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Archive for Mai 29, 2019

„Grand Theft Europe“

Mai 29, 2019 4 Kommentare

Original Mafia Geschäfte von den Landesbanken, den angeblichen US Beratungs Betrugsfirmen in Tradition und dann die Bundeswehr. Heuschrecken der Hegde Funds, wie Blockrock und Co. sind heute in Besitz der meisten Wohnungen, Vermögen von 10.000 Firmen. Erfundene Probleme, sind Geschäfts Modell von Klima, bis zum Kampf gegen den Terrorismus.

Frisierte Rechnungen: Millionen scheffeln mit der „Gorch Fock“

SPIEGEL Plus – Wirtschaft – 12.04.2019

Interne Dokumente belegen: Mit der Reparatur des Segelschulschiffs wurde der Bund von der Elsflether Werft offenbar systematisch betrogen.  mehr…

Die „Gorch Fock“ und der Niedergang der Bundeswehr: Deutschland, abgewrackt

SPIEGEL Plus – Politik – 01.02.2019

Die „Gorch Fock“ war einst der Stolz der Marine, heute ist sie Symbol für das Elend der Bundeswehr. Wie überforderte Bürokraten die Kampfkraft der Truppe unterminieren, lesen Sie in der SPIEGEL-Titelstory.  mehr…

Neue Hinweise in „Gorch Fock“-Affäre: Der 15-Prozent-Deal der Werftbosse

SPIEGEL ONLINE – Politik  – 24.05.2019

In der „Gorch Fock“-Affäre haben Ermittler konkrete Hinweise auf ein sogenanntes Kickback-System entdeckt. E-Mails erhärten den Verdacht, dass zwei Ex-Werftvorstände überhöhte Rechnungen an die Bundeswehr stellten. mehr…

 

Für das Projekt namens „Grand Theft Europe“ hat sich Addendum mit 35 vom deutschen Recherchezentrum CORRECTIV koordinierten Medienpartner aus ganz Europa vernetzt. Gemeinsam hat das Journalistennetzwerk sogenannte Umsatzsteuerkarusselle durchleuchtet. Dabei handelt es sich um den größten laufenden Steuerbetrug in der EU. Offiziellen Schätzungen zufolge verlieren die europäischen Staaten dadurch pro Jahr rund 50 Milliarden Euro. Auch Österreich ist von dieser Betrugsform betroffen, wie unsere Recherchen zeigen.07.05.2019

„Nochmal ein wenig abcashen“

Wie zwei Geschäftsmänner aus Österreich zu Trittbrettfahrern in einem internationalen Betrugsfall wurden – und ihren Gewinn behalten durften.Artikel anzeigen07.05.2019

Steuerbetrug: Wer stoppt das Karussell?

Österreich verliert jedes Jahr mehrere hundert Millionen Euro durch Umsatzsteuer-Karussellbetrug. Warum es trotz zahlreicher Maßnahmen nicht gelingt, das kriminelle Treiben zu beenden.Artikel anzeigen07.05.2019

Wie Europa jedes Jahr 50 Milliarden Euro an Karussellbetrüger verliert

Seit 1993 hat die EU-Steuergesetzgebung eine Lücke, durch die Jahr für Jahr zig Milliarden Euro verschwinden. Dabei werden Waren mit nur einem Zweck im Kreis geschickt: sich unberechtigte Steuererstattungen zu erschleichen.Artikel anzeigen

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Kategorien:Europa

Ökofaschisten: Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) – „Rezzo“Video, ein billiger Lügner, Demagoge, der nie arbeiten war

Mai 29, 2019 4 Kommentare

Als OK Gruppen aufgebaut, im Hitler Stile, der Meinungs Manipulation und Lügen, die Grünen und SPD Banden im Goeppels Stile. Wenn  Idioten in die Politik gehen, sich als blogger austoben, weil man zu dumm, für jede Arbeit ist, landet man schnell bei den Grünen und Roten Banden.

Der deutsche Bildungs-Skandal: „Deutschland verdummt, Lehrer tragen Maulkorb“

Warum ich das Rezo-Video für Täuschung und Demagogie halte

Sturzdumm; Man merkt Rezo an, dass der noch nicht arbeiten war. Jung und naiv. Das ist mir an dieser Stelle besonders aufgefallen:

Vielleicht bin ich auch einfach zu alt, aber wenn ich das Rezo-Video sehe, denke ich mir, der Junge hat Sprechdurchfall und die Komponistenkrankheit.

  • Er spricht viel und schnell.
  • Zusätzlich beregnet er einen noch mit informationslosen Füllwörtern, unzählige Male „Fuck” und sowas.
  • Dazu noch eine ständige Musikuntermalung.
  • Ein ständiger optischer Reiz nicht nur durch die Mimik und die blaue Locke, sondern auch noch durch ständiges Herumgeruder und Gestikulieren mit den Armen.
  • Dazu rutschen ständig noch eingeblendete Texte rein und raus.
  • Und als ob das noch nicht genug Hektik wäre, springt auch noch die Kamera vor und zurück, und häufige auffällige Schnitte machen das Ding noch nervöser.

Wenn ich den allein nach seiner Vortragstechnik beurteilen sollte, würde ich den für einen fahrenden Händler, Auto- oder Teppichverkäufer halten (Social Engineering), der den Leuten einfach alles einredet.

29.5.2019 0:34 Weil ich heute beim Arzt war. Weiterlesen »

REZO ist FAKE! Das CDU-Video mit Millionen Hits ist ein WERBESPOT der GRÜNEN!

26 May 2019 byJan Walter

Es ist kein Zufall, dass unsere Freiheiten aufgrund der angeblich drohenden Klimakatastrophe immer weiter eingeschränkt werden. Wenn es nach der neuen Star-Politikerin Alexandria Ocasio-Cortez und ihrem Green New Deal ginge, dürften die Menschen in naher Zukunft nebst anderen Einschränkungen weder fliegen noch autofahren. Andere potenzielle Kandidaten für 2020 fordern sogar ein Soziales-Kreditsystem, um den Ökofaschismus besser durchsetzen zu können.

Wow – über 7,5 Millionen Views auf Youtube, weil Rezo herausgefunden hat, dass die CDU eine Systempartei ist. Was man ihm definitiv lassen muss, ist, dass er einen sehr gekonnten Auftritt abliefert, aber das ist kein Zufall. Rezo ist ein bezahlter Social Influencer, dessen Account von TubeOne (vgl. Impressum), einer professionellen Marketing Agentur verwaltet wird.

Lauter gesteuerte Idioten, finanziert von der Grünen Partei Mafia und natürlich ohne Verstand, ohne Beruf. Eine PR Masche einer Werbe Agentur, der Grünen. „Useful idiots“, Skrupelose Verbrecher, welche weder ein Impressum, noch einen Vereins Eintrag besitzen

„Alles eine PR Masche, einer gekauften PR Agentur, wohl wieder mal von den Grünen Ratten finanziert. Der youtube Kanal, gehört der Werbekonzern Ströer, also mit Motor der Vielfach Verbreitung und Like Maschinen, weil Alles manipuliert wird“

Mit einem Idioten, einfach die dümmsten Lügen verbreiten mit dem Rezo Video, was eine gezielt Falsch Information ist über das Klima, einem angeblichen Klima Wandel: siehe unten++

Mehr Rezo-Fake
Hadmut
26.5.2019 13:41

Man muss sich mal anschauen, wie frech und unverschämt die da vorgegangen sind:

Ich habe ja schon geschrieben, dass T-Online und Rezo/TubeOne beide zum Werbekonzern Ströer gehören.

T-Online schreibt hier über Rezo: (vorsicht, egal, wo man da mit der Maus hinzeigt, es gehen ständig Werbe-Popups auf)

http://www.danisch.de/blog/2019/05/22

Am Youtube Kanal, wurde viele Veränderungen vorgenommen, um das zu vertuschen

http://www.danisch.de/blog/2019/05/22

hier die Kontakt Daten, eine Einheit in Köln und Berlin

https://tubeone.com/kontakt/

https://tubeone.com/kontakt/

Dazu kommt ein extremer Konformitätsdruck innerhalb einer fast ausschließlich „links-grün-versifften” (oder besser: -versoffenen) Medienbranche, die gnadenlos jeden ihrer verfolgt und zusammentritt, der vom Mainstream abweicht.

Politik CDU Angriff auf die CDU

Nein zur CDU, nein zur SPD – 70 Youtuber stellen sich hinter Rezo

Nach „Die Zerstörung der CDU“ legt Rezo mit einem neuen Video nach. Gemeinsam mit mehr als 70 Youtubern verleiht er seiner Fundamentalkritik Nachdruck.

Die naive Jugend und das Digitale

27.5.2019 21:18

Gerade geht durch alle Medien, dass die Jugend (die „digital natives”) grün wählt.

Ich erinnere da mal an meinen Artikel von 2013, was die sich da gewählt haben. ISDN verbieten, Glasfaser verbieten, Kabel- und Satellitenfernsehen stoppen.

Das wird noch lustig.

Zentrum für Politische Schönheit (ZPS): eine Grünen Geldwasch Anlage, ohne Impressung, was schon peinlich und illegal ist.

Focus dagegen behauptet, es sei das berüchtigte „Zentrum für Politische Schönheit” gewesen. Die Typen, die mit Kohle im Gesicht rumlaufen und kein ordentliches Impressum haben:

Ibiza-Connection: Die unfassbare, einzigartige, ganze Geschichte

https://i0.wp.com/www.eu-infothek.com/wp-content/uploads/2019/05/strache-ibiza.jpg
Die Villa in Ibiza / Bildmontage: EU-Infothek

EU-Infothek hat erstmals am 20.5.2019 berichtet. Wenige Tage später enthüllte EU-Infothek als erstes Medium die Drahtzieher, nämlich den Wiener Anwalt Ramin Mirfakhrai und Detektiv Julian Hessenthaler.

Aufgrund des nach den Enthüllungen entstandenen medialen Drucks hat sich einer der ehemaligen Partner, welcher in der Anfangsphase der Produktion des Videos bei diesem teils tätig war, bei OE24TV gemeldet und bestätigt, dass die Berichte auf EU-Infothek, insbesondere die Enthüllung der Mittäter, des Anwaltes und des Detektivs, richtig sind.

Die große Medienresonanz in Österreich und in Deutschland brachte EU-Infothek täglich mehrere tausend Zuschriften, darunter sehr viele interessante Hinweise.

Wie bereits am 24.5.2019 berichtet, hat sich bei EU-Infothek ein Insider gemeldet und die Bekanntgabe weiterer Details versprochen.

Noch während das ZDF-Team bei EU-Infothek zum Interview war und gerade die Kamera einpackte, hat sich eine der wichtigsten Personen der Ibiza Affäre aufgrund unserer Anfrage bei EU-Infothek telefonisch gemeldet.

Es kam dann zu einem – nachträglich eher heiteren – erstmaligen, telefonischen Kontakt und Dialog:

Der Produzenten-Insider: „Was wollen Sie von mir?“

EU-Infothek: „Glaubwürdige Information, dass Sie sich gestern in München mit einem wichtigen Vertreter eines der größten Medienhäuser Deutschlands, welches auch ein Nachrichtenmagazin herausgibt, getroffen haben. Sie forderten 300.000 Euro für weitere Informationen.“

Antwort des Insiders: „Richtig.“

Das war der Beginn einer wunderbaren Informationskette.

Die offensichtlich ehrliche Reaktion mündete in einem mehrstündigen, persönlichen Gespräch in der Nähe der deutschen Grenze mit den zwei wichtigsten Personen aus dem inneren Kreis der Sicherheitsleute, welche an der Produktion und am Verkauf des Videos maßgeblich beteiligt waren.

Hier lesen Sie die ganze Geschichte, wie sie die Insider glaubwürdig darstellen:

Bis etwa zum Jahre 2014/15 arbeiteten mehr als ein Dutzend Sicherheitsleute aus Österreich, Deutschland und dem Balkan mit einer gemeinsamen Firma sehr erfolgreich mit internationalen, namhaften Konzernen zusammen. Die Sicherheitsleute lösten Probleme in Zusammenhang mit Zigarettenschmuggel, Korruption bei Auftragsvergaben, etc. und waren dann aber auch in einen großen Skandal in Zusammenhang mit einem weltweit tätigen oberösterreichischen Industrieunternehmen, wo es um Betriebsspionage ging, verwickelt.

Nach Auffliegen des Skandals wurden dem Sicherheitsunternehmen alle Aufträge der namhaften Konzerne entzogen, nach Millionenumsätzen und Einnahmen drohte dann die Pleite.

Einer dieser Partner der Sicherheitsfirma, Herr Sascha Wandl, hat sich Ende Juni 2019 vor dem Kreisgericht Krems wegen Verleumdung u.a. zu verantworten. Zeuge in diesem Verfahren ist der nunmehr bekannte Detektiv Julian Hessenthaler. In dem großen Strafverfahren in Österreich wurden alle Anklagepunkte gegen den Industriebetrieb und alle anderen Beteiligten eingestellt.

Sascha Wandl hat als einziger die Nerven verloren und in einer 15-seitigen Lebensbeichte / Selbstanzeige durch RA Mag. Sebastian Lesigang alle Beteiligten und deren Tätigkeit den Behörden „bekannt“ gemacht und sich damit „Freunde fürs Leben“ geschaffen.

Das Geschäftsmodell

Die harte Kerntruppe der erfahrenen Sicherheitssöldner kam dann in den Jahren 2015/16/17 zu dem Schluss, gemeinsam mit dem Rechtsanwalt Ramin Mirfakhrai im Sicherheitsgeschäft ein neues Geschäftsmodell zu entwickeln und umzusetzen: Zuerst wird das Problem einer politischen Partei oder eines Konzerns angesprochen, dann wird auf Eigenregie die „Lösung“ produziert. Das fertige „Produkt“ wird dann der politischen Gruppierung oder Partei oder dem Konzern zum Kauf angeboten.

2017 kamen mehrere glückliche Umstände für die Umsetzung dieser Geschäftsidee der vier Sicherheitsmusketiere zusammen: Ein sehr nahe an H.C. Strache arbeitender Sichermann fühlte sich genötigt, aus eigenen Stücken laufend Rechtsanwalt Ramin Mirfakhrai über die Gepflogenheiten, Äußerungen, Vorlieben, Schwächen und Kontakte seines hochrangigen politischen Chefs zu informieren. Bis ins kleineste Detail erfuhr der Anwalt, ohne dass er dafür bezahlen musste, so ziemlich alles über H.C. Strache und seine nächste Umgebung. Täglich 24 Stunden Tagesreport inklusive.

Der zweite „glücklich machende“ Umstand war, dass Strache-Intimus und Freund Mag. Johann Gudenus (Jus-Absolvent der Moskauer Diplomaten Universität, aus adeliger Abstammung) einen Waldbesitz mit Eigenjagd im Krems Tal, ca. 20 km nördlich von Krems, erbte.

Eine attraktive, serbisch stämmige Immobilienmaklerin, welche die Familie Gudenus seit Jahren persönlich kannte, sprach diesen an, ob er ihr den Auftrag zum Verkauf der Latifundien übertragen würde. EU-Infothek berichtete darüber.

Beim Wiener Anwalt entstand ein Informationsknotenpunkt: 24 Stunden Report über H.C. Strache, persönlicher Kontakt zu Gudenus durch Grundstückverkauf.

Der Anwalt und seine Freunde aus der Sicherheitsbranche nutzten die Informationen und Kontaktgeschäfte: Rasch war die Idee geboren, der FPÖ mit den taufrischen Informationen des H.C. Strache (damals Parteiobmann und Abgeordneter, nicht Vizekanzler) in ein allgemein verständliches Dokument / Video zu gießen.

Der Geschäftsplan wurde – wie EU-Infothek bereits ausführlich berichtete – umgesetzt.

Ein aktuell auftauchendes Gerücht, wonach Mag. Johann Gudenus von der angeblichen russischen Oligarchen-Nichte 200.000 Euro als Anzahlung für das Grundstücksgeschäft erhalten hätte, ist schlichtweg ein Gerücht und entspricht nicht den Tatsachen.

Hilfreiche Geheimdienstkontakte

Die Produktion des Videos war für die Sicherheitsprofis relativ leicht und schnell umzusetzen: Ihre professionellen Kontakte aus der laufenden Arbeit zu Geheimdiensten in Österreich und Deutschland ermöglichten es, in Ibiza ein für derartige Lauschangriffe vorbereitetes und komplett verkabeltes, verwanztes Haus zu finden. Aus dem österreichischen Geheimdienst kam die Information über diese einfache und rasche Möglichkeit, den Lauschangriff umzusetzen.

Die Finca in Ibiza war bereits von Geheimdiensten und Finanzpolizei verschiedener Länder des Öfteren für Lauschangriffe, sei es für Geldwäsche, Rauschgifthändler, Observationen, Finanzdelikte etc. von den Behörden eingesetzt worden.

Die österreichischen Sicherheitsleute fanden also ein fertig präpariertes Haus vor und mussten nur kleine Adaptierungen vornehmen. Zur perfekten Vorbereitung der geheimen „Aktion Ibiza“ zählte auch die Auswahl von Themen, Personen und Firmen, welche in Ibiza angesprochen werden sollten.

Wie sind die Informationen verwertbar?

Das wichtigste bei dieser Themenauswahl: Es musste sich um Firmen, Personen oder politische Akteure handeln, welche interessiert und bereit sind, für Informationen viel Geld auszugeben oder viel Geld dafür zu bezahlen, dass diese Informationen nicht in der Öffentlichkeit erscheinen.

Die Firma der Sicherheitsleute hatte vor 2017 auch mehrmals für STRABAG in verschiedenen Ländern gearbeitet, so ihre eigenen Angaben. Sie wussten natürlich, dass die STRABAG besonders vom defacto Auftragsmonopol der österreichischen Republik, hier vertreten durch das Verkehrsministerium und deren 100%-ige Tochterfirmen ASFINAG und ÖBB, abhängt.

Es war den Initiatoren des Video-Geschäftsmodelles klar, dass Aussagen des H.C. Strache, dass es in Hinkunft bei einer Machtübernahme durch die FPÖ zu weniger oder gar keinen Aufträgen käme, eine untragbare Situation darstellen würde. Die STRABAG, ein erfolgreicher europäischer Konzern – 26,4 % gehören der Haselsteiner Gruppe, 25,9 % dem russischen Oligarchen Oleg Deripaska, 14,3 % der UNIQA Gruppe, 13,2 % der Raiffeisen Gruppe, 6,7 % sind firmeneigener Aktienbesitz und 13,5 % Streubesitz – könnte einen Auftragsausfall der Republik Österreich sehr schwer verkraften.

Das Nennen weiterer Firmen und Personen aus dem Forbes Register der Milliardäre war die logische Fortführung dieser konsequent aufgebauten Fragestellung.

Einsatz von Alkohol und anderen Substanzen

Neben viel Alkohol, Red Bull, etc. gab es auch die bekannte Substanz, welche Österreicher den Politikern nicht verzeihen, wenn diese konsumiert wird, ganz im Gegensatz zum Alkoholgenuss, welcher sogar das Image einiger Politiker in der Vergangenheit steigen ließ.

Bei dieser Substanz – so wurde EU-Infothek von den Sicherheitsleuten, welche mit derartigen Themen oft befasst sind, erklärt – gibt es unzählige Qualitätsunterschiede: von light bis pur. Im normalen Verkauf ist die gestreckte „Version light bis mittel“ im Umlauf und die Körper, Gehirne und die Psyche der nutzenden Personen ist derartig mindere Qualität gewohnt. Die Sicherheitsleute wussten: Eine hochwertige Qualität, pur, schafft eine ungezähmte Euphorie-Stimmung, Größenwahn, Superman und Batman in einer Person. Ganz gezielt und bewusst wurde diese Substanz den Gästen in der Ibiza-Villa kostenlos gereicht. Das Resultat ist im Video ersichtlich.

Video war auch in politischen Kreisen schon lange bekannt

Als das für die Sicherheitsleute gelungene Werk „Sieben Stunden Aufzeichnungen“ fertig war, wurde es in Wien – noch 2017 – zeitnah dem Chef der STRABAG und Vertretern der im Parlament vertretenen Parteien, hier insbesondere den Parteioberen und Werbespezialisten, gezeigt und angeboten: Mit von den Urhebern genannten ca. 380.000 Euro Produktionskosten sollten zwischen 1,5 und 2 Mio. Euro als Kaufpreis für das gesamte Video hereingespielt werden.

2017 haben somit in Österreich politische Kreise, elitäre Kreise um den Wiener Anwalt Ramin Mirfakhrai und zumindest der STRABAG-Konzern von dem Video gewusst und den Kauf in aller Deutlichkeit abgelehnt. Weder der Konzern noch die politischen Parteien wollten sich mit diesem Video in die Gefahr einer verwerflichen Aktion begeben, schon gar nicht wollte jemand dafür bezahlen.

Motive und stilles Abwarten des richtigen Zeitpunkts

Was allerdings 2017 der Lohn für die Arbeit war: Schulterklopfen und Genugtuung, zumal einer der Urheber des Videos aus einem unserer befreundeten Balkan-Nachbarländer stammt und sich durch die FPÖ und Herrn Strache nicht genügend respektvoll behandelt sah.

Für ihn war die Produktion des Videos nicht nur eine Frage der hohen Verdienste, sondern auch eine Frage der Genugtuung.

Auch in Deutschland war man 2017 nicht erfolgreich.

Mit großer Wahrscheinlichkeit wussten – aufgrund der immer wiederkehrenden Kontakte zwischen Sicherheitsfirmen und Geheimdiensten – namhafte Geheimdienstleute von diesem Video, möglicherweise hatten sie vom Produktionsort in Ibiza (zumal das Haus sehr bekannt war) bereits eine vollständige Kopie.

Die schulterklopfenden Kenner des Videos empfahlen den Produzenten, es erst einmal einzubunkern, vielleicht braucht man es zu einem späteren Zeitpunkt.

Dieser Zeitpunkt kam im März / April 2019.

Ein neuer Anlauf zum Verkauf des Videos

Die vier Informationshändler mit eigener Content-Produktion waren sich einig: Jetzt ist der entscheidende Zeitpunkt, die EU-Wahl bringt die große Chance, einen oder mehrere Käufer zu finden. Den österreichischen Vertrieb übernahm Rechtsanwalt Ramin Mirfakhrai. Er scheute sich nicht, höchstpersönlich namhaften Medien in Österreich das Video anzubieten und hohe Summen zu verlangen. Doch er scheiterte in Österreich abermals.

Mehrere Kenner des Videos aus Wien empfahlen dann dringend, den deutschen Markt zu bearbeiten. Der Detektiv Julian Hessenthaler hatte beruflich Kontakt zu mehreren Rechtsanwälten, einer Münchner Kanzlei (Name der Redaktion bekannt) und auch zu einer Rechtsanwaltskanzlei in Berlin, eine in ganz Deutschland sehr bekannte Anwaltskanzlei, welche auch oftmals mit medienrechtlichen Prozessen zu tun hatte.

Schauplatz Berlin

Die Berliner Kanzlei „Johannes Eisenberg, Prof. Dr. Stefan König, Dr. Stefanie Schork“ war der mögliche Vertreter des Herrn Julian Hessenthaler. Die Informanten behaupten nun glaubwürdig, dass Julian Hessenthaler diese Kanzlei ersucht hat, ihn beim Verkauf des Videos an Medien in Deutschland oder an politische Gruppierungen oder Parteien zu unterstützen.

Bereits zu Beginn des Jahres 2019 wurden diese Maßnahmen von Julian Hessenthaler eingeleitet, aber erst etwa zwei Monate vor der EU-Wahl kam rasch Bewegung in die Angelegenheit.

Die Anwälte berichteten, einen Interessenten zu haben, es handelt sich um einen Verein, welcher bereit ist, das Video zu kaufen, wenn Medienfachleute es für interessant finden.

Es kam dann in Berlin zu einer Vorführung des gesamten 7-stündigen Videos mit der Preisvorstellung um die 1,5 bis 2 Mio. Euro.

Die Vertreter des Vereins waren nicht bereit, die hohe Summe zu bezahlen, wollten aber das Video unbedingt kaufen. Julian Hessenthaler und der Verein einigten sich dann auf 600.000 Euro.

Julian Hessenthaler wollte jedoch dafür nicht das ganze Video, sondern nur sieben ausgewählte Sequenzen freigeben. Diese sieben ausgewählten Teile aus dem Gesamtvideo durften der Verein und die Medien selbst aussuchen und diese wurden dann an den Verein übergeben. Das Gesamtvideo halten die Produzenten unter Verschluss und behaupten, dass niemand – jedenfalls nach ihrem Wissensstand – das gesamte Video zur Verfügung hat. Den Bereich der Geheimdienste und andere Kopierer, welche beim Haus in Ibiza Zugang zu den Videoanlagen hatten, können sie natürlich nicht in ihre Erklärung zu 100 % einschließen.

Das Zentrum für „Politische Schönheit“

Nun wurde ein 18-seitiger Vertrag in der Berliner Kanzlei aufgesetzt und von den Vertretern des Vereins und Julian Hessenthaler für sein Unternehmen unterfertigt. Bei diesem Verein handelt es sich um das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS).

Gestern gegen 17.00 Uhr wurde EU-Infothek ausdrücklich noch von den Informanten bestätigt, dass es sich tatsächlich um diesen Verein handelt. Nun gab es Probleme mit der Zahlungsabwicklung. Die Beteiligten wollten eine möglichst steuerschonende Abwicklung, andererseits offiziell über die eingehenden Gelder verfügen. Zuerst wurde vom Verein eine Lösung über den Ankauf eines alten, aber billigen Gemäldes diskutiert. Das Gemälde sollte dann von einem Gutachter auf 600.000 Euro aufgewertet werden und dieser Kaufpreis sollte an die Verkäufer des Videos fließen.

Nachdem man keinen Gutachter fand, der diese Bestätigung ausstellte, kam man auf die Idee, in Krügerrand-Goldmünzen zu bezahlen. Der Goldschatz wurde tatsächlich übergeben, wobei, wie sich in der Praxis herausstellte, die Umwandlung in Bargeld für die glücklichen Schatzsucher gar nicht so einfach war.

Das politische Interesse, vertreten durch den Verein, kam sehr wahrscheinlich durch einen Anstoß aus Wiener politischen Kreisen, das Video in Deutschland zu vertreiben. Die mediale Verwertung zum bestmöglichen Zeitpunkt vor der EU-Wahl war aus aktueller Sicht und auch aus der Sicht der Informanten eine gesamtheitlich sehr erfolgreiche Aktion.

Der aktuelle Stand und strafrechtliche Konsequenzen

Es wurde EU-Infothek angeboten, dass ein Exklusivinterview mit dem Chef der Sicherheitsfirma in München, Herrn Julian Hessenthaler, zeitnah geführt werden könnte. Wir werden sehen.

Die Rechtsanwälte der Videoproduzenten und der wichtigsten Beeinflusser von Wählern sind der Auffassung, so meinen die Insider, dass dies strafrechtlich, mögliche kleinere Datenschutzdelikte ausgenommen, bisher nicht relevant sei.

Wie die Informanten EU-Infothek gegenüber glaubwürdig erklärten und auch durch vorhandene SMS darstellen konnten, gibt es aktuell mehrere andrängende Interessenten, welche aktuell 2 bis 3 Mio. Euro bezahlen wollen.

Die Besitzer des Videos haben der Entschluss gefasst, sich mit derartigen Produktionen nicht mehr zu befassen und wollen alles daransetzen, dass sie in ihren angestammten Bereich mit namhaften Industriekunden zurückkehren. Sie erklärten, dass sie das Video unter keinen Umständen und für kein Geld verkaufen, zumal ihre Anwälte auch darauf hingewiesen haben, dass ein Verkauf des gesamten Videos strafrechtlich sehr wohl bedeutend werden könnte.

Sie haben die Absicht, das Video für alle Zeiten zu vernichten.

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Heute, am 27.5.2019, sind vormittags weitere, brisante Informationen bei EU-Infothek.com eingelangt.

Fortsetzung der Ibiza-Story in einigen Tagen, wir recherchieren weiter!

Zentrum für politische Schönheit

Im deutschen Vereinsregister findet sich kein Eintrag. Es handelt sich um eine Aktivisten-Gruppe von KünstlerInnen rund um Philipp Ruch, Stefan Pelzer und Cesy Leonard. Laut Impressum ist das Zentrum für Politische Schönheit ein „Projekt“ von Dr. Philipp Rauch.

Der 1981 in Dresden geborene Gründer des Zentrums ist Philosoph und Aktionskünstler und studierte bei Herfried Münker und Hartmut Böhme politische Philosophie. Promotion in politischer Ideengeschichte: „Ehre und Rache. Eine Gefühlsgeschichte des antiken Rechts.“

  • Ibiza-Connection: Die unfassbare, einzigartige, ganze Geschichte
  • Ibiza-Connection: Die ganze Wahrheit über Produktion und Verkauf des Ibiza-Videos
  • Ibiza-Connection: Anwalt gesteht!
  • Ibiza-Connection: „Die Kunst des Krieges“ (Sunzi)
  • Oe24 / Strache-Skandal: Anwalt M. bot Video SPÖ an
  • Zentrum für Politische Schönheit“: Ermittlungen wegen krimineller Vereinigung eingeleitet
    Philliph Ruch (Bild: shutterstock.com/Von 360b)
    Philliph Ruch (Bild: shutterstock.com/Von 360b)
    Steuer finanzierte Super Faschisten, schlimmer wie Goeppels, inklusive Terror gegen Dritte und die absolut Intoleranz. Kaum zuglauben, wenn man solche Gestalten, ohne Bildung und Beruf finanziert. „useful idiots“ im Stile schon der Grünen und Roten Banden. Feinde jeder Kultur und Demokratie, welche auch über Leichen gehen.
  • Gegen das ultra-linke angebliche Aktionskünstlerkollektiv „Zentrum für Politische Schönheit“ (ZPS) wird wegen der Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt. 

    Die Thüringer Staatsanwaltschaft ermittelt seit 16 Monaten gegen die Aktionskünstler vom Zentrum für Politische Schönheit (ZPS). Der Verdacht lautet: „Bildung einer kriminellen Vereinigung“. Wie die Landesregierung auf eine Anfrage der Partei Die Linke (Drucksache 6/6928) mitteilt, wird neben zahlreichen Verfahren auch gegen das ZPS ermittelt.

    Auf ihrer Internetseite bejammert das Kollektiv, dass gegen sie eines der „schärfsten juristischen Waffen“ ausgepackt und gegen die „verfassungsrechtlich garantierte Kunstfreiheit“ gerichtet werde. „Wir sollen ausgeleuchtet, kriminalisiert und stigmatisiert werden. Der Staat radikalisiert sich im Kampf gegen unsere Aktionen zunehmend selbst. Wenn radikale Kunst kriminalisiert wird, handelt der Staat kriminell“, so das Wehklagen in Verbindung mit der Forderung, die Ermittlungen sofort einzustellen und die Ermittlungsergebnisse offen zu legen.

    Für Philipp Ruch, Gründer des „Zentrums für politische Schönheit“, der sich – wie seine „Mitkünstler“ gern das Gesicht beschmiert – besteht seine angebliche Kunst darin, politisch Andersdenkende zu stigmatisieren und – wenn es geht – deren gesellschaftliche und wirtschaftliche Existenz zu zerstören. Das seit Jahren aktive ZPS wurde medial gefeiert, als sie im November 2017 dem AfD-Politiker Björn Höcke 24 Stelen, die zwei Meter aus dem Boden ragten, vor das Wohnhaus zimmerten und dieses als „Holocaust-Mahnmal“ dem jubelnden Mainstream verkauften. Im vergangenen Jahr veröffentlichten sie unter dem angeblichen Kunstmotto „Soko Chemnitz“ Bilder und Biographien von Menschen, die an Demonstrationen nach dem Chemnitzer Messermord teilnahmen. (SB)

  • „Das ZPS wendet Methoden der Nazis an! Die künstlerische Freiheit hört dort auf, wo die Freiheit anderer beeinträchtigt wird. Diese Grenze ist hier nicht nur erreicht, sie wurde meilenweit überschritten. Wer diesen totalitären und fanatischen Gesinnungsterror als Kunst verharmlost, handelt verantwortungslos. Hier muss der Rechtsstaat mit allen Mitteln einschreiten. Wehret den Anfängen!

    Alexander Gauland

    Warnung! Das „Zentrum für politische Schönheit“ (ZPS) ist eine Systemveranstaltung!

    ZPS-Wortführer haben auch schon beim Krieg gegen Libyen mitgemacht!
    Achtung! – wir sollen durch den Kakao gezogen werden! Die hoch umstrittene Leichenaktion „Die Toten kommen“ geht schon leicht nach hinten los, weil das Migrationsthema bereits von NWO-Betreibern besetzt ist, die hier auch für den ultimativen Geburtenrückgang und viel anderes und weit schlimmeres Elend verantwortlich sind.
    Aber ZPS lässt sich vom Wochenlügenblatt „Zeit“ bestätigen – und das ist so gut wie eine Empfehlung, da ganz vorsichtig zu sein, evtl. nicht mitzumachen. Die „Zeit“ jagt auch zusammen mit anderen, auch vom „Netz gegen Nazis“ angebliche Rechtsradikale & Nazis, sicherlich nicht immer unberechtigt – doch sie haben eben auch schon einmal die damalige „Neue Mitte“ aufgespießt und dann meine Zuschriften nicht beantwortet, blieben auch telefonisch unerreichbar. Aber selbstverständlich jagen sie NICHT die Nazi-Freunde in der Bundesregierung, die gerade die Ukraine in ein Blutbad tauchen und den Frieden in Europa gefährden.
    Lernen wir auch etwas? „Pegida“ wurde auch von Systemmedien hochgepustet, um nachher von den gleichen Lügenmedien stilvoll beerdigt werden. Jetzt also „ZPS“.
    Dann wurde bei mir ein Video gepostet, in dem zwei Laberbacken sich zuerst sehr umständlich an einem Unionsabgeordneten reiben – das ist jetzt aber wirklich gefährrrrlich – ich habe nach fünf Minuten für den Kindergarten keine Zeit mehr gehabt. Damit werden wir die globale Konzernmafia garantiert in die Flucht schlagen – zusammen mit den Helden von „ZPS“.
    Selbstverständlich hat die ZPS-Aktion „Europäischer Mauerfall“ berechtigte Aspekte, doch auch sie liegt klar neben der Sache – und jetzt weiß ich: Das soll sie auch! Und: Das wird so weiter gehen! UND: Finanzierung auch aus Steuergeldern!

    **

    Ganz zufällig und kurz vor der EU-Wahl kamen zwei Videos ans Tageslicht: Die Ibiza-Affäre um Österreichs Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) und das Rezo-Klima-Video mit einem Angriff auf die CDU, AfD, SPD.

    Und rein zufällig wird seit einigen Wochen schon das schwedische Klimakind Greta (eine kranke Autistin)herumgereicht und medial gepusht. Die Jugend wird in Angst und Aufruhr versetzt, Weltuntergangs-Stimmung wird verbreitet. Es werde Schlimmes geschehen, wenn man den selbsternannten Heilsbringern nicht sofort folgt, könnte man meinen.

    Und das Mysteriöse dabei: Alles scheint aus dem Nichts zu entstehen.

    Doch beim genauen Hinschauen bleibt manchmal von der Klima-Hysterie nichts weiter übrig als heiße Wüstenluft und eine erschreckende, die Massen dirigierende polare Kälte.

    Ein Youtuber schaute sich das Video von Youtuber Rezo einmal genauer an und fand interessante Details. Doch wie viele junge Menschen hatten sich zuvor noch die Mühe gemacht, das Rezo-Video zu hinterfragen? (sm). Tief ist die Russen Mafia dabei, bei STRABAG, und was machten die Gangster des Zentrums für Politische Schönheit mit Krüger Rand Münzen, für 600.000 €, wenn man weder eine Firma, noch einen Verein besitzt, also als Mafiösen Construkt arbeitet, an der Steuer vorbei und für Dritte!

     

     

     

    Es ist ein wirklich guter Anfang, wenn der STRABAG Konzern und damit sein Gründer und Machthaber, Hans Peter Haselsteiner, verkünden lässt, dass das Video einem Lobbyisten der STRABAG bereits im Jahre 2017 bekannt war.

    Der „Lobbyist“ Zoltán Aczél war ehemals auch Generalsekretär des Liberalen Forum.

    Die für Haselsteiner arbeitenden Sicherheitsleute konnten ihm in den vergangenen Jahren weitaus weniger bedeutende Informationen direkt in sein Rückzugsrefugium im Salzburger Land persönlich, in gemütlicher Atmosphäre, übermitteln. Darunter war übrigens auch einer der Sicherheitsmänner, welcher maßgeblich an der Produktion des Videos beteiligt war. Die Hintergrundgespräche zwischen Haselsteiner und seinen Sicherheitsmann betrafen jedoch nicht das Video, sie fanden auch zu einem anderen Zeitpunkt statt. Sie sind aber selbsterklärend zur aktuell kundgemachten Distanzierung von „unwichtigen“ Informationen wie einem brisanten 5 Millionen Euro Angebot.

    Würde Herr Haselsteiner von seinem Lobbyisten tatsächlich über das Video informiert worden sein, wäre der weitere Informationsfluss wohl klar: Haselsteiner hätte pflichtgemäß seinen wichtigsten Partner informiert (siehe STRABAG Anteile).

    Richtig ist, dass kein Geld geflossen ist – die Verkäufer bekamen Krügerrand Goldmünzen im Wert von 600.000 Euro.

    Richtig ist, dass das Zentrum den ganzen Transfer zwar vermittelt und abgewickelt hat, aber juristisch nicht unbedingt der Käufer gewesen sein muss.

    Der Verein und seine Hintermänner haben den Weg des Goldes und der Verschleierung nicht gewählt, um bei der ersten Story eine Lebensbeichte abzulegen, auch verständlich.

    Es wird auch zu prüfen sein, ob bei den Käufern Geldwäsche im großen Stil dahintersteht und ob sich bei dieser Ankauf-Gelegenheit einige Personen – hier sind nicht die Verkäufer des Videos gemeint – schwer bereichert haben.

    Der echte Käufer ist jene Organisation / jene politische Partei / jene politische Plattform / jene Mediengruppe oder jene Person, welche für 600.000 Euro Krügerrand Goldmünzen bei Banken erworben und den Goldsack übergeben hat.

    Verfolgen wir die Spur des Goldes!……….

     

    http://www.eu-infothek.com/ibiza-connection-enthuellung-teilbestaetigung-und-dementi/#comment-1246

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