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Schlimmer wie „Mengele“: Prof. Dr. Helmut Greim, der für Geld Alles machte

Greim steht in der Kritik, als Gutachter und Sachverständiger zu den Gefahren von u. a. Dioxinen, PCB, Stickoxiden und Glyphosat nicht unabhängig zu sein, sondern fragwürdige Positionen zum Vorteil der Industrie zu vertreten und seit Jahrzehnten die Politik in diesem Sinn zu beeinflussen.[2] Der ehemalige Staatsanwalt Erich Schöndorf bezeichnete Greim in einem Beitrag der Fernsehsendung Monitor als „Falschgutachter“, der „mit objektiver Wissenschaftlichkeit nichts im Sinn“ hat.

Betrugs Kollegen, die für Geld die Bevölkerung vergiften, schlimmer wie „Mengele“ oder die Gaskammern der SS. 202 Deutsche standen auf der Beobachtungsliste von Monsanto, oder Bezahlt Liste, inklusvie 2 Minister, wie der Spiegel berichtet auf Grund einer Anfrage im Bundestag. Konspuenz in den Instituten Null. Barbara Hendricks, SPD ist ausdrücklich erwähnt, die sich auch mit dem Super Mafia Boss Lefter Koka traf, Millionen gemeinsam stahl.

Orden wenn man als Gesundheits Instituts Direktor korrupt ist, die Bevölkerung vergiftet und die Hirnlose Ministerin macht eifrig mit, im SPD Müll des Kriegs Betrugs Spektakels.

Schon mit „Lindan“ wollter Greim, die Bevölkerung vergiften und vor allem Kinder.

Prof-Helmut-Greim-Bundesverdienstkreuz

Barabara Hendricks (SPD): Helmut Greim, der schlimmer wie Mengele ist und war.

Ob beim legendären Holzschutzmittelprozess oder bei Dioxin-Belastungen durch Müllverbrennungsanlagen oder bei der Festlegung von Schadstoffen am Arbeitsplatz (MAK = Maximale Arbeitsplatzkonzentration), die Liste der „Verdienste“ von Prof. Helmut Greim für die Industrie ist lang.

 

 

Lange Jahre war er zudem Direktor des Instituts für Toxikologie des damaligen GSF-Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit in Neuherberg (des jetzigen Helmholtz-Zentrums München).

Co2 Papst: Michael Mann, als Klima Betrüger enttarnt

https://esgehtanders.de/wp-content/uploads/2016/02/Monsantod-Logo-Gift-Gentech-Schaedel-Loeffel-Gabel-Tod-218x300.png>

Der neueste Betrug: (GenSchere CrisprCas)
Monsanto Skandal und der käufliche Betrüger: Andreas Hense, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR)

Greim Helmut

Prof. Dr. Helmut Greim, für Geld geht Alles, sagte er ja Selber**

In derselben Sendung wurde Greim auch vorgeworfen, seine finanziellen Verbandelungen mit der Auto- und Chemieindustrie nicht korrekt offengelegt zu haben. Eine Studie über Glyphosat, die Greim zusammen mit dem Monsanto-Wissenschaftler David Saltmiras schrieb, wurde von Monsanto mitfinanziert.[3][4] In einem Interview mit dem MDR aus dem März 2017 hat Helmut Greim Fragen zu diesem Thema beantwortet und dabei den Vorwurf bestritten, er würde „Fake-“ und „Junk-Science“ betreiben.[5]

Bereits im Holzschutzmittelskandal in den 1980er Jahren[6] war Greim als Gutachter tätig, der die heute nachgewiesenen Gesundheitsgefahren von u. a. PCB und Lindan völlig verharmloste. Er ignorierte Gesundheitsschäden, die dem Hersteller gemeldet wurden, und tat sie als Hysterie und als Folge der medialen Verängstigung ab.[7]

Greim war Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates der Europäischen Forschungsvereinigung für Umwelt und Gesundheit im Transportsektor (EUGT),[2]

http://www.heimmitwirkung.de/smf/index.php?topic=1382.0

Und es ist alles noch viel schlimmer, denn in den internen Emails zwischen Monsanto und der US Umwelt- und Zulassungsbehörde EPA wird nun anscheinend bestätigt, dass Monsanto Studien zu Glyphosat selber erstellt, und externe Wissenschaftler dafür bezahlt hat, wenn sie nur noch ihren Namen darunter setzen.

Auch der Name des deutschen Prof. Dr. Helmut Greim kommt in den Emails vor.
Georg Restle: „Wenn in Deutschland Gesetze gemacht werden, spielen Sachverständige eine ganz entscheidende Rolle. Klar, Politiker können nicht alles wissen, und deshalb holt man sich Rat von außen. Unabhängig sollte der natürlich sein – vor allem, wenn es um so wichtige Fragen wie unsere Gesundheit geht. Davon kann bei dem Mann, über den wir jetzt berichten, allerdings kaum die Rede sein. Ob Dieselabgase, Holzschutzmittel oder Glyphosat, seit Jahrzehnten taucht im Bundestag und vor Gerichten ein und derselbe unabhängige Sachverständige auf und gibt regelmäßig Entwarnung. Schon 1994 kam MONITOR dem hochdekorierten Wissenschaftler auf die Schliche, der von einem ehemaligen Staatsanwalt als „Falschgutachter“ bezeichnet wird, und der erstaunlich enge Verbindungen zur Industrie hat – und das bis heute.“

Das Große Bundesverdienstkreuz. Mehr Ehre geht kaum in Deutschland. Dieser Mann bekommt es für seine Leistungen zum Schutz von Mensch und Umwelt. Prof. Helmut Greim, heute 81, Wissenschaftler, Toxikologe. Einer, der herausragt. Wenn in Deutschland entschieden wurde, wie gefährlich Stoffe sind: Greim war mittendrin. Hat die Debatte über Jahrzehnte mitgeprägt. Gerne getreu der Maxime: alles halb so wild. Ob in Bundestagsausschüssen, Expertenkommissionen, Interviews oder Talkshows.

Prof. Helmut Greim, Toxikologe: „mit den 40 Mikrogramm und 200 Mikrogramm kann man gut leben“ – „Absurd, das einzustufen als karzinogen für den Menschen“ – „das wird schon sehr viel spekuliert, was hier vorgetragen wird.“

Greim zeigte klare Kante: Stickoxide – kein Problem. Glyphosat – nicht krebserregend. Dioxin – harmlos. PCB – kaum schädlich.

Prof. Erich Schöndorf, Umweltrechtler: „Es war immer das Gleiche, überall, wo es um giftige Stoffe ging, hat Greim Entwarnung signalisiert. Es war alles ungiftig.

Und der Gutachter Geim hat schon seit den 90er Jahren Studien für Monsanto erstellt, und darin PCBs, Dioxine und Glyphosat als harmlos eingestuft.

Wie jeder Interessierte in dieser ARD Monitor Sendung von 2016 nachschauen kann:

http://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/gekaufte-expertise-100.html

Auch der deutsche Toxikologe Prof. Dr. Otmar Wassermann hat bereits in den 90er Jahren in dem Artikel „Fälschung und Korruption in der Wissenschaft“ in „Käufliche Wissenschaft. Experten im Dienst von Industrie und Politik.”(Hg. Antje Bultmann, 1994) die zahlreichenden verharmlosenden Gutachten von Dr. Greim dokumentiert.

http://www.ariplex.com/ama/amagut04.htm

Doch was ist daraufhin passiert?

Wurde Greim entlassen, vors Gericht gebracht oder wurden die Zulassungsmethoden geändert?

Nein! Professor Greim hat dafür sogar das Bundesverdienstkreuz von Umweltministerin Barbara Hendricks erhalten.

Und nun kann die ganze Welt in einer Email von 2009 nachlesen, was ein Monsanto Mitarbeiter schreibt:

„Du kannst nicht sagen, dass Roundup keinen Krebs verursacht. Wir haben keine Krebsstudien mit Roundup gemacht.”


http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/umstrittene-chemikalie-wie-monsanto-hinter-den-kulissen-agiert-1.3445002#3

** Prof. Helmut Greim, Toxikologe: „Ja, ich hab es ja gesagt: Würden Sie vielleicht irgendwas tun, ohne dass Sie bezahlt werden? Nur für die freundlichen Augen.

Oliver Krischer, MdB (Bündnis 90/Die Grünen), Stellv. Fraktionsvorsitzender: „Wer bezahlte Aufsätze für den Agrarkonzern Monsanto schreibt, der kann in meinen Augen kein unabhängiger Gutachter im Bereich Glyphosat und Pflanzenschutzmittel sein.“

Wie kommt so jemand als unabhängiger Sachverständiger in einen Bundestagsausschuss? In diesem Fall wurde Greim von der CDU/CSU-Fraktion vorgeschlagen. Mit seiner Vita hatte man sich aber offenbar nicht wirklich befasst.

Hermann Färber, MdB (CDU), Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft: „Die Wissenschaftler, die wir von der Union einladen, die sind unabhängig, sonst würden wir sie gar nicht einladen.“

Reporter: „Nun, aber Herr Greim wird von Monsanto bezahlt und übernimmt 1:1 die Positionen von Monsanto. Da kann man ja schlecht davon sprechen, dass er unabhängig ist.“

Kategorien:Europa Schlagwörter:
  1. olga
    Oktober 14, 2019 um 3:03 pm
    Hirnlos, hoch korrupt und kriminell: Jens Spahn. Lobbyist Pharma Bestechungs Orgie

    Rechtsgutachten prangert Verstoß gegen Grundrechte an: Impfzwang ist verfassungswidrig

    Belogen. Betrogen. Zwangsgeimpft? Die heiße Debatte um den Impfzwang reißt nicht ab. Gleich eine ganze Reihe an Verstößen gegen die Grundrechte bescheinigt Professor Dr. Stephan Rixen, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Sozialwirtschafts- und Gesundheitsrecht an der Universität Bayreuth der beabsichtigten Erweiterung des Infektionsschutzgesetzes, der Masernimpfpflicht. Mehr»

    • balkansurfer
      Oktober 20, 2019 um 6:39 pm

      Reiner Betrug der Pharma Industrie, das ADS Syndrom, weil Kinder zuviel TV sehen, oder smartphone Verblödung

      Reset für ein Kindergehirn: Der Mehrwert der bildschirmfreien Zeit
      Von Catherine Yang / Christina Spirk20. Oktober 2019 Aktualisiert: 20. Oktober 2019 16:48
      „Falls es unser Plan war, eine Umgebung zu schaffen, um wirklich ängstliche Menschen zu züchten, ist das gelungen“, stellt Janis Whitlock von der Cornell Universität fest. Zu jener Zeit als Smartphones omnipräsent wurden, also ungefähr ab dem Jahr 2011, begannen die Zahlen der psychischen Probleme in die Höhe zu schnellen.

      Die Zeitspannen die Kleinkinder mit Smartphone, Tablets und Co. verbringen wird immer längerFoto: istock

      Die Zeit, in die Kinder auf Bildschirme starren einzuschränken, ist keine neue Idee. Die ersten derartigen Kampagnen gab es bereits in den 1990er Jahren. Zu dieser Zeit ging es aber „nur“ um den Bildschirm des Fernsehers.

      Die aktuelle Situation, in der es im Alltag durch Smartphones, Tablets, Laptops und Co. kaum mehr ein Entkommen von Bildschirmen aller Art gibt, konnte in den 90er Jahren noch niemand erahnen. Langsam wird man sich über die Folgen für die Entwicklung der Kinder bewusst.
      Die Zeit vor dem Bildschirm wird immer länger

      Während in der Vergangenheit vorwiegend diskutierte wurde, ob der Inhalt von Filmen oder Spielen für Kinder geeignet seien, steht nun das Problem der exzessiven Zeit vor Bildschirmen im Vordergrund.

      Eine Studie aus dem Jahr 2017 mit 1400 Familien zeigt, dass bereits 29 Prozent der Babys (unter 1 Jahr) im Durchschnitt 90 Minuten fernsehen oder Videos auf anderen mit Bildschirmen ausgestatteten Geräten anschauen. 64 Prozent der Kinder im Alter von 12 bis 24 Monaten verbringen durchschnittlich 2 Stunden des Tages damit, auf Bildschirme zu starren. Bei Kindern ab 8 Jahren steigert sich der Durchschnitt bereits auf über 7 Stunden pro Tag.

      Dabei zeichnen sich negative Folgen immer deutlicher ab: Von signifikanter Veränderung der Hirnrinde bei Kleinkindern bis hin zum negativen Einfluss auf Stimmung, Verhalten und Wahrnehmung der Kinder.
      Smartphones Kinder: Die entscheidenden ersten Jahre

      Kinderarzt Dr. med. Dimitri Christakis, der sich mit der Auswirkung von Medien auf Kinder beschäftigt, sagt in einem Vortrag für Tedx Talks:

      Wenn wir den Beginn der Geschichte verändern, verändern wird den gesamten Verlauf.“

      Das Gehirn eines Kleinkindes wächst von der Geburt in den ersten zwei Jahren auf die dreifache Größe. Während alle Neutronen bereits bei der Geburt vorhandenen sind, dauert es ungeführ bis zum dritten Lebensjahr, um Neuronen vollständig zu verbinden. Weitere neuronale „Feineinstellungen“ finden im Alter zwischen 3 und 15 Jahren statt.

      Dr. med. Christakis erklärt weiter, dass es keine Studien gäbe, welche die Zeit von Kindern unter 2 Jahren Zeit vor einem Bildschirm rechtfertigen.

      Im Gegenteil, laut Christakis soll das Starren auf Bildschirme die Ausbildung der neuronalen Verbindungen einschränken. Dies könne sprachliche Mängel, Sozial- und Konzentrationsschwächen auslösen.
      https://www.epochtimes.de/wissen/reset-fuer-ein-kindergehirn-der-mehrwert-der-bildschirmfreien-zeit-a3038465.html

      Chris Anderson, ehemaliger Chefredakteur der Zeitschrift Wired und Erfinder von GeekDad.com, sagt in einem Interview mit der New York Times zum Thema Smartphone – Sucht bei Kindern:
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      Wenn man die Scala von Süßigkeiten bis Kokain anschaut, sind sie [Smartphones und andere Bildschirme] näher an Kokain. Es schlägt direkt im Belohnungszentrum des heranwachsenden Gehirns an.“

      Screen Time, Digital Drug: Brain Images Show It’s As Addictive As Opioids

      May 28, 2018 By Jacqueline https://deeprootsathome.com/screen-time-childs-brain/

      • balkansurfer
        Dezember 2, 2019 um 5:37 pm

        Alles US Firmen, die jedes Gift in Europa verkaufen können

        Insektizid Chlorpyrifos Gefahr auf der Zitrusfrucht
        Das Insektengift Chlorpyrifos ist in Deutschland verboten. Trotzdem gelangen belastete Zitrusfrüchte auch hier in großen Mengen in den Handel und können der Entwicklung von Neugeborenen schaden.

        Klaus Hoffmann/ Getty Images
        Orangenschalen: In Deutschland ist das Pestizid Chlorpyrifos verboten – auf den Früchten ist es trotzdem zu finden

        Montag, 02.12.2019 14:17 Uhr

        Vor allem in der Vorweihnachtszeit sind sie süß und saftig: Mandarinen, Orangen und Grapefruits gehören im Winter zu den beliebtesten Obstsorten. Doch die Zitrusfrüchte könnten Rückstände des Pestizids Chlorpyrifos tragen, das in Deutschland nicht zugelassen ist. Nun will die EU-Kommission über ein EU-weites Verbot des Mittels abstimmen.

        Der bei Gemüsebauern und Zitrusfarmern beliebte Stoff wird zum Töten von Insekten eingesetzt und zählt zu den am meisten genutzten Insektiziden der Welt. Der „Süddeutschen Zeitung“ zufolge fanden Kontrolleure allein im Jahr 2017 bei Sonderkontrollen in Deutschland in mehr als jeder dritten untersuchten importierten Grapefruit und Orange und jeder vierten Mandarine Rückstände des Giftstoffs.

        Vor acht Jahren waren Wissenschaftler in einer Langzeitstudie zu dem Schluss gekommen, dass sich bereits geringe Mengen Chlorpyrifos negativ auf die Entwicklung des Gehirns von Babys im Mutterleib auswirkt. Sie lassen wichtige Bereiche der Großhirnrinde schrumpfen und führen später zu spürbaren Einbußen in den geistigen Leistungen der Kinder, berichteten die US-Forscher damals. Die Höchstwerte wurden daraufhin EU-weit heruntergesetzt.

        Nach Neubewertung: Chlorpyrifos erfüllt Standards nicht mehr

        Doch im Sommer sprach die oberste europäische Lebensmittelbehörde EFSA wegen Gesundheitsgefahren eine vorläufige Empfehlung zum Verbot der Substanz aus. Die Behörde ist für die Risikobewertung von Pestiziden in der EU zuständig.

        Chlorpyrifos wurde erstmals 2006 in Europa zugelassen. Seitdem wurde die Erlaubnis mehrmals verlängert. Doch nach einer Neubewertung erfülle es nun nicht mehr die Kriterien für eine Zulassung, heißt es in dem EFSA-Statement vom Sommer.

        Am 5. und 6. Dezember will nun die Europäische Kommission über die Zukunft von Chlorpyrifos entscheiden. Recherchen von „SZ“, Bayrischem Rundfunk, „Le Monde“ und dem Investigative Reporting Denmark zufolge wird sich Deutschland bei der Abstimmung der EU-Kommission für ein Verbot des Insektizids einsetzen. Damit dieses zustande kommt, müssten mindestens 15 EU-Mitgliedstaaten – also 65 Prozent – für ein europaweites Verbot stimmen. Die sogenannten Zitrus-Staaten Spanien, Griechenland, Italien und Portugal könnten den Recherchen zufolge allerdings dagegen votieren. Dort wird Chlorpyrifos, anders als in Deutschland, großzügig eingesetzt.

        Wie das Recherchenetzwerk zudem herausfand, machen Hersteller angesichts des drohenden Verbots offenbar Druck auf die Europäischen Behörden. Der US-amerikanische Erfinder Corteva hat sich Dokumenten zufolge, die den Medien vorliegen, in einem Brief an alle europäischen Zulassungsbehörden gewandt. Darin bestreitet Corteva die neurotoxische Wirkung von Chlorpyrifos – man sei grundsätzlich nicht mit den Schlussfolgerungen der EFSA und den Vorschlägen der EU-Kommission für ein Verbot einverstanden, zitiert der BR das Unternehmen.

        Ein anderer Chlorpyrifos-Hersteller ließ der EFSA und der Kommission demnach über eine internationale Anwaltskanzlei mitteilen, dass die EFSA-Empfehlung den Ruf des Wirkstoffs beschädige und die wirtschaftlichen Interessen des Herstellers unterlaufe. Man solle die Information unverzüglich von der Webseite der EFSA entfernen.

        Chlorpyrifos könnte schon erheblichen Schaden angerichtet haben

        Wie die „SZ“ berichtet, ist der Schaden, den das Insektizid schon angerichtet haben könnte, besorgniserregend. Wissenschaftler berichteten demnach vor etwa zwei Jahren, dass es Rattenhirne schrumpfen lasse und den Intelligenzquotienten von Kindern herabsenke.

        https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/chlorpyrifos-wird-das-gefaehrliche-pestizid-in-der-eu-verboten-a-1299250.html

    • balkansurfer
      Dezember 3, 2019 um 4:22 pm

      Bei jedem Betrug dabei: Angela Merkel, die hoch kriminelle EU Kommission, heute mit Ursula von der Leyen, die wegen korrupter Dummheit hinter Gittern gehört.

      Die Gefahren des Mercosur-Abkommens
      Monitor . 28.08.2019. 02:00 Min.. Verfügbar bis 30.12.2099.

      Video: Mercosur-Abkommen: Freischein für Umweltzerstörung

      Bundesregierung Zwei amtierende Minister auf Monsanto-Schnüffelliste
      Der Glyphosat-Hersteller Monsanto ließ von PR-Agenturen Listen mit Kritikern und Unterstützern zusammenstellen. Nach SPIEGEL-Informationen finden sich in den Dossiers auch die Namen zweier Minister der Bundesregierung.

      Von Nils Klawitter

      Daniel Dreifuss/ dpa
      Monsanto-Firmensitz in St. Louis, Missouri

      Freitag, 13.09.2019 16:10 Uhr Seite 87

      Drucken

      Der von Bayer übernommene US-Konzern Monsanto führte auch zwei Minister der amtierenden Bundesregierung in seinen umstrittenen Listen. Das geht aus einer Kleinen Anfrage der Linken im Bundestag hervor. Betroffen sind je ein Minister der CDU und der SPD. Die Namen der Minister nennt die Bundesregierung in ihrer Antwort nicht.


      Mehr dazu im SPIEGEL
      Heft 38/2019

      Ob die Minister als Kritiker oder Unterstützer von Monsanto geführt wurden, sei der Bundesregierung nicht bekannt, hieß es in der Antwort zur Anfrage. Auch einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landwirtschaftsministeriums standen demnach auf den Listen sowie eine Person des Bundesinstituts für Risikobewertung. Das Institut war wegen seiner unkritischen Haltung zum umstrittenen Monsanto-Herbizid Glyphosat in die Kritik geraten.

      Auf den 2016/17 von PR-Agenturen für Monsanto erstellten Listen befanden sich in Deutschland 202 Personen, in Frankreich sogar 466. Angesichts solcher Zahlen mache einen der mangelnde Aufklärungswille der Bundesregierung „fassungslos“, sagt Jan Korte, Parlamentarischer Geschäftsführer der Linken. Die Regierung habe sich von den Statements der Bayer AG „einlullen“ lassen.

      Bayer selbst hatte nach Bekanntwerden der Schnüffelei die Praktiken scharf kritisiert und um Entschuldigung gebeten. Eine amerikanische Kanzlei wurde mit der Aufklärung beauftragt. Vergangene Woche dann ging Bayer nach dem Bericht der Kanzlei wieder in die Offensive : Die Listen mit Freunden und Feinden seien rechtmäßig. Man habe „keinen Nachweis für die Vorwürfe gefunden, dass auf den Stakeholder-Listen Hobbys, Freizeitaktivitäten oder andere persönliche Interessen dokumentiert wurden“, schrieb Bayer.

      Marius Stelzmann von der konzernkritischen NGO „Coordination gegen Bayer-Gefahren“ hält das für fragwürdig. Die zuständige Agentur FleishmanHillard habe laut französischen Medienberichten andere Agenturen beauftragt, die nicht öffentliche Daten über Personen gesammelt hätten. Grüne EU-Abgeordnete wie Michèle Rivasi oder José Bové wollen deswegen klagen. Vor einem Monat war bekannt geworden, dass auch die damalige Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) auf Monsantos Geheimliste stand.

      Anmerkung der Redaktion: In einer vorherigen Version dieses Textes hieß es, in Frankreich stünden mindestens 1450 Personen auf der Liste, tatsächlich waren es 466. Wir haben die Passage korrigiert.

      KRIMINELLE IDIOTEN,die nicht gegen die Umweltschäden der Industrie etwas machen, oder ein Biotop anlegen sondern als Erpressungs Kartell im Mafia Stile, für den Import des US Fracking Gases nach Deutschland im Bundestag stimmten. Selbstbedienung unnützer Mafia Klientel Politik, über NGO Mafia wie u.a. die Deutsche Umwelthilfe, als Abmahnverein.

      „Welt“: Grüne wollen hunderte Milliarden Euro für ideologische Projekte mit wenig Nutzen
      Vom „nationalen Klimafonds“ über die „CO2-Steuer mit Bürgerenergiegeld“ bis hin zur „Ernährungswende“: Die Ideen der Grünen klingen revolutionär und weil sie als „alternativlos“ dargestellt werden, würden sie erhebliche Geldmittel binden. Der Nutzen ist indessen nicht immer erkennbar. Mehr»

      US Military Is a Bigger Polluter Than as Many as 140 Countries – Shrinking This War Machine Is a Must

      June 25, 2019
      Benjamin NEIMARK, Oliver BELCHER, Patrick BIGGER

      The US military’s carbon bootprint is enormous. Like corporate supply chains, it relies upon an extensive global network of container ships, trucks and cargo planes to supply its operations with everything from bombs to humanitarian aid and hydrocarbon fuels. Our new study calculated the contribution of this vast infrastructure to climate change.

      Greenhouse gas emission accounting usually focuses on how much energy and fuel civilians use. But recent work, including our own, shows that the US military is one of the largest polluters in history, consuming more liquid fuels and emitting more climate-changing gases than most medium-sized countries. If the US military were a country, its fuel usage alone would make it the 47th largest emitter of greenhouse gases in the world, sitting between Peru and Portugal.

      In 2017, the US military bought about 269,230 barrels of oil a day and emitted more than 25,000 kilotonnes of carbon dioxide by burning those fuels. The US Air Force purchased US$4.9 billion worth of fuel, and the navy US$2.8 billion, followed by the army at US$947m and the Marines at US$36m.

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