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Der £27 Milliarden VAT Betrug von Amazon und eBay in Europa

Phantom Firmen benutzen gestohlene  Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, niemand führt die VAT ab, welchemit 19 % auf Deutschen Rechnungen steht. China kann Steuer und Zoll frei nach Europa exportieren, mit 17.000 accounts bei Amazon und stark steigend. Ein Mafia Betrugs Komplott, mit korrupten EU Beamten, das sowas geduldet wird.

So korrupt ist die EU Commission in Tradition, denn es gibt noch mehr Betrugs Konzepte, wie Co2 Steuerbetrugs Modelle usw.

Online selling VAT fraud could see a Brexit headache for UK’s HMRC

Nicholas WallerumNew Europe – vor 1 Tag
Officials are preparing for an uptick in VAT compliance problems as the UK leaves the European Union. Online platforms like Amazon Marketplace and eBay are… Read More »

Das Problem weiterhin besteht, aber, und die Website VATFRAUD.org hebt eine große Anzahl von chinesischen Verkäufern mit gelösten Unternehmen oder mit Umsatzsteuer-Identifikationsnummer Betrieb nicht in ihrem Namen registriert. Amazon Verkäufer ShineVGift Industry Co Limited, zum Beispiel zeigt eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, die einem anderen Unternehmen registriert ist (258.210.124). AresparkDirect EU, ein anderer Anbieter Amazon, ist in der Tat, ein Unternehmen mit Sitz in Shenzhen, China, die eine UK UID-Nummer anzuzeigen abnimmt.

Fujian ZongTeng Co Ltd, ein chinesisches E-Commerce-Unternehmen, hat zwei miteinander verbundene Unternehmen im Vereinigten Königreich hat abgeschlagen Companies House registrieren, Tmart UK und UK eLogistics, aber weiterhin über ein dritten britischen Unternehmen Super Smart Services, deren Abschlüsse betreiben vorschlagen es kann den Handel, während insolvent sein.

The £27 Billion Online VAT Fraud

We have been campaigning against VAT Fraud by Overseas Online Retailers since 2014. HMRC’s own estimate of the fraud is £1.5 billion in lost VAT a year. This equates to £27 billion in lost sales revenue & additional taxes to UK businesses and the public purse in the last 3 years.

 

 

What is a Chinese seller doing with 36 eBay Accounts & 25 VAT Numbers?

The latest Chinese eBay scam; a Chinese Seller operating 36 eBay accounts, has 25 VAT numbers and prices that are too good to be true.

We noticed this best selling Desktop Mobile Phone Stand on eBay for £3.99 including delivery.  This product would be impossible to sell for £3.99 if the correct VAT, postal rate, fulfilment charges, import duty & import delivery was charged. A second class stamp alone would cost £2.71 to send it because it is “packet” size.  So we did some digging and here is what is going on:

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Kategorien:Europa Schlagwörter: ,
  1. November 6, 2019 um 11:57 am
  2. navy
    November 28, 2019 um 9:31 pm

  3. politic
    Januar 7, 2020 um 6:47 pm

    Analyse: Mehrwertsteuerbetrug in der EU geht mutmaßlich in die Milliarden
    Deutsche Wirtschaftsforscher gehen davon aus, dass der grenzüberschreitende Mehrwertsteuerbetrug in der EU in die Milliarden geht. Die EU-Kommission hatte 2017 eine umfassende Reform vorgeschlagen, die aber nicht vorankommt. Mehr»

    https://www.epochtimes.de/politik/europa/analyse-mehrwertsteuerbetrug-in-der-eu-geht-mutmasslich-in-die-milliarden-a3118974.html

    • balkansurfer
      Januar 10, 2020 um 5:41 am

      Der gigantische Betrug der EU, nicht nur mit Monsanto, oder das alle importierten Obst und Gemüse, Futtermittel mit verbotenen Gift Mitteln in die EU gelangen und dort verkauft werden. der CO2, Libor Betrug und immer Grosse dabei.

      Die 307-Milliarden-Lücke entlarvt Europas großen Mehrwertsteuerbetrug

      Stand: 08.01.2020 | Lesedauer: 5 Minuten

      Von Karsten Seibel
      Wirtschafts- und Finanzredakteur

      Handelsdaten der Europäischen Union weisen einer Studie zufolge auf massiven Betrug bei der Umsatzsteuer hin. Einer Analyse zufolge hatten die 28 EU-Staaten untereinander im Jahr 2018 einen Handelsüberschuss – obwohl eine Null unter dem Strich stehen müsste.

      Quelle: WELT

      Beim Austausch von Waren und Dienstleistungen untereinander sollen die EU-Staaten einen Überschuss von 307 Milliarden Euro erzielt haben. Das ist eigentlich unmöglich. Dahinter steckt ein milliardenschwerer Steuerbetrug.

      Dass da etwas nicht stimmen kann, lässt sich leicht nachvollziehen: Die 28 EU-Staaten haben durch den Austausch von Waren und Dienstleistungen untereinander im Jahr 2018 einen Handelsüberschuss von 307 Milliarden Euro erzielt. Das ist eigentlich unmöglich.

      Denn wenn man sich allein den Handel innerhalb der EU anschaut, hätte unter dem Strich eine Null stehen müssen. Schließlich wird das, was von dem einen EU-Staat exportiert wird, von einem anderen importiert und umgekehrt. Exporte und Importe gleichen sich aus, es kann kein Überschuss entstehen.

      Lesen Sie auch

      Ökonomische Spitzenreiter
      Europas neue Nummer drei

      Die Forscher des Instituts für Weltwirtschaft (IfW Kiel) und des ifo-Instituts in München sehen in der Diskrepanz den Beleg für einen massiven Umsatzsteuerbetrug innerhalb der Europäischen Union. Messfehler allein könnten die Abweichung nicht erklären, heißt es in der 41 Seiten umfassenden Untersuchung.

      Den EU-Staaten entgingen dadurch pro Jahr Steuereinnahmen zwischen 27 und 35 Milliarden Euro. Im schlimmsten Szenario könne der Ausfall sogar bei 64 Milliarden Euro pro Jahr liegen. Setzt man diese Schätzungen ins Verhältnis zur Wirtschaftsleistung Deutschlands, lässt sich der Steuerausfall hierzulande auf sechs bis 13 Milliarden Euro hochrechnen.
      Selbstüberschuss in Höhe von 307 Milliarden Euro

      https://www.welt.de/wirtschaft/article204845426/Handelsueberschuss-Europas-Milliarden-Problem-mit-dem-Mehrwertsteuerbetrug.html?utm_source=pocket-newtab

  4. balkansurfer
    Februar 18, 2020 um 6:40 pm

    Steuer Betrug ist bei Amazon,,ebay seit langem bekannt, über Schein Firmen usw.. . Original Mafia Firma der übelsten Art, welche wie Microsoft in Europa Politiker besticht.

    Der £27 Milliarden VAT Betrug von Amazon und eBay in Europa

    Leihfirmen gepfändet
    Finanz-Razzia bei Amazon-Verteilzentrum in NÖ

    Massive Kritik gegen den Paket-Giganten Amazon hagelt es schon lange, am Dienstag war es so weit: Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) veranlasste eine Razzia im Verteilzentrum in Großebersdorf (NÖ). Die Bilanz: Lohndumping, Steuerflucht. Zehn Leihfirmen wurden um rund 185.000 Euro gepfändet.

    Firma als „Steuer-U-Boot“
    Die Bilanz der Razzia ist verheerend: Bei stolzen 49 Mitarbeitern gab es arbeitsrechtliche Beanstandungen. Zehn Firmen wurden gepfändet, 185.000 Euro einkassiert. Eine davon sticht heraus: Sie ist ein „Steuer-U-Boot“. Seit Mai 2019 tätig, wurden keine Lohnsteuern und Abgaben geleistet. Alleine 105.000 Euro gehen aufs Konto dieses Unternehmens.

    https://www.krone.at/2100401

  5. navy
    April 5, 2020 um 8:08 pm

    1oo.ooo Leute stellllt Amazon ein weil mit der Corona Mafia, alle Kleinen kaputt gemacht werden
    Lange geplant, bekannt

    Bill Gates reveals reason behind world-wide lockdowns

    On March 24 Bill Gates gave a highly revelatory 50-minute interview to Chris Anderson. Anderson is the Curator of TED, the non-profit that runs…

    Exclusive: The Military Knew Years Ago That a Coronavirus Was Coming

    The Pentagon warned the White House about a shortage of ventilators, face masks, and hospital beds in 2017—but the Trump administration did nothing.

    EDITOR’S NOTE: The Nation believes that helping readers stay informed about the impact of the coronavirus crisis is a form of public service. For that reason, this article, and all of our coronavirus coverage, is now free. Please subscribe to support our writers and staff, and stay healthy.

    Despite President Trump’s repeated assertions that the Covid-19 epidemic was “unforeseen” and “came out of nowhere,” the Pentagon was well aware of not just the threat of a novel influenza, but even anticipated the consequent scarcity of ventilators, face masks, and hospital beds, according to a 2017 Pentagon plan obtained by The Nation.

    “The most likely and significant threat is a novel respiratory disease, particularly a novel influenza disease,” the military plan states. Covid-19 is a respiratory disease caused by the novel (meaning new to humans) coronavirus. The document specifically references coronavirus on several occasions, in one instance saying, “Coronavirus infections [are] common around the world.”

    The plan represents an update to an earlier Department of Defense pandemic influenza response plan, noting that it “incorporates insights from several recent outbreaks including…2012 Middle Eastern Respiratory Syndrome Coronavirus.”

    ………………………………………………………………….

    132 -SEiten Pentagon Bericht

    You can read the Pentagon’s full draft pandemic plan below.

    https://www.thenation.com/article/politics/covid-military-shortage-pandemic/

    • balkansurfer
      April 8, 2020 um 4:14 pm

      Weniger Tote in diesem Jahr, als Grippe Tote

      Bei dem milden Winter, sind die Krankenhäuser leer, die Pharma Industrie, konnte ihre Betrugs Grippe Mittel nicht verkaufen, also wurde Panik als neues Geschäfts Modell erneut produziert, ähnlich wie bei der Schweine Grippe, mit den selben Verbrechern, die von der Pharma Industrie bezahlt sind. RKI, WHO und eine korrupte Deppen Regierung braucht man dazu.

      Laut den Angaben des italienischen Nationalen Gesundheitsinstituts ISS liegt das Durch­schnitts­­alter der positiv-getesteten Verstorbenen in Italien derzeit bei circa 81 Jahren. 10% der Verstorbenen sind über 90 Jahre alt. 90% der Verstorbenen sind über 70 Jahre alt.

      80% der Verstorbenen hatten zwei oder mehr chronische Vorerkrankungen. 50% der Verstorbenen hatten drei oder mehr chronische Vorerkrankungen. Zu den chronischen Vorerkrankungen zählen insbesondere Herz-Kreislauf-Probleme, Diabetes, Atemprobleme und Krebs.

      Bei weniger als 1% der Verstorbenen handelte es sich um gesunde Personen, das heißt um Personen ohne chronische Vorerkrankungen. Nur circa 30% der Verstorbenen sind Frauen.

      Das italienische Gesundheitsinstitut unterscheidet zudem zwischen Verstorbenen durch das und Verstorbenen mit dem Coronavirus. In vielen Fällen sei noch nicht klar, ob die Personen am Virus starben oder an ihren chronischen Vorerkrankungen oder an einer Kombination davon.

      Bei den zwei italienischen Verstorbenen unter 40 Jahren (beide 39 Jahre alt) habe es sich um einen Krebspatienten sowie um einen Diabetes-Patienten mit weiteren Komplikationen gehandelt. Auch hier sei die genaue Todesursache noch nicht klar (d.h. ob am Virus oder an den Vorerkrankungen).

      Die Überlastung der Kliniken ergebe sich durch den allgemeinen Andrang an Patienten sowie durch die erhöhte Anzahl an Patienten, die besondere oder intensive Betreuung benötigen. Dabei gehe es insb. um die Stabilisierung der Atemfunktion sowie in schweren Fällen um anti-virale Therapien.

      (Update: Das Nationale Gesundheitsinstitut hat inzwischen einen statistischen Bericht zu den testpositiven Patienten und Verstorbenen publiziert, der die obigen Angaben bestätigt.)

      Außerdem sind folgende Aspekte zu beachten:

      Norditalien hat eine der ältesten Bevölkerungen sowie die schlechteste Luftqualität Europas, was bereits in der Vergangenheit zu einer erhöhten Anzahl an Atemwegserkrankungen und dadurch bedingter Todesfälle geführt hat. Dies ist als zusätzlicher Risikofaktor zu sehen.

      Südkorea beispielsweise hat einen deutlich milderen Verlauf als Italien erlebt und den Höhepunkt der Epidemie bereits überschritten. In Südkorea kam es bisher zu lediglich ca. 70 Todesfällen mit positivem Test gekommen. Betroffen waren wie in Italien hauptsächlich Risikopatienten.

      Bei den bisherigen testpositiven Schweizer Todesfällen hat es sich ebenfalls um Risiko­patienten mit Vorerkrankungen und einem Medianalter von über 80 Jahren gehandelt, deren genaue Todesursache, d.h. ob am Virus oder an den Vorerkrankungen, noch nicht bekannt ist.

      Ferner zeigen Studien, dass die weltweit verwendeten Viren-Testkits in einigen Fällen ein falsches positives Resultat ergeben können, d.h. die Personen wären in diesen Fällen nicht am neuen Coronavirus erkrankt, sondern womöglich an einem der bisherigen Coronaviren, die Teil der jährlichen (und aktuellen) Erkältungs- und Grippewelle sind. (1)

      Zur Beurteilung der Gefährlichkeit der Krankheit ist daher nicht die oft genannte Anzahl der testpositiven Personen und Verstorbenen entscheidend, sondern die Anzahl der tatsächlich und unerwartet an einer Lungenentzündung Erkrankten oder Verstorbenen (sog. Übersterblichkeit).

      Für die gesunde Allgemeinbevölkerung im Schul- und Arbeitsalter ist nach allen bisherigen Erkenntnissen bei Covid-19 mit einem milden bis moderaten Verlauf zu rechnen. Senioren und Personen mit bestehenden chronischen Erkrankungen sind besonders zu schützen. Die medizinischen Kapazitäten sind optimal vorzubereiten.

      https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/

  6. geopolitiker
    April 20, 2020 um 4:40 pm

    jetzt kann jede Betrugs Firma, gefälschte Masken, über Amazon und andere Dinge aus dem Medizin Bereich verkaufen. Dumme Politiker kauften auch schon ein

  7. koni
    April 30, 2020 um 6:43 pm

    Und was die EU, Deutschland, gegen diese vielen Betrugs Firmen die auf Amazon verkaufen? Nichts!!!!

    US blacklists five Amazon foreign websites
    Elena Pavlovska By Elena Pavlovska

    A shopper holds a shopping receipt from the Amazon mobile app in Taipei, Taiwan, 05 September 2018. Amazon.com Inc. has become the second publicly traded US company to reach one trillion US dollars in market value. Last month Apple Inc. was the first company to be valued at 1 trillion US dollars.
    EPA-EFE/RITCHIE B. TONGO

    The United States government has placed five of online retail giant Amazon’s foreign websites on a “notorious markets” blacklist.

    The US trade representative’s office said that Amazon’s e-commerce platforms in the United Kingdom, Germany, France, India and Canada facilitated the sale of counterfeit and pirated products. It added it placed them to the blacklist after complaints from US businesses over the sale of fake goods.

    “This purely political act is another example of the administration using the US government to advance a personal vendetta against Amazon”, Amazon said in a statement.

    The company also said it has made significant investments in technology to stop counterfeit products from being sold on its platforms, and that last year it had blocked more than 6 billion bad listings before they were published.

    While the blacklist carries no legal weight, it puts the spotlight on those companies included on it. Amazon’s US website was excluded from the list.

    https://www.neweurope.eu/article/us-blacklists-five-amazon-foreign-websites/

  8. olga
    Juli 19, 2020 um 11:46 pm

    Es ist eine heftige Niederlage für Margrethe Vestager. Die EU-Wettbewerbskommissarin wollte das Unternehmen Apple dazu bringen, 13,1 Milliarden Euro an Steuern plus 1,2 Milliarden Euro an Zinsen an den EU-Mitgliedstaat Irland nachzuzahlen. Geld, das der iKonzern aus Sicht der Kommission unrechtmäßig zurückgehalten hatte. Doch das EU-Gericht in Luxemburg (EuG), immerhin die zweithöchste Instanz des Staatenbundes, wies ihre Forderung ab…………………

    Apples perfektionistische Steuervermeidung

    Der iKonzern hat – in der für ihn so typischen Detailliebe – ein äußerst ausgeklügeltes System der Steueroptimierung entwickelt. Er schuf eine Firmentochter dritten Grades, die Apple Sales International (ASI), und siedelte sie im irischen Cork an.

    Zentrale Aufgabe der ASI ist es, chinesischen Produzenten fertige Apple-Produkte abzukaufen, also iPhones, iPads, iPods, iMacs und andere Apple-Waren. ASI verkauft die Produkte mit einem deutlichen Preisaufschlag an allerlei andere Apple-Tochterfirmen weiter – die sie dann ihrerseits in Europa, Afrika, Asien und Nahost an Endkunden verkaufen.

    Scheinbar ist ASI also das Drehkreuz von Apples Auslandsvertriebsnetz. Doch in Wahrheit spielt die Tochter nur auf dem Papier diese Rolle. Apples Waren werden ja nicht erst umständlich aus den chinesischen Fabriken nach Irland geschickt – und von dort weiter in die verschiedenen Verkaufsregionen. Die Ware landet in den allermeisten Fällen direkt beim jeweiligen Landesvertrieb.

    Der virtuelle Umweg über Irland diente lange dazu, Steuern zu sparen.

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/warum-apple-gegen-die-eu-kommission-gesiegt-hat-a-15ca39ff-ee23-4db8-bfd9-cc5aa3084620?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

  9. balkansurfer
    September 17, 2019 um 6:59 pm

    Ab 2021 Niederlande stoppen Steuertricks für internationale Konzerne

    Die Niederlande gelten für viele multinationale Unternehmen als Steuerparadies. Damit soll bald Schluss sein, das Finanzministerium will Sonderregeln streichen.
    Großunternehmen wie Shell müssen ihre Gewinne in den Niederlanden ab 2021 voll versteuern
    REUTERS

    Großunternehmen wie Shell müssen ihre Gewinne in den Niederlanden ab 2021 voll versteuern
    Dienstag, 17.09.2019 19:58 Uhr

    Große Konzerne wie Shell, Philips oder Akzo Nobel müssen in den Niederlanden ab 2021 ihre Gewinne voll versteuern. Die bisherigen günstigen Regelungen für multinationale Unternehmen würden gestrichen, teilte das Finanzministerium am Dienstag in Den Haag bei der Vorlage des Haushaltsplanes mit. Die neue Regelung werde schätzungsweise 265 Millionen Euro pro Jahr einbringen, sagte das Ministerium.

    Bisher können internationale Unternehmen Verluste im Ausland bei der Steuerbehörde in den Niederlanden geltend machen und ihre Steuer auf den Gewinn deutlich senken. Der Öl-Konzern Shell zum Beispiel hatte im Mai Medienberichte bestätigt, nach denen er von 2016 bis 2018 seine Gewinne nicht versteuern musste. Das war nach den geltenden Regeln legal.

    Wegen solcher Regeln sind die Niederlande für viele Firmen attraktiv und einige haben ihren Sitz dorthin verlegt. Als Steuerparadies war das Land international in der Kritik. Die Mitte-Rechts-Koalition schließt sich nun einer Initiative der linken und grünen Oppositionsparteien an.

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/niederlande-regierung-stoppt-steuertricks-fuer-internationale-konzerne-a-1287285.html

  10. balkansurfer
    September 24, 2019 um 4:27 am

    „>

    Onlinehandel Millionenverlust wegen unfairer Konkurrenz aus China

    Ein Ladegerät online in China bestellen, weil die Preise unschlagbar sind. Das geht wohl nur, weil Postsendungen aus Peking nach Potsdam billiger sind als aus Paris.

  11. balkansurfer
    Februar 7, 2020 um 4:14 am

    Amazon zahlt Steuern – mit einem Steuersatz von 1,2 Prozent

    07. Februar 2020 Florian Rötzer

    Gerade hat Jeff Bezos mehr als 1,8 Milliarden US-Dollar durch Aktienverkäufe eingenommen, Amazon versucht sich als braver Steuerzahler darzustellen
    2017 und 2018 hat Amazon in den USA keinen Cent an Einkommenssteuern gezahlt, dafür aber Steuerrückerstattungen von 137 bzw. 129 Millionen US-Dollar erhalten. Dafür aber hat Jeff Bezos mit seinem Konzern 2018 mehr als 11 Milliarden an Gewinnen erwirtschaftet. 2019 ist das ein bisschen anders geworden, aber der Konzern musste auch gerade einmal 162 Millionen US-Dollar an Steuern zahlen. Das entspricht bei Gewinnen von 13 Milliarden gerade einmal einem Steuersatz von 1,2 Prozent, so CNBC.

    Allerdings scheint Amazon und vor allem sein Besitzer Jeff Bezos zunehmend auch in den USA unter Kritik geraten – weil der Konzern eben kaum Steuern zahlt, obgleich sein Aktienwert gerade über eine Billion US-Dollar wie Apple, Microsoft und Google angestiegen ist, und weil Bezos mittlerweile zum reichsten Menschen der Erde wurde. Zwischen 31. Januar und 3. Februar hat Bezos 905.456 Anteile an Amazon-Aktien verkauft, was ihm in ein paar Tagen 1,82 Milliarden US-Dollar einbrachte………………….

    https://www.heise.de/tp/features/Amazon-zahlt-Steuern-mit-einem-Steuersatz-von-1-2-Prozent-4654830.html

  1. September 8, 2019 um 2:36 am
  2. September 23, 2019 um 5:01 am

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