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Regiert von korrupten „usefule“ Idiots die EU: nun unter Ursula von der Leyen

Die Frau will Europaweit einen Mindestlohn einführen, wo die Idee schon undurchführbar ist, als Strohdumm
So dumm muss man ja erst sein, was die Korrupte Frau in der EU einführen will, wenn man die Bundeswehr mit den US Betrugs Beratern schon total runiert hat im Mafia Stile, um einen Posten für den Sohn Daniel zu erreichen. Nie gewählt von einer Demokratischen Institution. Im Mafia Klientel Stile: Ursula von der Leyen, ebenso das man nun Immunität hst, bei dem Bundestags Untersuchungs Ausschuss, als EU-Commissions Präsidentin, wo man so schön Geld stehlen kann, wie die Vorgänger. Auch hier: Kompetenz Null, aber man traf sich mit berüchtigen Mafia Gestalten erneut, wie Angela Merkel schon mit Ramuz Haradinaj, einem Dumm Kriegsverbrecher aus dem Kosovo. Wie kann man solche Firmen überhaupt Aufträge geben, die nicht einmal in den USA, wegen ständigen Betrug, einschlägig vorbestraft Aufträge erhalten, wo Accenture, früher Anderson Consult hiess, welche den grössten Firmen Betrug mit gefälschten Bilanzen viele Jahre organisierte. „ENRON“, wo dann der Steinmeier Betrugs Pate: Frank Wisner jun. damals im Vorstand sass, der wegen falscher Beratung: 20 Millionen $ Entschädigung an Chevron zahlen musst und im Balkan wieder auftauchte. Und KPMG gehört auch dazu, wird von „Grohe“ im Moment verklagt, wegen Falsch Beratung.

„Scientology“ und McKinsey, Accenture, PwC,die Betrugs Maschine der Consults und Hedge Fund’s

Korruption im Pentagon

Das Pentagon ist die mit Abstand finanziell am besten ausgestattete Behörde der Welt. Laut einem Whistleblower betrachten manche Beamte, Generäle das US-Verteidigungsministerium als eine Art Selbstbedienungsladen, um Freunden und Verbündeten lukrative Aufträge zuzuschanzen.

Ursula von der Leyen will die EUdSSR: Sie fordert eine EU-weite Arbeitslosenversicherung und EU-weite Mindestlöhne. Nicht nur die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände läuft dagegen Sturm. Auch dem gesunden Menschenverstand sträuben sich die Haare.

In Bulgarien beispielsweise liegt der Mindestlohn bei 1,72 Euro, in Deutschland bei 9,19 Euro und in Luxemburg bei 11,97 Euro. Hier können gar keine einheitlichen Standards eingeführt werden. Zumal diese Länder unterschiedliche Lebenshaltungskosten haben. In Dänemark und Schweden ist das Leben teurer als in Bulgarien und Rumänien. Wie will man das alles gleichstellen? Das ist gar nicht möglich, sondern eine wahnwitzige Bürokraten-Idee aus Brüssel.

In Bulgarien beispielsweise liegt der Mindestlohn bei 1,72 Euro, in Deutschland bei 9,19 Euro und in Luxemburg bei 11,97 Euro. Hier können gar keine einheitlichen Standards eingeführt werden. Zumal diese Länder unterschiedliche Lebenshaltungskosten haben. In Dänemark und Schweden ist das Leben teurer als in Bulgarien und Rumänien. Wie will man das alles gleichstellen? Das ist gar nicht möglich, sondern eine wahnwitzige Bürokraten-Idee aus Brüssel.
Und eine EU-weite Arbeitslosenversicherung würde am Ende vor allem dem deutschen Steuerzahler teuer zu stehen kommen. Warum sollen wir die Arbeitslosigkeit in Frankreich und Bulgarien mitfinanzieren?
Europa wird auf allen Ebenen umgekrempelt. Besonders schlimm ist, dass die verantwortlichen Eliten nicht davor zurückschrecken, die Jugend für ihre Ziele zu instrumentalisieren. Wie in der DDR wird die Jugend angestachelt, die ewige Revolution voranzubringen. Besonders auffällig sind der Totalitarismus und der Autoritätsanspruch der neuen Jugendbewegungen. Sie wollen verbieten, zensieren und vorschreiben. Die Jugend wird gegen die Bürger und Generation ihrer Eltern aufgehetzt. Das Establishment tut so, als ob man Europa zusammenschweißen möchte, doch tatsächlich wird die Gesellschaft gespalten.
Dem gegenüber müssen wir deutlicher für die Freiheit der Bürger und für die Souveränität der europäischen Nationalstaaten eintreten. Wir wollen keine Diktatur aus Brüssel und keine Bevormundungen durch NGOs, sondern die Freiheit, selber entscheiden zu können, was für uns gut ist.

Für Betrugs Geschäfte der Deutschen Aufbau Mafia ist Afrika, Albanien ein Paradies, wo man unbegrenzt Geld stehlen kann, wie auch im Hafen Durres zuvor.  Von der BayernLB, Postbank, Post, oder das Thyssen Stahl Kraftwerk in Brasilien, Hafen Durres,  immer waren Consults dabei, welche enorme Millionen Beträge erhielten für Unfug und Bauschrott in Folge.

 

Spurlos verschwanden hohe Vermögen in Deutschland durch die US Betrugs Consult Abteilung wie McKinsey, ACCENTURE, KPMG, PWH , welche nur Bestechung kennt, wie ja jüngst wieder deutlich wurde mit Ursula von der Leyen, aber das System ist uralt. Grundstücke, Industrie Vermögen, der Bahn, der Staatsbanken, der Banken, Sozial Wohnungen, verschwand Alles in den Besitz der US Hegde Fund Mafia mit gezielt inkompetender Beratung der Beratungs Mafia,Als Erpressungs und Betrugs Consult System konzipiert, ist „Roland Berger“ Consult, nur als Eigentum der Betrugs Abteilung der KfW – Deutsche Bank, ein Erpressungs Instrument, denn die Beute muss nun durch sinnlose Machbarkeits Studien für das berüchtigte TEC Gas Kraft Werk bei Vlore erneut mit Millionen Kosten ein sinnloses Papier Konzept erstellt werden, damit die Ratten Beschäftigung rund um Betrug haben. Roland Berger ist eine Erpressungs und Betrugs Consult im Besitz der Deutschen Bank, welche die vermögende Baufirma WALTER Bau ruinierte, als diese sich weigerte die Bankrotte Frankfurter Baufirma Philip Holzmann (3,7 Milliarden € Schulden in 1997) -(über 200 Millionen € Schulden mussten die Banken abschreiben) zu übernehmen, welche keinerlei Buchhaltung oder Controlling hatte, die Österreichische „Alpine“. Erpressung der Peinlichkeit, als man die Aval Kredite kündigte, nach der Weigerung und in kurzer Zeit, wollte man eine Auffanggesellschaft erpressen, mit freier Hand, die Vermögen der Firma zu verkauften, ein Super Geschäft der Deutschen Betrugs Bank: Deutsche Bank, identische Methode wie bei Borgward, wo alle Kredite in der Insolvenz bedient wurden. „denn die Vermögensmasse des Konzerns ist etwa dreimal so hoch wie seine Schulden.“

Herr Dr. Gribkowsky (Profi Gangster des Betruges), zunächst noch Deutsche Bank, später BLB – Bayerische Landesbank, hatte offensichtlich die Aval-Linien-Kündigung hauptsächlich zu verantworten, und er stellte ab Mai 2000 bis zur Insolvenz der WALTER BAU AG im Bankenpool die Weichen, bis der Zug entgleiste. Ob nun Gribkowsky trickreich die Deutsche Bank manipulierte oder die Deutsche Bank Gerhard Gribkowsky als „nützlichen Idioten“ benutzte, oder ob hier ein Komplott wirkte, ist unklar.
point in 2000 verfügte die WALTER-Gruppe über 2,3 Milliarden DM liquide Mittel. Gerhard Gribkowsky, ist ein verurteilter bestechlicher Profi Betrüger, der auch in mehreren Vorständen der Bauwirtschaft sass, welche dann von der erpressten Insolvenz profitierten und Milliarden Verluste in München bei der BayernLB, der Hypo Real Estage verursachte, mit seinen Mafiösen Umtrieben.
Sie erbrachte gleichzeitig eine weltweite Bauleistung von über 16 Milliarden DM.
Sie beschäftigte weltweit 48.000 Mitarbeiter und sie hatte einen weit überdurchschnittlichen und nachhaltigen jährlichen Ertrag.
point Trotz dieser einmalig positiven Situation in der Baubranche kündigte die Deutsche Bank im Mai 2000 der WALTER BAU AG und damit der WALTER-Gruppe die Aval-Linie
(Avale sind Bürgschaften).

Wälder in Afrika werden abgeholzt, für Palm Öl Dreck, oder das Land zerstört wie in Albanien, mit dem Deutschen Infrastruktur Betrug, wo die Deutsche Botschafterin und KFW Kriminellen, sich vor allem mit der Prominenz der Albaner Mafia ständig ablichten lässt, wie man gemeinsam mit Betrugs Projekten auch in Vlore natürlich stiehlt.

Untreue geprägt ist.

Null Banker: Milliarden Geldvernichtung mit krimineller Energie: Alexander Dibelius und Dirk Jens Nonnenmacher

Kategorien:Europa
  1. agronkrasniqi
    August 18, 2019 um 8:44 pm

    Die Maxwell Tochter, als Zuhälterin, lebt frei in Los Angelas, eine der schlimmsten Frauen der Welt

    Prinz Andrew versinkt im Sex-Sumpf
    Eine junge Frau erzählt ihre ganze Geschichte, es ist die Geschichte einer minderjährigen Sex-Sklavin

    veröffentlicht am
    04.01.2015 – 16:39 Uhr

    Es geht um sexuelle Hörigkeit. Es geht um Sex mit Minderjährigen. Und es geht um viel Geld.

    Eine junge Frau hat ihr Schweigen gebrochen. Sie bringt damit Prinz Andrew (54) endgültig ins Zwielicht.

    Schon 2011 erhob Virginia Roberts (heute 30) Vorwürfe gegen den Sohn von Queen Elisabeth II. (88). Der Skandal selbst ist also nicht neu. Doch nun wird die ganze Geschichte der jungen Frau und des Herzogs von York öffentlich!

    Hintergrund: Erst in der vorigen Woche tauchte der Name des Prinzen offiziell in Gerichtsunterlagen auf. Für die britische „Mail on Sunday“ ist das der Anlass, die Enthüllungen über Prinz Andrew in allen Einzelheiten zu verbreiten.

    Virginia Roberts hatte damals offenbart, der Milliardär Jeffrey Epstein habe sie als Sex-Sklavin gehalten und an seine reichen Freunde weitergereicht – darunter auch Prinz Andrew.

    Epstein, ein guter Freund des Prinzen, war bereist 2008 wegen sexueller Übergriffe zu 18 Monaten Haft verurteilt worden.

    Vorige Woche tauchte Prinz Andrews Name nun das erst Mal offiziell in Gerichtsunterlagen auf. Der Vorwurf: Er habe während einer Orgie „Jane Doe 3“ missbraucht, die als Sex-Sklavin gehalten worden sei.
    Prinz Andrew

    Neue Vorwürfe in den USA Sexskandal holt Prinz Andrew ein!

    Das britische Königshaus steht vor einem Mega-Skandal: Prinz Andrew soll Sex mit einer Minderjährigen gehabt haben!
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    Prinz Andrew zusammen mit Clooneys Ex Monika Jakisic im Londoner Yachthafen.
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    Bei „Jane Doe 3“ soll es sich um niemand anderen als Virginia Roberts handeln. Eine Reporterin der „Mail on Sunday“ hatte sie 2011 in Australien aufgespürt. Ihr erzählte sie damals alle Einzelheiten ihrer Geschichte, die die Mail aber erst jetzt veröffentlicht.

    Die ganze Geschichte der Virginia Roberts

    Als Teenager arbeitete Virginia Roberts als Hilfskraft im Spa-Bereich von Donald Trumps luxuriösem Country-Club „Mar-A-Lago“ in Florida. Kurz nach ihrem 15. Geburtstag (1998) lernte sie dort Ghislaine Maxwell, Tochter des britischen Medien-Magnaten Robert Maxwell, kennen. Die High-Society-Lady und Milliardär Jeffrey Epstein waren befreundet. Und sie waren in New York und London für ihren ausschweifenden Lebensstil bekannt.
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    Genau dieser Lebensstil hatte die Berater der Royals zu Recht beunruhigt, als sich Prinz Andrew mit Paar anfreundete. Tatsächlich tauchten Fotos aus einem Thailand-Urlaub auf: Prinz Andrew umringt von Oben-ohne-Schönheiten. Auf einem anderen ist er schwer schwitzend mit Ghislaine während einer Sado-Maso-Halloween-Party zu sehen. Damit stand das Image des Prinzen fest: Er galt als Party-Playboy.

    Ghislaine Maxwell war es, die der blutjungen Virginia Roberts anbot, für Jeffrey Epstein zu arbeiten. Roberts erzählt, dass sie sich nicht bewusst war, welches Risiko dieser Job bedeuten sollte. https://www.bild.de/unterhaltung/royals/prinz-andrew/jetzt-spricht-die-sex-sklavin-39190368.bild.html

  2. balkansurfer
    September 16, 2019 um 12:50 pm

    Umleitung von grossen Geldsummen, für Selbstdarstellung im Mafia Stile, mit bekannten US Betrugs Consults
    „Scientology“ und McKinsey, Accenture, PwC,die Betrugs Maschine der Consults und Hedge Fund’s


    Regiert von korrupten „usefule“ Idiots die EU: nun unter Ursula von der Leyen

    23.000 Euro pro Flüchtling: Rechnungshof rügt Von der Leyens Ausbildungsprojekt
    © AFP 2019 / CHRISTOF STACHE

    Politik
    12:33 16.09.2019Zum Kurzlink
    Von Paul Linke
    258104

    Abonnieren

    Der Bundesrechnungshof hat ein Ausbildungsprojekt der Bundeswehr für syrische Flüchtlinge scharf kritisiert, berichtet der „Spiegel“. Die Bilanz falle dabei verheerend aus.

    In einem „vertraulichen Bericht“ von Anfang August bemängelten die Prüfer, das von der damaligen Ministerin Ursula von der Leyen (CDU) angestoßene Ausbildungsprogramm sei „sowohl unwirtschaftlich als auch unwirksam“ gewesen. Der Bericht liege dem „Spiegel“ vor.

    Demnach hätten gerademal 217 Flüchtlinge in den Jahren 2016 und 2017 an vierwöchigen Schnupperkursen zu Themen Technik, Handwerk, Sanitätswesen teilgenommen. Die Kosten beliefen sich auf fünf Millionen Euro. Für jeden Flüchtling habe die Bundeswehr damit etwa 23.000 Euro ausgegeben.
    Ähnliche Programme der Bundesagentur für Arbeit kosteten laut dem Bericht rund 1800 Euro pro Teilnehmer, berichtet das Magazin. Die „Verschwendung“ sei auf Planungsfehler zurückzuführen. Da Deutschkenntnisse der Syrer schlechter waren als angenommen, seien für fast 900.000 Euro Dolmetscher angeheuert worden.


    © Sputnik / Johannes Weber
    BRD – Berater-Republik Deutschland: Der ganze Lobby-Irrsinn im „Kurz und Bündig“-Video

    Zudem sollen beteiligte Soldaten 2,4 Millionen Euro Personalkosten verursacht haben. 2016 habe es eine „Mehr-als-1-zu-1-Betreuung“ gegeben. Für mehr als eine halbe Million Euro sei in Oldenburg neues Werkzeug angeschafft worden. Doch das hätten die Flüchtlinge aus Sicherheitsgründen gar nicht benutzen dürfen.
    Die Azubis am Standort Meppen seien täglich per Leibesvisitation und von Sprengstoffspürhunden kontrolliert worden. Obwohl eine bundeswehrinterne Untersuchung dem Projekt schon Ende 2016 eine „ungesunde Kosten-Nutzen-Relation“ attestierte und den Abbruch forderte, habe das Ministerium die Fortführung angeordnet. „Mehr als eine magere Bilanz“: Nur zwei der 217 Flüchtlinge fanden laut dem Bericht einen festen Job.
    Herbe Kritik kam derweil von der AfD: „Nahezu täglich werden neue Luftnummern von der Leyens #vdL bekannt. Sie hat als Verteidigungsministerin Steuergelder auf Teufel komm raus zur Selbstprofilierung verschwendet“, bemängelte der stellvertretende Vorsitzende der AfD und Bundeswehroffizier a.D., Georg Pazderski via Twitter. Jetzt dürfe Von der Leyen das Gleiche mit noch mehr Geld auf europäischer Ebene tun.

    Nahezu täglich werden neue Luftnummern von der Leyens #vdL bekannt. Sie hat als Verteidigungsministerin Steuergelder auf Teufel komm raus zur Selbstprofilierung verschwendet. Und jetzt darf sie das Gleiche mit noch mehr Geld auf europäischer Ebene tun. https://t.co/5TpY09XBDt
    — Georg Pazderski (@Georg_Pazderski) September 13, 2019

    ​Auf „Spiegel“-Anfrage habe sich das Ministerium nicht zu dem Rechnungshofbericht detailliert äußern wollen, weil dieser als Verschlusssache eingestuft sei.

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