Startseite > Europa > Das kriminelle Enterprise des Jo Biden im Balkan, in der Ukraine

Das kriminelle Enterprise des Jo Biden im Balkan, in der Ukraine

September 23, 2019

Die unendliche Korruption des Jo Biden, inklusive Erpressung in der Ukraine und in der Welt. Man bezahlte dafür das der Generalstaatsanwalt entlassen wird.

Aktiv dabei Angela Merkel Steinmeier wie immer und viel Schmiergeld über angebliche KfW Projekte und Kredite, welche spurlos verschwanden im Hillary Clinton, Victoy Nuland, Jo Biden kriminellen Enterprise. Eine US Senat Untersuchung, wird das bestätigten** , wo MIlliarden des IMF, der KfW ohne Protest verschwanden, in dem System

72e0a-140222steinmeierklitschkotjagnibok-copy

Steinmeier Partner: Mörder, Nazis, Todesschwadronen wie hier in Kiew

Ermittlungen gegen Joe Biden und/oder seinen Sohn einzuleiten (Ukrainegate: Geheimdienst-Whistleblower sorgt für Unruhe in Washington).

Der hatte nämlich als Vizepräsident gleich mit einem Kredit von einer Milliarde nach seinen eigenen Worten geschachert, um die Entlassung des ukrainsichen Generalstaatsanwalts durchzusetzen, unter dem Ermittlungen gegen den ukrainischen Energiekonzern Burisma, in den Bidens Sohn Hunter eingestiegen war, wegen Korruption eingeleitet worden waren.

Krise über Ukraine-Connections im US-Wahlkampf

Die Deutschen Mord Schwadronen und der Navy Seals in Afghanistan

Deutschland wird von Dumm Kriminellen regiert, welche sogar die Bevölkerung vergiften, mit Lebensmittel, Pharma, Agrar Müll. Bei jeden Verbrechen dabei, mit kriminellen Partner und mit Ursula von der Leyen heute.

Peinlichkeiten der Geschichte: Angela Merkel, Frank Walter Steinmeier

If the Facts Come Out, it Could Spell the End for Joe Biden

Merken

The Establishment media is in a frenzy about what they hope will be the downfall of Trump, but if the facts come out, it could be the downfall of Joe Biden instead, writes Ray McGovern.

By Ray McGovern
Raymcgovern.com

The Joe Biden-friendly Establishment media has mounted a full-court press to “prove” that Biden is, well, not a crook.

The stakes are extremely high, Biden is vulnerable, and media players are using to a faretheewell the old adage about the best defense being a good offense.  The New York Times, The Washington Post, and The Wall Street Journal are desperately trying to steal the ball and get ahead in the publicity game.  But time is about to run out, and pre-emptive propaganda is unlikely to snatch victory out of the jaws of defeat. IF the facts do come out and IF they are reported, Biden’s presidential hopes may suffer a mortal blow.

When the corruption in which the former Vice President and his son Hunter were involved in Ukraine becomes more widely known, the press wants to be in position to “show” that it’s all the fault of President Donald Trump and his lawyers for trying to derail Biden’s candidacy by exposing him.  If past is precedent, the media will largely succeed.  The question is whether enough people will, nevertheless, be able to see through this all-too-familiar charade.

In an interview with The National Interest, Joe Lauria put this episode in context:

“It was in February [2014] when Yanukovych was overthrown, and just a few months later (in May), Joe Biden’s son and a close friend of John Kerry’s stepson, they both join the board of this Ukrainian gas company. And the name of that was Burisma Holdings,” said Joe Lauria, editor of Consortium News and a former correspondent for the Wall Street Journal. “So just after an American-backed coup, you have Joe Biden’s son Hunter Biden and this John Kerry family friend joining the board of probably the largest private gas producer in Ukraine. They installed the new government, and as the bounty of this coup, Joe Biden’s son personally profited. He would not have gotten that job if Yanukovych was still in power,” Lauria told The National Interest.

Will U.S. voters have any way of putting these dots together, and also in discerning, for example, how much truth there may be in charges that Vice President Biden pressed hard for the ouster of Ukraine’s Prosecutor General, Viktor Shokin, who was canned after investigating corruption at Burisma Holdings Ukrainian gas company of which Hunter Biden was a board member?  If the truth does come out, no one will have to rely on remarks from the likes of Rudy Giulinai, one of Trump’s lawyers, who has called the episode “an astounding scandal of major proportions.”  That may be hyperbole but, still, the damage to Biden could be fatal…. https://consortiumnews.com/2019/09/21/if-the-facts-come-out-it-could-spell-the-end-for-joe-biden/

Biden’s Brain Is Swiss Cheese and It’s Creepy We’re Not Talking About It

Supporters of the Democratic frontrunner would be happy to have his unelected, unaccountable handlers run the country, says Caitlin Johnstone.

Biden Taking Iraq Lies to the Max

Sam Husseini goes over the presidential contender’s tracks, finding that he supported the war while trying to evade responsibility for it.

The Untold Story: Joe Biden Pushed Ronald Reagan to Ramp Up Incarceration — Not the Other Way Around

So dumm und korrupt kann nur die EU sein, wenn Chinesische Firmen VAT Steuer Nummern, vor allem in England stehlen und VAT frei Waren in Deutschland und Europa so verkaufen können und oft auch gefälschte Waren, Lebensmittel, Technik bis zu Spielzeug, wo die Dummheit begann, als man Arbeitsplätze auslagerte was viele Dumm Proffessoren, Wirtschafts Experten auch noch promoteten.

Der £27 Milliarden VAT Betrug von Amazon und eBay in Europa

**

Obwohl er keinerlei Erfahrungen im Gasgeschäft oder keinen Bezug zur Ukraine hatte, wurde Hunter Biden in den Vorstand des ukrainischen Gasunternehmens Burisma berufen. In der Zeit von November 2014 bis Oktober 2015 soll er ein „Beraterhonorar“ über 16,5 Millionen US-Dollar erhalten haben. Für die ukrainischen Parlamentsabgeordneten Aleksander Dubinski und Andrej Derkatsch steht fest, dass Biden diese enorme Summe nicht aufgrund seiner „brillanten Businessentscheidungen oder Empfehlungen“ erhalten hat.

Die Affäre rund um die Entlassung eines unbequemen Generalstaatsanwalts in der Ukraine, holt Joe Biden und Petro Poroschenko immer wieder ein (Bild vom 16.01.17).

Es wurde gemutmaßt, dass sich Burisma – und ukrainische Politiker – über den Sohn des damaligen US-Vizepräsidenten Joe Biden einen Zugang in die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika erkaufen wollten. Der Vater Hunter Bidens und diesjährige Präsidentschaftskandidat der Demokraten stritt das allerdings stets ab. Vor Journalisten erklärte er im September 2019:

Ich habe nie mit meinem Sohn über seine Überseegeschäfte gesprochen.

Diese Aussage sollte nun von einem Untersuchungsbericht des US-Senats unter dem Titel „Hunter Biden, Burisma und Korruption: Die Auswirkung auf die US-Regierungspolitik“ widerlegt werden. Darin werden Zeugenaussagen aufgeführt, die belegen sollen, dass der Vizepräsident sehr wohl über die Geschäfte seines Sohnes informiert war und sie mit Hunter auch direkt besprach.

Im Bericht werden weitere E-Mails aufgeführt, aus denen hervorgeht, dass Hunter Biden und sein Partner Devon Archer keine Zeit verstreichen ließen und sich kurz nach der Ernennung in den Burisma-Vorstand darum bemühten, Termine bei Beamten im US-Außenministerium zu bekommen.

George Kent war seinerzeit Beamter im US-Außenministerium und erkannte umgehend den potenziellen Interessenkonflikt: Joe Biden, der nach dem Putsch in der Ukraine das Antikorruptionsdossier übernahm und dafür sorgen wollte, dass Kiew die Korruption bekämpft, und Hunter Biden, der mutmaßlich aufgrund seiner familiären Beziehung in den Vorstand eines ukrainischen Gasunternehmens geholt wurde, das im Fokus der britischen Ermittler stand. Deshalb wandte sich Kent an das Büro des Vizepräsidenten im Jahr 2015 und äußerte dort seine Bedenken. Auch Amos Hochstein, ein junger Karrierediplomat, der sowohl von Präsident Barack Obama als auch von Joe Biden gefördert wurde, warnte den Vizepräsidenten diesbezüglich persönlich und meinte, dass Russen und korrupte Oligarchen die Position seines Sohnes ausnutzen würden, die seine „Message untergraben“.

Mehrere Jahre war der Vize-Präsident Joe Biden der Ukraine-Beauftragte der Obama-Regierung. Auf dem Bild: bei einem seiner zahlreichen Auftritte in Kiew im Jahr 2014.

Als sich auch ein Jahr später noch nichts tat, schrieb Kent eine E-Mail an seine Vorgesetzten. Darin sprach er das Offensichtliche an und erklärte, dass Hunters Position im Vorstand von Burisma für „alle US-Beamte sehr heikel (ist), die eine Anti-Korruptionsagenda in der Ukraine verfolgen“. Er sagte für die Senatsuntersuchung aus, dass sich auch seine Kollegen Sorgen darüber gemacht hätten, dass die „Gegner“ sagen könnten: „Was ist mit Hunter Biden?“ Der E-Mail-Schriftverkehr legt nahe, dass man sich im Außenministerium daraufhin tatsächlich überlegte, was die beste Herangehensweise für dieses Problem ist. Doch es wurde nichts unternommen.

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,
  1. September 23, 2019 um 8:24 pm

    USA: Vermeintlicher Trump-Skandal wird zum Bumerang für Demokraten (Video)
    23.09.2019 • 20:30 Uhr

    In dem Gespräch der beiden Präsidenten sei es womöglich überhaupt nicht um Gegenleistungen irgendeiner Art gegangen. Wieder im Fokus der Öffentlichkeit steht nun aber die Erpressung des ehemaligen ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko durch Joe Biden. Biden hatte damals verlangt, einen Ermittler zu feuern, ansonsten würden bestimmte Gelder nicht an die Ukraine ausgezahlt.

    https://deutsch.rt.com/nordamerika/92605-vermeintlicher-trump-skandal-wird-zum/

  2. Mai 27, 2020 um 8:11 pm

    Ein Super Kriminelles Enterprise, der Victory Nuland (Ehemann: Robert Kagan) rund um Jo Biden, das Original USAID, US System und Geldwäsche Systeme, auch mit Burisma

    Ukraine-Gate Part 1 [mirrored]
    https://www.bitchute.com/video/x6s2GCOfu1Hj/

  3. lapsi
    Dezember 15, 2020 um 6:35 am

    Die Sanktionen werden unterlaufenzu lächerlich ist das Ganze

    30. November 2020, 10:43 Uhr
    Architektur und Politik:Poser für Putin

    Das umstrittene zweite Projekt auf der Krim soll direkt neben dem „Denkmal für die Verteidigung von Sewastopol“ entstehen. (Foto: Coop Himmelb(l)au)

    Der Architekt Wolf D. Prix baut mit seinem Büro Coop Himmelb(l)au in russischem Auftrag zwei spektakuläre Kulturpaläste, einen davon auf der annektierten Krim. Ist das nicht fragwürdig? Keineswegs, sagt Prix.

    Von Gerhard Matzig

    Coop Himmelb(l)au: Schon der Name des 1968 gegründeten Architekturbüros zielt auf Himmlisches. Deshalb grenzt es an Majestätsbeleidigung, wenn man den 77-jährigen „Design Principal“ Wolf D. Prix am Telefon fragt, ob er eigentlich auch für den Teufel in der Hölle bauen würde. Entschlossene Antwort des Principals: „Was für ein Unsinn!“

    Wladimir Putin ist nicht der Teufel. Vermutlich. Aber er ist der Initiator von vier russischen Leuchtturmprojekten der Kultur, die bis 2023 realisiert werden (sollen). In einer Rekordzeit, die man jedenfalls vom Berliner Flughafen aus anzweifeln muss oder aber beschämt bewundern darf. Die Planungen dafür sind noch nicht mal abgeschlossen. Vielleicht stimmt ja auch, was Jacques Herzog über das umstrittene Bauen für Autokratien und Despoten anmerkt: „Es geht einfach viel schneller.“ Wie alles, was auf Befehl und Gehorsam basiert. Oder im günstigeren Fall nicht zerredet wird. Jedenfalls: In Sewastopol auf der Krim soll nach dem Entwurf von Coop Himmelb(l)au ein Mehrspartenhaus für Oper, Theater und Ballett entstehen. Im sibirischen Kemerowo, ebenfalls von Prix entworfen, wird es ein Kultur- und Kunstzentrum samt Museum und Theater geben – die Rede ist von 52 000 Quadratmetern. Und auch in Kaliningrad im Westen sowie in Wladiwostok im Osten werden üppig dimensionierte Kulturzentren gebaut. Die allerdings jeweils ohne Prix-Beteiligung.
    Putin ist nicht Hitler oder Stalin, sagt Prix

    https://www.sueddeutsche.de/kultur/wolf-d-prix-coop-himmelb-l-au-putin-hitler-krim-russland-russische-foederation-architektur-1.5131590

    Public Shaming
    Coop Himmelb(l)au plant für russische Stiftung Opernhaus auf Krim

    Wiener Architekten auf Glatteis: Das Projekt verstößt laut Experten nicht gegen die EU-Sanktionen, doch die Wogen gehen hoch
    Wojciech Czaja

    11. Dezember 2020, 06:00

    Geplantes Opernhaus in Kemerowo in Russland von Coop Himmelb(l)au. Ein ähnlich großer Komplex soll nun auch auf der Krim entstehen.

    Darf ein Architekt Gefängnisse bauen? Meilenlange Mauern zu Mexiko? Oder olympische Stadien für die chinesische Regierung, die es mit den Menschenrechten nicht so ernst nimmt und in Sachen Pressefreiheit den viertletzten Platz auf der weltweiten Rangliste belegt? Eine solche delikate Frage beschäftigt zurzeit die Medien und die Baubranche. Im Mittelpunkt der Betrachtungen steht ein Bauprojekt des Wiener Architekturbüros Coop Himmelb(l)au in Sewastopol auf der von Russland seit 2014 annektierten Halbinsel Krim, in Auftrag gegeben von der russischen Stiftung Nationales Kulturerbe.

    Konkret geht es um ein Großprojekt, das von vielen Experten als kulturelles Aushängeschild für Wladimir Putin bezeichnet wird – und zwar um vier Opernhäuser in vier russischen Himmelsrichtungen. Coop Himmelb(l)au plant die rund 50.000 Quadratmeter großen Opernkomplexe in Kemerowo (Norden) und Sewastopol (Süden), nach Auskunft des Büros seien mit den anderen beiden Planungen die norwegischen Architekten Snøhetta (Kaliningrad im Westen) und das New Yorker Office Asymptote (Wladiwostok im Osten) beauftragt. Die beiden Büros wollen sich dazu nicht äußern.
    Die ablehnenden Stimmen häufen sich

    Planungen für autokratische und totalitäre politische Systeme werden in der Branche von jeher kritisch beäugt. Diesmal jedoch häufen sich die ablehnenden Stimmen, bis hin zu Gewaltandrohungen gegen den Architekten. Grund dafür sind die Uno-Resolution 68/262, laut der die Annexion der Krim nicht anerkannt und die Republik Krim nach wie vor als autonomer Teil der Ukraine erachtet werde, sowie die seit 2014 geltenden EU-Sanktionen, die sich unter anderem auf technische Bau- und Ingenieursdienstleitungen beziehen.

    Wolf Prix, Gründer und Partner von Coop Himmelb(l)au, der in Sewastopol die gegenständliche Mehrsparten-Oper mit Ballettschule und Kunstakademie plant, steht angesichts der aktuellen Anfeindungen für ein Gespräch nicht zur Verfügung, äußerte sich jedoch bereits im Vorfeld dazu, indem er meinte, dass Bildungsbauten aus dieser Sanktionierung ausgeschlossen und Kulturbauten nicht dezidiert eingeschlossen seien.

    https://www.derstandard.de/story/2000122395168/coop-himmelblau-plant-fuer-russische-stiftung-opernhaus-auf-krim

    Die EU tobt erneut, ist zu Nichts mehr fähig

    An illegal opera house for Sevastopol?
    Otmar Lahodynsky By Otmar Lahodynsky

    President of the Association of European Journalists (AEJ) and former European Editor of the Profil news magazine in Austria

    https://www.neweurope.eu/article/an-illegal-opera-house-for-sevastopol/

  1. No trackbacks yet.
Kommentare sind geschlossen.
%d Bloggern gefällt das: