich mehrerer beunruhigender Entwicklungen. So erlebt etwa die Kokainproduktion aktuell einen gewaltigen Aufschwung. Obwohl Duque in einer Rede betonte, dass es an der Zeit sei, „den Drogenhandel zu zerschlagen“, bekommt die Regierung das Drogenproblem nicht in den Griff. Die Flüsse San Juan und Naya sind zwei der wichtigsten Drogenhandelsrouten Kolumbiens, und die lokalen Gemeinden werden von bewaffneten Gruppen terrorisiert, die um die Kontrolle ihres Landes kämpfen. Die Flüsse befinden sich auf beiden Seiten von Buenaventura, dem Haupthafen des Landes und transportieren Kokainlieferungen von Feldern und Labors tief im kolumbianischen Dschungel bis zur Pazifikküste, von wo aus sie ihre Reise in Richtung der internationalen Märkte antreten – jene der USA und Europas eingeschlossen.

Wir wissen, dass sich alle verschiedenen Akteure auf dem Fluss bewegen, und es gibt Kämpfe zwischen ihnen, um diese Region zu kontrollieren, damit sie ihr Produkt transportieren können. Wenn es keine Drogenhändler gäbe, würden wir so leben wie vor 15 oder 20 Jahren. Wir würden in Frieden leben“, erklärte etwa Dagoberto Pretel, Sprecher der lokalen Gemeinde Cabeceras.

Zwei Jahre nach der Unterzeichnung eines Friedensabkommens durch die kolumbianische Regierung und den FARC-Rebellen marodieren etliche bewaffnete Gruppierungen durch das Land, um das entstandene Machtvakuum zu füllen und nun brachliegende Drogenfelder unter ihre Kontrolle zu bekommen. Es wäre zu kurz gegriffen, allein die FARC für die Infrastruktur des Drogenanbaus verantwortlich zu machen, denn seit vielen Jahren spielen auch kolumbianische Militärs und prominente rechte Politiker bei der Kokainproduktion eine ebenso prominente wie tragische Rolle.

Militärs, Paramilitärs, Polizei und die Nationale Befreiungsarmee ELN sorgen für einen gewalttätigen Alltag vor allem für die indigene afro-kolumbianische Bevölkerung Kolumbiens. Wie alle genannten Akteure mischt auch die ELN im Drogenhandel mit, nachdem sie die Koka-Anbauflächen der FARC übernahm. Nach UN-Angaben erreichte die kolumbianische Kokainproduktion neue Rekordwerte, wobei das Land im Jahr 2017, dem letzten Jahr, für das entsprechende Statistiken vorliegen, schätzungsweise 1.379 Tonnen Kokain produzierte. Das ist ein Anstieg der Kokainproduktion um 31 Prozent gegenüber dem Rekordjahr 2016, das einen Anstieg der Kokainproduktion um 50 Prozent gegenüber 2015 verzeichnete.

Mehr zum ThemaKolumbien: Venezolaner veranstalten Kundgebung gegen Maduro in Cúcuta

Auch Washington ist die Situation bekannt, was etwa anhand eines Memorandums des US-Präsidenten an den US-Außenminister aus dem Jahr 2017 deutlich wird. Wie aus diesem hervorgeht, habe die Regierung der Vereinigten Staaten „ernsthaft erwogen, Kolumbien als ein Land einzuordnen, das nachweislich gegen seine Verpflichtungen aus internationalen Anti-Drogen-Abkommen verstoßen hat, da der Kokaanbau und die Kokainproduktion in den letzten drei Jahren außerordentlich zugenommen haben, einschließlich des Rekordanbaus in den letzten zwölf Monaten“.

Kolumbien wird verschont, Venezuela sanktioniert

Gleichzeitig nahm Washington jedoch Abstand von der Idee, Bogotá den Drogenstempel aufzudrücken, und zwar „weil die nationale kolumbianische Polizei und die Streitkräfte enge Partner der Strafverfolgungs- und Sicherheitskräfte der Vereinigten Staaten in der westlichen Hemisphäre sind“.

Zudem bemühe sich die kolumbianische Regierung ja im Kampf gegen den Drogenanbau. Doch damit nicht genug. Besonders bizarr wird die Washingtoner Milde gegenüber Bogotá im Vergleich zur Strenge gegenüber Caracas. In den letzten Jahren wurde das Land mit US-Sanktionen überzogen – unter anderem wegen angeblicher Verwicklungen in den internationalen Drogenhandel.

Venezuela hat nachweislich gegen seine Verpflichtungen aus internationalen Drogenabkommen verstoßen“, heißt es unter anderem beim Recherche-Dienst des US-Kongresses.

Konkrete Beweise für die Anschuldigungen vorzulegen, hielt das US-Finanzministerium offensichtlich nicht für notwendig. Derweil beschrieb das Drogenkontrollprogramm der Vereinten Nationen (UNDCP) das kolumbianische Militär als einen der „größten Institutionen im Heroin- und Kokainhandel“. Also just den „engen Partner“ bei der US-Strafverfolgung, der seit Jahrzehnten im Rahmen des „Plans Kolumbien“ von Washington, insbesondere während der Clinton-Ära, bewaffnet und ausgebildet wird. Wider besseres Wissen, denn gleichzeitig führte die Defence Intelligence Agency (DIA) etwa den ehemaligen kolumbianischen Präsidenten Álvaro Uribe „auf einer Liste von 104 wichtigen Drogenhändlern in Diensten der kolumbianischen Drogenkartelle“.

Venezolanische Grenzbeamte bewachen den Tienditas-Grenzübergang, der bereits seit über einem Jahr von Kolumbien blockiert wird.

Doch die ominöse Doppelmoral weist demnach noch eine wesentlich zynischere Dimension auf, wie etwa Oliver Villar in seinem Buch „Death Squads and the War on Terror: U.S. Imperialism and Class Struggle in Colombia“ behauptet. Demnach sei der Anti-Drogen-Kampf der USA in Kolumbien nie dazu bestimmt gewesen, den Kokainabbau zu beenden, sondern lediglich dazu, Kontrolle über die Marktanteile zu erlangen. Dadurch sollte sichergestellt werden, dass US-Verbündete in Kolumbien – wie etwa die kolumbianische Regierung, paramilitärische Kräfte und die wohlhabende Elite – den Drogenhandel ohne Konkurrenz von außen monopolisieren konnten.

„Menschenrechte“ – ein Fremdwort für die indigene Bevölkerung Kolumbiens

Allerdings zeichnet nicht nur der Drogenhandel ein äußerst fragwürdiges Bild der moralischen Integrität Kolumbiens und seiner transatlantischen Schutzmächte. Vor allem beim Thema Menschenrechte stellen die doppelten Standards kritische Beobachter auf eine harte Probe. So ist das tropische Land Schauplatz systematischer Tötung und Marginalisierung der indigenen und seit jeher diskriminierten Bevölkerung. Davon ist seit dem Jahr 2011 insbesondere die größte indigene Bevölkerungsgruppe betroffen, die Wayuu aus der Region Guajira, nachdem die kolumbianische Regierung deren einzige Wasserquelle zum Vorteil der größten Kohlemine des Landes umleitete. Tausende Angehörige des indigenen Volkes starben an Mangel an sauberem Trinkwasser.

Doch während sich die transatlantische Gemeinschaft und deren Verbündete vermeintlich über die „humanitäre Situation“ in Venezuela den Kopf zerbrechen, stößt das enorme Leid der Wayuu auf keinerlei demonstrative Anteilnahme seitens der üblichen Moralapostel.

(Die) Wayuu sind die größte indigene Gruppe Kolumbiens. Laut einer Regierungs-Website machen sie über ein Drittel der Bevölkerung von Guajira aus, die derzeit auf eine Million Menschen geschätzt wird und seit mindestens 3.000 Jahren in der Region lebt. Die Natur, und insbesondere das Wasser, spielt eine wichtige Rolle in der Wayuu-Kultur,“ heißt es über das indigene Volk.

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Sieben Jahre nachdem der Fluss Ranchería – die einzige lokale Süßwasserquelle – durch den staatlich errichteten Staudamm Cercado umgeleitet wurde, um den Wasserbedarf der Kohlemine Cerrejón zu decken, ist das Schicksal der Wayuu ungewisser als je zuvor.

Die Mine, deren Slogan „Responsible Mining“ (verantwortlicher Bergbau) lautet, ist mit 690 Quadratkilometern die größte offene Kohlemine Lateinamerikas. Die ursprünglich vom einflussreichen US-Konzern ExxonMobil gegründete Mine wird nunmehr von lokalen Tochtergesellschaften des Schweizer Unternehmens Glencore, des britisch-australischen Unternehmens BHP Billiton und des britisch-südafrikanischen Unternehmens Anglo American betrieben. Es ist kein Geheimnis, dass Minenbetreiber nicht selten mit rechtsgerichteten paramilitärischen Gruppen kooperieren – die wiederum eng mit der kolumbianischen Regierung verbunden sind und auch das Leben etwa der Wayuu bedrohen.

Doch nicht nur die Zukunft der Wayuu ist bedroht. Seit der Amtseinführung des kolumbianischen Präsidenten Iván Duque hat sich die bereits prekäre Lage der gesamten indigenen Völker Kolumbiens weiter zugespitzt. Obwohl erst seit August letzten Jahres an der Macht, berichtete El Tiempo, dass die Morde an indigenen Wortführern unter der Präsidentschaft Duques den höchsten Stand seit über einem Jahrzehnt erreichten. Nach Angaben der Nachrichtenseite wurden in den ersten 100 Tagen der neuen Regierung 120 Wortführer indigener Organisationen und Menschenrechtler ermordet. Insgesamt wurden demnach 226 Menschen Opfer von Mordanschlägen.

Obwohl paramilitärische Gruppierungen ein seit vielen Jahren bestehendes Problem Kolumbiens sind, stellen die jüngsten Entwicklungen einen Höhepunkt dar. Doch auch über diese dramatischen Ereignisse hüllen ausgerechnet Regierungen den Mantel des Schweigens, die sich andererseits nicht zu schade sind, etwa vermeintliche Morde an Oppositionellen durch die Regierung Maduro in Venezuela zu geißeln.

US-Truppen nehmen während der Invasion Panamas Positionen außerhalb des Außenministeriums ein.

Duque tritt in die Fußstapfen seines Vorgängers Álvaro Uribe

Derweil ist nicht bekannt, dass der kolumbianische Präsident Ivan Duque angemessene Maßnahmen ergriffen hätte, um die eigene indigene Bevölkerung vor tödlichen Übergriffen effektiv zu schützen. Das halten Beobachter für wenig verwunderlich, handele es sich bei Duque doch um den Wunschnachfolger und Protegé des ehemaligen Präsidenten Álvaro Uribe. Ehemalige Kommandeure der rechten Todesschwadron AUC behaupten, dass Uribe „der Kopf der paramilitärischen Gruppierungen Kolumbiens“ gewesen sei, die wiederum von mehreren US-Konzernen finanziert worden seien.

Uribe, von 2002 bis 2010 Präsident Kolumbiens und ein enger Verbündeter des ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush, war demnach auch persönlich in die Organisierung eines Massakers verwickelt, dessen Durchführung einer rechtsgerichteten paramilitärischen Gruppe zur Last gelegt wird. Doch nicht nur Uribe verbreitete demzufolge den Hauch des Todes. Uribes Cousin Mario, ebenfalls Politiker, wurde beschuldigt, Todesschwadronen mobilisiert zu haben, um den Sieg Uribes bei den Präsidentschaftswahlen im Jahr 2002 zu sichern. Uribes Bruder wurde im Jahr 2016 wegen Gründung einer rechtsgerichteten paramilitärischen Gruppe verhaftet.

https://deutsch.rt.com/international/84370-usa-finanzieren-revolutions-lehrgange-gegen/Unter Uribes Präsidentschaft massakrierte das kolumbianische Militär Tausende von Zivilisten. Eine gewisse Aufmerksamkeit erlangte der „False Positives“-Skandal, bei dem das kolumbianische Militär schätzungsweise 5.000 Zivilisten erst in Guerilla-Kleidung steckte, um die Menschen dann zu ermorden. Anschließend kassierte man dann das von der Uribe-Regierung zugesicherte Kopfgeld.

Die Skrupellosigkeit des Álvaro Uribe erklärt, warum bereits unter dessen Präsidentschaft die Mordrate an indigenen Wortführern und Menschenrechtsaktivisten mit 1.912 Morden im Jahr 2003 ihren damals historischen Höchststand erreichte. In fataler Tradition bekundeten die rechten Paramilitärs auch Duque ihre Treue, wozu auch gehört, oppositionelle und progressive Kräfte als „militärische Ziele“ zu „vernichten“.

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RT konnte mit versteckter Kamera auf dem „CampCamp“ in Jerewan drehen. Das von den USA über Umwege mitfinanzierte Seminar handelt vom Anzetteln einer Revolution.

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