Archiv

Archive for Juni 2019

Die Palmöl Vernichtungs Orgien der Umwelt, der Wälder, der „Orang-Utans“ durch die BMZ, EU, KfW Mafia in der Welt

Juni 29, 2019 8 Kommentare

Die Grünen, Politiker, die Ratten der Deutschen Entwicklungshilfe, produzieren Posten, ReiseTourismus und Berichte und machen real Nichts, zerstören massiv die Welt u.a. mit KfW Krediten, DEG Beteiligungen. Typisch dieses Betrugs Projekt der SPD Ratten und der Entwicklungshilfe! Der grösste Dreck an Lebensmitteln den man finden kann, ist auch Palmöl, überall heute erhältlich und viele „Lokale“, Fertig Produkt Firmen, benutzen nur noch den Dreck, töten damit aktiv, die Orang-Utans  und entsorgen ihren Plastik Müll in Asien.

 

Entwicklungshilfe für die korrupten UN Organisationen wie WFP und Kollegen

Dumm regiert in Deutschland, die keine Gesetze, noch Verordnungen kennen und aktiv Milliarden der Entwicklungshilfe und angeblichen Kampf für eine bessere Umwelt stehlen.

Bundestagsvizepräsidentin: 100 ist mehr als die Hälfte von 709. Ruhe da! + Video

Laut Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages ist dieser nur dann beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder im Sitzungssaal anwesend ist. Was am 27. Juni passierte, muss man gesehen haben, zeigt es doch überdeutlich, wo unser Land lange schon hinsteuert. Mehr»

Viele Tote, in Indonesien, weil die Deutsche Aussenpolitik, Entwicklungshilfe ein 400 Millionen teures „Tsnami“ Frühwarn System verkaufte

Nichts funktionierte wie immer, denn nur Schrott und Betrug wird verkauft im Ausland, jeder Regierung korrumpiert, was die einzige Deutsche Aussenpolitik ist.

 und warum hat GITEWS nicht richtig funktioniert?

2004, die Berufs Kriminelle Heidemarie Wieczorek-Zeul, finanziert ein System das nie erprobt wurde, mit enormen Geldern, weil es gute Posten und Provisionen gibt. Identisch PPP Projekt, wie das Betrugs Projekt, mit Berlinwasser in Albanien und die KfW immer dabei.

… Indonesien hat ein deutsches Frühwarnsystem geordert – das German Indonesian Tsunami Early Warning System(GITEWS)– das im Auftrag der deutschen Bundesregierung vom Geoforschungszentrum (GFZ) Potsdam und sieben weiteren Institutionen entwickelt wurde, das November 2008 in Testbetrieb ging und seit März 2011 in operativem Betrieb ist.

 

Appell ans Herz: Billiges Palmöl gefährdet Orang-Utans – Unser Konsumverhalten ist Schuld!

Epoch Times31. Juli 2017 Aktualisiert: 27. Juni 2019 14:50
Billiges Palmöl, wie wir es täglich in unseren Supermärkten finden, ist der Grund für einen nie dagewesenen Genozid an Primaten. Es ist eine ökologische Katastrophe industriellen Ausmaßes in einem der fragilsten und artenreichsten Habitate der Welt.

Palmöl ist billig und Bestandteil einer Vielzahl von Nahrungsmitteln sowie Haushaltsprodukten. Aber wie alles Billige, ist es woanders mit horrenden Kosten verbunden.

Jede Minute werden riesige Gebiete unberührten Regenwaldes von Bulldozern niedergewalzt um Palmölplantagen zu weichen. Betroffen sind vor allem Länder wie Borneo, Sumatra, Indonesia and Malaysia.

Der Umfang und die Geschwindigkeit mit der die Rodungen voranschreiten sind schwindelerregend

Nur allzu offensichtlich nehmen die Manager in der Palmölindustrie und die Arbeiter, die die Rodungen durchführen, keinerlei Rücksicht auf die vielfältige und bedrohte Tierwelt, die im Wald zu Hause ist.

Ganz im Gegenteil haben die Arbeiter den Befehl, jede Art von wildem Leben zu beseitigen, das ihnen in den Weg kommt. Dabei es egal ist, wie unmenschlich dabei vorgegangen wird. Sogar das Überfahren von Orang-Utans wird geduldet.

 

Durch Rodungen für Palmölplantagen sind in den letzten 20 Jahren 90 Prozent des Lebensraums der Orang-Utans verschwunden. Wenn man diese Art Rodungen fortführt, könnte das Habitat der Orang-Utans innerhalb von 20 Jahren verschwinden.

Falls Sie das Gelesene wütend gemacht hat: Super! Das sollte es! Es gibt jedoch auch Möglichkeiten etwas zu tun, um eine Katastrophe, wie diese nie geschehen zu lassen.

Was der Kunde nicht kauft, wird nicht produziert

So einfach ist es! Alles was man dafür machen muss, ist, keine Produkte mehr zu kaufen, die Palmöl enthalten. Das hilft dabei die wahnsinnige Nachfrage nach diesem so wenig nachhaltigen Produkt zu reduzieren.

Palmöl findet sich in vielen Produkten des täglichen Bedarfs. Von Laugenstangen bis zu Anti-Schuppen-Schampoos (ihr wisst schon welches) – deswegen im Namen Gottes und der Orang Utans, bitte schauen Sie auf die Etikette bei jedem Einkauf.

Palmöl ist nicht einmal sonderlich gesund. Im Gegenteil, es ist schlecht fürs Herz. Es wäre auch eine große Hilfe, wenn Sie Unternehmen und Geschäfte, die Palmöl verkaufen, anschreiben würden. Sagen Sie ihnen, sie sollen dieses Verbrechen sofort stoppen.

Helfen sie uns, der Welt über dieses wichtige und fürchterliche ökologische Desaster zu berichten. (ts)

https://www.epochtimes.de/genial/wissen-genial/billiges-palmoel-gefaehrdet-orang-utans-konsumverhalten-ist-schuld-a2179323.html


Entsorgung in Asien, überall in der Welt, wo Firmen Betrugs Müll Firmen gründen und betreiben.
  Plastikmüll am Strand (Foto: imago/alimdi)

Unser eigener Dreck

Recycling Malaysia und die Philippinen sind es leid. Sie schicken dem Westen seinen Müll zurückhttps://tse2.mm.bing.net/th?id=OIP.ap-T63u1zOBEX5Izz94MzgHaEa&pid=Api&P=0&w=307&h=184
Kategorien:Europa Schlagwörter: , ,

Der Schwindel mit dem Fisch: MSC-Siegel


Alles Show und Geld

 

Der Schwindel mit dem MSC-Siegel

.

Dieser blaue MSC-Siegel ist nichts wert. Es wird dem Konsumenten vorgemacht, dass er nachhaltig gefangenen Wildfisch kauft. Aber die Wirklichkeit sieht ganz anderaus.Dieser blaue MSC-Siegel ist nichts wert. Es wird dem Konsumenten vorgemacht, dass er nachhaltig gefangenen Wildfisch kauft. Aber die Wirklichkeit siht ganz anderaus.

Aus tageschau.de

MSC-Überfischung-Siegel

.

Dunkle Geschäfte mit dem MSC-Siegel

Der blaue Fisch auf der Verpackung, das MSC-Siegel, steht für nachhaltig gefangenen Wildfisch, der das Ökosystem nicht schädigt. Doch ARD-Recherchen schüren Zweifel daran.

Von Wilfried Huismann, WDR

Das knallrot gestrichene, altersschwache Fischerboot mit dem Namen „STIER II“ tuckert bei Sonnenaufgang aus dem Hafen von Corcubión im spanischen Galizien. Fischer José Luis Rodríguez und seine zwei Arbeiter lassen ihre aus Draht und Holz gebauten Reusen an einem Seil ins Wasser gleiten, aufgereiht wie an einer Perlenschnur.

José Luis Rodríguez

Fischer José Luis Rodríguez kritisiert das MSC-Siegel.

Pro Tag fangen sie nicht mehr als 50 Tintenfische in den Reusen. Davon kann man nicht reich werden, aber drei Familien können von diesem Betrieb leben. Auf ihre umweltschonende Art zu fangen ist José Luis stolz: „Wir haben gar nicht die technischen Möglichkeiten, das Ökosystem des Meeres kaputt zu machen.“

Kein Interesse an Siegel

Beifang hat er so gut wie gar nicht, mal ist eine Krabbe in der Reuse und die werfen sie sofort wieder ins Meer. So stellt man sich nachhaltigen Fischfang vor. Aber Rodríguez hat kein MSC-Siegel und will es auch nicht.

„Der MSC hat uns eingeladen, aber wir wollen das Siegel nicht“, sagt Rodríguez. „Für mich ist der MSC ein Betrug, der den industriellen Fangflotten hilft. Die Verbraucher haben keine Ahnung davon. Sie gehen in den Supermarkt, sehen das MSC-Logo und glauben, es garantiert die Nachhaltigkeit des Produktes. Dabei wissen sie nicht, wie der Fisch gefangen wurde: mit Grundschleppnetzen, Fabrikschiffen oder auf handwerkliche und nachhaltige Art.“

Der blaue Fisch

Der MSC wurde 1997 vom Lebensmittelkonzern Unilever und dem WWF gegründet. Das Ziel damals lautete, die überfischten Meere zu schützen. Mittlerweile ist der MSC das größte Ökosiegel für Wildfisch. Etwa zwölf Prozent des weltweiten Fangs tragen das Siegel. MSC wirbt damit, eine „unabhängige“ und „gemeinnützige“ Organisation zu sein. Aber abgesehen von zwei WWF-Vertretern kommen die meisten der anderen Mitglieder des Treuhandrates, einem Aufsichtsgremium, aus Fisch-und Lebensmittelkonzernen. Der MSC finanziert sich vor allem durch Lizenzeinnahmen. Von jedem verkauften Produkt mit dem blauen Fisch-Logo kassiert er 0,5 Prozent des Nettopreises. Das macht insgesamt etwa 17 Millionen Euro im Jahr.

MSC – offen für alle Fischereien

MSC-Siegel auf einer Packung | Bildquelle: WDR

MSC-Siegel auf einer Packung

Rupert Howes ist der Boss des MSC mit Sitz in London. Die Organisation hat das mehrstöckige Gebäude in bester Lage gekauft. Howes weist die Kritik zurück, die Rodriguez vorbringt: Der MSC müsse für alle Fischereien offen sein: „Wir haben keine vorgefasste Meinung darüber, was nachhaltig ist und was nicht.“

Das Siegel bekomme nur, wer die drei Standards des MSC erfülle: Der Fischbestand darf nicht überfischt werden, es muss ein gutes Nachhaltigkeitsmanagement geben und das Ökosystem des Meeres soll nicht beschädigt werden. „Wir sollten keine Perfektion erwarten. Wir laden alle Fischereien ein, mitzumachen – und dann können wir gemeinsam die Probleme lösen, die sie haben.“

Hier weiterlesen:

Der Schwindel mit dem MSC-Siegel

.

.

Dieser blaue MSC-Siegel ist nichts wert. Es wird dem Konsumenten vorgemacht, dass er nachhaltig gefangenen Wildfisch kauft. Aber die Wirklichkeit sieht ganz anderaus.Dieser blaue MSC-Siegel ist nichts wert. Es wird dem Konsumenten vorgemacht, dass er nachhaltig gefangenen Wildfisch kauft. Aber die Wirklichkeit siht ganz anderaus.

Aus tageschau.de

MSC-Überfischung-Siegel

.

Dunkle Geschäfte mit dem MSC-Siegel

Der blaue Fisch auf der Verpackung, das MSC-Siegel, steht für nachhaltig gefangenen Wildfisch, der das Ökosystem nicht schädigt. Doch ARD-Recherchen schüren Zweifel daran.

Von Wilfried Huismann, WDR

Das knallrot gestrichene, altersschwache Fischerboot mit dem Namen „STIER II“ tuckert bei Sonnenaufgang aus dem Hafen von Corcubión im spanischen Galizien. Fischer José Luis Rodríguez und seine zwei Arbeiter lassen ihre aus Draht und Holz gebauten Reusen an einem Seil ins Wasser gleiten, aufgereiht wie an einer Perlenschnur.

José Luis Rodríguez

Fischer José Luis Rodríguez kritisiert das MSC-Siegel.

Pro Tag fangen sie nicht mehr als 50 Tintenfische in den Reusen. Davon kann man nicht reich werden, aber drei Familien können von diesem Betrieb leben. Auf ihre umweltschonende Art zu fangen ist José Luis stolz: „Wir haben gar nicht die technischen Möglichkeiten, das Ökosystem des Meeres kaputt zu machen.“

Kein Interesse an Siegel

Beifang hat er so gut wie gar nicht, mal ist eine Krabbe in der Reuse und die werfen sie sofort wieder ins Meer. So stellt man sich nachhaltigen Fischfang vor. Aber Rodríguez hat kein MSC-Siegel und will es auch nicht.

„Der MSC hat uns eingeladen, aber wir wollen das Siegel nicht“, sagt Rodríguez. „Für mich ist der MSC ein Betrug, der den industriellen Fangflotten hilft. Die Verbraucher haben keine Ahnung davon. Sie gehen in den Supermarkt, sehen das MSC-Logo und glauben, es garantiert die Nachhaltigkeit des Produktes. Dabei wissen sie nicht, wie der Fisch gefangen wurde: mit Grundschleppnetzen, Fabrikschiffen oder auf handwerkliche und nachhaltige Art.“

Der blaue Fisch

Der MSC wurde 1997 vom Lebensmittelkonzern Unilever und dem WWF gegründet. Das Ziel damals lautete, die überfischten Meere zu schützen. Mittlerweile ist der MSC das größte Ökosiegel für Wildfisch. Etwa zwölf Prozent des weltweiten Fangs tragen das Siegel. MSC wirbt damit, eine „unabhängige“ und „gemeinnützige“ Organisation zu sein. Aber abgesehen von zwei WWF-Vertretern kommen die meisten der anderen Mitglieder des Treuhandrates, einem Aufsichtsgremium, aus Fisch-und Lebensmittelkonzernen. Der MSC finanziert sich vor allem durch Lizenzeinnahmen. Von jedem verkauften Produkt mit dem blauen Fisch-Logo kassiert er 0,5 Prozent des Nettopreises. Das macht insgesamt etwa 17 Millionen Euro im Jahr.

MSC – offen für alle Fischereien

MSC-Siegel auf einer Packung | Bildquelle: WDR

MSC-Siegel auf einer Packung

Rupert Howes ist der Boss des MSC mit Sitz in London. Die Organisation hat das mehrstöckige Gebäude in bester Lage gekauft. Howes weist die Kritik zurück, die Rodriguez vorbringt: Der MSC müsse für alle Fischereien offen sein: „Wir haben keine vorgefasste Meinung darüber, was nachhaltig ist und was nicht.“

Das Siegel bekomme nur, wer die drei Standards des MSC erfülle: Der Fischbestand darf nicht überfischt werden, es muss ein gutes Nachhaltigkeitsmanagement geben und das Ökosystem des Meeres soll nicht beschädigt werden. „Wir sollten keine Perfektion erwarten. Wir laden alle Fischereien ein, mitzumachen – und dann können wir gemeinsam die Probleme lösen, die sie haben.“

Hier weiterlesen:

Der Schwindel mit dem MSC-Siegel

Granatbarsch: Ikone aus der Tiefe

Granat- oder Kaiserbarsch bzw. Orange roughy (Hoplostethus atlanticus), hier im Melbourne Museum. Bild Pengo / CC-BY-SA-3.0

Im Zwielicht der Tiefe – Teil 1

…………………………………………

Zertifiziert vom MSC: Nachhaltig gefangener Granatbarsch aus Neuseeland?

Ähnliche Probleme gab es auch in Neuseeland, doch der Inselstaat gilt heute als Pionier in der Granatbarsch-Fischerei, 80% des weltweiten Fangs kommen von hier. Die intensive Befischung der 1980er und 1990er Jahre hatte die sieben neuseeländischen Bestände auf stellenweise weniger als 10% ihrer Originalgröße ausgedünnt. Anfang der 1990er Jahre wurde schnell klar, dass der Granatbarsch weit weniger produktiv ist, als zunächst angenommen worden war. Die Meereswissenschaftler mussten ihre Bestandsschätzungen nach unten korrigieren. Fangbeschränkungen und Totalverbote halfen bei der Erholung – so war Mitte der 1990er Jahre die jährlich erlaubte Fangmenge von 65.000 auf 25.000 Tonnen abgesenkt worden, um das Jahr 2000 waren es noch 17.000 Tonnen.

Rekonstruierte Granatbarsch-Fänge weltweit. Schwarze Linie: offiziell gemeldete Fänge. Bild: Sea around us

Die Deepwater Group, eine Lobbygruppe, die die Tiefsee-Fischereiindustrie Neuseelands vertritt, hatte zudem eine Zertifizierung der Granatbarsch-Fischerei nach den Nachhaltigkeits-Standards des Marine Stewardship Councils (MSC) angestoßen.

Die neuseeländische Industrie ihrerseits investierte auf dem Weg dahin in eine ausgefeilte Ausrüstung zur hydroakustischen Bestandsaufnahme, die verschiedene Fischarten in Unterwassergemeinschaften auseinanderhalten kann. In Kombination mit Videoübertragungen per Glasfaserkabel kann nun an Bord in Echtzeit gesehen werden, welche Fische genau beprobt werden. Mit den daraus abgeleiteten neuen Bestandsschätzungen entwickelten Meeresbiologen neue Wege, um die Dynamik von Granatbarsch-Populationen genauer modellieren und vorhersagen zu können. In der Folge wurden die Fanggrenzen auf etwa 4% der Bestandsgröße festgelegt, verglichen mit den 15-20% der Jahre zuvor.

Die Bestände sind seither wieder auf etwa 40% ihrer natürlichen Größe angestiegen. Für Fischereimanager liegen sie damit im grünen Bereich, bei dem ein Bestand langlebiger Fische mit vielen erwachsenen Tieren im fortpflanzungsfähigen Alter am produktivsten ist und einen maximal nachhaltigen Ertrag generiert.

Die Granatbarsch-Fischereien Neuseelands fangen jährlich jetzt zwischen 6.000 bis 7.000 Tonnen, mit einem Exportwert von über 33 Millionen US-Dollar. Seit Dezember 2016 sind rund 60% des Gesamtfangs mit dem Nachhaltigkeitssiegel des MSC versehen. Der Granatbarsch, einst ein Symbol für schlechtes Fischereimanagement, soll mit der MSC-Zertifizierung ein Aushängeschild für gutes Fischereimanagement werden. Bis zu welchem Grade die ergriffenen Maßnahmen den Bestand stabilisieren können, ist unter Meeresbiologen und Umweltschützern bis heute umstritten.

Die industrielle Befischung von Oreosomatidae oder kurz Oreos, zu denen der hier abgebildete Neocyttus helgae gehört, nahm Ende der 1970er Jahre an Fahrt auf. Bild: NOAA Photo Library, gemeinfrei

Der Granatbarsch ist nicht die einzige Art aus der Tiefe, die erst in jüngerer Zeit auf den menschlichen Speiseplan geriet und deren Konsum nun zusätzlich als nachhaltig abgesegnet wurde. Da wäre zum Beispiel der Neuseeländische Hoki (Macruronus novaezelandiae) zu nennen, von dem in Deutschland 2017 immerhin 8.400 Tonnen konsumiert wurden. Die MSC-Zertifizierung ist bereits von Umweltschutzgruppen kritisiert worden. Beim MSC hält man dagegen, dass sich der Bestand der betreffenden Hoki-Populationen seit der Zertifizierung im Jahre 2001 bis 2014 verdoppelt habe.

Zunehmend gerät das Geschäftsmodell des MSC in den Fokus der Kritik, doch die Zertifizierer präsentieren davon unbeeindruckt immer neue Arten aus der Tiefe, deren Fang sich als nachhaltig einstufen und damit besser vermarkten lässt, wie etwa 2017, als erstmalig Fischereien auf Atlantischen Rotbarsch (Sebastes fasciatus) und Schwarzen Heilbutt (Reinhardtius hippoglossoides) das MSC-Siegel angeheftet wurde.

Cover

https://www.heise.de/tp/features/Granatbarsch-Ikone-aus-der-Tiefe-4298175.html

.

Kategorien:Europa Schlagwörter:

Wie die EU, Berliner Berufs Mafia überall, kriminelle Regierungen finanziert: von Albanien, Afrika, über Georgien, Afghanistan

Juni 18, 2019 7 Kommentare

NATO Staaten, korrupte Staaten, wo Kriminelle das Sagen haben, oft wie in Deutschland, Albanien, Litauen, Montenegro keinerlei Justiz existiert. Krieg und Zerstörung ist das Geschäft und Milliarden Unterschlagungen und Betrug auf allen Ebenen. Der Fall Strache zeigt Abgründe in Österreich.

Keine Eurofighter, das korrupte System in Österreicher, noch Schlimmer die Deutschen, die nicht einmal eine Justiz haben und Profi Fälscher wie Johannes Hahn, mit Novomatic. Man finanziert Wahl Fälschungen, durch Kriminelle in Albanien sogar, was lange bekannt ist und der Verbrecher Wolfgang Grossruck, Mafia Geschäfte der Raiffeisenbank überall.

BILD liegen nun umfangreiche Telefonmitschnitte vor – angefertigt von albanischen Ermittlern –, die erstmals belegen, dass es einen systematischen Plan der sozialistischen Regierungspartei von Ministerpräsident Edi Rama zur Manipulation der Wahl im Jahr 2017 gegeben hat! Ziel: Wahlfälschungen, Stimmenkauf, Erpressung von Oppositions-Wählern.

Diese Polizei-Mitschnitte belegen auch: Albaniens Regierungschef Edi Rama wusste von dieser Wahl-Verschwörung, war also Teil davon. Leitende Beamte der Regierung planten die Wahl-Manipulation und setzten sie zusammen mit örtlichen Verantwortlichen aus Partei, Staatsverwaltung und Mafia um.

Die von der Anti-Mafia-Polizei abgefangenen Telefonate weisen auach die Beteiligung und die Mitwisserschaft einflussreichster Politiker nach. Neben Premierminister Rama, dessen damals verantwortlicher Innenminister Samir Tahiri derzeit als Mitglied der Drogen-Mafia angeklagt ist, sind es folgende Mitglieder der Sozialistischen Partei:

  • Infrastruktur-Minister Damian Gjiknuri,
  • der Vorsitzende des Rechtsausschusses des Parlaments, Ulsi Manja,
  • der Chef des Sicherheitsausschusses des Parlaments, Xhemal Qefalia,
  • der Generalsekretär und Fraktionschef der Sozialistischen Partei, Taulant Balla
  • der Abgeordnet Pjerin Ndreu
Bundeswehr: Die Operation „Inherent Resolve“ ist völkerrechtswidrig und bekämpft in Syrien nicht nur den Islamischen Staat
Die Militäroperation „Inherent Resolve“, an der die Bundeswehr beteiligt ist, richtet sich auch gegen die syrische Armee und unterstützt die USA bei der militärischen Besetzung im Nordosten Syriens. Der Bundeswehreinsatz muss im Oktober unbedingt beendet werden.

Wir lesen u.a.: „Die plötzliche ‚Überstellung‘ der Causa „Eurofighter‘ von der Staatsanwaltschaft an die WKStA unter ‚Verabschiedung‘ des in der Fachwelt weithin geachteten Staatsanwalt Michael R., welcher mehr als acht Jahre mit größter Professionalität in dieser hochpolitischen Causa ermittelte und dem Vernehmen nach kurz vor Erhebung einer Anklage stand, hat das Verständnis auch Wohlgesonnener betreffend die Verhaltensweisen des BMJ und den Glauben an eine objektive Justiz massiv erschüttert. Sprachrohr des BMJ und zuständig für den Kontakt mit staatsanwaltlichen Behörden ist der Generalsekretär des BMJ, Herr Mag. Ch. P ..“ Es wird nicht überraschen, dass es bei Staatsanwalt Michael Radasztics auch einen Bezug zu Gabriel Lansky gibt, was für Ibizagate-Anwalt Ramin Mirfakhrai ebenso gilt.

Coup Teil 27: Ibiza und Sebastian Kurz
Es war zu erwarten, dass „Altkanzler“ Sebastian Kurz mit dem Ibiza-Video in Verbindung gebracht wird; dies nicht zuletzt wegen Äußerungen der Kerns am Wochenende. Tatsächlich erhielt die ÖVP am Freitag Mail-Screenshots, die Konversation zwischen Kurz und Ex-Minister Gernot Blümel abbilden sollten. Ein Medium war so fair, die ÖVP zu informieren; der“journalistischen Sorgfaltspflicht nachzukommen“ wie es Kurz nannte. Inzwischen ist bekannt, dass es sich nicht wie zuerst vermutet um den „Falter“ handelt, dessen Redakteurin Barbara Toth mit den Kerns befreundet uist und Reinhold Mitterlehners Co-Autorin bei „Haltung“ ist. Einen Monat nach Ibizagate wäre man wohl mit purer Überrumpelung nicht so leicht durchgekommen; so aber hinterließ die ÖVP-Reaktion einen zwiespältigen Eindruck, was vielleicht auch daran liegt, dass die Mails via EU-Infothek kamen. Denn auf den ersten Blick kann man einen Ibiza-Konnex leicht entkräften, wenn es auf den ersten Blick als Fälschung enttarnt werden kann.

 

Kategorien:Europa, Geo Politik Schlagwörter:

Heiko Maas, der neue Hitler, nur ohne jeden Verstand im Iran

Juni 13, 2019 4 Kommentare

Syrien und die kriminellen Umtriebe der Deutschen, EU, USA mit Sanktionen

Steinmeer CIA

Köpfen von Christen, Kindern : Terroristen Motor: Guido Westerwelle und Frank Walter Steinmeier, Clemenz von Goetze

 

Maas und Zarif: Um die Wette heucheln in Teheran

Hintergrund, Analyse Kapital, Ressourcen Kommentar Militär, Krieg Politik, Diplomatie

Anstatt die Sanktionen der U.S.-Regierung nach deren einseitiger Aufkündigung des internationalen Atomabkommens (JCPOA) endlich effektiv zu umgehen, haben die Regierungen im Iran und in Deutschland die dafür notwendigen Finanzgesellschaften immer noch nicht umgesetzt.

Am 24. September letzten Jahres versprachen die Regierungen von Russland, China, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, sowie die „Europäische Union“, auf einem Treffen der Außenminister und der E.U.-Außenbeauftragten Federica Mogherini am 24. September in New York dem Iran die Aufsetzung einer Finanzgesellschaft („Special Purpose Vehicle“), welche die durch den Vertragsbruch der U.S.A. und deren einseitigen Sanktionen verursachten finanziellen Verluste für Vertragspartner mit dem Iran (Importeure, Exporteure, Konzerne, etc, etc) auffangen solle.

Geschehen ist bis heute effektiv nichts. Die mittlerweile „INSTEX“ („Instrument in Support of Trade Exchange“) getaufte Finanzgesellschaft ist immer noch nicht arbeits-, also zahlungsfähig (wir berichteten bereits).

Heute nun stand Außenminister Heiko Maas schon wieder da, diesmal in Teheran, und redete sich heraus. Man arbeite „sehr intensiv an der Umsetzung“ von INSTEX, so Maas.

Das als völlige Inkompetenz aller beteiligten Behörden, Experten-Kolonnen und Fachidioten der Bundesregierung anzusehen (von allen anderen Regierungen der Vertragspartner des Atomabkommens ganz zu schweigen), wäre naiv. So unfähig kann man gar nicht sein.

Womit wir zu Javad Zarif und der iranischen Regierung kommen. Zarifs Sprecher im iranischen Außenministerium erklärte bereits am Montag letzter Woche nach dem Besuch des deutschen Bankers Per Fischer – dem Chef von INSTEX – man habe ja schon alle Hoffnung darauf verloren, dass diese Finanzgesellschaft irgendwann einmal arbeitsfähig sein werde. Das habe doch alles keinen Zweck mehr.

Die Regierung im Iran hat das für Vertragsabschlüsse notwendige Gegenstück von INSTEX, die Finanzgesellschaft „Special Trade and Financing Instrument between Iran and Europe“ (STFI), erst im April aufgesetzt – also über ein halbes Jahr nach der Absichtserklärung von New York im September 2018. Und natürlich ist auch die STFI Finanzgesellschaft immer noch nicht arbeitsfähig.

Man werde „bald“ Memoranden mit den Anteilseignern von INSTEX abschließen, hiess es am Wochenende aus dem iranischen Export-Fond. Der Chef von STFI, Ali Asqar Nuri, verkündete, seine Finanzgesellschaft sei „bereit“ einen Pilotversuch mit INSTEX zu unternehmen.

Auch das: bestenfalls lächerlich.

Anzunehmen ist vielmehr Folgendes: Jedes einzelne abgesonderte Wort aus beiden Regierungen, den beteiligten kapitalistischen Konsortien und Banken und aus dem internationalen Medienkomplex zur diesbezüglichen Situation ist entweder wertlos, nebensächlich oder Geheuchel.

Objektiv spielen alle Beteiligten weiter auf Zeit, der internationalen Kriegslobby in die Hände, sabotieren den Frieden und bereiten einem völkerrechtswidrigen (und in Deutschland verfassungswidrigen) Angriffskrieg gegen den Iran den Boden.

Die Motive dafür sind ebenso belanglos wie irgendwelches Gerede. Es zählt die Tat, sonst nichts.

(…)

Artikel zum Thema:

14.05.2019 Wie auch der nächste Anlauf zum Krieg gegen den Iran in sich zusammenfällt
Geschehen ist nichts. Die mittlerweile „INSTEX“ (Instrument in Support of Trade Exchange“) getaufte Funanzgesellschaft ist immer noch nicht arbeits-, also zahlungsfähig. Gestern standen sie wieder da und redeten sich raus.
14.05.2018 Warum das Atomabkommen für den Iran von Anfang an wertlos war
04.04.2015 Das Iran-Abkommen: Wende oder Hebel

https://www.radio-utopie.de/2019/06/10/maas-und-zarif-um-die-wette-heucheln-in-teheran/

Kategorien:Europa Schlagwörter:

Korrupte CIA Operation mit Angela Merkel und Steinmeier: wie Braslien an Kriminelle verkauft wurden, wie Tener und Sergio Moro

Juni 13, 2019 3 Kommentare

Die Methoden, wie mit Georg Soros, CIA, kriminellen Gestalten des Deutschen Auswärtigem Amtes des US Department of State ruiniert werden mit Kriminellen sind uralt und überall in der Welt zu sehen. Die Vorgeschichte, weil jemand mit China, Russland, Indien die BRICS Staaten Verbund gründete. Andere wie Gaddafi, Saddam wurden ermordet.

In 2014

Man hat sich diesmal entschlossen, nicht die amteriende Präsidentin zu ermorden, was seit Lumumba im Kongo, das einzige NATO und US Politik ist. Wie immer dabei die hoch kriminelle US Organisation NED, wie in der Ukraine ebenso. Brasilien gehört zu den BRICS Staaten, wo jeder Staats Chef ermordet wird, wer sich sowas erdreistet, den wertlosen Dollar nicht mehr zunehmen.

2015-1568.jpg         WikiLeaks Releases NSA Bugging Brazil 1          July 4, 2015 (1.4MB)
2015-1567.jpg         WikiLeaks Releases NSA Bugging Brazil 2          July 4, 2015 (1.8MB)

Brazil's President and Workers' Party (PT) presidential candidate Dilma Rousseff. (Reuters/Edison Vara)

Der CIA versuchte durch die Finanzierung von Marina Silva in Brasilien die Amtsinhaberin Dilma Rousseff zu stürzen

Brasilien – Gigantisches Leak demaskiert die Farce des Richters Sérgio Moro und der Staatsanwaltschaft zur Kriminalisierung Lulas

Brasilien – Gigantisches Leak demaskiert die Farce des Richters Sérgio Moro und der Staatsanwaltschaft zur Kriminalisierung LulasDas Leak schlägt derzeit weltweite Wogen der Empörung. Der New York Times waren die Enthüllungen eine ganze Seite ihres Korrespondenten wert: “Durchgesickerte Gespräche werfen Fragen über Fairness in Brasiliens Korruptions-Ermittlungen auf“. Jedoch, bei allem Respekt: Weshalb gibt sich die NYT derartig überrascht? Mit seriöser Hintergrund-Analyse bezweifelten die NachDenkSeiten bereits vor knapp zwei Jahren die Anklage-Fairness und verwiesen auf die politisch motivierte Verurteilung von Altpräsident Luis Inácio Lula da Silva; den eigentlichen Protagonisten im Hintergrund der bombastischen Enthüllungen. Von Frederico Füllgraf……

„Geiler Zeitungsbericht!“: Die Beweis-Fälschung gegen Lula

Einer der Berichte macht deutlich, dass die Staatsanwälte offen über ihren Wunsch debattierten, den Sieg der Arbeiterpartei (PT) bei den Präsidentschaftswahlen von 2018 zu verhindern, und undenkbare Maßnahmen ergriffen, um dieses Ziel zu erreichen. In Gesprächen der im südbrasilianischen Curitiba ansässigen Einsatzgruppe zur Korruptionsermittlung haben die von Staatsanwalt Deltan Dallagnol angeführten Beamten zum Beispiel Möglichkeiten erörtert, wie ein vom Obersten Gerichtshof erlaubtes Interview des ebenfalls in Curitiba inhaftierten Ex-Präsidenten Lula da Silva mit der Kolumnistin Monica Bergamo von der Tageszeitung Folha de S. Paulo um jeden Preis verhindert werden sollte. Würde Lulas “Stellvertreter” Fernando Haddad gewählt, bedeutete dies die “Rückkehr der PT” an die Macht, warnten die angeblichen Korruptions-Bekämpfer.

Das entscheidende Leak entblößt ein für alle Male den Justizskandal um Lula. Im Telegram-Austausch mit Richter Moro macht Hauptankläger Deltan Dallagnol seine Zweifel am mangelnden Beweis gegen Lula deutlich, dem vorgeworfen wird, ein Luxusappartement im Austausch gegen Vorzüge des OAS-Baukonzerns bei Aufträgen des Petrobras-Konzerns erhalten zu haben, jedoch Lula eine 12-jährige Haftstrafe bescherte und ihn im April letzten Jahres ins Gefängnis beförderte.

2017

Brasilien: Millionen demonstrieren, gegen das vom CIA, Berlin eingesetzte Profi korrupte und kriminelle „TENER“ Regime

Kategorien:Europa Schlagwörter: , ,

Die Deutsche Betrugs Entwicklungshilfe für China

Juni 13, 2019 3 Kommentare

Alles schon vor über 10 Jahren schwer kritisiert, aber es geht wie im Balkan, Afghanistan, Afrika nur um Geld Diebstahl und Selbstbedienung der BMZ, KfW, GIZ  Mafiös betriebenen Organisationen. Es gibt viele Posten, für korrupte Parteikader, die keine Jobs finden, mangels Kompetenz. Alles dient der Bestechung ausländischer Regierungen und die Betrugs Klima Politik, beim Roden in Asien, Afrika, Süd Amerika, für Palm Öl ist Deutschland ebenso dabei bis zu PPP Betrugs Projekten rund um Wasser.

Die Deutsche Entwicklungshilfe, finanziert Deutschen Millionären Grosswild Jagd wie Rainer Schorr und Wilfried Pabst

Entwicklungshilfe: China erhält von Deutschland Gelder in Millionenhöhe

Epoch Times12. Juni 2019 Aktualisiert: 12. Juni 2019 19:43
2017 förderte Deutschland China als zweitstärkste Volkswirtschaft mit Entwicklungshilfe mit 630 Millionen Euro. Politiker von FDP und AfD fordern eine Überprüfung: „Es ist doch niemandem zu vermitteln, dass ein wirtschaftlich erfolgreiches Land mit zinsgünstigen Krediten unterstützt wird.“

China wird ebenso wie Indien und Syrien durch deutsche Entwicklungshilfegelder unterstützt, das Land liegt dabei an dritter Stelle. Indien erhielt im Jahr 2017 rund 1 Mrd. Euro, Syrien 780 Mill. Euro und das unter einem kommunistischen Regime stehende China 630 Millionen Euro von der Bundesrepublik, berichtet die „Welt“.

Das darf Fragen aufwerfen. Es ist weithin bekannt, dass China als zweitstärkste Volkswirtschaft und weltgrößter Besitzer von Devisenreserven im großen Stil in Infrastrukturprogramme in anderen Ländern (insbesondere in afrikanische) investiert.

Wie aktuell der Huawei/ZTE-5G-Konflikt zeigt, ist China bereit, Hochtechnologie in westlichen Ländern auch zu Spionagezwecken einzusetzen. Ziel ist, andere Länder zu infiltrieren und illegal Daten zu entwenden und eigene Vorteile daraus zu gewinnen.

Deutschland finanziert nicht nur für 260 Mill. Euro Studienplätze für Chinesen

Deutschland stellte China Förderkredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau mit einem Volumen von mehr als 270 Millionen Euro zur Verfügung. Dies stellt den größten Posten im Jahre 2017 dar. Gemeint sind damit Darlehen zu günstigeren Konditionen als normalerweise üblich.

Der zweitgrößte Posten mit 260 Mill. Euro war die Finanzierung von Studienplätzen von Chinesen, die in Deutschland studieren. Hinzu kamen Projekte und Initiativen der Bundesregierung, z.B. in Form von Beratungen gegenüber China. So berät das Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung China bei der Planung und Umsetzung von finanziellen Reformen. Auch zwei Projekte zur nachhaltigen Waldbewirtschaftung gehörten dazu…

 

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , ,

Syrien und die kriminellen Umtriebe der Deutschen, EU, USA mit Sanktionen

Juni 3, 2019 3 Kommentare

Verbrecher Clans der Deutschen, welche Beutezuege mit Mord, Krieg als Demokratie bringen verkaufen. Deutschland, finanzierte mit Milliarden Kopfabschneider, Gangster Clans, gab diesen Banden im  Umvolkungs Programm einer kriminellen Aussenpolitik auch Politische Heimat!

Profi Kriminelle, wie Steinmeier, Heiko Maas, beenden nicht die Sanktionen gegen Syrien, was Alles ein Verbrechen ist, fuer einen Beutezug den Volker Perthes organsieren sollte, mit dem Plan “ The Day After“ mit der Mafia aufgebauten GIZ, und KfW.

Köpfen von Christen, Kindern : Terroristen Motor: Guido Westerwelle und Frank Walter Steinmeier, Clemenz von Goetze

Syrien hat die Pflicht und das Recht, seine Bürger vor Terrorismus zu schützen

Al-Jaafari erneuerte seinen Aufruf an das Büro der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA), die Aufnahme von Anschuldigungen in seine Berichte über Syrien einzustellen, und stellte fest, dass diese Anschuldigungen der Agenda der USA und ihrer Verbündeten dienen. Er forderte die OCHA auch auf, ihre Verantwortung zu übernehmen und die Vereinten Nationen über das humanitäre Leiden der Syrer zu informieren, das durch die einseitigen Zwangsmaßnahmen der Vereinigten Staaten von Amerika, der Europäischen Union und anderer Länder gegen Syrien verursacht wurde.

weiterlesen

Er wies darauf hin, dass die Vereinigten Staaten von Amerika, das Vereinigte Königreich und Frankreich eine betrügerische Politik verfolgen, um ihre Pläne der Vorherrschaft in der Welt umzusetzen und in das Zeitalter des Kolonialismus und des Mandats zurückzukehren. Er sagte, dass diese Länder weiterhin die Plattform des Sicherheitsrates nutzen, um Terroristen zu schützen und den Fortschritt der syrisch-arabischen Armee in ihrem Kampf gegen die Terrororganisationen zu behindern, unter anderem durch Anweisungen an die Terroristen der so genannten „Weißen Helme“, den Einsatz chemischer Waffen vorzutäuschen, um die syrische Regierung zu beschuldigen und eine Aggression gegen das Land zu rechtfertigen.

Orginalartikel Al-Jaafari: It Is Syria’s Duty and Right to Protect Its Citizens from

May 28, 2019

U.S. Government Seeks NGO Help For Removing Iran From Syria

The U.S.Department of State is offering a grant of $75,000,000 to non-government-organizations to help it to further meddle in Syria.

The grant SFOP0005916 – Supporting Local Governance and Civil Society in Syria will go to „Nonprofits having a 501(c)(3) status with the IRS, other than institutions of higher education“.


biggerThe task description is quite interesting as the NGOs which will eventually get the grant will have to commit to counter one of Syria’s military allies:

The purpose of this notice of funding opportunity (NOFO) is to advance the following U.S. Government policy objectives in Syria:

  • Ensure the enduring defeat of ISIS and counter violent extremism, including other extremist groups in Syria;
  • Achieve a political solution to the Syrian conflict under the auspices of United Nations Security Council Resolution (UNSCR) 2254; and,
  • End the presence of Iranian forces and proxies in Syria.

The Department of State’s Bureau of Near Eastern Affairs, Office of Assistance Coordination (NEA/AC) aims to advance these policy objectives by supporting the following assistance objectives:

  • Strengthen responsive and credible governance and civil society entities to capably serve and represent communities liberated from ISIS.
  • Advance a political solution to the Syrian conflict under the auspices of United Nations Security Council Resolution (UNSCR) 2254; and,
  • Counter extremism and disinformation perpetuated by Iranian forces, designated terrorist organizations, and other malign actors through support for local governance actors and civil society organizations.

The operational field for the grant is not only the Syrian northeast which U.S. troops currently occupy, but also the al-Qaeda infested Idleb governorate as well as all government controlled areas.

The related Funding Opportunity Description (available through the above link) does not explain what an NGO could do to advance the highlighted U.S. government goals.

Work on the three year project is supposed to start on January 1 2020. It must be applied for by August 2 2019.


h/t @domihol

Posted by b at 02:13 PM | Comments (92)
Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: