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Die dümmste Frau im Merkel Kabinett: Ursula von der Leyen, wurde zur Präsidentin der EU-Kommission gewählt

1 : 1 kopiert, von Mafia Staaten, denn nun hat Ursula von der Leyen, absolute Immunität, braucht nicht mehr vor den Bundestag Untersuchungs Ausschuss aussagen, wie man mit inkompetenden Beratern, im Mafia Stile Verträge abschloß, die Bundeswehr ruinierte.

Als Familien Ministerin in Niedersachsen, hinterliess die Frau ebenso nur peinliche Wüsten der Inkompetenz. Die Frau ist tief gesunken, kennt nur noch dumme Sprüche und Erpressung: Wenn man keinen Verstand hat, noch Diplomatie kennen will, werden dumme Sprüche verbreitet um die eigenen Idiotie und Korruptions Fehler zu vertuschen.

Westliche Außenpolitik als schwarze Pädagogik
Die Außenpolitik des Westens kennt keine Diplomatie mehr. Es gibt nur noch Drohung, Erpressung, Strafe. Die gewählte EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen stellt sich mit ihrer Anti-Russland-Politk ganz in den Dienst dieser Methode der schwarzen Pädagogik.

Auch Junckers, wurde gewählt (nachdem seine Super Skandale bekannt waren), nach dem korrupten Barrosso, der heute bei Goldman & Sachs ist. Nicht nur die Bundeswehr wurde ruiniert, sondern man muss extrem dumm sein, überhaupt McKinsey, als Berater ins Haus zuholen. Gegengeschäft wie in einer Bananen Republik, wo die Frau schon als zuvor als Ministerin peinlich war: Sohn Daniel erhält Posten bei McKinsey, wie es nur in Mafiösen Klientel Systemen üblich ist.

 

 

Dass sie umstritten ist, kann man allerdings auch von Ursula von der Leyen selbst sagen: Die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr entwickelte sich während ihrer Amtszeit nicht unbedingt vorteilhaft (vgl. Verträge der Bundeswehr verbieten ihr das Reparieren von Waffen),. Als Familienministerin propagierte sie internetpolitische Instrumente, die Beobachtern die Wahl zwischen der Annahme mangelnder Kompetenz und Mutmaßungen über ein absichtliches Äußern von Unwahrheiten ließen (vgl. Die dreizehn Lügen der Zensursula). Und den nicht minder bemerkenswerten Karriereweg der CDU-Politikerin aus der Albrecht-Dynastie hat Antje Schmelcher in diesem Artikel für die Frankfurter Allgemeine Zeitung nachgezeichnet.

Affäre um externe Berater Strafanzeige gegen Ursula von der Leyen

Affäre um externe Berater: Strafanzeige gegen Ursula von der Leyen

Die Berater-Affäre weitet sich aus: Nach SPIEGEL-Informationen ermittelt die Justiz, ob externe Experten als Scheinselbstständige im Verteidigungsministerium tätig waren. Dort kursieren Gerüchte über dubiose Buddy-Systeme. Von Matthias Gebauer mehr… Video | Forum ]

Kategorien:Europa Schlagwörter:
  1. balkansurfer
    Juli 23, 2019 um 11:39 am

    Sozial Media, oder wie die Dümmsten facebook, Instagram und twitter Anhänger sind, in Regierungs Behörden, Ministerien und Millionen stehlen auch für Berater und Unfug. So dumm muss man erst einmal sein. Bist Du: Sozial Media Fan, dann erhält Jobs asl Super idiot, Aktivist und Wichtigtuer, obwohl man zu blöde ist für jede Art von Arbeit.

    heißt in Wahrheit Arno M. – und er ist der Social-Media-Chef im österreichischen Kanzleramt unter Sebastian Kurz: jenem ÖVP-Kanzler, der fast zwei Jahre lang mit Strache Österreich regiert hat. Das belegt eine Recherche anhand von Dokumenten und Videos, die der Wiener Wochenzeitung Falter zugespielt wurden.

    Offene Rechnung ließ den Fall ans Licht kommen
    Aufgeflogen ist die Sache wegen einer unbezahlten Rechnung, wegen 76 Euro und 45 Cent, und dem Unwillen der Firma Reisswolf, es dabei zu belassen. Also suchte ein Reisswolf-Mitarbeiter sich die angegebene Telefonnummer heraus – unter der sich aber eben nicht Walter Maisinger meldete, sondern jener Arno M. Der Mitarbeiter des Bundeskanzleramts.

    Vorwürfe gegen ÖVP

    Geheimoperation Reißwolf
    Ein Video zeigt, wie ein ranghoher Mitarbeiter von Österreichs damaligem Kanzler Sebastian Kurz unter falschem Namen mehrere Festplatten schreddern lässt. Und das kurz nach Bekanntwerden der Ibiza-Affäre.
    Ganz und gar nicht. Dokumente, interne Unterlagen und Videos von der Festplatten-Schredderei, die dem Falter zugespielt wurden und die die Süddeutsche Zeitung und der Spiegel einsehen konnten, lassen daran ernsthaft zweifeln, wie auch Falter-Chefredakteur Florian Klenk in diesem Video darlegt:

    >
    Operation Reißwolf Kurz-Mitarbeiter lässt Daten aus dem Kanzleramt vernichten Zum Video Artikel
    (Video: Falter , Foto:Süddeutsche Zeitung )
    Auch der Chef der Aktenvernichtungsfirma erklärte, das Verhalten sei „absolut unüblich“ gewesen. Aber von vorne: Zunächst einmal war es eben nicht, wie von der ÖVP suggeriert, nur eine Festplatte, die höchstkonspirativ geschreddert wurde, sondern es waren ganze fünf Stück.

    Der Mitarbeiter des Kanzleramts trug die Seriennummern der Platten im Rahmen der Zerstör-Aktion in dem Aktenvernichtungsbetrieb auch fein säuberlich in ein Formular ein. Die Nummern – etwa die Y5GTCZ92T – geben Aufschluss über die Herkunft der Platten. Sie werden in Druckern verbaut, aber laut IT-Experten auch in Toshiba-Notebooks. Das Bundeskanzleramt wollte sich auf Anfrage „aufgrund laufender Ermittlungen“ nicht weiter dazu äußern.
    Mitarbeiter fertigten Protokoll an
    Den Mitarbeitern des Aktenvernichtungsbetriebs war auch aufgefallen, dass der vollbärtige Mann extrem nervös gewesen sei, erklärten sie später der Polizei. Zwar sei es nicht ungewöhnlich, dass Kunden Festplatten eigenhändig zerstören wollen. Solche Kunden werfen die Festplatten dann eigenhändig in einen riesigen Trichter und – ratsch, ratsch – rieselt auf einem Förderband das Festplattengranulat heraus. Damit ist es dann aber auch getan.

    Nicht so bei dem Mann, der sich Walter Maisinger nannte. Auf einem Überwachungsvideo, das die SZ einsehen konnte, ist zu sehen, wie die Metallteile von den zerstörten Festplatten noch einmal in den großen Trichter der Maschine geworfen werden. Und noch einmal. Am Ende kehrt ein Mitarbeiter der Firma die Metallspäne zusammen und überreicht sie dem Kurz-Vertrauten in einer Schachtel.

    Der Vorgang sei sogar so verdächtig gewesen, dass die Mitarbeiter des Entsorgungsbetriebes ein Protokoll anfertigten. „Kunde bei Vernichtung anwesend, geschredderte Festplatten wieder mitgenommen (Material wurde gesamt 3x geschreddert)“, heißt es darin.

    Nur wenige Tage nach der Schredder-Aktion wird Sebastian Kurz in einem Misstrautensvotum abgewählt. Seine Abschiedsrede überträgt das Fernsehen – und auch einige Mitarbeiter des Wiener Aktenvernichtungsunternehmens Reisswolf sehen zu. Zu dieser Zeit rätseln sie noch, wer wohl der geheimnisvolle Besucher gewesen sein mag. Dann erkennen sie hinter Sebastian Kurz den stämmigen jungen Mann mit Vollbart: Walter Maisinger aka Arno M. Der Mann, der höchst konspirativ zum mehrmaligen Schreddern vorbeigekommen war und der sie am Ende auf der Rechnung sitzen ließ. Das werden die Reisswolf-Leute nicht auf sich sitzen lassen, und so rätselt Österreich nun, was auf den geheimnisvollen Platten gewesen sein mag. Vermutlich wird sich das nie klären lassen.

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    Von Leila Al-Serori, Oliver Das Gupta, Peter Münch, Frederik Obermaier und Bastian Obermayer

    • September 28, 2019 um 8:59 am

      Korrupt und verblödet muss man sein, dann wird man EU Kommissarin unter der Hirnlosen Korruption Frau: Ursual von der Leyen Junckers war schon ein Problemfall und Barroso und dann wurde es noch Schlimmer
      Neue EU-Kommissare
      Von der Leyens Problemfälle
      Exklusiv für Abonnenten
      Die neue Kommissionschefin verspricht frischen Wind für die EU – doch gegen Teile ihres Teams gibt es Vorbehalte. Von Peter Müller, Andreas Wassermann

      https://www.spiegel.de/plus/eu-kommission-ursula-von-der-leyen-und-ihre-problemfaelle-a-00000000-0002-0001-0000-000165926166

      Europaparlamentarier nehmen Macrons Kandidatin ins Visier
      Sie soll eine Schlüsselrolle in Ursula von der Leyens EU-Kommission spielen und ist Macrons Favoritin. Trotzdem muss sich Sylvie Goulard auf unangenehme Fragen der Europaparlamentarier gefasst machen.

      Von Peter Müller und Andreas Wassermann, Brüssel und Berlin

      Charles Platiau/REUTERS
      Macron-Favoritin Sylvie Goulard: „Zu voller Transparenz bereit“

      Samstag, 28.09.2019 10:34 Uhr

      Unmittelbar vor Beginn der Anhörungen der Mitglieder der künftigen EU-Kommission von Ursula von der Leyen nehmen prominente Europaparlamentarier die französische Kandidatin Sylvie Goulard ins Visier. Die frühere EU-Abgeordnete, die 2017 kurzzeitig französische Verteidigungsministerin war, musste im Sommer 45.000 Euro an das EU-Parlament zurückzahlen, weil sie nicht nachweisen konnte, dass einer ihrer Mitarbeiter tatsächlich für Goulard in ihrer Funktion als Parlamentarierin gearbeitet hatte.

      Die Europaparlamentarier stellt das vor ein Dilemma, wenn am Montag die Anhörungen der Kommissarskandidaten in Brüssel starten. Einerseits kann man Goulard, die Kandidatin des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, kaum vor die Tür setzen. Andererseits ermittelt die EU-Betrugsbehörde Olaf wegen der Anstellungsaffäre gegen Goulard, genauso wie gegen einen anderen Kandidaten, den Polen Janusz Wojciechowski. Wenn die Parlamentarier aber Wojciechowski mit der Begründung der Olaf-Untersuchungen stoppen, wie können sie Goulard dann durchwinken?

      Die Fälle sind unterschiedlich gelagert, sagt Daniel Caspary, Chef der Unionsabgeordneten im Europaparlament. Wojciechowski, der in der neuen EU-Regierung Argarkommissar werden soll, soll als Europaabgeordneter bei der Abrechnung von Reisespesen betrogen haben, der Vorwurf ist also, er habe Geld in die eigene Tasche gewirtschaftet. Er selbst bestreitet die Vorwürfe. „Bei Goulard geht es nicht um persönliche Bereicherung, diesen Unterschied möchte ich schon festhalten“, so Caspary.

      Es gibt aber auch abseits der Olaf-Ermittlungen Ärger für die Französin. So hat sie neben ihrer Abgeordnetendiät von Oktober 2013 bis Ende 2015 monatlich mehr als 10.000 Euro als „Sonderberaterin“ für einen Europäischen Zukunftsrat im Thinktank des deutsch-amerikanischen Milliardärs Nicolas Berggruen erhalten. Was genau sie dafür leistete, ist unklar.

      „Europaabgeordnete sollten solche Nebenverdienste weder anstreben noch annehmen“, findet Philippe Lamberts, Fraktionschef der Grünen im Europaparlament. „Es gibt kein generelles Okay“, sagt auch der Fraktionschef der Europäischen Volkspartei, Manfred Weber (CSU), über Goulard. Wie alle Kommissare müsse sie das Parlament nun überzeugen, „fachlich und menschlich“, so Weber.

      Bereits vor dem Rechtsausschuss musste Goulard zuletzt Missverständnisse über zahlreiche Aktivitäten bei wissenschaftlichen Instituten oder Thinktanks ausräumen. Sie sei zu „voller Transparenz“ bereit, schrieb sie in einem Brief an den Ausschuss, der dem SPIEGEL vorliegt. Der Rechtsausschuss ließ Goulard, anders als die Bewerber aus Ungarn und Rumänien, für die Anhörungen passieren.

      Für Ursula von der Leyen wäre ein Aus für Goulard ein harter Schlag. Die Französin ist für das wichtige Binnenmarktressort vorgesehen, dass für sie deutlich ausgebaut und erweitert wurde. Insgesamt wäre sie damit für Tausende Mitarbeiter zuständig – und den Kern vieler EU-Reformvorhaben der kommenden Jahre….

      https://www.spiegel.de/politik/ausland/bruessel-sylvie-goulard-im-visier-der-europaparlamentarier-a-1289079.html

      • September 30, 2019 um 5:52 pm

        2 korrupte Kandidaten für den Posten eines EU-Kommissars wurden schon abgelehnt, in diesem peinlichen Korruptions und Selbstbedienungs Laden

        Lobbying the EU

        New Commission: Shadows of corruption and conflicts of interest

        25.09.2019
        Some of the candidates put forward to become the new European Commissioners are of concern due to potential conflicts of interest – from share ownership in fossil fuels and finance to overly close relationships with business – and corruption probes, while MEPs complain of a lack of a robust transparency process to properly scrutinise the interests of the Commissioners-designate.

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