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„STATE CAPTURE“, der Deutschen Minsterien: McKinsey, Capgemini, KPMG und Sopra Steria im BAMF’s

Deutschland ist ruiniert, das Vermögen in Britischen und US Händen, u.a. die Wohnungen, komplette Firmen Vermögen, die Bundeswehr zerstört, aber korrupte Politiker machen trotzdem weiter, seitdem korrupte Idioten der Politik das Sagen haben. Und Milliarden Steuergelder verschwindet im Firmen Monopol der Beratungs Mafia, welche nicht einmal Aufträge in den USA erhalten, wegen Steuer und Beratuns Betrug. Unfugs Beratungs u.a. Globalisierung, Kredit Aufnahme für Unsinn und Kosten intensive Neuerungen sind das Spezial Gebiet, wo nicht einmal die Milliarden teuren Kranken Karten der Gesetzlichen Krankenversicherung funktionieren, nur zu Betrug verleiteten.


Die Raubzüge der Finanz Mafia mit Accenture, McKinsey, des IMF und der Weltbank


Die Finanz Berufsverbrecher von Jörg Asmussen, Gerhard Gribkowsky, McKinsey, Deutsche Bank, KfW bis Angela Merkel

Bloß nicht verzetteln: Das BAMF und seine IT-Projekte

Als Vorreiter in der Digitalisierung bezeichnet sich das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Es investiert viel Zeit und Geld, um mit Automatisierung, Blockchain und Künstlicher Intelligenz zu experimentieren. Dabei besteht die Gefahr, andere Probleme aus den Augen zu verlieren.

Pinnwand mit Zetteln
Das BAMF hat ziemlich viele IT-Projekte, da ist es nicht leicht, sich nicht zu verzetteln. CC0 Digitawise Agency

Ob Blockchain, Künstliche Intelligenz oder agile Software-Entwicklung: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) präsentiert sich als Vorreiterbehörde, wenn es um Digitales geht. Seine Projekte und bisherigen Ergebnisse hat das Amt in der „Digitalisierungsagenda 2020“ zusammengefasst.

Das BAMF hat sich vorgenommen, so bis 2020 zur „digitalen, atmenden Behörde“ zu werden, im Oktober 2018 bestand das Portfolio aus „115 ver­schiedenen Vorhaben, Projekten und Verfahren“. Das können Datenbanken zur Verwaltung von Sprachkursen sein, Digitalisierung von Schriftverkehr, aber auch komplexe Verfahren, mit denen das BAMF die Identitäten von Geflüchteten überprüfen will. Einige dieser Vorhaben lässt sich das BAMF viel Geld kosten.

4,5 Millionen Euro für eine Blockchain

Aus der Antwort auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Ulla Jelpke geht hervor, dass das BAMF insgesamt 4,53 Millionen Euro einplant, um zu testen, wie sich Asylverfahren auf der Blockchain verwalten lassen. Noch befindet sich das Projekt in der Konzeptphase, im ersten Quartal 2020 soll ein Pilotbetrieb starten können. Doch davor gibt es noch datenschutzrechtliche Fragen zu klären. Allen voran: Wie löscht man Daten aus einer Struktur, die eigentlich dafür gedacht ist, dass Daten unveränderbar und dauerhaft in ihr gespeichert werden?

Mit der Blockchain will das BAMF unter anderem seine Kommunikationsprobleme beim Austausch mit anderen Stellen wie Ausländerbehörden in den Griff bekommen. Alle sollen direkt sehen können, welchen Stand das Asylverfahren eines Geflüchteten gerade hat. Momentan scheitert das oft an komplizierten Abläufen mit Telefonaten, Briefen und E-Mails. Doch um dieses Problem zu lösen, kann das Bundesamt nicht auf die Blockchain warten. Schon jetzt hat es viele Projekte auf der To-Do-Liste, darunter einen einheitlichen Scanvorgang bei eingehender Post oder elektronische Kommunikation mit Gerichten.

Ein anderes Verfahren, welches das BAMF effizienter und zuverlässiger machen soll, ist das sogenannte „Assistenzsystem für Anhörungen“. Dieses hat bereits 2,6 Millionen Euro gekostet, ist aber öffentlich kaum bekannt. Laut der Antwort des Innenministeriums auf Jelpkes Fragen soll das System Befrager unterstützen, indem es fall- oder herkunftslandspezifische Informationen und dazugehörige Fragen bereitstellt. So sollen Widersprüche der Angaben erkannt werden und gezielte Nachfragen gestellt werden können.

Die Angaben der Schutzsuchenden sollen außerdem leichter „mit den Aussagen der Herkunftsländer-Leitsätze“ abgeglichen werden können. In diesen Leitsätzen sammelt das BAMF Informationen zu den Herkunftsländern, etwa zu Konfliktregionen. Zuletzt hatte die Behörde seine Leitsätze zu Syrien geändert, denenzufolge nur noch Teile des Landes als Regionen mit bewaffneten Konflikten gelten sollen. Das führte dazu, dass die Asylentscheide syrischer Menschen zurückgestellt wurden.

Man könnte sich den Ablauf folgendermaßen vorstellen: Ein Antragsteller berichtet in seiner Anhörung, aus Erbil im Irak zu kommen, der Hauptstadt der kurdischen Autonomieregion, und vor der Verfolgung durch den sogenannten Islamischen Staat geflohen zu sein. Ein System könnte dann dem Anhörer nähere Informationen zu Konflikten in der Stadt präsentieren, nach denen er fragen könnte: Wann genau kam es zu Angriffen? In welchen Teilen der Stadt? Oder vielleicht auch: Gab es in deinem Stadtteil Schuluniformen und welche Farbe hatten sie?

Fünf Millionen Euro für einen Anhörungsassistenten

Die Basis-Pilotierung des Anhörungsassistenten sei im Oktober 2018 beendet worden, heißt es in der Antwort an Jelpke. Wie es damit weitergeht, werde derzeit entschieden. Zehn Mitarbeiter seien BAMF-intern mit dem Projekt beschäftigt, die Behörde rechnet mit weiteren Ausgaben von 2,5 Millionen Euro. Zusammen mit den bereits angefallenen Kosten würde das System demnach über fünf Millionen Euro teuer werden.

Zum Einsatz kommt dabei die Software „Oracle Policy Automation“. Das System des US-Herstellers dient dazu, Prozesse und Regeln formalisiert abzubilden. Oracle empfiehlt, das System beispielsweise zur Beitragsbestimmung von Versicherungen oder bei der Bestimmung von Visa-Vergaben einzusetzen. Also in Bereichen, in denen über strukturierte Abfragen oder Interviews Entscheidungen getroffen werden.

Viele Berater verderben den Brei?

Die Projekte, zu denen Jelpke die Bundesregierung befragte, stemmt das BAMF nicht allein. Es beauftragt auch externe Dienstleister: Den IT-Dienstleister Atos, das Fraunhofer-Institut für angewandte Informationstechnik, T-Systems Multimedia Solutions sowie die Beraterunternehmen Capgemini, KPMG und Sopra Steria. Aus Datenschutzgründen und um die Geschäftsgeheimnisse der Partner zu bewahren, will die Behörde keine Aussagen dazu machen, wer an welchem Projekt beteiligt ist.

Dabei machen viele der Unternehmen und Institute dazu selbst Angaben: T-Systems Multimedia Solutions und das Fraunhofer-Institut kooperieren mit dem BAMF bei seinem Blockchain-Projekt und stellen das auf ihren eigenen Websites als Referenzen dar.

Es ist auffällig, dass gleich drei Beratungsunternehmen in die Projekte involviert sind. Seit die Asylanträge im Jahr 2015 enorm anstiegen, setzt das BAMF vermehrt auf externe Beratung, um seine Prozesse durch Digitalisierung effizienter zu machen. Allein 2016 bekamen verschiedene Unternehmensberatungen insgesamt 25 Millionen Euro für ihre Tätigkeiten, McKinsey soll für seine Leistungen bis Ende 2020 rund 47 Millionen Euro erhalten.

Nicht jedes Problem lässt sich mit Digitalisierung lösen

https://netzpolitik.org/2019/bloss-nicht-verzetteln-das-bamf-und-seine-it-projekte/

Kategorien:Europa Schlagwörter: , , ,
  1. nano
    Mai 25, 2019 um 10:41 am

    Dumm Kriminelle Banden, haben Frei FAhrt in Berlin

    Filz im BMVg – Beraterfirma Accenture schickt eigenen Beobachter in Untersuchungsausschuss
    25.05.2019 • 10:22 Uhr
    https://de.rt.com/1wam
    Filz im BMVg – Beraterfirma Accenture schickt eigenen Beobachter in Untersuchungsausschuss
    Quelle: AFP
    Sowohl die ehemalige BMVg-Staatssekretärin Katrin Suder als auch Accenture behaupten, in der Berateraffäre sauber gearbeitet zu haben. Während Recherchen andere Schlüsse zulassen, könnte die Entsendung eines Beobachters im Auftrag von Accenture den weiteren Verlauf der Untersuchungen beeinflussen.

    Es klingt kompliziert, dabei ist es vorrangig profitabel: Selbst an der Berater-Affäre im Bundesverteidigungsministerium scheinen weitere Berater zu verdienen.

    Aktuellen Recherchen des Stern und der Tageszeitung (taz) zufolge hat der Beratungskonzern Accenture, welcher selbst im Mittelpunkt der Untersuchungen steht und behauptet, sich nichts zu Schulden kommen lassen zu haben, einen externen Berater angeheuert, um den Untersuchungsausschuss des Bundestages zu verfolgen.
    Mehr lesen:Berateraffäre: Leitender Beamter versuchte, fingierte Rechnungen zu vernichten

    Demnach ist Michael Donnermeyer, ehemaliger SPD-Sprecher und derzeitiges Vorstandsmitglied für die Lobby- und Kommunikationsagentur Concilius, eigens von Accenture beauftragt worden, den Sitzungsverlauf des Untersuchungsausschusses zu verfolgen.

    Seit März befasst sich ein Untersuchungsausschuss mit der Berater-Affäre im Verteidigungsministerium mit der Frage, wie es dazu kam, dass der Einsatz von Beratern unter Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) einen dreistelligen Millionenbetrag gekostet hat.

    Mehr zum Thema – Deutsches Militär ist „völliger Murks“ und McKinsey-Skandal weitet sich aus

    Das hatte der Bundesrechnungshof moniert, der außerdem auf fehlende Wirtschaftlichkeitsprüfungen verwies. Linke, Grüne und FDP fordern Aufklärung darüber, wer bei der Vergabe von Beraterverträgen Kontrolle ausgeübt hat, inwieweit Schaden für die Steuerzahler entstanden ist und wie Regelverstöße in Zukunft verhindert werden können. Zudem geht es um den Verdacht auf Vetternwirtschaft, sogenannte „Kennverhältnisse“ – und genau da wird es interessant im Hinblick auf Accenture, da der Konzern Aufträge in Millionenhöhe für die IT-Beratung erhielt – insbesondere in den Jahren, in denen Katrin Suder, die von der Verteidigungsministerin im Jahr 2015 eingesetzte Staatssekretärin und ehemalige McKinsey-Beraterin, im Ministerium tätig war.

    Suder, die heute Vorsitzende des Digitalrats der Bundesregierung ist, hat den Recherchen zufolge persönlich wiederholt lukrative Aufträge vergeben, die dem Beratungskonzern Accenture und damit scheinbar alten Bekannten der Staatssekretärin zugute kamen. So profitierte der führende Accenture-Berater Timo Noetzel, den Suder aus der gemeinsamen McKinsey-Vergangenheit kannte, auf aus verschiedenen Gründen höchst unangemessene Weise.

    Suder hat diese Vorwürfe mehrfach zurückgewiesen. In einer internen Befragung im November 2018 gab sie an, in interne Auswahlentscheidungen nicht involviert gewesen zu sein. Und über eine Rechtsanwältin ließ sie erneut im März diesen Jahres mitteilen, sie habe „nicht“ über die Vergabe von „Millionenbudgets für externe Berater entschieden.“

    Recherchen des Stern und der taz, auch anhand interner Unterlagen, ergeben jedoch, dass Suder sehr wohl persönlich involviert war, wenn es um die Freigabe von Mitteln ging, bei der sogar gezielt Noetzel in der Funktion der „Projektsteuerung“ vorgesehen war. Außerdem habe es mehrere Fälle gegeben, in denen enge Mitarbeiter von Suder Kontakt zu Noetzel hielten.

    Beispielsweise habe der Politologe Noetzel ab Herbst 2016 im Rahmen eines Projekts profitiert, das sich mit der Informationstechnik des Verteidigungsministeriums und der Truppe befasste, und sich „IT-Baselining“ nannte. E-Mails hätten den Recherchen zufolge gezeigt, dass Noetzel wiederum in Kontakt mit Suder-Vertrauten im Verteidigungsministerium war. Zum einen mit dem ehemaligen McKinsey-Mann Gundbert Scherf, den Suder ins Ministerium mitgebracht hatte.

    https://deutsch.rt.com/inland/88510-filz-im-bmvg-beraterfirma-accenture/

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