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Archive for Dezember 2019

Die gefälschten UN und OPCW über den Giftgas Angriff in „Duma“ Syrien

Dezember 28, 2019 5 Kommentare

Profi kriminelle Fälschungen von den „White Helms“ organisiert und lange bekannt. Deutsche Milliarden wanderten inklusive Waffen, direkt an die Al-Nusra Terroristen was normal ist bei Deutschen Auslandhilfen der GIZ, KfW und EU Geldern, oder an Nazi Mord Truppen in der Ukraine

  • Syrien – «Es muss unglaublich viel getan werden»Völkerrechtswidrige Sanktionen des Westens behindern den Wiederaufbau | Interview mit Karin Leukefeld, Damaskus und Bonn

Laut einem der Dokumente, die Wikileaks am Freitag veröffentlicht hat, kamen einige Experten zu dem Schluss, dass die Symptome der mutmaßlichen Opfer des angeblichen chemischen Angriffs nicht zu den Symptomen von Vergiftungen durch Chlor oder andere Chemikalien passen.

WikiLeaks hat eine weitere, vierte Serie von Dokumenten veröffentlicht, die bestätigen, dass der Vorfall mit dem möglichen Einsatz chemischer Waffen in der syrischen Stadt Duma im April 2018 eine Inszenierung war. Die neuen Dokumente wurden am Freitag auf der Website der Organisation veröffentlicht. Über die vorherigen Whistleblower-Berichte über den Bericht des OPCW haben ich bereits Ende November und Anfang Dezember berichtet. Das russische Außenministerium hat am vergangenen Donnerstag erneut Aufklärung gefordert. Das OPCW hat die Echtheit der geleakten Dokumente nicht bestritten, äußert sich jedoch auch nicht weiter dazu.

Eines der nun von WikiLeaks veröffentlichten Dokumente ist die Korrespondenz zwischen Mitgliedern der Fact Finding Mission, die am Tatort in Duma ermittelt hat, und der Führung der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW). In einer der E-Mails gibt der Kabinettschef des Generaldirektors der OPCW, Sebastien Braha, die Anweisung, einen Ingenieurbericht von Jan Henderson aus der Datenbank zu entfernen: „Bitte entfernen Sie dieses Dokument aus dem Dokumentenregistrierungsarchiv“, heißt es in dem Schreiben. „Und bitte entfernen Sie alle Spuren, wenn es welche gibt, über seinen Empfang, seine Speicherung und seinen Inhalt aus dem Archiv.“

Ein weiteres Papier zeigt, dass eine Reihe von Experten zu dem Schluss gekommen sind, dass die „beobachteten Symptome bei den angeblichen Opfern des chemischen Angriffs nicht den Symptomen eines Kontaktes mit Chlor oder einer anderen Chemikalie entsprechen.“ In einem anderen Dokument vom Juli 2018 heißt es, dass Inspektoren, die den Vorfall vor Ort in Duma untersuchten, vom Diskussionsprozess des Berichts ausgeschlossen werden sollten.

Berichte über den Einsatz chemischer Waffen in der syrischen Duma am 7. April 2018 wurden von einer Reihe von Nichtregierungsorganisationen, darunter den Weißhelmen, verbreitet. Vertreter des russischen Zentrums für Versöhnung der Kriegsparteien führten am 9. April 2018 Befragungen in Duma durch, fanden dort aber keine Spuren des Einsatzes chemischer Waffen.

Der endgültige, 100 Seiten umfassende, OPCW-Bericht über den Duma-Vorfall wurde an die OPCW-Mitgliedstaaten verteilt und am 1. März 2019 dem UN-Sicherheitsrat übergeben. Der Bericht stellte fest, dass eine giftige Chemikalie, die Chlor enthält, in Duma als Waffe verwendet worden sei. In dem Dokument wurde behauptet, dass die vor Ort gefundenen Behälter mit Chemikalien aus der Luft abgeworfen worden seien. Im Mai wurde ein Dokument ins Internet gestellt, unter dem der Name des OPCW-Experten Jan Henderson steht. Es sei sehr wahrscheinlich, dass beide Behälter manuell am Ort des Angriffs platziert und nicht aus der Luft abgeworfen worden seien. Diese Schlussfolgerungen, die für die Version Russlands und Syriens, der Vorfall sei inszeniert gewesen, sprechen, wurden jedoch nicht in den Abschlussbericht aufgenommen.

Auch ein Produzent der BBC, der ausführlich in Syrien zu dem angeblichen Giftgas-Angriff recherchiert und viele Zeugen befragt hatte, kam zu dem Schluss, dass es keinen Angriff gegeben habe, sondern dass es sich um eine Inszenierung gehandelt habe.

Kategorien:Europa

Die Blackrock Mafia mit der EZB, Jens Weidmann, Draghi, und dem Kauf Bayer von Monsanta

Dezember 25, 2019 6 Kommentare

 

Ein rein kriminelles Geschäft der EZB, von Blackrock und korrupten und gekauften Politik Wissenschaftlern, und Politikern

Die Gründer und Spekulanten ziehen sich zurück, verkaufen ihre Anteile an Kleinst Anleger

Bildschirmfoto vom 2020-01-28 03-16-41
Entphase der Betrugs Firma und Spekulanten, wenn man Kleinst Anteile an Mini Anleger verkaufen will, über die Post, welche auch Partner ist, der Geldwäsche Firma Western Union, wo die grössten Profite aus Drogen und Waffen Handel abgewickelt werden

Von Birgit Menke25. Dezember 2019 Aktualisiert: 25. Dezember 2019 16:32
Bis zu 47 Milliarden US-Dollar deutsches Steuergeld können in Gefahr sein, sollte der Konzern Bayer wegen Schadensersatzforderungen gegen den US-Konzern Monsanto in Insolvenz geraten. Die Finanzierung durch die Deutsche Bundesbank und die EZB steht in der Kritik.

Dass die Deutsche Bundesbank und die Europäische Zentralbank (EZB) den Monsanto-Kauf durch den Bayer-Konzern mitfinanziert haben, ist seit einigen Monaten klar. Dies publizierte die in Argentinien lebende Investigativjournalistin Gaby Weber. Sie vermutete, dass die Finanzierung von Monsanto aber nicht ganz koscher sein könnte. Kriminelles Handeln durch hochrangige Beamte schloss sie nicht aus.

Jedes Schulkind hätte vom Monsanto-Kauf abgeraten

 

Blackrock, eine Offshore Firma der US Mafia mit Sitz in der grössten Steuer Oase der Welt, erhält nicht einmal US Regierungs Aufträge, aber von den korrupten Deutschen.

Die Cum Ex – Finanz Mafia von BlackroCK, Friedrich Merz, Emmanuel Macron den Bilderberg Kriminellen vom CIA bis Henry Kravis

Die Blackrock Mafia mit der EZB, Jens Weidmann, Draghi, und dem Kauf Bayer Kauf von Monsanta

Kauf von Monsanto mit Steuergeldern finanziert

EZB-Tower in Frankfurt. Bild: Maslmaslmasl/CC BY-SA-4.0

Die Bundesbank unter Jens Weidmann, der EZB-Chef werden will, hat mit dem Wertpapierkaufprogramm der EZB die Monsanto-Übernahme mit finanziert

Vor drei Jahren verkündete Bayer-CEO Werner Baumann, stolz wie Bolle, den Kauf des US-Pestizid- und Saatgutkonzerns Monsanto, und seine Aktionäre klatschten Beifall. Er verhieß den Aufstieg zum globalen Player und ungeahnte Dividende. Ihre Gier verhinderte eine besonnene Risiko-Analyse. Heute ist die Aktie im Keller, aus den USA kommen astronomische Schadensersatzforderungen, dem Leverkusener Konzern droht die Übernahme oder der Bankrott. Man könnte schadenfroh grinsen: Geschieht euch recht!

Doch leider löffeln die Suppe nicht die Shareholder und die Manager aus, sondern der Steuerzahler. Angesichts eines drohenden Konkurses wird wohl die deutsche Bundesregierung einspringen – so geschehen bei der Bankenkrise. Auch die Bundesbank wird in diesem Fall erhebliche Verluste einfahren, denn es war Jens Weidmann, der den Kauf Monsantos finanziert hat. Das Geld nahm er aus dem Wertpapierkaufprogramm der Europäischen Zentralbank, EZB.

Das Public Sector Purchase Progamme (PSPP) war nach der letzten Finanzkrise 2007 entstanden und sollte, so hieß es, durch Ausgabe von Billiggeld eine Deflation verhindern und durch den Erwerb von Staatsanleihen den in die Krise geratenen Staaten zur Seite stehen.

Das PSPP war aus neoliberalen Kreisen kritisiert worden, weil vor allem die südlichen Länder und nicht Mitteleuropa von ihm profitieren würden. Bundesbankchef Weidmann hatte als einziger im Euro-Rat gegen dieses „Billiggeld“ gestimmt.

Der Berliner Jurist Markus Kerber rief das Bundesverfassungsgericht an, das diese Sorgen teilte und die Sache an den Europäischen Gerichtshof verwies. Kerber hält den Anleihekauf für „Geldzerstörung“ und plädiert stattdessen für einen „harten Reformkurs“. Der EuGH billigte aber im Dezember 2018 das EZB-Programm; am 30. Juli will das BVerfG in mündlicher Verhandlung entscheiden.

Während Weidmann jahrelang gegen den Kauf von Staatsobligationen wetterte, blieb er stumm, als im März 2016 die EZB das Corporate Sector Purchase Progamme (CSPP) beschloss. Ab diesem Zeitpunkt ergoss sich das Billiggeld aus Brüssel auch über die Konzerne. Nur wenige Stimmen erhoben sich gegen dieses neue Füllhorn; es „diskriminiere die nicht börsennotierten Firmen“ (Kerber) und benachteilige die Konkurrenz aus dem Mittelstand und Startups.

Ein großer Teil der Bayer-Anleihen von der Bundesbank wurde mit EZB-Geldern gekauft

Die Liste der EZB offenbart, wer mit diesem praktisch geschenkten Geld subventioniert wurde: Daimler, Telecom, Vonovia, aber auch Coca-Cola, Nestlé und Shell. Warum auch letztere mit europäischen Steuergeldern unterstützt wurden, hat die EZB bislang nicht erklärt.

Die von der Bayer AG und der Bayer Capital Group ausgegebenen Anleihen für den Kauf Monsantos sind in sechs Transaktionen übernommen worden. William Lelieveldt, Sprecher der EZB, bestätigte mir gegenüber den Kauf der Bayer-Bonds im Rahmen des CSPP-Programms, verschwieg aber den genauen Umfang und den Zinssatz. Selbstverständlich habe man „risk management considerations“ angestellt, behauptet Lelieveldt. Aber wie diese konkret ausgesehen haben, verriet er nicht. Die Bonds liegen im Portfolio der Bundesbank. Meine Anträge auf die Überlassung ihrer Risiko-Einschätzung sind in Brüssel wie in Frankfurt anhängig. Ich habe, falls mir die Auskunft verweigert wird, um Rechtsmittelbelehrung gebeten.

Meine Klage gegen die Bayer AG auf Herausgabe ihres Due Diligence Reports (America First oder wer profitiert vom Deal Bayer-Monsanto) wird am 12. September vor dem Oberlandesgericht Köln verhandelt werden.

Das Leverkusener Unternehmen, das laut seiner Homepage „höhere Maßstäbe bei Transparenz“ verspricht, hat für Monsanto den stolzen Preis von 62 Milliarden Dollar gezahlt. „Welche Bank gibt so einen großen Kredit“, wunderte sich damals die FAZ. Ein Viertel der Summe soll aus Eigenkapital gestemmt worden sein, aus Verkäufen von Firmenteilen an die BASF, was die US-Börsenaufsicht SEC gefordert hatte, und aus dem Verkauf des Werkstoffherstellers Covestro. Außerdem hatte Bayer über eine Kapitalerhöhung neue Aktien ausgegeben und für die restliche Finanzierung die Bank of America, die Crédit Suisse und das Haus Rothschild engagiert. Nicht bekannt wurde, dass ein großer Teil der Bayer-Anleihen von der Bundesbank mit EZB-Geldern gekauft wurde.

Der US-Vermögensverwalter BlackRock hält übrigens an Monsanto und Bayer sowie auch an BASF und Covestro ansehnliche Aktienpakete. An der CSPP-Transaktion habe er aber nicht mitgewirkt, erklärte Lelieveldt auf Anfrage. Er bestätigte, dass BlackRock Dienstleistungen („some services“) für die EZB ausführe: “ Externe Dienstleister, die zum Beispiel in die Stress-Tests der Banken involviert sind, müssen strikt trennen zwischen dem Dienstleister-Team und anderen Teams, die große finanzielle Institutionen oder Investoren beraten.“ Die EZB habe sorgfältig geprüft, ob hier ein Interessenkonflikt vorliege.

Weidmann bewirbt sich seit längerem um den Posten des neuen EZB-Präsidenten. Seitdem meine Anfrage nach dem Kauf der Bayer-Anleihen im Rahmen des CSPP-Programms auf seinem Schreibtisch liegt, weiß er, dass er seine Entscheidung – europäische Steuergelder den Monsanto-Aktionären praktisch geschenkt zu haben – öffentlich wird. Obwohl er jahrelang gegen den EZB-Kauf von Staatsobligationen gewettert hatte, verteidigt er plötzlich diese Praxis. „Inzwischen hat der Europäische Gerichtshof festgestellt, dass es rechtens ist. Das ist geltende Beschlusslage“, begründete Weidmann der ZEIT gegenüber seinen Meinungswechsel. Am 30. Juni wird in Brüssel über die Nachfolge Mario Draghis entschieden. Und so, wie die Bayer-Aktie fällt, so fallen auch Weidmanns Chancen.

https://www.heise.de/tp/features/Kauf-von-Monsanto-mit-Steuergeldern-finanziert-4453665.html

BlackRock: The financial leviathan that bears down on Europe’s decisions

We have recently published an English translation of a report written by our colleague, Jordan Pouille, for Mediapart. We hope this will make our research on BlackRock – and with it our main findings – accessible to all our readers. The report looks at the financial and political influence of one of the most powerful investment companies in the world.

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Europas Bankenaufsicht: Pervertierte Kredit-Regeln bringen hunderttausende Betriebe in Gefahr

Dezember 25, 2019 2 Kommentare

Angela Merkel wollte einmal in 2008, das Banken und Finanz System wieder in Ordnung bringen, was die Roten, SPDler Weltweit pervertierten mit kriminellen US Betrugs Consults. Es wird immer Schlimmer, nachdem Draghi, als EZB Chef, schon über 2 Billiarden € faule Kredite aufkaufte, von Betrügern in der Politik, faule Firmen und Banken Kredite und so geht es weiter.

Die EU Bürokratie und der kriminelle Sauhaufen von Georg Soros: European Policy Centre (EPC)
e0791-eurozonepleite

In der Geschichte, ging jeder Staat unter mit solchen Casino Mafia Systemen. Posten wie in der Justiz, gibt es im Banken System nur für Dumm Kriminelle.Thierry Breton, the corporate commissioner?

After seeing his first pick for Commissioner rejected by the European Parliament due to concerns of conflict of interests, French President Macron seems to have doubled down with a potentially even more controversial nomination: Thierry Breton, CEO of Atos.

In Croatia, Italy and Romania communities have stopped dirty oil drilling, toxic mines and other disastrous corporate projects. Now, big business might get its way in ISDS corporate courts. But the local communities continue to stand strong.
Revolving doors case at the EBA
Finance
The European Banking Authority must reverse its decision to allow its Director Adam Farkas to take up a position with a powerful finance lobbygroup, AFME. A statement from 58 civil society organisations.

Europas Bankenaufsicht: Pervertierte Kredit-Regeln bringen hunderttausende Betriebe in Gefahr

27.09.2019 14:54 

Die Europäische Bankenaufsicht holt zum großen Schlag gegen kleine und mittelgroße Unternehmen auf dem gesamten Kontinent aus. Die von ihr verordnete massive Verschärfung der Richtlinien, welche Banken mit Blick auf Unternehmenskredite künftig beachten müssen, fällt ausgerechnet in die Phase des beginnenden Abschwungs.
Europas Bankenaufsicht: Pervertierte Kredit-Regeln bringen hunderttausende Betriebe in Gefahr

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Die Europäische Bankenaufsicht EBA holt zum ultimativen Schlag gegen die Finanzierung der KMU, der Klein- und Mittelbetriebe, in Europa aus. Ab dem 1. Jänner 2021 gelten verschärfte Leitlinien für die Beurteilung eines Kreditrisikos, in den verbleibenden Monaten bis zu diesem Termin müssen die Banken die Bewertungen der Kunden, die viel zitierten „Ratings“, neu fassen und ab 2021 die neuen Bestimmungen anwenden.

Und das bedeutet im Klartext: Bei den geringsten Schwächeerscheinungen eines Unternehmens müssen die Kredite fällig gestellt und die Sicherheiten verwertet werden. Mit dieser Vorgabe geht die mittelständische Wirtschaft in die aktuelle Konjunkturflaute, viele sprechen bereits von einer Rezession. Es ist unverständlich, dass nicht ein lauter Aufschrei aus allen Unternehmer-Vertretungen zu hören ist. Schließlich braucht ein Betrieb gerade in schwierigen Zeiten die Hilfe der Bank besonders stark. Vermutlich werden, wie schon so oft, die umfangreichen EU-Papiere nicht gelesen und erst wenn sie in Kraft treten, breitet sich allgemeines Entsetzen aus.

Die KMU sind zu 70 Prozent von Bankfinanzierungen abhängig

In erster Linie sind die KMU angesprochen, weil in diesem Bereich die Abhängigkeit von Bankkrediten besonders groß ist. Nur etwa 28 Prozent des Finanzierungsbedarfs werden über Eigenkapital gedeckt, für über 70 Prozent braucht man Fremdkapital, also Kredite von den Banken. Allerdings beschränkt sich die EBA in ihren Richtlinien nicht auf die kleineren Unternehmen, auch die Großen hat man im Visier. Zuletzt ist am 1. Juli des laufenden Jahres die Mittelvergabe an große Unternehmen erneut erschwert worden. Diese Firmen können aber auch über den Aktien- und den Anleihenmarkt Mittel aufnehmen, eine Alternative, die den meisten kleineren Unternehmen nicht offen steht.

Die Bankenaufsicht schützt die Banken, die Kunden spielen keine Rolle

Das Ziel der Bankenaufsicht ist der Schutz der Banken. Es geht in erster Linie darum, Risiken von den Kreditinstituten fernzuhalten. Die Interessen der Kreditnehmer spielen eine geringe Rolle. Aus diesem Grund gibt es eine Reihe von Vorgaben, die bereits 2004 mit dem Regelwerk „Basel II“ gestartet wurden. Seit der Finanzkrise 2008 kommt es laufend zu Verschärfungen, wie auch jetzt ab 1. Jänner 2021. Die Grundlagen dieser Politik sind im Regelwerk „Basel III“, in der CRR, Capital Requirements Regulation, auf Deutsch Kapitaladäquanzverordnung, und in anderen, kompliziert formulierten, umfangreichen Bestimmungen zu finden. Die Aufseher vermeiden das Wort „Basel IV“, doch ist die Bankenwelt mit den vielen Ergänzungen und Leitlinien längst über „Basel III“ hinaus reguliert.

Die Regularien machen Probleme mutwillig zu handfesten Krisen

Die Bekämpfung des Risikos der Banken hat schon längst einen perversen Effekt: Man ist nicht bestrebt, Probleme zu lösen, sondern arbeitet gleichsam mit dem Vorschlaghammer und macht so aus den Schwierigkeiten Krisen:

  • Wenn ein Kreditnehmer Umsatz- oder Ertragseinbußen hat, muss die Bank rasch auf die Bremse steigen, also die Probleme vergrößern. Das früher übliche Begleiten durch eine schwierige Phase wurde sukzessive erschwert und wird nun vollends unmöglich gemacht.
  • Sicherheiten werden bereits seit langem in Frage gestellt, nun sollen diese rasch verkauft werden. Da nicht selten die Betriebsgebäude verpfändet sind, bedeutet die Vorgabe in vielen Fällen das sofortige Ende des betroffenen Unternehmens. Dass Sicherheiten genau diese Problematik verhindern sollen und in der Lage wären, eine Firma in Schwierigkeiten vor dem Zusammenbruch zu bewahren, interessiert die Aufseher nicht.

In der aktuell hoch entwickelten Wirtschaft gibt es tatsächlich Sicherheiten, die das Kreditrisiko verringern. Vollends vergessen ist offenbar, dass Banken auch Kredite geben sollen, wenn die Zukunftsperspektive eines Betriebs überzeugt und keine Besicherung gegeben ist. Diese Grundhaltung ist in Nachkriegs- und Krisenjahren unverzichtbar. Und sie wäre auch heute am Platz, um die Umsetzung neuer Ideen zur Bewältigung der grundlegenden Veränderungen in allen Bereichen zu erleichtern.

  • Die prompte Verwertung von Sicherheiten bedeutet nicht nur den Ruin der kreditnehmenden Firma. Probleme treten in der Regel nicht nur bei einzelnen Betrieben auf, sondern treffen viele gleichzeitig. Es müssen also von Vielen die Sicherheiten verwertet werden. Nachdem es sich zumeist um Immobilien handelt, wird auf diese Weise der Markt gestört, die Preise verfallen und die Abdeckung der Kredite wird zusätzlich erschwert. Die Krise wird so verdoppelt. Es ist geradezu frivol: In den Leitlinien, die diese Probleme auslösen, wird das Thema sogar angesprochen. Die Banken „sollen bei der Verwertung der Sicherheiten auf eine ausreichende Liquidität des Marktes“ achten.

Ein Auslöser der Krise 2008, der Verkauf von Krediten, wird heute von der Bankenaufsicht empfohlen

  • Die Vorgaben der Europäischen Bankenaufsicht enthalten eine besondere Groteske: Den Banken wird empfohlen, Kredite zu verkaufen. Genau diese Praxis hat im Jahr 2008 die Krise enorm verschärft, die Bankenaufsicht müsste also den Verkauf von Krediten verbieten. Das Gegenteil geschieht, weil auch mit diesem Instrument das Risiko der Banken verringert werden soll.

Der Verkauf von Krediten erfolgt über die Bündelung von Forderungen, die mit einem großen Abschlag an einen Fonds oder an eine sonstige Investmentgesellschaft veräußert werden. Der Käufer hofft, dass die Schuldner 100 Prozent bezahlen, sodass er durch den Abschlag und zusätzlich durch die laufenden Zinsen verdient. Die Kredite werden durch einen Computer verwaltet, der bei geringsten Unregelmäßigkeiten Forderungen fällig stellt.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/500414/Europas-Bankenaufsicht-Pervertierte-Kredit-Regeln-bringen-hunderttausende-Betriebe-in-Gefahrhttps://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/500414/Europas-Bankenaufsicht-Pervertierte-Kredit-Regeln-bringen-hunderttausende-Betriebe-in-Gefahr

Die kriminellen KfW Partner, Strafbar nach den Pariser Anti Korruption Konvention von 1998, muss jeder Deutsche Staatsanwalt Ermittlungen einleiten nur auf Grund eines Hinweises, der Auslands Bestechung, was real bei der KfW bis heute System hat.

Der Berufsbetrüger Josef Ackermann, hinterliess in Zypern, über 10 Milliarden faule Kredite und verschwand

Auch in Zypern, hinterliess der Super Profi Betrüger ein Desaster: über 10 Milliarden € faule Kredite und schied aus der Bank aus am 14. Mai 2019 aus, als auch das dortige Desaster nicht mehr zu vertuschen war, und weitere Beute mit seinem kriminellen Umfeld nicht mehr möglich war.Auch in Zypern, grosse Immobilien Kredite an Offshore und Betrugsfirmen mit gefälschten Gutachten und Bilanzen.

Angela Merkel Berater und man gibt gerne für Super Betrüger eine private Geburtstags Party im  Kanzler Amt in 2008  

Prominente aus der Korrupten Wirtschaft und Politik, kamen in Scharen.

Was jeder Bankkaufmann und echte Experte damals und Jahre zuvor wusste. Später kamen Skandale wie Libor, CumEx Skandale ebenso noch heraus und Betrug ohne Ende, wie nun in Zypern.
Eine ZDF-Doku rechnet mit dem ehemaligen Deutsche-Bank-Chef ab. Ackermann erscheint darin als skrupelloser „Brandstifter“ der Finanzkrise.

Josef Ackermann beim World Economic Forum Annual Meeting 2010

Josef Ackermann (Josef Meinrad „Joe“ Ackermann) (* 7. Februar 1948 in Walenstadt[1][2], Kanton St. Gallen, Schweiz Seit dem 20. November 2014 ist er Aufsichtsratsvorsitzender der Bank of Cyprus.

Deutsche Bank China
Verdächtige Geschäfte

Deutsche Bank beschenkte Chinas Elite

Dubiose Zahlungen und Jobs für die Verwandten von Parteikadern und Managern: Über Jahre wollte sich die Deutsche Bank Vorteile in China sichern. Die US-Börsenaufsicht hat bereits eine Buße verhängt – unklar ist aber, ob die Behörde alles wusste.

Von Christoph Giesen, Nicolas Richter und Meike Schreiber, Frankfurt/Peking

Die Deutsche Bank stellte mehr als hundert Angehörige einflussreicher Chinesen ein

Die Deutsche Bank hat nach 2002 jahrelang auf Geldzahlungen, Geschenke und andere Gefälligkeiten gesetzt, um die chinesische Regierung und Manager staatseigener Betriebe zu umgarnen. Für ein Treffen zwischen dem damaligen Vorstand und späteren Vorstandsvorsitzenden Josef Ackermann und dem chinesischen Staats- und Parteichef Jiang Zemin im Jahr 2002 zahlte die Bank 100 000 Dollar an eine dubiose Beraterfirma. Präsident Jiang, Ministerpräsident Wen Jiabao und Vize-Premier Zeng Peiyan erhielten ebenfalls Geschenke wie etwa einen Kristalltiger für 15 000 Dollar, einen Fernseher oder eine Stereoanlage. Dies zeigen bankinterne Unterlagen, die Süddeutsche Zeitung, WDR und New York Times ausgewertet haben. Die Bank erklärte, die Sache sei aufgearbeitet worden: „Diese Vorfälle reichen bis ins Jahr 2002 zurück und wurden entsprechend behandelt.“ Die betroffenen Politiker reagierten nicht auf Anfragen.

Hifi-Anlagen, Kristalltiger, Luxustaschen, Kaschmirmäntel, Wein, Honorare und dazu ein schicker Job fürs Kind: Wie sich die Deutsche Bank in China an die Funktionäre ranwanzte.

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US Geopolitik: Die erfundenen Verfolgungen der Uiguren in China eine CIA Operation seit 50 Jahren

Dezember 21, 2019 4 Kommentare

Einige Hundert Uiguren, welche irrtümlich in Afghanistan festgenommen wurden, haben die Amerikaner in Albanien, eine neue Heimat gegeben, ähnlich wie ihre 3.000 Kurdischen MEk Terroristen, ein neues Ausbildungs Zentrum nahe dem Ort Manze, Albanien erhielten, wo sie gegen den Iran agieren.

Uraltes System der Lügen: von Syrien, Kosovo, Bosnien, Irak bis Libyen

Ein neuer Bericht des britischen Parlaments >>> LINK) zeigt, dass der NATO-Krieg 2011 in Libyen auf einer Reihe von Lügen basierte.

Ben Norton – Bericht des britischen Parlaments führt aus, wie der NATO-Krieg 2011 gegen Libyen auf Lügen basierte

Sibel Edmonds: Tschetschenien, Bosnien, Albanien, Kosovo, Syrien bis zu den Uiguren und Tibet

Chinas Uigurenpolitk

Chinas Antwort auf die „China Cables“ nimmt einen Umweg über die Terrorbekämpfung. Instrumentalisierung der Menschenrechte – Teil 2

Die Propagandaschlacht gegen China ist voll im Gange. Auf Reddit gab sich eine CIA-Agentin als verfolgte Uigurin in Xinjiang aus, um von den Zuständen in den „Konzentrationslagern“ zu berichten. Die geleakten Dokumente der China Cables sollen voller grammatischer Fehler sein, die bezweifeln lassen, ob es sich überhaupt um offizielle Dokumente handelt oder um ein fabriziertes Imitat. Die chinesische Regierung reagiert scharf auf die laufenden Anschuldigungen der westlichen Medien (vgl. Teil 1: Instrumentalisierung der Menschenrechte). Es handle sich um Fake News basierend auf haltlosen Gerüchten. Dabei zeigt sich allerdings auch, dass China immer wieder gleich argumentiert.

Auf die China Cables und die Beschuldigungen westlicher Medien reagierte CGTN, der englischsprachige Ableger von CCTV, interessanterweise mit einer Veröffentlichung von zwei Dokumentarfilmen (Fighting Terrorism in Xinjiang & The Black Hand) zu einer Reihe von Anschlägen in den Jahren 2009 bis 2015, die uigurische Extremisten begangen haben sollen. ……………

https://www.heise.de/tp/features/Chinas-Uigurenpolitk-4621434.html

https://assets.jungefreiheit.de/2018/11/111030410.jpg

CIA bezahlte Demonstration, der Uiguren

General Harald Kujat über die Hirngespinste von Politikern und Reportern „die russische Armee in der Ukraine“

„Deshalb führte mehr als ein Jahrzehnt lang eine kleine, von den USA bezahlte Gruppe in Zentralasien illegale verdeckte Operationen durch, die im Interesse der US-Ölindustrie und des militärisch-industriellen Komplexes lagen; türkische Kontaktleute, saudische Partner und die pakistanischen Verbündeten förderten deren Ziele im Namen des Islam.“

Die Uiguren: Sibel (Edmonds) wurde kürzlich gebeten, über die gegenwärtige Situation der Uiguren in Xinjiang zu schreiben; sie weigerte sich zwar, sagte aber: „Da haben wir überall die Finger drin.“Natürlich ist sie nicht die einzige Person, die das weiß. Eric Margolis, einer der besten westlichen Reporter in Bezug auf Zentralasien, bestätigte, dass Uiguren bis 2001 in Trainingslagern in Afghanistan ausgebildet wurden.“(Sie) wurden von Bin Laden dafür ausgebildet, in ihrer Heimat Xinjiang die kommunistischen Chinesen zu bekämpfen; das geschah nicht nur mit Wissen, sondern mit der Unterstützung der CIA, die dachte, dass die Uiguren, wenn jemals ein Krieg mit China ausbräche, noch sehr nützlich sein könnten.“Margolis äußerte auch:

„Afghanistan war nicht insgesamt eine Brutstätte des Terrorismus, es gab nur Kommandotrupps und Gruppen von Guerillakämpfern, die für spezielle Einsätze in Zentralasien ausgebildet wurden.“

In einem andern Interview sagte Margolis:

„Das bestätigt ein Bonmot Henry Kissingers, der sagte, der einzige Zustand, der noch gefährlicher sei, als Amerikas Feind zu sein, wäre, mit ihm verbündet zu sein, denn diese chinesischen Muslime aus Xinjiang, der westlichsten Provinz Chinas, wurden von der CIA bezahlt und von den Vereinigten Staaten mit Waffen versorgt.

Die CIA wollte sie im Falle eines Krieges mit China einsetzen oder einfach nur, um dort (in Xinjiang) Unruhe zu stiften; sie wurden von Afghanistan aus trainiert und unterstützt, einige von ihnen in Zusammenarbeit mit Osama bin Laden. Die Amerikaner steckten bis zu den Ohren in dieser Angelegenheit.“

Die Galerie der Schurkenfuller Im letzten Jahr hatte Sibel (Edmonds) eine glänzende Idee, um etwas über diese kriminellen Machenschaften mitteilen zu können, obwohl ihr verboten worden war, darüber zu reden:
Unter dem Titel „Sibel Edmonds‘ privilegierte Galerie der Staatsgeheimnisse“ veröffentlichte sie achtzehn Fotos von Leuten, die an den Aktivitäten beteiligt waren, die sie ans Licht bringen wollte.(3) Einer davon ist Anwar Yusuf Turani, der so genannte „Exil-Präsident von Ost-Turkestan“, womit Xinjiang gemeint ist. Seine so genannte „Exilregierung“ wurde im September 2004 auf dem Capitol Hill (dem Sitz des US-Kongresses in Washington) „gegründet“ – unter scharfem Protest Chinas.Zu dieser Schurken-Galerie gehört auch der „ehemalige“ (CIA-)Spion Graham Fuller, der mit Turani die Gründung der „Exilregierung von Ost-Turkestan“ eingefädelt hat. Fuller hat viele Artikel über Xinjiang geschrieben, und sein für die Rand Corporation (4) erstelltes „Xinjiang Projekt“ lieferte offensichtlich die Vorlage für Turanis Exilregierung. Sibel Edmonds hat öffentlich ihre Verachtung für Herrn Fuller bekundet. (5)

Die Susurluk Connection
Das türkische Establishment hat seit langem staatliches Handeln mit dem Terrorismus, dem Drogenhandel und anderen kriminellen Aktivitäten verknüpft; diese in der Türkei als „Tiefer Staat“ bezeichneten Verbindungen kamen durch das Susurluk-Ereignis von 1996 (einem aufschlussreichen Verkehrsunfall bei der türkischen Stadt Susurluk) ans Licht. (6)Sibel (Edmonds) berichtete, dass „einige der Susurluk-Hauptakteure in Chicago gelandet sind und von dort aus ‚bestimmte Aspekte ihrer auf die Uiguren in Ost-Turkestan ausgerichteten Aktivitäten steuerten“.Auch einer der Hauptakteure des „Tiefen Staates“, Mehmet Eymur, der ehemalige Chef der Anti-Terror-Abteilung des türkischen Geheimdienstes / MIT, ist in Sibel Edmonds‘ Schurken-Galerie vertreten. Eymur wurde Exil in den Vereinigten Staaten gewährt. Ein weiterer Kopf in der Galerie ist Marc Grossman, der zu der Zeit, als das Susurluk-Ereignis den „tiefen Staat“ enthüllte, US-Botschafter in die Türkei war. Er wurde kurz danach vorzeitig von seinem Posten abberufen, ebenso wie sein Untergebener, Major Douglas Dickerson, der Sibel Edmonds später für seinen Spionagering zu rekrutieren versuchte. (7)Die Vorgehensweise der Susurluk Connection ist die gleiche, die nach Sibel (Edmonds‘) Beschreibung in Zentralasien angewandt wurde. Der einzige Unterschied ist, dass die Vorgänge, die sich vor einem Jahrzehnt in der Türkei abgespielt haben, bekannt wurden, während die Staatsorgane in den Vereinigten Staaten, einschließlich der mit ihnen kooperierenden Medien, die zweite Story zu unterdrücken versuchen.

Tschetschenien, Albanien und der Kosovo
Zentralasien ist nicht die einzige Region, in der die amerikanische Außenpolitik ihre Interessen von Bin Laden vertreten ließ. Schauen Sie sich den Krieg in Tschetschenien an! Ich möchte hier dokumentieren, dass Richard Perle und Stephen Solarz, die beide in Sibels Schurken-Galerie vertreten sind, sich mit anderen führenden Neocon-Leuchten wie Elliott Abrams, Kenneth Adelman, Frank Gaffney, Michael Ledeen, James Woolsey und Morton Abramowitz zu einer Gruppe zusammengeschlossen haben, die sich American Committee for Peace in Chechnya / ACPC (Amerikanisches Komitee für den Frieden in Tschetschenien) nannte. Bin Laden seinerseits hat für den Krieg in Tschetschenien nicht nur 25 Million Dollar gespendet, sondern auch zahlreiche Kämpfer, technisches Know-how und Trainingscamps zur Verfügung gestellt.Die Interessen der Vereinigten Staaten deckten sich auch im Kosovo und in Albanien mit den Interessen der Al-Qaida.Natürlich kann unter besonderen Umständen „der Feind meines Feindes mein Freund“ sein. Andererseits müssten wir in einer transparenten Demokratie eigentlich eine volle Aufklärung aller Umstände erwarten können, die zu einem tragischen Ereignis wie (den Anschlägen) am 11. September (2001) geführt haben. Die 9/11 Commission (die Kommission zur Aufklärung des 11.September) hätte eigentlich genau des tun müssen.http://www.hintergrund.de/20090814466/

Das Ganze ist nur ein erneuter Schwindel, was man schon daran erkennt, wenn der Spiegel Storys bringt.

Wir schaffen es nicht allein

…einstigen FDJ-Funktionärin. Die dankbare Heimat scheint tatsächlich an jenen Zirkusschwindel von angeblichen Verhandlungserfolgen zu glauben. Natürlich war die Repression in Hongkong nur marginal ein Thema, genauso wie die Uiguren, die…

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Im Meer der Lügen der NATO, USA in Afghanistan und in der Welt

Dezember 17, 2019 1 Kommentar

Jonathan Turley – Das Große Geld hinter dem Krieg: der militärisch-industrielle Komplex

Der Krieg gegen Afghanistan – Das Verbrechen des Jahrhunderts

>Der Krieg gegen Afghanistan – Das Verbrechen des JahrhundertsRon Paul

SS avaanguard

„Uns fehlte ein grundlegendes Verständnis von Afghanistan. Wir wussten nicht, was wir taten.“ So sagte General Douglas Lute, der den US-Krieg gegen Afghanistan unter den Präsidenten Bush und Obama leitete. Achtzehn Jahre nach dem Beginn des längsten Kriegs in der Geschichte der USA stellen wir dank Tausender von Seiten mit geheimen Interviews über den Krieg, die letzte Woche von der Washington Post veröffentlicht wurden, endlich fest, dass General Lutes Ahnungslosigkeit praktisch von allen am Krieg Beteiligten geteilt wurde.

Was wir in den so genannten „Pentagon-Papieren“ unserer Zeit gelernt haben, ist, dass Hunderte von Regierungsvertretern der USA – darunter drei US-Präsidenten – das amerikanische Volk jahrelang wissentlich über den Afghanistan-Krieg belogen haben. Dabei ging es nicht nur darum, einige unvorteilhafte Fakten auszulassen. Es ging darum, über einen Krieg zu lügen, von dem sie wussten, dass er vom ersten Tag an eine Katastrophe war.

Erinnern Sie sich an Präsident Bushs Verteidigungsminister Donald Rumsfeld? Erinnern Sie sich, wie äußerst zuversichtlich er bei diesen Pressekonferenzen war und sich wie der Meister des Universums verhielt? Hier ist, was er dem Sonderinspektor des Pentagons sagte, der diese Tausenden von Interviews über Afghanistan zusammengestellt hat: „Ich habe keine Ahnung, wer die Bösewichte sind.“

Es sind nicht nur Mitglieder der Regierungen Bush, Obama und Trump, die sich dieses massiven Betrugs schuldig gemacht haben. Den Afghanistan-Krieg fälschlicherweise als großen Erfolg zu verkaufen, war eine parteienübergreifende Aktivität auf dem Capitol Hill. In den Dutzenden von Anhörungen, an denen ich im Ausschuss für internationale Beziehungen des Repräsentantenhauses teilgenommen habe, erinnere ich mich nicht an einen einzigen „Experten“, der als Zeuge aufgerufen wurde, der uns die Wahrheit sagte. Stattdessen beriefen sowohl republikanisch als auch demokratisch kontrollierte Kongresse einen stetigen Strom von neokonservativen Cheerleadern, um uns anzulügen, wie wunderbar der Krieg verlaufen war. Der Sieg stand vor der Tür, das haben sie alle versprochen. Nur noch ein paar weitere massive Mittelaufstockungen und wir würden das Ende des Krieges feiern.

Der Kongress und insbesondere die Führung beider Parteien im Kongress sind alle so schuldig wie die drei lügenden Regierungen. Sie waren Teil der großen Lüge und präsentierten dem amerikanischen Volk fälschlicherweise als „Experten“ nur diejenigen, die für die neokonservativen Denkfabriken des Regierungsbezirks gekauft und bezahlt waren.

Noch schockierender als die Veröffentlichung dieses „smoking gun“-Beweises, dass die US-Regierung zwei Billionen Dollar vergeudet und mehr als dreitausend Amerikaner und mehr als 150.000 Afghanen getötet hat, während sie über den Krieg durch die Zähne gelogen hat, ist, dass man in den Mainstream-Medien nicht das Leiseste darüber hören konnte. Abgesehen von der ersten Veröffentlichung in der Washington Post, die selbst eine wichtige Cheerleaderin für den Krieg in Afghanistan war, haben die Mainstream-Medien buchstäblich kein Interesse an dem gezeigt, was die Geschichte des Jahrhunderts sein sollte.

Wir haben mindestens ein halbes Jahr mit dem Affentheater der Anklage Donald Trumps verschwendet – einer Verurteilung, die verzweifelt auf der Suche nach einem Verbrechen ist. Unterdessen wird eines der größten Verbrechen in der Geschichte der USA unbestraft bleiben. Keiner der Lügner in den „Afghanistan-Papieren“ wird jemals wegen ihrer Verbrechen vor Gericht gestellt werden. Keiner der drei beteiligten Präsidenten wird wegen dieser tatsächlich hohen Verbrechen vor Gericht gestellt. Rumsfeld und Lute und die anderen werden nie Angst vor der Gerechtigkeit haben müssen. Weil beide Parteien daran beteiligt sind. Da gibt es keine Gerechtigkeit.

Wenige Tage nach der Veröffentlichung der „Afghanistan Papers“ stimmten nur 48 Abgeordnete gegen die massiven Militärausgaben des National Defense Authorization Act 2020 („Gesetz zur Ermächtigung der nationalen Verteidigung“). Sie machen weiter, als ob nichts passiert wäre. Sie werden uns weiterhin anlügen und uns ausnehmen, wenn wir sie lassen.

erschienen am 16. Dezember 2019 auf > Ron Paul Institute for Peace and Prosperity > Artikel

3:11 [Blauer Bote]
Syrien/OPCW: Gefälschter Douma-Giftgasangriff
Dass der vermeintliche Giftgasangriff in Douma/Ghouta bei Damaskus 2018 ebenso wie alle anderen „syrischen Giftgasangriffe“ im Syrienkrieg eine Propagandaerfindung des angreifenden Westens sind, war jedem Experten sofort klar. Und man konnte diese Anschuldigungen alleine schon mit der Enttarnung der wieder einmal von den Weißhelmen und anderen „pro-westlichen Aktivisten“ auf lächerliche Art und Weise gefälschten Beweismitteln widerlegen.
Und die Verrückten machen in Berlin, Brüssel und Washington trotzdem weiter wie bisher im Meer der Lügen
Ukraine – eine Brücke außer Funktion. Neue Sanktionen tönen als Begleitmusik.
Viel Wind gab´s um den Normandie-Gipfel in Paris. Aber Aufwind? Seit 2014 ist die Ukraine als mögliche Brücke zwischen Ost und West blockiert. Jetzt trafen sich die Staatsoberhäupter der Ukraine, Russlands, Deutschlands und Frankreichs zu ihrem dritten Versuch die blockierte Brücke wieder gängig zu machen. ► Was hat dieser Versuch gebracht? Man hat wieder miteinander geredet. Man hat einen Waffenstillstand beschlossen. Man will einen Gefangenenaustausch einrichten. Als neugewählter ukrainischer Präsident hat Wolodymyr Selenskyj die Vereinbarungen von Minsk erstmals öffentlich anerkannt. Wladimir Putin zeigte sich gesprächsbereit. Emmanuel Macron und Angela Merkel moderierten höflich. Sogar eine neue Sicherheits- und Wirtschaftsordnung von Wladiwostok bis Lissabon, wie aus deutschen Wirtschaftskreisen soeben vorgeschlagen, wurde mit angedacht. Das alles ist gut. Reden ist besser als Schießen. Entschieden wurde allerdings nichts
Betrug auf allen Ebenen
Unterlagen: Geschwärzt
Zuerst berichtete die Welt, nun Bild über die großflächige Schwärzung von Akten in der sog. Berateraffäre: „Im Juli 2019 wurden knapp 40 Seiten aus dem Ordner „MAT A BMVg-16 A Nr. 17“ an den Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der Berater-Affäre im Verteidigungsministerium (BMVg) geschickt. Der Großteil davon: geschwärzt. Jetzt kommt heraus: Sogar für die Aufklärung entscheidende Passagen waren in den Akten unkenntlich gemacht! […] Als die Schwärzung strafrechtlich relevanter Passagen durch das Durchstechen der lesbaren Akten offenkundig wurde, sah sich das BMVg offenbar gezwungen, in die Offensive zu gehen. […] Diesmal befanden sich darin mehr als 300 Seiten – zum Vergleich: im Juli waren es 40.“
Tausende chinesische Uiguren kämpfen in Syrien
Mehrere tausend radikalislamistische Uiguren aus China kämpfen in Syrien gegen Syrien (die syrische Regierung unter Präsident Assad).
3:32 [Blauer Bote]
Özils Uiguren-Propaganda: Kämpfer gegen China
Der deutsche Fussballspieler Mesut Özil hat sich in die Politik eingemischt und gute alte Tagesschau-Propaganda gegen China verbreitet. Die chinesischen Uiguren, einige tausend davon vom Westen als Kämpfer im Syrienkrieg gegen Syrien gebraucht beziehungsweise missbraucht und dabei gleichzeitig für den Kampf gegen die Regierung in ihrem Heimatland ausgebildet, würden vom bösen Chinesen („gelbe Gefahr“) unterdrückt und gefoltert. Da muss man natürlich sofort angreifen und humanitär totschlagen… Hong Kong in Brand stecken ist doch schon einmal ein Anfang, nicht wahr, Herr Özil..?
NATO Becomes Schizophrenic as It Loses Credibility
Federico Pieraccini – Recent statements by NATO leaders have cast a pall over the globalist elite. Macron recalled how Erdogan armed and supported terrorist groups in Syria linked to Daesh, who were fighting against ethnic groups like the Kurds with whom France has cooperated. Erdogan in turn threatened to veto NATO’s efforts to strengthen its military posture in the Baltic countries to face off against alleged Russian “aggression”. The most serious statement made by a NATO leader came from Macron claiming that NATO was experiencing a “brain death”, prompting Trump to claim that “the French economy is in ruins” and describing Macron’s words as “very nasty”. Erdogan, not to be outdone, offered his own assessment of Macron’s own “brain death”.
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Krebs, Zucker und die Heidelberger Bluttest-Affäre

Dezember 17, 2019 4 Kommentare

Zucker ist auch enorm Krebs fördernd. Sogar neue Erfahrung mit einfachen DNS Injektionen, mit Erfolg bei Hunde Tumoren, erforscht die UNI Tuftys,

Geschäftemacher, korrupte Mediziner, hatte schon viele Skandal Projekte

Medizin:Bericht zur Heidelberger Bluttest-Affäre bleibt unter Verschluss

Im Februar wurde der angebliche Bluttest auf Brustkrebs mit großem Wirbel vorgestellt.

  • Im Skandal um den unreifen Bluttest an der Uniklinik Heidelberg lässt der Chef der Frauenklinik im letzten Moment untersagen, dass sein Name genannt wird.
  • Damit kann ein Untersuchungsbericht zu dem Fall zunächst nicht wie geplant erscheinen.
  • Im Februar war ein Bluttest zur Früherkennung von Tumoren als „Weltsensation“ gefeiert worden. Doch es wurde rasch klar, dass der Test von einer Marktreife weit entfernt ist.
  • Mittlerweile ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts auf Insiderhandel
  • .

    Eigentlich hätte es Dienstag, 11.30 Uhr, spannend werden können, denn der Aufsichtsrat des Uniklinikums Heidelberg hatte eine Pressekonferenz zum „Bluttest auf Brustkrebs“ der Firma HeiScreen angekündigt, mitentwickelt vom Chef der Gynäkologischen Uniklinik, Christof Sohn. Im Februar war die Untersuchung als „Weltsensation aus Deutschland“ angekündigt worden, als Möglichkeit, bösartige Tumore schon im Frühstadium anhand von Markern im Blut ausfindig zu machen. Der Test wies allerdings leicht erkennbar so viele Schwächen auf, dass eine baldige Marktreife fern schien. Dienstag sollte nun sowohl der Abschlussbericht einer externen Untersuchungskommission als auch der Bericht der uniinternen Senatskommission vorgestellt werden. Immerhin hatte im Laufe des Skandals die halbe Führungsspitze des Klinikums gehen müssen – die Uni Heidelberg musste um ihren Ruf als Exzellenzuniversität bangen.

    Aus der Aufklärung in Sachen „Bluttest/HeiScreen“ wurde nichts.

Anti-Krebs-Diät: Welche Lebensmittel die tödliche Krankheit verhindern könnten

CC0

Wissen

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Krebskrankheiten lassen sich häufig auf eine unausgewogene Ernährung zurückführen: Menschen essen viel zu viel verarbeitetes Fleisch und Zucker und wenig Obst, Gemüse und Milchprodukte. Nach Einschätzung der Experten von der amerikanischen Tufts University lassen sich fünf Prozent der Krebserkrankungen eben darauf zurückführen. (Die Uni hat ein grosses Krebs Zentrum, also grosse Erfahrung)

Sputnik  setzt sich in diesem Beitrag mit dem Thema auseinander, wie das Krebsrisiko minimiert werden könnte.

Welche Körperorgane sind dem Krebsrisiko am meisten ausgesetzt?

Die Experten haben die Angaben zu etwa 80 000 erwachsenen Amerikanern im Alter ab 20 Jahren analysiert, bei denen 2015 Krebs entdeckt wurde. Zudem verwendeten sie die Ergebnisse einer nationalen Umfrage über die Ernährungsgewohnheiten der Amerikaner. Besonderes Augenmerk richteten sie auf die Lebensmittel, die vermutlich Krebs provozieren könnten.

Es stellte sich heraus, dass vor allem Darmkrebs wegen ungesunder Ernährung entstehen könnte: 38,8 Prozent der Krebsdiagnosen ließen sich auf die Diät zurückführen. Auf den Mundhöhlen- bzw. Kehlkopfkrebs entfielen 25,9 Prozent. Für den Eierstock- oder den Schilddrüsenkrebs spielt die Ernährung dagegen praktisch keine Rolle.Zu viel Zucker ist gefährlich

Eines der gefährlichsten Lebensmittel, das gleich mehrere Krebsarten provozieren könnte, ist nach Einschätzung der Tufts-Experten Limonade mit hohem Zuckergehalt. Frauen, die zu viel Limonade trinken, leiden besonders oft an Endometrium-, Brust- und Nierenkrebs (letzteres gilt auch für Männer).

Ein Jahr zuvor war auch ein anderes internationales Forscherteam zu ähnlichen Schlüssen gekommen: Diese Experten führten den Mastdarm-, Brust- und Harnblasenkrebs großenteils auf einen enormen Zuckerkonsum zurück. Und ihre belgischen Kollegen stellten ihrerseits fest, dass Zucker einen raschen Anstieg von Krebserkrankungen auslöst.

>>>Andere Sputnik-Artikel: Hautkrebs: Dermatologen sehen düstere Zukunft kommen<<<

Krebszellen mehren sich wegen der enorm intensiven Glykolyse, wenn Glukose ohne Sauerstoff aufgeschlossen wird. In Krebszellen kann dieser Prozess um das 200-fache intensiver als in gesunden Zellen sein. Das Nebenprodukt der überschnellen Glykolyse – Fructose-1,6-bisphosphat – aktiviert besondere Proteine, die von RAS-Genen produziert werden. Diese intensivieren ihrerseits das Wachstum der Krebsgeschwulst noch mehr. Es entsteht also eine Art „Zucker-Teufelskreis“.

Deshalb empfehlen gleich mehrere Forschungen den Verzicht auf zuckerhaltige Brausen, wobei Zucker am besten durch Obst und Honig ersetzt werden sollte.

Nur Naturprodukte

Nach Einschätzung französischer Forscher ließe sich das Krebsrisiko senken, wenn man nur Naturprodukte isst, die ohne synthetische Pestizide und künstliche Düngemittel produziert werden. Besonders effizient soll diese organische Diät zwecks Vorbeugung gegen Lymphsystem- und Brustkrebs sein.

Auf dem Foto: Neuroblastom-Krebserkrankung
CC BY 4.0 / Anna.shmakova / A microscope photo of neuroblastoma, a tumor arising from cells of neural orogin (cropped a photo)

Um Leberkrebs zu verhindern, sollte man möglichst viele Vollkornprodukte essen. Chinesische und amerikanische Forscher haben im Laufe von 24 Jahren Informationen über den Gesundheitszustand und die Ernährungsgewohnheiten von mehr als 125 000 Menschen gesammelt. Alle vier Jahre beantworteten die Teilnehmer der Studie Fragen über ihre Ernährung und Krankheiten. Dabei stellte sich heraus, dass unter den Menschen, die viele Vollkornprodukte aßen, um 37 Prozent seltener Leberkrebs diagnostiziert wurde. Wer viel Getreidekleie aß, senkte dadurch das Krebsrisiko um 30 Prozent, wer auf Getreidezellstoffe setzte, reduzierte das Risiko um 32 Prozent.Populär und nützlich

Wissenschaftler von der University of Illinois (USA) tendieren dazu, dass man sich gegen Krebs wehren könnte, indem man Produkte mit Omega-3-Fettsäuren zu sich nimmt, vor allem Meeresfrüchte, Leinöl, Walnüsse und schwarzen Kaviar.

>>>Andere Sputnik-Artikel: Krebsbehandlung: Neues Antibiotikum aus Naturstoff<<<

Denn bei der Verarbeitung der Omega-3-Fettsäure im Organismus entstehen endocannabioide Epoxide EDF-EA, deren Moleküle Krebszellen vernichten. Zudem verlangsamen diese Stoffe die Entstehung von neuen Blutgefäßen, die mit bösartigen Geweben verbunden sind, und dämmen dadurch die Beförderung von Krebszellen ein. Damit könnte die Effizienz der Chemotherapie erhöht werden, wenn Patienten viele Omega-3-Fettsäuren zu sich nehmen würden.

Experten vom Meyer Cancer Center in New York vermuten ihrerseits, dass einige Anti-Krebs-Mittel besser wirken, wenn Patienten auf kohlenhydratarme Diät (Keto-Diät) setzen, so dass der Organismus die meisten Nahrungsstoffe aus Fetten und Proteinen bekommt. Dadurch könnte unter anderem der Zuckerspiegel im Blut gesenkt werden.

Um diese Hypothese zu überprüfen, wurden Tests an Nagetieren durchgeführt, bei denen Krebs ausgelöst wurde. Eine Gruppe wurde mit kohlenhydratarmen Produkten ernährt, und die andere wurde mit zwei verbreiteten Arzneien gegen Diabetes behandelt. Bei den Tieren aus der zweiten Gruppe verbreiteten sich die Krebszellen zwei Mal so schnell wie bei den Tieren aus der ersten Gruppe. Und der positive Effekt von den Anti-Diabetes-Mitteln dauerte nur wenige Stunden – und dann stieg der Insulin- und Zuckerspiegel im Organismus des jeweiligen Tieres wieder an, und die Zellen ignorierten die Moleküle der Arzneimittel.Die Forscher vermuten, dass die Keto-Diät und der Verzicht auf Glukoseinfusionen, die das Krebswachstum provozieren könnten, die Anti-Krebs-Therapie wesentlich effizienter machen könnten.

Zucker tötet mit Krebs, viele Haus Tiere ebenso

Aug 16, 2017 A diagnosis of cancer is definitely a situation where a pet owner is likely to feel … diet will decrease the supply of sugar and “starve” the cancer.
vetnutrition.tufts.edu/page/2/?s=weight
Don’t Sugar Coat It: The Best Diets for Cats with Diabetes … …comes to nutrition for all pets with cancer is making sure that calorie and essential nutrient needs …
… 1,685 adult Americans finds that regular consumption of sugar-sweetened beverages, … Beta-cryptoxanthin, a carotenoid, inhibits nicotine-linked lung cancer …
… 1,685 adult Americans finds that regular consumption of sugar-sweetened beverages, … Beta-cryptoxanthin, a carotenoid, inhibits nicotine-linked lung cancer …
BOSTON (Jan. 16, 2018)—Data collected during a long-term health study provides additional evidence for a link between increased risk of cancer in… January …
FDA added sugar label could be a cost-effective way to improve health, generate … excess calcium supplement intake and increased risk of death from cancer.
Consuming foods rich in isoflavones, found in soy, is associated with reduced mortality in women with hormone-receptor-negative breast cancer and women not …
… of research may lead to new way to irradiate cancer with gold-bonded isotopes … Daily Sugar-Sweetened Beverage Habit Linked to Non-Alcoholic Fatty Liver …
Promising Experimental Drug Treating Dogs With Cancer · Cummings School … Don’t Sugar Coat It: The Best Diets for Cats with Diabetes · Cummings School …

 

Kategorien:Europa

Das Klima und die Spur des Geldes, Herrhausen bis zu North Stream 2

Dezember 15, 2019 11 Kommentare

Ernst Wolff ist freier Journalist. Bücher: Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs und Finanz-Tsunami. Wie das globale Finanzsystem uns alle bedroht. Alles ein Geschäfts Modell: Humanitäre Kriege, Kampf gegen den Terrorismus, Klima Kathastrope usw. um vom Kriminellen Versagen der Politike abzulenken.
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US-Historiker Zuesse: USA zerstören Europa

Jetzt beschuldigt auch der US-Historicer Eric Zuesse die US-Regierung Obama, Europa gezielt destabilisieren zu wollen. In einem aktuellen Beitrag analysiert Eric Zuesse die Ursachen der Flüchtlingsströme in Europa und sieht in der US-Außenpolitik der letzten Jahre einen der Hauptgründe. Der folgende Text erschien zuerst auf seinem Blog Strategic Culture. In Libyen, Syrien, der Ukraine und… Weiterlesen

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Der Mord an Alfred Herrhausen

Bild: Nordenfan/CC BY-SA-4.0

Bis heute ungeklärt, an der Version vom RAF-Attentat mehren sich die Zweifel

Die RAF hatte zuvor m.W. nur einfache Bombentypen, wie z.B. Rohrbomben benutzt.

Die gegen Herrhausen eingesetzte Bombe war ein sehr komplexer Typ.
Der Sprengsatz sprengte eine leicht gewölbte Kupferplatte ab, die sich durch die Explosion im Flug zu einem Projektil formte, das mit 8 – 10-facher Schallgeschwindigkeit die gepanzerte Tür von Herrhausens Fahrzeug durchschlug.
Ein solcher Sprengsatz war 1989 wohl recht neu, ihn zu bauen erforderte erhebliche Erfahrung.
Heute scheinen diese Sprensätze zum militärischen Standard zu gehören.
https://de.wikipedia.org/wiki/Projektilbildende_Ladung

Hinzu kommt das Timing. Der Sprengsatz wurde durch Lichtschranken ausgelöst. Die Verzögerung der Zündung (nachdem das Fahrzeug die Lichtschranke durchbrochen hatte) war genau so berechnet, dass das Projektil in die hintere Fahrzeugtür einschlug.
Die Amateure der RAF hätten so etwas nie und nimmer bauen können.

„Der Vorwurf des Totalversagens ist für die Sicherheitsbehörden kaum zu widerlegen: Obwohl Herrhausen als eine der bestbewachten Personen Deutschlands gilt, nimmt niemand davon Notiz, dass die Täter schon Wochen vorher den Tatort ausspähen und eine falsche Baustelle anlegen — amateurhaft mit Brechstange und Hammer. Eine gelegte Verkabelung in einem Gebüsch findet ein Spaziergänger, die Täter bessern wenige Tage später nach — ungestört. Nach der Tat geraten Fahnder und Geheimdienste ins Zwielicht. Sie präsentieren Zeugen, die keine sind. Der Verdacht der Spurenmanipulation wird laut.“

https://www.wz.de/panorama/attentat-auf-alfred-herrhausen-ein-anschlag-keine-spur_aid-29352133

Richtig ist, dass Herrhausen der BIZ voll ans Bein gepinkelt hat

indem er IWF und Weltbank offen kritisierte. Sowas sollte man als Geschäftsbank nicht machen, da man in der Hierarchie erst auf fünfter Stelle rangiert. Das richtig große Geld, das sich über die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) abstimmt, mag so Alleingänge gar nicht.

Die Hierarchie ist das zentrale Element der repressiven Weltdiktatur.

Klimaforscher kritisiert den Greta-Hype „Das ist die Sichtweise des reichen Westens“

Klimaforscher kritisiert den Greta-Hype:
Hanna Lenz/ DER SPIEGEL

Der Klimaforscher Hans von Storch warnt im Interview vor Aktionismus. Greta Thunberg rede „dumm Tüch“ – dummes Zeug. Von Olaf Stampf mehr…

2007 bereits der Betrug bekannt, als Geschäftsmodell

https://journal-neo.org/2019/09/25/climate-and-the-money-trail/

Das Klima und die Spur des Geldes

 

von William F. Engdahl, 25.09.2019

Das Klima. Wer hätte das gedacht. Genau jene Mega-Konzerne und Mega-Milliardäre, die seit den letzten Jahrzehnten hinter der Globalisierung der Weltwirtschaft stecken, die nach Shareholder Value und Kostenreduzierung streben, die unserer Umwelt so viel Schaden zugefügt haben, sowohl in der industrialisierten Welt als auch in den Entwicklungsländern in Afrika, Asien und Lateinamerika, genau sie sind die führenden Unterstützer der CO2-„Graswurzel“-Bewegung von Schweden über Deutschland bis in die USA und darüber hinaus. Ist es ein Anfall von schlechtem Gewissen oder könnte hinter der Finanzialisierung der Luft, die wir atmen, eine tiefere Agenda stecken?

Was immer man auch von der Gefahr durch CO2 und dem Risiko einer globalen Erwärmung halten mag, die eine globale Katastrophe mit einer durchschnittlichen Erwärmung von 1,5 bis 2 Grad Celsius in den nächsten 12 Jahren verursachen soll, so ist es doch wert, sich anzusehen, wer den gegenwärtigen Strom aus Propaganda und Klima-Aktivismus befördert.

Grünes Geld

Etliche Jahre bevor Al Gore und andere sich dazu entschieden haben, ein junges schwedisches Schulmädchen als Poster-Girl für dringende Aktionen zum Klima zu benutzen, oder in den USA den Ruf von Alexandria Ocasio-Cortez nach einer völligen Reorganisation der Wirtschaft rund um einen Green New Deal, da haben die Finanzgiganten begonnen, hunderte von Milliarden an zukünftigen Investmentfonds in oft wertlose „Klima“-Firmen zu stecken.

2013 hat nach Jahren sorgfältiger Vorbereitung eine schwedische Immobilienfirma, Vasakronan, die erste „grüne Konzernanleihe“ aufgelegt. Es folgten weitere, darunter von Apple, SNCF und die große französische Bank Credit Agricole. Im Novemer 2013 hat Elon Musks problembeladene Tesla Energy die ersten forderungsbesicherten Wertpapiere für Solar herausgebracht. Heute stehen nach Angaben der sogenannten Climate Bonds Initiative mehr als $500 Milliarden an solchen grünen Anleihen aus. Die Schöpfer dieser Anleihen-Idee sagen, ihr Ziel sei es, die Mehrheit der $45 Billionen an global gemanagten Anleihen zu gewinnen, die sich symbolisch dazu verpflichtet haben, in „Klima-freundliche“ Projekte zu investieren.

Der hübsche Prinz Charles, zukünftiger britischer Monarch, hat zusammen mit der Bank of England und der City of London „grüne Finanzinstrumente“ beworben, angeführt von Green Bonds, um Pensionspläne und Anlagefonds auf grüne Projekte auszurichten. Eine Schlüsselfigur bei der Verknüpfung von weltweiten Finanzinstitutionen mit der Grünen Agenda ist der scheidende Chef der Bank of England, Mark Carney. Im Dezember 2015 schuf das Financial Stabilty Board (FSB) der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) unter dem Vorsitz von Carney die Task Force on Climate-related Financial Disclosure (TCFD), um „Investoren, Kreditgeber und Versicherungen über Klima-bezogene Risiken“ zu beraten. Das war mit Sicherheit ein bizarrer Schwerpunkt für die zentralen Weltbanker.

2016 hat die TCFD zusammen mit der City of London Corporation und der britischen Regierung die Green Finance Initiative ins Leben gerufen.

Damit sollen Billionen Dollar in „grüne“ Investments kanalisiert werden. Die Zentralbanker des FSB haben 31 Personen nominiert um die TCFD zu bilden. Unter dem Vorsitz von Michael Bloomberg (der mit der Finanzwebseite) finden sich Schlüsselfiguren von JP MorganChase, von BlackRock (mit fast $ 7 Billionen einer der größten Vermögensmanager der Welt), Barclays Bank, HSBC (die London-Hongkong-Bank, die für die Geldwäsche von Drogengeldern und anderen schwarzen Kassen wiederholt bestraft wurde), Swiss Re (der zweitgrößte Rückversicherer der Welt), die chinesische ICBC Bank, Tata Steel, ENI oil, Dow Chemical, der Minengigant BHP Billington und David Blood von Al Gores Generation Investment LLC. Im Grunde scheint es, als würden die Füchse die Regeln für das neue Grüne Hühnerhaus aufstellen.

Mark Carney von der Bank of England war auch eine Schlüsselfigur bei den Bemühungen, die City of London zum globalen Zentrum von Green Finance zu machen. Der scheidende britische Finanzminister Philip Hammond hat im Juli 2019 ein Weißbuch herausgegeben: „Grüne Finanzstrategie: Die Transformation der Finanzen hinzu einer Grünen Zukunft“. In dem Papier heißt es: „Eine der einflussreichsten Initiativen dabei ist die Private Task Force on Climate-related Financial Disclosure (TCFD) des Financial Stability Board, unterstützt von Mark Carney und unter Vorsitz von Michael Bloomberg. Dies wurde von Institutionen empfohlen, die $118 Billionen an Vermögen weltweit repräsentieren.“

Es scheint da einen Plan zu geben. Der Plan ist die Finanzialisierung der gesamten Weltwirtschaft unter Einsatz der Furcht vor einem Weltuntergangs-Szenario, um willkürliche Ziele wie „klimaneutrale Treibhausgas-Emissionen“ zu erreichen.

Goldman Sachs, der Schlüsselakteur

Die omnipräsente Wall Street-Bank Goldman Sachs, die unter anderem den scheidenden EZB-Präsidenten Mario Draghi und den Chef der Bank of England, Mark Carney, hervorgebracht hat, stellte kürzlich den ersten globalen Index der am höchsten rangierenden Umwelt-Aktien vor, zusammen mit der in London ansässigen CDP, früher Carbon Disclosure Project. Interessant ist, dass CDP von Investoren wie HSBC, JP MorganChase, Bank of America, Merrill Lynch, Goldman Sachs, American International Group und der State Street Corp. finanziert wird.

Der neue Index, CDP Environment EW und CDP Eurozone EW genannt, zielt darauf ab, Investmentfonds, staatliche Pensionssysteme wie CalPERS (das kalifornische Rentensystem für staatliche Angestellte) und CalSTRS (das kalifornische Rentensystem für Lehrer) anzulocken, mit insgesamt mehr als $600 Milliarden an Vermögen, um in ihre sorgfältig ausgewählten Ziele zu investieren. Zu den am höchsten bewerteten Firmen in dem Index gehören Alphabet (der Besitzer von Google), Microsoft, ING Group, Diageo, Philips, Danone und – wie passend – Goldman Sachs.

Auftritt Greta, AOC und Co.

An diesem Punkt nehmen die Ereignisse eine zynische Wendung, da wir mit irre populären, heftig beworbenen Klimaaktivistinnen wie Schwedens Greta Thunberg konfrontiert werden, oder der 29-jährigen New Yorkerin Alexandria Ocasio-Cortez mit dem Green New Deal. Wie ernsthaft diese Aktivistinnen auch sein mögen, dahinter steht eine gut geölte Finanzmaschine, die sie fördern, um etwas zu erreichen.

Greta Thunberg ist Teil eines gut verknüpften Netzwerks, verbunden mit der Organisation von Al Gore. Sie wird zynisch und professionell vermarktet und von solchen Agenturen wie der UN, der EU-Kommission und den finanzielle Interessen hinter der momentanen Klima-Agenda benutzt. Wie der kanadische Forscher und Klima-Aktivist Cory Morningstar in einer Reihe ausgezeichneter Posts dokumentiert, arbeitet die junge Greta mit einem gut geknüpften Netzwerk, das mit dem US Klima-Investor und enorm reichen Klima-Profiteur Al Gore, Vorsitzender von Generation Investment Management, verbunden ist.

Gores Partner, der Ex-Goldman Sachs Mitarbeiter David Blood, ist, wie bereits erwähnt, Mitglied des von der BIZ gegründeten TCFD. Greta Thunberg wird zusammen mit ihrem 17-jährigen Klima-Freund Jamie Margolin als „special youth advisor and trustee“ der schwedischen NGO We Don’t Have Time aufgeführt, Gründer dieser NGO ist Ingmar Rentzhog. Rentzhog ist ein Mitglied von Al Gores Climate Reality Organization Leaders und Teil der European Climate Policy Task Force. Er wurde im März 2017 von Al Gore in Denver trainiert und im Juni 2018 nochmal in Berlin. Al Gores Climate Reality Project ist Partner von We Don’t Have Time.

Die Kongressabgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez (AOC), die in ihren ersten Tagen im US-Kongress mit ihrem Green New Deal für riesiges Interesse gesorgt hat, der die US-Wirtschaft mit Kosten von womöglich $100 Billionen reorganisieren soll, ist auch nicht ohne sachkundige Anleitung. AOC hat öffentlich zugegeben, dass sie sich auf Drängen einer Gruppe für den Kongress beworben hat, die sich Justice Democrats nennt. Einem Interviewer sagte sie: „Ich würde nicht kandidieren, wenn da nicht die Unterstützung von Justice Democrats und Brand New Congress wäre. Ähm, in Wahrheit waren es diese Organisationen, es war JD und es war auch Brand New Congress, diese beiden, die mich als erstes wegen einer Kandidatur gefragt haben. Sie sind es, die mich vor eineinhalb Jahren angerufen haben…“ Jetzt, als Kongressabgeordnete, gehört zu AOCs Beratern der Justice Democrats Gründer Zack Exley. Eyley war ein Open Society Fellow und bekam unter anderem Gelder von Open Society Foundations und der Ford Foundation, um einen Vorgänger von Justice Democrats zu gründen, die ausgewählte Kandidaten für ein Amt rekrutieren sollten.

Die wahre Agenda ist ökonomisch

Bei der Verbindung zwischen den größten Finanzkonzernen der Welt, den Zentralbanken und globalen Unternehmen und dem derzeitigen Bestreben nach einer radikalen Klimastrategie zur Aufgabe der Wirtschaft mit fossilen Brennstoffen zugunsten einer vagen, nicht geklärten grünen Wirtschaft geht es offenbar weniger darum, unseren Planeten zu einer sauberen und gesunden, einer lebenswerten Umwelt zu machen. Vielmehr handelt es sich um eine Agenda, die eng mit der UN-Agenda 2030 für eine „nachhaltige“ Wirtschaft verbunden ist und die buchstäblich Billionen von Dollar an neuem Reichtum für die globalen Banken und Finanzgiganten entwickelt, die die wahren Mächte darstellen.

Im Februar 2019 schien der damalige EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker nach einer Rede von Greta Thunberg vor der EU-Kommission in Brüssel, nachdem er Greta galant die Hand geküsst hatte, zum Handeln bewegt zu sein. Er sagte Greta und der Presse, dass die EU in den nächsten 10 Jahren Hunderte von Milliarden Euro zur Bekämpfung des Klimawandels ausgeben sollte. Juncker schlug vor, dass zwischen 2021 und 2027 „jeder vierte Euro, der innerhalb des EU-Haushalts ausgegeben wird, in Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels fließen soll„. Was der schlaue Juncker nicht sagte, war, dass die Entscheidung nichts mit der Bitte der jungen schwedischen Aktivistin zu tun hatte. Das war ein ganzes Jahr zuvor am 26. September 2018 auf dem One Planet Summit in Zusammenarbeit mit der Weltbank, der Bloomberg-Stiftung, dem Weltwirtschaftsforum und anderen beschlossen worden. Juncker hatte die mediale Aufmerksamkeit des jungen Schweden geschickt genutzt, um für seine Klimaagenda zu werben.

Am 17. Oktober 2018, nur Tage nach der EU-Vereinbarung auf dem One Planet Summit, unterzeichnete Junckers EU eine Absichtserklärung mit Breakthrough Energy-Europe, in der die Mitgliedsunternehmen von Breakthrough Energy-Europe bevorzugten Zugang zu allen Finanzmitteln erhalten.

Zu den Mitgliedern von Breakthrough Energy gehören Richard Branson von Virgin Air, Bill Gates, Alibaba’s Jack Ma, Facebooks Mark Zuckerberg, Seine königliche Hoheit Prince Al-waleed bin Talal, Bridgewater Associates‘ Ray Dalio; Julian Robertson vom Hedgefonds-Riesen Tiger Management; David Rubenstein, Gründer von Carlyle Group; George Soros, Chairman Soros Fund Management LLC; Masayoshi Son, Gründer Softbank, Japan.

Täuscht euch nicht. Wenn sich die einflussreichsten multinationalen Unternehmen, die weltweit größten institutionellen Investoren wie BlackRock und Goldman Sachs, die UNO, die Weltbank, die Bank of England und andere Zentralbanken der BIZ hinter die Finanzierung einer so genannten Grünen Agenda stellen – nennt es Green New Deal oder was auch immer – ist es an der Zeit, hinter die Oberfläche öffentlicher, klimaaktivistischer Kampagnen auf die aktuelle Agenda zu blicken. Das Bild, das sich ergibt, ist die versuchte finanzielle Reorganisation der Weltwirtschaft unter Verwendung des Klimas. Etwas, mit dem die Sonne und ihre Energie um Größenordnungen mehr zu tun haben als es die Menschheit je könnte – um zu versuchen, uns gewöhnliche Menschen davon zu überzeugen, unermessliche Opfer zu bringen, um „unseren Planeten zu retten“.

Bereits 2010 sagte der Leiter der Arbeitsgruppe 3 des Zwischenstaatlichen Ausschusses der Vereinten Nationen für Klimaänderungen, Dr. Otmar Edenhofer, in einem Interview: „….man muss deutlich sagen, dass wir den Reichtum der Welt de facto durch die Klimapolitik neu verteilen. Man muss sich von der Illusion befreien, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das hat fast nichts mehr mit Umweltpolitik zu tun, mit Problemen wie Abholzung oder Ozonloch.“

https://wattsupwiththat.com/2010/11/18/ipcc-official-climate-policy-is-redistributing-the-worlds-wealth/

Seitdem ist die wirtschaftspolitische Strategie viel weiter entwickelt worden.

*

F. William Engdahl ist strategischer Risikoberater und Dozent, hat einen Abschluss in Politik der Princeton University und ist Bestsellerautor für Öl und Geopolitik, exklusiv für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“.

*

Anm-d-Ü.: Einen Tag nachdem Engdahl seinen Artikel veröffentlichte, kommt diese Meldung von der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS – die „Zentralbank der Zentralbanken“):

„BIS legt einen Fond für Grüne Anleihen für Zentralbanken auf“

Das ist Teil des „Netzwerks für das Greening des Finanzsystems“

Die große Abzocke hat begonnen.

14. Dezember 2019

CDU-Politiker bezeichnet US-Sanktionen gegen Nord Stream 2 als „feindlichen Akt” gegen Europa


Der CDU-Wirtschaftspolitiker Joachim Pfeiffer hat die geplanten US-amerikanischen Sanktionen gegen Firmen im Zusammenhang mit der Ostseepipeline Nord Stream 2 scharf kritisiert und als „feindlichen Akt” bezeichnet.

„Das ist nun nicht mehr nur ein unfreundlicher, sondern ein feindlicher Akt der USA gegen seine Verbündeten und ganz Europa”, sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur.

Der US-Sanktionsbeschluss sei sowohl wirtschaftlich als auch politisch falsch, da er die Fortschritte und Erfolge des jüngsten Normandie-Gipfels nicht nur nicht würdige, sondern sogar konterkariere.

Extraterritoriale Sanktionen seien inakzeptabel und anmaßend.

Nord Stream 2 verbessere die Versorgungssicherheit ganz Europas, stärke den Wettbewerb auf dem Energiebinnenmarkt. Auf US-Sanktionen müssten Deutschland und die EU mit entsprechenden Gegenmaßnahmen reagieren, sagte Pfeiffer.

„Deshalb gilt es jetzt, in den nächsten Stunden die noch verbleibenden Chancen zu nutzen, um eine solche Eskalation doch noch zu vermeiden.”

Unions-Fraktionsvize Johann Wadephul erklärte in diesem Zusammenhang, die Maßnahmen seien eine Belastung für das deutsch-amerikanische Verhältnis.

Man brauche „keine Belehrungen in unserem Verhältnis zu Russland”, so der Politiker.

„Wir stehen unverändert zu Nord Stream 2 als ein Pfeiler eine diversifizierten Energieversorgung.”

Der FDP-Politiker Martin Neumann sagte, hinter den geplanten US-Sanktionen stecke zum einen der Versuch von US-Präsident Donald Trump, russisches Gas zugunsten des amerikanischen Flüssiggases (LNG) vom Markt zu drängen.

„Viel schlimmer noch wiegt allerdings das Versäumnis der Bundesregierung, sich in der Causa ‘Nord Stream 2’ rechtzeitig mit Deutschlands europäischen Verbündeten abzustimmen. Nun rächt sich, dass die Regierung die Bedeutung des Pipeline-Projekts als gemeinsames Projekt zur Diversifizierung des europäischen Gasmarktes unterschätzt hat”, so der Politiker.

Abstimmung im Repräsentantenhaus

Das amerikanische Repräsentantenhaus hat am Mittwochabend (Ortszeit) Sanktionen gegen die Ostseepipeline als Teil eines Gesetzespakets zum Verteidigungshaushalt (NDAA) auf den Weg gebracht. Die Abgeordneten votierten dafür mit 377 zu 48 Stimmen. Die Maßnahmen richten sich gegen die am Bau beteiligten Unternehmen und Einzelpersonen.

US-Politiker begründen den Schritt damit, dass die Pipeline die Abhängigkeit Europas von Russland erhöhe. Außerdem wollen die USA selbst ihr Flüssiggas in Europa verkaufen.

https://welt.web25.info/2019/12/13/cdu-politiker-bezeichnet-us-sanktionen-gegen-nord-stream-2-als-feindlichen-akt-gegen-europa/

Das Profi Kriminelle Potsdamer Klima Institut, wo Nichts geforscht wird, sondern für die Politik, gewünschte Reports erstellt werden, als Geschäftsmodell, für über 2.000 Politik Kriminelle.  Wobei die UN Organisaation IPCC, ein Politik Gremium ist, schon vor über 10 Jahren, für ihre gefälschten Berichte gut dokumentiert ist. Identisch die Potsdamer Kriminellen, welche einen extremen Hintergrund haben. Wie alle UN Organisationen vollkommen korrupt. Eine Reform der UN wurde vor über 20 Jahren verlangt, versprochen, blieb aber aus. Damit korrupte Idioten mit Parteibuch einen Job haben. Gigantisch aufgeblähter Job Motor im Mafia Klientel Stile.

Bildschirmfoto vom 2019-09-02 02-16-58.png

Das PIK wurde 1992 gegründet und ist privatrechtlich als gemeinnütziger eingetragener Verein organisiert, Das PIK ist ein Institut der Leibniz-Gemeinschaft und wird zu etwa gleichen Teilen von Bund und Land finanziert. Im Jahr 2018 erhielt das Institut insgesamt etwa 12,0 Millionen Euro institutioneller Förderung. Die satzungsgemäßen Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung, das Kuratorium, der Vorstand und der Wissenschaftliche Beirat.

Abschreib Motor für gefälschte Panikmache, des IPCC, was man vor über 10 Jahren auch schon gut dokumentiert hat. Für was man ein Institut erneut braucht, wenn an etlichen Unis der Welt seriös geforscht wird?. Job Motor für die dümmsten Parteiganger erneut.

Klimawandel als Geschäftsmodell

Was die Menschen in den Küstenregionen wirklich brauchen, ist weder eine einseitige Betrachtung der Zahlen, noch ein pseudo-wissenschaftliches Gremium, das mit allen Mittel versucht, aus der selbst gemachten Klima-Angst Profit zu schlagen. Gebraucht wird das Wissen unserer Vorfahren, welche Flächen man der See übrig lassen und wo man sich besser nicht niederlassen sollte.

Die Aufgabe des IPCC ist nicht der Nachweis von Klimaveränderungen, sondern zu beweisen, dass der Klimawandel menschengemacht ist“ – Prof. Richard Tol ehemals führender Wissenschaftler der IPCC.

Prof. Tol sagte vor 12 Jahren zur ARD, dass der internationale Klimarat IPCC einzig und allein für einen Zweck ins Leben gerufen wurde. Das Gremium soll beweisen, dass der Klimawandel vom Menschen gemacht ist.

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„Käufliche Wissenschaft“Mafia kontrolliert: Andreas Schmid, Helmut Greim,  Andreas Hensel, Agrar Ministerium mit Christian Schmid

Dezember 5, 2019 5 Kommentare

 

Betrug auch an den Bauern, Vergiftung der Bevölkerung und das Bundesverdients Kreuz gibt es für die Verbrecher auch noch.

Monsanto Skandal und der käufliche Betrüger: Andreas Hense, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR)

Aufsichts Beschwerde, gegen Andreas Hensel

Co2 Papst: Michael Mann, als Klima Betrüger enttarnt

Monitor Sendung am 5.12.2019

Korrupte und Hirnlose Lesbe: Barbara Hendricks (SPD)

Barbara Hendriks

Barbara Hendricks, mit Lefter Koka lt. wikileaks, die wohl grösste Mafia Famlie in Albanien

Prof-Helmut-Greim-Bundesverdienstkreuz

Prof. Dr. Helmut Greim, für Geld geht Alles, sagte er ja Selber**

. Schon 1994 kam MONITOR dem hochdekorierten Wissenschaftler auf die Schliche, der von einem ehemaligen Staatsanwalt als „Falschgutachter“ bezeichnet wird, und der erstaunlich enge Verbindungen zur Industrie hat – und das bis heute.“

Wie jeder Interessierte in dieser ARD Monitor Sendung von 2016 nachschauen kann:

http://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/gekaufte-expertise-100.html

Auch der deutsche Toxikologe Prof. Dr. Otmar Wassermann hat bereits in den 90er Jahren in dem Artikel „Fälschung und Korruption in der Wissenschaft“ in „Käufliche Wissenschaft. Experten im Dienst von Industrie und Politik.”(Hg. Antje Bultmann, 1994) die zahlreichenden verharmlosenden Gutachten von Dr. Greim dokumentiert. Ein gekaufter Profi Krimineller, was heute an den Klima Betrug erinnert.

http://www.ariplex.com/ama/amagut04.htm

Ob beim legendären Holzschutzmittelprozess oder bei Dioxin-Belastungen durch Müllverbrennungsanlagen oder bei der Festlegung von Schadstoffen am Arbeitsplatz (MAK = Maximale Arbeitsplatzkonzentration), die Liste der „Verdienste“ von Prof. Helmut Greim für die Industrie ist lang.

schmidt panariti

Mafiosi Edmond Panariti mit Christian Schmid

Schlimmer wie „Mengele“: Prof. Dr. Helmut Greim, der für Geld Alles machte

Es geht um mindestens zwei Studien des Agrarökonomen Michael Schmitz – ein angesehener Wissenschaftler, der bis 2015 an der Universität Gießen lehrte. 20 Jahre lang war er Sachverständiger für das Bundeslandwirtschaftsministerium und arbeitete als Gutachter für die Deutsche Forschungsgemeinschaft.

Greim steht in der Kritik, als Gutachter und Sachverständiger zu den Gefahren von u. a. Dioxinen, PCB, Stickoxiden und Glyphosat nicht unabhängig zu sein, sondern fragwürdige Positionen zum Vorteil der Industrie zu vertreten und seit Jahrzehnten die Politik in diesem Sinn zu beeinflussen.[2] Der ehemalige Staatsanwalt Erich Schöndorf bezeichnete Greim in einem Beitrag der Fernsehsendung Monitor als „Falschgutachter“, der „mit objektiver Wissenschaftlichkeit nichts im Sinn“ hat.

In den USA sieht sich Bayer Schadensersatzklagen wegen der angeblich krebserregenden Wirkung von Glyphosat konfrontiert. | Bildquelle: REUTERS

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Verdeckte Finanzierung: Monsantos Lobbystudien zu Glyphosat

Ein Glyphosat-Verbot würde in der EU Wohlstandsverluste in Milliardenhöhe verursachen. Mit dieser Warnung nahmen Monsanto und andere Glyphosat-Hersteller Einfluss auf die öffentliche und politische Diskussion über die Wiederzulassung des Unkrautvernichters. Ihr Beleg: Eine vermeintlich unabhängige Studie vom Institut für Agribusiness aus Gießen.

Unsere Recherchen zeigen jetzt, dass diese Studie von Monsanto finanziert wurden. Der heutige Monsanto-Eigentümer Bayer räumte außerdem ein, dass die Studien auch von Monsanto beauftragt wurden. Noch vor wenigen Wochen hatte uns der Gießener Instituts-Leiter und Studienautor das Gegenteil gesagt. Der Fall belegt einmal mehr, mit welch unethischen Lobbymethoden Monsanto in den politischen und gesellschaftlichen Großkonflikt um Glyphosat eingreift.

Von Ulrich Müller und Christina Deckwirth

Heftige Debatten und fragwürdige Lobbymethoden

Über Glyphosat wird heftig gestritten. Dabei geht es um Nutzen und Schaden des Unkrautvernichters – und um viel Geld: Ein Verbot des Unkrautvernichters würde dem Glyphosat-Hersteller Monsanto und dem heutigen Eigentümer Bayer empfindliche Umsatzeinbußen bringen.

Als die Entscheidung über eine Wiederzulassung von Glyphosat anstand, investierte Monsanto Millionen in Lobbyarbeit. Dazu gehörte auch die Finanzierung von deutschen Wissenschaftlern. Monsanto setzte Kronzeugen mit Professorentitel ein, um den eigenen wirtschaftlichen Interessen mehr Glaubwürdigkeit zu verleihen. So drangen die interessengeleiteten Botschaften des Unternehmens in die Öffentlichkeit und Politik ein.

Verdeckte Finanzierung durch Monsanto

Das Gießener Institut, aus dem die Glyphosat-Studien stammten, war uns schon zuvor durch Auftragsstudien für die Agrarindustrie aufgefallen. Unter anderem ließ sich das Institut eine Studie zu den volkswirtschaftlichen Schäden von Fleischverzicht von der Geflügelwirtschaft bezahlen (siehe LobbyControl Bericht von September 2019).

Im Kontext dieser ersten Recherche fragten wir den damaligen Leiter des Instituts,

Glyphosat – Das Wichtigste im Überblick

Behörden weltweit haben die Risiken von Glyphosat für die Bevölkerung bei sachgemäßer Anwendung geprüft. Zu einem Ergebnis, dass der Stoff nicht krebserregend sei, kommen unter anderem:

  • das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
  • die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa)
  • die US-amerikanische Umweltbehörde EPA
  • die kanadische Bewertungsbehörde Pest Management Regulatory Agency (PMRA)
  • die australische Bewertungsbehörde Australian Pesticides and Veterinary Medicines Authority (APVMA)
  • die japanische Food Safety Commission
  • die neuseeländische Umweltbehörde EPA
  • das Joint Meeting on Pesticide Residues (JMPR) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und
  • die Europäische Chemikalienagentur (ECHA)

Die Krebsagentur IARC der WHO kam 2015 dagegen zu dem Schluss, dass Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend“ sei. Die Institution untersucht allerdings nur, ob ein Stoff grundsätzlich in der Lage ist, Krebs auszulösen. Sie bewertet nicht, wie groß diese Gefahr ist und ob ein konkretes Risiko für die Bevölkerung besteht. So stuft die IARC auch den Friseurberuf und den Konsum heißer Getränke als „wahrscheinlich krebserregend“ ein, Sonnenstrahlen und Alkohol als „sicher krebserregend“.

von der Universität Gießen, auch nach zwei Studien zum Thema Glyphosat. Die Studien aus den Jahren 2011 und 2015 warnten vor Milliardenschäden durch ein mögliches Glyphosat-Verbot und betonten den ökologischen Nutzen von Glyphosat für die Landwirtschaft.

Auf unsere Nachfrage, ob diese Studien von Monsanto finanziert seien, bekamen wir zunächst eine klare Antwort: Die Studien seien aus eigenem Forschungsinteresse und ohne Finanzierung durch Dritte entstanden. Doch das stimmte nicht, wie interne Unterlagen nun zeigen.

Die Studie mit der Nummer 28, die den Nutzen von Glyphosat für die Landwirtschaft untersucht, entstand „unter finanzieller Förderung durch das Unternehmen Monsanto“. Von hier stammt die Zahl über die Milliardenschäden. Studie Nr. 32 behandelte die ökologischen Folgen eines Glyphosat-Einsatzes. Hier argumentierten die Autoren um Prof. Schmitz, dass Glyphosat-Einsatz den Boden schone, da weniger gepflügt werden müsse. Auch diese Studie wurde von Monsanto gefördert.

Auszug aus dem Protokoll des Vereins für Agribusiness-Forschung, 2012, eigene Hervorhebung

Prof. Schmitz ließ unsere Fragen nach der Monsanto-Finanzierung leider unbeantwortet. Seine Begründung: Wir seien voreingenommen. Er beantwortete nur inhaltliche Fragen zu der Studie und beteuerte die Wissenschaftlichkeit seiner Untersuchungen.

Bayer hat als neuer Monsanto-Eigentümer inzwischen eingeräumt, dass die Studien von Monsanto in Auftrag gegeben und mitfinanziert wurden. Das Unternehmen habe zum jetzigen Zeitpunkt keinen Anlass, an den Methoden, Inhalten oder Ergebnissen der Studien zu zweifeln. Gleichwohl entspreche der fehlende Hinweis auf die Unterstützung durch Monsanto nicht den Grundsätzen von Bayer.

Ein Institut mit Nähe zum Agribusiness

Das Institut für Agribusiness, aus dem die Glyphosat-Studien stammen, ist ein privates Institut, das von dem Gießener Agrarökonomen Prof. Schmitz in den 1990er Jahren gegründet wurde. Schmitz mietete jahrelang Räume der Universität Gießen und nutzte das Renommee der Universität, er engagierte seine Doktorand/innen für das Institut und trat häufig in Doppelrolle sowohl für das Institut als auch für die Universität auf.

Formal bestand allerdings keine Verbindung zur Universität. Die Nähe zur Agrarindustrie dagegen ist dem Institut seit der Gründung eingeschrieben: Es wurde unter anderem von Vertretern aus Politik und der Agrarindustrie begründet und verfolgt laut Webseite den Zweck, „einen Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbs- und Konkurrenzfähigkeit des Agribusiness“ zu leisten sowie „Empfehlungen für Politik und Wirtschaft“ zu entwickeln.

Veröffentlichung im Umfeld des Landwirtschaftsministerium

Die Monsanto-finanzierten Forschungsergebnisse wurden über das Institut hinaus noch weiter in die Wissenschaftswelt eingespeist. Beide Studien wurden zusätzlich in Fachzeitschriften veröffentlicht – auch hier wieder ohne die Förderung durch Monsanto zu benennen. Besonders interessant dabei sind die beiden Aufsätze im Journal für Kulturpflanzen, einer Zeitschrift, die vom Julius-Kühn-Institut herausgeben wird.

Das ist ein Bundesforschungsinstitut, das dem Landwirtschaftsministerium untergeordnet ist. Die Autoren firmierten hier als „Universität Gießen“ und nicht als Institut für Agribusiness, womit auch diese Verbindung in den Aufsätzen unsichtbar blieb. Damit sahen die Aufsätze endgültig wie ganz normale universitäre Forschung aus.

Das Julius-Kühn-Institut sagte auf unsere Anfrage, dass die Nicht-Nennung der Monsanto-Finanzierung ihrer Publikationsethik und ihrem Anspruch an wissenschaftliche Veröffentlichungen widerspräche. Die Veröffentlichungen sollen nun geprüft werden.

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Irreführend: extreme Zahlen für die Lobbyarbeit

Die Lobbyorganisationen verwendeten die Studie teilweise in einseitiger oder sogar verzerrter Form. Ein Beispiel ist die 20-seitige Broschüre „Pflanzenschutz mit dem Wirkstoff Glyphosat“ der Arbeitsgemeinschaft Glyphosat (pdf über archive.org). Unter Bezugnahme auf die Studien des Institut für Agribusiness heißt es dort „Experten“ würden die wirtschaftlichen Schaden eines Glyphosat-Verbots für die EU auf bis zu 4 Milliarden US-Dollar schätzen. Die EU müsse ohne Glyphosat 6,3 Mio. t Weizen importieren.

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https://www.lobbycontrol.de/2019/12/monsanto-glyphosatstudien/

Dem Agrarkonzern Monsanto wird schon länger vorgeworfen, die Auseinandersetzung um Nutzen und Gefahren des Unkrautvernichters Glyphosat zu beeinflussen. Nun soll der Konzern auch in Deutschland zu unlauteren Mitteln gegriffen haben. Dies geht aus einem Bericht des WDR-Magazins „Monitor“ hervor, der auf Recherchen der Organisation LobbyControl basiert. Demnach habe das Unternehmen, das inzwischen Teil des Bayer-Konzerns ist, in Deutschland heimlich wissenschaftliche Studien mitfinanziert.

Glyphosat – Das Wichtigste im Überblick

Behörden weltweit haben die Risiken von Glyphosat für die Bevölkerung bei sachgemäßer Anwendung geprüft. Zu einem Ergebnis, dass der Stoff nicht krebserregend sei, kommen unter anderem:

  • das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
  • die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa)
  • die US-amerikanische Umweltbehörde EPA
  • die kanadische Bewertungsbehörde Pest Management Regulatory Agency (PMRA)
  • die australische Bewertungsbehörde Australian Pesticides and Veterinary Medicines Authority (APVMA)
  • die japanische Food Safety Commission
  • die neuseeländische Umweltbehörde EPA
  • das Joint Meeting on Pesticide Residues (JMPR) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und
  • die Europäische Chemikalienagentur (ECHA)

Die Krebsagentur IARC der WHO kam 2015 dagegen zu dem Schluss, dass Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend“ sei. Die Institution untersucht allerdings nur, ob ein Stoff grundsätzlich in der Lage ist, Krebs auszulösen. Sie bewertet nicht, wie groß diese Gefahr ist und ob ein konkretes Risiko für die Bevölkerung besteht. So stuft die IARC auch den Friseurberuf und den Konsum heißer Getränke als „wahrscheinlich krebserregend“ ein, Sonnenstrahlen und Alkohol als „sicher krebserregend“.

„Gekaufte Forschung“

Christian Kreiß, Wirtschaftswissenschaftler und Autor des Buches „Gekaufte Forschung“, sieht das kritisch: „Wenn eine wissenschaftliche Studie von Dr. Marlboro oder von Dr. Volkswagen oder Dr. Monsanto unterschrieben ist, glaubt das kein Mensch. Aber wenn ich mir einen Wissenschaftler an einer Uni suche oder auch nur die Uni-Nähe, dann hat man natürlich die Integrität der Universitäten auf seiner Seite, und dann hat das Wort ein völlig anderes Gewicht.“

Auch der Bayer-Konzern, zu dem Monsanto inzwischen gehört, nutzte bis zuletzt eine der Studien von Schmitz für seine Öffentlichkeitsarbeit. Auf seiner weltweiten Info-Seite zu Glyphosat tauchte sie bis noch Anfang Dezember 2019 als ganz normale Informationsquelle auf. Erst nachdem Monitor dazu angefragt hatte, verschwand die Studie von der Seite.

Beide Glyphosat-Studien wurden später im Journal für Kulturpflanzen veröffentlicht, dem Fachjournal des zuständigen Bundesforschungsinstitutes, ebenfalls mit Verweis auf die Uni Gießen. Und von dort ging es dann weiter, etwa in die Glyphosat-Information der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft, in die Literaturliste des Bundestages und andere Publikationen.

 

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