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Massenmord, „die Werte“ der Angela Merkel, Steinmeier, Heiko Maas und Grünen Bande: für Profite

Die EU Sanktionen gegen Syrien, gibt es seit 2011,  was auf einer Erfindung des Spiegel Reporters: Claas Relotius beruhte und korrupten Medien und Regierungs Beamten um Steinmeier. Zeitgleich wurde für Profite, der Volker Perthes, UN Vize Präsident: Jeffrey Feltmann, Prinz Bandar umgesetzt. Milliarden gingen an Kurdische Banditen wie „dem Barzani“ Clan, mit eigenem General Konsulat, was Völkerrechts widrig ist, dem Drogen und Menschen Schmuggel nach Deutschland dient und an Berufs Kriminelle Organisationen wie „Freie Syrische Armee“, Al Nusra Front und andere Terroristen Gruppen.

“White Helms” das Auswärtige Amt und der Kindermord Skandal

heiko Maas, White Helms

Heiko Maas, mit den Kopf Abschneider Banden der „White Helms“

Schlimmer wie Hitler und Konsorten, welche das Volksvermögen stehlen mit US Betrugs Consults und an Hegefunds verscherbeln, in Billiarden Höhe für eigene Profite.

Eine Deutsche Aussenpolitik gibt es nicht mehr, dort haben dreist Dumme Kriminelle das Kommando übernommen, die Selbstdarsteller Show üben, nach der Georg Soros Gehirn Wäsche Alles für Profite, dubioser Firmen, Betrugs Projetke der KfW, wie der Plan „The Day After“ von Hitler und Mord Strategen, Volker Perthes deutlich zeigt. Mentaler Organisator, auch von Giftgas Anschlägen und Toten in Syrien. Mord, Sabotage, als System der Amerikaner von USAID, CIA, wo man Kriminelle anheuert, wie im Balkan, um durch Mord und Anschläge Hass zu säen, zwischen den Ethnien. Dazu braucht man Kopfschneider, Mörder,Terroristen, wie die eingeflogenen 4.000 Islamisten in Bosnien, oder Tschetschenische Kopfabschneider Prominenz als Ausbilder für die Kosovo Terroristen der UCK, KLA, bis zu den MEK Terroristen in Albanien.

Westliche Sanktionen töten Kinder in Syrien, aber der Spiegel verdreht die Tatsachen

In Syrien sterben Menschen an heilbaren Krankheiten, weil die westlichen Sanktionen die Lieferung von Medikamenten verbieten. Der Spiegel verdreht diese einfache Tatsache in einem Artikel über die Krebserkrankung von Assads Frau. Ein Blick in die unmoralischen Tiefen der Kriegspropaganda.

Schon vor einem Jahr, als Frau Assad ihre Brustkrebserkrankung bekannt gegeben hat, war das dem Spiegel einen recht unappetitlichen Artikel wert. Nun hat Asma al -Assad mitgeteilt, den Krebs besiegt zu haben und der Spiegel legt nach.

Unter der Überschrift „Asma al-Assad – Erst der Kampf gegen den Krebs, dann der Krieg“ kann man im Spiegel lesen:

„Asma al-Assad hat großes Glück gehabt. Ihre Krebserkrankung wurde frühzeitig erkannt und konnte offenbar erfolgreich behandelt werden. Dies liegt vor allem auch daran, dass sie die Frau des mächtigsten Mannes Syriens ist. Denn selbst die einfachste medizinische Behandlung ist in Syrien inzwischen ein enormes Privileg.“

Warum das heute in Syrien so ist, erzählt der Spiegel auch. Syrien ist durch den Krieg zerstört und verarmt. Natürlich kann ein Spiegel-Bericht nicht ohne den Hinweis auf zerbombte Krankenhäuser auskommen, das kennt man schon. Dann aber kommt das wichtigste:

„Viele Menschen sterben inzwischen auch an chronischen Erkrankungen wie Diabetes oder Niereninsuffizienz, weil sie die nötigen Medikamente nicht mehr bekommen oder sich nicht mehr behandeln lassen können.“

Schreckliche Zustände: Ein zerstörtes Land, stellenweise immer noch im Krieg und keine Medikamente zur Behandlung einfachster Krankheiten. Und natürlich streicht der Spiegel dann zur Betonung des Kontrastes die privilegierte Stellung der Präsidentengattin heraus:

„Asma al-Assad wurde im Militärkrankenhaus von Damaskus behandelt, das eigentlich Angehörigen der Streitkräfte vorbehalten ist. Sie kann es sich leisten, weiterhin erstklassig behandelt zu werden, was vor allem eine Frage des Geldes ist.“

Unmittelbar danach kommen die Schlüsselsätze des Artikels:

„Denn: Die einheimische Pharmaindustrie, die vor dem Krieg 90 Prozent des Eigenbedarfs herstellte, liegt noch immer weitgehend in Trümmern. Medikamente müssen über den Libanon aus dem Ausland importiert werden – und das kostet, zumal viele westliche Firmen davor zurückschrecken, mit syrischen Partnern Handel zu betreiben, von denen viele auf Sanktionslisten stehen.“

Darüber geht der Spiegel einfach hinweg, fragt nicht, wie das kommen konnte. Man liest in dem Artikel nichts davon, dass das Land durch vom Westen finanzierte und bewaffnete Islamisten zerstört wurde, die sogar extra von der CIA in der Operation Timber Sycamore aufgerüstet wurden. Ohne die US-Waffen für Milliarden Dollar wäre Assad damit fertig geworden und es gäbe das Elend in Syrien gar nicht und die syrische Pharmaindustrie wäre auch noch da.

Aber der zweite Satz ist fast noch entscheidender: Es gibt in Syrien keine Medikamente, weil die westlichen Sanktionen deren Lieferung verbieten. Der angeblich so humane Westen lässt Kinder, Frauen und Alte an einfachen Krankheiten sterben, weil er die Lieferung von einfachsten Medikamenten nach Syrien verbietet. Aber die Spiegel geht darüber hinweg und legt den Fokus seines Artikels auf die privilegierte Stellung von Assads Frau im Vergleich zum Leiden der einfachen Menschen, ohne zu erklären, wer an ihrem Leiden Schuld ist.

Und es ist ja nicht der erste Genozid, den der Westen zu verantworten hat. Zwischen dem ersten und dem zweiten Golfkrieg litt der Irak unter ähnlichen Sanktionen und es starben nach westlichen Schätzungen 500.000 Kinder an dem Medikamenten-Embargo des Westens. Darauf angesprochen sagte die ehemalige US-Außenministerin Albright, dass das zwar eine hart sei, aber dass es das wert gewesen sei.

„500.000 Kinder starben. Ist es das Wert?“ -„Ja“

Und aktuell tut der Westen das gleiche in Syrien und in Venezuela, wo viele Menschen sterben, weil der Westen die Lieferung von Medikamenten untersagt.

Aber wir dürfen nie vergessen: Es geschieht alles für die „westlichen Werte“. Nur was sind das bitte für Werte, wenn dafür hunderttausende tote Kinder in Kauf genommen werden? https://www.anti-spiegel.ru/2019/westliche-sanktionen-toeten-kinder-in-syrien-aber-der-spiegel-verdreht-die-tatsachen/#commentform

Korrupter Profi Krimineller, Promoter des Albanischen Drogen Handels in Deutschland ebenso und des Kinder-, und Frauen Handels: Frank Walter Steinmeier

Die Profi Kriminellen Kopfabschneider des Frank Walter Steinmeier, mit seinen Terroristen Financiers in Riad, Kinder Handel, und Posten für einfältige Dumme wie S.Ceblis aus dem Land, der Kinder Heiraten, einer Kultur wo Millarden aus Deutschland, Europa ebenso nur gestohlen wurden.


 

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  1. olga
    August 12, 2019 um 4:51 am

    „Ausnahme: Genehmigungsmöglichkeit des BMDW für gelistete Güter und Technologien, die Nahrungszwecken oder landwirtschaftlichen, medizinischen oder anderen humanitären Zwecken dienen oder für Personal der UN, der EU oder von EU-Mitgliedstaaten bestimmt sind; für Lieferungen von Gütern und technischen/finanziellen Hilfen im Zusammenhang mit OPCW.“

    https://www.wko.at/service/aussenwirtschaft/Aktueller_Stand_der_Sanktionen_gegen_Syrien.html

    oder hier

    https://www.zoll.de/DE/Fachthemen/Aussenwirtschaft-Bargeldverkehr/Embargomassnahmen/Laenderembargos/Syrien/syrien_node.html;jsessionid=46A6F965CAC2B1A79FD299AA23CD419F.live4651#doc303278bodyText13

    Wenn man also genau hinsieht kann Syrien keine Kraftwerke bauen, keine Öl Infrastruktur errichten also auch selbst keinen Treibstoff herstellen usw.

    Man muss Syrien sehen als das was es ist.
    Ökologisch voll auf Linie denn es Syrien soll Nahrungmittel ohne Maschinen und ohne Strom herstellen. Es darf keine Kraftwerke errichten oder auch nur zukaufen weil selbst Komponenten verboten sind. Also gibt es auch keine Kühlung für Lebensmittel oder Medikamente.
    War nicht ein Pharmabetrieb Opfer des damaligen Vergeltungsschlages der Willigen? Die angebliche Chemiefabrik?

    Wenn man sich die Ausnahmen der Sanktionsliste ansieht dann erkennt man auch den tieferen Sinn dahinter. Beinahe alles soll über fragwürdige zumeist der UN unterstellte Institutionen laufen. Das heisst Syrien soll gezwungen werden bei zumeisst englischen,französischen und amerikanischen Pharmafirmen einkaufen denn die sind Hauptvertragspartner einiger UN Organisatoren.
    Um überhaupt etwas kaufen zu können muss Syrien Kredite aufnehmen weil das Land mit nichts handeln darf.
    Um Kredite z.B. IWF zu bekommen muss Syrien seine Märkte freigeben, sehr viel privatisieren und vor allem den Bankensektor zur Selbstbedienung freigeben. Im Grunde wieder in die Zeit der Anfangsjahre von Assad. Genau zu der Zeit peitschte der Wirtschafsberater Assad das gleiche Programm schon einmal durch. In Verbindung mit jahrelanger Dürre und das Zurückhalten von Wasser seitens der Türkei setzte die Verelendung der Landbevölkerung ein. Ganz nebenbei, der Berater von damals residiert heut unter dem Dach der UN.

    • August 15, 2019 um 10:30 am

      Wie die Mafia aufgestellte, Grüne Umwelthilfe, erpresst man als Abmahn Verein, mit der Verbreitung von Unfug, Pseudo Wissenschaftlichen Instituten, ein Erpressung Model, für gute Posten überall, denn auch in der Waffenindustrie gabs schon gute Posten für Grüne

      Grüne Scheinheiligkeit – Grüne Politikerin wird Chefin eines Energie-Lobby-Verbandes
      CC BY-SA 2.0 / Heinrich-Böll-Stiftung / Eva Haeberle
      Politik
      11:44 15.08.2019Zum Kurzlink
      Andreas Peter
      2012

      Die Obfrau von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestags-Ausschuss für Wirtschaft und Energie, Kerstin Andreae, wird neue Chefin des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft BDEW. Zur gleichen Zeit fordert Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt Karenzzeiten für den Wechsel von Ministerin in die Wirtschaft.

      Kerstin Andreae war bislang die so genannte Obfrau der Grünen im Wirtschaftsausschuss. In dieser Funktion hat sie zwangsläufig sehr gute Kontakte zu Unternehmen und Wirtschaftsverbänden und vertiefte Einblicke in Lageeinschätzungen für Märkte, Branchen und Unternehmen, in Zukunftsprojektionen, Strategien usw. Umgekehrt hat sie naheliegender Weise auch sehr gute Kontakte zu Fachpolitikern in Bund und Ländern. Kurz gesagt, sich der Mitarbeit einer solchen aktiven Politikerin zu versichern, ist eine kluge Entscheidung. Also, natürlich nur aus der Sicht des Verbandes, der Andreae verpflichtete.

      Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), dem Kerstin Andreae ab sofort als Hauptgeschäftsführerin vorstehen soll, ist nicht irgendwer. Der BDEW entstand 2007 aus dem Zusammenschluss von vier Lobbyorganisationen, die seinerzeit schon jede für sich sehr einflussreich waren: der Bundesverband der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft (BGW), der Verband der Verbundunternehmen und Regionalen Energieversorger in Deutschland (VRE), der Verband der Netzbetreiber (VDN) und der Verband der Elektrizitätswirtschaft VDEW.
      Grünen-Politikerin Andreae wird Lobbyistin für Kohle- und Atomstrom-Konzerne

      https://de.sputniknews.com/politik/2…ppelstandards/

    • August 30, 2019 um 1:52 am

      Die kriminelle Politik rund um die KfW, dem Volker Perthes Plan: „The Day After“ wo man mit KfW Leitung Syrien plündern und privatisieren wollte.

      Die Öl-Räuber
      Auch die Syrienpolitik der USA stellt den Versuch dar, sich Bodenschätze eines anderen Landes völkerrechtswidrig anzueignen.
      29.08.2019 von Karin Leukefeld

      • November 15, 2019 um 2:48 pm

        Hans-Jürgen Papier: „Der Rechtsstaat zieht sich hier schon bedenklich zurück“

        Drogendealer im Görli, Klima-Rebellen auf Kreuzungen, Beleidigungen im Internet – und das alles, ohne dass die Justiz einschreitet. Hans-Jürgen Papier, lange Zeit der höchste Richter Deutschlands, beobachtet mit Sorge, wie der Rechtsstaat zunehmend erodiert.

        Ex-Verfassungsrichter Hans-Jürgen Papier warnt im stern vor Erosion des Rechtsstaats

        ©Frank Bauer/stern

        Axel Vornbäumen
        Andreas Hoidn-Borchers

        Von:
        Axel Vornbäumen und Andreas Hoidn-Borchers

        Der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, hat vor einer Erosion und einem Versagen des Rechtsstaates auf vielen Ebenen gewarnt. Im stern äußert sich Papier unter anderem kritisch dazu, dass die Polizei beispielsweise nicht gegen die Blockadeaktionen der Klimabewegung „Extinction Rebellion“ in Berlin eingeschritten sei. „Der Rechtsstaat zieht sich hier schon bedenklich zurück“, sagt Papier. Damit könne sich diese Gruppe „praktisch als über dem Gesetz stehend ansehen“.

        Selbst die Verfolgung eines noch so hehren Zieles – „und sei es die Weltenrettung“ – erlaube es nicht, sich über die Rechte anderer hinwegzusetzen, argumentiert Papier. „Wenn man das zuließe, und wenn das alle machten, landete man im Chaos.“ In seinem neuen Buch „Die Warnung“, das in der kommenden Woche erscheint (Heyne-Verlag), warnt Papier vor einer „Ökodiktatur“.
        Aktivisten von Extinction Rebellion am Großen Stern in Berlin
        Klimaprotest
        Extinction Rebellion in Berlin: „Wir sind die besorgte Mitte der Gesellschaft“
        Hans-Jürgen Papier: „Die Politik hat lange Zeit die Justiz schlicht vernachlässigt“

        Papier moniert, dass zu viele Ermittlungsverfahren in Deutschland eingestellt und Haftbefehle vielfach nicht vollzogen würden. Die Justiz sei unterfinanziert. „Die Politik hat lange Zeit über alle Parteigrenzen hinweg die Justiz schlicht vernachlässigt“, so Papier. Ein Versagen des Rechtsstaates sieht der ehemalige Verfassungsrichter auch in dem Umstand, dass im Görlitzer Park in Berlin Drogendealer weitgehend unbehelligt ihren Geschäften nachgehen können. Papier: „Ein Staat, der geltendes Recht in so offenkundiger Weise nicht durchsetzen kann, entzieht den Bürgern das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Rechtsstaates.“
        In der Dunkelheit eines Herbstmorgens stehen Demonstranten hinter einem Banner mit dem Schriftzug „Extinction Rebellion“
        Klimaprotest
        Extinction Rebellion besetzt Kreuzungen in Berlin
        Video (0:51 Min.)

        https://www.stern.de/politik/deutschland/ex-verfassungsrichter-hans-juergen-papier-warnt-im-stern-vor-erosion-des-rechtsstaats-8975080.html

  2. August 26, 2019 um 4:55 am

    Für Profite, Millionen Tonnen verbotener Petizide, werden über Brasilien versprüht, die verseuchten Agar Produkte, Soja, Fleisch nach Europa exportortiet, wo man ein Freihandels Abkommen mit Europa mit der korrupten EU Commission abschloß, was die Nr. für Bestechung: die Agrar Lobby organisierte mit Nestle,

    Die “Temer” Privatisierungs Mafia und der Brasilianische CIA Putsch

    Die Betrugs Berater am Beispiel von McKinsey und Volks Verdummung

    Militärputsch in Brasilien? – Nach Zertrümmerung des Rechtsstaats nun das Säbelrasseln der Generäle

    Aufregung über die Tausenden von Waldbränden in Brasilien

    Florian Rötzer

    Waldbrände 15. – 22. August. Bild: Nasa

    In den Hintergrund tritt, dass Bolsonaro viele Pestizide und Herbizide zugelassen hat, die anderswo verboten sind. Sie vergiften Bevölkerung und werden mit den Agrarprodukten exportiert

    Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro ist nicht nur ein Fan von Donald Trump, er eifert ihm auch nach. Als letzte Woche mehrere Feuer im Regenwald im Norden wüteten, hatte Bolsonaro den Einfall, ausgerechnet Umweltschutzorganisationen dafür verantwortlich zu machen, unter dessen Regierung die Brände stark zugenommen haben. Weil das auch für die Beobachtung von Waldbränden zuständige Institut für Weltraumforschung (INPE) darauf hingewiesen hatte, musste dessen Direktor zurücktreten und steht seitdem unter Beschuss. Im Mai sperrte das Umweltministerium 95 Prozent der Gelder, die für den Klimaschutz vorgesehen waren.

    Jetzt also soll seine Politik, die ähnlich wie die Trumps den Schutz der Umwelt und des Regenwalds zugunsten des Profits senkt – die Landwirtschaft ist die größte Branche Brasiliens – , auch mit den Bränden nichts zu tun haben, die wegen der Trockenheit, aber wohl auch wegen der vermehrten Waldrodung entstehen, nichts zu tun haben. Weil Bolsonaro angeblich Gelder für die NGOs gestoppt habe, machte er diese dafür verantwortlich, gezielt Brände gelegt zu haben, um dies ihm und der Regierung in die Schuhe zu schieben:

    Das ist der Krieg, mit dem wir konfrontiert sind. Die Brände wurden an strategischen Plätzen gelegt. Alle Hinweise legen nahe, dass sie dorthin gingen, um zu filmen und Brände zu legen. Das ist es, was ich glaube.

    Möglicherweise hält er das selbst für glaubwürdig, weil er es selbst so machen würde, vermutlich setzt er auf die von ihm unterstellte Dummheit der Öffentlichkeit oder zumindest seiner Anhänger, solche Fake-News überzeugend zu finden. Der WWF verweist auf eine Studie des Instituts für Angewandte Ökonomische Forschung (Ipea), die die finanziellen Zuwendungen der Regierung zwischen 2010 und 2018 an NGOs untersucht hat und zum Ergebnis kam, dass nur 2,7 Prozent aller NGOs ganz unterschiedlicher Ausrichtung Gelder erhielten. Überdies gingen davon gerade einmal 5 Prozent in den Norden Brasiliens. Seit 2010 ist ein Rückgang der Zahlungen zu beobachten. Die Bolsonaro-Regierung, so der WWF, habe internationale Spenden an die Amazon Fonds blockiert, die u.a. für Feuerbekämpfungsmaßnahmen verwendet werden.

    Wegen der Veränderung der Verwaltungsstruktur, der Ausschaltung des Leitungsrats und der zunehmenden Waldrodung haben Norwegen und Deutschland schon vor den Bränden die Zahlungen an den Fonds eingestellt. Kommentar Bolsenaros dazu: „Ist Norwegen nicht das Land, das Wale am Nordpol tötet und dort Öl fördert? Die können uns gar nichts beibringen. Nehmt das Geld und helft Angela Merkel, Deutschland wieder aufzuforsten.“ Die Gouverneure der Bundesstaaten, auf deren Territorien Amazonien liegt, wollen nun direkt mit Norwegen und Deutschland verhandeln. Bolsonaro hat ein Krisenkabinett gebildet, um Maßnahmen gegen die Waldbrände zu beschließen, und begann zurückzurudern, nachdem sich kaum mehr leugnen ließ, dass Farmer Waldbrände gelegt hatten. So war ein „Tag des Feuers“ im Bundesstaat Para ausgerufen und dann auch Feuer gelegt worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, warum dies nach der Ankündigung nicht unterbunden wurde.

    Aufgrund des internationalen Drucks hatte Bolsonaro am Samstag der Armee die Anweisung gegeben, bei der Brandbekämpfung zu helfen und gegen Umweltvergehen vorzugehen. Angeblich stehen nun mehr als 43.000 Soldaten zur Verfügung. Sieben Bundesstaaten haben um Unterstützung gebeten. Aber er sagte auch gegen alle empirische Evidenz, dass es angeblich weniger Waldbrände gebe. Es brenne nur dort, wo legal abgeholzt werde. Der Wald verbrenne nicht, „wie die Leute sagen“. Dagegen berichtet Globo, dass Altamira im Bundesstaat Pará alleine im August bislang 2223 registrierte, so viel wie seit 2005 nicht mehr. Letztes Jahr waren es nur 306.

    Satellitenbild vom 19. August. Die Zahl der gelegten Waldbrände hat erst begonnen, sie wird, wie in den vergangenen Jahren noch deutlich weiter ansteigen. Bild: Nasa

    Getwittert hatte dies u.a. der französische Präsident Macron („Der Regenwald des Amazonas, die Lunge, die 20 Prozent des Sauerstoffs des Planeten produziert, brennt“) und ließ dabei ein Foto veröffentlichen, das vor 20 Jahren gemacht wurde. Bolsonaro machte sich darüber lustig und warf Macron eine kolonialistische Haltung vor, veröffentlichte allerdings auf seinem Twitter-Account selbst ein aus dem Jahr 2015 stammendes Foto des Verteidigungsministeriums, das ein Flugzeug zeigt, das Wasser über einem Brand abwirft, um zu propagieren, dass Soldaten die Bekämpfung der Feuer verstärken. Das Verteidigungsministerium schob dann nach, dass das Bild nur zur Veranschaulichung dienen sollte.

    Nach Auswertung von Satellitenbildern durch Wissenschaftler der University of Maryland stammen viele Feuer nicht von neuen Brandrodungen, sondern von bereits gerodeten Flächen, die jetzt in der trockenen Zeit durch Abbrennen auf den Anbau vorbereitet werden. Das geschieht jedes Jahr um diese Zeit, berichtet die New York Times. Gleichwohl gebe es auch mehr Brände, die Regenwald vernichten – und dies mit besonderer Intensität. Und insgesamt sind es 35 Prozent mehr als im Durchschnitt der letzten 8 Jahre. Mark Cochrane, ein Experte für Waldbrände und Ökologie der University of Maryland, erklärt dazu: „Alle Brände in dieser Region werden von Menschen gelegt.“ Sie seien kein natürliches Phänomen.

    Brasilien wird überschwemmt mit Pestiziden, die als „landwirtschaftliche Verteidigungsmittel“ gelten

    In den Hintergrund ist eine weitere Folge der Politik von Bolsonaro gerückt, die den Umweltschutz zugunsten der Großgrundbesitzer zurückdrängt, was so weit geht, dass dies nicht nur negative Folgen für das Klima hat, sondern auch direkte für die menschliche Gesundheit. Unter Bolsononaro wurde Brasilien zum größten Einkäufer von Pestiziden, schon unter seinem Vorgänger Temer wurden mehr und mehr Pestizide zugelassen. Seit Amtsantritt von Bolsonaro wurden Verkäufe von 290 Pestiziden genehmigt, 27 Prozent mehr als im Vorjahr. Davon profitierten Produkte der brasilianischen Unternehmen Cropchem und Ouro Fino, aber auch Arysta Lifescience, Syngenta, BASF und Monsanto. Letztes Jahr hob auf Antrag der Regierung ein Gericht das Verbot des Einsatzes von Glyphosat wieder auf.

    Nach Greenpeace Unearthed wurden in Brasilien in den letzten 3 Jahren über 1200 Pestizide und Unkrautvernichter zugelassen. Von den 169 bis 21. Mai zugelassenen Pestiziden enthalten 78 Inhalte, die nach dem Pesticide Action Network als hochgiftig eingestuft werden, 24 enthalten Inhalte, die in der EU verboten sind. Von den 1270 Pestiziden und Herbiziden, die seit Temers Amtsantritt vor drei Jahren zugelassen wurden, enthalten 193 Wirkstoffe, die in der EU verboten sind.

    Eine Folge könnte das Massensterben brasilianischer Bienen sein, von dem Imker berichten. Innerhalb von drei Monaten sind im Süden Brasiliens eine halbe Milliarden Bienen gestorben. Nach Analysen scheint meist Fipronil verantwortlich zu sein, ein Pestizid, das in der EU verboten ist und in den USA vom Umweltministerium als möglicherweise krebserregend eingestuft wurde, sowie Neonicotinoide, in der EU sind Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam seit 2018 verboten. Das deutsche Unternehmen Helm darf nun das Herbizid Paraquat, das auch von Syngenta und anderen vertrieben wird, in Brasilien verkaufen. Das hochgiftige Herbizid ist in vielen Ländern, auch in der EU seit 2007, verboten und wird allein in Zentralamerika für den Tod von Tausenden von Menschen verantwortlich gemacht. Neben sieben weiteren Pestiziden wurde für Brasilien von Helm auch Diquat zugelassen, das letztes Jahr in der EU verboten wurde.

    Die Zulassungen betreffen nicht Produkte, sondern Wirkstoffe in Pestiziden und Herbiziden. Je mehr zugelassen werden, desto schwieriger wird es, deren Sicherheit zu kontrollieren. Wegen der Entwicklung von Resistenzen wird die Kombination der Wirkstoffe verändert. Nach dem brasilianischen Gesundheitsministerium gab es 2018 15.081 Fälle von Pestizidvergiftung, die wirkliche Zahl dürfte deutlich höher sein, wie man nach Bloomberg auch dort einräumte.

    Ein Gesetz soll die ZUlassung von Pestiziden weiter „entbürokratisieren“

    Es steht zu erwarten, dass die Zulassung von Pestiziden durch ein neues Gesetz noch leichter gemacht wird. Sie sollen als „landwirtschaftliche Verteidigungsmittel“ eingestuft werden, während die Anforderung, den möglichen Schaden anzugeben, durch eine Risikoanalyse ersetzt werden könnte. Das Umwelt- und das Gesundheitsministerium sollen kaum mehr etwas zu sagen haben. Das nennt man „Entbürokratisierung“. Nach der letzten Lebensmittelanalyse der Gesundheitsbehörde Anvisa wurden in 20 Prozent der Proben Pestizidrückstände über der zugelassenen Menge oder von nicht zugelassenen Pestiziden gefunden. Nach Rückständen von Glyphosat, dem am meisten eingesetzten Pestizid, wurde gar nicht erst gesucht.

    Mindestens 82 der in diesem Jahr bislang zugelassenen Pestizide werden selbst von Anvisa als „hochgiftig“ bezeichnet. Die Menschenrechtsorganisation HRW hat bereits letztes Jahr in einem Bericht gezeigt, dass auch Menschen in einiger Entfernung von Feldern, die mit Pestiziden besprüht werden, Vergiftungssymptome zeigten. Die Vorgängerregierung hatte daraufhin erklärt, Pufferzonen mit größerem Abstand einzurichten, was aber bislang nicht geschehen ist. HRW fordert nun die Regierung auf, schnell die Auswirkung von Pestiziden auf die Landbevölkerung zu untersuchen und währenddessen ein Moratorium für das Versprühen aus der Luft und am Boden in der Nähe von Häusern oder Schulen zu verhängen. Wenn Regierung den Einsatz nicht streng regulieren, könne dies zu schweren Menschenrechtsverletzungen führen, eine Aussetzung könne schweren Schaden für die Gesundheit verursachen, das Grundwasser vergiften und der Umwelt schaden.

    Als Exportland könnte Brasilien, wenn es Landwirtschaft zu einem Giftland mutiert, das seine Bewohner krank macht und vergiftet, bei der Fortsetzung dieses brachialen Wegs schweren Schaden erleiden. Immer mehr Menschen wollen keine Pestizid belasteten Lebensmittel, zumal wenn sie hochgiftig sind, verzehren. Auch in Brasilien verstärkt sich der Trend.

    https://www.heise.de/tp/features/Aufregun

    Duetsche Aussenpolitik, Entwicklungshile, ist reiner Betrug, wenn man nie getestete Anlagen zulässt, für hohen Millionen Aufwand, identisch wie bei Pharma und Agrar Mitteln. Eldorade für korrupte und dumme Politiker, und Mafiöse PR was man schon am „Neuen Markt“ sah um 1998, wo Phantom Betrugs Firmen, mit Hilfe der Deutschen Bank an die Börse gebracht wurden und Jahre lang mit selbst ernannten Aktivitäten und Bilanzen Anleger betrogen, inklusive Bilanz Fälschungen mit Hilfe von Consults.

    Viele Tote, in Indonesien, weil die Deutsche Aussenpolitik, Entwicklungshilfe ein 400 Millionen teures “Tsnami” Frühwarn System verkaufte

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