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Kabuler Terroristen von der EU finanziert mit grossen Kriegs Bündnis von Brüssel

Schon die Ukraine war ein Verbrechern der EU und heute sind es nur noch Dumm Kriminelle Frauen, welche dort das Sagen haben.

Vorbild: Dumm aus Deutschland, die Ukraine Faschisten Tussi des Auswärtigem Amtes, zu dumm für Völkerrecht, inklusive Todesschwadronen was man förderte. Dumme Frauen wurden NATO Verteidigungs Ministerinnen, zerstörten überall mit ihren Mafiösen Klientel Gender Politik Murks, das Militär, sogar komplette Marine Einheiten wurden ruiniert. Frauen an höchster Stelle der Marine Führung, als Ausbilder, obwohl man nicht Angelboot Kapitän Kenntnisse hat, keine Verantwortung, noch Kompetenz kennt, versenkten das unsinkbare und neueste Schiff der Norwegischen Marine: **

Helga Schmid, die Stellvertretende Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EEAS), gab einen Einblick in die Arbeit ihrer Institution in den verschiedenen Krisenherden.
Helga Schmid, die Stellvertretende Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EEAS), (wenn Mimik schon Alles sagt, über diese Ratte der Quoten Dumm Frauen im Auswärtigem Amte)
Die Friedenslüge

Faktisch hat die EU seit 2003 mehr als 30 zivile und militärische GSVP-Missionen in Europa, Asien und Afrika eingeleitet und durchgeführt (5). Ziele dieser „Missionen“ genannten Militäreinsätze waren Somalia, Irak, Ukraine, Libyen, Moldawien, Mali, Niger, Kosovo, Georgien, Zentralafrikanische Republik, Tschad, Süd-Sudan und die Demokratische Republik Kongo (6).

NATO – Deutsche Politik, wo Terroristen im Kosovo und in Deutschland finanziert werden, ebenso deren Financier: Drogen Bosse

Confessions of an Economic Hit Man - Wikipedia

Professor soll Hunderte Studenten für IS angeworben haben

© Sputnik / Alexader Graschenkow

Politik

Zum Kurzlink
1022

Ein Universitätsdozent in Kabul ist nach Angaben der afghanischen Inlandsgeheimdienste wegen der Anwerbung von Studenten für die Terrorgruppierung „Islamischer Staat“* festgenommen worden.

„Die Geheimdienste des Nationalen Direktorats für Sicherheit (NDS – Anm. d. Red.) haben eine Operation zur Festnahme einer Person durchgeführt, die für die Rekrutierung für die Terrorgruppierung IS im fünften Bezirk von Kabul verantwortlich ist. Abu Abdullah Metawakil, der Imam der Moschee des Scheichs Mohammed Rouhani und Universitätsprofessor, hat junge Menschen für den IS angeworben“, wurde auf der offiziellen Facebook-Seite der afghanischen Geheimdienste mitgeteilt.

Nach Angaben des Nachrichtendienstes habe Metawakil Hunderte angeworbene Studenten auf dem Gewissen, die in die IS-Abteilungen in der Provinz Nangarhar geschickt wurden.Die Geheimdienste haben 16 Studenten wegen Terroraktivitäten und regierungsfeindlicher Tätigkeit festgenommen.

Die Situation in Afghanistan hat sich in den vergangenen Monaten merklich verschlechtert. Die radikale Taliban-Bewegung, die zuvor bedeutende Territorien in ländlichen Gebieten besetzt hatte, hat nun eine Offensive gegen größere Städte gestartet. Gleichzeitig hat sich der Einfluss des „Islamischen Staates“ im Land verstärkt.

*„Islamischer Staat“ (auch IS, Daesh): Terrororganisation, in Russland verboten

https://de.sputniknews.com/politik/20190209323902624-professor-studenten-is-terrorgruppierung-anwerbung-festnahme-geheimdienste/

Antwort auf eine Kleine Anfrage bestätigt, dass Berlin die Syrische Nationale Koalition (Etilaf) mit Geld unterstützt

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Die Idiotie der Quoten Frauen, wo durch in der Weltgeschichte der Seefahrt es zu einem unglaublichen Versenken der teuersten Norwegischen Fregatte kam.

23. November 2018;

Achtung Feuer, Frau am Steuer! Kollidierte norwegische Fregatte war feministisches Vorzeigeprojekt für Frauen in der Marine

 

Frauenparkplatz (Bildquelle)

Etwas verdutzt nahm ich vor zwei Wochen zur Kenntnis, wie einfach es ist ein Kriegsschiff zu versenken, als die hochmoderne norwegische Fregatte Helge Ingstad mit einem maltesischen Ölfrachter zusammenstieß und dabei den Kürzeren zog. Aus nicht nachvollziehbaren Gründen wich das Schiff damals dem Frachter nicht aus, sondern beharrte auf seinem Kurs, was dann zur fatalen Kollision führte. Inzwischen ist das teure Gerät bis zur Spitze in einem norwegischen Fjord versunken. Was demnächst ebenso versinken könnte ist das Frauenprogramm des norwegischen Militärs, da es sich beim Schiff offenbar um ein feministisches Vorzeigeprojekt handelte und vier der fünf Navigatoren der Helge Ingstad Frauen waren.

 

Funkprotokolle verraten völlige Inkompetenz auf der Brücke

Früher waren noch U-Boote und Torpedos notwendig, um feindliche Schiffe zu versenken. Wie man im Fall der norwegischen Fregatte Helge Ingstad kürzlich sehen konnte, reicht heute ein maltesischer Öltanker, um selbiges zu erreichen, wobei das maltesische Schiff sogar nur geringe Schäden von der Kollision davon trug. Das norwegische Schiff dagegen, bei der Stapellegung als „unsinkbar“ betitelt, liegt nun auf Grund.

Bei Free West Media erschien gerade ein Artikel über die Hintergründe dessen, wie es zu einem derartigen eigentlich unmöglichen Unglück kommen konnte. Immerhin existiert in dem Bereich des Unglücks eine voll ausgebaute Verkehrsinfrastruktur, das Wetter war gut und dazu verfügten beide Schiffe über fortschrittliche Navigationstechnik. Die Helge Ingstad wurde erst 2009 in Dienst gestellt, war also quasi neu und bei Ölfrachtern gibt es mindestens seit dem Unglück der Exxon Valdez mehrfach redundante Sicherheitssysteme.

Das verwunderlichste aber ist die Tatsache, dass zwischen den beiden Schiffen ein reger Funkkontakt herrschte und das maltesische Schiff die Fregatte vor einer drohenden Kollision warnte.

Der Artikel zitiert hierzu den erfahrenen norwegischen Kapitän und Navigator Geir S. Eilertsen, der über Funkkontakt zwischen den beiden Schiffen meinte, dass es „absolut schockierend ist, falls das dem Ausbildungsstandard der norwegischen Marine entspricht. Sie [die Brückenoffiziere] zeigten keinerlei Disziplin, sie verstanden in keinster Weise die Regeln für Schiffsverkehr oder wie man auf See navigiert oder kommuniziert.“

Die Funkprotokolle implizieren, dass auf der Fregatte krass inkompetente Fehler begangen wurden, die in keinster Weise nachvollziehbar seien und den Eindruck von blutigen Amateuren am Ruder des Marineschiffs hinterlassen.

Der Funkverkehr lässt auch den Schluss zu, so Eilertsen, dass die Mannschaft „keinerlei Bewusstsein dafür hatte, in was für einer Situation sie gerade sind. Sie haben keine Ahnung, dass sie gerade in eine Gefahrenlage hineinfahren.“

Auch andere Schiffskapitäne äußerten sich in vergleichbarer Weise über dieses eigentlich unmögliche Unglück, da die Fregatte nicht nur mit den neuesten Sensoren und Navigationstechnik ausgestattet ist, sondern auch nahe des Heimathafens war und sämtliche Schiffe im Bereich mit Transpondern ausgestattet sind, die über eine Verkehrsleitzentrale miteinander verbunden sind, so der pensionierte Kapitän Jacob Borresen gegenüber dem norwegischen Fernsehen.

Wie konnte es angesichts all der Vorkehrungen sein, so Borresen, dass sich die Schiffe trotzdem nicht sahen?

Für diese eklatante Inkompetenz mit einem Schiff in der 500 Millionen Dollar Preisklasse könnte es aber durchaus eine Erklärung geben und zwar eine überaus pikante.

Die Helge Ingstad als Flaggschiff des gleichgestellten Feminismus

Schon seit längerem versucht man auch beim norwegischen Militär, die eigene Leistungsfähigkeit mit Hilfe postmoderner Errungenschaften zu steigern. So gibt es beispielsweise einen „Fleischfreien Montag“ bei den Streitkräften, was vor allem die Moral beim Ausheben von Schützengräben steigern dürfte.

Aber nicht nur das. Auch der Feminismus hielt schon vor Jahren Einzug bei den Streitkräften des Landes. Der Blick auf die Liste norwegischer Verteidigungsminister etwa verrät, dass seit 1999 gleich sechs der neun Minister Frauen waren, wobei die drei Herren jeweils nur etwa ein Jahr im Amt waren und die Damen die übrigen 17 Jahre für sich und ihre Geschlechtsgenossinnen nutzten…..
http://mannikosblog.blogspot.com/2018/11/achtung-feuer-frau-am-steuer.html?m=1

Offizielle Gefahrenwarnung vor Frauen
Das war nicht billig und hat die einen ganzen Verteidigungsjahresetat gekostet. Immerhin haben es alle überlebt, sie sind alle noch rechtzeitig von Bord gekommen.
Schiff versenkt

Hadmut
7.12.2018 0:18

Auch Sputnik News schreibt, dass der Militärexperte und politische Analytiker Helge Lurås meint, dass ein direkter Zusammenhang zwischen der Havarie und dem Frauenanteil in den Streitkräften besteht.

West Media untersucht die Frage, wie es überhaupt zu der Havarie kommen konnte. Das Vidio der Schiffsüberwachung

https://www.vgtv.no/video/167055?jwsource=cl

Die verantwortliche Navigatorin war „Emilie Jakobsen“, wie man in Militär Foren diskutiert. Die Frau hatte wohl keine Erfahrung auf kleinen Booten; Null Ahnung, ist eine Quoten Frau. Leitet aber ein Navigation Training auf dem teuersten Schiff der Norwegischen Marine, ohne jede Erfahrung.

So ein Schiff zu steuern, da muss man sehr gut in der Nacht sehen können, Erfahrung haben und nicht den Elektronischen Unfug ablesen, jede Warnung ignorierend. Auf jedem normalen Schiff, gibt der Wachhabende Offizierr die Richtung an, nicht eine Karriere Frau, als Navigatorin, die besser in einem Kindergarten arbeiten sollte. Hatte die Frau ihre Medinzische Befähigung gefälscht, welche ja bei einem Autoführerschein auch Vorschrift ist, bei Sportboot Führerscheinen ebenso ob man Farbenblind ist.

Kindergarten fährt das teuerste Norwegische Kriegsschiff, im Gender System

Auf Seite 42 gibt es noch mehr Informationen: 4 von 5 Navigatoren waren Frauen auf dem versenkten Kriegsschiff, Emilie Jakobsen, wurde nach Oben befördert, ohne jede reale Erfahrung, nur von der Akademie und sollte nun durch einen Kanal fahren, war überfordert. Weitere Fotos, zeigen einen Kindergarten, der das Schiff fährt und immer noch mehr Frauen.

Norwegian warship accident raises questions on women in armed forces

Web Desk November 20, 2018 17:35 IST

Man kennt weder den eigenen Standort, ignoriert Alles, keine korrekte Wachübergabe, kennt keine Navigation und sofortige Stand Ortbestimmung.

Die Radarvideos zeigen auch, wie seltsam die aufeinander draufgebrettert sind. Insurance Marine News meint dazu, dass die Besatzung des Kriegsschiffes offenbar nicht bemerkt habe, dass das Tankschiff ein bewegliches Objekt sei.

aus https://www.politikforen.net/showthread.php?182784-Zu-d%C3%A4mlich-den-Heimathafen-zu-erreichen&p=9665639#post9665639
In der Norwegischen Marine, sind 4 von 5 Navigatoren: Frauen und diese Chaoten Gender Politik will man vertuschen, das wohl Frauen diesen unglaublichen Unfall verursachten, der niemals hätte vorkommen können.und dürfen. Die totale Unfähigkeit, ebenso mit 17 Knoten durch einen bestens überwachten und betonnten Kanal zu dampfen. Jeder Sportboot Kapitän kann sowas steuern,

Die nächste Frage ist, warum das Schiff nicht nach Steuerbord abdrehte, auswich, wo ja genügend Platz war und man mehrfach gewarnt wurde. Das wurde ignoriert, durch offensichtlich dumme Frauen, die nie ein Ruderboot führen dürften.

Lauter Wahnsinnige sind in der NATO,wo ist eine einzige erfahrene Person auf der Brücke, man hätte ja einen Fischer mitnehmen können

Das Schiff wird wahrscheinlich nicht mehr gehoben, wieder in Betrieb gehen, weil das Salzwasser, die komplette Elektronik und Kabel Anlagen zerstörte. Auch hier fragt man sich in Norwegen, wie ein angeblich unsinkbares Schiff, sofort unter ging, trotz Wabenbau! Wie solch ein Schiff sinken kann, ist also die grosse Fragen in Norwegen, was an die Titanik erinnert, welche auch als unsinkbar galt.

Norwegische Medien

https://resett.no/2018/11/13/kvinner.

EDITOR’S CHOICE | 22.11.2018
Gender Politics and the Sinking of the KNM Helge Ingstad

The collision with the KNM Helge Ingstad left a big enough hole in the starboard side of the frigate for the warship to take on water. The crew has been forced to abandon the vessel, The Barents Observer reported. On Tuesday morning, most of the navy ship was already under water.

Peinlicher und dümmer kann es nicht mehr gehen. Es gab einen Wachwechsel auf der Brücke und die dummen Weiber mochten sich wohl nicht, Null Kommunikation und die neue Wachhabende, begann mit einem Navigations Training brauste mit 17-18 Knoten durch den Fjord, kapierte nicht einmal die vielen per gegebenen Hinweise auf Kanal 80 wo man kommunizierte. Technisch war Alles Ok auf der Fregatte, aber die Frauen waren zu dumm, Radare auszulesen, oder mal aus dem Fenster zuschauen. Man machte wohl Kaffee Ratsch Pause, was wichtiger war, bei Wachbeginn.

Die Pyschisch gestörten Frauen, verstecken sich nun, sind Krank geschrieben, sind nicht auffindbar nicht eine einzige Person. Erinnert an Margarete Kopper, nun Generalstaatsanwältin in Berlin auf Lebenszeit, dank Grünen und Roten Murks Senatoren und ohne jede Kompetenz. Die Frau ruinierte zuvor die Polizei war auch immer krank geschrieben, andere in Politischen Funktionen ebenso wie in München usw..

Der vollständige Bericht kann gelesen werden Unfalluntersuchungen Kommission Webseite.

Während die Passage nach Süden, mit etwa 17 bis 18 Knoten, stellte die KNM Helge Ingstad AIS auf dem Empfänger – Modus (Empfang, keine Übertragung von eigenen ID – Daten), die Navigationslichter beleuchtet wurden Schiff und das Schiff war auf dem Radar sichtbar. KNM zu Ingstad geschaffen 80 auf VHF – Kanal hören , die VTS Betriebsfrequenz für den Bereich ist.

Nachdem an der Brücke der Wachablösung über kl. 0340-0345 gibt es diese Situation , dass die Unterlage zu verstehen. Obwohl Sola TS um diese Zeit den Hafen verlassen, war es noch kleine Relativbewegung auf die Lichter während der Tanker aus südlicher auf nördlichem Kurs geschwenkt. Schiffsdeck Lichter nach der Pensionierung mit führte auch die Besatzung an KNM Helge Ingstad nicht als Navigationslichter bei Sola TS.

Nachdem an der Brücke der Wachablösung über kl. 0340-0345 gibt es diese Situation , dass die Unterlage zu verstehen. Obwohl Sola TS um diese Zeit den Hafen verlassen, war es noch kleine Relativbewegung auf die Lichter während der Tanker aus südlicher auf nördlichem Kurs geschwenkt. Schiffsdeck Lichter nach der Pensionierung mit führte auch die Besatzung an KNM Helge Ingstad nicht als Navigationslichter bei Sola TS.

Die Studie weiter Zeit

Auf der Grundlage der vorläufigen Beschreibung der Ereignisse sieht AIBN Bedürfnis nach mehr Autopsien in den Bereichen der menschlichen Faktoren, brosamarbeid, Ausbildung und Verfahren, Verkehrsmanagement, Sprache und Kommunikation, Technologie, sowie technische, betriebliche, organisatorische und strategische Entscheidungen.

In Norwegen ist das ein Kollateral Schaden
, weil man uralte Seefahrer Nation ist. Outen Frauen die nach Oben befördert wurden, die Zertifikate geschenckt bekamen. Warum man die teureste Fregatte zur Ausbildung benutzt, ist die nächste Frage, weil es Unsinn ist. In der Deutschen Marine stehen die Gorch Fock, kleine Segelboote für die reale Ausbildung zur Verfügung.

Die KNM Helge Ingstad sechs Wochen intensiven Training unter der Aufsicht von mehreren Dutzenden durchgeführt erlebt und kritischen Beobachter früher in diesem Jahr dazu beigetragen hat, kann das Leben während dieses Unfalls zu retten

23. November 2018
Achtung Feuer, Frau am Steuer! Kollidierte norwegische Fregatte war feministisches Vorzeigeprojekt für Frauen in der Marine

 

Der Artikel zitiert hierzu den erfahrenen norwegischen Kapitän und Navigator Geir S. Eilertsen, der über Funkkontakt zwischen den beiden Schiffen meinte, dass es „absolut schockierend ist, falls das dem Ausbildungsstandard der norwegischen Marine entspricht. Sie [die Brückenoffiziere] zeigten keinerlei Disziplin, sie verstanden in keinster Weise die Regeln für Schiffsverkehr oder wie man auf See navigiert oder kommuniziert.“

Die Funkprotokolle implizieren, dass auf der Fregatte krass inkompetente Fehler begangen wurden, die in keinster Weise nachvollziehbar seien und den Eindruck von blutigen Amateuren am Ruder des Marineschiffs hinterlassen.

Der Funkverkehr lässt auch den Schluss zu, so Eilertsen, dass die Mannschaft „keinerlei Bewusstsein dafür hatte, in was für einer Situation sie gerade sind. Sie haben keine Ahnung, dass sie gerade in eine Gefahrenlage hineinfahren.“

Auch andere Schiffskapitäne äußerten sich in vergleichbarer Weise über dieses eigentlich unmögliche Unglück, da die Fregatte nicht nur mit den neuesten Sensoren und Navigationstechnik ausgestattet ist, sondern auch nahe des Heimathafens war und sämtliche Schiffe im Bereich mit Transpondern ausgestattet sind, die über eine Verkehrsleitzentrale miteinander verbunden sind, so der pensionierte Kapitän Jacob Borresen gegenüber dem norwegischen Fernsehen.

Wie konnte es angesichts all der Vorkehrungen sein, so Borresen, dass sich die Schiffe trotzdem nicht sahen?

Für diese eklatante Inkompetenz mit einem Schiff in der 500 Millionen Dollar Preisklasse könnte es aber durchaus eine Erklärung geben und zwar eine überaus pikante.

Die Helge Ingstad als Flaggschiff des gleichgestellten Feminismus

Schon seit längerem versucht man auch beim norwegischen Militär, die eigene Leistungsfähigkeit mit Hilfe postmoderner Errungenschaften zu steigern. So gibt es beispielsweise einen „Fleischfreien Montag“ bei den Streitkräften, was vor allem die Moral beim Ausheben von Schützengräben steigern dürfte.

Aber nicht nur das. Auch der Feminismus hielt schon vor Jahren Einzug bei den Streitkräften des Landes. Der Blick auf die Liste norwegischer Verteidigungsminister etwa verrät, dass seit 1999 gleich sechs der neun Minister Frauen waren, wobei die drei Herren jeweils nur etwa ein Jahr im Amt waren und die Damen die übrigen 17 Jahre für sich und ihre Geschlechtsgenossinnen nutzten.

  1. balkansurfer
    Februar 16, 2019 um 8:44 pm

    Extrem Dumm, steht vor dem Rausschmiss, ein Steinmeier Produkt der Dumm Quoten Frauen und SPD

  2. nastro
    Februar 26, 2019 um 10:40 pm

    Freunde des Völkerrechts

    (Eigener Bericht) – Die EU und die Arabische Liga vertiefen ihre Strategische Partnerschaft und weiten nicht zuletzt ihre Kooperation in der Flüchtlingsabwehr aus. Dies ist das Ergebnis des gestern zu Ende gegangenen Gipfeltreffens der beiden Staatenbünde, das erstmals abgehalten wurde und künftig regelmäßig stattfinden soll. Hintergrund sind strategische Pläne Berlins, im „Krisenbogen“ südlich und südöstlich Europas eine führende Position einzunehmen und sich dort gegen Einflussarbeit nicht nur Russlands und Chinas, sondern auch der Vereinigten Staaten durchzusetzen. Entsprechend laufen Beschlüsse des aktuellen Gipfels der US-Nah- und Mittelostpolitik zuwider; insbesondere haben sich die teilnehmenden Staaten gegen mutmaßliche Inhalte des angeblichen Friedensplans für Nahost positioniert, den Washington in Kürze vorlegen will. Originell mutet an, dass beide Seiten in ihrer Gipfelerklärung das Völkerrecht zum Maßstab erklären – während die EU in Venezuela einen Putsch forciert und Mitglieder der Arabischen Liga staatlicher Morde und Massaker bezichtigt werden.

    Weiterlesen
    https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7871/

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