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Der Fall „Strache“ in der korrupten Mafia Republik Österreich

Welche Rolle Privatisierung, Bankanster, Geldwäsche, Betrug ohne Ende. Und immer dabei: Deutsche Bank, Goldman Sachs und US Politiker wie auch USAID, durch Banken Gründungen im Ausland. Welche Rolle, spielen bei dem Skandal die USA, Geheimdienste?

Heiko Maas, poltert wieder in seinem Lügenmeer herum, um von noch schlimmeren Skanden der SPÖ, SPD in Spanien, Deutschland, Österreich wie im Falle von  abzulenken. Hirnlose Autoren wie Florian Rötzer, schlugen in die gleiche Kerbe der Einseitigkeit, wo die realen Kriegs und Finanzverbrecher, vor allem bei den Sozis liegen und nicht nur in Deutschland, mit Jörg Asmussen, Steinbrück und ein Billiarden Vermögen verschwand im Nichts, durch die Betrugs Beratungen der US Consults und Banken Mafia. Und die SA heißt nun eben Juso und Antifa.

Der Fall des: Beny Steinmetz und Tal Silberstein: House of Cards in Austria

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Mit Blick auf die EUrokraten in Brüssel darf man gespannt sein, welche den Rechtspopulismus belastenden Sonderaktionen sonst noch lauern, etwa in Frankreich, etwa in Italien. Einige Zusammenhänge von Gastautor Wolfgang Eggert. Mehr»

politiker

Alle gut geschmiert in Österreich, von der STRABAG, Rene Benko, Novomatic, Glock und das ist ja nicht neu. Sind Politiker so dumm heute, wäre die nächste Feststellung, aber die sind wirklich so dumm heute. Plaudern vor laufender Kameras, Sachen aus, im Gespräch mit Dritten Unbekannten, was aber auch lange bekannt ist. Deshalb nimmt niemand die Deutsche Österreichische Justiz, Polizei ernst, Politiker sowieso nicht, weil die ständig plaudern in ihrer Selbstdarstellung. Erinnert daran an den BAWAG Skandal, wie Volksvermögen verramscht wird, mit Bestechunggeld und ausl. Bankkonten. Oder man erhält Firmen Beratungs Verträge im Mafia Stile, wie von Kirch, Pohl für Helmut Kohl, Waigel, für vertraglich festgelegtes Nichtstun.

Bell Pottinger – Lobbyisten Mafia

 

 

 

 

 

 

 

 

Betrugs Finanz Imperien von Rene Benko, Steinhoff, Benny Steinmetz als Geldwäsche System

Der Strache Skandal, zeigt das alle Parteien von Reno Benko, Glock, Heidi Horten (zweifelhafte Behauptunt)von der Novomatic, von der Strabag geschmiert werden, was nicht überrascht. Das erklärt Strache im Video, als vollkommen normale Standard Sache, auch wie man ohne Steuern, einer Partei über eine NGO Millionen zukommen lassen kann

https://www.bild.de/video/clip/oesterreich/strache-video-ibiza-affaere-61998292.bild.html

siehe IBIZA Gate

 

 

Ein Club des Verbrechens die SPD in Österreich ebenso

IbizaGate: Wie dumm sind unsere Politiker?

Verdeckte Parteienfinanzierung, illegale Staatsaufträge, Übernahme der „Kronen Zeitung“ – und nun auch noch Sex- und Drogenorgien?

  • Stefan Weber

Der Ibiza-Supergau

Ein Video als abgründiges Sittenbild Österreichs

  • Stefan Weber
Tiefer Staat

Die Anti-Demokratie

Es steht ja wohl außer Frage, dass es genügend intelligente und uneigennützige Politiker gibt…, wobei die Frage auftaucht: wo sind die ?!

Anders ausgedrückt, sind die Entscheidungsträger und Weichensteller ganz woanders zu finden, und zwar in der Wirtschaft und im Finanzwesen. Der gemeine Politiker ist sozusagen mehr oder weniger Lakai, Vasall, Rektaltaucher und was auch immer, aber nicht zu hundert Prozent selbstbestimmt und unabhängig!!!

Der Politiker*innen sind die Strohpuppen, die zwischen den Drahtziehern und dem „Endverblöder“ stehen und immer gute Mine zum bösen Speil machen, damit alles so weiter läuft, bzw. der Schwachsinn noch zu toppen wäre und die Volkswirtschaft weiterhin beschnitten und verramscht wird.
Wer sich z.B. fragt, warum das mit der Rente nicht klappt, dem wäre das kurz und knapp zu erklären: Weil es nicht klappen soll ! ! !

Damit wird dem Arbeiter die Pistole auf die Brust gesetzt, damit man ihn bis zum St. Nimmerleinstag damit gängeln und pisacken kann. Es wird mittlerweile schon darüber diskutiert, dass die Lebensarbeitszeit bis 70 oder 72 gehen soll, und damit wäre das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht; denn es wird sich genommen was genommen werden kann, solange der dumme Michel sich weiterhin verarschen und für blöd verkaufen lässt, werden sie ihn auch verarschen und für blöd verkaufen!

 

Kategorien:Europa
  1. navy
    Mai 19, 2019 um 6:30 am

    Dazu greife ich auf ein österreichisch-deutsches Meinungs-Forum zurück, in dem genau solche Fragen gestellt werden.

    Auszug:

    Das inszenierte Treffen fand am 24.06.2017 auf der Ferieninsel Ibiza statt.
    Heute ist der 18.05.2019.

    Hat Strache diesen Abend einfach ausgeblendet?

    Hat Strache nie versucht, wieder in Kontakt zu treten?

    Hat Strache auch danach nicht bemerkt, dass etwas nicht stimmt?

    Hat Strache nie versucht herauszufinden, wo diese Personen geblieben sind?

    Hat Strache nicht bemerkt, dass er gelinkt wurde?

    Wenn Strache im Nachhinein merkte, dass etwas nicht stimmte, wie hat er darauf reagiert.

    Warum hat Strache diese Ungereimtheiten für sich behalten?

    Hat Strache diese Ungereimtheiten für sich behalten?

    Wurde Strache schon lange mit diesem Treffen unter Druck gesetzt?

    Wurde Strache schon länger erpresst?

    Ist Strache der einzige Politiker, der möglicherweise wegen des Treffens erpresst wird?

    Wurde Strache zugesagt, dass dieses Treffen geheim bleibt, so er mitspielt?

    Warum wurde diese „Zusammenkunft“ nun doch, kurz vor der EU-Wahl öffentlich gemacht?

    Klar ist, dass dieses fingierte Treffen teuer war und professionell aufgezogen wurde.

    Wer hat das beauftragt?

    Wer hat das durchgeführt?

    Wer hat das finanziert?

    So stelle ich mir Journalismus vor.
    Faktisch, fragend, nicht Frame-verkürzt moralisierend B-)

  2. ostra
    Mai 22, 2019 um 5:07 pm

    Ibiza-Connection: Wien – München
    Redaktion EU-Infothek Mittwoch, 22. Mai 2019 33,817 Ansichten

    Die Villa in Ibiza / Bildmontage: EU-InfothekDie Berichterstattung über das zwischenzeitlich europaweit bekannte „Ibiza-Video“ und die aktuelle Reaktion auf die explosive Enthüllung von EU-Infothek, wonach der Wiener Rechtsanwalt Dr. Ramin Mirfakhrai die Zentrale der aufzuklärenden Ibiza-Aktion ist, wurde von bedeutenden Journalisten und Medien sehr interessiert aufgenommen, die Berichterstattung war und ist rege.

    Apropos Berichterstattung: Es ist anerkannte Gepflogenheit und unter gewissen Umständen auch gesetzlich verankert, die Namen von Verdächtigen unkenntlich wiederzugeben bzw. diese nicht mit vollem Namen und Adresse zu nennen. Es gibt eine gravierende Ausnahme: Ist das Interesse der Öffentlichkeit überwiegend und berechtigt sehr groß, kann und müssen ausnahmsweise die Namen und Adressen der Verdächtigen bzw. Verdächtigten im Klartext wiedergegeben werden.

    EU-Infothek ist der Meinung, dass das Ibiza-Video mit Strache / Gudenus diese Voraussetzung ohne Wenn und Aber erfüllt.

    Ganz Europa, sogar Präsident Putin, hat auf dieses Video, auf die „Enthüllung“ durch die renommierten Medien Spiegel.de, Süddeutsche Zeitung und Falter reagiert. Fast jeder Politiker gab ein Statement ab, in Österreich zerbrach die bestehende, in der Bevölkerung sehr beliebte ÖVP/FPÖ Koalition.

    Dies ist die ausführliche Begründung von EU-Infothek, Namen und Adresse eines der Drahtzieher dieser Video-Aktion zu veröffentlichen.

    Diese Begründung trifft auch auf die heutige Enthüllung des möglicherwiese zweiten Haupttäters für die illegalen Video- und Tonaufnahmen (und möglicherweise weitere Straftaten) zu.

    EU-Infothek kooperiert in der journalistischen Tiefenrecherche über die Hintergründe und das System des Videos, über deren Verantwortliche und Trittbrettfahrer mit der Schwesterfirma Omnia-Detektei GmbH in Wien.

    Die Enttarnung der Hintermänner und Auftraggeber, die Veröffentlichung der Namen und Adressen wesentlich Beteiligter am Entstehen und „Vertrieb“ dieses Videos beruht auf der tiefen Überzeugung, dass in einer funktionierenden Demokratie der Wähler alleine entscheiden darf, wer im Parlament und daraufhin in der Regierung vertreten ist. Wir können in einer Zeit, in welcher von vielen Medien und Politikern fast jeder Satz mit dem Hinweis auf Werte, Menschenrechte, Minderheitenschutz beginnt und mit Demokratie endet, nicht akzeptieren, dass selbsternannte „Akteure“ defacto bestimmen, wer im Parlament Gesetze verabschiedet und wer in der Regierung bleiben darf.

    Dieser Grundgedanke bedarf einer neutralen 360° Betrachtung: Aktionen wie das Ibiza-Video könnten sehr wohl JEDER demokratischen Partei widerfahren. Würden die Wächter der Demokratie, Journalisten und Medien, die Hintergründe nicht aufdecken, wäre es um unsere Demokratie sehr rasch sehr schlecht bestellt.

    Apropos Aufdecken: Der Ehre des Aufdeckens soll kein Abbruch geschehen, allerdings gestattet sich EU-Infothek darauf hinzuweisen, dass die „Aufdeckung“ keine Einbahn sein darf. Es genügt nicht das „Produkt“ der Hintermänner als große Aufdeckung zu präsentieren, ohne gleichzeitig die Quelle zu enthüllen und darzustellen.

    Wohlgemerkt: Wir reden hier nicht von Informanten die natürlich durch das Redaktionsgeheimnis streng geschützt sein müssen. Wir reden ausdrücklich von der Enthüllung der Hintermänner einer Aktion mit großer gesellschaftspolitischer und vor allem rein politischer Tragweite und dem Versuch, Politiker nicht nur bloßzustellen, sondern in ihrer bürgerlichen Existenz völlig auszulöschen.

    Es muss klar sein: Die Enthüllung der Hintermänner ist nicht eine Frage der Unterstützung einer Partei, sondern der Demokratie schlechthin. Auch grüne, pinke, rote oder schwarze Politiker können von derartigen Aktionen unter Zuhilfenahme heute möglicher, leicht erreichbarer Technik (inklusive Einsatz von chemisch verseuchten Getränken) Opfer werden.

    Aus diesem Grunde ist die Unterstützung aller seriösen Medien zur Aufdeckung der Hintermänner eminent wichtig.

    EU-Infothek gestattet jedem Medium, welches auf EU-Infothek als Quelle Bezug nimmt, die auszugsweise oder vollständige Veröffentlichung der Enthüllung von EU-Infothek.

    Nun wieder zurück zu den Fakten, welche über die Entstehung des Ibiza-Videos wichtig sind.

    Der Wiener Rechtsanwalt Dr. Ramin Mirfakhrai nahm in mehreren Gesprächen mit der Familie Gudenus darauf Bezug, dass der Freund und Begleiter der angeblichen russischen Oligarchen-Nichte ein langjähriger Freund des Rechtsanwaltes sei. Das mag durchaus stimmen, zumal dieser Freund – jetzt in der Detektiv-Szene in München tätig – starke Wiener Wurzeln hat und zum Freundeskreis des Anwaltes, zu dem auch der Kampagnenleiter einer kleinen österreichischen Parlamentspartei zählt, gehört.

    Der sich als Freund und Begleiter der angeblichen Oligarchin Ausgegebene „Julian Thaler“ – so wurde er ausdrücklich auch vom Rechtsanwalt vorgestellt – ist im wirklichen Leben Herr Julian Hessenthaler, laut Bericht Omnia-Detektei GmbH.

    Herr Hessenthaler betreibt in München die Detektei Konsic. Laut vorliegender Auskunft von Creditreform mit schwacher Bonität. Er unterhält auch einen Wohnsitz in der Schottenfeldgasse 36, in 1070 Wien. Die Website Konsic.com ist seit einigen Tagen im Internet nicht mehr erreichbar. Macht nichts, dem Herrn „Ingenieur ist nichts zu schwör“: Die Forensiker der Omnia-Detektei konnten sehr rasch die ursprüngliche Internetseite wiederherstellen, welche wir nachstehend präsentieren.

    Spannend wird es in Bezug auf die von den Aufdecker-Medien Spiegel.de, Falter und insbesondere Süddeutsche Zeitung wiedergegebenen Stories über die aufregende Kontaktaufnahme mit dem Lieferanten des Videos, welcher einen USB-Stick übergeben hat. Angeblich dauerte das Prozedere bis zum Zusammentreffen mehrere Stunden. Dabei wäre es alles sehr einfach gewesen. Einer der Haupttäter, Julian Hessenthaler, hat sein Büro nur 6,2 Km von der Redaktion der Süddeutschen Zeitung in München entfernt! Eigentlich sind sie Nachbarn. Medienaufdecker und Mittäter.

    Von besonderem Interesse ist auch der „Manager“ und Arrangeur der Villa in Ibiza:

    Morello Ragusa war bis vor sechs Jahren in Ibiza als Disc Jockey aktiv, kümmert sich aber seither um Immobilien. Auch der Wiener Rechtsanwalt Dr. Ramin Mirfakhrai soll angeblich mehrere Immobilien in Ibiza besitzen. Er ist Gesellschafter der URBANA Immobilien Verwertungs GmbH.

    Die Rechercheure von EU-Infothek und Omnia-Detektei stellten auch fest, dass die Villa mit zahlreichen Kameras ausgestattet war und ist, eine ergänzende Vertiefung der Videoüberwachung war somit technisch rasch zu erstellen. Alle wichtigen Ingredienzien wie WLAN für Fern-Liveübertagung sind an Ort und Stelle vorhanden gewesen und noch vorhanden.

    Das lässt die Frage zu, ob diese „Video-Zentrale “ nicht auch für andere Zwecke schon mehrmals verwendet wurde. Vielleicht gibt es viel mehr Opfer dieses Hauses als wir derzeit ahnen können.

    Zur Abrundung des Bildes ist natürlich auch die Person des Herrn Julian Hessenthaler bedeutsam: EU-Infothek vorliegenden Informationen nach ist der Kompagnon von Hessenthaler wegen Betruges vorbestraft.

    Herr Hessenthaler hat auch laut EU-Infothek vorliegenden Informationen für die Kanzlei Lansky in Zusammenhang mit der Kasachstan Affäre im Fall Aliyev zusammengearbeitet.

    Auch Rechtsanwalt Dr. Ramin Mirfakhrai hatte Lehrjahre in der Kanzlei Lansky verbracht, wie er auf seiner eigenen Website kundtut.

    Herr Dr. Ramin Mirfakhrai hat sich somit seinen Partner wahrhaftig sorgfältig ausgewählt.

    Die Berichterstattung über die Hintermänner wird durch EU-Infothek fortgesetzt, insbesondere sind folgende Fragen zu klären:……

    http://www.eu-infothek.com/ibiza-connection-wien-muenchen/

    Ibiza-Connection: Wien – München Mittwoch, 22. Mai 2019
    Ibiza-Connection: Schaltzentrale in Wiener Innenstadt Dienstag, 21. Mai 2019

    Julian Hessentahler, ist vorbestraft, wegen Drogen Handel usw.. und hier noch viel mehr Details in einem Interview, und es wurden wohl ca. 20 Kameras verwendet.

    Dr. Ramin Mirfakhrai, ist der reale Auftraggeber, gut bekannt in Wien, mit vielen dubiosen Beziehungen und so viel kostet so eine Falle: 300-600.000 €

    Ibiza-Gate © OE24
    FPÖ-Skandal: Das sind die Hintermänner des Ibiza-Videos

    23. May 2019, 08:22
    https://www.oe24.at/tv/news-live/FPOe-Skandal-Das-sind-die-Hintermaenner-des-Ibiza-Videos/381359714

  3. nano
    Mai 25, 2019 um 4:10 pm

    Eine Lupen reine Falle, von vorbestraftten Drogen Kriminellen, eines Iranischen Anwaltes

    Spurensuche …

    Doch warum sollte Ramin Mirfakhrai einfach so auf die Idee kommen, ein solch teures Videoprojekt zu veranlassen. Nach Angaben der „Zeit“ soll das Material 2018 bereits diversen Medien angeboten worden sein, für einen siebenstelligen Betrag, auch Jan Böhmermann. Wie die „Bild“ schreibt, wollte dieser aber auch nicht zahlen, verschreckte jedoch die Video-Inhaber mit seiner ominösen Ankündigung während der Romy-Verleihung im April 2019, sodass diese wohl aus Angst vor Aufdeckung das Material ohne Bezahlung an die „Süddeutsche“ und den „Spiegel“ herausgaben.

    https://www.epochtimes.de/meinung/ibiza-gate-regierungskrise-lang-geplant-vom-wiener-anwalt-ueber-kriminelle-bis-zu-den-freimaurern-und-kasachstan-a2896166.html
    Oliver Janich: Die Kasachstan-Spur und die Freimaurer

    Im Weiteren wird berichtet, dass Anwalt Ramin Mirfakhrai Kontakte zur Top-Kanzlei Lansky hatte und wohl auch noch hat, kommt bei „OE24“ heraus.

    Bestseller-Autor und Investigativ-Journalist Oliver Janich geht der Lansky-Spur noch einen Schritt weiter nach, wo sich „OE24“ offenbar nicht mehr hinwagte …

    • Juli 13, 2019 um 5:11 pm

      Die Ermittlungen wegen Untreue laufen auch gegen „Verantwortliche“ von Glock, Novomatic und Benkos Signa Holding. Diese hätten möglicherweise ihre Berechtigung, „über das Vermögen der ihnen vertretenen Unternehmen zu verfügen“, wissentlich missbraucht – sollten sie „mehreren Parteien Geldbeträge in der Höhe von 500 000 bis 2 000 000 Euro als nicht deklarierte Parteispenden“ haben zukommen lassen, mithin „Leistungen ohne konkrete Gegenleistung“. https://www.sueddeutsche.de/politik/strache-ibiza-video-parteispenden-ermittlungen-1.4518076?utm_source=pocket-newtab

    • balkansurfer
      August 13, 2019 um 7:42 pm

      13.08.2019 16:07 |
      Nachrichten > Österreich

      Korruption um Casinos

      Razzien bei Novomatic und auch Strache!

      (Bild: Peter Tomschi, APA/Georg Hochmuth, APA/Robert Jäger, krone.at-Grafik)

      Die Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat am Montag unter anderem bei Ex-Vizekanzler und Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache sowie Ex-FPÖ-Klubchef Johann Gudenus Hausdurchsuchungen durchgeführt. Das bestätigten Insider der „Kronen Zeitung“. Ein WKStA-Sprecher sprach offiziell von Razzien, nannte aber weder Namen noch Standorte. Hintergrund für die Aktion dürfte die höchst umstrittene Bestellung des FPÖ-Bezirksrates Peter Sidlo in den Vorstand der Casinos Austria AG (CASAG) sein. „Die neue Parteiführung, aber auch die FPÖ stehen damit in keinerlei Zusammenhang“, betonten die Freiheitlichen. Die ÖVP forderte rasche Aufklärung „über den angeblichen Deal zwischen Novomatic und der FPÖ“.

      Wie die Staatsanwaltschaft auf Anfrage gegenüber krone.at erklärte, gehe es um den Verdacht der Bestechung und Bestechlichkeit. Beschuldigt seien sechs Personen und ein Unternehmen. Es habe „mehrere Hausdurchsuchungen“ in zwei Bundesländern gegeben. Der Sprecher blieb vage: „Es geht um den Verdacht, dass zwischen Verantwortlichen eines Glücksspielunternehmens und Amtsträgern der Republik Österreich im Gegenzug für die Besetzung eines bestimmten Kandidaten einer Aktiengesellschaft die parteiische Vergabe von Glücksspiellizenzen vereinbart wurde.“ Auskünfte über Personen gab man nicht, da die Causa „ein Verschlussakt ist und daher strenger Vertraulichkeit unterliegt“.

      (Bild: APA/Helmut Fohringer)

      „Es gab Ermittlungshandlungen im Haus“
      Patrick Minar, Kommunikationschef bei den Casinos Austria, bestätigte auf Anfrage, dass „es am Montagnachmittag Ermittlungshandlungen im Haus gegeben hat“. Peter Sidlo sei dabei im Zusammenhang mit seiner Bestellung zum Finanzvorstand der Casinos Austria befragt worden. Die Razzia sei aufgrund einer „anonymen Anzeige“ gegen die Person Sidlo, nicht aber gegen das Unternehmen, erfolgt, erklärte er im Telefonat mit krone.at. Die teilstaatlichen Casinos Austria seien nicht Gegenstand der Ermittlungen, betonte Minar.

      Peter Sidlo
      (Bild: Casinos Austria/Christof Wagner)

      Personalbesetzung in „massiv schiefem Licht“
      Laut Angaben des NEOS-Abgeordneten Sepp Schellhorn, der diesbezüglich im Mai eine parlamentarische Anfrage an (Ex-)Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) stellte, soll Sidlo mit dem FPÖ-Kurzzeit-Finanzreferenten und Nationalrat Markus Tschank sowie dem Sprecher des Novomatic-Konzerns, Bernhard Krumpel, eine gemeinsame Firma unterhalten haben: die Mitte 2018 liquidierte Polimedia GmbH. Seine operative Tätigkeit ebendort hat Krumpel eigenen Angaben zufolge Ende 2016 beendet – also noch bevor er mit 2017 bei der Novomatic eingestiegen ist.

      FPÖ-Nationalrat Markus Tschank
      (Bild: Parlamentsdirektion, Photo Simonis)

      Zur Erklärung: Die Novomatic ist sowohl Konkurrentin der Casinos Austria als auch Minderheitsaktionär des teilstaatlichen Konzerns. Schellhorn kritisiert, dass diese Verbindungen die Personalbesetzung „in ein massiv schiefes Licht“ rücken und verlangte daher von Löger Aufklärung darüber, wie die Berufung Sidlos zustande kam – insbesondere, ob es Interventionen der FPÖ für ihn gab.

      (Bild: APA/Herbert Neubauer)

      Angeblich Absprachen zwischen Novomatic und ÖVP/FPÖ
      Laut „Standard“ sollen der Polizeiaktion Vorwürfe um eine ÖVP/FPÖ-Vereinbarung zugrunde liegen, den Wiener FPÖ-Bezirksrat Peter Sidlo auf einem Ticket von Casinos-Austria-AG-Miteigner Novomatic in den Vorstand der CASAG entsendet zu haben. Im Gegenzug soll die FPÖ – so die Vorwürfe – Entgegenkommen bei etwaigen Gesetzesänderungen beim kleinen Glücksspiel nach der Wiener Wahl signalisiert haben: Ex-Finanzstaatssekretär Hubert Fuchs (FPÖ) werde ebenso als Beschuldigter geführt wie Heinz-Christian Strache, Johann Gudenus und Novomatic-Eigentümer Johann Graf. Die Beschuldigten hätten die Vorwürfe bislang bestritten.

      In Russland, wurden die Novomatic Banden vor Jahren dicht gemacht

      Novomatic in Schweiz durch Russen geplündert – Mitten im Bieterverfahren um Casino Zürich
      Veröffentlicht am 5. Mai 2011 von wienerwirtschaft

      (Wien, im Mai 2011) In Wien herrscht betretenes Schweigen. Keine Pressemitteilung auf der sonst so breit aufgestellten Jubelhomepage des Glücksspielkonzerns Novomatic. Die Vorwürfe kommen auch zur Unzeit. Denn aktuell ist die Lizenz für das Casino Zürich ausgeschrieben und Novomatic will … Weiterlesen →

  4. konrad
    Juni 18, 2019 um 1:26 pm

    Eurofighter, das korrupte System in Österreichet, noch Schlimmer die Deutschen, die nicht einmal eine Justiz haben und Profi Fälscher wie Johannes Hahn, mit Novomatic. Man finanziert Wahl Fälschungen, durch Kriminelle in Albanien sogar, was lange bekannt ist und der Verbrecher Wolfgang Grossruck, Mafia Geschäfte der Raiffeisenbank überall.

    BILD liegen nun umfangreiche Telefonmitschnitte vor – angefertigt von albanischen Ermittlern –, die erstmals belegen, dass es einen systematischen Plan der sozialistischen Regierungspartei von Ministerpräsident Edi Rama zur Manipulation der Wahl im Jahr 2017 gegeben hat! Ziel: Wahlfälschungen, Stimmenkauf, Erpressung von Oppositions-Wählern.

    Diese Polizei-Mitschnitte belegen auch: Albaniens Regierungschef Edi Rama wusste von dieser Wahl-Verschwörung, war also Teil davon. Leitende Beamte der Regierung planten die Wahl-Manipulation und setzten sie zusammen mit örtlichen Verantwortlichen aus Partei, Staatsverwaltung und Mafia um.

    Die von der Anti-Mafia-Polizei abgefangenen Telefonate weisen auach die Beteiligung und die Mitwisserschaft einflussreichster Politiker nach. Neben Premierminister Rama, dessen damals verantwortlicher Innenminister Samir Tahiri derzeit als Mitglied der Drogen-Mafia angeklagt ist, sind es folgende Mitglieder der Sozialistischen Partei:

    • Infrastruktur-Minister Damian Gjiknuri,
    • der Vorsitzende des Rechtsausschusses des Parlaments, Ulsi Manja,
    • der Chef des Sicherheitsausschusses des Parlaments, Xhemal Qefalia,
    • der Generalsekretär und Fraktionschef der Sozialistischen Partei, Taulant Balla
    • der Abgeordnet Pjerin Ndreu
    Bundeswehr: Die Operation „Inherent Resolve“ ist völkerrechtswidrig und bekämpft in Syrien nicht nur den Islamischen Staat
    Die Militäroperation „Inherent Resolve“, an der die Bundeswehr beteiligt ist, richtet sich auch gegen die syrische Armee und unterstützt die USA bei der militärischen Besetzung im Nordosten Syriens. Der Bundeswehreinsatz muss im Oktober unbedingt beendet werden.

    Wir lesen u.a.: „Die plötzliche ‚Überstellung‘ der Causa „Eurofighter‘ von der Staatsanwaltschaft an die WKStA unter ‚Verabschiedung‘ des in der Fachwelt weithin geachteten Staatsanwalt Michael R., welcher mehr als acht Jahre mit größter Professionalität in dieser hochpolitischen Causa ermittelte und dem Vernehmen nach kurz vor Erhebung einer Anklage stand, hat das Verständnis auch Wohlgesonnener betreffend die Verhaltensweisen des BMJ und den Glauben an eine objektive Justiz massiv erschüttert. Sprachrohr des BMJ und zuständig für den Kontakt mit staatsanwaltlichen Behörden ist der Generalsekretär des BMJ, Herr Mag. Ch. P ..“ Es wird nicht überraschen, dass es bei Staatsanwalt Michael Radasztics auch einen Bezug zu Gabriel Lansky gibt, was für Ibizagate-Anwalt Ramin Mirfakhrai ebenso gilt.

    [gallery ids="9187,9183" type="rectangular"]

    Coup Teil 27: Ibiza und Sebastian Kurz
    Es war zu erwarten, dass „Altkanzler“ Sebastian Kurz mit dem Ibiza-Video in Verbindung gebracht wird; dies nicht zuletzt wegen Äußerungen der Kerns am Wochenende. Tatsächlich erhielt die ÖVP am Freitag Mail-Screenshots, die Konversation zwischen Kurz und Ex-Minister Gernot Blümel abbilden sollten. Ein Medium war so fair, die ÖVP zu informieren; der“journalistischen Sorgfaltspflicht nachzukommen“ wie es Kurz nannte. Inzwischen ist bekannt, dass es sich nicht wie zuerst vermutet um den „Falter“ handelt, dessen Redakteurin Barbara Toth mit den Kerns befreundet uist und Reinhold Mitterlehners Co-Autorin bei „Haltung“ ist. Einen Monat nach Ibizagate wäre man wohl mit purer Überrumpelung nicht so leicht durchgekommen; so aber hinterließ die ÖVP-Reaktion einen zwiespältigen Eindruck, was vielleicht auch daran liegt, dass die Mails via EU-Infothek kamen. Denn auf den ersten Blick kann man einen Ibiza-Konnex leicht entkräften, wenn es auf den ersten Blick als Fälschung enttarnt werden kann.
  5. August 16, 2019 um 4:26 pm

    Der Staat als Räuberbande? Auch vor der Ibiza-Razzia bei der FPÖ wussten viele Menschen aus leidvoller Erfahrung, dass Österreich kein Rechtsstaat ist. Man kann es jedoch hier gut darstellen, denn zugleich werden Ermittlungen in handfesten Causen eingestellt bzw. Verfahren in Schwebe gehalten, bei denen man anderen Tätern nachspüren müsste. Postenschacher bei den Casinos Austria rechtfertigt Hausdurchsuchungen, es soll auch um Glücksspiellizenzen gehen – faktisch war beides jedoch nicht realisierbar. Gerald Grosz war Abgeordneter und meint in einem neuen Youtube-Video: „Den Beweis für die staatlich geduldete, ja angeordnete Willkür, des Missbrauchs der Gerichtsbarkeit, dieses eklatanten Bruchs der Verhältnismäßigkeit findet man auf Seite 5, Punkt C der Anordnung zur Hausdurchsuchung. Ich zitiere: ‚Der – also der die Hausdurchsuchung rechtfertigende – Tatverdacht ergibt sich aus der anonymen Anzeige (ON 2) in Zusammenschau mit den aus dem Firmenbuch und dem Internet angefertigten Ausdrucken (ON 3 bis 5).‘ Gustav 1 an Gustav 2, wir machen heut a Razzia, dachten sich die willfährige Handlanger der längst vergangen geglaubten Denunziationsjustiz, griffen ohne mit der Wimper zu zucken zur schärfsten Waffe des Rechtsstaates neben dem Freiheitsentzug und machten den politischen Mitbewerbern die Räuberleiter.“

    Grosz vergißt zu erwähnen, dass es auch Freiheitsentzug per willkürlichem Entzug von Bürgerrechten und Eigentum gibt, damit sich kriminelle Netzwerke in der Justiz wie damals bei den Nazis an fremdem Vermögen bereichern können. Das Vorgehen gegen die FPÖ ist jedoch lächerlich, wenn man bedenkt, dass ein anonymes Schreiben, ein Firmenbuchauszug und ein paar Ausdrucke für Hausdurchsuchungen ausreichen, während ausführlich dokumentierte Sachverhalte nichts bewirken, außer dass Täter unbehelligt bleiben. Es sagt auch schon alles, dass nicht einmal bereits bekannte Ibizagate-Beteiligte einvernommen wurden. Darauf weist auch Grosz hin: „Woher kommt dieser plötzliche Übereifer der Jus-Abgängern aus großparteilichem Milieu? Ich meine: Im Falle der kriminellen Hintermänner, welche rechtswidrig das Ibiza-Video angefertigt haben, gibt’s bis heute keinerlei Einvernahmen und Hausdurchsuchungen. Da schläft die blinde Justitia offenbar tief und fest, da ist Recht und Gerechtigkeit abgeschafft.“ Dass es in der Justiz unter der Oberfläche brodelt, weiss man nicht zuletzt wegen der Auseinandersetzungen zwischen Sektionschef Christian Pilnacek und der Korruptionsstaatsanwaltschaft (wegen der Eurofighter-Verfahren). Darauf spielt auch Grosz an: „Die in sich zerstrittene und selbst im Korruptionssumpf versinkende Justiz macht unter den Augen einer unfähigen Experten- und Schachtelkasperregierung den Parteien die Räuberleiter und die Drecksarbeit im Wahlkampf. Wie schon vor der EU-Wahl wird nun vor der Nationalratswahl diskreditiert, vorverurteilt und verleumdet.https://alexandrabader.wordpress.com/2019/08/16/coup-teil-55-justiz-im-dienst-des-coups/

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