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Archive for November 7, 2019

NATO 50 Milliarden € Kosten: Macron: die NATO ist Hirntot

November 7, 2019 3 Kommentare

Grosse Gelder, für einen kriminelle Organisation für Mord, und Absatz Märkte, Posten für Hirnlose Hofschranzen. Zu viel gemordet und geplündert. Erpressung u.a. mit angeblichen technischen Zertifikaten für US Rüstungs Export, obwohl es fast immer Schrott ist, was seit den „Harms“  Raketen gut bekannt ist, was nur die Deutschen abnahmen und einsetzten zur sinnlosen Show und Verwertung für sinnlosen Unfug, im Kosovo Krieg.

US NATO

Macron bezeichnet NATO als „hirntot“ – Merkel distanziert sich

 

Jobs für viele Dumm Kriminelle, obwohl praktisch Nichts mehr funktioniert, die US Betrugs Consults, mit Karin Suder Alles zerstörte, in Tradition

Deutschland will erstmals mehr als 50 Milliarden Euro für die Nato ausgeben

Live
+++ Der Morgen live +++: Deutschland will erstmals mehr als 50 Milliarden Euro für die Nato ausgeben

US-Präsident Donald Trump hat die Bundesregierung immer wieder aufgefordert, die Verteidigungsausgaben zu erhöhen. Unter Ministerin Kramp-Karrenbauer soll das 2020 geschehen. Die Live-News. Mit Malte Müller-Michaelis mehr… Forum ]

 

Folgen der kriminellen Umtriebe in Syrien, für eine Gas Pipeline quer durch das Land, identischer Grund, die Besetzung das Morden in Afghanistan, identisch die gescheiterte AMBO Gas-Öl Pipeline Im Süd Balkan, der Kosovo Krieg

Totalversagen des „Wertewestens“ in Syrien – Wütend-resigniertes Eingeständnis der Macher

 

Senile, Demented and Incontinent: NATO at 70

Security
Senile, Demented and Incontinent: NATO at 70

December 8, 2019

The London Summit made it clear to the whole world: NATO at 70 has become a global joke.

Kategorien:Europa

Storniert: Das Betrugsgeschäft der Deutschen, um“Lithium“ in Bolivien zustehlen

November 7, 2019 10 Kommentare

Joint Venture sind Weltweit, reine Bestechungs und Betrugs Geschäfte auch der Deutschen. Oft scheitert man, wenn der korrupte Partner in der Politik wechselt. Milliarden Umweltschäden wie bei „Clencore“ auch der Deutschen Firmen, u.a. wenn man Urwälder abholzt, für Palmöl Müll und oft von der KfW, DEG finanziert! Von Kriminellen kontrolliert, die Deutsche Entwicklunshilfe, welche sich weigert die eigenen Partner und Ausgaben zu kontrollieren. Mafiöse Phantom Projekte sind oft Standard, wo Nachhaltigkeit nur ein Schlagwort ist, es real um Bestechung und Betrug geht. Obwohl Wirtschaftlicher und Umwelt Unfug, haben sich die korrupten Deutschen Regierungs Banden, für eine E-Auto Förderung ausgesprochen, wo real nur Milliarden gestohlen werden und die Lithium Batterien, könnten nicht recyelt werden, was über die Fehlplanung Alles sagt.
Die neueste Meldung heißt, dass Bolivien den Vertrag mit der deutschen ACI-Systems zum Abbau von Lithium einfach annulliert hat. Das ist einerseits fatal für die gesamte Planung der deutschen E-Auto-Industrie, aber andererseits echter Umweltschutz, denn der Lithiumabbau in Bolivien hat ebenso wie in Nachbarstaaten enorme Umweltschäden verursacht, das Trinkwasser wie Fracking vernichtet und verseucht. Alles Betrug, weil niemand die hochgiftigen Batterien entsorgen kann.

Der Trinkwasserverbrauch ist gigantisch und hat den Bauern im weiten Umfeld schon die Lebensgrundlage zerstört. Dazu fällt mir spontan das „St. Floriansprinzip“ ein…beschütz mein Haus, zünd´ andre an. Wir „retten“ unser Klima und zerstören die Umwelt auf anderen Kontinenten. Ob das dann auch „Fluchtursachen“ sind? Ach ja, Frau Merkel denkt ja immer vom Ende her
E-Autos sollen unbedingt zu Millionen auf deutsche Straßen gebracht werden, ob es sinnvoll ist oder nicht. Das neue Gesetz dazu spricht der Marktwirtschaft Hohn. Es erinnert mehr an einen „Fünfjahresplan“ der kommunistischen Vergangenheit.

Umweltvernichtung vom Feinsten, auch hier durch die Deutschen und keine Rücksicht auf Einwohner.

Merkwürdige Umstände: Deutsch-bolivianisches Lithium-Projekt plötzlich gestoppt

Epoch Times7. November 2019 Aktualisiert: 7. November 2019 17:41
Die Bundesregierung hat mit Bedauern auf Berichte aus Bolivien über den Stopp eines Gemeinschaftsprojekts mit Deutschland zur Lithium-Förderung in dem südamerikanischen Land reagiert. Unter dem Salzsee Uyuni werden die weltweit größten Reserven an Lithium vermutet. Auch China ist in der Region im Lithiumabbau aktiv.

Die Bundesregierung hat überrascht und mit Bedauern auf Berichte aus Bolivien über den Stopp eines Gemeinschaftsprojekts zur Lithium-Förderung reagiert. Nachvollziehbare Gründe seien der Bundesregierung bisher nicht bekannt, erklärte das Bundeswirtschaftsministerium am Dienstag in Berlin.

Das Projekt zur Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens zwischen dem baden-württembergischen Unternehmen ACI Systems Alemania und dem bolivianischen Staatsunternehmen Yacimientos de Litio Bolivianos (YLB) war erst im vergangenen Dezember aus der Taufe gehoben worden. Lithium spielt als Rohstoff eine entscheidende Rolle bei der Batterieproduktion. Das Projekt soll insbesondere Deutschlands Autobauern, die auf eine Elektro-Offensive setzen, den Zugang zu dem strategisch wichtigen Rohstoff sichern.

Laut Medienberichten zufolge sollte YLB 51 Prozent der Anteile am Joint Venture halten, so sah es das Abkommen vor. Geplant war von 2022 an eine Förderung von 30.000 bis 40.000 Tonnen Lithiumhydroxid im Jahr, mit Investitionen von 300 bis 400 Millionen Euro. Damit ließen sich Hunderttausende E-Autos mit Lithium-Batterien ausstatten.

Morales soll eine Annullierung des deutsch-bolivianischen Joint Ventures unterzeichnet haben

Am Montag hatte die bolivianische Lokalzeitung „El Potosí“ nun allerdings unter Berufung auf einen Vertreter des Innenministeriums in La Paz berichtet, dass die Regierung von Staatschef Evo Morales eine Annullierung des entsprechenden Dekretes für das deutsch-bolivianische Joint Venture unterzeichnet habe.

Hintergrund ist demnach der Widerstand von Bürgern gegen die bolivianische Staatsführung. Präsident Morales sieht sich, seit seiner umstrittenen Wiederwahl vom 20. Oktober, einer regelrechten Protestwelle ausgesetzt. Ein breites Bündnis aus Vertretern mehrerer Parteien der Mitte und des rechten Spektrums sowie der Zivilgesellschaft forderte die Annullierung des Urnengangs.

In der Stadt Potosí sagte Protestführer Marco Pumari der Lokalzeitung, das Abkommen hätte die Menschen vor Ort benachteiligt. Die Annullierung sei deshalb „ein Erfolg für die Menschen“ in der Stadt, die in derselben Region wie die Salzwüste Salar de Uyuni liegt. Dort lagern die weltweit größten Reserven des begehrten Leichtmetalls.

Es hieß laut „Deutsche Welle“ seitens der Demonstranten auch, dass Bolivien seine Bodenschätze internationalen Firmen ausliefere, der lokalen Bevölkerung komme der Lithium-Abbau nicht ausreichend zugute. Auch das chinesische Unternehmen Xinjian TBEA ist in Bolivien aktiv und steht wegen des Lithium-Abbaus in der Kritik.

Thüringische Firma von Projektstillstand betroffen

Neben der Firma ACI Systems Alemaniadas ist auch das thüringische Unternehmen K-Utec aus Sondershausen am Projekt beteiligt. Heiner Marx, Vorstand bei K-Utec, sagte am Montag gegenüber dem MDR, dass er weiterhin Chancen sehe, das Vorhaben fortzuführen.

Er hat Verständnis für die Proteste, rechnet allerdings damit, dass sich die Probleme lösen lassen und sein Unternehmen doch noch den Auftrag zur Planung der Anlage erhält. Die Firma K-Utec ist eine Forschungs- und Ingenieurgesellschaft mit fast 70-jähriger Erfahrung bei der Gewinnung von Salzen und Mineralien.

Das Unternehmen ACI Systems in Baden-Württemberg zeigte sich ob der Nachrichten aus Bolivien völlig überrascht und gab an, davon selbst aus der Presse erfahren zu haben. Man will den von Boliviens Regierung angekündigten Stopp des Gemeinschaftsprojekts zur Lithium-Gewinnung nicht einfach hinnehmen,  hieß es seitens des Unternehmens. „Wir geben dieses Projekt nicht einfach auf“, sagte ACI-Chef Wolfgang Schmutz dem „Spiegel“. „Jetzt werden Lösungen gesucht und gefunden. Dazu brauchen wir auch die Unterstützung der Politik.“

Hilfe erhofft sich Schmutz vor allem von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), der sich für das Projekt des baden-württembergischen Mittelständlers mit dem bolivianischen Staatskonzern Yacimientos de Litio Bolivianos (YLB) eingesetzt hatte. Das Joint Venture, an dem die ACI 49 Prozent hält, sollte erstmals einem deutschen Unternehmen den direkten Zugriff auf Lithium ermöglichen.

„Elektromobilität und Energiewende sind Riesenthemen in der deutschen Wirtschaft“

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/merkwuerdige-umstaende-deutsch-bolivianisches-lithium-projekt-ploetzlich-gestoppt-a3055897.html

Alles auf den Punkt gebracht, über die vollkommen korrupte Deutsche Entwicklungs Politik, wo dei Kfw, nur noch Dumm Kriminelle entsendet und die dubiosen Betrugs Projekte Legende sind.

Rente mit 70 ohne Ölheizung – jetzt drehen sie völlig durch!

Frohnmaier: Für Effizienz und wirtschaftliche Zusammenarbeit – Entwicklungsetat um ein Drittel kürzen

Freigeschaltet am 23.10.2019 um 15:50 durch Andre Ott

Markus Frohnmaier (2019)

Markus Frohnmaier (2019)
Bild: AfD Deutschland

Der Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung beriet in seiner heutigen Sitzung die Änderungsanträge der Fraktionen zum Entwicklungsetat des Bundeshaushaltes für 2020.

Die AfD-Fraktion hat 37 solcher Anträge eingereicht. Markus Frohnmaier, Entwicklungspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt: „Der Entwicklungsetat ist seit 2015 von 6,5 Milliarden Euro auf gut 10,8 Milliarden Euro förmlich explodiert. Auch von 2019 auf 2020 lässt die Koalition diesen um über 600 Millionen Euro anwachsen. Die AfD-Fraktion ist die einzige Fraktion, die hier umfassende Einsparungen vornehmen will. Wir wollen dem Steuerzahler gut vier Milliarden Euro einsparen – das sind fast 37 Prozent des Etats.

Die deutsche Entwicklungspolitik kann und muss deutlich effizienter und stringenter gestaltet werden. Dazu gehört auch, dass wir uns auf das Prinzip ‚Hilfe zur Selbsthilfe‘ besinnen. Das heißt: So viel Eigenverantwortung wie möglich und so wenig Hilfe wie nötig! Es gibt keinen empirischen Beweis, dass das bisher angewandte Gießkannenprinzip zu nachhaltiger und guter Entwicklung in ärmeren Ländern führt. Zudem profitieren von der deutschen Entwicklungshilfe in der deutlichen Mehrheit korrupte Regime.

Altes Kriegs-,und Mord Politik System der Deutschen schon seit Jahrzehnten in der Welt und Bestechung Motor für Politiker

Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW in Albanien: Vlore Projekte
Herr Björn Thies
Leiter der KfW Büros Albanien

GTZ Vangjush Dako Mafia, KfW: Betrugs Finanzierung der angeblichen Infrastruktur, wo nie etwas funktioniert

https://www.extremnews.com/nachrichten/politik/ac5e176c2431c04

US-Multimilliardär beklagt plötzlich „kaputten Kapitalismus“ und eine „verrückt gewordene Welt“

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