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Archive for März 2019

Betrugs Finanz Imperien von Rene Benko, Steinhoff, Benny Steinmetz als Geldwäsche System

März 29, 2019 5 Kommentare

Wie vorbestrafte Betrüger, ein billiger AWO Betrugs Verkäufer mit Isralischen Gangstern Weltweite Betrugs Imperien im Stile von Georg Soros errichteten.

Der Steinhoff Skandal rund um die Betrugs Maschine des Georg Soros

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Ex-Novomatic CoE, Profi Betrüger Johannes Hahn, mit Georg Soros

Die korrupte Deutsche Justiz Ministerin, will im Stile von Georg Soros, weitere Milliarden stehlen. So weden die Dümmstn beschäftigt.

Im Stile der „Georg Soros“ Mafia: „Katharina Barley“, gefährlich dumm will noch viele Milliarden stehlen
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Die Festnahmen der Israeli: Beny Steinmetz und Tal Silberstein: House of Cards in Austria

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Betrugs Kartenhaus, wo auch Pension Funds geplündert wurden.

Das Benko-Reich: Liechtenstein, Luxemburg, Delaware

Er ist umtriebig, mächtig und gewinnt mit dem Einstieg bei der Krone Zeitung weiter an Einfluss. Addendum schildert erstmals die Anfänge des Tiroler Investors. Und stößt bei der Analyse des Netzwerks seiner Signa-Gruppe auf Privatstiftungen und eine Briefkastenfirma. Das Protokoll einer Recherche auf dem Finanzmarkt.

Höher, weiter, reicher. René Benko ist omnipräsent. Kürzlich listete das Magazin Forbes den 41 Jahre alten Tiroler als drittreichsten Österreicher mit einem geschätzten Vermögen von 4,9 Milliarden Dollar. Nach Immobiliendeals in Österreich, Deutschland und Italien wird er nun auch in den USA aktiv. Mit seinem Netzwerk verbindet er Politik und Business. Sein jüngster Einstieg bei Krone und Kurier lässt ihn zum maßgeblichen medialen Player werden. René Benko ist ein einflussreicher, verschwiegener Mann, der längst über Österreichs Grenzen hinaus zu einem gewichtigen Akteur wurde.

Und doch ist abseits der offiziellen, von seiner Signa veröffentlichten Biografie und deren zumeist gefälliger medialen Wiedergabe wenig darüber Hinausgehendes über seine Vita bekannt. Addendum hat sich über Monate mit René Benko und seinem Signa-Firmengeflecht auseinandergesetzt. Hier die zentralen Erkenntnisse der Recherche.

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  • René Benkos Anfänge liegen beim Finanzdienstleister AWD. Dieser sollte später in Verruf geraten und tausende Kleinanleger in Österreich und Deutschland um ihr Erspartes bringen. (zum Kapitel)
  • Die Strukturen der Signa-Gruppe wirken vollkommen unübersichtlich (Stellungnahme Signa). René Benko steht mitnichten weiterhin an deren Spitze, er verfügt über keine Geschäftsführungsfunktionen und trägt dadurch keinerlei Haftungen. (zum Kapitel)
  • Finanzflüsse führen auch zu Privatstiftungen – zwei davon wurden von René Benko in Österreich eingerichtet, eine weitere existiert im Fürstentum Liechtenstein. (zum Kapitel)
  • Die Verbindung zum Umfeld des einstigen Mitinvestors Beny Steinmetz dürfte nach wie vor bestehen. Recherchen lassen vermuten, dass der 2017 wegen des Verdachts der Geldwäsche vorübergehend in Gewahrsam genommene Steinmetz über Geschäftspartner in Wien weiter in Beziehung zur Signa steht. (zum Kapitel)
  • Ein US-Immobilientycoon hält verdeckt Anteile an der Signa – und das über eine Gesellschaft in Luxemburg und einen Briefkasten im US-Steuerparadies Delaware. Jetzt taucht er als Benkos Co-Investor beim Kauf des New Yorker Chrysler-Buildings auf. (zum Kapitel)
  • Die Signa gerät in ein raueres Investitionsumfeld. Die Sberbank dürfte vor einigen Monaten Finanzierungslinien fällig gestellt haben. (zum Kapitel)
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René Benko – der AWD-Mann

Es ist die Mitte der 1990er Jahre, im Fernsehen läuft „Beverly Hills 90210“ und im Skifahren macht ein gewisser Hermann Maier erstmals auf sich aufmerksam. René Benko taucht zu dieser Zeit immer seltener an der Handelsakademie in der Innsbrucker Karl-Schönherr-Straße auf. Seine Fehlstunden häufen sich, zur Matura wird er erst gar nicht mehr antreten. Den jungen Mann aus der Gumppstraße im Arbeiterstadtteil Pradl umtreibt Größeres. Er legt die ersten Bausteine zu seinem späteren Imperium. Blickt man genau hin, lassen sich bereits damals erste Muster und Handlungsweisen erkennen, die ihn bis ganz nach oben begleiten werden. Noch aber lebt er mit der jüngeren Schwester und den Eltern – die Mutter ist Kindergärtnerin, der Vater arbeitet bei der Gemeinde – im vierten Stock auf sechzig Quadratmetern. René Benko verlässt den ockergelben Bau meist früh am Morgen. Statt in die Schule geht er auf Kundenfang.

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Es ist ein frühes Kapitel, das später nie mehr Erwähnung finden soll. In seiner Biografie wird es einfach verschwiegen werden, so als habe es gar nie existiert. Und doch gibt es Menschen, die sich genau daran erinnern. Erstmals spricht einer von ihnen darüber. „Das wissen echt die Allerwenigsten“, sagt der Mann am anderen Ende der Telefonleitung anfangs nur verblüfft. Seine Stimme stockt kurz, er räuspert sich, dann sagt er, „aber ja, es stimmt, René Benko war bei der AWD.“ Die Stimme gehört Gregor Heiss. Er war Benkos damaliger Chef bei dem deutschen Finanzdienstleister, der in den 90er Jahren nach Österreich expandierte. Das Geschäftsmodell der Deutschen schien so einfach wie gefährlich zugleich. Verkauft wurden Lebensversicherungen, Bausparverträge, aber auch höchst riskante Finanzprodukte wie geschlossene Schiffs- und Immobilienfonds. Alles ganz sicher, absolut seriös, ohne besonderes Risiko. So versprachen es zumindest die Mitarbeiter der AWD ihren gutgläubigen Kunden.

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Sie nannten sich „Finanzberater“, was vornehm und verhalten klang, und waren dazu angehalten, im Freundes- und Bekanntenkreis ihre Fühler nach Kundschaft auszustrecken. Von dort mussten sie sich weiter verzweigen. Wer in dieses Netz geriet, dem drohte mitunter ein unschönes Erwachen. Doch es sollten Jahre vergehen und viele Menschen erst ihr gesamtes Erspartes verlieren, bevor von „Drückern“ und „Keilern“ die Rede sein würde. Dann aber bereits vor Gericht, in Prozessen und Sammelklagen, welche auch in Österreich tausende geprellte Kleinanleger anstrengen würden. Zu diesem Zeitpunkt war René Benko bei der AWD freilich nicht mehr an Bord.

Zuvor aber gedieh die sektenartige Struktur prächtig. Gier und Großmannssucht galten als deren Konstanten. Interne Videos aus den 90er Jahren zeigen, wie sich die „Berater“ gegenseitig aufputschten, am eigenen Erfolg berauschten und sich darin perfektionierten, die „Kunden“ einzukochen, ihnen Produkte aufzuschwatzen, von denen sie selbst oft wenig Ahnung hatten.

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Risiko – Der schnellste Weg zum Reichtum

Gregor Heiss war für den Aufbau der AWD im Westen Österreichs verantwortlich. Er erinnert sich, dass ein blutjunger Benko dort bei ihm auftauchte. Anfangs hatte Heiss Vorbehalte, hielt wenig davon, dass Teenager Menschen erklären wollten, wie sie mit ihrem Geld umgehen sollen. Aber Benkos Führungskräfte warben beim Boss für ihren Sprössling und so stieg dieser bei der AWD ein, durchlief die Schulungen und stieg auf in der internen Hierarchie der Keilerkolonnen. Doch bald wurde ihm deren Welt zu eng. „Er hat damals schon größer gedacht, wollte Altersheime und Gesundheitszentren finanzieren, Dinge, die für uns als AWD nicht drinnen waren.“ Heiss hatte unter der AWD-Fahne etwa 400 Mitarbeiter im Westen Österreichs unter sich. Benko blieb ihm in Erinnerung mit seinem selbstbewussten Auftreten und der Gabe, raschest mit großen Zahlen zu hantieren. Besonders eine Szene grub sich ihm ins Gedächtnis. Sie spielte erst in Hollywood und fand später in Innsbruck ihre reale Wiederholung. Sie entstammt dem Film „Risiko – Der schnellste Weg zum Reichtum“. Ben Affleck gibt darin den jungen, unverschämt reichen, aalglatten Boss, der angehende Broker richtig hungrig macht. Bei einem Meeting schmeißt er ihnen den Schlüssel zu seinem Ferrari auf den Tisch und erklärt, wie sie die Gier lieben lernen und selbst Millionäre werden würden. „René Benko könnte diesen Film gesehen haben“, sagt Heiss, „denn der Vorstandsdirektor der Tiroler Sparkasse hat mir einmal von einer Begegnung mit ihm erzählt. Da ließ sich Benko wohl von einem Bekannten hinfahren. Dann hat er den Autoschlüssel auf den Tisch geknallt und gemeint, der könne jetzt seinen Ferrari einparken.“

Bald gab Benko weiter Gas. Er ließ die Welt der AWD hinter sich, nahm mit, was es dort zu lernen gab, und spazierte mit Anfang 20 im Kamelhaarmantel an seinem einstigen Boss im Flugzeug nach Wien vorbei. Der flog Economy, Benko bereits Business.

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Ein Bruch in der Biografie

Von den Anfängen jettete René Benko im Fast-Forward-Modus in die Gegenwart. Die ist glänzend, gleißend, golden und getrieben von immer größeren und gewagteren Investitionen. Dazwischen aber liegt ein Bruch. Ein Moment, der das Davor und Danach des Investors klar voneinander abgrenzt und der öffentlich doch kaum wahrgenommen wird.

Wer einen Blick auf das weit verzweigte Netzwerk von Benkos Signa-Imperium wirft, kann rasch erkennen, was sich änderte. Wer hingegen nur die offiziellen Pressemitteilungen der Signa verfolgt und deren mitunter willfährige mediale Widerspiegelung betrachtet, ahnt davon nichts. Denn dort gilt René Benko weiterhin als der Mastermind, der Macher, der Mann, der da wie dort einsteigt, investiert, baut, betoniert, planiert – kurz: als derjenige, bei dem die Fäden zusammenlaufen.

Bloß: Gesellschaftsrechtlich ist er das längst nicht mehr. René Benko sitzt weder in Aufsichtsgremien der Signa noch in Geschäftsführungspositionen irgendwelcher ihrer Tochterunternehmen und schon gar nicht im Vorstand der Signa Holding GmbH oder deren Aushängeschild, der Signa Prime Selection AG. René Benko nimmt auch keine Rolle als Gesellschafter wahr. In keiner der hunderten Gesellschaften, die unter dem Dach der Signa bzw. der Privatstiftungen zu finden sind. Wirft man einen Blick ins Firmenbuch, scheint Benko also nirgendwo namentlich auf.

Und das seit dem Jahr 2013. Damals kam es zu besagtem Bruch: Benko verlor letztinstanzlich ein Strafverfahren und wurde verurteilt. Die Causa ist getilgt, Benko klagt Medien, die sie weiter inhaltlich ausbreiten. Nach außen hin wirkt es so, als stünde er weiter an der Spitze seines Imperiums, als sei nichts geschehen, alles beim Alten geblieben. Medien tun ihm meist den Gefallen, diese Erzählung nicht weiter in Zweifel zu ziehen. Auffallend ist: Benko gab nach erfolgter Verurteilung das Steuer ab. Der vermeintliche Alleinherrscher kann so rechtlich seither keinen Einfluss mehr ausüben, seinen Geschäftsführern weder Weisungen erteilen, noch im Fall einer möglichen Schieflage seines weitverzweigten Imperiums korrigierend eingreifen. Die zivil- und strafrechtliche Verantwortung liegt nicht länger bei ihm.

Bei den größten Signa-Deals der vergangenen Jahre hatte Benko offiziell keine Funktion mehr, wie diese interaktive Timeline zeigt:

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René Benkos Signa-Funktionen und seine wichtigsten Deals

René Benko, der Schattenfürst

Wie gelingt es René Benko trotzdem, zwar gesellschaftsrechtlich nicht zu haften, aber alles unter Kontrolle zu halten? Die Antwort auf diese Frage führt zu einem weiteren zentralen Prinzip seines Handelns, und das lautet Vertrauen. Denn René Benko wurde seit dem einschneidenden Bruch zu so etwas wie einem Schattenfürsten. Einem, der Vorstände und Aufsichtsräte mit engsten Vertrauten besetzt, die in seinem Sinne schalten und walten. Der prominenteste von ihnen ist Alfred Gusenbauer: der gut vernetzte Ex-Kanzler hat selbst bei Benko investiert, sitzt in drei Aufsichtsräten, unter anderem beim Flaggschiff Signa Prime Selection AG, und auch im Beirat der Signa.

Benko selbst gibt sich gesellschaftsrechtlich weit bescheidener und begnügt sich mit dem Posten als Vorsitzender des Beirats der Signa Holding GmbH. Als solcher verfügt er über keinerlei rechtlichen Durchgriffsrechte. Laut Eigendarstellung handelt es sich lediglich um einen „strategischen Beraterkreis von angesehenen Persönlichkeiten aus dem Bankenwesen, der Politik und der Wirtschaft“. Die Signa weist ausdrücklich darauf hin, dass dies kein statutarisches Organ im rechtlichen Sinne sei. Da aber auch die Aufsichtsräte der Signa-Gruppe darin vertreten sind, kann spekuliert werden, dass es jener Ort ist, an dem der „Gründer“ die eigentlichen Order erteilt – nur eben nun im vertrauten, informellen Rahmen.

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René Benko, der Stifter

Das Bild des „Schattenfürsten“ Benko erfährt Bestätigung, wenn man der Spur des Geldes weiter folgt und letztlich bei zwei österreichischen Privatstiftungen landet. Eine läuft auf die Familie Benko, die andere auf seine Tochter. Letztere wurde 2016 gestiftet. In beiden ist Benkos Mutter Ingeborg die Co-Stifterin. Auch hier erinnert die Konstruktion an das Firmengeflecht: Die offiziellen Einflussmöglichkeiten des Stifters Benko und seiner Mutter sind begrenzt. Erneut dürfte sich Benko daher auch dort seiner Vertrauensleute behelfen und deren uneingeschränkte Loyalität bemühen. Unklar bleibt, wer aber letztlich die Gelder bekommt, welche in die Stiftung fließen. Öffentlich zugängliche Register geben darüber keine Auskunft, nur die sogenannte Zusatzurkunde würde Antworten liefern. Doch diese bleibt geheim. Erst der Kampf gegen Geldwäsche und Terrorfinanzierung hat 2018 dafür gesorgt, dass zumindest die Finanzbehörden ein wenig mehr erfahren. Alle anderen tappen weiter im Dunkeln. Die Signa-Gruppe erteilt auf Addendum-Anfrage dazu keine Auskunft.

Plötzlich sind die 8,5 Milliarden verschwunden

Gleiches gilt für die Frage, wozu René Benko eigentlich gleich zwei Privatstiftungen braucht. Auch dazu bleiben Addendum-Anfragen an die Signa in den letzten Wochen unbeantwortet. Eine mögliche Antwort könnte in der Vermeidung von Konsolidierungspflichten zu finden sein. Denn die Signa-Gruppe hinterlegt im Firmenbuch keine Konzernbilanz. Daher fällt es von außen schwer, den finanziellen Zustand der Gruppe zu bewerten. So weist die Signa Holding GmbH für 2017 eine Bilanzsumme von etwa 780 Millionen Euro aus. Dies entspricht jedoch bei weitem nicht dem Gesamtvolumen der Signa-Gruppe. Allein ihrem Flaggschiff, der Signa Prime Selection AG, schrieb sie auf ihrer Webseite ein Immobilienvermögen von 8,5 Milliarden Euro zu. Addendum fragte Ende Februar bei der Signa an, woraus sich diese Differenz ergibt. Antwort kam damals keine zurück. Dafür war eine Woche später die Zahl – 8,5 Milliarden Euro – von der Signa-Webseite verschwunden.

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Die Signa und die Geld-Pipeline

Was letztlich zur Schlüsselfrage führt, die sich jeder stellt, der sich mit René Benko und seinem Imperium eingehender beschäftigt. Ein Tiroler Unternehmer, der Benko seit langem kennt und beobachtet, bringt es prägnant auf den Punkt: „Alle fragen sich bei ihm doch: Woher kommt der Sprit? Wo steht seine Raffinerie?“

Die Antwort auf diese Finanzierungsfrage hängt mit einer besonderen Fähigkeit Benkos zusammen, auf die bei der Recherche fast alle verweisen, die je mit ihm zu tun hatten. Es ist sein Talent, wohlhabende Menschen für sich einzunehmen, sie zu begeistern, sie so weit zu bringen, dass sie ihm ihr Geld anvertrauen. Das galt für die Anfänge, als der Tankstellen-Erbe Karl Kovarik mit einem dreistelligen Schilling-Millionenbetrag bei ihm einstieg. Und das gilt bis in die Gegenwart. Nur dass aus Schillingmillionen solche in Euro wurden. Mit Benkos Wachstum wuchs auch die Notwendigkeit, die Geld-Pipeline gefüllt zu halten. Das ließ ihn früher in den Dunstkreis ominöserer Personen geraten. Der Diamantenhändler Beny Steinmetz war so einer. Vermittelt von Benkos Freund Alfred Gusenbauer, wurde der israelische Milliardär 2017 wegen Geldwäsche-Vorwürfen in Gewahrsam genommen und dem Gericht vorgeführt.

Nach dem Ausstieg des griechischen Reeders George Economou als weiterem Investor erwies sich auch die Nachfolge als wenig glücklich. Die Schweizer Falcon Private Bank taumelte nur ein Jahr nach ihrem Einstieg bei der Signa in einen millionenschweren Geldwäscheskandal. Ihr Eigentümer, ein Investmentfonds aus dem Ölscheichtum Abu Dhabi, verlor dabei fast seine Schweizer Banklizenz. Die Anfrage von Addendum, ob die Falcon Private Bank weiterhin in Gesellschaften der Signa investiert ist, blieb bis zur Veröffentlichung unbeantwortet.

Es kann aber vermutet werden, dass eine gewisse Verbundenheit bestehen geblieben ist. Denn ein gewisser Markus Beck ist nicht nur CEO eines Falcon-Tochterunternehmens, sondern zugleich auch Geschäftsführer von zwei Signa-Gesellschaften. Über seine Schweizer Firma Global Investment GmbH ist Beck zudem an einer Signa-Sparte beteiligt, die in deutsche Kindertagesstätten investiert. Selbst der einstige Falcon-Verwaltungsratspräsident Christian Wenger ist auch jetzt noch Teil des Signa-Imperiums: sowohl als Verwaltungsratsmitglied einer Schweizer Signa-Tochter wie auch als „Delegierter des Verwaltungsrates“ der Schweizer Chemolio AG, die wiederum ebenso in der deutschen Kita-Sparte der Signa investiert ist. Nach Veröffentlichung des Artikels teilte Signa mit, dass es keine Verbindung zwischen der Falcon Bank und der Signa gibt.

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Die Verbindung zu Beny Steinmetz

Selbst der Kontakt zum gefallenen Beny Steinmetz dürfte nicht ganz abgerissen sein, auch wenn Benko öffentlich gern das Gegenteil beteuert. Ein Indiz dafür findet sich in der Teinfaltstraße 4 in Wiens erstem Bezirk. Unweit der Signa-Zentrale im noblen Palais Harrach, ist dort die Signa Informationstechnologie GmbH untergebracht. Diese teilt sich wiederum die Adresse mit einer gewissen Beratungsfirma namens Barkston Advisors GmbH. Und deren zwei Geschäftsführer sind seit Jahren Fixsterne im Universum des Beny Steinmetz. Dies zeigte sich zuletzt bei Recherchen in der Causa des Steinmetz-Freundes Tal Silberstein. Schon im Februar 2018 wurde klar, dass die Barkston-Leute weiter in Kontakt mit René Benko und der Signa standen. Nach Veröffentlichung dieses Artikels dementiert ein Sprecher eine Verbindung zwischen den beiden. Um das Zufallsprinzip zusätzlich zu bemühen, hat auch der Novomatic-Gründer Johann Graf, ein weiterer gewichtiger Signa-Investor, eine der Firmen aus seinem Umfeld an besagter Adresse beheimatet: der Teinfaltstraße 4.

René Benko sitzt weder in Aufsichtsgremien der Signa noch in Geschäftsführungspositionen irgendwelcher ihrer Tochterunternehmen und schon gar nicht im Vorstand der Signa Holding GmbH oder deren Aushängeschild, der Signa Prime Selection AG. René Benko nimmt auch keine Rolle als Gesellschafter wahr. In keiner der hunderten Gesellschaften, die unter dem Dach der Signa bzw. der Privatstiftungen zu finden sind. Wirft man einen Blick ins Firmenbuch, scheint Benko also nirgendwo namentlich auf.

Und das seit dem Jahr 2013. Damals kam es zu besagtem Bruch: Benko verlor letztinstanzlich ein Strafverfahren und wurde verurteilt. Die Causa ist getilgt, Benko klagt Medien, die sie weiter inhaltlich ausbreiten. Nach außen hin wirkt es so, als stünde er weiter an der Spitze seines Imperiums, als sei nichts geschehen, alles beim Alten geblieben. Medien tun ihm meist den Gefallen, diese Erzählung nicht weiter in Zweifel zu ziehen. Auffallend ist: Benko gab nach erfolgter Verurteilung das Steuer ab. Der vermeintliche Alleinherrscher kann so rechtlich seither keinen Einfluss mehr ausüben, seinen Geschäftsführern weder Weisungen erteilen, noch im Fall einer möglichen Schieflage seines weitverzweigten Imperiums korrigierend eingreifen. Die zivil- und strafrechtliche Verantwortung liegt nicht länger bei ihm.

Bei den größten Signa-Deals der vergangenen Jahre hatte Benko offiziell keine Funktion mehr, wie diese interaktive Timeline zeigt:

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René Benkos Signa-Funktionen und seine wichtigsten Deals

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René Benko, der Schattenfürst

Wie gelingt es René Benko trotzdem, zwar gesellschaftsrechtlich nicht zu haften, aber alles unter Kontrolle zu halten? Die Antwort auf diese Frage führt zu einem weiteren zentralen Prinzip seines Handelns, und das lautet Vertrauen. Denn René Benko wurde seit dem einschneidenden Bruch zu so etwas wie einem Schattenfürsten. Einem, der Vorstände und Aufsichtsräte mit engsten Vertrauten besetzt, die in seinem Sinne schalten und walten. Der prominenteste von ihnen ist Alfred Gusenbauer: der gut vernetzte Ex-Kanzler hat selbst bei Benko investiert, sitzt in drei Aufsichtsräten, unter anderem beim Flaggschiff Signa Prime Selection AG, und auch im Beirat der Signa.

Benko selbst gibt sich gesellschaftsrechtlich weit bescheidener und begnügt sich mit dem Posten als Vorsitzender des Beirats der Signa Holding GmbH. Als solcher verfügt er über keinerlei rechtlichen Durchgriffsrechte. Laut Eigendarstellung handelt es sich lediglich um einen „strategischen Beraterkreis von angesehenen Persönlichkeiten aus dem Bankenwesen, der Politik und der Wirtschaft“. Die Signa weist ausdrücklich darauf hin, dass dies kein statutarisches Organ im rechtlichen Sinne sei. Da aber auch die Aufsichtsräte der Signa-Gruppe darin vertreten sind, kann spekuliert werden, dass es jener Ort ist, an dem der „Gründer“ die eigentlichen Order erteilt – nur eben nun im vertrauten, informellen Rahmen.

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René Benko, der Stifter

Das Bild des „Schattenfürsten“ Benko erfährt Bestätigung, wenn man der Spur des Geldes weiter folgt und letztlich bei zwei österreichischen Privatstiftungen landet. Eine läuft auf die Familie Benko, die andere auf seine Tochter. Letztere wurde 2016 gestiftet. In beiden ist Benkos Mutter Ingeborg die Co-Stifterin. Auch hier erinnert die Konstruktion an das Firmengeflecht: Die offiziellen Einflussmöglichkeiten des Stifters Benko und seiner Mutter sind begrenzt. Erneut dürfte sich Benko daher auch dort seiner Vertrauensleute behelfen und deren uneingeschränkte Loyalität bemühen. Unklar bleibt, wer aber letztlich die Gelder bekommt, welche in die Stiftung fließen. Öffentlich zugängliche Register geben darüber keine Auskunft, nur die sogenannte Zusatzurkunde würde Antworten liefern. Doch diese bleibt geheim. Erst der Kampf gegen Geldwäsche und Terrorfinanzierung hat 2018 dafür gesorgt, dass zumindest die Finanzbehörden ein wenig mehr erfahren. Alle anderen tappen weiter im Dunkeln. Die Signa-Gruppe erteilt auf Addendum-Anfrage dazu keine Auskunft.

Plötzlich sind die 8,5 Milliarden verschwunden

Gleiches gilt für die Frage, wozu René Benko eigentlich gleich zwei Privatstiftungen braucht. Auch dazu bleiben Addendum-Anfragen an die Signa in den letzten Wochen unbeantwortet. Eine mögliche Antwort könnte in der Vermeidung von Konsolidierungspflichten zu finden sein. Denn die Signa-Gruppe hinterlegt im Firmenbuch keine Konzernbilanz. Daher fällt es von außen schwer, den finanziellen Zustand der Gruppe zu bewerten. So weist die Signa Holding GmbH für 2017 eine Bilanzsumme von etwa 780 Millionen Euro aus. Dies entspricht jedoch bei weitem nicht dem Gesamtvolumen der Signa-Gruppe. Allein ihrem Flaggschiff, der Signa Prime Selection AG, schrieb sie auf ihrer Webseite ein Immobilienvermögen von 8,5 Milliarden Euro zu. Addendum fragte Ende Februar bei der Signa an, woraus sich diese Differenz ergibt. Antwort kam damals keine zurück. Dafür war eine Woche später die Zahl – 8,5 Milliarden Euro – von der Signa-Webseite verschwunden.

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Nach Veröffentlichung dieses Artikels teilt die Signa mit: „Die angesprochene Änderung auf unserer Website beruht auf einer derzeit laufenden Aktualisierung des Zahlenmaterials. Die zunächst veröffentlichten Zahlen haben sich im positiven Sinn überholt; die neuen Daten werden in Kürze bekanntgegeben werden.“

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Die Signa und die Geld-Pipeline

Was letztlich zur Schlüsselfrage führt, die sich jeder stellt, der sich mit René Benko und seinem Imperium eingehender beschäftigt. Ein Tiroler Unternehmer, der Benko seit langem kennt und beobachtet, bringt es prägnant auf den Punkt: „Alle fragen sich bei ihm doch: Woher kommt der Sprit? Wo steht seine Raffinerie?“

Die Antwort auf diese Finanzierungsfrage hängt mit einer besonderen Fähigkeit Benkos zusammen, auf die bei der Recherche fast alle verweisen, die je mit ihm zu tun hatten. Es ist sein Talent, wohlhabende Menschen für sich einzunehmen, sie zu begeistern, sie so weit zu bringen, dass sie ihm ihr Geld anvertrauen. Das galt für die Anfänge, als der Tankstellen-Erbe Karl Kovarik mit einem dreistelligen Schilling-Millionenbetrag bei ihm einstieg. Und das gilt bis in die Gegenwart. Nur dass aus Schillingmillionen solche in Euro wurden. Mit Benkos Wachstum wuchs auch die Notwendigkeit, die Geld-Pipeline gefüllt zu halten. Das ließ ihn früher in den Dunstkreis ominöserer Personen geraten. Der Diamantenhändler Beny Steinmetz war so einer. Vermittelt von Benkos Freund Alfred Gusenbauer, wurde der israelische Milliardär 2017 wegen Geldwäsche-Vorwürfen in Gewahrsam genommen und dem Gericht vorgeführt.

Nach dem Ausstieg des griechischen Reeders George Economou als weiterem Investor erwies sich auch die Nachfolge als wenig glücklich. Die Schweizer Falcon Private Bank taumelte nur ein Jahr nach ihrem Einstieg bei der Signa in einen millionenschweren Geldwäscheskandal. Ihr Eigentümer, ein Investmentfonds aus dem Ölscheichtum Abu Dhabi, verlor dabei fast seine Schweizer Banklizenz. Die Anfrage von Addendum, ob die Falcon Private Bank weiterhin in Gesellschaften der Signa investiert ist, blieb bis zur Veröffentlichung unbeantwortet.

Es kann aber vermutet werden, dass eine gewisse Verbundenheit bestehen geblieben ist. Denn ein gewisser Markus Beck ist nicht nur CEO eines Falcon-Tochterunternehmens, sondern zugleich auch Geschäftsführer von zwei Signa-Gesellschaften. Über seine Schweizer Firma Global Investment GmbH ist Beck zudem an einer Signa-Sparte beteiligt, die in deutsche Kindertagesstätten investiert. Selbst der einstige Falcon-Verwaltungsratspräsident Christian Wenger ist auch jetzt noch Teil des Signa-Imperiums: sowohl als Verwaltungsratsmitglied einer Schweizer Signa-Tochter wie auch als „Delegierter des Verwaltungsrates“ der Schweizer Chemolio AG, die wiederum ebenso in der deutschen Kita-Sparte der Signa investiert ist. Nach Veröffentlichung des Artikels teilte Signa mit, dass es keine Verbindung zwischen der Falcon Bank und der Signa gibt.

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Die Verbindung zu Beny Steinmetz

Selbst der Kontakt zum gefallenen Beny Steinmetz dürfte nicht ganz abgerissen sein, auch wenn Benko öffentlich gern das Gegenteil beteuert. Ein Indiz dafür findet sich in der Teinfaltstraße 4 in Wiens erstem Bezirk. Unweit der Signa-Zentrale im noblen Palais Harrach, ist dort die Signa Informationstechnologie GmbH untergebracht. Diese teilt sich wiederum die Adresse mit einer gewissen Beratungsfirma namens Barkston Advisors GmbH. Und deren zwei Geschäftsführer sind seit Jahren Fixsterne im Universum des Beny Steinmetz. Dies zeigte sich zuletzt bei Recherchen in der Causa des Steinmetz-Freundes Tal Silberstein. Schon im Februar 2018 wurde klar, dass die Barkston-Leute weiter in Kontakt mit René Benko und der Signa standen. Nach Veröffentlichung dieses Artikels dementiert ein Sprecher eine Verbindung zwischen den beiden. Um das Zufallsprinzip zusätzlich zu bemühen, hat auch der Novomatic-Gründer Johann Graf, ein weiterer gewichtiger Signa-Investor, eine der Firmen aus seinem Umfeld an besagter Adresse beheimatet: der Teinfaltstraße 4.

Die Liste von Benkos sonstigen Investoren (siehe weiter unten) liest sich in weiterer Folge ein wenig wie ein Get-together von Teilen der heimischen Prominenz beim Hahnenkamm-Rennen. Allesamt sind es reiche Menschen, die in der Signa ein Vehikel sehen, ihren Wohlstand zu mehren.

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Eine Briefkastenfirma in Delaware

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Ein Briefkasten in Delaware

Wer tiefer in die Beteilungsstruktur von Benkos Signa-Imperium vordringt, stößt aber nicht nur auf bekannte Namen, sondern auch deren krasses Gegenteil. Salopp formuliert: eine Gesellschaft in Luxemburg und einen Mikro-Briefkasten in einer US-Steueroase. Dessen Eigentümer hält jedoch 4,56 Prozent an Benkos Signa Prime Selection AG. Das mag nach wenig klingen, vertraut man jedoch auf die Signa-Angaben, wäre es ein Wert von mehreren hundert Millionen Euro. Konkret handelt es sich beim mysteriösen Anteilseigentümer um die sogenannte A&M SP Invest aus Luxemburg. Blickt man dort in das entsprechend diskret geführte Handelsregister, führt die Spur weiter über den Atlantik nach Delaware. Der zweitkleinste US-Bundesstaat, zwei Autostunden südlich von New York gelegen, erfreut die Milliardäre und Multis dieser Welt mit zwei Dingen: äußerste Diskretion und Steuerfreiheit für alles, was außerhalb des Bundesstaats erwirtschaftet wird.

Wer via Google Maps die Adresse Orange Street 1209 im Städtchen Wilmington ansteuert, stößt dort auf einen unscheinbaren einstöckigen Backsteinbau mit einer ausgebleichten grünen Markise über dem Eingang. Es ist der Sitz der Corporation Trust Company – und die Heimat von über 200.000 Briefkastenfirmen. Realen Briefkasten dürfte es an der Adresse zwar keinen einzigen geben. Auch fehlen Büros, Sekretärin, Telefone, Drucker oder Papier. Die Firmen dort existieren nur virtuell, erfüllen damit aber umso besser ihren realen Zweck – und das nach US-Recht ganz legal. Eine von diesen Firmen trägt den Namen A&M Signa Invest LLC. Sie ist es, die über den Umweg Luxemburg den entsprechenden Anteil bei Benko hält.

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Das geheime Portfolio

All das ist neu und lässt eine Reihe von Fragen aufkommen. René Benko dürfte wissen, wer hinter dem Luxemburg-Delaware-Konstrukt steckt, und er wird wohl auch ahnen, weshalb dieser Weg gewählt wurde. Der Öffentlichkeit bleibt aber selbst nach entsprechenden Anfragen von Addendum der Blick verwehrt. Es lässt sich nicht feststellen, ob es sich um eine Methode zur Steuervermeidung handelt oder eine bestimmte Person öffentlich nicht als Aktionär des Signa-Aushängeschilds aufscheinen will.

Eine Vermutung für die große Verschwiegenheit gibt es jedoch. Sie führt zu Deutschlands größtem Immobiliendeal des Jahres 2017. Damals erwarb die Signa Objekte im Wert von 1,5 Milliarden Euro aus dem Portfolio einer gewissen RFR Holding. Unter den gekauften Immobilien befinden sich so klingende Adressen wie die Alsterarkaden in Hamburg oder das „Upper West“-Hochhaus in Berlin. Besagte RFR Holding gehört den deutschstämmigen Investoren Aby Rosen und Michael Fuchs. Rosen, in Frankfurt geboren und aufgewachsen, ist der Sohn von Holocaust-Überlebenden. Gemeinsam mit seinem Schulfreund Fuchs gründete er in New York die RFR Holding und legte den Grundstein für einen kometenhaften Aufstieg. Bald galt er als Tycoon, der Donald Trump persönlich kennt und mit dessen Schwiegersohn Jared Kushner so manchen Deal einfädelte.

Addendum-Recherchen zeigen nun erstmals, dass auch Aby Rosens RFR in besagtem Backsteingebäude in Delaware über einen „Briefkasten“ verfügt. Von ihm führt der Weg wiederum zurück nach Luxemburg. Und dort zu einem Auszug aus dem Handelsregister, wonach die RFR ihrer Luxemburger Tochter über den Umweg Delaware einen Kredit in Höhe von 149 Millionen Euro gewährte. Ein Immobilienportfolio – einmal Luxemburg, Delaware und wieder retour. Der Kreis schließt sich und eine Vermutung bleibt: Stecken in Wahrheit die Investoren Aby Rosen und Michael Fuchs hinter der A&M? Die Initialen ihrer Vornamen wären ein Indiz oder einfach blanker Zufall? Und der wahre Lohn für deren 1,5 Milliarden-Portfolio in Deutschland nicht nur Cash, sondern auch ein 4,56 Prozent-Anteil an der Signa Prime Selection? Addendum fragte bei der Signa an, ob diese Annahmen korrekt sind und weshalb hier der verschwiegene Weg über Luxemburg und Delaware gewählt wurde. Eine Antwort blieb aus.

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Die Investoren der Signa-Holding:

Benkos Firmenimperium besteht aus hunderten Gesellschaften. Diese darzustellen, würde den Rahmen sprengen, weshalb wir die wichtigsten Signa-Sparten und ihre Investoren kompakt dargestellt haben:

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Zwei Bekannte, ein Deal in New York

Erstaunlich ist dieser Hang zur Diskretion aufgrund eines weiteren Ereignisses, das René Benko erst kürzlich viele Schlagzeilen bescherte. Der Tiroler Investor bestätigte, das Chrysler Building in New York zu erwerben. Das 1930 fertiggestellte Hochhaus ist eine echte Ikone, ein Must-See für jeden Besucher Manhattans und der Einstieg des Österreichers in Übersee. Sein Partner beim Chrysler-Deal? Ein gewisser Aby Rosen. Diesmal aber vor dem Vorhang. Der Preis? 150 Millionen Dollar. Auf dem Papier klingt das wie ein Schnäppchen. Gerade weil die Vorbesitzer, das Abu Dhabi Investment Council, 2008 noch satte 800 Millionen Dollar für den Wolkenkratzer hingeblättert hatten. Der Haken? New Yorker Immobilienexperten orten einen Investitionsbedarf von 250 Millionen Dollar, um die in die Jahre gekommene Sehenswürdigkeit zu erhalten. Zudem ist der Grund, auf dem es steht, nur gepachtet, was hohe und weiter steigende Ausgaben mit sich bringt.

Das Bündnis Benko-Rosen geht demnach in die nächste Runde. Insidern zufolge soll der New Yorker Magnat schon bei Benkos Einstieg in die deutsche Kaufhof-Kette mit an Bord gewesen sein und persönlich die Verhandlungen vorangetrieben haben. Rosens RFR Holding verfügt zudem über eine weitere interessante Signa-Verbindung. So erwarb sie nur einen Monat nach dem Verkauf ihres deutschen Portfolios selbst wiederum eines in Liechtenstein. Der Verkäufer damals: eine Anstalt namens Tivolino. Deren Eigentümer: Beny Steinmetz. Mitglied des dortigen Verwaltungsrates ist ein gewisser Gregg Blackstock. Und dieser ist zugleich auch Geschäftsführer bei Barkston Advisors, jener Gesellschaft, die in der Wiener Teinfaltstraße gemeinsam mit der Signa residiert. Auch hier schließt sich demnach ein weiterer Kreis.

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Benkos neues Projekt: das Chrysler-Gebäude in Manhattan

Benko und der „seriöse Investor“

So verwundert es kaum mehr, dass der Liechtensteiner Finanzplatz auch René Benko vertraut ist. Er und seine Mutter Ingeborg haben nicht nur in Österreich zwei Privatstiftungen eingerichtet, sondern verfügen im Fürstentum über eine weitere. Ihr Name: die Ingbe Stiftung. Den Beirat dieser Stiftung führt Heinz Peter Hager, Benkos Statthalter in Bozen.03 Recherchen fördern zutage, dass über eine Tochtergesellschaft in Luxemburg viel Geld in Benkos Liechtensteiner Stiftung geflossen ist. Mit Jahresende 2014 waren es 61 Millionen Euro. Dabei handelt sich unter anderem um Anteile an Gesellschaften, die im Firmennamen die Anschriften bekannter Signa-Immobilien tragen, etwa das Luxus-Kaufhaus KaDeWe in Berlin oder das Alsterhaus in Hamburg.

Das deutsche Magazin Wirtschaftswoche erfuhr von der Signa, dass hinter der Ingbe-Stiftung „ein seriöser Investor“ stehen soll. Mehr wollte man dazu aber nicht sagen. Mittlerweile ist das Vermögen der Luxemburger Tochtergesellschaft auf etwa 20 Millionen Euro zusammengeschrumpft. Denn 2016 wurde eine „Vorabdividende“ in Höhe von 76 Millionen Euro an den geheimnisvollen Investor nach Liechtenstein ausgeschüttet. Die Liquidität dafür dürfte aus dem österreichischen Teil der Signa stammen, denn dorthin wanderten auch die Gesellschaftsanteile – zumindest indirekt. Weshalb man für den Erwerb der Prestigeobjekte den Umweg über Liechtenstein wählte, und wer am Ende hinter der Stiftung dort steht, wollte die Signa auf Addendum-Nachfrage nicht offenlegen.

Update. Nach Veröffentlichung dieses Artikels lässt Signa mitteilen: „Es ist ein weiteres Familiy Office der Familie Benko und dient als Investmentvehikel der Familie Benko. Das Investmentvehikel entspricht den Anforderungen des Steuerabkommens zwischen Österreich und Liechtenstein und ist der Österreichischen Finanzverwaltung offengelegt. Ebenso kommt für das Investmentvehikel das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Österreich und Liechtenstein zur Anwendung.“

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Die Russland-Finanzierung

Doch nicht nur private und institutionelle Investoren vertrauen René Benko ihr Geld an, auch eine Vielzahl von Bankhäusern finanziert seine Expansion. Mit dem ehemaligen Chef der Raiffeisenbank International (RBI) Karl Sevelda ist ein ausgewiesener Fachmann bei Benko an Bord – sowohl im Aufsichtsrat der Signa-Prime-Sparte wie auch im informellen Signa-Beirat. Raiffeisen ist ein wesentlicher Financier des Signa-Netzwerks. Auch die mittlerweile aufgelassene Europazentrale der russischen VTB-Bank in Wien war bei der Signa mit von der Partie, als es etwa darum ging, Benkos Luxusresidenzen am Gardasee zu finanzieren.

Aber der Wind am Hypothekarsektor beginnt sich allmählich zu drehen. Anfangs trieb die Europäische Zentralbank (EZB) in Folge der Finanzkrise die Zinsen gegen null. Das nützte nicht nur Häuslbauer, sondern auch Großinvestoren im Immobiliensektor in der Liga eines René Benko. Nun zeichnet sich eine Trendwende ab. Die Bankenaufsichten nehmen die großen Häuser enger an die Kandare. Gerade die Finanzierungspolitik von Immobilien durch signifikante Institute gerät ins Visier der neu etablierten Bankenaufsicht in Frankfurt unter dem Kommando der EZB. Deren Prüfer agieren dabei mit deutlich größerer persönlicher Distanz als jene der österreichischen Nationalbank vor Jahren. Und das wird spürbar.

Im Februar 2019 verhängte die EZB eine Verwaltungsstrafe von 630.000 Euro gegen die Europa-Tochter der russischen Sberbank mit Sitz am Wiener Schwarzenbergplatz. Das Vergehen: die mehrmalige Überschreitung der Obergrenze bei Großkrediten. Mit dem strengeren Aufsichtsregime der EZB dürfte nun auch die Signa-Gruppe ihre Mühen haben. Immerhin ist sie eine der wichtigsten Kunden der Europa-Tochter der russischen Sberbank. Deren Aufsichtsratsvorsitzender Siegfried Wolf ist René Benko seit Jahren freundschaftlich verbunden. Auch die Übernahme eines führenden Großkundenbetreuers der Sberbank durch Signa im Herbst 2018 zeugt von einer gewissen Vertrautheit beider Unternehmen.

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Rauer Wind

Wie Addendum-Recherchen ergaben, konnte das die Fälligstellung eines dreistelligen Millionenkredits der Signa durch die Sberbank im zweiten Halbjahr 2018 dennoch nicht verhindern. Der Druck der Aufsichtsbehörden auf das russische Bankhaus war offensichtlich zu groß. Portfoliobereinigungen waren die Folge und die Signa-Gruppe die Leidtragende. Die Sprecherin der Sberbank gibt sich auf Addendum-Anfrage geläutert (vollständige Stellungnahme). 

Auch bei Österreichs Raiffeisenbanken sitzt das Geld für René Benkos Signa-Gruppe nicht mehr derart locker. So berichten Insider, dass das Kreditvolumen in der letzten Zeit deutlich reduziert wurde. Signa teilte diesbezüglich nach Veröffentlichung des Artikels mit: „Wir befinden uns in sehr guten und langjährigen, vertrauensvollen sowie erfolgreichen Beziehungen zu unseren Partnern (Banken, Institutionelle Investoren, etc). Dennoch können wir nicht beurteilen, ob unsere Partner interne „Restrukturierungen“ umsetzen oder umgesetzt haben. Signa genießt innerhalb unserer Industrie bei Banken und institutionellen Investoren einen extrem guten Ruf für unsere hohen Standards an Transparenz und Detailinformationsgrad. Bitte nehmen Sie jedoch zur Kenntnis, dass wir eine private Industriegruppe sind, nicht an der Börse notieren und daher nicht alle Unternehmensdetails veröffentlichen müssen.“  

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Addendum Investigativ Podcast

Das Benko-Prinzip erklärt: Das Addendum-Investigativ-Team fasst die Recherchen rund um René Benko in der ersten Podcast-Ausgabe zusammen – mit Interviewausschnitten, Hintergründen und der komplexen Firmenstruktur simpel erklärt. Jetzt anhören (und bei Spotify und iTunes abonnieren):

https://www.addendum.org/benko/luxemburg/

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„Freie Fahrt“ für die Steinmeier, Angela Merkel Gangster aus Georgien

März 19, 2019 1 Kommentar

Vollkommen ruiniert wurde durch die US und Berliner Banden ebenso Georgien, wo kein Gesetz noch Internationale Verträge gelten auch keine UNICITRAL Abitrage Garantien für Investoren und die Georgischen Banden sind ein echtes Problem, seitdem Angela Merkel und Steinmeier auch noch den Angriffs Krieg gegen Zivilisten in 2006 promoteten. Mörder und Verbrecher sind die einzigen Partner die noch Berlin promotet und einladen nach Berlin.

Uralte Ideen, welche schon ab 1976 Franz Josef Strauss plante, die Hitler Offensive, auf dem Balkan, bis in den Kaukasus, in der CIA Methode auch von Franz Wisner Sen. mit Franz Wisnerr jun. einem Betrugs Gangster US Consult und Partner von Franz Josef Steinmeier, bis Ägypten ebenso.

TI: Enorme Zunahme der Korruption in Mazedonien mit Georg Soros: Zoran Zaev – Islamische Terroristen

 

2 Gangster: Ilir Meta, Franz Walter Steinmeier

vo Mijnssen
Die Georg Soros Mafia mit ihren dummen Staatanwälten, konnte sich nicht durchsetzen. Jean-François Bohnert takes the lead for Chief European Public Prosecutor as Kovesi stumbles in Council


22.06.14

Vorwurf: Martin Schulz soll korrupten EU-Politiker gedeckt haben

Der SPD-Politiker Martin Schulz soll während seiner Amtszeit Korruptions-Untersuchungen gegen den EU-Politiker Ovidiu Silaghi verhindert haben. Silaghi ist aktuell der Verkehrsminister Rumäniens im Kabinett Ponta I.

Die FAZ berichtet:

„Silaghi ist angeklagt, 2012 als Verkehrsminister im ersten Kabinett des sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Victor Ponta 200.000 Euro von einem Unternehmer angenommen haben und als Gegenleistung bei einem öffentlichen Auftrag zu dessen Gunsten interveniert zu haben.“
Die rumänische Anti-Korruptionsbehörde hatte dem EU-Parlament im vergangenen Dezember einen Antrag zur Aufhebung der Immunität Silaghis vorgelegt. Schulz soll den Fall weder dem Parlament noch den zuständigen Ausschüssen mitgeteilt haben. Die Aufhebung der Immunität konnte somit weder diskutiert noch vorgenommen werden. Der SPD-Politiker hat sich zu den Vorwürfen bisher nicht geäußert.

Weiterlesen hier
Der EU Korruptions Motor mit Laura Kovesi, wo inwischen der Ex-PM Victor Ponta freigesprochen wurde

 

Schutz des Balkans vor Europa

Die NATO Morde und Deutsche Geschäfte im Georgischen Angriff Krieg 2008

Bildergebnis für steinmeier dukanovic berlin

Milo Djukanovićs Montenegro: Über die mafiösen Strukturen im vermeintlichen EU-Vorzeigeland

 

Lieber stabile Autokratien als zarte Demokratien

Den Übergang vom Kommunismus fädelte er sorgfältig ein. Dabei gefährdete er nie die bestehenden Mechanismen seiner absolutistischen Macht. Seine sogenannten “grundlegenden Reformen”, besonders in den Sicherheitsbehörden, waren reine Simulation und Augenwischerei für die EU und NATO.
Die Kontrolle über alle Finanzströme im kleinen Adria-Staat Montenegro mit nur 640.000 Einwohnern behielt er stets in seinen Händen. So auch die Kontrolle über die wichtigsten Medien des Landes, besonders des Staatsrundfunks von Montenegro.
Die Kontrolle über die Geld- und Informationskanäle ermöglichte Djukanović in den letzten 30 Jahren eine in Europa beispiellose Konzentration von Macht. Das führte dazu, dass er alle Wahlen “gewann”, und zwar mit Fälschungen. Doch die EU verschloss davor stets beide Augen, denn Djukanović galt und gilt für sie immer noch als “Garant für die Stabilität des Landes”. Fälschungen hin oder her.
So wurde Milo Djukanović zum Erstling einer EU-Stabilokratie auf dem Balkan. Für die Brüsseler Bürokratie ist er der hochgeschätzte Patriarch einer grundabschleulichen und verachtungswürdigen EU-Strategie für die Ränder des europäischen Raumes: lieber stabile Autokratien als zarte Demokratien.

Kontakte zur international organisierten Kriminalität

Das ist der Grund, weshalb trotz der bekannten Tatsache, dass er alle Wahlen fälscht – wofür die Opposition immer genug Beweise finden und vorlegen konnte, die EU an Djukanović seit 30 Jahren den Titel “führendes Demokratie- und Reform-Beispiel in Südosteuropa” und an das von ihm entstellte Staatswesen von Montenegro den Titel “Leader der EU-Integration in der Region” vergibt.
Unterdessen und in aller Öffentlichkeit vergibt Djukanović montenegrinische Pässe an umstrittene Personen, die zum internationalen “Who is Who” der organisierten Kriminalität zählen.

Nebojša Medojević ist einer der bekanntesten Oppositionspolitiker Montenegros. Vergangenes Jahr wurde er ohne Aufhebung der Immunität am 29.
Milo Djukanovićs Montenegro: Über die mafiösen Strukturen im vermeintlichen EU-Vorzeigeland

Bildergebnis für steinmeier dukanovic berlin
“ 2 Gangster in Berlin: 18.3.2019″

Die freiheitsliebenden Montenegriner verdienen es endlich frei zu sein.

https://www.huffingtonpost.de/entry/milo-djukanovics-montenegro-

 

The Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP) is a global network of investigative journalists.

Georg Soros – CIA Hampelman: Saakashvili in Georgien zelebriert sein “State Caputure

Tschetschenien, Experimentier Feld des CIA mit den Wahabiten Partnern

01.04.2011 Südossetien-Krieg: Georgien blitzt in Den Haag ab
19.11.2010 (Un)Sicherheitskakophonie: Anmerkungen zur neuen NATO-Strategie
02.11.2010 NATO-Hymne in Tiflis
16.09.2010 Milde Gabe: USA sorgen aufopferungsvoll für “Vertriebene der Georgien-Konflikte”
10.09.2010 NATO richtet sich fest in Georgien ein
22.04.2010 Russische Schwarzmeerflotte sicherte sich für weiteres Vierteljahrhundert ihren Stützpunkt in Sewastopol
14.04.2010 Kaukasischer Komiker und Möchtegern-Cäsar auf dem Atom-Gipfel mit nuklearer Ente
15.03.2010 Kriegspielen im Kaukasus: Georgischer Truppenaufmarsch an Grenze zu Südossetien
15.03.2010 Der Russische Bär reckt sich ein Stück zum Südkaukasus
09.08.2009 Die neue NATO: Deutschland kehrt auf die militärische Weltbühne zurück (Teil 1)
16.03.2009 Grosses exklusives Weltkonzert – ” The Concert of Democracies” in Vorbereitung
19.08.2008 CDU bezweifelt Angriff durch Georgien im Kaukasus-Krieg
18.08.2008 Beweis: Report Mainz kann Radio Utopie lesen
Deutsche Waffen wurden im Kaukasus-Krieg gegen Südossetien durch Einheiten auf Seiten von Georgien eingesetzt – merkt jetzt schon die ARD..
18.08.2008 Merkel und Steinmeier: Krieg bedeutet “Friedenstruppen”
12.08.2008 Wie lange kann sich Deutschland diese NATO-Irren noch leisten?
06.08.2008 USA und EU-Staaten decken Angriffskrieg von Georgien
09.07.2008 USA und EU ziehen Europa in Konfrontation gegen Russland hinein
30.04.2008 EU und USA: Die Front am Kaukasus
29.06.2006 Georgien: Blockade gegen russische Truppen hält an

We travelled across the world – nearly 13,000 kilometres – to invest in Georgia’s future.  Instead, we found ourselves forced to fight a four-year war against official corruption in a bid to save our business from destruction.


For over four years, we, the American investors of Iconia Capital LLC, have had our construction business halted by powerful extra-legal and corrupt influences in the Republic of Georgia. Since starting our first project in Tbilisi in 2015, we have been confronted by a small but powerful group of opponents who have sought to illegally take over our land plot in order to use it for their private interests.

This conflict, that has all but destroyed our investment in Georgia, has its origins in pressure put on the Tbilisi City Hall from our opponents. For four years we have seen it escalate into a serious, multi-year controversy that has included death threats, political intrigue, a long list of broken promises and assurances from the authorities, as well as intimidation from an ex-Supreme Court judge, harassment and threats of violence from a former Member of Parliament, defamation from a city councilman, and the illegal expropriation of our property resulting in the loss of our business.

Georgia has long been an ally of the United States and has received billions of dollars in taxpayer-funded aid since its independence from the Soviet Union. Additionally, it received military and political support from the US during the 2008 invasion of Georgia by Russia.

Despite the positive relationship between the two countries, American investors such as ourselves have suffered extreme financial losses, damages, and even threats to personal safety due to the current government’s unwillingness to uphold basic rule-of-law and protections.

Even more troubling, however, has been the Georgian government’s response to our repeated requests for help, and to our demands for them to uphold both local law and their international agreements.

In 1994, a bilateral investment treaty was signed between the US and Georgia which guarantees the rights and protections of American investors operating in Georgia. Under this international agreement, Georgia has an obligation to treat American investors fairly, if not favourably, as well as to offer security for the investors and their projects in the country.

Should these guarantees be broken by Georgia, the treaty clearly makes provisions for demanding financial compensation from Georgia via the forum of international arbitration.

From the beginning of our ordeal, Georgia has refused to honour their commitments as required under this agreement by declining to provide full security and protection for our investments or for us personally; they witnessed the expropriation of our private property, despite receiving years of registered complaints; they have denied us justice in their courts by allowing our business to be frozen for years, and without informing us of what we did wrong or how we have violated the law; and also discriminated against us by protecting our politically connected assailants while making it impossible for us to defend ourselves against their continuing legal attacks and physical confrontations.

With devastating financial damages already suffered by our investors, who risked their life savings to invest in Georgia, and with no hope of ever receiving justice or protection locally, we were forced to take a final step to protect ourselves. Therefore, on Monday, Nov. 5 2018, we officially initiated legal proceedings against the government of Georgia by submitting a Notice of Arbitration under the United Nations Commission on International Trade Law (UNCITRAL) Arbitration Rules. Our complaint demands full financial compensation for the loss of our project and for the four years of harassment and costs we have suffered.

Georgia, on one hand, continues to enjoy the bounty of financial aid and support from the West, while simultaneously using a portion of these funds to finance a government that is overseeing the destruction of both US and European businesses and terrorizing their owners. To make today’s situation even more malicious, the Georgian government continues to misrepresent the investment climate in the country, luring potential entrepreneurs with promises of a fair and clean business environment.

In the words of Prime Minister Mamuka Bakhtadze, Georgia is being positioned as a “leader in the fight against corruption” and a proposed “international business hub.” Along with these proclamations from political officials, the national investment agency continues to aggressively court foreign investment, particularly from the West but has been notoriously silent when confronted with ordeals like ours, which are becoming alarmingly frequent.

Let our story be a warning for American investors, or any foreign investors for that matter, who are considering investment opportunities in Georgia. Until the government and courts can show that they are able to honour their international agreements and until they prove that the rule of law has been restored, it may be wise to take your business elsewhere.

 

https://www.neweurope.eu/article/georgia-is-an-investors-graveyard-masquerading-as-a-business-utopia/

Georgien: Test Gebiet für die US Bio Waffen und Menschenversuche nach Dr. Mengele

Die NATO jammert ihrer verlorenen Terroristen – Mafia Basis: Georgien hinterher

November 14, 2012

1 Votes
Mit einem Land, nach dem Anderen, wo man nur Kriminelle und Terroristen installiert hat, verliert die NATO an Einfluss. Die Begründungen und Aktionen der Kriegs Treiber NATO Hintermänner werden immer dubioser. Vor allem der Verlust von Georigen und der Ukraine, wie aber auch der NATO Partner Albanien, ist ein Total Verlust der NATO, was sich mit ihren Kriegen in dem Irak und Afghanistan, als Verbrecher Organisation selbst darstellte.

NATO-Generalsekretär besorgt über “politischen” Justizprozess in Georgien

NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen mischte sich heute während der Parlamentarischen Versammlung der NATO in Prag in die inneren Angelegenheiten Georgiens ein, obwohl er Gegenteiliges aussagte.

welche Bio Waffen Monster züchten die USA in Georgien?

n in dem Irak und Afghanistan, als Verbrecher Organisation selbst darstellte.

NATO-Generalsekretär besorgt über “politischen” Justizprozess in Georgien

NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen mischte sich heute während der Parlamentarischen Versammlung der NATO in Prag in die inneren Angelegenheiten Georgiens ein, obwohl er Gegenteiliges aussagte.

Journalisten wie Scotland von der SZ, wurde ermordet, denn die Wahrheit erfährt man schnell im Balkan. CIA Auftragskiller für die Amerikaner (siehe Robert Baer) tödete Branimir Glavas, Serben, auch in den Krankenhäusern, heizte so den Plan an, das man Jugoslawien zerstückelt und aufteilt, indem man Mörder und Anschläge finanzierte. Der Plan bestand schon seit 1976 und : Gottvater der ausländischen Verbrecher Kartelle in Deutschland Franz Josef Strauss, spielte eine wichtige Rolle im kriminellen Theater. Urvater des Verbrechens, des Drogen und Kinder Handels in Bayern: Franz Josef Strauss, wollte Hitlers Werk und Plan umsetzen, heuerte uralte Spitzen SS Leute für den Balkan an, die in Syrien lebten. Strauss fädelte die Geschäfte ein bei seinem Besuch 1984, das Kosovo Kriminelle, nach Deutschland konnten, Waffen aus Albanischen Armee Beständen erhielten, Behandlung in den Nord Albanischen Militär Krankenhäusern usw. und Entwicklungshilfe, welche schwierig war, weil viele gute Vorschläge vor 25 Jahren abgelehnt wurden. Das wurde dann ab 1987 umgesetzt. Strauss wrote a book called The Grand Design, in which he set forth his views of how the future unification of Europe might be achieved.[8] In seinem Buch: Heuser, Beatrice (Spring 1998). „The European Dream of Franz Josef Strauss“. Journal of European Integration History. 3 (1): 75–103. Der Französiche Brigadier-General Pierre Marie Gallois, erklärt die uralten Pläne wie man Jugoslawien zerstört, zerschlägt, indem man mit der gut dokumentierten CIA Methode des US Department of State: Kriminelle und Mörder finanziert und korrupte Politiker und Militärs. 1976-77 bereits geplant, Mit Franz Josef Strauss, in geheimen Treffen in der Nähe von München auf einem Bauernhof.French General Truth About NATO Bombing of Yugoslavia 1999 Published on Nov 9, 2011A retired Brigadier-General Pierre Marie Gallois of French army testifies in the front of a camera of his involvment in a secret meetings held in Germany. He explains the long exsisted plan for destruction of Yugoslavia and punishment of Serbs by Germany for their anti-German role in WW2. Very interesting testimony. General died last year.Der NATO – ITCY Skandal und die Mord Medien schweigen: alle Beweise gegen Milosevic waren gefälscht Alle Drogen, Verbrecher Kartelle in Deutschland, sind direkt von Franz Josef Strauss aufgebaut worden, inklusive Terroristen Aktionen gegen die friedliche Bevölkerung, Anschläge, als man Albaner kriminellen Banden, bevorzugt finanzielle Anreize schuf, hier Drogen Netzwerke aufzubauen, Frauen-, Kinder-, Organ- und Waffen Handel inklusive Anheuerung und Ausbildung von Terroristen.Urvater des Verbrechens, des Drogen und Kinder Handels in Bayern: Franz Josef StraussFranzösischer Brigade General Marie Gallois, über ein Geheimes NATO Treffen in 1976 und die Pläne des Franz Josef Strauss, Waffen in den Balkan zu liefern, Jugoslawien zu zerschlagen. (ab 1989 mit CIA Operationen, wo man mit Millionen $ Kriminelle anheuerte für Morde und Anschläge s. Robert Baer)Strauss Besuch 1987: Real organisiert über die Milch Fabrik Ehrmann, die DDR Kontakte hatte!Einstiegs Geschenk: Mercedes 600 (Staats Karosse für viele Diktatoren, letzte Nr:( TR 6963 A ) , eine Milch Fabrik: + tolerante Migranten Regelung in Deutschland = dann wurden die Drogen Netzwerke aufgebaut (u.a. mit Sokol Kociu und Daut Kadrinosky), für die Dümmsten Kriminellen aus dem Kosovo um u.a.! 1991 kontrollierten die Banden schon 80 % des Marktes und heute kontrolliert man mit der Nghradeta, auch die Kokain Banane Importe in Europa und Bayern etc. mit Treffpunkten in eigenen Clubs, Vereinen, Lokalen. Sogar Monika Hohlmeier, hat man nachträglich einen Orden verliehen, durch den Frankenstein der Albanischen Politik in 2017: Ilir Meta, denn wie Sokol Kociu (8 Tonnen Kokain), durften die Verbrecher Banden schon in 1991, in den Asylanten Heimen, Gefängnissen in Deutschland und München: Kriminelle anheuern, welche neue Identitäten erhielten für den Aufbau der Drogen Netze, inklusive Kinder und Frauen Handel (da flogen doch Münchner Bordell Besitzer schon vor 1994 über Budapest nach Tirana um den Frauen Handel bis Moldawien zu organisieren.Edmond Stoiber, Dr. Gerhard Gribkowsky Gipfel der Dummheit, Korruption und Diebstahl von Milliarden von Vermögen rund um die BayernLB, weil man so korrupt und dumm ist, die Mafiöse „Hypo Alpe Adria“ zukaufen. Zerstörung und Plünderung der Firmen: Walter Bau und Kirch.Milliarden Diebstahl, Verluste in dem System. Beratungs- Betrugs Firma in der BayernLB, die in den USA vorbestrafte Consult: McKinsey usw. Organisiert, der Diebstahl der 2 Milliarden € in der Zweigstelle von Singapur und niemand kam je vor Gericht. KPMG Bilanzfälschungen bei den Banken usw.. und das bis heute als Geldwäsche Beratungs und Betrugs Consults.Tamara Laptosh, damalige Sonderstaatsanwältin, überwachte den Ministerpräsidenten von Kroatien (Besuch Stoiber, w. Hype Alpe Adria) rund um die Uhr, mit erschreckenden Ergebnissen, was zur Verhaftung, Verurteilung führe.Die Tochter Monika, erhielt vom Super Gangster Boss, Ilir Meta, sogar einen Staatsorden vor wenigen Jahren, der Sohn Max Strauss, zog eine Anzeige umgehend zurück, als der „Letter of Intend“ für seine Offshore Geldwäsche Firma: Berberi Ltd., bekannt wurde rund um den Super Betrug Bechtel & Enka, reinen Geldwäsche Baufirmen. Reine Betrugs Geschäfte in hohen Millionen Summen erneut.Heute hat der Gangster Edmond Stoiber, den Posten für weniger Bürokratie, macht für die Bauern Nichts. Im korrupten System der CSU, fahren vor aller Augen, überall die Bauern mit Odel Wagen herum, mit Prall Tellern, welche seit 2016 schon verboten wurden usw.. und vernichten Zeitgleich mit einer Mafiösen Agrar Politik die Klein und Mittelgroßen Bauern. Gesetze gelten sowieso nicht mehr in Bayern, wie die Nitrat Verordnung zeigt.Christian Schmidt über seinen Partner Edmond Panariti, Partner im Kokain Import in Tonnen Höhe nach Deutschland, Bayern und Nghradeta Partner mit dem „Clan de Golf“, Diebstahl der EU Agrar Fund, für Drogen Plantagen, Kokain Direkt Importe und Mafia Verteil Netzwerke. Partner der üblen Aserbaidschan Mafia: Eduard Lintner auch mit Geldwäsche Geldern über die Dansk Bank Skandale, welche er nicht versteuerte. Waffen Gross Handel für Terroristen, Drogen Handel80-85 Tonnen Drogen nach EuropaGeldwäsche Partner verschiedener Verbrecher Clans in München, in Immobilien in Milliarden Höhe.Prall Teller Agrar Mafia, Edmond Stober leitet mit Steuer freiem Einkommen, für viel Geld die Anti Bürokratie Behörde der EU, macht aber Nichts, das die Bauern, oder Klein Betriebe, weniger Bürokratie haben. “Improving the skills of PIK officers and successfully holding police officers accountable, will increase the general public’s trust in a fair and impartial investigation of allegations of wrongdoings by police officers,” Ake Roghe, Director of the OSCE Mission in Kosovo Department of Security and Public Safety, said.
While O’Connell remarked that EULEX’s exit from the small Balkan nation was “something to be welcomed,” he also added that Kosovo will now have to carry more responsibility. Not mincing his words, O’Connell said that the international community is “demanding something” of the country, not “pleading or offering to help” it.
Kosovo, he continued, must not allow itself to become the origin of organized crime dens that may then invade Europe. This, he said, “is a threat to Europe, and we [Europeans] will not accept it any more.”
“If Kosovo is perceived not to be on the side of justice, but on the other side, this will be very dangerous for Kosovo,” the Ambassador warned.

Der Gottvater der Verbrecher Kartelle, im Kinder, Frauen und Drogen Handel: Franz Josef Strauss, der seine Hitler Phantasien mit alten Nazi und SS Kriminellen umsetzen wollte 2003, warnte schon der NATO Generalsekretär Roberston, über die Verbrecher Kartell im Kosovo, das man den Kosovo nicht den Verbrecher Clans überlassen will. Aber die korrupte Politik mit Steinmeier und den Amerikanern setzte sich durch.

    • Written by Lucy Papachristou
Das Albanische Verbrecher Kartell

UK: Kosovo Alone is Now Responsible For Fight Against Graft

 

Kategorien:Ex-Kommunistische Länder Schlagwörter:

Korrupte Idioten und Betrüger übernahmen das Finanzministerin Berlin: Olaf Scholz und Goldman & Sachs Kaspar: Jörg Kukies

März 17, 2019 7 Kommentare

Eigene Manager wieder mal und plötzlich sind die Sicherheiten weg ,nach Zypern an Türken und Griechen ausgelagert, ein Geschäfts Modell der Hype Alpe Adria, mit Phantom Leasing Verträgen mit Phantom Kreditnehmern, und Eigentümern. Und plötzlich verschwanden die Baumaschinen, Yachten und Phantom Personen!

Show machen als ob man Ahnung hat, wie billige Schmieren Betrüger, ist das einzige Fachgebiet.

Die Clinton Mafia, die Finanz Mafia mit Gerhard Gribkowsky, Josef Ackermann und Bernd Knobloch

Josef Ackermann war ja schon schlimm als Regierungs Berater und Jörg Asmussen, aber die Gangster machen lustig weiter, wobei Barosso, ja Chef Lobbyist ist bei der Betrugs Bank: Goldman & Sachs. Die Berater Mafia, von vorbestraften US Consults vor allem welche Nichts wissen, die Vermögen der Banken und Firmen stehlen, Privatisierungen ist der grösste Raubzug der Geschichte.

Ex Juso Chef, ohne jede Komptenz und entsprechender Ausbildung. Nachfolger von dem korrupten Idioten Jörg Asmussen, auch ein Sozi Idiot, der das Deutsche Desaster organisierte im Sinne der Banken Betrugs Mafia.

Wer sich mit der Börse beschäftigt, weiß, dass es eine heikle Disziplin gibt, in der auch die besten Experten immer wieder versagen. Unglücklicherweise ist diese Disziplin beim Publikum sehr beliebt, Anleger und auch Journalisten lechzen geradezu danach. Es handelt sich um die Kunst der Vorhersage.

Dennis Kremer

Geldhaus in der Krise : Die geplünderte Bank

Ex-Juso als Staatssekretär: Wie bei der Klientel Mafia Politik, überall in allen Ministerien, nur Kriminell und dumm muss man sein. Ein Original Goldman & Sachs Idiot

Die Fehlprognosen des Goldman-Chefs

Jörg Kukies wechselt von Goldman Sachs ins Finanzministerium. Bild: Rainer Wohlfahrt

Der Goldman-Sachs-Banker Jörg Kukies wechselt ins Finanzministerium. Doch wie gut kennt er sich wirklich mit den Finanzmärkten aus?

Wer sich mit der Börse beschäftigt, weiß, dass es eine heikle Disziplin gibt, in der auch die besten Experten immer wieder versagen. Unglücklicherweise ist diese Disziplin beim Publikum sehr beliebt, Anleger und auch Journalisten lechzen geradezu danach. Es handelt sich um die Kunst der Vorhersage.

Dennis Kremer

Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Wer zum Beispiel hätte noch vor wenigen Tagen folgende Vorhersage gewagt: Der neuen Bundesregierung wird ein ehemaliger Mitarbeiter der hierzulande gerne kritisierten Investmentbank Goldman Sachs angehören. Man darf annehmen: Geld hätte darauf wohl niemand gesetzt. Aber genauso ist es gekommen. Es handelt sich dabei nicht um einen x-beliebigen Goldman-Mitarbeiter, sondern um den 50-jährigen Jörg Kukies, bislang einer der Deutschland-Chefs der Investmentbank.

Kukies, früher einmal Vorgänger von Andrea Nahles als Juso-Chef in Rheinland-Pfalz, wird Staatssekretär des neuen Bundesfinanzministers Olaf Scholz und für Europapolitik sowie Finanzmarktregulierung zuständig sein. Neben der erwartbaren Kritik der Opposition (Tenor: „Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht“) war häufig folgende Einschätzung zu hören: Es sei doch zu begrüßen, dass mit Kukies jemand ins Finanzministerium wechsele, der etwas von der Materie verstehe.

Die Prognosefähigkeit des neuen Staatssekretärs

Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Wer zum Beispiel hätte noch vor wenigen Tagen folgende Vorhersage gewagt: Der neuen Bundesregierung wird ein ehemaliger Mitarbeiter der hierzulande gerne kritisierten Investmentbank Goldman Sachs angehören. Man darf annehmen: Geld hätte darauf wohl niemand gesetzt. Aber genauso ist es gekommen. Es handelt sich dabei nicht um einen x-beliebigen Goldman-Mitarbeiter, sondern um den 50-jährigen Jörg Kukies, bislang einer der Deutschland-Chefs der Investmentbank.

Kukies, früher einmal Vorgänger von Andrea Nahles als Juso-Chef in Rheinland-Pfalz, wird Staatssekretär des neuen Bundesfinanzministers Olaf Scholz und für Europapolitik sowie Finanzmarktregulierung zuständig sein. Neben der erwartbaren Kritik der Opposition (Tenor: „Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht“) war häufig folgende Einschätzung zu hören: Es sei doch zu begrüßen, dass mit Kukies jemand ins Finanzministerium wechsele, der etwas von der Materie verstehe.

Goldman & Sachs Betrugs Gangster: Jörg Kukes ist Staatssekretär bei dem Betrüger Olaf Scholz.

SH: Pleite verschleppt

Wie Panorama-Recherchen zeigen, konnte sich die HSH Nordbank unter anderem deswegen über die Ziellinie retten, weil sie ihre eigene Pleite verschleppte. In dem Beispiel geht es um ein Paket von fünf Containerschiffen, deren Bau von der Landesbank finanziert worden war. Die Frachter tragen Namen wie Marmaris und Antalya, klingen also eher nach unbeschwertem Mittelmeerurlaub als nach Finanzkrise. Den Recherchen zufolge waren die Kredite für die Schiffe schon notleidend, als sie ab 2010 vom Stapel liefen. Die Kredite, und damit die Schiffe, wurden von einer Firmengruppe namens Notos übernommen, die eine Adresse am feinen Ballindamm an der Hamburger Binnenalster hat. Das Pikante: der Geschäftsführer von Notos, Jens Rohweder, ist ein ehemaliger Kreditspezialist der HSH Nordbank. Noch pikanter: Wie Panorama aus gut unterrichteter Quelle erfuhr, erhielt Rohweders Firma für das Geschäft einen Kredit seines ehemaligen Arbeitgebers, der HSH Nordbank, in Höhe von rund 200 Millionen Euro.

Martin Hellwig © NDR Foto: Screenshot

Prof. Martin Hellwig vom Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern in Bonn attestierte der HSH Nordbank eine unrealistische Markteinschätzung.

Experten sind solche Konstruktionen nicht unbekannt. „Man steckt dem Schuldner heimlich das Geld zu, das er braucht, um seinen Kredit zu bedienen“, sagt Wirtschaftswissenschaftler Martin Hellwig vom Max-Planck-Institut in Bonn. „Ich gebe dem Schuldner Geld und sage: ‚Das kannst Du mir jetzt zurückzahlen.‘ Dass der Schuldner nur zahlt, weil ich ihm einen zusätzlichen Kredit gegeben habe, das muss ich ja nicht an die große Glocke hängen“, erläutert Hellwig weiter. „Das ist eine Art von Betrug.“

Pleiteschiffe nach Zypern ausgelagert

Wie die Recherchen zeigen, lagerte die Notos-Gruppe das Kreditportfolio an Tochtergesellschaften im griechischen Teil Zyperns aus. Betrieben wurden die Schiffe von einer ebenfalls in Zypern ansässigen Tochter der Hamburger Reederei „Thomas Schulte“. „Das zypriotische Insolvenzrecht ist laxer als das deutsche“, erläutert Andreas Droussiotis, Geschäftsführer der Reedereifiliale in der zypriotischen Hafenstadt Limassol. „Von hier kann man einen Frachter noch betreiben, für den man in Deutschland Insolvenz anmelden müsste.“

Genau das wollte die HSH Nordbank offenbar verhindern. Durch die Verschiebung der Schiffe nach Zypern kaufte sie sich Zeit. Im Interview mit Panorama sagt Reedereichef Droussiotis: „Die HSH hatte in der einen oder anderen Form mit der Finanzierung der Schiffe zu tun.“ Um „Profit“ sei es der Bank dabei nicht gegangen. „Ziel war, die Schiffe raus aus Deutschland zu schaffen und raus aus der Bankbilanz.“ Bis 2015 habe Schulte die fünf Frachter von Zypern aus bereedert. Dann habe man sie an die griechische Großreederei Navios weitergegeben, die ebenfalls in faule Schiffskredite der HSH investiert hat und sich diese Investments mit Zinssätzen von mehr als zwölf Prozent vergüten lässt.

Andreas Droussiotis, Geschäftsführer der Reedereifiliale im zypriotischen Limassol © NDR Foto: Screenshot

„Ziel war, die Schiffe raus aus Deutschland zu schaffen und raus aus der Bankbilanz“, glaubt Andreas Droussiotis, Geschäftsführer einer Reedereifiliale im zypriotischen Limassol.

Ob es sich um eine Auslagerung „auf Zeit“ handelt und die Schiffe irgendwann wieder von der HSH übernommen werden müssen, ist unklar. Auf Anfrage äußerte sich die Hamburger Niederlassung der Reederei „Thomas Schulte“ nicht.

Skepsis? Hamburger Senat vertraut lieber der Bank

Die Landesbank soll durch das Geschäft mit den fünf Pleiteschiffen rund 130 Millionen Euro Verlust erwirtschaftet haben. Die Bank möchte sich zu dem Geschäft nicht äußern. Jens Rohweder, der Geschäftsführer der Notos-Gruppe, soll für die Betreuung jedes der fünf Pleiteschiffe ein Honorar von 150.000 Euro erhalten haben. Auf Anfragen von Panorama reagierte er nicht. Wieviele ähnliche Geschäfte die HSH betrieben hat, um ihre Bilanz aufzuhübschen, ist unbekannt. Auf Anfrage teilte der Hamburger Senat mit, zu einzelnen Geschäften der Bank keine Stellung nehmen zu wollen. Die HSH Nordbank führe das operative Geschäft „in eigener Verantwortung“.

https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2018/Geschoente-Pleite-Olaf-Scholz-und-die-HSH,hsh498.html

 

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Beratergehälter in Ministerien Bundesregierung beschäftigt Berater für 1,1 Milliarden Euro

März 5, 2019 8 Kommentare

 

Die Beratungs Mafia einschlägig bekannter Betrugs Consults der Amerikaner, haben Vieles in Deutschland zerstört, nicht nur die Landesbanken und deren Vermögen geraubt. Nicht nur bei ENRON im grössten Betrugsfall der Welt Geschichte tätig, mit Frank Wisner jun. im Vorstand, was zur Deutschen Betrugs Kultur dann wurde. Untersuchungs Ausschuss, wegen den kriminellen Umtrieben von: „Accenture“, McKinsey, gekauften Generälen und Ursula von der Leyen

Finanz Berufsverbrecher von Jörg Asmussen, Gerhard Gribkowsky, McKinsey, Deutsche Bank, KfW bis Angela Merkel

 

Kriege für den Raub des Volksvermögen durch die verbrecherischen Consults, KfW welche dann durch Privatisierungen und Lizensen im Georg Soros Stile Alles rauben. China hat die Verbrecher rausgeworfen, weil diese angeblichen Experten, ohne reale Berufserfahrung nur dumm daher reden, wie Karin Suder, die einen Posten erhielt, damit der Sohn Daniel von Ursula von der Leyen einen Posten erhält, wie es System ist.

Die Raubzüge der Finanz Mafia mit Accenture, McKinsey, des IMF und der Weltbank

 

Beratergehälter in Ministerien Bundesregierung beschäftigt Berater für 1,1 Milliarden Euro

Innenminister Horst Seehofer gibt am meisten Geld für Beraterverträge aus.(Foto: dpa)(Foto: dpa)

  • Die Bundesregierung hat momentan 903 Beraterverträge laufen, die insgesamt mehr als eine Milliarde Euro kosten.
  • Am meisten Geld gibt das Bundesinnenministerium für Berater aus.
  • Im Verteidigungsministerium scheint es im Zuge des Skandals weniger Verträge zu geben.

Bei der Bundesregierung laufen aktuell 903 Verträge für „Beratungs- und Unterstützungsleistungen“. Ihr Auftragsvolumen beträgt 1,1 Milliarden Euro. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage des Linken-Abgeordneten Matthias Höhn hervor. Allerdings weist die Bundesregierung darauf hin, dass der Begriff „Unterstützungsleistungen“ breit gefasst sei und von den Ministerien unterschiedlich aufgefasst werde. Die tatsächlichen Zahlen könnten also etwas höher oder niedriger liegen.

Das meiste Geld für Externe zahlt zurzeit mit 533 Millionen Euro Auftragsvolumen das Innenministerium. Bereits 2017 hatte CSU-Innenminister Horst Seehofer mit insgesamt 66 Millionen Euro ungewöhnlich viel Geld für Berater gezahlt. Für laufende Verträge zahlte Seehofer mit seiner halben Milliarde etwa fünfmal so viel wie etwa das Finanz- und das Umweltministerium – und 50 Mal so viel wie das Verteidigungsministerium, in dem gerade eine Affäre um Beratergehälter aufgearbeitet wird.

In der Affäre um Beraterleistungen im Verteidigungsministerium muss die Behörde dem ermittelnden Untersuchungsausschuss ab Montag die ersten Akten übergeben. Neben Fragen zur Vetternwirtschaft soll der Untersuchungsausschuss zudem klären, ob Ministerin Ursula von der Leyen erst durch Berichte des Bundesrechnungshofs (BRH) im vergangenen Jahr von fragwürdigen Verfahrensweisen bei der Vergabe der Aufträge erfahren hat.

Im Dezember 2018 hieß es noch, im Verteidigungsministerium seien in den vergangenen Jahren Verträge für mehr als 200 Millionen geschlossen worden. Beendet wurden im Jahr 2018 aber nur Verträge über sieben Millionen. Offenbar endeten viele Verträge kurzfristig.

Höhn hatte in den vergangenen Monaten mehrere Anfragen zu den Beraterverträgen gestellt. Einer der Antworten zufolge haben sich die Ausgaben der Bundesregierung für Berater seit 2014 knapp vervierfacht. Der Aufstellung des Finanzministeriums zufolge lag die Summe aller Ausgaben aller Ministerien im Jahr 2011 bei 93 Millionen, im Jahr 2014 bei mehr als 60 Millionen und im Jahr 2017 bei 248 Millionen.

„Auch interessant: Zwischen 2009 und 2013 war Frau von der Leyen Arbeitsministerin. Dort sind ebenfalls die Beraterausgaben extrem angestiegen“, betont Höhn. Tatsächlich lagen die Ausgaben des Arbeitsministeriums in dem Zeitraum bei jährlich etwa 15 bis 20 Millionen, während sie in allen anderen Jahren seit 2006 immer unter zehn Millionen lagen. Das laufende Auftragsvolumen des Arbeitsministeriums beträgt 7,3 Millionen Euro.

Verteidigungspolitik Von der Leyens Berater kosteten mehr als 200 000 Euro

Verteidigungsministerium

Von der Leyens Berater kosteten mehr als 200 000 Euro

In der Affäre um Beraterleistungen im Verteidigungsministerium sind erstmals Details zu den Honoraren bekannt geworden. Ein Ministeriumssprecher verteidigt die Kosten als marktüblich.  https://www.sueddeutsche.de/politik/bundesregierung-berater-vertraege-1.4353627

er nicht mitmacht, wird ermordet, mit Krieg überzogen

Pädophilen Kriegs Partei, der Selbstbedienung und Betruges

Der Fall Hammarskjöld 2/3

Der Fall Hammarskjöld 2/3Staatsstreich und Mord – die dunklen Machenschaften einer geheimen Söldnertruppe im Apartheidsstaat. Am letzten Januarwochenende hatte beim Sundance Film Festival der Dokumentarfilm “Cold Case Hammerskjöld” von Mads Brügger und Andreas Rocksen Premiere. Die beiden Filmemacher recherchierten über den mysteriösen Flugzeugabsturz, bei dem der UN-Generalsekretär Dag Hammarskjöld 1961 in Afrika ums Leben kam. Dabei stießen sie auf sensationelle Informationen, bei denen die geheime Miliz SAIMR eine wichtige Rolle spielt. Ihre Blutspur zieht sich durch den ganzen afrikanischen Kontinent. Der britische Guardian berichtet in mehreren Artikeln darüber. Von Emma Graham-Harrison, Andreas Rocksen und Mads Brügger. Aus dem Englischen von Josefa Zimmermann.

Umfrage unter Soldaten Jeder vierte Afghanistan-Veteran hält Einsatz rückblickend für nutzlos

März 2, 2019 1 Kommentar

Profi kriminelle Politiker, vor allem Steinmeier machten dann immer weiter, weil man mit Phantom Projekten so leicht Geld stehlen kann, denn die Studie ist von 2010, wo die Lage noch viel besser war. Eldorado für kriminelle der Deutschen Aussenpolitik. Deutsche Politiker sind extrem billig in der Internationalen Korruption.

Der einzige Zweck, des NATO Einsatzes war in Afghanistan, das man die Drogen Produktion und Handelswege schützt, mit Warlords und Verbrechern, im US Politik Stile der Clintons, ein reiner Raub und Plünderungs Besatzungs Einsatz. Clinton System mit Verbrechern Weltweit und Terroristen. Vor allem kann man hohe Milliarden Summen stehlen, mit kriminellen Partnern, was die einzige Aussenpolitik in Washington und Berlin ist.

Heiko Maas, mit den Kopf Abschneider Banden der „White Helms“

Live erlebt vor Ort, wie die Amerikaner, die Deutschen nur mit Terroristen und Kriminellen ein Land kontrollieren wollen und nun soll Deutschland die Terroristen abnehmen, wie es Albanien schon mit den CIA MEK Terroristen machte, von der UN und den USA finanziert.

Wohin mit den IS-Kämpfern?

Trump, Grüne und »Linke« wollen, dass möglichst viele mit deutschem Pass nach Deutschland kommen

US-Präsident Donald Trump hat gefordert, dass Europa den Kurden die gefangenen europäischen Kämpfer des Islamischen Staates (IS) abnimmt. Nach dem bald beginnenden Abzug der US-Truppen können die…

Umfrage unter Soldaten Jeder vierte Afghanistan-Veteran hält Einsatz rückblickend für nutzlos

Umfrage unter Soldaten: Jeder vierte Afghanistan-Veteran hält Einsatz rückblickend für nutzlos

Hat der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan der Bevölkerung genützt? Ein großer Teil der im Land eingesetzten Soldaten sagt nein. Nur jeder zweite sieht seine Dienst am Hindukusch als Erfolg an. mehr…

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehr-in-afghanistan-jeder-vierte-veteran-haelt-einsatz-rueckblickend-fuer-nutzlos-a-1255708.html

Eine Umfrage unter Soldaten, die 2010 im internationalen Nato-Kontingent in dem Land dienten, zeigt jetzt, dass mehr als jeder Vierte den Einsatz im Rückblick für nutzlos hält. Zwar teilt etwa die Hälfte (52 Prozent) der Befragten die Einschätzung, dass der Einsatz einen sinnvollen Beitrag zur Hilfe für die Menschen dort geleistet habe, heißt es in einem Forschungsbericht des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr.

Der aktuelle Forschungsbericht „Leben nach Afghanistan – Die Soldaten und Veteranen der Generation Einsatz der Bundeswehr“ (hier als pdf) untersucht am Beispiel des 22. „Isaf“-Kontingents erstmals Folgen und Wirkungen des deutschen Engagements über mehrere Jahre.

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