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Archive for November 18, 2019

Der Grünen, „TESLA“ Betrug, wo Niemand eine Batterie, eines Unfall Autos entsorgen kann und will

November 18, 2019 4 Kommentare

Nachhaltigkeit, ist ein uraltes Wort, für System Betrugs der Deutschen Entwicklungshilfe. Niemand kann Lithum Batterien entsorgen, welche kaum zu löschen sind, wie Unfälle zeigen. 2 Wochen später wie die EU Milliarden schwere Subventionen genehmigen, denn es geht wie immer um Subventions Betrug.

Typisch Dumm Minister Altmaier (traf sich mit dem vorbestraften Betrüger: Georg Soros), der jubelte als angeblich TESLA eine Autofabrik bei Berlin bauen wollte, obwohl Musk bestenfalls, ein dreister Hochstabler ist.

E-Autowracks: Brandgefährlicher Sondermüll

Seit fünf Wochen steht in Walchsee das ausgebrannte Wrack eines Tesla. Niemand will sich die Finger daran verbrennen, den Wagen mit seiner unberechenbaren, 600 kg schweren Lithium-Ionen-Batterie zu entsorgen.
13. November 2019, 6.02 Uhr
(…)
https://tirol.orf.at/stories/3021270…=pocket-newtab

Storniert: Das Betrugsgeschäft der Deutschen, um“Lithium“ in Bolivien zustehlen

Ein Tesla-Unfall erschüttert das Märchen von der umweltfreundlichen E-Mobilität

15.11.2019 11:42 

Ein Unfall eines Tesla-Fahrers in Österreich wirft ernste Fragen für die gesamte Elektroauto-Branche auf. Zuerst musste der Wagen drei Tage in einem Wasserbad gelöscht werden, nun verweigern sämtliche Recyclinghöfe die Aufnahme des Unfallfahrzeugs – aufgrund des unbekannten Giftmixes in der Batterie. Tesla wurde im Zuge der Ereignisse beim Lügen erwischt und taucht unter.

Ein Tesla-Unfall erschüttert das Märchen von der umweltfreundlichen E-Mobilität

Tesla-Chef Elon Musk kommt am 28.07.2017 auf dem Fabrikgelände in Fremont, Kalifornien zur Vorstellung der ersten Wagen des Tesla-Fahrzeugs Model 3. (Foto: dpa)

Wie die Deutschen Wirtschaftsnachrichten vor einigen Wochen berichteten, kam ein Tesla-Fahrer im österreichischen Bundesland Tirol von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der dadurch entstandene Brand hätte dem Besitzer des Elektroautos nicht nur fast das Leben gekostet, sondern der Wagen musste von der Feuerwehr durch ein dreitägiges Bad in einem riesigen Wassercontainer gelöscht werden. Der Grund: die beschädigte Antriebsbatterie entzündete sich aufgrund chemischer Reaktionen ständig neu.

Die Probleme hörten nach dem Löschen jedoch nicht auf, sondern sie fingen erst richtig an und werfen nun nicht nur ernste Fragen hinsichtlich der Seriosität von Tesla, sondern auch hinsichtlich der angeblichen „Umweltfreundlichkeit“ von E-Autos, auf.

Denn wie der ORF nun berichtet, weigern sich alle Recyclinghöfe der Gegend, das ausgebrannte Tesla-Wrack bei sich aufzunehmen – aus Angst vor den giftigen Stoffen in der 600 Kilogramm schweren Batterie. Deshalb steht der Wagen seit fünf Wochen am äußersten Eck des Hofes des Abschleppdienstes – „weil man ja nie wisse, ob das Ding nicht doch wieder in Flammen aufginge“, zitiert der ORF den Besitzer des Betriebes.

Ärgerlich sind die Umstände für den Abschleppdienst, skandalös jedoch ist das Verhalten des Fahrzeugherstellers Tesla. Das Unternehmen aus Kalifornien hat schlicht unwahre Angaben zur Frage des Recyclings seiner Fahrzeuge in Österreich gemacht. Der ORF berichtet:

„Der Hersteller Tesla habe beim Erstkontakt eine problemlose Entsorgung zugesichert und sich dann nicht mehr gemeldet. Auf Rückfrage ist Greiderer (der Besitzer des Abschleppdienstes – Anm. der Red.) an Teslas österreichischen Entsorgungspartner ÖCAR Autoverwertungs GmbH verwiesen worden. Auf der Tesla-Homepage liest sich das so: ‚ÖCAR Automobilrecycling verfügt über ein großes Netzwerk von autorisierten Recycling- und Entsorgungspartnern, welche vom Umweltministerium vollständig lizenziert sind.‘ Ganz so vollständig offenbar doch nicht, denn ÖCAR hat gar keine Genehmigung, Tesla-Modelle zu übernehmen. Auf die Frage, wie sie sich denn die Entsorgung eines Elektroautos vorstelle, antwortet ÖCAR-Sprecherin Pia Kleihs: ‚Darüber kann ich Ihnen keine Auskunft erteilen, da wir für Tesla keine Berechtigung haben.‘ Tesla verweist also auf seiner Homepage, pikanterweise im Kapitel ‚Nachhaltigkeit‘, auf einen Entsorgungspartner, der gar nicht befugt ist, einen Tesla zu recyceln.“

Die Antriebs-Batterie und ihre chemische Zusammensetzung stellt indes das Haupthindernis für eine Aufnahme in ein Recyclingwerk dar. Nebenbei macht dieser Umstand deutlich, dass es sich dabei um hochgiftige Substanzen handelt, von deren Zusammensetzung weder der Fahrer des Wagens noch die Behörden offenbar Bescheid wissen.

„Martin Klingler, Entsorgungsfachmann beim Schwazer Umweltunternehmen DAKA, sagt, eine so große Lithiumbatterie könne seine Firma nicht übernehmen, da man den Mix aus gefährlichen Stoffen in ihrem Inneren gar nicht kenne. Die Elektromobilhersteller hielten die Zusammensetzung ihrer Elixiere streng geheim,….

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.

 

Kategorien:Europa Schlagwörter:

Das Erpressung, Betrugs Modell von Microsoft, McKinsey und Accenture in München

November 18, 2019 3 Kommentare

Einschlägig bekannte Betrugs Consults, die nicht einmal in den USA Aufträge erhalten, sich Deutsche Politiker kaufen. Accenture, ebenso mit hohen Millionen Geldbussen belegt in den USA, u.a. im ENRON Betrugs Skandal, hiess früher Anderson Consult. Man änderte den Namen, machte in der Bestechungs und Betrugs Beratung weiter und die Landesbanken, wurden durch die Profi Kriminellen Consults ebenso ruiniert.

Die Raubzüge der Finanz Mafia mit Accenture, McKinsey, des IMF und der Weltbank

Lesenswerter Artikel auf Golem: Interview des Münchner Ex-Oberbürgermeisters Christian Ude gegenüber den Linux Magazin über den seltsamen Wechsel von Limux (Linux für München) zu Microsoft.

Die Korruptions Maschine der Inkompetenz: McKinsey, KPMG, Katrin Suder und Ursula von der Leyen

„Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme“

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.

Ein Interview von Jan Kleinert/Linux Magazin veröffentlicht am
Christian Ude 2018
Christian Ude 2018 (Bild: Dean Mouhtaropoulos/Getty Images)

Christian Ude, Jahrgang 1947, empfängt das Linux-Magazin zum Interview in seinem Schwabinger Büro. Ab 1993 war er direkt gewählter SPD-Oberbürgermeister von München, dreimal wählten ihn die Münchner mit steigender Zustimmung wieder. Unter Ude und seinen grünen und rosa Koalitionspartnern rüstete die Stadtverwaltung ihre PCs auf Linux um, was weltweit große Aufmerksamkeit in der IT-Branche erregte. Wenige Monate nach seiner letzten Amtszeit kassierte die neue SPD-CSU-Koalition den damaligen Beschluss und kündigte die Rückkehr zum „Industriestandard“ an.

Inhalt:
  1. Von Microsoft zu Linux und zurück: „Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme“
  2. Seelenmassage von Steve Ballmer und Bill Gates
  3. Politische Querelen
  4. Datensicherheit und Unabhängigkeit wertlos

Linux-Magazin: Herr Ude, unter Ihrer Führung fiel die spektakuläre Entscheidung der Landeshauptstadt München, für die damals etwa 14.000 PCs der Verwaltung, Linux statt weiterhin Windows zu verwenden. Anlass waren anstehende Upgrades für Microsoft-Produkte.

Christian Ude: Ich bin überhaupt nicht der IT-Spezialist, der eigene Ideen oder Wünsche zu dem Thema in Politik umsetzen wollte. Ich habe mich nur maßlos geärgert, dass Microsoft plötzlich den Support zurückzog und die Landeshauptstadt München damit zwang, einen Wechsel zu bezahlen, für den sie sich als Kundin gar nicht aus freien Stücken entschlossen hatte. Ich habe das mit deutschen und europäischen Microsoft-Repräsentanten immer wieder diskutieren müssen. Je größer der zeitliche und persönliche Abstand wurde, desto deutlicher haben die zugegeben, dass das ein skandalöser Umgang mit der Kundschaft ist.

Sie haben uns als Kunde mit einer fünfstelligen Zahl von Geräten einfach vor die Alternative gestellt „Friss oder stirb!“ – friss unseren Wechsel und zahle oder stirb mit alten Geräten, für die es keinen Support mehr gibt. So haben wir den Machtmissbrauch eines marktbeherrschenden Konzerns kennengelernt und sind dadurch auf die strategische Frage gestoßen: Sollen wir und dürfen wir in solcher Abhängigkeit bleiben? Deswegen sage ich: Angestoßen hat die Diskussion Microsoft…..

https://www.golem.de/news/von-microsoft-zu-linux-und-zurueck-es-gab-bei-limux-keine-unloesbaren-probleme-1911-144917.html

Korruption? Sabotage? Spionage? Die Grünen, die SPD, die CSU und Microsoft
Hadmut
17.11.2019 0:57

Wie die Amerikaner aus uns Hackfleisch machen.

Lesenswerter Artikel auf Golem: Interview des Münchner Ex-Oberbürgermeisters Christian Ude gegenüber den Linux Magazin über den seltsamen Wechsel von Limux (Linux für München) zu Microsoft.
……………………………………………..
Sie haben uns als Kunde mit einer fünfstelligen Zahl von Geräten einfach vor die Alternative gestellt “Friss oder stirb!” – friss unseren Wechsel und zahle oder stirb mit alten Geräten, für die es keinen Support mehr gibt. So haben wir den Machtmissbrauch eines marktbeherrschenden Konzerns kennengelernt … […]……

Dass Bill Gates in einem getarnten Lieferwagen rumfährt, halte ich für lustig.

Den Rest halte ich für kriminell.

Wenn kein triftiger Grund genannt wird und noch solches ultra-dummes Geschwätz wie „nicht vom Monopolisten abwenden” gebracht wird, dann können da eigentlich nur Korruption und kriminelle Untreue dahinter stecken – CSU, SPD, Grüne.

Der Brüller ist ja, dass ausgerechnet die CSU die Parlamentarischen Staatssekretärin für Digitalisierung Dorothee Bär stellt, die Politikwissenschaft studiert hat, eine berufliche Tätigkeit außerhalb des Politzirkusses wäre mir nicht bekannt.

https://www.danisch.de/blog/2019/11/17/korruption-sabotage-spionage-die-gruenen-die-spd-die-csu-und-microsoft/

Ich halte das für absoluten Wahnsinn, was die da treiben. Insbesondere die CSU, die ja so gerne mit „Laptop und Lederhosen” für Bayern wirbt, hat offenbar überhaupt keine Ahnung und Sachkunde in IT-Sachen. Der Schwerpunkt riecht eher nach Amigo-Affären.

Hieß es nicht die ganze Zeit, wir wollten in IT-Angelegenheiten endlich unabhängig und selbständig werden?

Und dann überall die Krake Microsoft?

Ich hatte ja Anfang 1998 ein Gutachten für den Bundestag (Enquete) geschrieben, und da in einer früheren Version sehr deutliche Kritik an den Praktiken von Microsoft geübt. Das musste ich dann deutlich entschärfen. (Weil Prof. Beth das Gutachten verschlafen hat, habe ich das dann im Eiltempo geschrieben und wäre auch fertig geworden, aber wegen seines Affentheaters haben wir den Abgabetermin verpasst und hätten es nicht mehr einreichen können. Deshalb gab es einen Deal mit der Kommission, dass die Kommission Änderungswünsche gehabt habe, und wir ja nur deren Wünschen nachgekommen seien, also die Verzögerung nicht zu verschulden hätten. Dafür haben die dann bei mir zuhause angerufen und gesagt, was alles raus muss. Unter anderem Kritik an Microsoft. Die Version, die dann beim BND landete, war aber schon die entschärfte veröffentlichte Version.) Ich habe dann halt geschrieben, dass Postscript ein dokumentiertes Format ist, Microsoft Word dagegen nicht. Dafür bekamen die dann eine Krise, als sie das Gutachten nicht nur auf Papier und als Postscript (Postscript-Ableger PDF war damals noch nicht gängig) haben wollten, sondern die Ur-Datei und ihnen die LaTeX-Quelltexte schickte. Obwohl ich ihnen gesagt habe, dass LaTeX ein wohldokumentiertes Format ist und man es mit jedem beliebigen Editor ohne jegliche Spezialsoftware ohne weiteres lesen kann (was sie zugeben mussten), und ich es auch jetzt, nach über 20 Jahren, samt Änderungen (RCS) noch ohne weiteres lesen kann, wollten sie zum Einbinden in ihre Bundestagsdrucksachen unbedingt Word haben, weil sie nur klicken konnten. Ich weiß es nicht mehr genau, aber ich glaube, wir haben ihnen damals am Telefon erklärt, dass copy-paste auch mit gewöhnlichen Texten funktioniert.
Warum ist Microsoft so scharf auf München?

Wirtschaftlich kommt es denen auf so ein paar Rechner gewiss nicht an.

Ich sehe da eigentlich nur zwei mögliche Motive.

Das erste ist: Sie wollen keinen Abtrünnigen haben, der anderen zeigen würde, dass es auch ohne Microsoft geht. Da ging es nicht nur um München, sondern darum, die Zündung eines Steppenbrandes zu verhindern. Die wollen sie alle im Sack haben.

Das zweite ist: Spionage. Womöglich wollen die verhindern, dass es da irgendwas gibt, wo sie nicht reinkommen.

Meines Erachtens könnte man darin Sabotage sehen:

Strafgesetzbuch (StGB) § 88 Verfassungsfeindliche Sabotage

(1) Wer als Rädelsführer oder Hintermann einer Gruppe oder, ohne mit einer Gruppe oder für eine solche zu handeln, als einzelner absichtlich bewirkt, daß im räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes durch Störhandlungen

1. Unternehmen oder Anlagen, die der öffentlichen Versorgung mit Postdienstleistungen oder dem öffentlichen Verkehr dienen,

2. Telekommunikationsanlagen, die öffentlichen Zwecken dienen,

3. Unternehmen oder Anlagen, die der öffentlichen Versorgung mit Wasser, Licht, Wärme oder Kraft dienen oder sonst für die Versorgung der Bevölkerung lebenswichtig sind, oder

4. Dienststellen, Anlagen, Einrichtungen oder Gegenstände, die ganz oder überwiegend der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung dienen,

ganz oder zum Teil außer Tätigkeit gesetzt oder den bestimmungsmäßigen Zwecken entzogen werden, und sich dadurch absichtlich für Bestrebungen gegen den Bestand oder die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland oder gegen Verfassungsgrundsätze einsetzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

Gehen wir es mal durch.

Gruppe könnten hier Grüne, SPD, CSU oder eben Microsoft sein.

Man könnte die Computeranlagen der Münchner Stadtverwaltung als Telekommunikationsanlage, die öffentlichen Zwecken dient, nach Nr. 2 sehen. Nr. 4 hört sich gut an, ist aber womöglich schwierig, weil damit vielleicht nur das abgedeckt ist, was unmittelbar der öffentlichen Sicherheit dient, beispielsweise Polizeiautos.

Wenn man nun dafür sorgt, dass das amerikanische Hintertür-Software drin landet, und das darauf nicht mehr geheim ist, oder eben auch die Daten nicht mehr unabhängig von den USA verarbeitet werden können, könnte darin ein Entzug vom bestimmungsmäßigen Zweck liegen. Falls man unterstellt, dass die Grünen, die SPD und die CSU in der Münchner IT überhaupt einen greifbaren Zweck sehen.

Und wenn darin Spionage für die USA steckt, dann sind es auch Bestrebungen gegen die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland.

Ob man es in der für ein Strafverfahren nötigen Dichte hinbekommt, und dass, selbst wenn es gelänge, deutsche Staatsanwälte jemals Bill Gates vor Gericht stellten, darf bezweifelt werden.

Warum man aber nicht wenigstens als Bürger, Wähler, Einwohner dafür Grünen, SPD, CSU die Hölle heiß macht, das verstehe ich nicht.

Und wie wir eigentlich hier in IT mal irgendwie vorankommen wollen, wenn wir von Idioten regiert werden, die nicht über „Kauf halt bei Microsoft, und lass die mal machen” hinauskommen, verstehe ich auch nicht.

Was ich aber sehe, ist, dass sich das Muster ja wiederholt.

In der IT steckt überall Microsoft drin, in der Bundesregierung und Bundeswehr überall McKinsey und Accenture.

„Scientology“ und McKinsey, Accenture, PWC,die Betrugs Maschine der Consults und Hedge Fund’s

Die übelste Consult sind McKinsey, KPMG und Price Waterhouse! schon im grössten Betrug der BCCI Bank verantwortlich, später tätig in Deutschen Ministerien und immer mit Bestechungsgeld. KPMG, bestätigte die Betrugs Bilanzen mit weit überhöhten Immobilien Werten u.a. der damaligen Bayer. Hypothken und Wechsel Bank.

Die Betrugs Berater am Beispiel von McKinsey und Volks Verdummung

Orginal wie die angebliched Sekte „Scientology“
Zehn Tage bei Scientology“Meine Persönlichkeit ist im Arsch“„Tun Sie es nicht“, warnte ein Sektenexperte. „Genauso wenig würde ich Ihnen raten, testweise Heroin zu spritzen.“ Trotzdem wagte der Journalist Philipp Mattheis den Selbstversuch: zehn Tage bei Scientology. Die Gehirnwäsche wirkte auch bei ihm.
substanzlose Wortgeklingel und die gehobene Pseudologie der scheinwissenschaftlichen, vorwiegend mit „denglischen“ Begriffen durchsetzten Sprache der McKinsey-Consultants hereinzufallen. Die „Kaisers neue Kleider-Strategie“ der Meckies verfängt bei ihm nicht. (der Privat Unternehmer) Er baut auf Seriosität, Denken in der Langzeitperspektive, Erfahrungswissen und Substanz.“ durch seine Mitarbeiter, was weitere Motivation wie bei BMW fördert, Strategien und Ideen.
Der Artikel erschien zuerst im Linux-Magazin 10/2019.
Orginal wie die angebliched Sekte „Scientology“
Zehn Tage bei Scientology“Meine Persönlichkeit ist im Arsch“„Tun Sie es nicht“, warnte ein Sektenexperte. „Genauso wenig würde ich Ihnen raten, testweise Heroin zu spritzen.“

Wie man uralt und gut dokumentierte Betrugs Firmen als Berater in Deutsche Ministerien holten kann, ist inzwischen System Betrug der Deutschen Politik, denn alle US Beratungsfirmen sind in den USA wegen Betrug verurteilt, mussten Millionen Strafen zahlen und vor allem McKinsey, haben keine Leute, welche je in realen Jobs gearbeitet haben.  Die grösste Betrugs Pleite der Welt war der ENRON Skandal, wo Anderson Consult, für die falschen und gefälschten  Bilanzen über Jahre schwer belastet wurde, heute verkaufen die Profi Betrüger sich als: Accenture .

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