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Archive for Oktober 22, 2019

Gender Verbrecher, wie Susanne Baer und Escort Prostitution Service, als Gender Studentin


Verbrechen gegen Kinder ist das Gender Getue, wo Berufs Kriminelle und Dumme viel Geld damit verdienen.

Wenn man Unfug studiert, wie Soziolgie und Gender und dann erhält man mit Escort Service Promotion Jobs in Betrugs Instituten, wie dem Potsdamer Klima Institut, bei Parteien (Gender, Migrationns Beauftragte), oder gar im Auswärtigem Amte!
Oder man wird Verfassungsrichterin, ohne jede Kompetenz und im Mafia Stile, wie die Gender Betrügerin: Susanne Baer. Schein Professuren Stelle in Berlin, wo nie eine Vorlesung gehalten wurde.
Qualifikation zum Verfassungsrichteramt
Hadmut Danisch bezeichnet das GenderKompetenzZentrum als ein von Susanne Baer „selbstgebautes Nicht­schwimmer­becken“.[6] Nach seiner „Einschätzung ist Susanne Baer als Verfassungsrichterin für ihre Zuständigkeits­bereiche weder fachlich befähigt, noch charakterlich geeignet, denn ihre bisher vertretenen Standpunkte sind mit Verfassungs-, insbesondere Prüfungsrecht unvereinbar. Sie stellt ihre feministische Ideologie nicht nur über die geschriebene Verfassung, sondern vertritt dies auch in ihren Schriften“.[7]

«Sie [ist] eigentlich nicht in der Lage, einen vernünftigen Text zu einem Thema zu schreiben und zu argumentieren. Alles, was sie von sich gibt, wird zu einem inhaltslosen, aufgeblasenen Sozio-Geschwurbel über das immer gleiche Thema – Feindbild weißer hetero­sexueller Mann. Alles wird zu einem geistlosen und inhaltslosen Brei um den Begriff der „Gerechtigkeit„, hinter dem sich eigentlich nur Willkür[wp] und Korruption verbindet.

Susanne Baer, Berufs Betrügerin, Verfassungsrichterin

Bananen Republik Deutschland und die Verfassungsrichterin: Susanne Baer, Geistes gestörte Betrugs Wissenschaftlerin im „GENDER“ Wahn

Tarn Studium für Dumm Kriminelle und Prostituierte, das neue Geschäftsmodell in Berlin, wird sogar schmackbar gemacht, durch Mainstream Medien

Videoreihe „Durchgemacht“: tagsüber studieren, nachts arbeiten
Für Stella* ist es genauso ein Nebenjob wie der ihrer Kommilitonen oder Kommilitoninnen. Escort-Dame zu sein, mache ihr einfach Spaß, sagt sie. So wie anderen das Kellnern oder ein Werkstudierendenjob in einem Unternehmen. „Ich mag sehr gern flirten, ich mag sehr gern Sex, ich lerne gern neue Leute kennen“, sagt Stella.https://www.bento.de/future/nebenjob-als-escort-stella-arbeitet-neben-der-uni-als-escort-dame
Tagsüber studiert sie Soziologie und Gender Studies an der Goethe-Universität in Frankfurt, abends und nachts flirtet sie mit Männern – für Geld. Geld, das sie braucht, um ihr Studium ganz allein zu finanzieren. Dank ihres Jobs kommt sie ohne weitere Unterstützung aus.

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Kategorien:Europa