Startseite > Europa, Geo Politik > Das Geschäftsmodell von „Fritjof Finkbeiner“, Al-Gore von Georg Soros, den Betrugs Firmen Banden rund um den Klima Betrug

Das Geschäftsmodell von „Fritjof Finkbeiner“, Al-Gore von Georg Soros, den Betrugs Firmen Banden rund um den Klima Betrug

Das nächste Betrugs Modell, immer der selben Leute, welche mit Steuergeldern finanziert werden, inklusive Kriegs und Mord Kampangen, mit Kopfabschneidern, Menschenfressern und War Lords bis zu Drogenhändlern in Hamburg rund um den Knut Fleckenstein (ASB).
Die selben Leute, die hinter Betrug und Zerstörung stehen, wie Fritjof Finkbeiner, Georg Soros, AVAAZ – Georg Soros Betrug, und erneut mit diesem Betrugs Modell, wie vor über 10 Jahren: Bob Geldof,

Der Erfinder, des Betrugs Geschäftsmodell, und schon damals machten Bundesministerien (AA, BMZ mit Wieczoreck-Zeult (SPD) mit, weil es gute Posten und Reisetourismus gab. Weil der „Krieg gegen den Terrorismus“ als Lüge Weltweit bekannt ist, musste man das alte Geschäftsmodell neu Beleben, nach 10 Jahre**

Al Gore und der Non-Stop Klima Betrug der UN Abzocker Mafia

Keiner dieser Betrugs NGOs, welche mit Mlliarden zugeschüttet wird, wie die Asyl Mafia, fordert das man die Versiegelung von Flächen beendet, den subventierten Windrad Betrug, der Vögel und Insekten tötet, oder die erhebliche Vergiftung der Umwelt, mit Agrar Giften, was heute in Fischen bis zum Bier überall zufinden ist, die Menschheit praktisch mordet.  Man wird ja von der Industrie finanziert, und Niemand schreibt Etwas gegen die Auftraggeber, oder korrupten Politiker, vor allem die Grünen Verbrecher Banden.

Zur Diskussion gestellt: Arbeitet das Spitzenpersonal Steinmeier und Merkel für uns oder für fremde Interessen?

Fritjof Finkbeiner

Fritjof Finkbeiner, Berufsverbrecher und Milliarden schwererer Abzocker von Subventionen

„Greta“ segelte auch nicht über den Atlantik, eine Medien Show, wo die von den Eltern missbrauchte Jugendliche, nur bei Beginn der Reise an Board war. Deshalb existieren auch keine Fotos von der Ankunft in New York, war nie vor der Kamera unterwegs, trotz live Übetragung

chairman of the Supervisory Board of the Desertec Foundation and Vice-President of the German Association of the Club of Rome.

Fridays for Future: Die selbe Masche, ein neues KindWer die Organisation hinter „Fridays for Future“ hierzulande durchleuchtet, stößt auf den Vizepräsidenten des deutschen Club of Rome, Frithjof Finkbeiner. Dessen Sohn Felix Finkbeiner trat vor zehn Jahren als kindlicher Umweltmessias mit „Plant for the Planet“ in die Öffentlichkeit und vor die UN. Jetzt ist Felix zu alt und Greta tritt in seine Fußstapfen. Und „Plant for the Planet“ verwaltet das Spendenkonto von „Fridays for Future“.

Doch wer ist „man“? Das sind zunächst einmal die Claqueure des Zeitgeistes vom Papst bis zu Jean-Claude Juncker, von Junckers Möchtegern-Nachfolger Manfred Weber bis zu Volkswagen-Chef Herbert Diess. Aber da ist auch der riesige ökologisch-industrielle Komplex mit all seinen grünen Amigos. Und die wissen, was sie an ihren Kindersoldaten haben.

Hinter den Kulissen, also da, wo es darauf ankommt, sind es ironischerweise meist alte, weiße Männer, die die Geschicke der jungen Leute in die Hand nehmen.

Die Eltern von „Greta“, Schauspieler Medien Leute und ein PR Mann

Bildschirmfoto vom 2019-09-25 17-10-42

 Exemplarisch und auf Deutschland bezogen, lässt sich das beispielsweise am stellvertretenden Vorsitzenden der deutschen Sektion des Club of Rome Frithjof Finkbeiner durchdeklinieren. Der Mann war Unternehmer, machte unter anderem in Baustoffen und Immobilien und beschloss dann, die Weltrettung zum Unternehmenszweck zu machen.

Bedenkenlos Kinder einspannen

Er ist unter anderem Aufsichtsrats-Vorsitzender der Desertec-Stiftung. Das gleichnamige Konsortium wurde 2009 mit großem Tamtam gegründet, doch die Idee, Solarstrom aus der Sahara nach Europa zu liefern, hat sich als Fata Morgana entpuppt. Sämtliche beteiligten deutschen Großkonzerne machten sich nach Einstreichen der PR-Rendite von der Wanderdüne: Bei Finkbeiner passt es besser ins Portfolio, schließlich ist er unter anderem Verfechter eines ökologischen „Global Marschall Plan“.

Doch Frithjof Finkbeiner ist auch stolzer Vater. Das weiß spätestens seit 2011 die halbe Welt. Der Vorgänger von Greta Thunberg war in vielfacher Hinsicht sein Sohn Felix Finkbeiner, der als Kind in Sachen Umwelt und Klima unter anderem medienwirksam vor UN-Funktionären sprach.

„Millionen stehen hinter uns“: Die Spur des Geldes hinter dem „Klimastreik“

„Fridays for Future“-Initiatorin Greta Thunberg äußerte sich zufrieden, aber auch überrascht über die Beteiligung am weltweiten „Klimastreik“ vom vergangenen Freitag. Kritiker sind dies weniger. Sie machen darauf aufmerksam, dass die Billigung der Teilnahme von Schülern durch Schulbehörden und die Größe und Finanzstärke der Netzwerke hinter den Aufmärschen gegen eine „spontane“ Manifestation spreche. Mehr»

Die grossen Subventions Betrugs Geschäfte der Deutschen wie „Desertec“
Die deutsche Sektion von „Fridays for Future“ unterhält ihr Konto als Unterkonto der Organisation „Plant for the Planet“. Diese leitet der Vizepräsident des deutschen „Club of Rome“, Fritjof Finkbeiner, der es zudem als Öko-Unternehmer (Desertec Foundation) nicht zuletzt mithilfe öffentlicher Subventionen für „Energiewende“-Projekte zu stattlichem Reichtum gebracht hat, den er jetzt in die „gute Sache“ investiert. Sein Sohn, Felix Finkbeiner, ist ebenfalls schon von Kindesbeinen an für ökologistische Vereinigungen und Projekte unterwegs und hat bereits vor der UN-Vollversammlung gesprochen.

……………………………………………………………………………………………………

Über ganz besonders hochkarätige Kontakte verfügt wiederum das deutsche Aushängeschild der „Klimastreik“-Bewegung, Luisa Neubauer, die in ihrem Kampf gegen das „System gewinnorientierten Wirtschaften“ unter anderem die Blockade von Brücken oder Flughäfen für legitim erachtet – zumindest solange sie nicht selbst eine Flugreise antritt.

Armut bekämpfen durch Minuswachstum

Als „Jugendbotschafterin“ von „ONE“ kann dies des Öfteren mal vorkommen, denn die Organisation wirkt weltweit und koordiniert ihre Aktionen entsprechend auch auf internationaler Ebene. Bei „ONE“ handelt es sich nach eigenen Angaben um eine „überparteiliche und international agierende Lobby- und Kampagnenorganisation“, die sich „für die Bekämpfung extremer Armut und vermeidbarer Krankheiten einsetzt“. Schwerpunkt der Arbeit sei dabei Afrika südlich der Sahara.

Zu den zahlreichen prominenten Unterstützern der Organisation gehören unter anderem „U2“-Sänger „Bono“, Bob Geldof, das Ehepaar Gates oder in Deutschland Carolin Kebekus und Maria Furtwängler. Das Geld für die Kampagnenorganisation kommt von einer Reihe bekannter Organisationen und Einzelpersonen. Zu diesen gehören eigenen Angaben von „ONE“ zufolge unter anderem auch die „Open Society Foundations“ des US-Milliardärs George Soros.

Die Umwelt Verbrecher der Welt: von Mark Rich, „Clencore“,Ivan Glasenberg bis zu den Clintons und dem Deutschen BMZ, KfW Geschäften

man muss nur usefule idiots, wie C. Rackete finden, oder Greta

Die Öko-Manipulation

Die Politik verplempert Milliarden für die „Energiewende“.

Die „Heuschrecken“ Mafia der Amerkaner mit der Deutschen Regierung mit dem CO2 Schwindel
Kachelmann zur Klima-Debatte: „Kein guter Zweck heiligt das Mittel der Lügengeschichte – bleiben Sie kritisch“

Der erfahrene Wetter-Experte Jörg Kachelmann übt scharfe Kritik an der Klima-Debatte. Er betont: „Alle Lager argumentieren mit unwissenschaftlichem Unfug“. Mehr»

**

Florian Rötzer 01.12.2009

Leugner der Klimaerwärmung sehen sich angesichts der gehackten Mails von Klimaforschern im Aufwind

Der [extern] Hack in Server des [extern] Climatic Research Unit (CRU) kurz vor dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen, auf dem bindende Reduktionen der CO2-Emissionen ausgehandelt werden sollen, um die Klimaerwärmung zu begrenzen, ist für die Skeptiker, in aller Regel aus dem konservativen Lager, gerade noch rechtzeitig geschehen. Mehr als 1000 [extern] Mails sowie zahlreiche andere Dokumente wurden dadurch der Öffentlichkeit [local] zugänglich gemacht. Sie gewähren Einblick in den Alltag der Wissenschaftler und erlauben nun den Klimaerwärmungsskeptikern, gelegentlich auch “Coolists” genannt, ihre These von einer großen Verschwörung der “Warmists” [extern] berechtigter und eingängiger auszubreiten – zumal mittlerweile die Klimapolitik zum Mainstream wurde und Widerstand dadurch auch interessanter wird, selbst unter denjenigen, die bislang zu den “Warmists” zählten. Das CRU ist entscheidend am UN-Klimarat und dessen Publikationen zur Klimaerwärmung beteiligt.

………………………..

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31614/1.html

  • Im Wörterbuch speichern
    • Keine Wortliste für Deutsch -> Albanisch…
    • Eine neue Wortliste erstellen…
  • Kopieren
  1. balkansurfer
    September 25, 2019 um 3:45 am

    2007: ARD berichtet über Klimahysterie und Lügen…

    • balkansurfer
      September 27, 2019 um 6:48 pm

      Uebersetzungen
      Das Klima und die Spur des Geldes, 25.09.2019

      https://journal-neo.org/2019/09/25/climate-and-the-money-trail/

      Das Klima und die Spur des Geldes

      von William F. Engdahl, 25.09.2019

      Das Klima. Wer hätte das gedacht. Genau jene Mega-Konzerne und Mega-Milliardäre, die seit den letzten Jahrzehnten hinter der Globalisierung der Weltwirtschaft stecken, die nach Shareholder Value und Kostenreduzierung streben, die unserer Umwelt so viel Schaden zugefügt haben, sowohl in der industrialisierten Welt als auch in den Entwicklungsländern in Afrika, Asien und Lateinamerika, genau sie sind die führenden Unterstützer der CO2-„Graswurzel“-Bewegung von Schweden über Deutschland bis in die USA und darüber hinaus. Ist es ein Anfall von schlechtem Gewissen oder könnte hinter der Finanzialisierung der Luft, die wir atmen, eine tiefere Agenda stecken?

      Was immer man auch von der Gefahr durch CO2 und dem Risiko einer globalen Erwärmung halten mag, die eine globale Katastrophe mit einer durchschnittlichen Erwärmung von 1,5 bis 2 Grad Celsius in den nächsten 12 Jahren verursachen soll, so ist es doch wert, sich anzusehen, wer den gegenwärtigen Strom aus Propaganda und Klima-Aktivismus befördert.

      Grünes Geld

      Etliche Jahre bevor Al Gore und andere sich dazu entschieden haben, ein junges schwedisches Schulmädchen als Poster-Girl für dringende Aktionen zum Klima zu benutzen, oder in den USA den Ruf von Alexandria Ocasio-Cortez nach einer völligen Reorganisation der Wirtschaft rund um einen Green New Deal, da haben die Finanzgiganten begonnen, hunderte von Milliarden an zukünftigen Investmentfonds in oft wertlose „Klima“-Firmen zu stecken.

      2013 hat nach Jahren sorgfältiger Vorbereitung eine schwedische Immobilienfirma, Vasakronan, die erste „grüne Konzernanleihe“ aufgelegt. Es folgten weitere, darunter von Apple, SNCF und die große französische Bank Credit Agricole. Im Novemer 2013 hat Elon Musks problembeladene Tesla Energy die ersten forderungsbesicherten Wertpapiere für Solar herausgebracht. Heute stehen nach Angaben der sogenannten Climate Bonds Initiative mehr als $500 Milliarden an solchen grünen Anleihen aus. Die Schöpfer dieser Anleihen-Idee sagen, ihr Ziel sei es, die Mehrheit der $45 Billionen an global gemanagten Anleihen zu gewinnen, die sich symbolisch dazu verpflichtet haben, in „Klima-freundliche“ Projekte zu investieren.

      Der hübsche Prinz Charles, zukünftiger britischer Monarch, hat zusammen mit der Bank of England und der City of London „grüne Finanzinstrumente“ beworben, angeführt von Green Bonds, um Pensionspläne und Anlagefonds auf grüne Projekte auszurichten. Eine Schlüsselfigur bei der Verknüpfung von weltweiten Finanzinstitutionen mit der Grünen Agenda ist der scheidende Chef der Bank of England, Mark Carney. Im Dezember 2015 schuf das Financial Stabilty Board (FSB) der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) unter dem Vorsitz von Carney die Task Force on Climate-related Financial Disclosure (TCFD), um „Investoren, Kreditgeber und Versicherungen über Klima-bezogene Risiken“ zu beraten. Das war mit Sicherheit ein bizarrer Schwerpunkt für die zentralen Weltbanker.

      2016 hat die TCFD zusammen mit der City of London Corporation und der britischen Regierung die Green Finance Initiative ins Leben gerufen.

      Damit sollen Billionen Dollar in „grüne“ Investments kanalisiert werden. Die Zentralbanker des FSB haben 31 Personen nominiert um die TCFD zu bilden. Unter dem Vorsitz von Michael Bloomberg (der mit der Finanzwebseite) finden sich Schlüsselfiguren von JP MorganChase, von BlackRock (mit fast $ 7 Billionen einer der größten Vermögensmanager der Welt), Barclays Bank, HSBC (die London-Hongkong-Bank, die für die Geldwäsche von Drogengeldern und anderen schwarzen Kassen wiederholt bestraft wurde), Swiss Re (der zweitgrößte Rückversicherer der Welt), die chinesische ICBC Bank, Tata Steel, ENI oil, Dow Chemical, der Minengigant BHP Billington und David Blood von Al Gores Generation Investment LLC. Im Grunde scheint es, als würden die Füchse die Regeln für das neue Grüne Hühnerhaus aufstellen.

      Mark Carney von der Bank of England war auch eine Schlüsselfigur bei den Bemühungen, die City of London zum globalen Zentrum von Green Finance zu machen. Der scheidende britische Finanzminister Philip Hammond hat im Juli 2019 ein Weißbuch herausgegeben: „Grüne Finanzstrategie: Die Transformation der Finanzen hinzu einer Grünen Zukunft“. In dem Papier heißt es: „Eine der einflussreichsten Initiativen dabei ist die Private Task Force on Climate-related Financial Disclosure (TCFD) des Financial Stability Board, unterstützt von Mark Carney und unter Vorsitz von Michael Bloomberg. Dies wurde von Institutionen empfohlen, die $118 Billionen an Vermögen weltweit repräsentieren.“

      Es scheint da einen Plan zu geben. Der Plan ist die Finanzialisierung der gesamten Weltwirtschaft unter Einsatz der Furcht vor einem Weltuntergangs-Szenario, um willkürliche Ziele wie „klimaneutrale Treibhausgas-Emissionen“ zu erreichen.

      Goldman Sachs, der Schlüsselakteur

      Die omnipräsente Wall Street-Bank Goldman Sachs, die unter anderem den scheidenden EZB-Präsidenten Mario Draghi und den Chef der Bank of England, Mark Carney, hervorgebracht hat, stellte kürzlich den ersten globalen Index der am höchsten rangierenden Umwelt-Aktien vor, zusammen mit der in London ansässigen CDP, früher Carbon Disclosure Project. Interessant ist, dass CDP von Investoren wie HSBC, JP MorganChase, Bank of America, Merrill Lynch, Goldman Sachs, American International Group und der State Street Corp. finanziert wird.

      Der neue Index, CDP Environment EW und CDP Eurozone EW genannt, zielt darauf ab, Investmentfonds, staatliche Pensionssysteme wie CalPERS (das kalifornische Rentensystem für staatliche Angestellte) und CalSTRS (das kalifornische Rentensystem für Lehrer) anzulocken, mit insgesamt mehr als $600 Milliarden an Vermögen, um in ihre sorgfältig ausgewählten Ziele zu investieren. Zu den am höchsten bewerteten Firmen in dem Index gehören Alphabet (der Besitzer von Google), Microsoft, ING Group, Diageo, Philips, Danone und – wie passend – Goldman Sachs.

      Auftritt Greta, AOC und Co.

      An diesem Punkt nehmen die Ereignisse eine zynische Wendung, da wir mit irre populären, heftig beworbenen Klimaaktivistinnen wie Schwedens Greta Thunberg konfrontiert werden, oder der 29-jährigen New Yorkerin Alexandria Ocasio-Cortez mit dem Green New Deal. Wie ernsthaft diese Aktivistinnen auch sein mögen, dahinter steht eine gut geölte Finanzmaschine, die sie fördern, um etwas zu erreichen.

      Greta Thunberg ist Teil eines gut verknüpften Netzwerks, verbunden mit der Organisation von Al Gore. Sie wird zynisch und professionell vermarktet und von solchen Agenturen wie der UN, der EU-Kommission und den finanzielle Interessen hinter der momentanen Klima-Agenda benutzt. Wie der kanadische Forscher und Klima-Aktivist Cory Morningstar in einer Reihe ausgezeichneter Posts dokumentiert, arbeitet die junge Greta mit einem gut geknüpften Netzwerk, das mit dem US Klima-Investor und enorm reichen Klima-Profiteur Al Gore, Vorsitzender von Generation Investment Management, verbunden ist.

      Gores Partner, der Ex-Goldman Sachs Mitarbeiter David Blood, ist, wie bereits erwähnt, Mitglied des von der BIZ gegründeten TCFD. Greta Thunberg wird zusammen mit ihrem 17-jährigen Klima-Freund Jamie Margolin als „special youth advisor and trustee“ der schwedischen NGO We Don’t Have Time aufgeführt, Gründer dieser NGO ist Ingmar Rentzhog. Rentzhog ist ein Mitglied von Al Gores Climate Reality Organization Leaders und Teil der European Climate Policy Task Force. Er wurde im März 2017 von Al Gore in Denver trainiert und im Juni 2018 nochmal in Berlin. Al Gores Climate Reality Project ist Partner von We Don’t Have Time.

      Die Kongressabgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez (AOC), die in ihren ersten Tagen im US-Kongress mit ihrem Green New Deal für riesiges Interesse gesorgt hat, der die US-Wirtschaft mit Kosten von womöglich $100 Billionen reorganisieren soll, ist auch nicht ohne sachkundige Anleitung. AOC hat öffentlich zugegeben, dass sie sich auf Drängen einer Gruppe für den Kongress beworben hat, die sich Justice Democrats nennt. Einem Interviewer sagte sie: „Ich würde nicht kandidieren, wenn da nicht die Unterstützung von Justice Democrats und Brand New Congress wäre. Ähm, in Wahrheit waren es diese Organisationen, es war JD und es war auch Brand New Congress, diese beiden, die mich als erstes wegen einer Kandidatur gefragt haben. Sie sind es, die mich vor eineinhalb Jahren angerufen haben…“ Jetzt, als Kongressabgeordnete, gehört zu AOCs Beratern der Justice Democrats Gründer Zack Exley. Eyley war ein Open Society Fellow und bekam unter anderem Gelder von Open Society Foundations und der Ford Foundation, um einen Vorgänger von Justice Democrats zu gründen, die ausgewählte Kandidaten für ein Amt rekrutieren sollten.






      Die wahre Agenda ist ökonomisch

      Bei der Verbindung zwischen den größten Finanzkonzernen der Welt, den Zentralbanken und globalen Unternehmen und dem derzeitigen Bestreben nach einer radikalen Klimastrategie zur Aufgabe der Wirtschaft mit fossilen Brennstoffen zugunsten einer vagen, nicht geklärten grünen Wirtschaft geht es offenbar weniger darum, unseren Planeten zu einer sauberen und gesunden, einer lebenswerten Umwelt zu machen. Vielmehr handelt es sich um eine Agenda, die eng mit der UN-Agenda 2030 für eine „nachhaltige“ Wirtschaft verbunden ist und die buchstäblich Billionen von Dollar an neuem Reichtum für die globalen Banken und Finanzgiganten entwickelt, die die wahren Mächte darstellen.

      Im Februar 2019 schien der damalige EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker nach einer Rede von Greta Thunberg vor der EU-Kommission in Brüssel, nachdem er Greta galant die Hand geküsst hatte, zum Handeln bewegt zu sein. Er sagte Greta und der Presse, dass die EU in den nächsten 10 Jahren Hunderte von Milliarden Euro zur Bekämpfung des Klimawandels ausgeben sollte. Juncker schlug vor, dass zwischen 2021 und 2027 „jeder vierte Euro, der innerhalb des EU-Haushalts ausgegeben wird, in Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels fließen soll„. Was der schlaue Juncker nicht sagte, war, dass die Entscheidung nichts mit der Bitte der jungen schwedischen Aktivistin zu tun hatte. Das war ein ganzes Jahr zuvor am 26. September 2018 auf dem One Planet Summit in Zusammenarbeit mit der Weltbank, der Bloomberg-Stiftung, dem Weltwirtschaftsforum und anderen beschlossen worden. Juncker hatte die mediale Aufmerksamkeit des jungen Schweden geschickt genutzt, um für seine Klimaagenda zu werben.

      Am 17. Oktober 2018, nur Tage nach der EU-Vereinbarung auf dem One Planet Summit, unterzeichnete Junckers EU eine Absichtserklärung mit Breakthrough Energy-Europe, in der die Mitgliedsunternehmen von Breakthrough Energy-Europe bevorzugten Zugang zu allen Finanzmitteln erhalten.

      Zu den Mitgliedern von Breakthrough Energy gehören Richard Branson von Virgin Air, Bill Gates, Alibaba’s Jack Ma, Facebooks Mark Zuckerberg, Seine königliche Hoheit Prince Al-waleed bin Talal, Bridgewater Associates‘ Ray Dalio; Julian Robertson vom Hedgefonds-Riesen Tiger Management; David Rubenstein, Gründer von Carlyle Group; George Soros, Chairman Soros Fund Management LLC; Masayoshi Son, Gründer Softbank, Japan.

      Täuscht euch nicht. Wenn sich die einflussreichsten multinationalen Unternehmen, die weltweit größten institutionellen Investoren wie BlackRock und Goldman Sachs, die UNO, die Weltbank, die Bank of England und andere Zentralbanken der BIZ hinter die Finanzierung einer so genannten Grünen Agenda stellen – nennt es Green New Deal oder was auch immer – ist es an der Zeit, hinter die Oberfläche öffentlicher, klimaaktivistischer Kampagnen auf die aktuelle Agenda zu blicken. Das Bild, das sich ergibt, ist die versuchte finanzielle Reorganisation der Weltwirtschaft unter Verwendung des Klimas. Etwas, mit dem die Sonne und ihre Energie um Größenordnungen mehr zu tun haben als es die Menschheit je könnte – um zu versuchen, uns gewöhnliche Menschen davon zu überzeugen, unermessliche Opfer zu bringen, um „unseren Planeten zu retten“.

      Bereits 2010 sagte der Leiter der Arbeitsgruppe 3 des Zwischenstaatlichen Ausschusses der Vereinten Nationen für Klimaänderungen, Dr. Otmar Edenhofer, in einem Interview: „….man muss deutlich sagen, dass wir den Reichtum der Welt de facto durch die Klimapolitik neu verteilen. Man muss sich von der Illusion befreien, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das hat fast nichts mehr mit Umweltpolitik zu tun, mit Problemen wie Abholzung oder Ozonloch.“

      https://wattsupwiththat.com/2010/11/18/ipcc-official-climate-policy-is-redistributing-the-worlds-wealth/

      Seitdem ist die wirtschaftspolitische Strategie viel weiter entwickelt worden.

      *

      F. William Engdahl ist strategischer Risikoberater und Dozent, hat einen Abschluss in Politik der Princeton University und ist Bestsellerautor für Öl und Geopolitik, exklusiv für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“.

      *

      Anm-d-Ü.: Einen Tag nachdem Engdahl seinen Artikel veröffentlichte, kommt diese Meldung von der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS – die „Zentralbank der Zentralbanken“):

      „BIS legt einen Fond für Grüne Anleihen für Zentralbanken auf“

      Das ist Teil des „Netzwerks für das Greening des Finanzsystems“

      Die große Abzocke hat begonnen.

      • balkansurfer
        Oktober 20, 2019 um 3:08 am

        Greta Thunim Potsdamer Betrugs Institut, faseln dann Umwelt Soziologen über Klima, kapieren Nichts und diese 22 Professoren die reine Betrüger sind und peinlich dumm

        Im Bundestag, die Grünen Dumm Bande, die Milliarden mit der Betrugs Show abzocken und das Klima Institut in Potsdam

        https://www.youtube.com/watch?v=jKDauLX79cQberg, geht seit Jahren als krankes Mädchen nicht mehr zu Schule, ist nun inzwischen depressiv, wie sie selber erzählt.

  2. September 27, 2019 um 4:39 pm

    Das Klima und die Spur des Geldes, 25.09.2019

    https://journal-neo.org/2019/09/25/climate-and-the-money-trail/

    Das Klima und die Spur des Geldes ………………

    Grünes Geld

    Etliche Jahre bevor Al Gore und andere sich dazu entschieden haben, ein junges schwedisches Schulmädchen als Poster-Girl für dringende Aktionen zum Klima zu benutzen, oder in den USA den Ruf von Alexandria Ocasio-Cortez nach einer völligen Reorganisation der Wirtschaft rund um einen Green New Deal, da haben die Finanzgiganten begonnen, hunderte von Milliarden an zukünftigen Investmentfonds in oft wertlose „Klima“-Firmen zu stecken.

    2013 hat nach Jahren sorgfältiger Vorbereitung eine schwedische Immobilienfirma, Vasakronan, die erste „grüne Konzernanleihe“ aufgelegt. Es folgten weitere, darunter von Apple, SNCF und die große französische Bank Credit Agricole. Im Novemer 2013 hat Elon Musks problembeladene Tesla Energy die ersten forderungsbesicherten Wertpapiere für Solar herausgebracht. Heute stehen nach Angaben der sogenannten Climate Bonds Initiative mehr als $500 Milliarden an solchen grünen Anleihen aus. Die Schöpfer dieser Anleihen-Idee sagen, ihr Ziel sei es, die Mehrheit der $45 Billionen an global gemanagten Anleihen zu gewinnen, die sich symbolisch dazu verpflichtet haben, in „Klima-freundliche“ Projekte zu investieren.

    Der hübsche Prinz Charles, zukünftiger britischer Monarch, hat zusammen mit der Bank of England und der City of London „grüne Finanzinstrumente“ beworben, angeführt von Green Bonds, um Pensionspläne und Anlagefonds auf grüne Projekte auszurichten. Eine Schlüsselfigur bei der Verknüpfung von weltweiten Finanzinstitutionen mit der Grünen Agenda ist der scheidende Chef der Bank of England, Mark Carney. Im Dezember 2015 schuf das Financial Stabilty Board (FSB) der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) unter dem Vorsitz von Carney die Task Force on Climate-related Financial Disclosure (TCFD), um „Investoren, Kreditgeber und Versicherungen über Klima-bezogene Risiken“ zu beraten. Das war mit Sicherheit ein bizarrer Schwerpunkt für die zentralen Weltbanker.

    2016 hat die TCFD zusammen mit der City of London Corporation und der britischen Regierung die Green Finance Initiative ins Leben gerufen.

    Damit sollen Billionen Dollar in „grüne“ Investments kanalisiert werden. Die Zentralbanker des FSB haben 31 Personen nominiert um die TCFD zu bilden. Unter dem Vorsitz von Michael Bloomberg (der mit der Finanzwebseite) finden sich Schlüsselfiguren von JP MorganChase, von BlackRock (mit fast $ 7 Billionen einer der größten Vermögensmanager der Welt), Barclays Bank, HSBC (die London-Hongkong-Bank, die für die Geldwäsche von Drogengeldern und anderen schwarzen Kassen wiederholt bestraft wurde), Swiss Re (der zweitgrößte Rückversicherer der Welt), die chinesische ICBC Bank, Tata Steel, ENI oil, Dow Chemical, der Minengigant BHP Billington und David Blood von Al Gores Generation Investment LLC. Im Grunde scheint es, als würden die Füchse die Regeln für das neue Grüne Hühnerhaus aufstellen.

    Mark Carney von der Bank of England war auch eine Schlüsselfigur bei den Bemühungen, die City of London zum globalen Zentrum von Green Finance zu machen. Der scheidende britische Finanzminister Philip Hammond hat im Juli 2019 ein Weißbuch herausgegeben: „Grüne Finanzstrategie: Die Transformation der Finanzen hinzu einer Grünen Zukunft“. In dem Papier heißt es: „Eine der einflussreichsten Initiativen dabei ist die Private Task Force on Climate-related Financial Disclosure (TCFD) des Financial Stability Board, unterstützt von Mark Carney und unter Vorsitz von Michael Bloomberg. Dies wurde von Institutionen empfohlen, die $118 Billionen an Vermögen weltweit repräsentieren.“

    Es scheint da einen Plan zu geben. Der Plan ist die Finanzialisierung der gesamten Weltwirtschaft unter Einsatz der Furcht vor einem Weltuntergangs-Szenario, um willkürliche Ziele wie „klimaneutrale Treibhausgas-Emissionen“ zu erreichen.

    Goldman Sachs, der Schlüsselakteur

    Die omnipräsente Wall Street-Bank Goldman Sachs, die unter anderem den scheidenden EZB-Präsidenten Mario Draghi und den Chef der Bank of England, Mark Carney, hervorgebracht hat, stellte kürzlich den ersten globalen Index der am höchsten rangierenden Umwelt-Aktien vor, zusammen mit der in London ansässigen CDP, früher Carbon Disclosure Project. Interessant ist, dass CDP von Investoren wie HSBC, JP MorganChase, Bank of America, Merrill Lynch, Goldman Sachs, American International Group und der State Street Corp. finanziert wird.
    ………………………………….

    F. William Engdahl ist strategischer Risikoberater und Dozent, hat einen Abschluss in Politik der Princeton University und ist Bestsellerautor für Öl und Geopolitik, exklusiv für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“.

    https://www.theblogcat.de/uebersetzungen/das-klima-und-die-spur-des-geldes-25-09-2019/

  3. balkansurfer
    Oktober 16, 2019 um 4:53 am

    Reiner Betrug, im Nazi Stiile

    Wer steckt dahinter? Inszenierte Klima-Demo im Bundestag bei „Jugend und Parlament“ Kategorie: Deutschland, Video | 2019-06-05 Rund 20 Teilnehmer legten sich während der Abschlussrede von Bundestagspräsident Schäuble in einem „Die In“ hin und stellten sich tot. Schäuble reagierte gelassen und erklärte, sie könnten ruhig bis zum Mittag am nächsten Tag liegen bleiben – bis er den Bundestag eröffne. https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wer-steckt-dahinter-inszenierte-klima-demo-im-bundestag-bei-jugend-und-parlament-a2906169.html

    Elektroautos belasten das Klima mehr als ein Dieselauto: Hans-Werner Sinn verteidigt Studie zur Klimabilanz von E-Autos Kategorie: Umwelt, Video | 2019-04-26 Elektroautos entlasten die deutsche Klimabilanz nur auf dem Papier – in Wirklichkeit erhöhten sie den CO2-Ausstoß sogar. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie von Hans-Werner Sinn und dem Kölner Physikprofessor Christoph Buchal. Harsche Kritik an dem Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten. https://www.epochtimes.de/umwelt/elektroautos-belasten-das-klima-mehr-als-ein-dieselauto-hans-werner-sinn-verteidigt-studie-zur-klimabilanz-von-e-autos-a2867265.html
    Heiko Schrang über „Die Greta Thunberg Show“: Warum erschien das Klima-Kind? Kategorie: Deutschland, Klima | 2019-04-02 Plötzlich erschien das Klima-Kind aus dem Nichts. Doch wer glaubt an eine zufällige Erscheinung der neuen Galionsfigur der Klima-Lobby, hinter der sich möglicherweise bestimmte Ideologen verbergen? https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/heiko-schrang-ueber-die-greta-thunberg-show-warum-erschien-das-klima-kind-a2843073.html

    Ausgang der Klima-Klage von peruanischem Kleinbauern gegen RWE ungewiss Kategorie: Welt | 2016-11-24 Das Landgericht Essen wird am 15. Dezember eine Entscheidung zur Klage eines peruanischen Kleinbauern gegen den Energiekonzern RWE verkünden. In der ersten öffentlichen Verhandlung ließen die Richter nicht erkennen, ob sie der Forderung des Bauern aus dem Hochland der Anden Erfolgsaussichten beimessen. https://www.epochtimes.de/politik/welt/ausgang-der-klima-klage-von-peruanischem-kleinbauern-gegen-rwe-ungewiss-2-a1984030.html
    500 Mio. Euro mehr EU-Agrargelder jetzt in Umwelt-, Klima- und Tierschutz investieren Kategorie: Umwelt | 2016-08-19 Öko- und Umweltverbände fordern die Bundesregierung auf, 15 Prozent der EU-Agrarsubventionen von der allgemeinen Flächenförderung in den Topf für Umwelt, Tier- und Klimaschutz umzuschichten. Bisher nutzt Deutschland diesen Spielraum nicht aus und widmet nur 4,5 Prozent der Agrargelder um. Würde die Bundesregierung die möglichen 15 Prozent verlagern, stünden den heimischen Landwirten, die sich für ihre Tiere und die Umwelt einsetzen, ab 2019 jährlich rund 500 Mio. Euro zusätzlich zur Verfügung. https://www.epochtimes.de/umwelt/500-mio-euro-mehr-eu-agrargelder-jetzt-in-umwelt-klima-und-tierschutz-investieren-a1923947.html
    Özoguz warnt vor Klima der Gewalt in Sachsen Kategorie: Deutschland | 2016-04-17 Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz, beklagt eine zunehmende Akzeptanz von Übergriffen auf Flüchtlinge und Flüchtlingshelfer in Sachsen. Sie stellte sich zudem gegen die Pläne, mit dem Integrationsgesetz Flüchtlinge wie Arbeitsmigranten zu behandeln und sie im Falle mangelnder Integrationsbemühungen mit Sanktionen zu belegen. https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/oezoguz-warnt-vor-klima-der-gewalt-in-sachsen-a1322635.html

    • balkansurfer
      Oktober 20, 2019 um 3:06 am

      im Potsdamer Betrugs Institut, faseln dann Umwelt Soziologen über Klima, kapieren Nichts und diese 22 Professoren die reine Betrüger sind und peinlich dumm

      Im Bundestag, die Grünen Dumm Bande, die Milliarden mit der Betrugs Show abzocken und das Klima Institut in Potsdam

      • balkansurfer
        November 3, 2019 um 2:13 am

        Was mich an der ganzen Sache gehörig nervt ist, das wenn wir uns in Deutschland selbst kasteien nützt der Welt das mal gar nichts. Den einzigen den dieser Hype was bringt ist dem Habeck und einer gewissen Annalena Charlotte Alma Baerbock die sich ja geradezu im diesem Thema suhlt weil Sie gar kein anderes mehr haben. Eine -ein Themen- Partei die alles andere als den Umweltschutz will, ansonsten würde man nicht so ungeniert auf der Atlantikbrücke tanzen und Kriege befürworten.

        Das ist schon echt geil das sich keine Sau bei den Grünen noch an die 80er erinnern kann, so mit toten Bäumen im Wald, weißer Wäsche die grau war wenn man Sie im Kohlenpott von der Leine nahm, richtig dreckige und dicke Luft, SMOG der mit immer wieder mit schöner Regelmäßigkeit auftrat, schäumende Flüsse so von wegen Phosphaten, die Einführung des Katalysators 1983/1984 im Audi 80, die Pflicht Filteranlagen in die Fabrikschlote einzubauen.

        und immer mehr Idioten, müssen was zum Thema schreiben, Uni Geschäftsmodelle um CO2 umzuwandeln, brachte schon u.a. RU Milliarden für unterirdische Speicher in Spanien, die sinnlos investierte wurden, im Geschäftsmodell einer Mafia Industrie, welche mit Subventionen abzockt

        CO2 wird zu Kohle bei Raumtemperatur

        Eine Chance für das Klima: Das Treibhausgas Kohlendioxid setzen australische Wissenschaftler in einem neuartigen Verfahren direkt in feste Kohleflocken um.
        https://www.heise.de/newsticker/meldung/CO2-wird-zu-Kohle-bei-Raumtemperatur-4329963.html

        Eine weitere Klima-Lüge zerschlagen: Apfelernte in Wisconsin Kategorie: Klima, Umwelt | 2019-10-24 So vergleichsweise winzig diese Meldung daherkommt, so vergleichsweise erhellend ist diese neue Untermauerung, wie die Klimaille tickt. Ob es die Äpfel in Wisconsin oder Kirschen in Werder/Havel sind, spielt dabei eigentlich keine Rolle. https://www.epochtimes.de/umwelt/klima/eine-weitere-klima-luege-zerschlagen-apfelernte-in-wisconsin-a3042001.html
        Dank mildem Klima zur Weltmacht: Römisches Reich blühte erst mit „Klimawandel“ richtig auf Kategorie: Geniales Wissen, Geschichte | 2019-09-25 Laut einer Studie bescherte die Erderwärmung dem Römischen Reich „fette“ Jahre. Während der „Klimawandel“ heute vor allem als Ursache für Katastrophen gilt, war er bei den Römern gern gesehen. Wetterextreme gab es damals wie heute, doch die landwirtschaftlichen Mehr-Erträge sicherten 200 Jahre lang Frieden und Wohlstand. https://www.epochtimes.de/genial/wissen-genial/klima-erderwaermung-roemische-reich-politischen-aufstieg-a3010128.html

        https://www.heise.de/tp/features/Klimawandel-Verhinderung-der-Katastrophe-ist-kaum-noch-vorstellbar-4563924.html

  4. Oktober 24, 2019 um 4:26 pm

    Reine Verbrecher, die Energiewirtschaft in Deutschland

    Verantwortlich für den Niedergang der Branche ist die Politik. Angetrieben wurde sie jedoch von Kampagnen der Industrie- und Wirtschaftsverbände BDI und BdEW, die von der Gewerkschaft IGBCE unterstützt und von der Initative Neue Soziale Marktwirtschaft massiv angefeuert wurden. Publizistisch fand die Kampagne gegen die erneuerbaren Energien vor allem in Medien wie der BILD, der FAZ, dem SPIEGEL und der WELT statt. Tina Ternus hatte die Kampagne vor wenigen Wochen auf den NachDenkSeiten ausführlich analysiert. Dem Bürger der Teufel in Form von steigenden Energiepreisen an die Wand gemalt. Wie man an den Strompreisen an der Energiebörse sehen kann, führte der Ausbau der erneuerbaren Energien jedoch zu sinkenden Preisen – die jedoch „dank“ der – wahrscheinlich von den Lobbyinteressen der Energiewirtschaft verankerten – gesetzlichen Regulierungen nicht dem Endkunden, sondern den großen Energieabnehmern aus der Industrie zu Gute kamen. Weiterführende Maßnahmen, wie beispielsweise der Wegfall der Stromsteuer auf regenerativen Strom, wurden bereits im Keim erstickt, bevor sie überhaupt politisch formuliert wurden. https://www.nachdenkseiten.de/?p=55851

  5. gaffg
    Oktober 30, 2019 um 7:20 pm

    Öko-Diktatur: Klimaaktivistin Luisa Neubauer stellt demokratische Grundordnung infrage
    Von Tim Sumpf30. Oktober 2019 Aktualisiert: 30. Oktober 2019 20:13
    Was nützt eine politische Mehrheit, wenn sie das Klima nicht schützt? Dürfen Menschen überhaupt private Entscheidungen treffen, wenn sie damit das Klima zerstören? Mit diesen zwei Fragen stellt die „deutsche Greta“ Luisa Neubauer nicht nur die Demokratie infrage, sondern auch die Freiheit, selbst zu entscheiden.

    Luisa Neubauer bei einer „Fridays for Future“-Demo in Berlin.Foto: MONIKA SKOLIMOWSKA/AFP/Getty Images

    Der „alte weiße Mann“ ist schlecht fürs Klima und habe – absichtlich – 30 Jahre lang nichts unternommen, so ähnlich drückt sich die deutsche Klimaaktivisten Luisa Neubauer aus und kritisiert damit indirekt die demokratische Grundordnung.

    Im Mittelpunkt stehen zwei Fragen, die weit über den Klimaschutz hinausgehen: Zum Schutz des Klimas dürfe nicht am demokratischen Grundgedanken festgehalten werden, wenn das nicht „gut genug […] klappt für die Klimakrise“ und wer privat Entscheidungen trifft, die klimaschädlich seien, sollte besser nicht selbst entscheiden.
    Was nützt eine politische Mehrheit, wenn sie nicht das Klima schützt?

    Geht es nach dem Willen Neubauers, dann gibt es in der Bundesrepublik weit mehr Konflikte als die „Klimakrise“. In einem Interview mit der „taz“ sagte die Klimaaktivistin: „Ich sehe da schon eine Reihe von Konflikten, die sich zusätzlich zum Klimakonflikt so auftürmen, dass am Ende eine ratlose Jugend vor einem dickköpfigen älteren Entscheidungsträger sitzt und sich fragt, was da schiefgelaufen ist. Und wieso dieser Mensch unser Land regiert.“

    Zu deutsch: Warum regiert da jemand, der die Konflikte nicht lösen kann (sondern sie verursacht)? Die Antwort ist einfach: Weil er demokratisch gewählt wurde.

    Damit stellt sich jedoch die Frage, ob Klima(-schutz) wichtiger ist als die demokratische Grundordnung?

    Wer diese Frage bejaht und eine „Öko-Diktatur“ fordert, muss damit rechnen, dass er oder sie auf Widerstand stößt, denn „gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand“, meint Neubauer und zitiert damit den Art 20 (4) GG.

    Wenn schon die Politik untätig ist, könnte man annehmen, dass zumindest jeder einzelne die richtigen Entscheidungen trifft. Doch das geschehe offensichtlich nicht, wie Luisa Neubauer indirekt feststellt. Denn die zweite Frage, die die Klimaaktivistin in den Raum stellt, wird sehr viel persönlicher.
    Dürfen Menschen überhaupt private Entscheidungen treffen, wenn sie damit das Klima zerstören?

    Natürlich fragte die „Deutsche Greta“, wie der Focus Fräulein Neubauer nannte, nicht direkt. Statt ein Thema direkt anzusprechen – und später für ihre Aussage gerade stehen zu müssen – nutzt Luisa Neubauer die Kunst der Suggestivfragen.
    https://www.epochtimes.de/meinung/kommentar/luisa-neubauer-oeko-diktatur-fridays-for-future-klimaaktivistin-stellt-demokratische-grundordnung-infrage-a3049381.html

  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: