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Archive for Oktober 3, 2019

Das Deutsche Betrugs Modell mit der EIB, VW, wo Alles wie in Instituten, nur noch gefälscht und manipuliert ist

Oktober 3, 2019 1 Kommentar

EIB Bank finanzierte den Volkswagen Betrug, im Dieselgate, denn die EIB finanziert nur Betrug, wie die KfW, Deutsche Bank und EBRD Bank, kennen Nichts Anderes

OlAF ermittelt im VW Betrug, welche allein 4 Milliarden € Kredit erhielt auch die Technik für den Abgas Betrug finanzierte.

Deutsches Geld fließt in die Welt

Kaum einer weiß, wie viele Milliarden die Bundesrepublik ohne Gegenleistung ins Ausland pumpt − Versuch einer Übersicht

 

Von Kriminellen kontrolliert, Kriminelle als Finanzminister in Deutschland inklusive Goldman Sachs Vertreter als Staatssekrtär.

EU-Förderbank EIB – Massive Umstrukturierungen zugunsten des Risikomanagements

Brüssel, BerlinDie Europäische Investitionsbank (EIB) bekommt eine neue Führungsstruktur. Darauf hätten sich die EU-Mitgliedstaaten und das Management der Bank am vergangenen Donnerstag bei einer Aufsichtsratssitzung in Luxemburg verständigt, sagen EU-Diplomaten. Ziel sei es, das Risikomanagement der EU-Hausbank zu verbessern.

https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-

Blackrock und die Beratungs Mafia

EIB and Volkswagen keen to return to business as usual

Long overdue, and short on content, a compact version of the investigation report on the role of EIB money in the Dieselgate scandal affirms Bankwatch’s revelations that helped trigger this important inquiry. But in its aftermath, there is little to suggest that the EU’s bank has done anything to ensure that the public money it manages will not be misused.

Ido Liven, Media officer  |  7 March 2019

Nearly three and a half years after Bankwatch first raised concerns that millions of euros from the European Investment Bank (EIB) were involved in the Dieselgate scandal, a recently released summary report of an investigation by OLAF, the European Anti-Fraud Office, officially validated our suspicions. But it remains unclear whether the bank has learned any lessons.

Back in September 2015, shortly after the news broke that Volkswagen had fitted diesel cars with the so-called defeat device to rig emissions tests, a Bankwatch analysis featured in a Politico story was the first to reveal that the German carmaker had received no less than 17 EIB loans totaling more than EUR 4 billion over the preceding decade, five of them even classed as ‘climate action.’ We have since approached the bank multiple times requesting information related to its support for Volkswagen.

OLAF’s findings have confirmed our suspicions. The investigation revealed that part of the EIB’s EUR 400 million ‘Volkswagen Antrieb’ loan was deliberately used by Volkswagen for the development and installation of a defeat device on the EA 189 engine as part of the research and development programme financed under the loan.

This was one of the loans under the bank’s ‘climate action’ programme and it was originally intended to help develop cleaner and more fuel efficient drivetrain components with the explicit aim of lowering vehicle emissions. And surely enough, in February 2011 Volkwagen reported to the EIB about significant reductions of pollution emissions.

One would think that such findings would warrant some soul-searching at the EIB. Rather, it now appears that both the world’s largest public lender and the world’s largest automaker can’t wait to put this whole affair behind them as if nothing – or at least nothing that dramatic – had happened.

According to a statement published on the EIB’s website just before Christmas, the bank and Volkswagen had agreed the latter would donate EUR 10 million – effectively the equivalent of merely 2.5% of the defrauded loan – towards “environmental and/or sustainability projects in Europe,” and the bank’s internal investigation will be concluded.

The EIB has also claimed that it had stopped considering loans to the company in October 2015, and according to the statement, this moratorium will remain in place for 18 more months. Yet, even this lull considered, the EIB has been granting Volkswagen, on average, more than one loan every year since 2005 – so what’s a year and half more to wait?

https://bankwatch.org/blog/eib-and-volkswagen-keen-to-return-to-business-as-usual

Der Volkswagen-Konzern hat einem Medienbericht zufolge offenbar in größerem Stil auch an den Automatikgetrieben seiner Fahrzeuge manipuliert, um die Abgase und Verbrauchswerte auf dem Teststand künstlich niedrig zu halten. Das berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Aussagen von Beschuldigten im Dieselskandal gegenüber den Staatsanwaltschaften Braunschweig und München sowie interne Unterlagen des Unternehmens. Unter den Aussagen ist die eines führenden VW-Ingenieurs.

Danach enthielten in den USA sowie Europa Benziner, aber auch Diesel-Fahrzeuge mit Doppelkupplungsgetriebe eine Funktion, die das Schaltverhalten auf dem Teststand so steuerte, dass weniger CO2 und Stickoxide ausgestoßen wurden als auf der Straße. Auch sollen die Fahrzeuge auf dem Prüfstand teilweise weniger Sprit verbraucht haben.

Betroffen sind laut „Handelsblatt“ zahlreiche Modelle des Konzerns, darunter Tiguan, Passat sowie Touareg, aber auch Audi-Modelle. VW hingegen betont, bei den Diesel-Fahrzeugen habe es sich nur um den Audi A7 und A8 gehandelt. Dabei habe es sich zudem nur um eine technische „Non-Konformität“ gehandelt. Für beide Modelle verfügte das Kraftfahrt-Bundesamt jedoch 2017 einen verpflichtenden Rückruf.

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/bericht-vw-manipulierte-offenbar-auch-bei-automatik-getrieben-a3018126.html

Bei jedem Betrug dabei, die Deutsche Bank, Goldman & Sachs, Blockrock
Hegde Funds, Deutsche Bank, BMZ Betrugs Geschäfte mit dem CO2-Klimaschwindel

Milliardenbetrug bei Malaysias Staatsfonds USA ermitteln gegen Deutsche Bank

Ein Betrüger – Spitzname „Billion Dollar Whale“ – soll Milliarden von Malaysias Staatsfonds 1MDB für sein Luxusleben abgezweigt haben. Laut einem Bericht rückt jetzt die Deutsche Bank in dem Fall ins Visier der Ermittler.

Milliarden-Betrüger Jho Low bei einer von ihm ausgerichteten Party in New York - hier mit dem Model Gigi Hadid

Getty Images

Milliarden-Betrüger Jho Low bei einer von ihm ausgerichteten Party in New York – hier mit dem Model Gigi Hadid

1MDB, der Name des Staatsfonds Malaysias, sagte noch vor ein paar Jahren selbst Finanzexperten wenig. Inzwischen ist das anders: Die Abkürzung – sie steht für „1Malaysia Development Berhad“ – ist inzwischen zur Chiffre geworden für einen der größten Betrugsskandale der Finanzgeschichte.

Hauptbeschuldigter ist ein Malaysier namens Jho Low. „Billion Dollar Whale“, diesen Spitznamen haben Autoren eines in den USA zu dem Fall erschienenen Buchs dem mutmaßlichen Betrüger Low gegeben – in Anlehnung an die Milliardensummen, die Low für seinen luxuriösen Lebenswandel abgezweigt haben soll (die Hintergründe des Falls hat unser Korrespondent in New York hier aufgeschrieben).

Nun gerät offenbar auch die Deutsche Bank in den Strudel des Skandals. Das US-Justizministerium hat einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Finanzskandal gegen die Deutsche Bank eingeleitet.

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Die lange Reihe der Probleme der Bank in den USA

Die Deutsche Bank steckt in den USA bereits wegen verdächtiger Transaktionen beim Familienunternehmen von Jared Kushner, dem Schwiegersohn und Berater von US-Präsident Donald Trump, in Schwierigkeiten. Die Bank wird verdächtigt, interne Berichte über fragwürdige Geldflüsse auf Konten von Kushner-Firmen und aus dem Trump-Konzern zurückgehalten zu haben.

Deutschlands größtes Geldinstitut hatte am Sonntag eine umfassende Neuaufstellung des Konzerns beschlossen. Im Zuge dessen sollen bis 2022 rund 18.000 Stellen wegfallen – bereits am Montag erhielten die ersten betroffenen Mitarbeiter ihre Kündigungen.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/milliardenbetrug-bei-1mdb-us-behoerde-ermittelt-gegen-deutsche-bank-a-1276817.html

Private Equity: In aller Stille 10.000 deutsche Mittelstandsfirmen verwerten

Die bundesdeutsche Regierung unter Schröder/Fischer zusammen mit ihrem Regierungsbeauftragten, dem Ex-Chef der Deutschen Bank, Hilmar Kopper, öffnete mit Steuererleichterungen und neuen Investitions-Gesetzen die Schleusen. Initiiert wurde dies in den USA: Die angloamerikanischen Leitmedien kritisierten Deutschland als den „kranken Mann Europas“. Schröder war, von der Öffentlichkeit unbemerkt, wiederholt an der Wall Street und referierte vor dem exklusiven Kreis, den sein Duzfreund, „Sandy“ Weill, Chef der damals größten US-Bank, der Citibank, zusammenrief. So entstand die Agenda 2010. Natürlich mischte McKinsey auch in der Hartz-Kommission mit.
So „verkaufte“ die Treuhand die DDR-Wirtschaft, Ergebnis: 270 Mrd. DM Schulden, die auf den deutschen Staatshaushalt übertragen wurden! Das ist das Muster, das, etwas gemäßigt, bis heute in Deutschland gilt: US-Berater, inzwischen Staats-Dauer-Berater, verdienen viele Millionen, auch und gerade dann, wenn Staat und Bürger Milliarden verlieren.

Die anderen EU-Staaten, unterstützt von der Kommission, folgten. So kauften ab Beginn der 2000er Jahre die Private-Equity-Investoren Blackstone, KKR, Cerberus, Carlyle & Co bis zum Jahr 2018 etwa 10.000 gutgehende Mittelstandsfirmen allein in Deutschland, bürdeten ihnen Kredite auf, entnahmen Gewinne, verhängten Lohnstopps und Entlassungen, vertrieben Betriebsräte, verscherbelten Unternehmens-Immobilien und verkauften nach zwei bis höchstens 8 Jahren die „verschlankten“ Unternehmen gewinnträchtig weiter an die nächsten Investoren, bei einigen gelang der noch lukrativere Börsengang.

Siemens Nixdorf, ATU, MTU, Demag, Gerresheimer Glas, Bosch Telenorma, Kabel Deutschland, Duales System, Hugo Boss, Kamps, Backwerk, HSH Nordbank, Stada, WMF, Gesellschaft für Konsumforschung – manchmal gab es bei den bekannteren Unternehmen ein bisschen kurzzeitige mediale und gewerkschaftliche Aufregung. Aber Münteferings „Heuschrecken“-Kritik wurde 2005 durch Antisemitismus-Vorwürfe schnell erstickt. Seitdem herrscht Schweigen. So konnte Blackstone mit nur 4,5 Prozent der Aktien – mithilfe der Merkel-Regierung und ihrem Finanzminister Steinbrück – den Vorstand der Telekom austauschen, der Gewerkschaft verdi einen heftigen Schlag versetzen, den Konzern „zukunftsfähig“ machen und nach zwei Jahren mit Gewinn wieder aussteigen. Die Financial Times resümierte: Blackstone mithilfe der Merkel-Regierung hat „den deutschen Kapitalismus verändert“…………
Nach Private Equity: Dann kamen BlackRock&Co

Diese Private-Equity-Investoren machen unbemerkt weiter. Aber mit der „Finanzkrise“ ab 2007 kam zusätzlich, sozusagen obendrauf, die 1. Liga mit BlackRock&Co. Sie beenden, schrittweise und ohne Aufhebens, die nationalen Eigentumsverhältnisse in der EU: Ende der Deutschland AG, der Schweiz AG, der Frankreich AG usw.

Die transatlantische Eigentümer-Verflechtung war noch nie so hoch wie heute und so von US-Kapitalorganisatoren beherrscht. Dazwischen tummeln sich nur einzelne Investoren aus Katar, Saudi-Arabien, Schweden, Norwegen und China.

BlackRock&Co sind die bestimmenden Akteure in den meisten führenden Banken und Konzernen der EU. Sie haben zwar nur jeweils zwischen 2 und 10 Prozent der Aktienanteile wie z.B. in allen 30 DAX-Konzernen. Aber damit ist man erstens heute schon Großaktionär. Und zweitens: BlackRock&Co sprechen sich untereinander ab und bilden den bestimmenden Aktionärsblock. Das wird auch dadurch erleichtert, dass die nächstgroßen Investoren wie Vanguard, State Street und Norges gleichzeitig Aktionäre bei BlackRock sind. BlackRock&Co verkaufen ihren Unternehmen Risiko- und Marktanalysen und sind außerdem die Eigentümer der US-Ratingagenturen, bei denen die Unternehmen jährlich für einige Millionen ihre Ratings kaufen müssen.

BlackRock wurde von Obama mit der Abwicklung der Finanzkrise beauftragt, berät die US-Zentralbank Fed, aber auch die EZB und die wichtigsten westlichen Zentralbanken. BlackRock ist Miteigentümer in 17.000 Unternehmen, bei den Wall-Street-Banken, bei General Motors, Coca Cola, IBM, Tesla, Ryan Air, Facebook, Google, Microsoft, Apple, Amazon, bei Deutsche Bank, Commerzbank, Daimler, Siemens, VW, Lockheed, Rheinmetall, BAE Systems, RWE, Eon usw. und damit der größte Insider der westlichen Finanz- und Wirtschaftswelt – da kommt keine Finanzaufsicht und kein Kartellamt mit.

An Aktien- und Kartellrecht vorbei

BlackRock&Co scheren sich nicht um nationales Kartell- und Aktienrecht in der EU. Sie verschwenden ihre Zeit gar nicht mit Posten im Aufsichtsrat. In diesen Abnicker-Gremien mit den paar braven Gewerkschaftern fallen keine wichtigen Entscheidungen. Aber die Vorstände müssen regelmäßig Bericht an der Wall Street erstatten. „Die lassen uns antanzen“, vertraute Eon-Vorstandschef Teyssen dem Handelsblatt an. BlackRock&Co sagen auf den Aktionärsversammlungen nie etwas. Sie bleiben unsichtbar. Sie klären alles im Vorfeld. „Wir können mehr erreichen, wenn wir abseits der Öffentlichkeit das ganze Jahr über Gespräche führen“, sagte BlackRock-Chef Lawrence Fink dem Handelsblatt.

BlackRock&Co wurden in aller Stille die größten Wohnungseigentümer in Deutschland. Vonovia mit 400.000 Wohnungen, Deutsche Wohnen mit 160.000 Wohnungen, LEG mit 135.000 Wohnungen: In allen diesen drei größten Wohnungskonzernen in Deutschland sind BlackRock&Co die Haupteigentümer. Sie treiben Mieten und Nebenkosten hoch. Vonovia hat ihre Finanzabteilung als Vonovia B.V. in der Finanzoase Niederlande platziert. Die Vonovia-Dachholding ist eine Societas Europaea (S.E): Diese Aktiengesellschaft nach EU-Recht ermöglicht z.B. das deutsche Betriebsverfassungs-Gesetz zu umgehen. Unsere Regierungen, Leitmedien, Kartellämter schauen zu bzw. weg.

BlackRock & Co: Größte Organisatoren von Briefkastenfirmen

Dasselbe gilt für die Besteuerung der Gewinne. BlackRock&Co haben ihre operativen Sitze in New York, Chicago, Boston, Houston und San Francisco, ihre Filialen in London, Paris und Frankfurt. Aber ihre juristisch-steuerlichen Sitze haben sie in einer Finanzoase, vor allem im US-Bundesstaat Delaware.………..

Accenture, mit 400.000 hochbezahlten Akademikern der weltweit größte Beratungskonzern, trimmt zusammen mit McKinsey die Arbeitsagentur und die Jobcenter, damit die gedemütigten Arbeitslosen die größte folgsame Reservearmee für die Leiharbeitsbranche bleiben, die wiederum angeführt wird von den größten Leiharbeitsvermittlern Adecco und Manpower, die natürlich, so langweilig ist es geworden, BlackRock & Co gehören. McKinsey berät das BAMF, damit die Asylanten am schnellsten wieder weggeschafft werden. McKinsey sitzt fest im Verteidigungsministerium, stellt mal eine Staatssekretärin, bekommt mal ohne Ausschreibung dicke Beraterverträge, und das lukrative Dauergeschäft mit teuer gewarteter, nicht funktionierender Rüstung bleibt lange erhalten – Rheinmetall als Bundeswehr-Lieferant mit privater Wartung der selbst gelieferten Rüstungsgüter, ich gebe es zu, das ist ebenso langweilig wie abstoßend, gehört BlackRock & Co.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=51122

 

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