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Die Palmöl Vernichtungs Orgien der Umwelt, der Wälder, der „Orang-Utans“ durch die BMZ, EU, KfW Mafia in der Welt

Die Grünen, Politiker, die Ratten der Deutschen Entwicklungshilfe, produzieren Posten, ReiseTourismus und Berichte und machen real Nichts, zerstören massiv die Welt u.a. mit KfW Krediten, DEG Beteiligungen. Typisch dieses Betrugs Projekt der SPD Ratten und der Entwicklungshilfe! Der grösste Dreck an Lebensmitteln den man finden kann, ist auch Palmöl, überall heute erhältlich und viele „Lokale“, Fertig Produkt Firmen, benutzen nur noch den Dreck, töten damit aktiv, die Orang-Utans  und entsorgen ihren Plastik Müll in Asien.

 

Entwicklungshilfe für die korrupten UN Organisationen wie WFP und Kollegen

Dumm regiert in Deutschland, die keine Gesetze, noch Verordnungen kennen und aktiv Milliarden der Entwicklungshilfe und angeblichen Kampf für eine bessere Umwelt stehlen.

Bundestagsvizepräsidentin: 100 ist mehr als die Hälfte von 709. Ruhe da! + Video

Laut Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages ist dieser nur dann beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder im Sitzungssaal anwesend ist. Was am 27. Juni passierte, muss man gesehen haben, zeigt es doch überdeutlich, wo unser Land lange schon hinsteuert. Mehr»

Viele Tote, in Indonesien, weil die Deutsche Aussenpolitik, Entwicklungshilfe ein 400 Millionen teures „Tsnami“ Frühwarn System verkaufte

Nichts funktionierte wie immer, denn nur Schrott und Betrug wird verkauft im Ausland, jeder Regierung korrumpiert, was die einzige Deutsche Aussenpolitik ist.

 und warum hat GITEWS nicht richtig funktioniert?

2004, die Berufs Kriminelle Heidemarie Wieczorek-Zeul, finanziert ein System das nie erprobt wurde, mit enormen Geldern, weil es gute Posten und Provisionen gibt. Identisch PPP Projekt, wie das Betrugs Projekt, mit Berlinwasser in Albanien und die KfW immer dabei.

… Indonesien hat ein deutsches Frühwarnsystem geordert – das German Indonesian Tsunami Early Warning System(GITEWS)– das im Auftrag der deutschen Bundesregierung vom Geoforschungszentrum (GFZ) Potsdam und sieben weiteren Institutionen entwickelt wurde, das November 2008 in Testbetrieb ging und seit März 2011 in operativem Betrieb ist.

 

Appell ans Herz: Billiges Palmöl gefährdet Orang-Utans – Unser Konsumverhalten ist Schuld!

Epoch Times31. Juli 2017 Aktualisiert: 27. Juni 2019 14:50
Billiges Palmöl, wie wir es täglich in unseren Supermärkten finden, ist der Grund für einen nie dagewesenen Genozid an Primaten. Es ist eine ökologische Katastrophe industriellen Ausmaßes in einem der fragilsten und artenreichsten Habitate der Welt.

Palmöl ist billig und Bestandteil einer Vielzahl von Nahrungsmitteln sowie Haushaltsprodukten. Aber wie alles Billige, ist es woanders mit horrenden Kosten verbunden.

Jede Minute werden riesige Gebiete unberührten Regenwaldes von Bulldozern niedergewalzt um Palmölplantagen zu weichen. Betroffen sind vor allem Länder wie Borneo, Sumatra, Indonesia and Malaysia.

Der Umfang und die Geschwindigkeit mit der die Rodungen voranschreiten sind schwindelerregend

Nur allzu offensichtlich nehmen die Manager in der Palmölindustrie und die Arbeiter, die die Rodungen durchführen, keinerlei Rücksicht auf die vielfältige und bedrohte Tierwelt, die im Wald zu Hause ist.

Ganz im Gegenteil haben die Arbeiter den Befehl, jede Art von wildem Leben zu beseitigen, das ihnen in den Weg kommt. Dabei es egal ist, wie unmenschlich dabei vorgegangen wird. Sogar das Überfahren von Orang-Utans wird geduldet.

 

Durch Rodungen für Palmölplantagen sind in den letzten 20 Jahren 90 Prozent des Lebensraums der Orang-Utans verschwunden. Wenn man diese Art Rodungen fortführt, könnte das Habitat der Orang-Utans innerhalb von 20 Jahren verschwinden.

Falls Sie das Gelesene wütend gemacht hat: Super! Das sollte es! Es gibt jedoch auch Möglichkeiten etwas zu tun, um eine Katastrophe, wie diese nie geschehen zu lassen.

Was der Kunde nicht kauft, wird nicht produziert

So einfach ist es! Alles was man dafür machen muss, ist, keine Produkte mehr zu kaufen, die Palmöl enthalten. Das hilft dabei die wahnsinnige Nachfrage nach diesem so wenig nachhaltigen Produkt zu reduzieren.

Palmöl findet sich in vielen Produkten des täglichen Bedarfs. Von Laugenstangen bis zu Anti-Schuppen-Schampoos (ihr wisst schon welches) – deswegen im Namen Gottes und der Orang Utans, bitte schauen Sie auf die Etikette bei jedem Einkauf.

Palmöl ist nicht einmal sonderlich gesund. Im Gegenteil, es ist schlecht fürs Herz. Es wäre auch eine große Hilfe, wenn Sie Unternehmen und Geschäfte, die Palmöl verkaufen, anschreiben würden. Sagen Sie ihnen, sie sollen dieses Verbrechen sofort stoppen.

Helfen sie uns, der Welt über dieses wichtige und fürchterliche ökologische Desaster zu berichten. (ts)

https://www.epochtimes.de/genial/wissen-genial/billiges-palmoel-gefaehrdet-orang-utans-konsumverhalten-ist-schuld-a2179323.html


Entsorgung in Asien, überall in der Welt, wo Firmen Betrugs Müll Firmen gründen und betreiben.
  Plastikmüll am Strand (Foto: imago/alimdi)

Unser eigener Dreck

Recycling Malaysia und die Philippinen sind es leid. Sie schicken dem Westen seinen Müll zurückhttps://tse2.mm.bing.net/th?id=OIP.ap-T63u1zOBEX5Izz94MzgHaEa&pid=Api&P=0&w=307&h=184
Kategorien:Europa Schlagwörter: , ,
  1. navy
    Juni 30, 2019 um 9:31 pm

    Chemtrails beeinflussen das Klima

    Die von Flugzeugen verursachten Kondensstreifen tragen nach einer Studie mehr zur Klimaerwärmung bei als die CO2-Emissionen allein

    • Florian Rötzer
    • 180
    • balkansurfer
      Juli 5, 2019 um 5:00 pm

      Betrüger, die sich nun Aktivistan nennen. Ein Hamburger ERfolgs Modell, für die Profi Dumm Kriminellen

      Vision von plastikfreien Meeren
      Gründerin will Beitrag leisten
      3. Juli 2019 Von Mareike Graepel
      Umweltaktivistin will sich dafür einsetzen, dass weltweit weniger Plastikmüll in den Meeren landet. Foto: Mareike Graepel

      Johanna Maul ist 30 Jahre alt – und will nicht länger dabei zusehen, wie immer mehr Müll in die Ozeane gekippt wird. Deswegen hat sie die gemeinnützige Nichtregierungsorganisation „SAMEoceans“ gegründet. Gemeinsam mit deutschen Unternehmen will sie Projekte umsetzen, die im asiatischen Raum durch Aufklärung und nachhaltige Lösungen die Plastikflut beenden sollen.

      Von Mareike Graepel, Hamburg

      Noch vor zwei Jahren hat Deutschland 340.000 Tonnen Kunststoffabfälle pro Jahr nach China verschickt. 2017 beschloss Peking dem Einhalt zu gebieten und reduzierte den Abfall um 95 Prozent – das heißt, es dürfen nur noch 16.000 Tonnen nach China geschifft werden. Laut Statistischem Bundesamt sind dafür aber die Exporte deutscher Plastikabfälle nach Indien, Malaysia und Indonesien deutlich in die Höhe geschnellt.

      Viele Deutschen glauben, der Müll, der im gelben Sack landet, werde recycelt und wiederverwendet. Tatsächlich landet davon aber jede Menge auf Müllhalden in Asien. „Das Problem: Diese Deponien sind oft ungesichert und bei Stürmen oder starken Regenfällen weht oder rutscht der Müll weg, gelangt in die Umwelt und damit oft ins Meer“, erklärt Umweltaktivistin Johanna Maul.

      Allein Malaysia musste im ersten Halbjahr 2018 mehr als 750.000 des weltweiten Plastikmülls lagern. Zum Vergleich: In der Nordsee landen pro Jahr nur etwa 20.000 Tonnen. Den größten Müllberg nahm das asiatische Land aus den USA an, gefolgt von Japan und Großbritannien. An vierter Stelle: Deutschland mit gut 72.000 Tonnen. „Wenn man das mit eigenen Augen gesehen und sich informiert hat, kann man sich nicht davor verschließen“, findet Johanna Maul….

      https://www.deine-korrespondentin.de/vision-von-plastikfreien-meeren/?utm_source=pocket-newtab

      • balkansurfer
        August 22, 2019 um 2:24 pm

        Dumm immer voraUS, Smartphone Verblödung immer voraus

        Wer machte die Verträge mit Brasilien, das die ihr Rinder Fleisch nach Europa exportieren die EU erneut und schon brennen die Urwälder in Brasilien, und die KfW Mafia macht wie immer auch bei Palm Öl mit!! keiner der Klima Schützer, protestierte gegen die Abkommen, obwohl es einer Klima Kathastrophe gleich kommt, weil die selbst ernannten Klima Aktivisten sowieso Hirnlos sind und smartphone, Twitter und facebook verblödet sind... Die Grünen Mafia schweigen ebenso, die stimmten sogar für Import von Fracking ÖL nach Deutschland, was wie in den USA, Albanien das Trinkwasser verseucht. Die EU, Berlin, die USA, haben mit einem gigantischen Wahl Betrug, Verbrecher an die Macht gebracht, eine Kandidatur eines früheren Präsidenten (Lu) verhindert, weil er für Geschäfte schlecht gewesen wäre. Rinderzüchter fackeln die Urwälder am Amazonos ab, oft mit EU Geldern, für die Exporte und andere Goldgräber, rund um Öl und Gas

        Die Klima Schwätzerin, Angela Merkel schweigt, steht unter Drogen Einfluss: nimmt TAVOR, ist deshalb Geistig umnachtet, kapiert schon lange Nichts mehr

        Reine Betrugs Modell in Tradition von Goldman & Sachs, der Deutschen Bank, vollkommen korrupter und krimineller Minister, wie aus dem BMZ schon vor über 15 Jahren. Die finanzieren mit allen Mitteln die Rodung auch in Afrika mit der KfW, wo alle korrupten Hofschranzen einen Posten haben

        Und in Deutschland betonieren die selben korrupten Politik Kader, Alles mit Beton zu, für angebliche Gewerbeparks und Export

        Klimakrise: Der Amazonas brennt

        21. August 2019 Wolfgang Pomrehn

        Ohne Rücksicht auf Menschen, biologische Vielfalt und das Weltklima wird der Regenwald unter Brasiliens neuem Präsidenten zerstört

        Der Amazonas brennt. Satellitenbilder zeigen riesige Rauchwolken. Schon seit rund zwei Wochen brennen gewaltige Flächen des tropischen Regenwaldes im Amazonasbecken und an den Grenzen zu Paraguay. …

        https://www.heise.de/tp/news/Klimakr…t-4502038.html

        35.000 Tonnen US Fleisch mit Hormonen gemäster, in der EU verboten darf auch auf dne EU Markt,damit die Auto Exporte in den USA nicht mit Zoll belegt werden

      • balkansurfer
        September 14, 2019 um 4:00 am

        Ein Verbrechen der Deutschen Behörden, welche „Teflon“ Pfannen erlaubten und Millionen fach mit hoch gefährlichen Farbstoffen belastete T-Shirts, oder Outdoor Bekleidung.

        Umweltbundesamt Fast alle Kinder sind mit Weichmachern belastet

        Von Kleinkindern bis hin zu Jugendlichen – sie alle haben Rückstände von Plastikinhaltsstoffen im Körper. Das zeigt die Auswertung einer Studie, die dem SPIEGEL vorliegt. Wie gefährlich ist das? Von Annette Bruhns und Milena Pieper mehr… [ Forum ]
        Stoff aus Outdoorbekleidung oder Pfannenbeschichtung

        Auch die Grünen zeigen sich alarmiert. „Es ist zu wenig erforscht, wie die vielen Stoffe in ihrer Summe auf unsere Körper wirken“, kritisiert Bettina Hoffmann, Umweltgesundheitsexpertin der Bundestagsfraktion. Besonders bedenklich seien die hohen Werte von PFOA (Perfluoroctansäure). Bei 20 Prozent der Untersuchten lagen sie über dem Grenzwert, bei den jüngeren Kindern war der Anteil sogar höher.

        „Es kann nicht sein, dass jedes vierte Kind zwischen drei und fünf Jahren so stark mit Chemie belastet ist, dass langfristige Schäden nicht sicher ausgeschlossenen werden können“, so Hoffmann. PFOA, das in Outdoorbekleidung oder in Pfannenbeschichtungen enthalten ist, war in Tierversuchen krebserregend und fruchtbarkeitsschädigend. Ab 2020 gilt EU-weit ein Verbot für die Substanz.

        Die Vertreter der Ökopartei bemängeln, dass PFOA schon lange im Umlauf war und kritisiert wurde, aber erst jetzt verboten werden soll. „Die Bundesregierung muss alles daransetzen, die Menschen vor schädlichen Chemikalien zu schützen“, sagt Hoffmann, „Vorsorge ist eine Verpflichtung.“

        Schlechter Ersatz

        Die Ergebnisse der Studie zeigen auch eine Zunahme bei der Belastung mit Ersatzstoffen für bisher verbotene Chemikalien. Hoffmann wertet das als kritisches Signal: Stoffe, die als gefährlich eingestuft werden, dürften nicht durch ähnliche Chemikalien mit ebenfalls bedenklichen Eigenschaften ersetzt werden, sagt sie.

    • balkansurfer
      Juli 31, 2019 um 5:46 pm

      Bleibt die Frage, warum mit 59 % Zucker, auch noch Palmöl inzwischen, Nestle und Co. so einen Gift Cocktail in Deutschland und Europa vertreiben kann u.a. in Nutella.
      31. Juli 2019, 11:52 Uhr
      Lebensmittelzutat Experten warnen vor Gesundheitsgefahren durch Palmöl


      Palmöl ist in vielen Nuss-Nougat-Brotaufstrichen enthalten.

      ………….

      Vor allem Kinder laufen Gefahr, durch den Konsum von Palmöl bestimmte Grenzwerte zu überschreiten.
      WHO-Forscher bezeichneten das Öl vor Kurzem als einen „übersehenen Akteur“ in der Diskussion um Zivilisationskrankheiten.
      Auch die Gesundheit der Menschen in den Anbauländern von Palmöl kann erheblich leiden.

      Palmöl wird mit weiteren Gesundheitsproblemen in Verbindung gebracht
      Dazu gehören jene Ester, die mit 3-MCPD abgekürzt werden und die die Krebsagentur der Weltgesundheitsorganisation WHO als möglicherweise krebserregend einstuft. Die europäische Lebensmittelbehörde Efsa hält die Substanzen ebenfalls für bedenklich und legte daher vor drei Jahren erstmals Empfehlungen vor, wie viel der Stoffe maximal pro Tag und Kilogramm Körpergewicht aufgenommen werden sollten.

      Orang-Utans

      Die Opfer des Palmöl-Booms
      In weniger als zwei Jahrzehnten sind auf der Tropeninsel Borneo mehr als 100 000 Orang-Utans verschwunden. Naturschützer versuchen verzweifelt, die verbleibenden Affen zu retten. Ein Besuch bei den letzten ihrer Art.   Von Arne Perras

      Doch vor allem Kinder laufen Gefahr, diese Grenzwerte zu überschreiten. Das zeigt ein an diesem Mittwoch veröffentlichter Bericht der Verbraucherzentrale Bayern. Die Ernährungswissenschaftler haben den Gehalt der Fettschadstoffe in palmölhaltigen Fertigprodukten ermittelt und beispielhaft auf fiktive Speisepläne umgerechnet. Isst ein dreijähriges Kind mit 15 Kilogramm Körpergewicht zum Frühstück Getreidekissen mit Nugatfüllung, am Nachmittag einen kleinen Schokocroissant und zwischendurch eine Viertel Tafel Schokolade mit Joghurtfüllung, kommt es auf fast 39 Mikrogramm 3-MCPD-Fettsäureester. Als Tageshöchstmenge wurden 30 Mikrogramm definiert. Ein Fünfjähriger, dem man zusätzlich noch ein paar Backerbsen in die Suppe streut, reißt den Maximalwert für seine Gewichtsklasse ebenfalls deutlich.

      Ist das alarmierend? Daniela Krehl von der Verbraucherzentrale Bayern hält es zumindest für bedenklich, dass Kinder schon mit einigen Snacks die empfohlene Höchstmenge überschreiten können. Dabei sind Hauptmahlzeiten noch gar nicht eingerechnet. Auch diese können Fettschadstoffe aus Palm- oder anderen Ölen enthalten; dazu gehören frittierte Speisen wie auch manche Salatöle. „Die Snacks kommen ja obendrauf“, mahnt die Ernährungswissenschaftlerin.

      Das Bundesinstitut für Risikobewertung kommentiert: „Bisher gibt es keine Hinweise auf eine gesundheitliche Schädigung bei geringfügiger Überschreitung der tolerierbaren täglichen Aufnahmemenge.“ Dennoch sollte diese Menge aus toxikologischer Sicht nicht regelmäßig überschritten werden.

      Palmöl wird auch mit weiteren Gesundheitsproblemen in Verbindung gebracht. Im Bulletin der WHO nannten Forscher das Öl vor Kurzem einen „übersehenen Akteur“ in der Diskussion um Zivilisationskrankheiten, die sich normalerweise um Alkohol, Tabak und Zucker dreht. Palmöl gehört zu den am häufigsten eingesetzten Ölen der Welt; die Produktion hat sich seit 1995 mehr als vervierfacht. Heute werden etwa 70 Millionen Tonnen jährlich produziert. Mehr als zwei Drittel davon kommen in Lebensmittel.

      Die Wissenschaftler des WHO-Beitrags sorgen sich insbesondere deshalb, weil Palmöl einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren enthält, die grundsätzlich mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht werden. Er beträgt beim Palmöl etwa 45 bis 55 Prozent. Olivenöl bringt es nur auf zehn bis 25 Prozent. Allerdings kommen Studien zum Einfluss des Palmöls auf die Herzgesundheit zu widersprüchlichen Ergebnissen. Die Einschätzung wird zusätzlich erschwert, da einige der Untersuchungen von der Industrie in Auftrag gegeben wurden.
      „Sonnenblumenöl enthält nur ein Zehntel der Fettschadstoffe des Palmöls“………
      https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/palmoel-gesundheitsgefahren-lebensmittel-1.4547271

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  2. Juli 14, 2019 um 5:49 am

    Verbrecherische Politiker und Firmen, siehe das Betrugs Tusnami System der Berufsverbrecher der SPD im Ausland.
    https://geopolitiker.wordpress.com/2018/10/01/viele-tote-in-indonesien-weil-die-deutsche-aussenpolitik-entwicklungshilfe-ein-400-millionen-teures-tsnami-fruehwarn-system-verkaufte/

    und die Palmöl Verbrecher, welche Orang utans vernichten und andere Wild Tiere, mit Brandrodung und identisch in Afrika und Südamerika
    https://www.epochtimes.de/genial/wissen-genial/billiges-palmoel-gefaehrdet-orang-utans-konsumverhalten-ist-schuld-a2179323.html

  3. gaffg
    Juli 24, 2019 um 3:16 pm

    Immer dabei mit Kriminellen, Mördern, Terroristen, BMZ, KfW auch bei der Rodung der Urwälder, für Palm Öl

    World Wildlife Fund WWF, ein reines Betrugs Modell der Politik und Wirtschaft

    [gallery ids="9314,5176,3817,1322" type="rectangular"]

    Menschenrechts-Skandal Deutschland stoppt Zahlungen für umstrittenes WWF-Projekt im Kongo

    Menschenrechts-Skandal: Deutschland stoppt Zahlungen für umstrittenes WWF-Projekt im Kongo

    Über Jahre hinweg soll der WWF bei seiner Arbeit in Afrika und Asien Menschenrechte verletzt haben. Nun hat der Skandal auch finanzielle Konsequenzen. Von Julia Merlot mehr… [ Forum ]

    KfW schloss neuen Fördervertrag ab

    Der WWF verweist darauf, dass sich das Projekt im Salonga-Nationalparkt derzeit zwischen zwei Projektphasen befinde. Gemeinsam mit der KfW erarbeite man derzeit ein Konzept, wie die nächste Projektphase umgesetzt werden könne.

    Wie viel Geld KfW und GIZ bislang an die von den Vorwürfen betroffenen Projekte gezahlt haben, ist nicht bekannt. Auch zur Frage, unter welchen Voraussetzungen Zahlungen zurückgefordert werden könnten, wollten KfW und GIZ laut „BuzzFeed“ keine Angaben machen, da die vertragliche Vertraulichkeitspflicht gelte.

    Im September 2018 hat die KfW einen neuen Finanzierungsvertrag mit der kongolesischen Naturschutzbehörde unterzeichnet, obwohl sie damals bereits von möglichen Menschenrechtsverletzungen wusste. Eine im Januar 2019 unterzeichnete Zusatzvereinbarung verpflichte die Partner der KfW dazu, Sozial- und Umweltstandards einzuhalten, so das BMZ.

    Die Mittel sollen für insgesamt sechs Schutzgebiete in der DR Kongo verwendet werden. Laut „BuzzFeed“ sollen über drei Jahre hinweg von insgesamt 20 Millionen Euro Fördergeld 1,3 Millionen Euro in den Salonga-Nationalpark fließen.

    World Wildlife Fund WWF, ein reines Betrugs Modell der Politik und Wirtschaft

  1. September 14, 2019 um 4:13 am

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