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Die Ukrainischen Verbrecher als Partner: von Helmut Kohl bis heute

Schon unter Helmut Kohl, baute und finanzierte man die Ukrainischen Verbrecher System mit Millionen u.a. für die Reform der Ukrainischen Agrar und Gas Wirtschaft, wo die Gelder nur gestohlen wurde und Phantom Firmen, was später in der Klientel Wirtschaft mit Kriminellen heute die einzige Deutsche Auslands Politik ist.
Ihor Kolomoisky, ein gut dokumentierter Verbrecher, der jeden Partner betrog mit einer käuflichen Justiz.
Die Europäische Union ist gezwungen an US-Kriegen teilzunehmen
Seit dem Maastricht-Vertrag haben alle Mitglieder der Europäischen Union (einschließlich der neutralen Staaten) ihre Verteidigung unter die Oberhoheit der NATO gestellt, die ausschließlich von den USA geleitet wird. Das ist der Grund, warum alle Mitglieder der Europäischen Union und der NATO gezwungen sind, die US-Sanktionen umzusetzen, wenn das Pentagon dem Finanzministerium die ökonomische Belagerung der Länder übergibt, die es zerstören will.
Ukraine: Ein Klepto-Oligarch geht, der nächste kommt

Dr. Alexander von Paleske   —     27.4. 2019  —-   Die Präsidentschafts-Wahlen in der Ukraine sind vorbei. Gewonnen hat sie im Prinzip der Klepto-Oligarch Ihor Kolomoisky, der den politisch völlig unerfahrenen Schauspieler und Komiker Wolodymyr Selensky massiv unterstützt hat, finanziell und persönlich. 14 mal haben sich die beiden vor der Wahl getroffen.
Kolomoisky gehört zu den ukrainischen Klepto-Oligarchen, wie auch der bisherige Präsident Petro Poroschenko.

Ihor Kolomoisky

Weitere Klepto-Oligarchen der Ukraine
Zu den Klepto-Oligarchen, die nach dem Zerfall der Sowjetunion sich die Grossbetriebe und Medien unter den Nagel rissen, gehören noch folgende Personen:

Steinmeier - Achmetow

Steinmeier – Achmetow: Ukrainischer Oligarach und Verbrecher

  1. Rinat Akhmetov geschätztes Vermögen aus den 90er „Raubzügen“: 12,6 Milliarden US Dollar, dazu gehören Bergwerke, Elektrizitätserzeugung und Medien.
  2. Dimytro Firtash, Tycoon in Sachen Handel mit Erdgas. Geschätztes („geraubtes“) Vermögen: 2,3 Milliarden US Dollar. Wohltätiger Sponsor der britischen Alt-Universität Cambridge.

3. Viktor Pinchuk geschätztes Vermögen: 3 Milliarden US Dollar, ebenfalls „Raubzug“-Teilnehmer. Hersteller von Röhren zum Gastransport und Medienbesitzer.

4. Oleksandr Yaroslavskyi ebenfalls „Raubzugs“-Multimilliardär und in Gas, Chemie, Banken und Immobilien engagiert
Nichts erreicht
Die Maidan-Aktivisten, die 2014 unterstützt von rechtslastigen Brigadisten, die Regierung der Ukraine gestürzt hatten, haben unter dem Strich an dem System selbst nichts geändert: ein Klepto-Oligarch, namens Poroschenko wurde zm Präsidenten gewählt, die anderen Klepto-Oligarchen hielten wirtschaftlich weiter das Heft fest in der Hand.

Zu dem Oligarchen-System kamen und kommen Missachtung des Rechts, Bestechungen, Ermordungen, und die Verschärfung des Konflikts mit Russland.

Sofort gehandelt
Als der Konflikt mit Russland im Osten der Ukraine begann, handelte Klepto-Oligarch Kolomoisky sofort, stellte Millionenbeträge für Milizen wie die Azov-Regimenter  zusammen, deren Miglieder sich gerne mit Hakenkreuz und SS-Runen schmücken.

Mitglied der Azov-Regimenter

Ausserdem lobte er eine Prämie von 10.000 US Dollar für jeden getöteten russischen Milizionär aus. Nicht immer waren es allerdings Milizonäre, für welche die Prämie eingefordert wurde.
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Als Mann fürs Grobe engagierte er einen Hennadiy Korban der die Organisierung und Ausrüstung dieser Brigaden managte, deren Sold aus Kolomoiskys Kasse bezahlte, daneben noch zum Vizegouverneur der Provinz Dnipro unter Kolomoisky avancierte.
Oligarchen notwendig
Zur Philosophie des Klepto-Oligarchen Kolomoisky gehört die Anbindung der Ukraine an die EU: weniger aus patriotischen Gründen, als aus geschäftlichen, wie auch bei all den anderen Klepto-Oligarchen. Der Maidan-Aufstand kam ihnen daher gerade recht, und wurde freudig von ihnen unterstützt.
Oligarchen müssen sein – jedenfalls zeitweise
Kolomoisky bezeichnet sich selbst als einen knochenharten Europäer, für den das Aufkommen der Oligarchen eine notwendige Uebergangsstufe zur Demokratie sei, wie seinerzeit die Raub-Unternehmer in den USA im 19. Jahrhundert.

Eine in der Tat etwas aus der Zeit geratene Polit-Philosophie.
Das Ende dieser Oligarchen-Herrschaft würde irgendwann auch kommen, so Kolomoisky, einen genaueren Zeitplan gab er natürlich nicht.

Den russischen Präsidenten Putin nannte er einen kurz geratenen unfähigen schizophrenen Psychopathen .
Keine freundliche Beschreibung eines Staatsmannes.
Brutalo und Klepto-Oligarch
Kolomoisky kann ohne Zweifel als der brutalste der ukrainischen Klepto-Oligarchen bezeichnet werden, der schon vor dem Maidan angeblich vor Mord und gewaltsamer Eroberung von Unternehmen nicht zurückschreckte. Details siehe hier.
Das setzte er konsequent fort, als nach dem Maidan der neue Präsident Poroschenko ihn zum zum Gouverneur der Provinz Dnipro machte. Als er es dort zu toll trieb, setzte Poroschenko ihn  2015 schliesslich ab.
2016 verstaatlichte er auch noch die Privat Bank, die grösste Bank der Ukraine. Hauptaktionäre neben Kolomoisky:  Aleksej Martynow und Henadiy Boholyubov. Die hatten die Bank mit faulen Krediten ausgeplündert, das ukrainische Finanzsystem drohte zu wanken.
So wurde Poroschenko  zum Erzfeind Kolomoiskys, und den wollte er weghaben, zumal ihm ein Strafverfahren drohte, und Kolomoisky deshalb nach Israel auswich.

Ziel erreicht

Das hat er jetzt mit seinem treuen politisch unbedarften Knappen Selensky erreicht: Poroschenko ist weg..

Wolodymyr Selensky

Kolomoisky wusste:  um sein Umfeld günstig für seine Geschäfte zu gestalten, musste er persönlich Einfluss auf die Politik nehmen, wie er bereits 2007 erklärte. An einer Kariere als Politiker hatte er keinerlei Interesse. Also kaufte er einen Fernsehsender. Motto:
Damit kann man mehr erreichen, als mit einer Partei.
Wohl wahr, wie sich jetzt an der Wahl seines Selensky zum Präsidenten zeigte. Der durfte seine satirischen Sendungen und Ansprachen über Kolomoiskys Propagandasender verbreiten..

Wer glaubt, Selensky hätte die Statur und auch die notwendigen Verbündeten, um die Ukraine von den Geschwüren  der Korruption, der Vetternwirtschaft, der staatlichen Misswirtschaft und von offenbarem Rechtsbruch zu befreien, der dürfte irren. Bestenfalls ein paar kleine Reförmchen und ein paar neue Gesichter sind drin – mehr wohl nicht.
Fazit nach den Wahlen:
Viel wird sich nicht ändern, sondern alles wird im wesentlichen beim alten bleiben. Die EU hat sich etwas vorgemacht, und ein durch und durch korruptes Regime am Leben  erhalten. Wann endlich kommt der Kurswechsel?

https://politicacomment.wordpress.com

  1. koni
    Mai 1, 2019 um 4:53 pm

    – Aufforderung zum Putsch (II)

    (Eigener Bericht) – Außenminister Heiko Maas (SPD) sichert dem venezolanischen Umstürzler Juan Guaidó auch nach dessen gestrigem Putschaufruf vollste „Unterstützung“ zu. Dies habe sich „in keiner Weise geändert“, erklärte Maas in Brasília, wo er sich zu Gesprächen mit Brasiliens Präsident Jair Messias Bolsonaro, einem erklärten Anhänger der brasilianischen Militärdiktatur, aufhielt. An diesem Mittwoch will Maas in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá venezolanische Exiloppositionelle treffen. In Bogotá unterstützt die Außenstelle der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung die Diskussionen des venezolanischen Exils über den Umbau des Landes nach dem erhofften Umsturz. Auch der Botschafter der Bundesrepublik in Kolumbien hält Kontakt zu Guaidós Zirkeln in Bogotá. Der ehemalige deutsche Botschafter in Venezuela ist bereits des Landes verwiesen worden, weil er den Umstürzler offen unterstützte. Das Auswärtige Amt hält zudem Kontakt zum „Botschafter“ Guaidós in Berlin. Der Mann war schon am Putsch gegen die venezolanische Regierung im April 2002 beteiligt, der ebenfalls aus Deutschland gefördert wurde.

    Weiterlesen
    https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7922/

  2. politic
    Mai 5, 2019 um 4:34 pm

    die Ehefrau des neuen Präsidenten, kaufte ein extrem teures Luxus Appartment bei der Oligarchen Mafia

    Ukraine First Lady Bought Apartment from Tycoon Below Market Price

    • Published: Friday, 03 May 2019 09:54
      • Written by Aisha Down
      • The wife of Ukraine’s president-elect Volodymyr Zelenskiy bought in 2013 an upscale penthouse apartment on the Black Sea for less than half of its 2012 list price from a controlling shareholder of a bank enmeshed in a corruption investigation– Reuters reported Wednesday.

        360px-Volodymyr Zelensky 31 March 2019Volodymyr Zelenskiy (CC 3.0)Olena Zelenskiy bought the apartment from businessman Oleksandr Buryak, a former member of parliament of Ukraine and a former controlling shareholder in Brokbiznesbank. Some of the bank’s executives are suspected of embezzlement.

        Prosecutors have seized assets of two companies owned by Buryak because they suspect the firms had benefited from the alleged fraud, Reuters said.

        Olena Zelenska’s ownership of the property–now valued at $790,668 — casts another shadow on her husband’s image as a reformer with no ties to Ukraine’s wealthy elite.

        Information about Zelenska’s apartment was in the asset declaration filed by Zelenskiy this year, and in Ukrainian property records. Those declarations show that Zelenska is the owner of a three-bedroom penthouse apartment in a gated complex called “Emperor” in Yalta, Crimea.

        Volodymyr Zelenskiy, a political outsider who played the president of Ukraine in a television series called “Servant of the People,” ran on an energetically anti-corruption platform, promising to increase penalties for corrupt civil servants, and end parliamentarians’ immunity to investigation.

        But shadows dogged his campaign trail, as reporters and other politicians raised questions about his ties to Igor Kolomoisky, an oligarch who fled Ukraine after US$5 billion disappeared from PrivatBank.

        Kolomoisky is currently under investigation by the FBI. Some, like Jonathan Brunson, who worked at the US embassy in Kyiv, say that his support of Zelenskiy in the elections was an attempt to humiliate Ukraine’s current president, Petro Poroshenko.

        Others say Kolomoisky might use Zelenskiy’s election as a way to return to Ukraine.

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