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Die Zerstörung des Regenwald, durch die Offshore – Agrar Mafia

Siemens, Thyssen, Deutsche Bank, KfW Bank  das abholzen, Regierungs Bestechung und die Zerstörung der Regenwälder u.a. auch für Palm Öl. Jeder Kriminelle Weltweit, von Afrika, Balkan, Warlords in Afghanistan wird finanziert, wenn man die Privatisierungs Verbrechen mitmacht und die Umwelt Zerstörung.

Juan Guaidós Fiasko der Erstürmung des Präsidentenpalasts und sein USAID-Plan für den Regime Change
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Schwere Dürren in Lateinamerika nehmen wegen Abholzung des Regenwalds zu
Experten warnen vor gravierenden Folgen. Konflikt um Wasser mit Großindustrien wie Bergbau oder Agrarindustrie. Fläche des Regenwalds nimmt stark ab. Die UNESCO und des Wasserzentrums für Trockenzonen in Lateinamerika (CAZALAC) haben mit einer Studie anlässlich des Weltwassertags Ende März mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass zunehmende Dürren eines der größten sozialen und ökologischen Desaster sind, von denen Lateinamerika in Zukunft bedroht sein wird…Insbesondere die Politik des neuen brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro könnte diese Entwicklung noch weiter verschärfen.
Brasilien / Wirtschaft / Umwelt

Brasilien: Zerstörung des Regenwaldes wird aus Steueroasen finanziert

Agrarmultis erhalten aus Steueroasen überdurchschnittlich viel Kapital für Investitionen in der Amazonasregion. Brasilianische Minister profitieren privat
Gelder aus Steueroasen führen indirekt zu Rodungen im Amazonas. Brasilianischer Regenwald wird der Agrarwirtschaft geopfert
Gelder aus Steueroasen führen indirekt zu Rodungen im Amazonas. Brasilianischer Regenwald wird der Agrarwirtschaft geopfert

Belém/George Town. Für Investitionen in die Landwirtschaft im Amazonasraum haben internationale Agrarkonzerne im vergangenen Jahrzehnt rund 18,4 Milliarden US-Dollar aus Steuerparadiesen erhalten. Wie die Zeitung Folha de São Paulo berichtet, stammen die Investitionen in Viezucht, Sojaanbau und Fischfang aus Steueroasen wie den Caimaninseln, Panama oder den Bahamas. Häufig stehen damit Rodungen im Zusammenhang.

Die Enthüllungen stammen aus einer Studie, die die Finanzströme zwischen Steuerparadiesen und Agrarkonzernen, die im Amazonas aktiv sind, ausgewertet hat. „Theoretisch könnten wir beweisen, dass diese Investitionen zu Rodungen geführt haben“, so Studienleiter Victor Galaz. „Aber dafür bräuchten wir mehr Finanzdaten, zu denen wir aber keinen Zugang bekommen. Unter anderem deshalb nicht, weil die Beziehungen mit den Steuerparadiesen den Grad des Finanzgeheimnisses erhöhen“, wird Galaz in der Folha zitiert.

Aus diesem Grund lassen sich in der Mehrheit der untersuchten Fälle keine direkten Rückschlüsse zwischen kriminellen wirtschaftlichen Aktivitäten oder Umweltverbrechen und der Verbindung in die Steuerparadiese nachweisen, so das Ergebnis der Studie. Aber gerade der laxe Umgang mit Finanzfonds in diesen Ländern kann neben Steuerhinterziehung zu fehlender Transparenz und Kontrolle über die wirtschaftlichen Aktivitäten führen, in die investiert werde.

Das Forscherteam von der Universität Stockholm griff für die Studie auf Daten internationaler Finanzbehörden und der brasilianischen Zentralbank aus den Jahren 2000 bis 2011 zurück. Spätere Daten unterlagen aufgrund einer neuen gesetzlichen Regelung der Geheimhaltung. Steuerparadiese zeichnen sich insbesondere durch eine symbolische oder inexistente Kapitalbesteuerung und fehlende Finanztransparenz aus.

Die Gruppe untersuchte Informationen zu den neun internationalen Agrarkonzernen Bertin, JBS, Marfrig, Minerva aus dem Fleischsektor sowie die Unternehmen Bunge, Cargill, Archer Daniels Midland, Amaggi und Louis Dreyfus aus dem Sojasektor. Die erste Gruppe ist für circa 33 Prozent der brasilianischen Viehschlachtung verantwortlich, auf die zweite Gruppe entfallen etwa 50 Prozent der nationalen Verarbeitung von Soja.

„Zwischen Oktober 2000 und August 2011 wurden 68 Prozent des gesamten untersuchten ausländischen Kapitals an die neun Schwerpunktunternehmen im Soja- und Rindfleischsektor im brasilianischen Amazonasgebiet über einen oder mehrere bekannte Steuerparadiese transferiert. Dies entspricht bei einigen untersuchten Unternehmen 90-100 Prozent des ausländischen Kapitals“, heißt es im Vorwort der Studie vom August dieses Jahres.

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Eine Raupe zerstört tropischen Wald im Bundesstaat Tocantins, um Flächen für die Soja-Produktion frei zu machen.
Eine Raupe zerstört tropischen Wald im Bundesstaat Tocantins, um Flächen für die Soja-Produktion frei zu machen.

Insgesamt erhielten die Unternehmen aus dem Ausland 26,9 Milliarden Dollar. Rund 70 Prozent davon, also 18,4 Milliarden Dollar, stammten aus den karibischen Steueroasen. Dabei machen die brasilianischen Agrarunternehmen mit 38 Prozent der Großteil der Empfänger aus.

Erst Ende letzten Jahres brachten Enthüllungen zu den Paradise Papers den brasilianischen Landwirtschaftsminister und „Sojakönig“ Blairo Maggi sowie Finanzminister Henrique Meirelles in Bedrängnis. Maggi erscheint als Beteiligter eines Unternehmens zur Verarbeitung von Agrarprodukten namens „Amaggi LDC Commodities International Ltda.“ Zur Steuervermeidung hatte die Firma ihren Sitz auf den Caiman Inseln. Mehrere Familienmitglieder Maggis sind in den Unterlagen als Nutznießer des Unternehmens eingetragen. Meirelles wiederum gründete auf den Bermudas eine Stiftung namens „Sabedonia Foundation“, welcher nach seinem Tod ein Teil seines Vermögens zukommen soll. Ein unbestimmter Teil davon soll Meirelles Aussage nach philanthropischen Zwecken zugekommen sein.

Immer wieder geraten Politiker rechtskonservativer Parteien durch Ermittlungen und Verfahren wegen Verstößen gegen Umweltauflagen in die Schlagzeilen. Im August 2016 hatte die Staatsanwaltschaft des nördlichen Bundesstaates Pará bekannt gegeben, dass sie Ermittlungen gegen den Landwirtschaftskonzern von Agrarminister Maggi, Amaggi, aufgenommen hat. Dieser war in einen großen Fall illegaler Rodung von Amazonasregenwald involviert gewesen. Zwischen 2012 und 2015 waren insgesamt 300 Quadratkilometer Regenwald zerstört, mehr als 500 Millionen Euro waren bewegt worden. Zusammen mit dem auf Rindfleisch-Verarbeitung spezialisierten Lebensmittelkonzern JBS habe Amaggi einem Mittelsmann 2,7 Millionen Euro überwiesen. Die Regenwaldflächen seien zum Zweck der Rinderzucht gerodet worden.

Erst Ende Juli 2016 hatte Maggi als neuer Landwirtschaftsminister mit den USA eine drastische Erhöhung brasilianischer Rindfleisch-Exporte in die USA vereinbart. Auf einen Gesamtwert von rund 900 Millionen Dollar sollen die Exporte zukünftig ansteigen, was einer Vervierfachung der bisherigen Quote entspricht.

Im Kontext der aktuellen Ergebnisse zu den Verwicklungen zwischen Agrarmultis und Investitionen aus Steuerparadiesen verkündete der Amaggi-Konzern, dass seine Operationen stets der nationalen Gesetzgebung unterliegen und „in Abstimmung mit den höchsten Nachhaltigkeitskriterien erfolgen.“ Auch der Minerva-Konzern bekräftigte seine Verpflichtung gegenüber nachhaltiger Viehwirtschaft. Er beziehe nur Rind, dass zu 100 Prozent von Betrieben aus dem Amazonas stamme, die überwacht würden.

Der Soja-Konzern Bunge erklärte in einer Mitteilung, „dass es unser Ziel ist, nachhaltige Versorgungsketten zu entwickeln, die ohne Rodung auskommen“. Der Konzern bekräftigte seine Selbstverpflichtung im Rahmen des Soja-Moratoriums für den Amazonas, kein Soja aus kürzlich entwaldeten Feldern zu beziehen. Auch die Soja-Multis Louis Dreyfus und Cargill verwiesen auf ihre Mitgliedschaft im besagten Moratorium und ihr Bemühen, Gefährdungen für das Klima verringern zu wollen.

Erst im Mai waren Bunge und Cargill wegen Bezugs von illegal angebautem Soja von der brasilianischen Umweltbehörde IBAMA zu Strafen von 1,87 Millionen (400.000 Euro), beziehunsgweise 50 Millionen Reais, (11 Millionen Euro) verurteilt worden.

17.12.2016 Artikel von Serena Pongratz

03.11.2010 Artikel von Christian Russau

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Kategorien:Europa Schlagwörter: , ,
  1. lapsi
    Mai 30, 2019 um 5:57 am

    Alles seit 2.000 Jahren bekannt, wie durch falsche Agrar Politik, komplette Staaten zerstört werden.

    * Heinrich Wohlmeyer stand an der Wiege der Nachhaltigkeitskonzepte und baute die Österreichische Vereinigung für Agrar- und Lebenswissenschaftliche Forschung und die Österreichische Gese Nicht nur die Agrikultur endet mit der Zerstörung des Bauernstandes
    von Prof. Dipl.-Ing. rer. nat. Dr. iur. Heinrich Wohlmeyer*

    Die Welternährung und die regionale Ernährung stehen auf dem Prüfstand.
    Der Weltagrarrat (IAASTD) hat 2008 – also schon vor 11 Jahren – in seiner Studie «Landwirtschaft am Scheideweg» («Agriculture at Crossroads») dazu aufgerufen, die Welt­agrarpolitik radikal zu überdenken. Er hat ermahnt, dass der derzeitige, den Weltmarkt beherrschende Bewirtschaftungsstil die Welternährung nicht werde sicherstellen können. Vielmehr sei eine kleinräumig standortorientierte, vielfältige Landbewirtschaftung erforderlich. Dies entspricht den gärtnerischen Bewirtschaftungsmustern aller Hochkulturen mit knappen Flächen und hohen Bevölkerungsdichten. Diese Art der Bewirtschaftung hat uns auch in den vergangenen Notzeiten des Zweiten Weltkrieges das Leben gerettet.
    «Bäuerliches Wirtschaften betrachtet die Natur als anvertrautes Gut, mit dem es in Interaktion steht. Es ist eine Kultur des Umganges mit dem Lebendigen.» (Bild caro)

    Der Hauptstrom der internationalen Agrarwirtschaft verläuft jedoch weiterhin in die Gegenrichtung. Die Arbeitsproduktivität wird zulasten der Flächenproduktivität, der Vielfalt und der natürlichen Bodenfruchtbarkeit maximiert. Den Ton geben hierbei die Gross­landwirtschaften in Nord- und Südamerika, Australien und Neuseeland1 an. Hinzu kommt noch, dass das Grosskapital, das die Unhaltbarkeit der derzeitigen Weltfinanzordnung erkennt, in den Bodenaufkauf flüchtet, und dass ausbeutende Grosskonzerne und Staaten wie China sich fruchtbares Land im Ausland mittels die Bauern vertreibendem Aufkauf aneignen. Dies alles führt zu einer Landbewirtschaftung aus der Ferne (Remote Management), in der der innige persönliche Kontakt zu Boden, Pflanze und Tier verlorengeht. Die als Zukunftsmantra angesehene Digitalisierung unterstützt dieses Muster.
    Ein seelenloses Agrarmanagement gewinnt immer mehr Raum und vergisst, dass der einzige Wirtschaftszweig, der das Wort Kultur in sich trägt, die Agrikultur ist.

    L. C. I. Columella (gestorben um 70 n. Chr.) hat diese Gefahr bereits im Vorwort zu seinen 12 Büchern über die Landwirtschaft aufgezeigt.2 Er schrieb: «Darüber hinaus bin ich der Meinung, dass uns dies3 nicht durch die Ungunst des Klimas, sondern durch unser eigenes Versagen widerfährt, da wir die Bodenbewirtschaftung, der sich bei unseren Vorfahren gerade die besten Männer mit grösster Kunst und Liebe angenommen haben, den miserabelsten Sklaven wie Henkern zur Miss­handlung des Bodens übergeben haben.» Einen gegenteiligen Hinweis bringt Graf Hartig4 in seinen «Kurze[n] historische[n] Betrachtungen über die Aufnahme und den Verfall der Feldwirthschaft bey verschiedenen Völkern», Wien und Prag 1786, bezüglich Japan: «Japon giebt seinem Bewohner, nicht so wie China, einen fruchtbaren Boden zu bebauen; sandige Gründe, steinige Gegenden und Gebirge sind hier natürliche Hindernisse des Landbaues.… Aber die Berge werden mit Getreide bedeckt, und der arbeitsame Japoneser zieht selbst den Plug in jenen steilen Gebirgen, wo das Zugvieh zur Arbeit nicht mehr gebraucht werden kann. Durch die reichste und künstlichste Düngung wird der sandige Boden in den fruchtbarsten Acker verwandelt; alte Geräthschaften und Kleider, Austern und Muscheln, alles wird von ihnen angewandt, um durch die Vermehrung des Düngers der Erde ihre Gaben gleichsam mit Gewalt abzuzwingen.» Die kleinen Iseki- und Kubota-Allradtraktoren, die derzeit in unseren Stadtgärten und Parks fahren, sind die modernen Nachfahren dieser kleinräumigen Landbewirtschaftung, die nun durch die Öffnung für billige US-Importe zugrunde geht.
    …………………………………………..

    https://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2019/nr-12-21-mai-2019/nicht-nur-die-agrikultur-endet-mit-der-zerstoerung-des-bauernstandes.html

    • balkansurfer
      Juni 27, 2019 um 4:00 pm

      „Verblendete Klimaaktivisten“: Basler Zeitung warnt vor grün-ideologischen Eiferern

      Von Reinhard Werner27. Juni 2019 Aktualisiert: 27. Juni 2019 17:34

      Sebastian Briellmann warnt in der „Basler Zeitung“ vor dem ideologischen Eiferertum von „Klimaschutz“-Aktivisten. Diese hätten jüngst in Garzweiler gezeigt, dass sie die gefühlte Legitimität ihres Einsatzes für die vermeintlich „gute Sache“ bei Bedarf über die Legalität zu stellen bereit sind.
      Was bleibt, ist die Feststellung, dass grüne Aktivisten nicht mal in der Lage sind, eine (friedliche) Demo von ein paar Stunden zu planen – aber felsenfest überzeugt sind, die Zukunft der ganzen Welt voraussehen zu können.
      Das sollte uns zu denken geben.
      Dienstag 25. Juni 2019 12:02 von Sebastian Briellmann

      In einem Kommentar für die „Basler Zeitung“ (BAZ) hat sich Sebastian Briellmann unter dem Titel „Verblendete Klimaaktivisten“ mit den Ereignissen vom Wochenende im Tagebau Garzweiler beschäftigt. Dass im Zuge der illegalen Besetzung der Anlage durch Mitglieder der nach Verfassungsschutz-Erkenntnissen linksextremistisch beeinflussten Vereinigung „Ende Gelände“ auch acht Polizisten verletzt wurden, hält er für ein Alarmsignal.

      Es sei „beängstigend“, wie sich Menschen derzeit benähmen, die besessen seien von der Überzeugung, „das Richtige zu tun“. Bereits die Vorgeschichte zu den Ereignissen scheint seine Einschätzung, in Deutschlands politischer Realität würden sich rechtsstaatliche Legalität und gefühlte Legitimität immer stärker gegenläufig entwickeln, eher zu bestätigen denn zu widerlegen.

      Im Vorfeld der Demonstrationen vom vergangenen Wochenende (21.-23.6.) hatte der Chef der Abteilung „Gefahrenabwehr“ der Aachener Polizei an Ministerien, Bezirksverwaltungen sowie die Landeseltern- und Schülervertreter einen Brief gerichtet, in dem er Anhänger der „Fridays for Future“-Bewegung davor warnte, sich von gewaltbereiten Gruppierungen instrumentalisieren zu lassen.

      In diesem Zusammenhang wies die Polizei explizit auf Gewaltbereitschaft und die systematische Missachtung von Gesetzen durch „Ende Gelände“ hin – laut einem apologetisch gehaltenen Bericht des WDR „ohne Beleg“. Nach Auffassung des Senders hätte die Exekutive offenbar die umfassende Analyse des Bundesamtes für Verfassungsschutz über die bereits seit Jahren dokumentierte Verwicklung von „Ende Gelände“ in gewalttätige Aktionen, unter anderem im Hambacher Forst, dem Schreiben beilegen müssen.
      Exekutive warnte vor gewalttätigen Gruppen

  2. Max Müller
    September 1, 2019 um 7:00 pm

    In Marabá zum Beispiel steht einer der größten Schlachthöfe des brasilianischen Fleischmultis JBS, in Santarem wird gerade der größte Sojahafen Brasiliens vom US-Foodkonzern Cargill gebaut. Was dort geschlachtet wird, landet auch auf deutschen Grills. Was dort verschifft wird, landet auch in den Mägen deutscher Schweine, die gemästet und dann nach China verkauft werden. Die Preise, zu denen diese Geschäfte stattfinden, werden von Spekulanten bestimmt, an der Getreidebörse von Chicago beispielsweise. Hinter der Abholzung steckt die erbarmungslose Logik des globalisierten Raubtierkapitalismus. Wo alles einen Preis und nichts einen Wert hat. Wo Wirtschaftswachstum gleichgesetzt wird mit Entwicklung. Amazonien, mit seinen Millionen Hektar Land, mit seiner Biodiversität, mit seinen Wasservorräten, ist die letzte Grenze des Profitstrebens – und seine Zerstörung unser Ende.
    https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/der-brandbeschleuniger

  1. September 14, 2019 um 4:13 am
  2. November 4, 2019 um 3:19 am

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