Archiv

Archive for März 17, 2019

Korrupte Idioten und Betrüger übernahmen das Finanzministerin Berlin: Olaf Scholz und Goldman & Sachs Kaspar: Jörg Kukies

März 17, 2019 7 Kommentare

Eigene Manager wieder mal und plötzlich sind die Sicherheiten weg ,nach Zypern an Türken und Griechen ausgelagert, ein Geschäfts Modell der Hype Alpe Adria, mit Phantom Leasing Verträgen mit Phantom Kreditnehmern, und Eigentümern. Und plötzlich verschwanden die Baumaschinen, Yachten und Phantom Personen!

Show machen als ob man Ahnung hat, wie billige Schmieren Betrüger, ist das einzige Fachgebiet.

Die Clinton Mafia, die Finanz Mafia mit Gerhard Gribkowsky, Josef Ackermann und Bernd Knobloch

Josef Ackermann war ja schon schlimm als Regierungs Berater und Jörg Asmussen, aber die Gangster machen lustig weiter, wobei Barosso, ja Chef Lobbyist ist bei der Betrugs Bank: Goldman & Sachs. Die Berater Mafia, von vorbestraften US Consults vor allem welche Nichts wissen, die Vermögen der Banken und Firmen stehlen, Privatisierungen ist der grösste Raubzug der Geschichte.

Ex Juso Chef, ohne jede Komptenz und entsprechender Ausbildung. Nachfolger von dem korrupten Idioten Jörg Asmussen, auch ein Sozi Idiot, der das Deutsche Desaster organisierte im Sinne der Banken Betrugs Mafia.

Wer sich mit der Börse beschäftigt, weiß, dass es eine heikle Disziplin gibt, in der auch die besten Experten immer wieder versagen. Unglücklicherweise ist diese Disziplin beim Publikum sehr beliebt, Anleger und auch Journalisten lechzen geradezu danach. Es handelt sich um die Kunst der Vorhersage.

Dennis Kremer

Geldhaus in der Krise : Die geplünderte Bank

Ex-Juso als Staatssekretär: Wie bei der Klientel Mafia Politik, überall in allen Ministerien, nur Kriminell und dumm muss man sein. Ein Original Goldman & Sachs Idiot

Die Fehlprognosen des Goldman-Chefs

Jörg Kukies wechselt von Goldman Sachs ins Finanzministerium. Bild: Rainer Wohlfahrt

Der Goldman-Sachs-Banker Jörg Kukies wechselt ins Finanzministerium. Doch wie gut kennt er sich wirklich mit den Finanzmärkten aus?

Wer sich mit der Börse beschäftigt, weiß, dass es eine heikle Disziplin gibt, in der auch die besten Experten immer wieder versagen. Unglücklicherweise ist diese Disziplin beim Publikum sehr beliebt, Anleger und auch Journalisten lechzen geradezu danach. Es handelt sich um die Kunst der Vorhersage.

Dennis Kremer

Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Wer zum Beispiel hätte noch vor wenigen Tagen folgende Vorhersage gewagt: Der neuen Bundesregierung wird ein ehemaliger Mitarbeiter der hierzulande gerne kritisierten Investmentbank Goldman Sachs angehören. Man darf annehmen: Geld hätte darauf wohl niemand gesetzt. Aber genauso ist es gekommen. Es handelt sich dabei nicht um einen x-beliebigen Goldman-Mitarbeiter, sondern um den 50-jährigen Jörg Kukies, bislang einer der Deutschland-Chefs der Investmentbank.

Kukies, früher einmal Vorgänger von Andrea Nahles als Juso-Chef in Rheinland-Pfalz, wird Staatssekretär des neuen Bundesfinanzministers Olaf Scholz und für Europapolitik sowie Finanzmarktregulierung zuständig sein. Neben der erwartbaren Kritik der Opposition (Tenor: „Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht“) war häufig folgende Einschätzung zu hören: Es sei doch zu begrüßen, dass mit Kukies jemand ins Finanzministerium wechsele, der etwas von der Materie verstehe.

Die Prognosefähigkeit des neuen Staatssekretärs

Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Wer zum Beispiel hätte noch vor wenigen Tagen folgende Vorhersage gewagt: Der neuen Bundesregierung wird ein ehemaliger Mitarbeiter der hierzulande gerne kritisierten Investmentbank Goldman Sachs angehören. Man darf annehmen: Geld hätte darauf wohl niemand gesetzt. Aber genauso ist es gekommen. Es handelt sich dabei nicht um einen x-beliebigen Goldman-Mitarbeiter, sondern um den 50-jährigen Jörg Kukies, bislang einer der Deutschland-Chefs der Investmentbank.

Kukies, früher einmal Vorgänger von Andrea Nahles als Juso-Chef in Rheinland-Pfalz, wird Staatssekretär des neuen Bundesfinanzministers Olaf Scholz und für Europapolitik sowie Finanzmarktregulierung zuständig sein. Neben der erwartbaren Kritik der Opposition (Tenor: „Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht“) war häufig folgende Einschätzung zu hören: Es sei doch zu begrüßen, dass mit Kukies jemand ins Finanzministerium wechsele, der etwas von der Materie verstehe.

Goldman & Sachs Betrugs Gangster: Jörg Kukes ist Staatssekretär bei dem Betrüger Olaf Scholz.

SH: Pleite verschleppt

Wie Panorama-Recherchen zeigen, konnte sich die HSH Nordbank unter anderem deswegen über die Ziellinie retten, weil sie ihre eigene Pleite verschleppte. In dem Beispiel geht es um ein Paket von fünf Containerschiffen, deren Bau von der Landesbank finanziert worden war. Die Frachter tragen Namen wie Marmaris und Antalya, klingen also eher nach unbeschwertem Mittelmeerurlaub als nach Finanzkrise. Den Recherchen zufolge waren die Kredite für die Schiffe schon notleidend, als sie ab 2010 vom Stapel liefen. Die Kredite, und damit die Schiffe, wurden von einer Firmengruppe namens Notos übernommen, die eine Adresse am feinen Ballindamm an der Hamburger Binnenalster hat. Das Pikante: der Geschäftsführer von Notos, Jens Rohweder, ist ein ehemaliger Kreditspezialist der HSH Nordbank. Noch pikanter: Wie Panorama aus gut unterrichteter Quelle erfuhr, erhielt Rohweders Firma für das Geschäft einen Kredit seines ehemaligen Arbeitgebers, der HSH Nordbank, in Höhe von rund 200 Millionen Euro.

Martin Hellwig © NDR Foto: Screenshot

Prof. Martin Hellwig vom Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern in Bonn attestierte der HSH Nordbank eine unrealistische Markteinschätzung.

Experten sind solche Konstruktionen nicht unbekannt. „Man steckt dem Schuldner heimlich das Geld zu, das er braucht, um seinen Kredit zu bedienen“, sagt Wirtschaftswissenschaftler Martin Hellwig vom Max-Planck-Institut in Bonn. „Ich gebe dem Schuldner Geld und sage: ‚Das kannst Du mir jetzt zurückzahlen.‘ Dass der Schuldner nur zahlt, weil ich ihm einen zusätzlichen Kredit gegeben habe, das muss ich ja nicht an die große Glocke hängen“, erläutert Hellwig weiter. „Das ist eine Art von Betrug.“

Pleiteschiffe nach Zypern ausgelagert

Wie die Recherchen zeigen, lagerte die Notos-Gruppe das Kreditportfolio an Tochtergesellschaften im griechischen Teil Zyperns aus. Betrieben wurden die Schiffe von einer ebenfalls in Zypern ansässigen Tochter der Hamburger Reederei „Thomas Schulte“. „Das zypriotische Insolvenzrecht ist laxer als das deutsche“, erläutert Andreas Droussiotis, Geschäftsführer der Reedereifiliale in der zypriotischen Hafenstadt Limassol. „Von hier kann man einen Frachter noch betreiben, für den man in Deutschland Insolvenz anmelden müsste.“

Genau das wollte die HSH Nordbank offenbar verhindern. Durch die Verschiebung der Schiffe nach Zypern kaufte sie sich Zeit. Im Interview mit Panorama sagt Reedereichef Droussiotis: „Die HSH hatte in der einen oder anderen Form mit der Finanzierung der Schiffe zu tun.“ Um „Profit“ sei es der Bank dabei nicht gegangen. „Ziel war, die Schiffe raus aus Deutschland zu schaffen und raus aus der Bankbilanz.“ Bis 2015 habe Schulte die fünf Frachter von Zypern aus bereedert. Dann habe man sie an die griechische Großreederei Navios weitergegeben, die ebenfalls in faule Schiffskredite der HSH investiert hat und sich diese Investments mit Zinssätzen von mehr als zwölf Prozent vergüten lässt.

Andreas Droussiotis, Geschäftsführer der Reedereifiliale im zypriotischen Limassol © NDR Foto: Screenshot

„Ziel war, die Schiffe raus aus Deutschland zu schaffen und raus aus der Bankbilanz“, glaubt Andreas Droussiotis, Geschäftsführer einer Reedereifiliale im zypriotischen Limassol.

Ob es sich um eine Auslagerung „auf Zeit“ handelt und die Schiffe irgendwann wieder von der HSH übernommen werden müssen, ist unklar. Auf Anfrage äußerte sich die Hamburger Niederlassung der Reederei „Thomas Schulte“ nicht.

Skepsis? Hamburger Senat vertraut lieber der Bank

Die Landesbank soll durch das Geschäft mit den fünf Pleiteschiffen rund 130 Millionen Euro Verlust erwirtschaftet haben. Die Bank möchte sich zu dem Geschäft nicht äußern. Jens Rohweder, der Geschäftsführer der Notos-Gruppe, soll für die Betreuung jedes der fünf Pleiteschiffe ein Honorar von 150.000 Euro erhalten haben. Auf Anfragen von Panorama reagierte er nicht. Wieviele ähnliche Geschäfte die HSH betrieben hat, um ihre Bilanz aufzuhübschen, ist unbekannt. Auf Anfrage teilte der Hamburger Senat mit, zu einzelnen Geschäften der Bank keine Stellung nehmen zu wollen. Die HSH Nordbank führe das operative Geschäft „in eigener Verantwortung“.

https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2018/Geschoente-Pleite-Olaf-Scholz-und-die-HSH,hsh498.html

 

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,