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Die dumme Claudia Roth, erfindet im Grünen Stile: fake news über Afghanistan

Februar 21, 2019

Nennt sich Parlamentspräsidentin des Bundestag, womit die Welt weiß, was für Idioten dort inzwischen sitzen.

Mit Krieg und Mord, kann man viel Geld verdienen, wo ¹00 Milliarden € allein in Deutschland zur Verfügung stehen, für kriminelle Banden aus der Politik und ihren „useful idiots“. Also muss es lt. Claudia Roth, die dümmsten Parlamentspräsidentin der Welt und ohne Beruf: 40.000 Tote in 2018 in Afghanistan geben, eine reine Erfindung diese Zahl wieder einmal, denn Alles was von den Grünen kommt, sind und waren Kriegs Lügen auch im Sinne der AntiFa.

Die Asyl Mafia, fühlt sich beleidigt, bekämpft echte Leute vor Ort, wenn man die Wahrheit über die NGO Mafia schreibt, denn niemand kontrolliert die Geld Ausgaben, so das sichi praktisch Alle nur selbst bedienen.

krone.at in Afghanistan: In der Acht-Millionen-Metropole Kabul trafen wir auch Asyl-Gutachter Karl Mahringer. Der umstrittene Sachverständige für die Länder Afghanistan, Syrien und Irak – das Gericht hat ihm aufgrund heftiger Kritik von NGOs die Konzession entzogen – fliegt mehrmals pro Jahr in die afghanische…

Dienstag 19.0

 

…Quelle. Es gibt auch keine. Die Angabe ist frei erfunden. Halbwegs verlässliche Angaben über Gewaltopfer in Afghanistan sammelt seit Jahren die UNAMA (United Nations Assistance Mission in Afghanistan). Nach ihren Angaben kamen in dem mittelasiatischen Land vom 1. Januar bis 30. September 2018 insgesamt 2…
Dienstag 19.02.2019 18:02 – Epoch Times
Angesichts des Abschiebeflugs ausreisepflichtiger Afghanen aus Deutschland in ihre Heimat hat Bundestagspräsidentin Roth behauptet, Ausschaffungen dieser Art seien völkerrechtswidrig. Außerdem habe es im Vorjahr 40 000 Tote im Bürgerkrieg gegeben.

Die große Asyl-Serie

„Krone“ in Afghanistan: Wie sicher ist das Land?

Afghanistan. Das Land am Hindukusch, das Land der Taliban. 3187 Afghanen haben es 2017 bis nach Österreich geschafft und bei uns um Asyl angesucht. Sie sind die Gruppe an Ausländern mit dem schlechtesten Image und tauchen immer wieder in den Schlagzeilen auf – oft im Zusammenhang mit sexueller Gewalt. 3000 bis 4000 Euro mussten sie Schleppern und Helfern für ihre Flucht nach Europa bezahlen. Jetzt reist krone.at durch Afghanistan, spricht mit Menschen, die dort geblieben sind, mit Menschen, die über die Türkei und Griechenland nach Europa gekommen und schließlich wieder nach Afghanistan zurückgekehrt sind. Wir wollten auch wissen: Ist Afghanistan sicher für aus Österreich abgeschobene Asylwerber?

Ankunft in Kabul, die Straßen sind voller Leben. Alles in Bewegung. Sobald ein Auto stehen bleibt, klopfen Kinder an die Scheiben, segnen die Fahrt mit Weihrauch oder verkaufen Stifte gegen eine kleine Spende. Die Armut ist überall sichtbar. Offenbar muss aber nicht jedes Kind betteln, denn in Seitenstraßen sieht man Kinder, die gemeinsam Fangen und Verstecken spielen. Frauen tragen hier von der Burka bis zum lose geschlungenen Tuch alle Arten von Kopfbedeckungen, treten locker in Gruppen auf, gehen in die Schule und in die Arbeit.

AK-47-Sturmgewehre und Security-Checks sind allgegenwärtig
Auffällig: die umfangreichen Checks. Am Flughafen, im Supermarkt, aber auch auf den Straßen wird strengstens kontrolliert. Die AK-47-Sturmgewehre der Polizei und Armee blitzen in der Sonne, irgendwann gewöhnt man sich an den Anblick und fühlt sich sogar sicherer dadurch. Metalldetektoren, Anti-Terror-Pfeiler, Schranken, Zementmauern und Spiegel sollen vor Anschlägen schützen und gehören zum Alltag.

An einer typischen Kontrolle interessiert einen Soldaten am meisten, warum krone.at in einem „Softcar“ – einem nicht gepanzerten Wagen – unterwegs ist. Unüblich für Ausländer in Kabul, da Militär und internationale Entwicklungshelfer „Armoured Vehicles“ fahren, der Rest sitzt in einem Toyota Corolla.

Die österreichische „Happy Cow“
Straßenverkäufer und ihre Wagerl auf Rädern schmücken die Straßen mit frischem Obst, das zu Säften gepresst wird, und einer großen Gemüse-Vielfalt. Die Supermarktregale sind randvoll, unter anderem mit österreichischem Woerle-Streichkäse, der hier „Happy Cow“ heißt und im ganzen Land bekannt und beliebt ist.

Während des einwöchigen Aufenthalts in der islamischen Republik hat krone.at-Videoreporter Alexander Bischofberger wiederholt diese Fragen an seine Interviewpartner gestellt: Welche Zukunft sehen die Afghanen für ihr Land? Wie sicher fühlen sie sich? Warum wollen manche fliehen? Und: Wie geht es den Frauen? Die ausführlichen Antworten lesen Sie demnächst in der großen krone.at-Serie.

Fake-News-Vorwürfe gegen Claudia Roth: Angaben über Sicherheitslage in Afghanistan stimmen nicht

Von Reinhard Werner19. Februar 2019 Aktualisiert: 19. Februar 2019 17:43
Angesichts des Abschiebeflugs ausreisepflichtiger Afghanen aus Deutschland in ihre Heimat hat Bundestagspräsidentin Roth behauptet, Ausschaffungen dieser Art seien völkerrechtswidrig. Außerdem habe es im Vorjahr 40 000 Tote im Bürgerkrieg gegeben.

Das Magazin „Publico“ hat Bundestagspräsidentin Claudia Roth die Verbreitung unzutreffender Tatsachenbehauptungen vorgeworfen. Auf der Onlineplattform dokumentiert Chefredakteur Alexander Wendt einen Facebook-Beitrag der Grünen-Politikern, der sich mit Abschiebeflügen ausreisepflichtiger Personen von Deutschland nach Afghanistan befasst.

Bislang hat es erst 21 solcher Flüge gegeben, mit dem letzten davon befasste Roth sich in einem Facebook-Beitrag vom Montag (18.2.). Darin schrieb sie:

Erneut soll nach Afghanistan abgeschoben werden. Doch auch der einundzwanzigste Abschiebeflug ändert nichts an den Tatsachen vor Ort: Afghanistan ist nicht sicher, für niemanden, nirgends. Die Sicherheitslage ist katastrophal. […] In Afghanistan wütet einer der gewaltsamsten Konflikte der Welt, mit über 40 000 Toten allein im letzten Jahr.“

Höhere Opferzahlen als im Irak?

Abschiebungen nach Afghanistan seien daher unter keinen Umständen zu verantworten und würden internationales Völkerrecht untergraben.

Die von Roth genannte Zahl von 40 000 Toten im Vorjahr erschien Wendt als verhältnismäßig hoch gegriffen, weshalb er sich dazu entschloss, den Angaben nachzugehen. Diese Zahl würde in etwa jener entsprechen, die der Konflikt zwischen der türkischen Regierung und der PKK im Südosten des Landes seit dessen Beginn Mitte der 1980er Jahre gefordert hatte. Selbst im Irak hatte die Zahl der Todesopfer in intensiven Bürgerkriegsjahren wie 2006, 2007 oder 2014 nie die Marke von 30 000 überschritten.

Als Quelle nannte Roth erst auf Nachfrage die Organisation Armed Conflict Location & Event Data Project (ACLED), die für 2018 etwas mehr als 7000 Vorfälle mit Todesopfern für Afghanistan dokumentiert hat, die sowohl militärische Kampfhandlungen als auch Anschläge und Überfälle mit zivilen Opfern umfassen. Die Quellen sind höchst unterschiedlich und werden nicht hinterfragt – auch wenn sich unter ihnen auch solche radikaler Islamisten oder anderer offensichtlich Agenda-gesteuerter Akteure befinden. Ob die Organisation eigene Mitarbeiter in Afghanistan beschäftigt, ist unklar.

El Salvador und Guatemala sind gefährlicher

Die UNO-Assistenzmission in Afghanistan (UNAMA) hingegen spricht für die ersten neun Monate des Jahres 2018 von 2798 gewaltsam ums Leben gekommenen und 5252 verletzten Zivilisten, wobei es einen deutlichen Unterschied von Region zu Region gebe. Im zentralen Bergland sei die Zahl an Todesopfern durch konfliktbezogene Gewaltakte seit Jahren gering, in der Nordostregion ging sie drastisch zurück.

Kategorien:Europa Schlagwörter:
  1. Mai 14, 2020 um 4:43 pm

    Gesicht zeigen!
    Ab und zu geriet sie auf Abwege, schaffte es aber immer wieder zurück in die neue Normalität. Sogar in der falschen Gesellschaft bewahrte sie immer die Contenance. Zum Beispiel auf einer Demo, bei der „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“ gerufen wurde, was sie nicht mitbekam. „Umso wichtiger“ war es ihr, „nicht wegzulaufen, sondern den demokratischen Kern der Demo weiter aufrechtzuerhalten“ und „Gesicht“ zu zeigen. Mit derselben Begründung könnte jeder bekennende „Antifaschist“ einen Antrag auf Aufnahme in die AfD stellen.

    Wiglaf Droste nannte sie eine „intellektuell befreite Zone“, Harald Schmidt ein „Eichhörnchen auf Ecstasy„, der Dominikanerpater Basilius Streithofen – nomen est omen – erklärte gegenüber dem STERN: „Ich muss Ihnen sagen, die Frau wirkt auf mich hochgradig zölibatverstärkend.“ Lebte Sigmund Freud noch, würde er – nach diesem PANORAMA-Clip – sich selbst zitieren: „Der Verlust von Scham ist das erste Zeichen des Schwachsinns.“

    Aber alle diese Leiden waren weder vergeblich noch umsonst. Seit Oktober 2013 amtiert sie als Vizepräsidentin des Bundestages. Das Amt, schrieb der STERN, kurz bevor Frau Roth es antrat, sei ein „Traumjob„, dafür aber politisch ohne Gewicht. „Es geht um viel Geld und angenehme Arbeitsbedingungen mit vom Bundestag bezahlten Mitarbeitern“, sogar nach dem Ende der Amtszeit. Vor sieben Jahren waren es etwa 15.000 Euro monatlich, inzwischen dürfte es etwas mehr sein.

    Hinzu kommen aufwändige Dienstreisen in weit entfernte Regionen, die vom Untergang bedroht sind. Natürlich gehört es zu den Aufgaben eines/einer Bundestagsvizepräsidenten/Bundestagsvizepräsidentin, sich darum zu kümmern, was in der Südsee so abgeht.

    Also, mir wäre das zu anstregend. Ich fliege lieber nach Reykjavik, checke im Hotel Borg ein und schau mir jeden Abend eine Big-Bang-Folge auf Netflix an. Jedem das Seine.

    https://www.achgut.com/artikel/claudia_roth_ecstasy_auf_eichhoernchen

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