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Die NATO, ISAF, Massaker, Folter an Zivilisten in Afghanistan

Juli 8, 2019 1 Kommentar

Die vergessenen Opfer

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„Mehr als 180 nachrichtendienstliche Dokumente in den Kriegsprotokollen, von denen die meisten nicht bestätigt werden können, beinhalten detaillierte Aussagen, die Pakistans führende Spionagebehörde der Ausstattung, Bewaffnung und des Trainings der Aufständischen mindestens seit dem Jahr 2004 bezichtigen“, so der Guardian.

„Pakistans Militärgeheimdienst ist ein geheimer Strippenzieher der afghanischen Aufständischen, obwohl Pakistan jährlich mehr als eine Milliarde Dollar aus Washington erhält, um bei der Bekämpfung der Rebellen zu helfen“, schrieb die New York Times an dem Tag, an dem die Tagebücher veröffentlicht wurden.

Die afghanischen Kriegstagebücher zeigten die von der US-Koalition unterstützte Anwendung von psychologischer Kriegsführung mittels afghanischer Radiosender.

„Mehrere Berichte der Einheiten zur psychologischen Kriegsführung und der Wiederaufbauteams – eines Zusammenschlusses ziviler und militärischer Kräfte für den Wiederaufbau Afghanistans – zeigen, dass afghanische Radiosender vertraglich verpflichtet waren, von den USA produzierte Inhalte auszustrahlen. In anderen Berichten spricht US-Militärpersonal von afghanischen Reportern offenbar als ‚unseren Journalisten‘ und weißt diese an, wie sie ihre Arbeit zu machen hätten“, wurde am 27. Juli 2015 auf Yahoo News vermeldet.

Ein Dokument aus dem Juni 2007, das als „geheim“ eingestuft worden war, beschreibt zudem die angebliche Selbstzensur pakistanischer Medien:

„Pakistans Kabelfernsehbetreiber berichten, sie befänden sich unter anhaltendem Druck – das heißt, der anhaltenden Erfordernis – die Berichterstattungen dreier Fernseh-Nachrichtennetzwerke zu blockieren. Die meisten Kabelbetreiber halten sich an die Vorgaben der Regierung, die sie am 1. Juni erhalten haben. An diesem Tag stellten alle Kabelbetreiber in Pakistan die Ausstrahlung von ARY News ein, während AAJTV in 70 Prozent des Landes nicht mehr empfangen werden konnte. (Siehe Referenztelegram). Um 17.00 lokaler Zeit am 5. Juni war ARY in ganz Pakistan wieder verfügbar. Wir versuchen zu ermitteln, ob sich der Sender selbst zensiert.“

Task Force 373

In den afghanischen Kriegstagebüchern werden die Handlungen der Task Force 373 beschrieben, einer Einheit, deren Existenz bis zu den Veröffentlichungen auf WikiLeaks im Jahr 2010 unbekannt war. Berichten zufolge seien mindestens 200 Vorfälle, die die Task Force 373 involvierten, in den Kriegsprotokollen verzeichnet.

„Die NATO-Koalition in Afghanistan hat eine verdeckte Spezialeinheit, genannt Task Force 373, eingesetzt, um auf Zielpersonen Jagd zu machen und diese ohne einen Gerichtsprozess zu töten oder zu verhaften. Die Daten von mehr als 2.000 führenden Figuren der Taliban und von al-Qaida befinden sich auf einer ‚Töten oder verhaften‘-Liste, bekannt unter der Bezeichnung JPEL (Joint Prioritised Effects List – auf Deutsch etwa: Liste der gemeinsamen priorisierten Effekte; Anmerkung der Übersetzerin)“, berichtete der Guardian an dem Tag, an dem die Tagebücher veröffentlicht wurden.

In dem Artikel hieß es weiter: „In vielen Fällen war es das Vorgehen der Einheit, eine Zielperson zu ergreifen und zu verhaften, doch in anderen tötete sie die Zielperson ohne einen vorangegangenen Versuch der Festnahme. Die Protokolle enthüllen, dass Task Force 373 ebenfalls Zivilisten – Männer, Frauen und Kinder – und sogar afghanische Polizisten, die ihr im Weg standen, tötete.“

Die Huffington Post bezog sich in den Wochen nach der WikiLeaks-Veröffentlichung der Dokumente ebenfalls auf die Task Force 373: „Die WikiLeaks-Daten deuten darauf hin, dass bis zu 2.058 Personen in Afghanistan auf einer geheimen Abschussliste, genannt JPEL (Joint Prioritised Effects List), als „Verhaftungs-/Tötungs-“Ziele geführt wurden. Insgesamt 757 Gefangene – höchstwahrscheinlich von dieser Liste – waren Ende Dezember 2009 in der Bagram Theater Internment Facility, dem US-geführten Militärgefängnis innerhalb der Bagram Air Base, inhaftiert.“

Der neue US Skandal in Afghanistan mit der Schändung von ermordeten Zivilisten

Von Skandal zu Skandal: Primitiver gehts nicht mehr und die Ermordeten, waren klare Zivilisten.

Wenn Zivilisten ermorden, zum Zeit Vertreib, einer Killer NATO Truppe gehört.

The Kill Team: How U.S. Soldiers in Afghanistan Murdered Innocent Civilians | ARTICLE

Early last year after six hard months soldiering in Afghanistan a group of American infantrymen reached a momentous decision It was finally time to kill a haji Among the men of Bravo Company the notion of killing an Afghan civilian had been the subject of countless conversations during lunchtime…
Read more: http://www.rollingstone.com/search?q=afghanistan&x=0&y=0#ixzz1jF09UNgf
12.01.2012

Skandalvideo

US-Soldaten sollen tote Taliban geschändet haben

US-Soldaten in Afghanistan: Verdacht auf Leichenschändung (die Echtheit der Aufnahme kann von SPIEGEL ONLINE nicht verifiziert werden)Zur Großansicht

Kategorien:Europa