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Korrupte Idioten und Betrüger übernahmen das Finanzministerin Berlin: Olaf Scholz und Goldman & Sachs Kaspar: Jörg Kukies

Eigene Manager wieder mal und plötzlich sind die Sicherheiten weg ,nach Zypern an Türken und Griechen ausgelagert, ein Geschäfts Modell der Hype Alpe Adria, mit Phantom Leasing Verträgen mit Phantom Kreditnehmern, und Eigentümern. Und plötzlich verschwanden die Baumaschinen, Yachten und Phantom Personen!

Show machen als ob man Ahnung hat, wie billige Schmieren Betrüger, ist das einzige Fachgebiet.

Die Clinton Mafia, die Finanz Mafia mit Gerhard Gribkowsky, Josef Ackermann und Bernd Knobloch

Josef Ackermann war ja schon schlimm als Regierungs Berater und Jörg Asmussen, aber die Gangster machen lustig weiter, wobei Barosso, ja Chef Lobbyist ist bei der Betrugs Bank: Goldman & Sachs. Die Berater Mafia, von vorbestraften US Consults vor allem welche Nichts wissen, die Vermögen der Banken und Firmen stehlen, Privatisierungen ist der grösste Raubzug der Geschichte.

Ex Juso Chef, ohne jede Komptenz und entsprechender Ausbildung. Nachfolger von dem korrupten Idioten Jörg Asmussen, auch ein Sozi Idiot, der das Deutsche Desaster organisierte im Sinne der Banken Betrugs Mafia.

Wer sich mit der Börse beschäftigt, weiß, dass es eine heikle Disziplin gibt, in der auch die besten Experten immer wieder versagen. Unglücklicherweise ist diese Disziplin beim Publikum sehr beliebt, Anleger und auch Journalisten lechzen geradezu danach. Es handelt sich um die Kunst der Vorhersage.

Dennis Kremer

Geldhaus in der Krise : Die geplünderte Bank

Ex-Juso als Staatssekretär: Wie bei der Klientel Mafia Politik, überall in allen Ministerien, nur Kriminell und dumm muss man sein. Ein Original Goldman & Sachs Idiot

Die Fehlprognosen des Goldman-Chefs

Jörg Kukies wechselt von Goldman Sachs ins Finanzministerium. Bild: Rainer Wohlfahrt

Der Goldman-Sachs-Banker Jörg Kukies wechselt ins Finanzministerium. Doch wie gut kennt er sich wirklich mit den Finanzmärkten aus?

Wer sich mit der Börse beschäftigt, weiß, dass es eine heikle Disziplin gibt, in der auch die besten Experten immer wieder versagen. Unglücklicherweise ist diese Disziplin beim Publikum sehr beliebt, Anleger und auch Journalisten lechzen geradezu danach. Es handelt sich um die Kunst der Vorhersage.

Dennis Kremer

Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Wer zum Beispiel hätte noch vor wenigen Tagen folgende Vorhersage gewagt: Der neuen Bundesregierung wird ein ehemaliger Mitarbeiter der hierzulande gerne kritisierten Investmentbank Goldman Sachs angehören. Man darf annehmen: Geld hätte darauf wohl niemand gesetzt. Aber genauso ist es gekommen. Es handelt sich dabei nicht um einen x-beliebigen Goldman-Mitarbeiter, sondern um den 50-jährigen Jörg Kukies, bislang einer der Deutschland-Chefs der Investmentbank.

Kukies, früher einmal Vorgänger von Andrea Nahles als Juso-Chef in Rheinland-Pfalz, wird Staatssekretär des neuen Bundesfinanzministers Olaf Scholz und für Europapolitik sowie Finanzmarktregulierung zuständig sein. Neben der erwartbaren Kritik der Opposition (Tenor: „Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht“) war häufig folgende Einschätzung zu hören: Es sei doch zu begrüßen, dass mit Kukies jemand ins Finanzministerium wechsele, der etwas von der Materie verstehe.

Die Prognosefähigkeit des neuen Staatssekretärs

Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Wer zum Beispiel hätte noch vor wenigen Tagen folgende Vorhersage gewagt: Der neuen Bundesregierung wird ein ehemaliger Mitarbeiter der hierzulande gerne kritisierten Investmentbank Goldman Sachs angehören. Man darf annehmen: Geld hätte darauf wohl niemand gesetzt. Aber genauso ist es gekommen. Es handelt sich dabei nicht um einen x-beliebigen Goldman-Mitarbeiter, sondern um den 50-jährigen Jörg Kukies, bislang einer der Deutschland-Chefs der Investmentbank.

Kukies, früher einmal Vorgänger von Andrea Nahles als Juso-Chef in Rheinland-Pfalz, wird Staatssekretär des neuen Bundesfinanzministers Olaf Scholz und für Europapolitik sowie Finanzmarktregulierung zuständig sein. Neben der erwartbaren Kritik der Opposition (Tenor: „Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht“) war häufig folgende Einschätzung zu hören: Es sei doch zu begrüßen, dass mit Kukies jemand ins Finanzministerium wechsele, der etwas von der Materie verstehe.

Goldman & Sachs Betrugs Gangster: Jörg Kukes ist Staatssekretär bei dem Betrüger Olaf Scholz.

SH: Pleite verschleppt

Wie Panorama-Recherchen zeigen, konnte sich die HSH Nordbank unter anderem deswegen über die Ziellinie retten, weil sie ihre eigene Pleite verschleppte. In dem Beispiel geht es um ein Paket von fünf Containerschiffen, deren Bau von der Landesbank finanziert worden war. Die Frachter tragen Namen wie Marmaris und Antalya, klingen also eher nach unbeschwertem Mittelmeerurlaub als nach Finanzkrise. Den Recherchen zufolge waren die Kredite für die Schiffe schon notleidend, als sie ab 2010 vom Stapel liefen. Die Kredite, und damit die Schiffe, wurden von einer Firmengruppe namens Notos übernommen, die eine Adresse am feinen Ballindamm an der Hamburger Binnenalster hat. Das Pikante: der Geschäftsführer von Notos, Jens Rohweder, ist ein ehemaliger Kreditspezialist der HSH Nordbank. Noch pikanter: Wie Panorama aus gut unterrichteter Quelle erfuhr, erhielt Rohweders Firma für das Geschäft einen Kredit seines ehemaligen Arbeitgebers, der HSH Nordbank, in Höhe von rund 200 Millionen Euro.

Martin Hellwig © NDR Foto: Screenshot

Prof. Martin Hellwig vom Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern in Bonn attestierte der HSH Nordbank eine unrealistische Markteinschätzung.

Experten sind solche Konstruktionen nicht unbekannt. „Man steckt dem Schuldner heimlich das Geld zu, das er braucht, um seinen Kredit zu bedienen“, sagt Wirtschaftswissenschaftler Martin Hellwig vom Max-Planck-Institut in Bonn. „Ich gebe dem Schuldner Geld und sage: ‚Das kannst Du mir jetzt zurückzahlen.‘ Dass der Schuldner nur zahlt, weil ich ihm einen zusätzlichen Kredit gegeben habe, das muss ich ja nicht an die große Glocke hängen“, erläutert Hellwig weiter. „Das ist eine Art von Betrug.“

Pleiteschiffe nach Zypern ausgelagert

Wie die Recherchen zeigen, lagerte die Notos-Gruppe das Kreditportfolio an Tochtergesellschaften im griechischen Teil Zyperns aus. Betrieben wurden die Schiffe von einer ebenfalls in Zypern ansässigen Tochter der Hamburger Reederei „Thomas Schulte“. „Das zypriotische Insolvenzrecht ist laxer als das deutsche“, erläutert Andreas Droussiotis, Geschäftsführer der Reedereifiliale in der zypriotischen Hafenstadt Limassol. „Von hier kann man einen Frachter noch betreiben, für den man in Deutschland Insolvenz anmelden müsste.“

Genau das wollte die HSH Nordbank offenbar verhindern. Durch die Verschiebung der Schiffe nach Zypern kaufte sie sich Zeit. Im Interview mit Panorama sagt Reedereichef Droussiotis: „Die HSH hatte in der einen oder anderen Form mit der Finanzierung der Schiffe zu tun.“ Um „Profit“ sei es der Bank dabei nicht gegangen. „Ziel war, die Schiffe raus aus Deutschland zu schaffen und raus aus der Bankbilanz.“ Bis 2015 habe Schulte die fünf Frachter von Zypern aus bereedert. Dann habe man sie an die griechische Großreederei Navios weitergegeben, die ebenfalls in faule Schiffskredite der HSH investiert hat und sich diese Investments mit Zinssätzen von mehr als zwölf Prozent vergüten lässt.

Andreas Droussiotis, Geschäftsführer der Reedereifiliale im zypriotischen Limassol © NDR Foto: Screenshot

„Ziel war, die Schiffe raus aus Deutschland zu schaffen und raus aus der Bankbilanz“, glaubt Andreas Droussiotis, Geschäftsführer einer Reedereifiliale im zypriotischen Limassol.

Ob es sich um eine Auslagerung „auf Zeit“ handelt und die Schiffe irgendwann wieder von der HSH übernommen werden müssen, ist unklar. Auf Anfrage äußerte sich die Hamburger Niederlassung der Reederei „Thomas Schulte“ nicht.

Skepsis? Hamburger Senat vertraut lieber der Bank

Die Landesbank soll durch das Geschäft mit den fünf Pleiteschiffen rund 130 Millionen Euro Verlust erwirtschaftet haben. Die Bank möchte sich zu dem Geschäft nicht äußern. Jens Rohweder, der Geschäftsführer der Notos-Gruppe, soll für die Betreuung jedes der fünf Pleiteschiffe ein Honorar von 150.000 Euro erhalten haben. Auf Anfragen von Panorama reagierte er nicht. Wieviele ähnliche Geschäfte die HSH betrieben hat, um ihre Bilanz aufzuhübschen, ist unbekannt. Auf Anfrage teilte der Hamburger Senat mit, zu einzelnen Geschäften der Bank keine Stellung nehmen zu wollen. Die HSH Nordbank führe das operative Geschäft „in eigener Verantwortung“.

https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2018/Geschoente-Pleite-Olaf-Scholz-und-die-HSH,hsh498.html

 

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,
  1. nasto
    März 18, 2019 um 6:35 am

    Bei Steinbrück war es Dummheit, heute ist es System inklusive Waffen Betrugs Handel, Drogen Geldwäsche

    Denn der Diebstahl von über 10 Milliarden € wurde schon damals festgestellt.

    In 2009 auch in einer 215 starken Studie

    Das BMZ beauftrage das Hamburg Weltwirtschafts Institut (HWWI), welches in Zusammenarbeit mit der Universität Saarbrücken folgende feststellten. Es werden für Kontrollen nur 0,03% ausgegeben, statt 2-3%! 40% der Gelder verschwinden in den eigenen Abteilungen

    Eigennützige Entwicklungshilfe – Ausbeutung als Entwicklungspolitik
    Die deutsche Entwicklungshilfe fungiert zunehmend als Subventionsinstrument für deutsche Investoren in den Ländern des globalen Südens. Dies veranschaulichen Berichte, die die Menschenrechtsorganisation FIAN vorgelegt hat. Demnach werden in steigendem Maß Investmentfonds genutzt, um in Unternehmen oder Projekte zu investieren, denen ein entwicklungspolitischer Charakter zugeschrieben wird. Scharfe Kritik äußert FIAN unter anderem an dem Africa Agriculture and Trade Investment Fund (AATIF), den das Bundesentwicklungsministerium aufgelegt hat und an dem die Kreditanstalt für Wiederaufbau und die Deutsche Bank beteiligt sind.

    Der AATIF zahlt nicht nur Millionensummen als „Erfolgsprämien“, Gehälter und Ausschüttzungen an Fondsmanager und Investoren; er finanziert auch Projekte etwa in Sambia oder in der Demokratischen Republik Kongo, gegen die schwere Vorwürfe wegen Landgrabbing und Übergriffen gegen die Bevölkerung erhoben werden. Infolge von AATIF-finanzierten Aktivitäten sei in manchen Gegenden „Hunger an der Tagesordnung“, konstatiert FIAN.
    Milliardenschwere Investmentfonds

    Der Einfluss insbesondere der Finanzindustrie auf die deutsche Entwicklungshilfe ist laut einer aktuellen Analyse von Experten der Menschenrechtsorganisationen FIAN und Campo Limpo in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen.[1] Die „verstärkte Einbeziehung der Privatwirtschaft in die Entwicklungsfinanzierung“ vollzieht sich demnach mittels sogenannter Öffentlich-Privater Partnerschaften (Public Private Partnerships, PPP), durch die Einbeziehung von Banken als „Finanzintermediäre“, denen Entwicklungsgelder zur „weiteren Vergabe“ überlassen werden, und durch sogenannte Blending-Fazilitäten, bei denen private und öffentliche Gelder „vermischt“ (blended) werden, um sie dann in Entwicklungsländern zu investieren. Dies geschieht oftmals über Investmentfonds, die dann in Unternehmen oder in Projekte investieren, denen ein entwicklungspolitischer Charakter zugesprochen wird. Die Weltbank verwaltet mittels ihrer Asset Management Corporation inzwischen 13 solcher Fonds, die ein Volumen von 9,1 Milliarden US-Dollar haben. Die deutsche Entwicklungsbank Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wiederum hält laut der Analyse Beteiligungen an 39 Investmentfonds, die einen Wert von 1,3 Milliarden Euro haben. Eine 2014 in Auftrag gegebene Studie des Europaparlaments kam zu der Schlussfolgerung, diese Vermischung von öffentlichen Geldern mit Kapitalmarktmitteln solle nicht fortgesetzt werden, da keine Klarheit über ihre entwicklungspolitischen Folgen hergestellt werden könne.
    „Blending“ in der Entwicklungspolitik

    Im Zentrum der aktuellen Kritik von FIAN steht der vom Bundesentwicklungsministerium (BMZ) in Luxemburg aufgelegte Africa Agriculture and Trade Investment Fund (AATIF), ein vorgeblich auf Entwicklungshilfe spezialisierter Investmentfonds, der Anfang November seinen ersten Jahresbericht vorlegte.[2] An dem AATIF sind neben dem BMZ die KfW und die Deutsche Bank beteiligt. Der offiziell als PPP aufgelegte Fonds habe die Charakteristika einer Blending-Fazilität, erklären die Experten von FIAN und Campo Limpo [3]; als ein „strukturierter offener Fonds“ wäre er in der Bundesrepublik rechtlich gar nicht zugelassen. Der Fonds weist, ähnlich den Spekulationspapieren aus der Zeit der Immobilienblasen vor 2008, drei unterschiedliche Risikoklassen auf, wobei die Gelder des BMZ (64 Millionen Euro) in der höchsten Risikoklasse versammelt sind, die eventuelle Ausfälle als erste übernehmen muss. In der mittleren Risikoklasse wurden Mittel der KfW, der Deutschen Bank (jeweils 26 Millionen) und der österreichischen Entwicklungsbank (12 Millionen) investiert. Am sichersten sind hingegen rund 42 Millionen an privaten und kirchlichen Investitionen in der niedrigen Risikoklasse A. Das BMZ übernehme somit „substanzielle finanzielle Risiken“ in einem Fonds, der eigentlich „private Investoren anlocken“ solle, heißt es in einem FIAN-Hintergrundbericht. Dennoch sei das BMZ in der „Governance-Struktur“ des AATIF nicht vertreten, der von der Deutschen Bank verwaltet und durch einen Aufsichtsrat unter Vorsitz der KfW überwacht werde. Das BMZ solle lediglich regelmäßig Berichte über die Tätigkeit des Fonds erhalten, wobei die „externe Evaluierung der entwicklungspolitischen Wirkungen des AATIF“ erst für 2021 vorgesehen sei.
    Profite und Verwaltungskosten

    Bislang hat der Fonds 140 Millionen US-Dollar gewinnbringend in „Entwicklungsprojekte“ investiert, was zwischen April 2014 und März 2016 Zinseinnahmen von 6,1 Millionen US-Dollar generierte. Dies entspricht einer Zinsrate von knapp sechs Prozent. Seit der Gründung des Fonds im Jahr 2011 sind sogar Zinsgewinne von rund 33 Millionen US-Dollar aus Afrika nach Luxemburg geflossen; zu gut zwei Dritteln (21 Millionen Euro) wurden sie als „Erfolgsprämien“ und Gehälter für Fondsmanager sowie als Ausschüttungen an die Investoren ausgezahlt. Die „größten Batzen“ habe sich mit 13 Millionen US-Dollar die Deutsche Bank gesichert, kritisiert FIAN.[4] Überdies weise der Fonds „erhebliche Verwaltungskosten“ auf, die „allein der Finanzwelt“ dienten. Der „Idee einer effektiven Armuts- und Hungerbekämpfung“ widerspreche das eindeutig, hieß es weiter. Die operativen Ausgaben des AATIF belaufen sich inzwischen auf rund 9,5 Millionen US-Dollar.
    Ausbeutung als Entwicklungspolitik

    Im Fokus der Kritik stehen zudem Investitionen des AATIF in Entwicklungsländern, die „menschenrechtliche und entwicklungspolitische Probleme“ hervorrufen. Konkret geht es etwa um knapp 20.000 Hektar Land, die von einem Agrarinvestor unter Beteiligung des AATIF (10 Millionen US-Dollar) in Sambia aufgekauft wurden; dies habe, heißt es, zu Landkonflikten und zu extremer Ausbeutung geführt. Die Investition dient dem Anbau von Soja, Weizen und Mais in industriellem Stil, die dann an der Börse in Johannesburg veräußert werden. Rund 80 Prozent der Produktion werden laut dem Investitionsvertrag exportiert. Von den rund 1.650 Arbeitsplätzen, die bei Beginn der Investition im Jahr 2009 versprochen wurden, sind – nach jüngsten Entlassungen – nur noch 208 übrig geblieben. Von einer positiven beschäftigungspolitischen Wirkung dieser Investition könne somit keine Rede sein, heißt es bei FIAN – zumal die Entlohnung der Arbeitskräfte extrem niedrig ausfalle. Demnach würde beispielsweise das Sammeln von 50 Kilo herbizidresistenter Wildnüsse durch die Arbeiter „mit umgerechnet fünf Cent“ entlohnt. Der Vize-Arbeitsminister Sambias hat schon 2014 anlässlich einer Inspektion einer der betroffenen Plantagen den vom AATIF finanzierten Investor Agrivision aufgefordert, den Arbeitern wenigstens den staatlichen sambischen Mindestlohn zu zahlen.
    Landgrabbing

    Während ein Finanzierungsprogramm für kleinbäuerliche Betriebe, das ursprünglich im Rahmen des AATIF realisiert werden sollte, bislang nicht über die Planungsphase hinausgekommen ist, befinden sich mehrere Agrivision-Plantagen überdies in Auseinandersetzungen um Agrarland mit der ansässigen Bevölkerung. Mitglieder lokaler Gemeinden berichteten gegenüber NGOs, sie seien im Vorfeld der „entwicklungspolitischen“ Investition durch Agrivision gewaltsam von ihrem Land vertrieben, ihr Eigentum – Häuser, eine Maismühle – sei entschädigungslos zerstört worden. Forderungen der an die Agrivision-Plantagen grenzenden Gemeinden, ihre Landrechte offiziell zu bestätigen, um nicht mehr der Willkür des AATIF-Investors ausgesetzt zu sein, seien bisher nicht erfüllt worden, heißt es bei FIAN. Einer Gemeinde ehemaliger Eisenbahnarbeiter, die Land entlang einer an die Agrivision-Plantagen grenzenden Eisenbahnstrecke bewirtschaftete, untersagte der Investor gar seit 2016, ihr Land landwirtschaftlich zu bebauen; ihnen wurde mit der Zerstörung ihrer Häuser und mit Vertreibung gedroht. Durch den Verlust des Ackerlandes „wurde der Gemeinde eine grundlegende Möglichkeit genommen, sich zu ernähren“, kommentiert FIAN. Das Vorgehen verletze das „Recht auf Nahrung.“
    Hunger

    Extrem niedrige Entlohnung, keine nennenswerten beschäftigungspolitischen Impulse und verstärkter Migrationsdruck aufgrund von Landgrabbing und Vertreibungen – das sind die Ergebnisse der AATIF-Investition. Ähnliche Konflikte werden im Zusammenhang mit entwicklungspolitischen Investments der Bundesrepublik aus der Demokratischen Republik Kongo gemeldet, wo die deutsche Entwicklungsbank DEG Palmölplantagen auf 25.000 Hektar Agrarland finanziert. Betroffene Gemeinden in der Nachbarschaft des Investors Plantations et Huileries du Congo (PHC) haben bei der DEG Beschwerde wegen Landkonflikten eingereicht, nachdem PHC ihnen die Nutzung weiterer 75.000 Hektar Land verboten hatte, auf die die Firma zusätzlich Anspruch erhebt. Das durch den DEG-Investor erlassene Verbot, die Landflächen im Umkreis der an die Palmölplantagen grenzenden Dörfer zu nutzen, habe dazu beigetragen, die Ernährungssituation der Menschen vor Ort erheblich zu verschlechtern. Hunger sei „an der Tagesordnung“, heißt es bei FIAN.[5]
    Pilotfunktion

    Die Bundesregierung plant dennoch, derartige Investitionsformen im Rahmen ihres „Marshallplans für Afrika“ künftig stärker zu forcieren.[6] Dabei soll dem AATIF eine Pilotfunktion zukommen: „Der AATIF soll die Realisierung und die Machbarkeit finanziell nachhaltiger bzw. rentabler und entwicklungspolitisch sinnvoller Vorhaben demonstrieren.“[7]

    [1] Roman Herre, Walter Ulbrich: Investmentfonds übernehmen Entwicklungspolitik – Der AATIF-Fonds als Entwicklungsfinanzierung für die Agrarindustrie. Schuldenreport 2017. S. 40-44.

    [2] AATIF: Niebels Entwicklungsfonds nutzt vor allem der Deutschen Bank. fian.de 21.11.2018.

    [3] Roman Herre, Walter Ulbrich: Investmentfonds übernehmen Entwicklungspolitik – Der AATIF-Fonds als Entwicklungsfinanzierung für die Agrarindustrie. Schuldenreport 2017. S. 40-44.

    [4] AATIF: Niebels Entwicklungsfonds nutzt vor allem der Deutschen Bank. fian.de 21.11.2018.

    [5] Landkonflikte bei Ölpalm-Plantagen im Kongo. fian.de 05.11.2018.

    [6] Roman Herre, Walter Ulbrich: Investmentfonds übernehmen Entwicklungspolitik – Der AATIF-Fonds als Entwicklungsfinanzierung für die Agrarindustrie. Schuldenreport 2017. S. 40-44.

    [7] Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage er Abgeordneten Niema Movassat, Christine Buchholz, Sevim Dagdelen, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Die Linke. Deutscher Bundestag, Drucksache 17/10179, 11.07.2012.
    https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7802/

    In Australien wird erneut gegen die Deutsche Bank und die CITY Bank ermittelt rund um Aktien Betrug

    Australia to prosecute ANZ, Deutsche Bank, Citigroup for running ‘criminal cartel’

    • balkansurfer
      März 18, 2019 um 8:06 pm

      liesst sich wie ein Drehbuch für die Mafia und jeder vor Ort erfährt von den Regierungen sofort was wirklich läuft

  2. laura
    März 20, 2019 um 3:20 am

    Profitieren, wenn Firmen, Landesbanken ausgespäht werden, wo dann wertvolle Firmen Teile, direkt in Partner Firmen wanderen, wo man zuvor Bestechungsgeld erhielt.

    Wie kriminelle einen Staat übernehmen und nicht nur die Justiz, sondern das Auswärtige Amt, die US Beratungs Mafia, welche nur das Vermögen von Firmen stiehtl, die Banken ruinierte. Lauter Idioten, die nie in einer Firma, in einem Beruf real Erfahrung sammelten, sind in den Consults. Betrugs Gutachten, wie auch der TÜV Süd, in Brasilien, gefälschte und beglaubigte Bilanzen sind Legende.

    Was Betrugs Berater so anrichten, die Goldman & Sachs Mafia sich einen Minister kauft, wo bekannt ist, das er für CEBERUS und Co. käuflich ist wie mit dem Betrugs Müll der Nordbank.

    Olaf Scholz
    Bankenfusion

    Es ist eine Schande, was Scholz da macht

    Aus Größenwahn treiben Hasardeure den Zusammenschluss von Deutscher Bank und Commerzbank voran. Zahlen wird am Ende wieder der Steuerzahler. Wann greift endlich jemand ein?

    Kommentar von Marc Beise

    Die Betrugs Berater am Beispiel von McKinsey und Volks Verdummung

    Orginal wie die angebliched Sekte „Scientology“
    Zehn Tage bei Scientology“Meine Persönlichkeit ist im Arsch“„Tun Sie es nicht“, warnte ein Sektenexperte. „Genauso wenig würde ich Ihnen raten, testweise Heroin zu spritzen.“ Trotzdem wagte der Journalist Philipp Mattheis den Selbstversuch: zehn Tage bei Scientology. Die Gehirnwäsche wirkte auch bei ihm.
    substanzlose Wortgeklingel und die gehobene Pseudologie der scheinwissenschaftlichen, vorwiegend mit „denglischen“ Begriffen durchsetzten Sprache der McKinsey-Consultants hereinzufallen. Die „Kaisers neue Kleider-Strategie“ der Meckies verfängt bei ihm nicht. (der Privat Unternehmer) Er baut auf Seriosität, Denken in der Langzeitperspektive, Erfahrungswissen und Substanz.“ durch seine Mitarbeiter, was weitere Motivation wie bei BMW fördert, Strategien und Ideen.

    >>>Andere Artikel von Willy Wimmer: „Freunde gestern, Freunde heute, Freunde für immer……“<<<

    Der Unterschied zu heute? Landauf-und landab verkünden uns die Regierenden, dass man darum wisse, was das Beste für das Land und die Menschen sei. Dabei brauche man weder Rat noch Widerspruch. Wer in dieser neuen Welt nicht spurt, dem wird kein Platz in den Medien mit seinen Ansichten eingeräumt, dem wird das Bankkonto entzogen, er wird von Erichs Ex-Schergen gesinnungspolizeilich in die Mangel genommen. Parteien wirken nach ihrem grundgesetzlichen Auftrag nicht mehr an der Willensbildung im Staat mit, weil sich die Parteien dem Bürger nicht mehr stellen und in der Fläche genauso wenig anzutreffen sind wie im Dorf die Kneipe oder der Tante Emma Laden. In der Bonner Republik war es selbstverständlich für die Parteien, auf den Bürger und seine Ansichten zu hören und im besten Sinne des Wortes „populistisch“ zu sein, nicht „populär“. Es ist nichts mehr mit Luther und dem Sinnspruch aus Jeremiah.

    Dafür haben wir in der Welt der Nicht-Regierungs- und Lobbyorganisationen für Globalkonzerne der neuen „Verkündungs-Adel“, der fest in seinen Sätteln sitzt, solange kein „Relotius“ aus dem „Spiegel“ des Weges kommt.

    Für diese „schöne, neue Welt“ der Nicht-Regierungs- und Lobbyorganisationen, die unseren ehemaligen demokratischen Staat heute dominieren, brauchen wir natürlich keinen Staatsapparat, der mit Leistungsstärke für die Zukunft das tradierte Wissen unseres Volkes und Landes im Auge hat. Weg damit, wie wir seit dem Umzug von Bonn nach Berlin gesehen haben. Dafür gibt es Milliardenausgaben für angelsächsisch dominierte Beratungsunternehmen, die an Deutschland gewiss das Interesse wie an einer „Melke-Kuh“ haben. „Deutschland kann mehr“, aber nicht mit dieser Regierung und überhaupt: das ist nicht mehr gewollt.

    Es ist in hohem Maße zweifelhaft, ob man sich demnächst noch einmal die Frage vorlegen kann, wo die „schiefe Bahn“ diesmal für Deutschland anfing. Die Umstände als solche sind eindeutig und klar. Man musste erst gar nicht auf die kruden Vorstellungen sogenannter „Reichsbürger“ über die Verfassung für Deutschland warten, um eines zu wissen: als die Bundesregierung Schröder/Fischer /Scharping mit dem Angriff auf die Bundesrepublik Jugoslawien am 24. März 1999 sich am ordinären Angriffskrieg der NATO im klaren Bruch der UN-Charta beteiligte, war außen-und innenpolitisch die „schiefe Bahn“ betreten. Die NATO-Kriege seither haben nicht nur Elend über andere Staaten und Millionen Menschen gebracht.

    >>Andere Artikel von Willy Wimmer: Warum soll Deutschland noch mit Angela Merkel seine Zeit „verplempern“?<<<

    https://de.sputniknews.com/kommentare/20190317324358548-nato-deutschland-staat-geschichte/

    • Juli 11, 2019 um 7:03 pm

      Der Strafprozess gegen sechs ehemalige HSH-Nordbank-Vorstände wegen Untreue und Bilanzfälschung hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt. Fünf von ihnen kommen jetzt ohne das wieder aufgerollte Verfahren davon – gegen eine saftige Geldauflage.

      Gut zwei Monate vor der geplanten Neuauflage des Prozesses gegen Dirk Jens Nonnenmacher und andere Ex-Vorstände der HSH Nordbank ist das Strafverfahren vorläufig eingestellt worden. Das teilte Gerichtssprecher Kai Wantzen am Donnerstag mit. Im Gegenzug sei eine Zahlung von 4,85 Millionen Euro vereinbart worden. Nur einer der sechs ursprünglich angeklagten Ex-Vorstandsmitglieder stimmte der Geldauflage demnach nicht zu und wird sich damit vermutlich in der ab Mitte August geplanten neuen Hauptverhandlung alleine verantworten.Gegen die fünf anderen werde das Verfahren nach Erfüllen der Zahlungsauflagen endgültig eingestellt. Allein Nonnenmacher muss laut Gericht 1,5 Millionen Euro zahlen.

      Nach Auffassung der Kammer wird dem öffentlichen Strafverfolgungsinteresse durch die Geldauflagen ausreichend genüge getan. In ihrer Höhe seien diese für die Angeklagten wirtschaftlich spürbar, sagte Wantzen. Zwar sei der ihnen vorgeworfene Untreueschaden beträchtlich, jedoch sei dieser inzwischen durch die zivilrechtliche Schadenswiedergutmachung in nicht unerheblichem Umfang ausgeglichen.

      Die Banker waren wegen Untreue und in zwei Fällen auch wegen Bilanzfälschung angeklagt. Das Hamburger Urteil vom 9. Juli 2014, das die Vorstandsriege um den damaligen Chef Hans Berger freigesprochen hatte, war im Oktober 2016 vom Bundesgerichtshof in Leipzig aufgehoben worden. In dem Urteil sei nicht genügend der Frage nachgegangen worden, ob die Vorstände ihren Pflichten ausreichend nachgekommen seien und die Risiken richtig abgewogen hätten. Die Staatsanwaltschaft war mit ihren Revisionen gegen die Freisprüche erfolgreich. Sie hatte für die Angeklagten Bewährungsstrafen und Geldauflagen verlangt, die Verteidiger hatten Freisprüche gefordert. https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/verfahren-gegen-ex-hsh-vorstand-gegen-millionen-zahlung-eingestellt-16224302.html

  3. konrad
    April 29, 2019 um 1:51 am

    Private Equity: In aller Stille 10.000 deutsche Mittelstandsfirmen verwerten

    Die bundesdeutsche Regierung unter Schröder/Fischer zusammen mit ihrem Regierungsbeauftragten, dem Ex-Chef der Deutschen Bank, Hilmar Kopper, öffnete mit Steuererleichterungen und neuen Investitions-Gesetzen die Schleusen. Initiiert wurde dies in den USA: Die angloamerikanischen Leitmedien kritisierten Deutschland als den „kranken Mann Europas“. Schröder war, von der Öffentlichkeit unbemerkt, wiederholt an der Wall Street und referierte vor dem exklusiven Kreis, den sein Duzfreund, „Sandy“ Weill, Chef der damals größten US-Bank, der Citibank, zusammenrief. So entstand die Agenda 2010. Natürlich mischte McKinsey auch in der Hartz-Kommission mit.

    Die anderen EU-Staaten, unterstützt von der Kommission, folgten. So kauften ab Beginn der 2000er Jahre die Private-Equity-Investoren Blackstone, KKR, Cerberus, Carlyle & Co bis zum Jahr 2018 etwa 10.000 gutgehende Mittelstandsfirmen allein in Deutschland, bürdeten ihnen Kredite auf, entnahmen Gewinne, verhängten Lohnstopps und Entlassungen, vertrieben Betriebsräte, verscherbelten Unternehmens-Immobilien und verkauften nach zwei bis höchstens 8 Jahren die „verschlankten“ Unternehmen gewinnträchtig weiter an die nächsten Investoren, bei einigen gelang der noch lukrativere Börsengang.

    Siemens Nixdorf, ATU, MTU, Demag, Gerresheimer Glas, Bosch Telenorma, Kabel Deutschland, Duales System, Hugo Boss, Kamps, Backwerk, HSH Nordbank, Stada, WMF, Gesellschaft für Konsumforschung – manchmal gab es bei den bekannteren Unternehmen ein bisschen kurzzeitige mediale und gewerkschaftliche Aufregung. Aber Münteferings „Heuschrecken“-Kritik wurde 2005 durch Antisemitismus-Vorwürfe schnell erstickt. Seitdem herrscht Schweigen. So konnte Blackstone mit nur 4,5 Prozent der Aktien – mithilfe der Merkel-Regierung und ihrem Finanzminister Steinbrück – den Vorstand der Telekom austauschen, der Gewerkschaft verdi einen heftigen Schlag versetzen, den Konzern „zukunftsfähig“ machen und nach zwei Jahren mit Gewinn wieder aussteigen. Die Financial Times resümierte: Blackstone mithilfe der Merkel-Regierung hat „den deutschen Kapitalismus verändert“…..
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=51122

  1. April 6, 2019 um 10:51 am
  2. April 24, 2019 um 10:04 am

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