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Pädophilen und Hitler Kriegs Promoter: Daniel Cohn-Bendit im EU Wahlkampf

Einfach Lügen verbreiten, über Lybien, wie die Geschichte zeigt, alle seriösen Quellen von damals einfach ignorieren, weil man im Solde des CIS und kriminellen Banden um Hillary Clinton steht. Und jetzt schmiedet er im Lügen Meer der Kriegs Presse, angeblich Allianzen, der dumme, korrupte Abzocker.

Schlimmer wie Hitler, oder Terroristen: Bomben und Massenmord mit Kriminellen, damit Flüchtlinge nach Deutschland kommen, als Gross Schleuser Organisation für Drogen, Frauen und Kinderhandel. Staaten zerstören, schlimmer wie ein Atombomben Abwurf und wie in der Ukraine: mit Nazi Totes Schwadronen oder IS Kopf Abschneidern.

https://tse1.mm.bing.net/th?id=OIP.tSGQzsnbNVWB9iu8iF_UAQHaC0&pid=15.1&P=0&w=472&h=180

Und dann ist Daniel Cohn-Bendit der beste Kriegsverkäufer aller Zeiten, also er ist jemand auf dem die kriegslüsternen Grün-Linken niemals verzichten können.
 
Vielen Dank an BeyerlHartmut
 
„Die grüne Politikerin Bauer forderte als Oppositionelle, die Rüstungsforschung abzuschaffen. Als Wissenschaftsministerin in Baden-Württemberg sieht sie das anders. 

Daniel Cohn-Bendits Mission Bollwerk gegen rechts

Daniel Cohn-Bendits Mission: Bollwerk gegen rechts

jerome bonnet

Daniel Cohn-Bendit will die deutschen Grünen mit der Bewegung von Präsident Macron zusammenführen. Doch er erntet Skepsis. Von Julia Amalia Heyer mehr…

Wer die Aussagen Cohn-Bendits alleine durch den zeithistorischen Kontext der 68er zu erklären versucht, läuft Gefahr, sich zum Erfüllungsgehilfen einer Strategie zu machen, die der Politiker zu seiner Verteidigung gewählt hat: Es war die Zeit, es war meine Naivität, es war mein Unwissen. Schlimm: Eine offene Diskussion zu dem Thema ist kaum möglich.

Christian Pfeiffer, reputierter Kriminologe und bis im Januar maßgeblich eingebunden in die Aufarbeitung kirchlicher Missbrauchsfälle, knallt bei den Worten Cohn-Bendit und Kinder den Hörer auf, Günther Jauch, der noch vor gut einem Jahr mit dem „Revoluzzer“ Cohn-Bendit plauderte, verschlägt es plötzlich die Sprache und er beantwortet einfache Presseanfragen nicht, der Norddeutsche Rundfunk (NDR) unterstützt das Schweigen seines Top-Moderators, woran auch eine Beschwerde bei der Intendanz nichts ändert. Und die Grünen lassen seit drei Wochen Fragen, die Telepolis im Zusammenhang mit ihrem Spitzenpolitiker gestellt hat, unbeantwortet. Ein Debattenbeitrag.

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Auch im französischen Fernsehen äußerte sich Cohn-Bendit ausführlich zu seinen sexuellen Neigungen Kindern gegenüber:

https://youtube/M0qvkg2nzg8 

Video mit deutschen Untertiteln 

Cohn-Bendit beschrieb Pädophilie als „schön, nachahmenswert und gerechtfertigt“

Auch die CDU in Frankfurt zeigte sich empört, zum Vorhaben Cohn-Bendit in der Paulskirche eine Rede halten zu lassen. Denn der ehemalige Studentenführer habe eine „pädophile Vergangenheit“, so die Kritik.

So schrieb der Grüne-Politiker in einem im Jahr 1975 erschienen Buch: 

„Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen.“

und

Zur Veranschaulichung. Cohn-Bendit schrieb in seinem Buch „Der große Basar“ aus dem Jahr 1975 folgende Zeilen:

Daniel Cohn-Bendit: Der grosse Basar.Ges

gebrauchte Buecher

Der grosse Basar.Gespräche mit Michel Levy,Jean-Marc Salmon,Maren Sedl

Daniel Cohn-Bendit

Trikont

, 1975, Paperback
ISBN: 3920385829
Zustand: leichte Gebrauchsspuren

„Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: ‚Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?‘ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.“

Hinzu kommen Aussagen, die er 1982 in einer Talkshow im französischen Fernsehen geäußert hat. Darin sagte Cohn-Bendit:

„Ich arbeite mit kleinen Kindern… Ich gehe um 9 Uhr morgens hin und finde dort meine acht kleinen Knirpse zwischen 16 Monaten und zwei Jahren. Ich wasche ihnen den Popo ab. Ich kitzle sie, sie kitzeln mich. Wir schmusen uns. …“

Der Schriftsteller Paul Guth, auch Gast in der Talkshow, merkt an: „Vorausgesetzt, dass es nicht zu viel Schmusen gibt!“ Und Cohn-Bendit sagt: „Vorausgesetzt, dass es nicht zu viel Schmusen gibt! Also bitte, Paul Guth, aber nein, das ist lächerlich.“ Paul Guth sagt weiter: „Sie könnten ihnen Ideen in den Kopf setzen, mit ihrem Schmusen.“ Cohn-Bendit antwortet: „Aber warum ihnen keine Ideen in den Kopf setzen? Zuerst setze ich ihnen keine Ideen in den Kopf. Wissen sie, die Sexualität eines kleinen Kindes ist etwas absolut Fanatisches. Man muss aufrichtig sein, seriös. … Bei den ganz Kleinen ist es was anderes, aber bei den Vier- bis Sechsjährigen. Wissen Sie, wenn ein kleines fünf-fünfeinhalbjähriges Mädchen beginnt, sie auszuziehen, ist das fantastisch. Es ist fantastisch, weil es ein Spiel ist, ein wahnsinnig erotisches Spiel.“

Darüber hinaus gab es mehrere Pädophilen-Äußerungen in dem Magazin Pflasterstrand unter der Aufsicht Cohn-Bendits, der, wie die FAZ schreibt, die „presserechtliche Verantwortung“ trug. Die FAZ zitiert unter anderem folgenden Beitrag aus dem Pflasterstrand:

„Für alle Altersstufen von Mai bis Juni (Regenerationszeit), für ein- bis dreijährige gilt die Schonzeit während der ganzen ersten Jahreshälfte…Das zulässige Höchstabschussalter wurde im Vergleich zu den Vorjahren (vor dem Jahr des Kindes) um zwei Jahre auf vierzehn Jahre gesenkt.
Quelle: http://bilddung.wordpress.com/2012/06/19/grune-inzuchtesel-lieben-inzest/

Daniel Cohn Bandit – pädophile Propaganda (german subs)
http://youtu.be/RVuI7MPyD9w

Quelle: MrPhylax

Grüne Forderungen
http://youtu.be/JeJ4nS_VQrs

Quelle: lxnvcts

Passendes Video
Thomas de Maizière – Vertuschung von Kinderschändung
http://youtu.be/Rwz_iZika-4

Quelle: nwo911truthberlin

 

Kategorien:Europa Schlagwörter:
  1. koni
    Mai 13, 2019 um 2:56 pm

    In einem am 31. Januar 2001 in der Berliner Tageszeitung «B.Z.» publizierten offenen Brief an Cohn- Bendit verlangte Kinkel «eine deutliche Klarstellung, dass es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsitt- lichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist». Die Art und Weise, wie sich Cohn-Bendit mit dem so sensiblen Thema, bei dem es um eine zentrale Frage der Moral geht, auseinandersetzt, lasse sich, so Kinkel, «weder mit der damaligen Situation der antiautoritären Kindererziehung noch mit Naivität erklären». Wer Kronzeuge für die Achtundsechziger Generation sein wolle, müsse «schon ernstzunehmende Massstäbe an sich selbst anlegen und anlegen lassen».

    In seinem ebenfalls in der genannten Berliner Zeitung veröffentlichten Antwortbrief erklärte Cohn-Bendit, dass ihm damals «das Problem nicht bewusst» gewesen sei. Man habe versucht, «in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren». Bei den geschilderten Sexszenen habe es sich um eine «ich-bezogene Selbstreflexion» gehandelt, mit der er habe «zuspitzen und provozieren» wollen. Dabei wolle er sich «als Tabubrecher profilieren».

    Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, dass es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben. Dass es sich bei den Schilderun- gen seiner Sex-Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern nicht um Fiktion, um Phantasie oder um blosse Provokation handelte, zeigen die Inhaltsangaben auf dem Umschlag des Buches: Darin wird erklärt, dass Cohn-Bendits «Erzählungen und Reflexionen aus dem „Basar“ gleichzeitig Bestandesaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» sind, «lebendig geschriebene und spannende Berichte und Selbstdarstellungen von denen, die der Gesellschaft Widerstand entgegen- gesetzt haben».

    Cohn-Bendits Stellungnahme tönt nach Rechtfertigung. Treffend hält Klaus Kinkel am 1. Februar 2001 in der Zeitung «B.Z.» in einer Replik zu Cohn-Bendits Reaktion fest, dass, wer nur einen kleinen Funken Verantwortung habe, in einer so ungeheuerlichen Sache nicht nach Rechtfertigung suchen dürfe. Der selbsterklärte grosse Moralisierer der Achtundsechziger habe sich mit seiner Reaktion jetzt entlarvt. Die schrecklichen, unter keinem Titel zu rechtfertigenden sexuellen Missbräuche von anvertrauten fünf- jährigen Kindern sind eines. Das andere ist das grosse Schweigen, das sich heute über diese furcht- baren Ereignisse ausbreitet. Bei der Beurteilung der Vergangenheit von linken Politikern werden beide Augen zugedrückt. Und diejenigen Tatsachen, deren Durchsickern an die Öffentlichkeit nicht verhindert werden kann, werden heroisch verniedlicht und mit den damaligen Zeitumständen erklärt. Die Geschich- te der Achtundsechziger wird noch geschrieben werden müssen.

    Weit über blosses wohlwollendes Schweigen hinaus geht das Schweizer Fernsehen DRS. Es hat den grünen Politiker Cohn-Bendit zum «Literatur-Papst» emporgejubelt und lässt ihn in der Sendung «Literaturclub» zehnmal jährlich aktuelle Bücher vorstellen. Erstaunlich, dass es sich das Deutsch- schweizer Fernsehen, sonst bei jeder Gelegenheit in der Rolle des Obmoralisierers der Nation, leisten kann, einen Pädophilen als Leiter einer Kultursendung zu beschäftigen.

    Quelle: Schweizerzeit Verlags AG, 8416 Flaach,

    Nr. 5, 23. Februar 2002
    http://www.babykaust.de/08/08-sexual/pae/03pae.htm

  2. balkansurfer
    Mai 14, 2019 um 4:39 am

    Stark unter Drogen und Tableten stehend, (Bauchspeichel Krebs) konnte der CIA diesen gefährlichen Super Idioten anheuern, wo es nur um Profite geht

  3. astro
    Mai 28, 2019 um 5:11 pm

    Das sogenannte Rezzo Video, ist ebenso von einer Grünen PR Agentur verbreitet worden, obwohl er nur Unfug ist, aber für die jngen Spinner, ohne Bildung reicht es, auch als „useful idiots bekannt

    Ganz zufällig und kurz vor der EU-Wahl kamen zwei Videos ans Tageslicht: Die Ibiza-Affäre um Österreichs Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) und das Rezo-Klima-Video mit einem Angriff auf die CDU.

    Und rein zufällig wird seit einigen Wochen schon das schwedische Klimakind Greta herumgereicht und medial gepusht. Die Jugend wird in Angst und Aufruhr versetzt, Weltuntergangs-Stimmung wird verbreitet. Es werde Schlimmes geschehen, wenn man den selbsternannten Heilsbringern nicht sofort folgt, könnte man meinen.

    Und das Mysteriöse dabei: Alles scheint aus dem Nichts zu entstehen.

    Doch beim genauen Hinschauen bleibt manchmal von der Klima-Hysterie nichts weiter übrig als heiße Wüstenluft und eine erschreckende, die Massen dirigierende polare Kälte.

    Ein Youtuber schaute sich das Video von Youtuber Rezo einmal genauer an und fand interessante Details. Doch wie viele junge Menschen hatten sich zuvor noch die Mühe gemacht, das Rezo-Video zu hinterfragen? (sm)

    https://www.epochtimes.de/meinung/analyse/manipulation-und-gruener-oeko-populismus-youtuber-analysiert-rezo-video-was-blieb-uebrig-a2899367.html

    Skandal: Die Verfälschung von IPCC-Berichten durch die Bundesregierung
    Von Horst-Joachim Lüdecke27. Mai 2019 Aktualisiert: 27. Mai 2019 20:25

    Schlamperei oder Absicht? In dem von der Bundesregierung in deutscher Sprache herausgegebenen IPPC-Bericht für Politiker ist die wichtigste Aussage des englischen Originalberichts nachträglich verfälscht worden. IPPC ist der Welt-Klimarat. Gastautor Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke hat nachgeforscht
    ……………………………..
    Und nun ist es schon wieder passiert. Der Original-IPCC-Bericht für Politiker in Englisch (hier) schreibt auf Seite 6 unter A.1 in der wichtigen Kernaussage über den vermuteten Einfluss des Menschen auf die Klimaentwicklung Folgendes, wobei wir den entscheidenden Punkt „estimated = geschätzt“ in rot gekennzeichnet haben:

    Human activities are estimated to have caused approximately 1.0°C of global warming above pre-industrial levels, with a likely range of 0.8°C to 1.2°C.

    Im deutschen IPCC-Bericht für Politiker (hier) wird daraus dann der Satz

    Menschliche Aktivitäten haben etwa 1,0 °C globale Erwärmung gegenüber vorindustriellem Niveau verursacht, mit einer wahrscheinlichen Bandbreite von 0,8 °C bis 1,2 °C.

    https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/skandal-die-verfaelschung-von-ipcc-berichten-durch-die-bundesregierung-a2898989.html?meistgelesen=1

    Über 31.000 Wissenschaftler unterzeichnen Petition: Hypothese der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung ist falsch

    https://www.epochtimes.de/umwelt/ueber-31-000-wissenschaftler-unterzeichnen-petition-hypothese-der-vom-menschen-verursachten-globalen-erwaermung-ist-falsch-a2323579.html

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