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NATO Stil: Spanien und Geheimdienste als Partner der Terror Anschläge

Ob im Fall „Amri“ in Berlin, London, Madrid, 11.9.2001, zuvor 1994 in New York, immer waren Geheimdienste, FBI, Verfassungschutz, oft Minister direkte Partner der Terroristen und Untersuchungs Ausschüsse, werden mit allen Mitteln verhindert, wie bei Ursula von der Leyen, der Deutschen Peinlichkeit. Erfundene Terroristen, Anschläge welche man selbst verübte und Morde, waren schon gut finanziere CIA Methoden, für den Jugoslawien Krieg, wie CIA Offizier Robert Baer berichtete und für Deutschland ist auch ein Bürgerkrieg voraus gesagt, der natürlich mit Kriminellen, Ausländischen Banden organisiert wird, die mordend durch das Land ziehen, ungehindert Geld verdienen können im Drogen und Kinder Handel. Eine dumme und inkompetende Frauen Bande, die im Mafia Klientel Stile die Posten bekam. Margarete Kopper, als Vize Polizei Präsidentin, heute mit Null Kompetenz und Skandalen, Generalstaatsanwältin.

Und diese Licht Gestalt mit ihrer Bande, wurde auch befördert. Nach Ihrer Vorstellung, musste sie den Apparat, neu organisieren, sprich im Dumm Mafia Stile: Posten für Partei Gänger schaffen.

Staatsschutz-Chefin im U-Ausschuss: „Ich bitte, meine Antwort zu streichen“

jutta Porzucek

Jutta Porzucek

„Ich habe die Gefährlichkeit des Amri bezüglich eines islamistischen Terroranschlages nicht als hoch eingeschätzt. Seine Observation hat uns keinen Mehrwert erbracht“. (Jutta Porzucek, Leiterin des Staatsschutzes im LKA. Jetzt soll die Frau mit dem Weitblick, Einblick und Durchblick eines Maulwurfs befördert werden.)

Direkt übernommen in der Mafia Klientel Politik von Deutschland, wie man eine unfähige Frau, ohne Kompetenz in höchste Stellungen hievt durch die Grünen: Margarete Kopper, Generalstaatsanwältin in Berlin. Dumm, LGBT in Deutschland und Profi Kriminelle, Sturzdumm und korrupt. Bananenrepublik Deutschland, uns sowas will im Ausland Justiz bringen, was überall scheiterte, weil es nur um Geld Diebstahl und Posten Besetzung mit Kriminellen geht, bei der IRZ-Stiftung. Identisch die Betrügerin: Susanne Baer

3. Feuerwehrleute um Überstunden geprellt?

Ende Juli berichtete der FOCUS über den Vorwurf, Koppers Behörde könnte die Berliner Feuerwehrleute, für die sie genauso zuständig ist, um die Bezahlung vieler Überstunden geprellt haben. Jahrelang arbeiteten diese teils bis zu 55 Stunden pro Woche, obwohl nur 48 erlaubt gewesen wären.

In unterschiedlichen Verfahren behauptete Koppers Behörde, dass die Ansprüche teils schon verjährt seien und dass den Feuerwehrleuten bereits mitgeteilt worden sei, dass sie die Verjährung geltend mache.

https://img.morgenpost.de/img/berlin/crop211177067/5582604215-w820-cv16_9-q85/dpa-Picture-Alliance-90305024-HighRes.jpg

Margarete Kopper, Null Kompetenz, peinlich, ständig krank und nur mit kriminellen Methoden unterwegs, dank Grünen Mafia in Berlin. Brutaler Rechtsbruch, als man Ermittlungen gegen die Verbrecher Organisation: KfW wegen Fake und Betrugs Projekten im Ausland verweigert. Entmachtet, wegen Unfähigkeit schon 2015

2. Zeugnisse manipuliert

Der „Tagesspiegel“ berichtete über einen Fall aus den Jahren 2012 und 2013, als Koppers bereits kommissarische beziehungsweise Vize-Polizeipräsidentin war. Es ging um die Besetzung eines ranghohen Postens im Landeskriminalamt. Koppers hatte laut Bericht das Zeugnis eines Referatsleiters nachträglich geändert, obwohl es bereits eine rechtskräftige Urkunde war – und zwar um Negativen. Sie stufte demnach mehrere Noten des Bewerbers herab. Im Gegenzug wurde bei einem anderen Kandidaten, der Koppers womöglich lieber war, die Gesamtnote nachträglich nach oben geschraubt.

Ein rechtswidriger Eingriff in ein laufendes Verfahren für eine ranghohe Stelle, urteilte das Bundesverwaltungsgericht.

Kurz darauf veröffentlichte FOCUS Online Auszüge des anonymen Briefes eines LKA-Beamten an den Berliner Polizeipräsidenten, in dem Koppers einer zu großen Nähe zu kriminellen arabischen Clans bezichtigt wird. „Sie lässt sich strafrechtlich vertreten von einem Anwalt, welcher auch eine arabische Großfamilie vertritt“, heißt es in dem Schreiben unter anderem.

Mitglied im grössten Verbrecher Kartell der Welt, was durch die Clinton’s, Georg Soros, dem US Mafia Clans Gambino installiert wurde

Waffen und Sprengstoff kamen bei allen Anschlägen aus dem Balkan, wo die alten Geheimdienst Kader genutzt wurden, auch mit Gestalten mit US Pass aus dem Kosovo, welche in Syrien ausgebildet wurden, direkt für Ramuz Haradinaj arbeiteten, dem aktuellen Terroristen und Kosovo Premierminister und mit Job in der US Bondsteel Anlage, wo man Alles lernen konnte, inklusive Heroin Küchen bauen. Beg Rizaj, der in Kumanova 2015 eliminiert wurde, bei einem Polizei Einsatz.

 

Spanischer Geheimdienst kontrollierte Terrorzelle bis zu Anschlag in Barcelona

Der spanische Regierungschef Pedro Sánchez und der CNI-Direktor im Hauptquartier des Geheimdienstes. Bild: Moncloa

Die Zeitung Público legt erschreckende Dokumente vor, die zeigen, dass der CNI stets mit dem Chef der Terrorzelle in Kontakt stand und die Terroristen umfangreich überwacht hat

Die Fortsetzungsgeschichte über die Verstrickungen des spanischen Geheimdienstes CNI, der allen Hinweisen nach auch in Deutschland sehr aktiv war, erreicht nun in der Zeitung Público einen zweiten Höhepunkt. Sie veröffentlicht heute am zweiten Tag brisante Daten und Dokumente zu Anschlägen islamistischer Terroristen vor knapp zwei Jahren im katalanischen Barcelona und Cambrils. Längst war bekannt, worüber Telepolis berichtete, dass der Chef der Terrorzelle ein Geheimdienstspitzel war. Längst war auch bekannt, dass auch andere spanische Sicherheitskräfte in Kontakt mit dem Imam Abdelbaki Es Satty standen.

Nun legt der Journalist Carlos Enrique Bayo – hier ein sehr interessantes Interview mit ihm – das Ergebnis seiner einjährigen Recherchen vor. Er zeigt auf, wie der CNI über einen toten Briefkasten im Internet mit dem Terrorchef kommunizierte. Beide hatten Zugriff auf das Email-Konto adamperez27177@gmail.com. Kommuniziert wurde so, wie auch schon Bin Laden mit seinen Anhängern kommunizierte. Es wurden nur Online-Nachrichten im Postfach geschrieben, die aber nicht als Email verschickt, sondern dort nur als Entwürfe abgelegt wurden.

Das Email-Konto

So konnte CNI und Es Satty kommunizieren, ohne dass ein Emailverkehr entstand. „ICH SEHE, DASS DU ZUGANG HAST, DU MUSST JETZT NUR EINE NACHRICHT WIE DIESEN ENTWURF SCHREIBEN UND ICH LESE ES. JETZT KANNST DU ANFANGEN, MIR SACHEN MITZUTEILEN. DANKE MEIN FREUND“, ist in einem Screenshot aus diesem Konto vom 24. Mai zu lesen. Knapp einen Monat später, als die Vorbereitung auf ein Massaker mit zwei Transporter-Bomben auf Hochtouren liefen, fragt der Kontaktmann den Imam: „HAST DU MIR NICHTS ZU SAGEN ODER KANNST DU NICHT.“

Zwei Entwürfe

Die Transporter sollten mit mehr als 100 mit Sprengstoff befüllten Gasflaschen im Zentrum Barcelonas und bei einem Spiel des FC Barcelona explodieren, um ein noch größeres Massaker als 2004 in Madrid mit 191 Toten anzurichten. 500 Liter Aceton hatte die Truppe zur Herstellung von Acetonperoxid bestellt. Das dient bekanntlich für den beim IS beliebten Sprengstoff, der wegen seiner Gefährlichkeit vom IS „Mutter des Teufels“ genannt wird.

Der CNI war auch bei Fahrten der Truppe dabei. So schreibt er, dass das Ziel einer Reise war, „in Freiburg einen gebrauchten Subaru Impreza“ kaufen. Da das schief ging, wurde ein Flug aus Zürich nach Barcelona für den 22.12.2016 reserviert. Die Telefone der Zellenmitglieder wurden noch mindestens vier Tage vor den Anschlägen abgehört. Die Schlapphüte wussten auch von den Fahrten aus Ripoll mit dem Audi A3 in die Bombenwerkstatt in Alcanar.

Protokoll über die Paris-Fahrt

Dort flog Es Satty mit anderen Zellenmitgliedern am 16. August 2017 gegen 23 Uhr beim Bombenbau in die Luft. Das brachte den Rest der Zelle dazu, vor der Aufdeckung durch die katalanische Polizei zur Form von Autoattentaten in Barcelona mit einem Kleintransporter und in Cambrils mit dem Audi zu greifen. Insgesamt 16 Menschen wurden dabei ermordet. Mit dem A3 waren zwei Terroristen kurz zuvor noch in Paris. Der CNI war wieder live dabei. Akribisch listet er auf, wo sie übernachten wollten, wo sie „21 Minuten“ parkten und in einem Geschäft eine Kamera kauften und welche falschen Namen sie benutzten.

Untersuchungsausschuss wird blockiert….

https://www.heise.de/tp/features/Spanischer-Geheimdienst-kontrollierte-Terrorzelle-bis-zu-Anschlag-in-Barcelona-4473382.html

«Sie [ist] eigentlich nicht in der Lage, einen vernünftigen Text zu einem Thema zu schreiben und zu argumentieren. Alles, was sie von sich gibt, wird zu einem inhaltslosen, aufgeblasenen Sozio-Geschwurbel über das immer gleiche Thema – Feindbild weißer hetero­sexueller Mann. Alles wird zu einem geistlosen und inhaltslosen Brei um den Begriff der „Gerechtigkeit„, hinter dem sich eigentlich nur Willkür[wp] und Korruption verbindet.

Susanne Baer, Berufs Betrügerin, Verfassungsrichterin

Bananen Republik Deutschland und die Verfassungsrichterin: Susanne Baer, Geistes gestörte Betrugs Wissenschaftlerin im „GENDER“ Wahn

Helga Schmid, die Stellvertretende Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EEAS), gab einen Einblick in die Arbeit ihrer Institution in den verschiedenen Krisenherden. Helga Schmid, die Stellvertretende Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EEAS), (wenn Mimik schon Alles sagt, über diese Ratte der Quoten Dumm Frauen im Auswärtigem Amte)

 

  1. Juli 18, 2019 um 1:18 pm
    SOA – Schule des Terrors

    Fünf der 24 Männer, die letzte Woche von einem italienischen Gericht für ihre Rolle in einer brutalen und blutigen von den USA unterstützten Kampagne des Kalten Krieges gegen südamerikanische Dissidenten zu lebenslanger Haft verurteilt wurden, absolvierten eine berüchtigte Schule der US-Armee, die einst für den Unterricht in Folter, Attentat und Unterdrückung der Demokratie bekannt war.

    Am 8. Juli verurteilten Richter des römischen Berufungsgerichtshofs ehemalige bolivianische, chilenische, peruanische und uruguayische Regierungs- und Militärbeamte, nachdem sie sich der Entführung und Ermordung von 23 italienischen Staatsangehörigen in den 1970er und 1980er Jahren während der Operation Condor schuldig gemacht hatten, einer koordinierten Aktion rechter Militärdiktaturen in Chile, Argentinien, Uruguay, Bolivien, Paraguay, Brasilien und später Peru und Ecuador gegen vermeintliche linksgerichtete Bedrohungen. Die Kampagne, die von Entführungen, Folter, Verschwinden und Mord geprägt war, forderte nach Angaben von Menschenrechtsgruppen schätzungsweise 60.000 Menschenleben. Zu den Opfern gehörten Linke und andere Dissidenten, Geistliche, Intellektuelle, Akademiker, Studenten, Bauern und Gewerkschaftsführer sowie indigene Völker.

    Regierung, Militär und Geheimdienste der Vereinigten Staaten unterstützten die Operation Condor mit militärischer Hilfe, Planung und technischer Unterstützung sowie Ausbildung in Überwachung und Folter in der Zeit der Regierungen Johnson, Nixon, Ford, Carter und Reagan. Ein Großteil dieser Unterstützung, die die USA im Rahmen des globalen Kalten Krieges gegen den Kommunismus zu rechtfertigen versuchten, fand in US-Militäreinrichtungen in Panama statt. Dort eröffnete die US-Armee 1946 die School of the Americas (SOA – Schule der Amerikas), die in den folgenden Jahrzehnten 11 lateinamerikanische Staatschefs ausbilden sollte. Keiner von ihnen wurde mit demokratischen Mitteln zum Führer seines Landes, was die Kritiker dazu veranlasste, die SOA „School of Assassins“ („Schule der Mörder“) und „School of Coups“ („Schule der Staatsstreiche“) zu nennen, weil sie so viele von beiden hervorgebracht hat.

    Zu den berüchtigsten Absolventen der SOA gehören der panamaische Drogenhändler und Diktator Manuel Noriega, der genozidale guatemaltekische Militärdiktator Efraín Ríos Montt, der bolivianische Despot Hugo Banzer (bekannt für die Aufnahme des Nazi-Kriegsverbrechers Klaus Barbie), der Kommandant der haitianische Todesschwadron und Militärdiktator Raoul Cédras und der argentinische starke Mann Leopoldo Galtieri, der in der Zeit des „Schmutzigen Krieges“ seines Landes, in der Zehntausende unschuldiger Männer und Frauen verschwunden waren, die Führung innehatte. Unzählige andere Kriegsverbrecher haben an der SOA studiert und manchmal US-Handbücher verwendet, die Entführung, Folter, Mord und Unterdrückung der Demokratie lehrten.

    Einige der schlimmsten Massaker und anderen Gräueltaten, die von den von den Vereinigten Staaten von Amerika unterstützten Streitkräften während der Bürgerkriege in El Salvador und Guatemala in den 1980er Jahren verübt wurden, darunter das Massaker an 900 Dorfbewohnern – meist Frauen und Kinder – in El Mozote, die Ermordung des salvadorianischen Erzbischofs Óscar Romero und die Vergewaltigung und Ermordung von vier US-Kirchenfrauen, die mit ihm arbeiteten, wurden von SOA-Absolventen geplant, begangen oder vertuscht. Ebenso eine Reihe von Kettensägenmassakern in Kolumbien, die Ermordung von vier niederländischen Journalisten in El Salvador, die Ermordung eines ehemaligen chilenischen Beamten und seines US-Assistenten bei einem Autobombenanschlag 1976 in Washington, DC und viele andere Gräueltaten.

    Es kann nun festgestellt werden, dass mehrere Männer, die letzte Woche in Rom zu lebenslanger Haft verurteilt wurden, auch SOA-Absolventen sind. Laut einer Datenbank mit über 60.000 SOA-Alumni, die von der School of the Americas Watch (SOAW), einer 1990 von Father Roy Bourgeois gegründeten Aktivistengruppe mit Sitz in Georgia aus US-Militärdaten zusammengestellt wurde, gehören fünf SOA-Alumni zu den 24 Männern, die vom italienischen Gericht für schuldig befunden wurden. Zwei von ihnen gehören laut SOAW zu den „berüchtigsten Absolventen“ der SOA: der ehemalige bolivianische Innenminister Luis Arce Gómez, der derzeit eine 30-jährige Haftstrafe wegen Völkermord, Mord und Drogenhandel verbüßt, und Luis Alfredo Maurente, ein uruguayischer Captain, der in die Folterung und das Verschwinden von fast 100 Menschen in Uruguay und Argentinien verwickelt ist. Arce Gomez absolvierte 1958 Kommunikations-, Taktik- und Reparaturkurse für Funkgeräte an der SOA; Maurente besuchte 1969 und 1976 die SOA und studierte militärische Nachrichtentechnik. Die drei anderen SOA-Absolventen, die unter den 24 Angeklagten aufgedeckt wurden, sind: Hernán Ramírez Ramírez (Chile; Kommandokurs, 1970), Ernesto Avelino Ramas Pereira (Uruguay; Motoroffizierskurs, 1962) und Pedro Antonio Mato Narbondo (Uruguay; nicht spezifiziert, 1970).

    Die SOA arbeitete von 1946 bis 1984 in Panama und wurde dann nach Fort Benning, Georgia, verlegt. Um sich inmitten des wachsenden öffentlichen Aufschreis über Gräueltaten der Absolventen ein neues Gesicht zu geben, änderte die SOA im Jahr 2000 ihren Namen in Western Hemisphere Institute for Security Cooperation (WHINSEC – Institut für Sicherheitszusammenarbeit der Westlichen Hemisphäre), mit einem stärkeren Schwerpunkt auf den Menschenrechten. Bis heute sorgen Absolventen der Schule jedoch für zweifelhafte Schlagzeilen: vier der sechs Generäle hinter dem honduranischen Staatsstreich 2009 und ehemalige mexikanische Kommandos, die heute als Söldner für internationale Drogenkartelle arbeiten, finden sich unter den berüchtigteren Absolventen der jüngeren Vergangenheit.

    Es ist unklar, ob viele der Angeklagten im Verfahren in Rom vor Gericht gestellt werden, da alle bis auf eine der 24 Personen unter dem Rechtsbegriff der universellen Gerichtsbarkeit in Abwesenheit verurteilt wurden. Uruguay, das keine lebenslangen Freiheitsstrafen zulässt, hat zuvor Personen eingesperrt, die wegen ähnlicher Verbrechen verurteilt wurden. Ein Urteil eines italienischen Gerichts vom Januar 2017 hatte acht der Angeklagten zu lebenslanger Haft verurteilt, darunter den verstorbenen ehemaligen bolivianischen Diktator Luis García Meza, den ehemaligen peruanischen Präsidenten Francisco Morales Bermúdez und den ehemaligen uruguayischen Außenminister Juan Carlos Blanco, der sich nun in Montevideo unter Hausarrest befindet, während 19 weitere aufgrund von Verjährungsfristen freigesprochen wurden. Diese Freisprüche wurden durch die Berufungsentscheidung vom Montag aufgehoben.

    erschienen am 18. Juli 2019 auf > Antiwar.com > Artikel

  2. balkansurfer
    Juli 20, 2019 um 5:03 am

    v

    Die NATO seit Ende des Kalten Kriegs

    Von der Geschichte eines Bündnisses, das angetreten war, Europas Freiheit und Sicherheit zu garantieren und dabei selbst zum Sicherheitsrisiko wurde

    • Kurt Gritsch
    • Fazit: Die NATO-Wandlung birgt Krisenpotenzial

      „To keep the Americans in“: Diese Devise wurde mit dem Ende des Warschauer Pakts zuallererst von Washington selbst verfolgt, da die Europäer auf stärkere Emanzipation setzten. Die Jugoslawien-Kriege zeigten allerdings, dass die USA durch ihre überlegene Militärmacht internationale Konfliktlösungen wesentlich effizienter beeinflussen können – auch auf Kosten einer ohnehin hinsichtlich einer gemeinsamen Außenpolitik nach wie vor instabilen EU.

      Fakt ist, dass es nach dem Ende des Kalten Kriegs mehrere Möglichkeiten gegeben hätte, Sicherheit und Frieden in Europa zu stärken: Die erste war die Auflösung des Transatlantischen Bündnisses analog zu seinem östlichen Pendant. Diese Option war die unrealistischste, nicht zuletzt deshalb, weil die NATO das wichtigste Instrument der US-amerikanischen Europa-Politik ist und es den USA ermöglicht, ihre Verbündeten ein Stück weit unter Kontrolle zu halten.

      Die Frage der NATO-Erweiterung ist damit auch eine des ungleichen Machtkampfs innerhalb des Militärpakts, „to keep the Germans down“ wurde auf aufgrund von Spannungen zwischen den USA und der EU ob der Lösung der Kosovo-Frage (die USA drängten auf rasche Bombardierung Serbiens, die EU, insbesondere Frankreich und Großbritannien, auf eine diplomatische Lösung) in der International Herald Tribune schon 1999 mit „to keep the EU down“ ersetzt.16 Insbesondere die ökonomischen Spannungen der letzten Jahre zwischen Europa und Amerika verstärken diesen Eindruck.

  3. November 22, 2019 um 3:48 pm

    Das Schmieren Theater

    Da viele erhebliche Fragen unbeantwortet bleiben, steht fest, dass die Behörden sich nicht für eine Aufklärung der Tatbestände vom 19. Dezember 2016 interessieren. Die Weigerung, die oben angeführten Fragen zu beantworten, kann nicht mit einem Behördenversagen erklärt werden. Um diese Weigerung zu kaschieren, wird die Öffentlichkeit durch ein Schauspiel über den „Terroristen Anis Amri“ abgelenkt, in dem nicht nur Staatsbeamte, sondern auch Bundestagsmitglieder und andere Interessenten mitspielen. Man würde gerne wissen, wer die Regie führt und ob sich der Regisseur in Deutschland oder in den USA aufhält.
    …………..
    Das Ereignis in Berlin zeugt auch von weiteren Ähnlichkeiten mit anderen Terroranschlägen. Bei fast allen mir bekannten „islamistischen“ Anschlägen — außer jenen, die in umkämpften Gebieten wie im Irak, in Syrien, Afghanistan, Nigeria, Libyen oder dem Jemen stattfinden — sterben die mutmaßlichen Täter ohne die Anwesenheit von Augenzeugen unter dubiosen Umständen. Es handelt sich hier unter anderem um die mutmaßlichen Täter der Anschläge von New York City und Washington D.C. am 11. September 2001, Djerba in Tunesien 2002, Madrid 2004, London 2005, Toulouse und Montauban 2012, Paris 2015, Kopenhagen 2015, Nizza 2016, München 2016 und Würzburg 2016. In zwei bekannten Fällen — Mumbai 2008 und Boston 2013 — überlebte einer der mutmaßlichen Täter nach einer gescheiterten Hinrichtung seitens der Polizei. Beide wurden aber nach einem Schauprozess zum Tode verurteilt (18).

    Der Tod der „Täter“ befreite die entsprechenden Behörden von ihrer Bürde, deren Schuld gerichtlich nachzuweisen. Damit wird die Staatswahrheit auch keiner öffentlichen Prüfung unterzogen.

    Der letzte Akt des Schauspiels ist eine „brisante“ Aussage eines anonymen Kriminalhauptkommissars aus Nordrhein-Westfalen, der nur als „M.“ umhergeistert. Er soll am 14. November 2019 vor dem Bundesausschuss das Bundeskriminalamt und das Innenministerium beschuldigt haben, einen V-Mann — genannt VP-01 — als unglaubhaft abgewertet zu haben. Dieser V-Mann soll laut M. erhebliche Informationen über Amri besessen haben. Alle Leitmedien stellten sich sofort unisono auf die Seite des anonymen und mutigen Kommissars M.

    https://www.rubikon.news/artikel/das-schmierentheater

    • geopolitiker
      März 16, 2020 um 11:27 pm

      Zweifel an Täterschaft Amris im UntersuchungsausschussDie Abgeordneten im Bundestag geben sich mit den offiziellen Darlegungen zum Anschlagsgeschehen nicht zufrieden: „Irgendetwas ist nicht schlüssig“

      Thomas Moser 16.3.2020

      Das umso mehr, als die Bundesregierung in einem Dokument vom Sommer 2019 behauptet, es seien „im und am LKW zuordenbare Fingerabdruck- und DNA-Spuren von Anis Amri und des LKW-Fahrers L.U. (…) gesichert“ worden. So steht es in einer Antwort des Bundesinnenministeriums (BMI) vom 27. Juni 2019 auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (Seite 9).

      Die Frage, ob Treffer zu Kontaktpersonen Amris aus der sogenannten 123er-Liste gefunden wurden, verneint das BMI. Namentlich auch zu dem Mittatverdächtigen Bilel Ben Ammar (S. 10). Wie fragwürdig die Antworten des Ministeriums sind, zeigt folgende Stelle: Im und am LKW sei kein Spurenmaterial der Brüder M., die mit Amri in Verbindung standen, gefunden worden, heißt es beispielsweise (S. 9). Eine Antwort später liest man jedoch, dass überhaupt keine Fingerabdruckdaten der M.s zum Vergleich vorlagen.

      Auf derselben Seite kann man dann noch lesen, dass „an der Kopfstütze des Fahrersitzes eine Hautschuppe gesichert wurde, die bislang keiner Person zugeordnet werden konnte“.

      Fingerspuren von Amri und das Video einer Überwachungskamera
      Das Bundesinnenministerium ist keine Ermittlungsbehörde. Es teilt in der Antwort an die Abgeordneten nicht mit, woher es die präsentierten Ergebnisse hat. Die wahrscheinliche Quelle ist die oberste Ermittlungsinstanz Bundesanwaltschaft, deren Auskunftsqualität allerdings nicht erst seit dem NSU-Skandal ebenfalls fragwürdig ist.

      Am 3. Juli 2017 trat der stellvertretende Generalbundesanwalt Thomas Beck im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin auf. Beck trug den Abgeordneten und der Öffentlichkeit Ermittlungserkenntnisse vor. Unter anderem sagte er, an der „Fahrertür und der B-Säule der Zugmaschine seien Fingerspuren von Amri gesichert“ worden (Seite 3).

      Später sprach er noch davon, Amri habe „DNA- und Fingerspuren am LKW“ hinterlassen (S. 11). Der Abgeordnete Marcel Luthe (FDP) fragte nach, ob es „keine Fingerspuren des Amri in der Fahrerkabine“ gegeben habe (S. 18). Lapidare Antwort von Bundesanwalt Beck: „Natürlich sind im Innenraum noch zahlreiche Spuren festgestellt worden.“ Er nimmt keinerlei Konkretisierung vor.

      Die Aussage des Chefs der 7. Mordkommission von Berlin am 5. März 2020 im Bundestag muss die Antworten von BMI und Bundesanwaltschaft (BAW) fraglich erscheinen lassen. Es wäre nicht die erste falsche offizielle Angabe in dem Terrorkomplex. Diese Situation schreit geradezu danach, den Ermittlungsbefund unabhängig überprüfen zu lassen. Daten und Spuren, Fingerabdrücke und DNA aus dem LKW-Führerhaus beispielsweise einem unabhängigen Institut zur Auswertung vorzulegen – inklusive Abgleich mit Kontaktpersonen Amris.

      Im NSU-Skandal hat der Untersuchungsausschuss im Landtag von Baden-Württemberg einmal diesen Weg beschritten und eigenständig Ermittlungen in Auftrag gegeben. Ein unabhängiger Gutachter sollte das ausgebrannte Auto, in dem der NSU-Zeuge Florian H. ums Leben kam, untersuchen.

      Eine solche Überprüfungsmaßnahme stellt sich im Anschlagsfall Breitscheidplatz umso dringender, als in der letzten Sitzung des Ausschusses weitere Ungereimtheiten und Zweifel an der Haupttäterschaft von Anis Amri aufgekommen sind. Zum Beispiel anhand des Überwachungsvideos der Berliner Verkehrsbetriebe in einer Unterführung beim U-Bahnhof Zoo, auf das Telepolis vor drei Monaten erstmals aufmerksam gemacht hat. Das Video hat festgehalten, dass Amri nicht etwa zur U-Bahn hinunter geht, sondern seltsamerweise den Weg nach oben nimmt, also quasi zurück Richtung Tatort.

      Wenige Minuten nach der Tat schlenderte der angebliche Attentäter eher gemütlich durch einen Korridor. Er sieht nicht aus wie jemand, der kurz zuvor am Steuer eines 40-Tonners saß, durch eine Menschenmenge und Verkaufsbuden gefahren war, möglicherweise noch den polnischen Speditionsfahrer erschossen hat, aus einem verwüsteten Cockpit mit zerbrochener Windschutzscheibe kam und vielleicht selber verletzt war.
      „Irgendetwas ist nicht schlüssig“
      Die Abgeordneten führten die etwa 30-sekündige Videoaufnahme aus der Unterführung am Hardenbergplatz öffentlich vor und befragten dazu einen BKA-Beamten, der in der BAO City mit der Auswertung von Videoaufnahmen nach dem Anschlag zu tun gehabt hatte.

      Das Video soll erst am 1. Januar 2017 entdeckt worden sein, so der Kriminalhauptkommissar T.V. Sie seien entsetzt gewesen über diesen „federnden Schritt“, wie jemand so kaltblütig sein kann, sagte er ganz in der vorgegebenen Täterlogik.

      Klaus-Dieter Gröhler, Ausschussvorsitzender (CDU): „Haben Sie das Video mal mit einem Polizeipsychologen angeschaut? Ich habe es ein Dutzend Mal getan. Irgendetwas ist nicht schlüssig. Viereinhalb Minuten nach der Tat läuft er völlig ruhig durch die Kamera. Er soll vorher 12 Menschen ermordet haben, ist nicht abgehetzt, nicht verschwitzt.“
      BKA-Zeuge T.V.: „Wir haben uns die Frage auch gestellt, können ihn aber nicht mehr fragen. Wer so etwas macht, an den kann man keinen normalen Maßstab anlegen.“
      Ausschussmitglied Irene Mihalic (Bündnisgrüne): „Hat jemand geprüft, wie es möglich war, dass der Tatverdächtige den LKW verlässt und um 20:06 Uhr hier in der Unterführung erscheint?“
      BKA-Zeuge T.V.: „Natürlich. Zwei Berliner Kollegen sind den möglichen Weg abgelaufen und haben dafür zwei bis drei Minuten gebraucht.“

      https://www.heise.de/tp/features/Zweifel-an-Taeterschaft-Amris-im-Untersuchungsausschuss-4683072.html


      Berlin Breitscheidplatz: das dubiose Kontraste-Video


      Just zur Eröffnung des Bundestags-Untersuchungsausschusses überraschte das ARD-Magazin „Kontraste“ die Öffentlichkeit mit der Veröffentlichung eines Videoschnipsels, das erstmals zeigt, wie der LKW über den Weihnachtsmarkt fährt. Seine Geschwindigkeit liegt zwischen 40 km/h und 50 km/h.

      https://www.youtube.com/watch?v=8R5dum43ZAE

      https://911woodybox.blogspot.com/2018/03/berlin-breitscheidplatz-das-dubiose.html

  4. Dezember 22, 2019 um 11:18 pm

    Amri: Wenn eine offizielle Anschlagsversion zusammenfällt wie ein Kartenhaus
    23. Dezember 2019 Thomas Moser

    Auch der Ex-Vizechef des Berliner Staatsschutzes kann keine überzeugenden Antworten auf viele offene Fragen und die Rolle des LKA geben

    Es sind die deutschen Sicherheitsbehörden selber, die begonnen haben, ihre eigene, offizielle Version vom Anschlag auf dem Breitscheidplatz zu zertrümmern. Was seit drei Jahren der Öffentlichkeit erzählt wird, fällt nun unter dem Druck der Öffentlichkeit zusammen wie ein Kartenhaus.

    Dass der Attentäter alleine gehandelt haben soll: Das wird von kundigen Beobachtern seit langem angezweifelt. Zum Beispiel fanden sich auf dem Handy eines Amri-Vertrauten mögliche Ausspähfotos vom späteren Tatort Breitscheidplatz, die bereits im Februar 2016 gemacht worden waren.
    Dass der mutmaßliche Täter Anis Amri erst am Nachmittag des Folgetages festgestanden haben soll: Das kann inzwischen fast als widerlegt gelten. Der Anschlag geschah am Abend des 19. Dezember 2016. Ein Kriminalbeamter aus Nordrhein-Westfalen will bereits am frühen Morgen des 20. Dezember in seiner Dienststelle gehört haben, Amri sei der Täter. Die Zeitung Die Welt schreibt nun, Amri sei am 20. Dezember um 7 Uhr vom Bundeskriminalamt (BKA) und Landeskriminalamt (LKA) Berlin im Polizeiauskunftssystem (Polas) zur Festnahme ausgeschrieben worden.
    Und dass es der Tunesier Amri war, der den Lastwagen auf den Weihnachtsmarkt gesteuert haben soll: Diese Maßgabe ist mittlerweile ebenfalls fraglich geworden, seit fest steht, dass eine Videoaufnahme nicht zeigt, wie Amri kurz nach der Tat im U-Bahnhof Zoologischer Garten verschwindet, sondern dass er – im Gegenteil – aus ihm herauskommt. Diese Täterfestlegung ist derzeit noch eines der größten Tabus.

    https://www.heise.de/tp/features/Amri-Wenn-eine-offizielle-Anschlagsversion-zusammenfaellt-wie-ein-Kartenhaus-4621739.html

    • balkansurfer
      März 9, 2020 um 12:23 am

      LKA – Berlin, eine Verbrecher Polizei unter Frauen Quoten Leitung, von korrupten Dumm Frauen, die nur ihre Fehler vertuschen
      Keine Fingerabdrücke und DNA-Spuren von Amri im Tat-LKWDer Untersuchungsausschuss im Bundestag entdeckt massive Hinweise auf Manipulationen bei den Anschlagsermittlungen – Landeskriminalamt eng mit islamistischer Szene verwoben

      Thomas Moser 9,3,2020

      Der Untersuchungsausschuss im Bundestag entdeckt massive Hinweise auf Manipulationen bei den Anschlagsermittlungen – Landeskriminalamt eng mit islamistischer Szene verwoben
      Das Maß der Ungereimtheiten im Terrorkomplex Breitscheidplatz erreicht inzwischen NSU-Niveau. Der Untersuchungsausschuss im Bundestag nahm sich jetzt die Ermittlungen und Polizeimaßnahmen nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt vor und entdeckte massive Hinweise auf Manipulationen.

      Beginnen wir mit der Tat vom 19. Dezember 2016. Polizeihauptkommissar Rainer G., 62 und inzwischen pensioniert, leitete das Infomobil, eine bewegliche Polizeiwache, an der Südseite der symbolträchtigen Gedächtniskirche…..

      In der ersten Phase, noch ehe sein Wachleiter da war, kam ein Mann auf ihn zu, der sich als Beamter der Kriminalpolizei oder des Landeskriminalamtes vorstellte. Er sei in der Nähe gewesen. Ihm benannte der Streifenbeamte die Zeugen. Kurz darauf gesellte sich ein zweiter Beamter dazu, für Rainer G. waren beide offensichtlich leitende Beamte. Die Namen kennt er nicht……………..

      Dass frühzeitig zwei – mögliche – LKA-Beamte am Anschlagsort waren, war für die Abgeordneten eine neue Information. Aus den Unterlagen ergibt sich das nicht. Auch aus den Vernehmungen in den parlamentarischen Untersuchungsausschüssen (PUA) sind sie nicht bekannt. Ähnliches gilt für den Leiter der Polizeidirektion 2, Stefan Weis, der danach am Tatort erschien. Er war damit der ranghöchste Beamte vor Ort und hätte die Einsatzleitung übernehmen müssen. Doch in den Akten haben die Abgeordneten dazu nichts gefunden…….

      Das Manöver zog sich hin. Erst gegen 5:45 Uhr am Dienstagmorgen war das Abschleppunternehmen am Breitscheidplatz. Weil die Bremse blockierte, begann der Abtransport im Schritttempo erst kurz vor 11 Uhr. Gegen 14:30 Uhr erreichte man die Kaserne. Da der LKW nicht durch das Tor der Halle passte, musste man den Reifendruck ablassen. Genau um 15:25 Uhr am 20. Dezember habe man mit der Spurensicherung angefangen.

      Was die Abgeordneten und Zuhörer nun spätabends im Bundestag zu hören bekamen, ist atemberaubend.
      Keine DNA und Fingerabdrücke Amris im Fahrzeug
      Am und im LKW haben die Mordermittler Fingerabrücke gesichert und DNA-Spuren aufgenommen. Wie viele das letztlich waren, kann Thomas Bordasch nicht sagen, weil alle Befunde zur Auswertung an den Staatsschutz des Landeskriminalamtes gingen. Die einzige Rückmeldung, die von dort kam, lautete: Außen am LKW an der Fahrerseite seien zwei Fingerabdrücke festgestellt worden, die zum Tatverdächtigen Amri führen. Weitere Fundstellen werden von den Auswertern nicht genannt. Das heißt: Im LKW gab es offensichtlich keinerlei Fingerprints und DNA Amris. Nicht einmal auf seinem eigenen Portemonnaie und Handy, die im Cockpit lagen.

      Einen abschließenden Bericht über den daktyloskopischen Befund kennt Ermittler Bordasch nicht. Eigentlich müsste es ihn geben. Und auch über die letztendliche Auswertung aller Spuren nach Abgabe ans LKA Berlin weiß er nichts. Ein Abschlussbericht hat ihn nie erreicht…

      Ob die zentralen Ermittlungsinstanzen der BAO (Besondere Aufbauorganisation) City, BKA und LKA Berlin, diesen Abgleich vorgenommen haben, weiß man bisher nicht. Indem man sich auf Amri als Täter festgelegt hat, muss man diesen Abgleich jedoch nicht mehr machen.

      Ein Befund und ein ermittlungstechnischer Umgang damit, der auffällig an den NSU-Komplex erinnert. Auch von den beiden mutmaßlichen Tätern Böhnhardt und Mundlos existieren an den Tatorten keine Fingerabdrücke und DNA-Spuren. Abgleiche der Spuren mit dem weiteren NSU-Umfeld wurden keine vorgenommen.

      Keine Fingerabdrücke und DNA-Spuren von Amri im Tat-LKW
      Weitere Seltsamkeiten bei Portemonnaie und Handys
      Polizisten und Salafisten, die sich gut kennen

  5. koni
    März 9, 2020 um 12:17 am

    LKA – Berlin, eine Verbrecher Polizei unter Frauen Quoten Leitung, von korrupten Dumm Frauen, die nur ihre Fehler vertuschen

    Keine Fingerabdrücke und DNA-Spuren von Amri im Tat-LKW

    Der Untersuchungsausschuss im Bundestag entdeckt massive Hinweise auf Manipulationen bei den Anschlagsermittlungen – Landeskriminalamt eng mit islamistischer Szene verwoben

    • Thomas Moser 9,3,2020

    Der Untersuchungsausschuss im Bundestag entdeckt massive Hinweise auf Manipulationen bei den Anschlagsermittlungen – Landeskriminalamt eng mit islamistischer Szene verwoben

    Das Maß der Ungereimtheiten im Terrorkomplex Breitscheidplatz erreicht inzwischen NSU-Niveau. Der Untersuchungsausschuss im Bundestag nahm sich jetzt die Ermittlungen und Polizeimaßnahmen nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt vor und entdeckte massive Hinweise auf Manipulationen.

    Beginnen wir mit der Tat vom 19. Dezember 2016. Polizeihauptkommissar Rainer G., 62 und inzwischen pensioniert, leitete das Infomobil, eine bewegliche Polizeiwache, an der Südseite der symbolträchtigen Gedächtniskirche…..

    In der ersten Phase, noch ehe sein Wachleiter da war, kam ein Mann auf ihn zu, der sich als Beamter der Kriminalpolizei oder des Landeskriminalamtes vorstellte. Er sei in der Nähe gewesen. Ihm benannte der Streifenbeamte die Zeugen. Kurz darauf gesellte sich ein zweiter Beamter dazu, für Rainer G. waren beide offensichtlich leitende Beamte. Die Namen kennt er nicht……………..

    Dass frühzeitig zwei – mögliche – LKA-Beamte am Anschlagsort waren, war für die Abgeordneten eine neue Information. Aus den Unterlagen ergibt sich das nicht. Auch aus den Vernehmungen in den parlamentarischen Untersuchungsausschüssen (PUA) sind sie nicht bekannt. Ähnliches gilt für den Leiter der Polizeidirektion 2, Stefan Weis, der danach am Tatort erschien. Er war damit der ranghöchste Beamte vor Ort und hätte die Einsatzleitung übernehmen müssen. Doch in den Akten haben die Abgeordneten dazu nichts gefunden…….

    Das Manöver zog sich hin. Erst gegen 5:45 Uhr am Dienstagmorgen war das Abschleppunternehmen am Breitscheidplatz. Weil die Bremse blockierte, begann der Abtransport im Schritttempo erst kurz vor 11 Uhr. Gegen 14:30 Uhr erreichte man die Kaserne. Da der LKW nicht durch das Tor der Halle passte, musste man den Reifendruck ablassen. Genau um 15:25 Uhr am 20. Dezember habe man mit der Spurensicherung angefangen.

    Was die Abgeordneten und Zuhörer nun spätabends im Bundestag zu hören bekamen, ist atemberaubend.

    Keine DNA und Fingerabdrücke Amris im Fahrzeug

    Am und im LKW haben die Mordermittler Fingerabrücke gesichert und DNA-Spuren aufgenommen. Wie viele das letztlich waren, kann Thomas Bordasch nicht sagen, weil alle Befunde zur Auswertung an den Staatsschutz des Landeskriminalamtes gingen. Die einzige Rückmeldung, die von dort kam, lautete: Außen am LKW an der Fahrerseite seien zwei Fingerabdrücke festgestellt worden, die zum Tatverdächtigen Amri führen. Weitere Fundstellen werden von den Auswertern nicht genannt. Das heißt: Im LKW gab es offensichtlich keinerlei Fingerprints und DNA Amris. Nicht einmal auf seinem eigenen Portemonnaie und Handy, die im Cockpit lagen.

    Einen abschließenden Bericht über den daktyloskopischen Befund kennt Ermittler Bordasch nicht. Eigentlich müsste es ihn geben. Und auch über die letztendliche Auswertung aller Spuren nach Abgabe ans LKA Berlin weiß er nichts. Ein Abschlussbericht hat ihn nie erreicht…

    Ob die zentralen Ermittlungsinstanzen der BAO (Besondere Aufbauorganisation) City, BKA und LKA Berlin, diesen Abgleich vorgenommen haben, weiß man bisher nicht. Indem man sich auf Amri als Täter festgelegt hat, muss man diesen Abgleich jedoch nicht mehr machen.

    Ein Befund und ein ermittlungstechnischer Umgang damit, der auffällig an den NSU-Komplex erinnert. Auch von den beiden mutmaßlichen Tätern Böhnhardt und Mundlos existieren an den Tatorten keine Fingerabdrücke und DNA-Spuren. Abgleiche der Spuren mit dem weiteren NSU-Umfeld wurden keine vorgenommen.

    1. Keine Fingerabdrücke und DNA-Spuren von Amri im Tat-LKW
    2. Weitere Seltsamkeiten bei Portemonnaie und Handys
    3. Polizisten und Salafisten, die sich gut kennen
  6. zombie
    April 28, 2020 um 3:15 am

    Fremde DNA an Amris Pistole
    27. April 2020 Thomas Moser

    Amris Video-Bekenntnis zum IS. Bild: quapan/CC BY-2.0

    Die Spur führt ins persönliche Umfeld des angeblichen Attentäters vom Berliner Breitscheidplatz. Die zentralen Anschlagsermittlungen werfen immer mehr Fragen auf

    Wer waren die Beteiligten am Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin? Ein Spurenfund wirft die nächste Frage auf, die von der offiziellen Version des Alleintäters Amri abweicht.

    An der Pistole, die Anis Amri, der angebliche Attentäter vom Breitscheidplatz, in Italien dabei hatte, als er ums Leben kam, sicherten Kriminaltechniker die DNA-Spur eines Mannes, bei dem Amri bis zum Anschlagstag vom 19. Dezember 2016 gewohnt hatte. Das Bundeskriminalamt (BKA) weiß das seit über zwei Jahren. Gegenüber den parlamentarischen Untersuchungsausschüssen wurde das Ergebnis bisher nicht entsprechend kommuniziert.
    https://www.heise.de/tp/features/Fremde-DNA-an-Amris-Pistole-4710055.html

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