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Der (aus Deutschland finanzierte) Putsch in Bolivien, stürzt das Land in ein Chaos

Die Berufs Kriminellen Netzwerke der Deutschen Geschäftemacherei mit Stiftungen, dem Auswärtigem Amte, der Grünen, wie immer dabei, bei einem illegalen Putsch auch in Bolivien, der das Land, in ein Mord, Plünderungs Chaos stürzt. In Berlin will man das Land verwünsten, um Lithium Raubbau zu organisieren, für den Unfug mit E-Autos und Milliarden Diebstahl mit Institutionen, NGOs, und smartphone, twitter, facebook, verblödeten Politikern. Nicht nur in der Ukraine, auch in Bolivien, brachte die Deutsche Regierung, Nazi Todesschwadrone an die Macht. Ethnische Säuberungen, predigte die Selbste ernannte Präsidentin schon vor 20 Jahren. Raub und Überfälle, Plünderungen im SA Stile, organisierten die Anhänger der selbst ernannten Präsidentin, erneute von Deutschland unterstützt.

Es ist nicht der Erste Putsch, der mit Kriminellen, vom Auswärtigem Amte, korrupten Politik Stiftungen finanziert wird, und die Grünen, sind wie in der Ukraine, Libyen, im Todesschwadrongen immer dabei, wie die SPD. Kokain flutet Deutschland und Europa, was nur mit Partnerschaften der Deutschen Politik geht, wo Drogen Handel in Berlin, praktisch Straffrei ist.

Storniert: Das Betrugsgeschäft der Deutschen, um“Lithium“ in Bolivien zustehlen

Camacho, so viel ist mittlerweile bekannt, erhielt seine Instruktionen von Außenminister Ernesto Araújo und Justizminister Sergio Moro des Bolsonaro-Regimes, mit denen er im August 2019 in Brasilien zusammentraf und sich ungeniert ablichten ließ (siehe Foto); eine Liaison, die demnächst mit bisher unbekannten Unterlagen von den NachDenkSeiten dokumentiert wird.


Boliviens Putschführer Camacho (rechts) mit Bolsonaros Aussenminister Araújo (links) im August 2019 in Brasilia

Bolivien – Nach Staatsstreich, Exil von Evo Morales und Selbsternennung der neuen Präsidentin erhebt sich Widerstand gegen rechtsextremen Terror

Bolivien – Nach Staatsstreich, Exil von Evo Morales und Selbsternennung der neuen Präsidentin erhebt sich Widerstand gegen rechtsextremen TerrorLa Paz, zwischen dem 9. und dem 12. November. Wie wir auf den NachDenkSeiten berichteten, brachen nach Bekanntgabe der offiziellen Ergebnisse der jüngsten Präsidentschaftswahlen vom 20. Oktober gewaltsame Proteste gegen die Regierung Evo Morales aus. Ein Bericht von Frederico Füllgraf.

Mit Gewalt durch die wie immer von Berlin finanzierten Verbrecher, werden die Häuser der Morales verwüstet, geplündert, nur weil die Deutsche Politik Mafia Kostenlos, pro Monate 30.000 Tonnen Lithium abbauen wollen, obwohl der EU Schrott, noch Umweltschädlicher ist im Autoverkehr

Morden, plündern, Kriminelle und Terroristen finanzieren, ist die einzige Aussen Politik von Deutschland

[In einigen Ländern Lateinamerikas kam es zu Demonstrationen gegen den Putsch, wie hier in Buenos Aires (Argentinien)]

Steuer finanziert die Klaus Naumann Stiftung, erneut dabei, die Deutschen Berufskriminellen des Auswärtigen Amtes
12.11 Bolivien
Evo Morales im Asyl in Mexiko, Proteste und Gewalt nach Putsch in Bolivien
Regierungen in Lateinamerika kritisieren den Staatsstreich und rufen zur Beendigung der Gewalt auf

La Paz. Der frühere Präsident von Bolivien, Evo Morales, hat das Asyl-Angebot der mexikanischen Regierung angenommen und befindet…..
https://amerika21.de/2019/11/233917/gewalt-bolivien-eskaliert


Berlin und der Putsch

12.11.2019

LA PAZ/BERLIN (Eigener Bericht) – Die Bundesregierung und ein führender Politiker der Opposition billigen den Putsch in Bolivien……….

„Das Militär hatte recht“

International trifft das Ereignis in vielen Ländern auf scharfen Protest. Scharfe Kritik übte unter anderem der designierte argentinische Präsident Alberto Fernández, der den Umsturz ausdrücklich als Putsch einstufte.[2] Die spanische Regierung verurteilte die Intervention der bolivianischen Militärs.[3] Die Bundesregierung hingegen billigt den Staatsstreich. Der erzwungene Rücktritt des Präsidenten sei ein „wichtiger Schritt hin zu einer friedlichen Lösung“, erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert, der sich hartnäckig weigerte, sich von den Handlungen der bolivianischen Militärs zu distanzieren.[4] Ausdrücklich befürwortet wird der Putsch in der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen. Deren außenpolitischer Sprecher Omid Nouripour äußerte gestern, „das Militär“ habe „die richtige Entscheidung getroffen, sich auf die Seite der Demonstrierenden zu stellen“.[5]
Treibende Kräfte

Treibende Kräfte des Umsturzes sind vor allem weitgehend weiße, wohlhabende Kreise aus dem bolivianischen Tiefland – nicht zuletzt Großgrundbesitzer -, denen die Umverteilung zugunsten der verarmten indigenen Bevölkerung insbesondere im Hochland wie auch die Verstaatlichung wichtiger Bodenschätze seit je ein Dorn im Auge war; beides hatte Morales seit dem Beginn seiner ersten Amtszeit im Januar 2006 systematisch und mit Erfolg vorangetrieben. Dies hatte ihm zwar den – teilweise rassistisch verschärften – Hass der Eliten insbesondere aus der Tieflandmetropole Santa Cruz eingebracht, ihm aber lange Zeit bei Wahlen sichere absolute Mehrheiten dank der indigenen Bevölkerung garantiert. Dass sich beim jüngsten Urnengang gewisse Einbrüche zeigten, liegt auch daran, dass die steigende Ausbeutung der Rohstoffe zwecks Förderung der Wirtschaft zu Widerständen in wachsenden Teilen der indigenen Bewegungen führte, denen die Regierung von Präsident Morales ihre Macht verdankte.[6] Dazu hat zuletzt auch ein deutsches Unternehmen beigetragen, das am Abbau der riesigen bolivianischen Lithiumvorräte beteiligt wurde, dann aber die Gemeinden in der Förderregion nicht – wie geplant – an den Erlösen beteiligte (german-foreign-policy.com berichtete [7]). Daraufhin regte sich Protest, der sich auch gegen den Präsidenten richtete. Die Regierung hat erst vor wenigen Tagen nachgegeben und der deutschen Firma die Fördererlaubnis entzogen [8] – zu spät, um den Unmut zu mildern.
Aus Deutschland unterstützt

Wenngleich Bolivien nicht zu den Schwerpunktländern der deutschen Lateinamerika-Aktivitäten gehört, unterhält Berlin dennoch gute Beziehungen zu den weißen, relativ wohlhabenden Eliten in Santa Cruz. Eine zentrale Position nimmt dabei gegenwärtig Óscar Ortiz Antelo ein, ein früherer Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer in Santa Cruz, der vor Jahren in führender Position bei Andina gearbeitet hatte, der bolivianischen Tochterfirma des spanischen Ölkonzerns Repsol YPF. Ortiz hat seine Heimatstadt zunächst von 2006 bis 2010, dann erneut ab 2015 im bolivianischen Senat vertreten, wo er von 2008 bis 2010 das Amt des Senatspräsidenten innehatte. Zugleich ist er als Generalsekretär der Partei Movimiento Demócrata Social („Demócratas“) tätig und amtiert als Präsident des Dachverbandes Unión de Partidos Latinoamericanos (UPLA), dem führende Rechtsparteien des Kontinents angehören, darunter auch die Renovación Nacional des chilenischen Präsidenten Sebastián Piñera und der Centro Democrático des kolumbianischen Präsidenten Iván Duque. Die UPLA wird bereits seit dem Jahr 1992 von der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung unterstützt. Das Geld dafür kommt aus dem Auswärtigen Amt.
Berliner Netzwerke

Ortiz ist, um Kontakte zu knüpfen und zu pflegen, zuweilen nach Berlin gereist. Bereits im Jahr 2008 hatte er sich – damals als Präsident des bolivianischen Senats – auf Einladung einer „Stiftung für Grundwerte und Völkerverständigung“ in der deutschen Hauptstadt aufgehalten; der Stiftung gehörten mehrere ehemalige Bundesminister sowie ein Legationsrat aus dem Auswärtigen Amt an.[9] Im November 2016 besuchte er gemeinsam mit einer UPLA-Delegation Brüssel sowie Berlin, wo er nicht nur bei der Hanns-Seidel-Stiftung Gespräche führte, sondern auch mit dem Leiter der Abteilung für strategische Planung im Entwicklungsministerium, Michael Krake, und mit dem Leiter des Andenstaaten-Referats im Auswärtigen Amt, Daniel Kriener, zusammentraf. Kriener ist heute Botschafter in Venezuela und wurde im März dieses Jahres wegen offener Einmischung in den dortigen Putschversuch zur persona non grata erklärt.[10] Ortiz hält darüber hinaus Kontakt zu der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung, deren Netzwerk RELIAL (Red Liberal de América Latina) seine Fundación Nueva Democracia angehört. Zuletzt hielt sich Ortiz ausweislich eines Berichts auf seiner Facebook-Seite im April in Berlin auf, um dort Bundestagsabgeordnete und Regierungsmitarbeiter zu treffen. Konkreter Hintergrund war seine Präsidentschaftskandidatur im Namen der Alianza Bolivia Dice No („Bolivien sagt nein“).
Als Nummer drei an die Spitze

Letztlich musste sich Ortiz in der Wahl mit 4,24 Prozent der Stimmen geschlagen geben. Dennoch ist er als künftiger Machthaber in La Paz im Gespräch. So heißt es, er sei „die einzige Person“, die genügend Fähigkeiten und Kenntnisse dafür aufweise.[11] Nach dem Rücktritt des Präsidenten, des Vizepräsidenten und der Senatspräsidentin in den vergangenen Tagen könne Senator Ortiz zum neuen Senatspräsidenten gewählt werden. Dadurch rückte er – als Nummer drei der Staatshierarchie – in der aktuellen Lage automatisch zum Staatsoberhaupt auf.
Anschlagspläne

Vorfeldorganisationen der deutschen Außenpolitik hatten zeitweise auch Berührungspunkte zum Comité pro Santa Cruz, einem rechtslastigen Zusammenschluss aus Boliviens Tieflandmetropole, dessen aktueller Präsident Fernando Camacho vergangene Woche am energischsten auf den Umsturz drang und sich an dessen Spitze zu setzen suchte. Von 2007 bis 2009 wurde das Comité pro Santa Cruz von Branko Marinković geführt, einem Großgrundbesitzer und Multimillionär [12], der zugleich als Sprecher einer Organisation namens Fundación Libertad y Democracia (Fulide) auftrat; diese wiederum gehörte bis zu ihrer Auflösung im Jahr 2009 dem RELIAL-Netzwerk der deutschen Naumann-Stiftung an. Marinković, Schnittstelle zwischen den Netzwerken der Berliner Außenpolitik und dem Comité pro Santa Cruz, wurde im Jahr 2009 auf der Grundlage mehrerer Zeugenaussagen von der bolivianischen Justiz beschuldigt, einem ehemaligen Kroatiensöldner und mehreren weiteren Europäern Geld für einen Mordanschlag auf Morales angeboten zu haben.[13] Marinković setzte sich daraufhin ins Ausland ab. Zuletzt befeuerte er von Brasilien aus Morales‘ Sturz, den sein Nachfolger an der Spitze des Comité pro Santa Cruz, Fernando Camacho, vor Ort vorantrieb. Er hat angekündigt, bei einem Regierungswechsel nach Bolivien zurückkehren zu wollen.[14]

https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8102/

 

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: ,
  1. navy
    November 15, 2019 um 6:55 am

    Die kriminelle Deutsche Regierung wieder mal, immer dabei auch in Chile, gegen die Massenproteste, wo die Deutschen mit einer Rohstoff Partnerschaft gutes Bestechungsgeld bezahlt haben. Auslandsbestechung ist auch in Deutschland Strafbar, wie die Kick Back Geschäfte der KfW. Waffen Export gibt es auch

    Der Pakt der weißen Eliten
    15.11.2019

    BERLIN/SANTIAGO DE CHILE (Eigener Bericht) – Die Bundesregierung stärkt Chiles Präsident Sebastián Piñera in seinem Abwehrkampf gegen anhaltende Massenproteste den Rücken. Man teile mit Chile „grundlegende Werte“, heißt es im Auswärtigen Amt; Außenminister Heiko Maas sagt seinem chilenischen Amtskollegen zu, Deutschland stehe „auch in schwierigen Zeiten an der Seite Chiles“. In dem südamerikanischen Land toben seit Wochen Massenproteste, als deren eigentliche Ursache die dramatische Armut und die eklatante soziale Ungleichheit im Land gelten. Piñera, Milliardär und Angehöriger der alten Eliten, lässt die Proteste mit blutiger Gewalt durch Polizei sowie Militär niederschlagen. Die chilenischen Streitkräfte verfügen über zahlreiche Waffen aus deutscher Produktion. Piñera, mit dessen Partei Renovación Nacional die CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung seit Jahren kooperiert, obwohl zu ihren Funktionären erklärte Pinochet-Anhänger zählen, stützt die alten, weißen Eliten auch in anderen Ländern Lateinamerikas – etwa in Venezuela. Berlin tut es ihm mit der Anerkennung des venezolanischen Putschisten Juán Guaidó und mit Lob für den Putsch in Bolivien gleich.
    Vertrauensvolle Beziehungen

    Chile unterhält allgemein, wie das Auswärtige Amt konstatiert, „langjährige enge Bindungen“ an Deutschland.[1] Die politischen Beziehungen werden als „eng und vertrauensvoll“ eingestuft; auch wirtschaftlich arbeiten beide Länder intensiv zusammen. Chile, mit dem die Bundesregierung im Jahr 2013 eine „Rohstoffpartnerschaft“ geschlossen hat, ist – neben Peru – Deutschlands wichtigster Kupferlieferant und stellte im Jahr 2017 drei Viertel der deutschen Lithiumimporte. Die Streitkräfte des Landes verfügen über signifikante Bestände an deutschen Waffen. Zwei der vier chilenischen U-Boote wurden von HDW produziert; ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) bemüht sich um den Auftrag, die alternden Boote Mitte der 2020er Jahre durch neue Modelle zu ersetzen.[2] Chiles Heer hat seit 2007 insgesamt 186 Kampfpanzer des Typs Leopard 2 aus Beständen der Bundeswehr gekauft und modernisiert; außerdem hat es in Deutschland 270 Schützenpanzer des Typs Marder beschafft. Nicht zuletzt hat der Bundessicherheitsrat in den vergangenen Jahren die Lieferung einer ganzen Reihe an Schusswaffen nach Chile genehmigt – Maschinengewehre, Maschinenpistolen, Revolver, Pistolen und Munition…
    https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8107/
    „Danke, Pinochet!“

  2. balkansurfer
    November 18, 2019 um 9:07 pm

    Wie in Syrien, Libyeen, Balkan, hatten die USA einen Plan mit gekauften Faschisten, Militärs, die Machtübernahme mit Wahlen von Morales mit allen Mitteln zu verhindern, inklusive der Wahlmaschinen aus den USA,die man manipulierte, aber nicht genügend.

    Die selbsternannte Präsidentin ist eine absolute Rassistin .
    So schrieb sie bereits 2013 , das die Indios -eigentlich im Land ein Schimpfwort für die Ureinwohner-in der Stadt nichts zu suchen hätten,und sich ins Hochland oder den Urwald schleichen sollen.

    Außerdem sind die eigentlich vor ihr für das Amt eines Interimspräsidenten berechtigten Politiker nicht freiwillig zurückgetreten.

    Victor Borda der Präsident des Abgeornetenhauses trat nur zurück und legte sein Amt nieder, nachdem man ihm das Haus angezündet und sein Bruder von Sympasithanten der Jeanine Anez entführt wurde.
    Da fühlt sich Heiko Maas, der neue Hitler wohl.

    US HANDS AGAINST BOLIVIA. PART I
    octubre 8, 2019roghk

    From the territory of the United States a coup d’état against the Bolivian president Evo Morales develops gradually, it is intended to be carried out at the end of 2019 presumably after the elections) and March 2020.

    Its main operatives are the Bolivian politicians, Gonzalo Sánchez de Lozada, Manfred Reyes Villa, Mario Cossio and Carlos Sánchez Berzain, all residents in the USA They coordinate the actions in Bolivia with the leaders of the opposing association “Coordinadora Nacional Militar”, composed of former army officers of the Bolivian army, among them, General Rumberto Siles, Colonels Julius Maldonado, Oscar Pacello and Carlos Calderon.

    Besides they coordinate with high leaders of the Bolivian opposition, mostly Waldo Albarracín, President of the National Democratic Confederacy (CONADE, by its acronym in Spanish), Jaime Antonio Alarcón Daza, President of the Civic Committee of La Paz, Jorge Quiroga, former president of Bolivia, Juan Carlos Rivero, Rolando Villena, former ombudsman, and Samuel Doria Medina from the National Unity Party, all of them are held responsible for supplying the funds that are being shipped from United States for this operation, as well as guaranteeing the expected actions to create a state of social crisis to convulse the country before October 20, the electoral date.

    This plan is already in use, and it has provision for other issuers, such as creating the breaking up and splitting up of the Bolivian army and national police, achieving that these forces rebel themselves against President Evo Morales. Besides, it foresees the manipulation of strategic sectors of the Bolivian society, as the university sector, the medical sector, the people with a disability and the environmentalists, in terms of destabilizing the country.

    Great part of funds are already in Bolivian territory, for which they have counted on the support of accredited embassies in the country and the Evangelical Church, which have been used by the U.S. government much as a cover not to be seen directly implicated in these interfering intentions.

    Officials of the State Department accredited in the country, such as Mariane Scott and Rolf A. Olson, have been meeting with high level diplomatic officials from Brazil, Argentina and Paraguay, in order that they organize and plan destabilization actions against the Bolivian government, as well as delivering the U.S. funds to the Bolivian opposition.

    The plan takes into account of three stages:

    1- “PREPARATORY PHASE” (already executed): Its purpose is preparing and organizing the field for the subsequent stages….
    https://bbackdoors.wordpress.com/2019/10/08/us-hands-against-bolivia-part-i/

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