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Wie die EU, Berliner Berufs Mafia überall, kriminelle Regierungen finanziert: von Albanien, Afrika, über Georgien, Afghanistan

Juni 18, 2019 10 Kommentare

NATO Staaten, korrupte Staaten, wo Kriminelle das Sagen haben, oft wie in Deutschland, Albanien, Litauen, Montenegro keinerlei Justiz existiert. Krieg und Zerstörung ist das Geschäft und Milliarden Unterschlagungen und Betrug auf allen Ebenen. Der Fall Strache zeigt Abgründe in Österreich.

Keine Eurofighter, das korrupte System in Österreicher, noch Schlimmer die Deutschen, die nicht einmal eine Justiz haben und Profi Fälscher wie Johannes Hahn, mit Novomatic. Man finanziert Wahl Fälschungen, durch Kriminelle in Albanien sogar, was lange bekannt ist und der Verbrecher Wolfgang Grossruck, Mafia Geschäfte der Raiffeisenbank überall.

BILD liegen nun umfangreiche Telefonmitschnitte vor – angefertigt von albanischen Ermittlern –, die erstmals belegen, dass es einen systematischen Plan der sozialistischen Regierungspartei von Ministerpräsident Edi Rama zur Manipulation der Wahl im Jahr 2017 gegeben hat! Ziel: Wahlfälschungen, Stimmenkauf, Erpressung von Oppositions-Wählern.

Diese Polizei-Mitschnitte belegen auch: Albaniens Regierungschef Edi Rama wusste von dieser Wahl-Verschwörung, war also Teil davon. Leitende Beamte der Regierung planten die Wahl-Manipulation und setzten sie zusammen mit örtlichen Verantwortlichen aus Partei, Staatsverwaltung und Mafia um.

Die von der Anti-Mafia-Polizei abgefangenen Telefonate weisen auach die Beteiligung und die Mitwisserschaft einflussreichster Politiker nach. Neben Premierminister Rama, dessen damals verantwortlicher Innenminister Samir Tahiri derzeit als Mitglied der Drogen-Mafia angeklagt ist, sind es folgende Mitglieder der Sozialistischen Partei:

  • Infrastruktur-Minister Damian Gjiknuri,
  • der Vorsitzende des Rechtsausschusses des Parlaments, Ulsi Manja,
  • der Chef des Sicherheitsausschusses des Parlaments, Xhemal Qefalia,
  • der Generalsekretär und Fraktionschef der Sozialistischen Partei, Taulant Balla
  • der Abgeordnet Pjerin Ndreu
Bundeswehr: Die Operation „Inherent Resolve“ ist völkerrechtswidrig und bekämpft in Syrien nicht nur den Islamischen Staat
Die Militäroperation „Inherent Resolve“, an der die Bundeswehr beteiligt ist, richtet sich auch gegen die syrische Armee und unterstützt die USA bei der militärischen Besetzung im Nordosten Syriens. Der Bundeswehreinsatz muss im Oktober unbedingt beendet werden.

Wir lesen u.a.: „Die plötzliche ‚Überstellung‘ der Causa „Eurofighter‘ von der Staatsanwaltschaft an die WKStA unter ‚Verabschiedung‘ des in der Fachwelt weithin geachteten Staatsanwalt Michael R., welcher mehr als acht Jahre mit größter Professionalität in dieser hochpolitischen Causa ermittelte und dem Vernehmen nach kurz vor Erhebung einer Anklage stand, hat das Verständnis auch Wohlgesonnener betreffend die Verhaltensweisen des BMJ und den Glauben an eine objektive Justiz massiv erschüttert. Sprachrohr des BMJ und zuständig für den Kontakt mit staatsanwaltlichen Behörden ist der Generalsekretär des BMJ, Herr Mag. Ch. P ..“ Es wird nicht überraschen, dass es bei Staatsanwalt Michael Radasztics auch einen Bezug zu Gabriel Lansky gibt, was für Ibizagate-Anwalt Ramin Mirfakhrai ebenso gilt.

Coup Teil 27: Ibiza und Sebastian Kurz
Es war zu erwarten, dass „Altkanzler“ Sebastian Kurz mit dem Ibiza-Video in Verbindung gebracht wird; dies nicht zuletzt wegen Äußerungen der Kerns am Wochenende. Tatsächlich erhielt die ÖVP am Freitag Mail-Screenshots, die Konversation zwischen Kurz und Ex-Minister Gernot Blümel abbilden sollten. Ein Medium war so fair, die ÖVP zu informieren; der“journalistischen Sorgfaltspflicht nachzukommen“ wie es Kurz nannte. Inzwischen ist bekannt, dass es sich nicht wie zuerst vermutet um den „Falter“ handelt, dessen Redakteurin Barbara Toth mit den Kerns befreundet uist und Reinhold Mitterlehners Co-Autorin bei „Haltung“ ist. Einen Monat nach Ibizagate wäre man wohl mit purer Überrumpelung nicht so leicht durchgekommen; so aber hinterließ die ÖVP-Reaktion einen zwiespältigen Eindruck, was vielleicht auch daran liegt, dass die Mails via EU-Infothek kamen. Denn auf den ersten Blick kann man einen Ibiza-Konnex leicht entkräften, wenn es auf den ersten Blick als Fälschung enttarnt werden kann.

 

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