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Die Blackrock Mafia mit der EZB, Jens Weidmann, Draghi, und dem Kauf Bayer von Monsanta

 

Ein rein kriminelles Geschäft der EZB, von Blackrock und korrupten und gekauften Politik Wissenschaftlern, und Politikern

Die Gründer und Spekulanten ziehen sich zurück, verkaufen ihre Anteile an Kleinst Anleger

Bildschirmfoto vom 2020-01-28 03-16-41
Entphase der Betrugs Firma und Spekulanten, wenn man Kleinst Anteile an Mini Anleger verkaufen will, über die Post, welche auch Partner ist, der Geldwäsche Firma Western Union, wo die grössten Profite aus Drogen und Waffen Handel abgewickelt werden

Von Birgit Menke25. Dezember 2019 Aktualisiert: 25. Dezember 2019 16:32
Bis zu 47 Milliarden US-Dollar deutsches Steuergeld können in Gefahr sein, sollte der Konzern Bayer wegen Schadensersatzforderungen gegen den US-Konzern Monsanto in Insolvenz geraten. Die Finanzierung durch die Deutsche Bundesbank und die EZB steht in der Kritik.

Dass die Deutsche Bundesbank und die Europäische Zentralbank (EZB) den Monsanto-Kauf durch den Bayer-Konzern mitfinanziert haben, ist seit einigen Monaten klar. Dies publizierte die in Argentinien lebende Investigativjournalistin Gaby Weber. Sie vermutete, dass die Finanzierung von Monsanto aber nicht ganz koscher sein könnte. Kriminelles Handeln durch hochrangige Beamte schloss sie nicht aus.

Jedes Schulkind hätte vom Monsanto-Kauf abgeraten

 

Blackrock, eine Offshore Firma der US Mafia mit Sitz in der grössten Steuer Oase der Welt, erhält nicht einmal US Regierungs Aufträge, aber von den korrupten Deutschen.

Die Cum Ex – Finanz Mafia von BlackroCK, Friedrich Merz, Emmanuel Macron den Bilderberg Kriminellen vom CIA bis Henry Kravis

Die Blackrock Mafia mit der EZB, Jens Weidmann, Draghi, und dem Kauf Bayer Kauf von Monsanta

Kauf von Monsanto mit Steuergeldern finanziert

EZB-Tower in Frankfurt. Bild: Maslmaslmasl/CC BY-SA-4.0

Die Bundesbank unter Jens Weidmann, der EZB-Chef werden will, hat mit dem Wertpapierkaufprogramm der EZB die Monsanto-Übernahme mit finanziert

Vor drei Jahren verkündete Bayer-CEO Werner Baumann, stolz wie Bolle, den Kauf des US-Pestizid- und Saatgutkonzerns Monsanto, und seine Aktionäre klatschten Beifall. Er verhieß den Aufstieg zum globalen Player und ungeahnte Dividende. Ihre Gier verhinderte eine besonnene Risiko-Analyse. Heute ist die Aktie im Keller, aus den USA kommen astronomische Schadensersatzforderungen, dem Leverkusener Konzern droht die Übernahme oder der Bankrott. Man könnte schadenfroh grinsen: Geschieht euch recht!

Doch leider löffeln die Suppe nicht die Shareholder und die Manager aus, sondern der Steuerzahler. Angesichts eines drohenden Konkurses wird wohl die deutsche Bundesregierung einspringen – so geschehen bei der Bankenkrise. Auch die Bundesbank wird in diesem Fall erhebliche Verluste einfahren, denn es war Jens Weidmann, der den Kauf Monsantos finanziert hat. Das Geld nahm er aus dem Wertpapierkaufprogramm der Europäischen Zentralbank, EZB.

Das Public Sector Purchase Progamme (PSPP) war nach der letzten Finanzkrise 2007 entstanden und sollte, so hieß es, durch Ausgabe von Billiggeld eine Deflation verhindern und durch den Erwerb von Staatsanleihen den in die Krise geratenen Staaten zur Seite stehen.

Das PSPP war aus neoliberalen Kreisen kritisiert worden, weil vor allem die südlichen Länder und nicht Mitteleuropa von ihm profitieren würden. Bundesbankchef Weidmann hatte als einziger im Euro-Rat gegen dieses „Billiggeld“ gestimmt.

Der Berliner Jurist Markus Kerber rief das Bundesverfassungsgericht an, das diese Sorgen teilte und die Sache an den Europäischen Gerichtshof verwies. Kerber hält den Anleihekauf für „Geldzerstörung“ und plädiert stattdessen für einen „harten Reformkurs“. Der EuGH billigte aber im Dezember 2018 das EZB-Programm; am 30. Juli will das BVerfG in mündlicher Verhandlung entscheiden.

Während Weidmann jahrelang gegen den Kauf von Staatsobligationen wetterte, blieb er stumm, als im März 2016 die EZB das Corporate Sector Purchase Progamme (CSPP) beschloss. Ab diesem Zeitpunkt ergoss sich das Billiggeld aus Brüssel auch über die Konzerne. Nur wenige Stimmen erhoben sich gegen dieses neue Füllhorn; es „diskriminiere die nicht börsennotierten Firmen“ (Kerber) und benachteilige die Konkurrenz aus dem Mittelstand und Startups.

Ein großer Teil der Bayer-Anleihen von der Bundesbank wurde mit EZB-Geldern gekauft

Die Liste der EZB offenbart, wer mit diesem praktisch geschenkten Geld subventioniert wurde: Daimler, Telecom, Vonovia, aber auch Coca-Cola, Nestlé und Shell. Warum auch letztere mit europäischen Steuergeldern unterstützt wurden, hat die EZB bislang nicht erklärt.

Die von der Bayer AG und der Bayer Capital Group ausgegebenen Anleihen für den Kauf Monsantos sind in sechs Transaktionen übernommen worden. William Lelieveldt, Sprecher der EZB, bestätigte mir gegenüber den Kauf der Bayer-Bonds im Rahmen des CSPP-Programms, verschwieg aber den genauen Umfang und den Zinssatz. Selbstverständlich habe man „risk management considerations“ angestellt, behauptet Lelieveldt. Aber wie diese konkret ausgesehen haben, verriet er nicht. Die Bonds liegen im Portfolio der Bundesbank. Meine Anträge auf die Überlassung ihrer Risiko-Einschätzung sind in Brüssel wie in Frankfurt anhängig. Ich habe, falls mir die Auskunft verweigert wird, um Rechtsmittelbelehrung gebeten.

Meine Klage gegen die Bayer AG auf Herausgabe ihres Due Diligence Reports (America First oder wer profitiert vom Deal Bayer-Monsanto) wird am 12. September vor dem Oberlandesgericht Köln verhandelt werden.

Das Leverkusener Unternehmen, das laut seiner Homepage „höhere Maßstäbe bei Transparenz“ verspricht, hat für Monsanto den stolzen Preis von 62 Milliarden Dollar gezahlt. „Welche Bank gibt so einen großen Kredit“, wunderte sich damals die FAZ. Ein Viertel der Summe soll aus Eigenkapital gestemmt worden sein, aus Verkäufen von Firmenteilen an die BASF, was die US-Börsenaufsicht SEC gefordert hatte, und aus dem Verkauf des Werkstoffherstellers Covestro. Außerdem hatte Bayer über eine Kapitalerhöhung neue Aktien ausgegeben und für die restliche Finanzierung die Bank of America, die Crédit Suisse und das Haus Rothschild engagiert. Nicht bekannt wurde, dass ein großer Teil der Bayer-Anleihen von der Bundesbank mit EZB-Geldern gekauft wurde.

Der US-Vermögensverwalter BlackRock hält übrigens an Monsanto und Bayer sowie auch an BASF und Covestro ansehnliche Aktienpakete. An der CSPP-Transaktion habe er aber nicht mitgewirkt, erklärte Lelieveldt auf Anfrage. Er bestätigte, dass BlackRock Dienstleistungen („some services“) für die EZB ausführe: “ Externe Dienstleister, die zum Beispiel in die Stress-Tests der Banken involviert sind, müssen strikt trennen zwischen dem Dienstleister-Team und anderen Teams, die große finanzielle Institutionen oder Investoren beraten.“ Die EZB habe sorgfältig geprüft, ob hier ein Interessenkonflikt vorliege.

Weidmann bewirbt sich seit längerem um den Posten des neuen EZB-Präsidenten. Seitdem meine Anfrage nach dem Kauf der Bayer-Anleihen im Rahmen des CSPP-Programms auf seinem Schreibtisch liegt, weiß er, dass er seine Entscheidung – europäische Steuergelder den Monsanto-Aktionären praktisch geschenkt zu haben – öffentlich wird. Obwohl er jahrelang gegen den EZB-Kauf von Staatsobligationen gewettert hatte, verteidigt er plötzlich diese Praxis. „Inzwischen hat der Europäische Gerichtshof festgestellt, dass es rechtens ist. Das ist geltende Beschlusslage“, begründete Weidmann der ZEIT gegenüber seinen Meinungswechsel. Am 30. Juni wird in Brüssel über die Nachfolge Mario Draghis entschieden. Und so, wie die Bayer-Aktie fällt, so fallen auch Weidmanns Chancen.

https://www.heise.de/tp/features/Kauf-von-Monsanto-mit-Steuergeldern-finanziert-4453665.html

BlackRock: The financial leviathan that bears down on Europe’s decisions

We have recently published an English translation of a report written by our colleague, Jordan Pouille, for Mediapart. We hope this will make our research on BlackRock – and with it our main findings – accessible to all our readers. The report looks at the financial and political influence of one of the most powerful investment companies in the world.

Kategorien:Europa Schlagwörter: , ,
  1. balkansurfer
    Januar 15, 2020 um 5:03 pm

    Seit langem bekannt, das Goldman & Sachs, hinter dem Geschäftsmodell: Klima Hysterie, Betrug mit Subventions Betrug, wie mit den Geschäftsmodellen: Migration steht
    „Eine grundlegende Umgestaltung der Finanzwelt“ – BlackRock drängt auf Nachhaltigkeit und droht Unternehmen
    „Unternehmen, Anleger und Regierungen müssen sich … auf eine beträchtliche Umschichtung von Kapital vorbereiten“, schreibt Larry Fink in seinem diesjährigen Brief an die Konzernchefs. „BlackRock“ trennt sich von Anlagen, „die ein erhebliches Nachhaltigkeitsrisiko darstellen, wie zum Beispiel Wertpapiere von Kohleproduzenten.“ Mehr»

  2. koni
    Januar 21, 2020 um 5:42 am

    mit gekauften Politikern, will man das Renten System privatisieren, was wie in Norwegen, Kanada, zum Desaster führte

    Hier sind die Gesetzentwürfe, der Vorschlag kam von Blackrock.

    “ Wie durch ein Wunder tauchten genau diese Gedanken ein halbes Jahr später in einem Gesetzentwurf ein „europaweites privates Altersvorsorgeprodukt“ auf, den der Finanzkommissar Valdis Dombrovskis in die Brüsseler Gesetzgebung einbrachte. Der Name des Modells: PEPP, die Abkürzung für Pan-European Personal Pension. Ein garantierter Mindestzins und Kapitalgarantien sind darin nicht vorgesehen. Stattdessen soll ein „Qualitätssiegel“ den Sparern die von Fink geforderte Anleitung an die Hand geben. Mit diesem Siegel sollen die Finanzkonzerne in allen EU-Staaten gleichzeitig ihre Fonds als Altersvorsorge vermarkten können. Und BlackRock ist genau in diesem Segment Marktführer. Europa stehe vor einer „nie da gewesenen demografischen Herausforderung“ und es gelte nun, eine private Rentenvorsorge auf europäischem Niveau zu schaffen, so Dombrovskis. Nicht nur das Modell des PEPP, sondern auch die Argumente, mit denen das Modell von Valdis Dombrovskis propagiert wurde, gleichen 1:1 dem Vorschlag, den Larry Fink ein halbes Jahr zuvor in Frankfurt präsentiert hatte.

    Koinzidenz? Zufall? Nimmt man die regelmäßigen Treffen von Dombrovskis und seinen Mitarbeitern als Maßstab, kann man da kaum an einen Zufall glauben. Es sieht vielmehr so aus, als habe BlackRock mit Dombrovskis einen zweiten Osborne gefunden, der dem Konzern durch finanzmarktfreundliche „Reformen“ des Rentensystems einen neuen Billionen-Euro-Markt öffnet. “

    BlackRock: Kann man eine solche Kapitalmacht mit einem Tribunal angreifen?
    20. Januar 2020 Peter Nowak

    BlackRock, Hauptquartier – Archivbild von 2008. Foto: Americasroof/CC BY-SA 3.0

    Inhaltsverzeichnis

    BlackRock: Kann man eine solche Kapitalmacht mit einem Tribunal angreifen?
    Alte Zivilgesellschaft – neuer Aktivismus
    Auf einer Seite lesen

    Das Vorbereitungstreffen für ein BlackRock-Tribunal wirft viele Fragen auf, auch über unterschiedliche Formen des zivilen Ungehorsams
    „Wir machen Nachhaltigkeit zum Standard“ und „Nachhaltigkeit – Herzstück unserer Anlageprozesse“: Solche umweltsensiblen Schlagzeilen findet man auf der Internetseite von BlackRock Deutschland. Der Politikwissenschaftler Lars Bretthauer spricht von einer bei Großkonzernen beliebten „Greenwashing-Strategie“.

    https://www.heise.de/tp/features/BlackRock-Kann-man-eine-solche-Kapitalmacht-mit-einem-Tribunal-angreifen-4642282.html

    Einen Überblick über Blackrock und andere ähnliche Kapitalorganisatoren sowie ihr Funktionieren bietet Werner Rügemer in

    Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts“, erschienen 2018 im PapyRossa Verlag (IBSN 978-3-89438-675-7). Weiter behandelt er auch andere Typen von Finanzakteuren wie Private-Equity-Fonds, Hedgefonds, Rating- Agenturen und weitere Akteure des aktuellen Kapitalismus, mit ihren vielfältigen Tätigkeitsfeldern, den Verflechtungen untereinander und auch auch in der Politik.

    Das Buch ist natürlich auf dem Stand von 2018 und bildet wahrscheinlich nicht mehr genau die aktuelle Situation ab. Aber es gibt einem eine Vorstellung davon, womit wir es heute ungefähr zu tun haben, und dies auf eine sehr systematische Weise.

    • balkansurfer
      Januar 21, 2020 um 5:51 am

      Arte Austrahlung am 16.9.2019

      Andere Hedge Fund, kritisierten Blackrock, warnen for der Offshore Firmen

      BlackRock – Die unheimliche Macht eines Finanzkonzerns

      Verfügbar vom 16/09/2019 bis 15/12/2019
      Nächste Ausstrahlung am Dienstag, 17. September um 20:15
      Untertitel für Gehörlose

      Keiner verfügt über mehr Geld als der amerikanische Finanzinvestor BlackRock. Über sechs Billionen Dollar verwaltet der Konzern. Wer über so viel Geld verfügt, hat großen Einfluss. Doch was genau bedeutet das für uns alle? Längst gibt es Experten, die in der unfassbaren Größe von BlackRock eine Bedrohung für den freien Wettbewerb und die Stabilität der Finanzmärkte sehen.
      Es ist das geliehene Geld der Kunden, das BlackRock immense Macht verleiht. Denn BlackRock entscheidet darüber, was mit den Billionen Dollar geschieht. Mit ihnen hat sich der Finanzinvestor bei führenden Weltkonzernen eingekauft. Derzeit ist BlackRock Großaktionär bei Apple, Microsoft, Facebook, McDonald’s, Siemens, BASF, Bayer und vielen, vielen mehr. BlackRocks Einfluss geht jedoch weit über Unternehmensbeteiligungen hinaus. Der Investor berät Notenbanken und Finanzminister, hat Zugang zu Staatschefs. Kein anderer Konzern und keine Behörde der Welt besitzt heute einen so umfassenden Einblick in die globale Finanzwelt wie BlackRock. In diesem Zusammenhang warnen Experten auch vor „Aladdin“, dem computergestützten Analyseprogramm des Konzerns. Dessen Algorithmen sind längst nicht mehr nur für das Risikomanagement bei BlackRock verantwortlich, sondern auch für das anderer Investoren. Dadurch wird der Markt mehr und mehr gleichgeschaltet – und anfälliger für Krisen. Finanzexperten fragen sich: Wie groß darf der Einfluss von BlackRock noch werden? Sie treibt die Sorge um, dass die wachsende Dominanz des amerikanischen Finanzinvestors bei einer zukünftigen Börsenkrise zu einem gefürchteten „Run for the Exit“ führen könnte, zu einer Panik, bei der alle ihre Aktien nur noch verkaufen wollen.

      https://www.arte.tv/de/videos/082807-000-A/blackrock-die-unheimliche-macht-eines-finanzkonzerns/

      • balkansurfer
        Februar 20, 2020 um 6:58 pm

        Bei jedem Betrug dabei: Angela Merkel, die hoch kriminelle EU Kommission, heute mit Ursula von der Leyen, die wegen korrupter Dummheit hinter Gittern gehört.

        Dass die Deutsche Bundesbank und die Europäische Zentralbank (EZB) den Monsanto-Kauf durch den Bayer-Konzern mitfinanziert haben, ist seit einigen Monaten klar. Dies publizierte die in Argentinien lebende Investigativjournalistin Gaby Weber. Sie vermutete, dass die Finanzierung von Monsanto aber nicht ganz koscher sein könnte. Kriminelles Handeln durch hochrangige Beamte schloss sie nicht aus.
        Jedes Schulkind hätte vom Monsanto-Kauf abgeraten

        id=“timeCurrentTime“>00:00:2900:00:29

        Milliardengeschäfte mit giftigen Pestiziden

        Video: Milliardengeschäfte mit giftigen Pestiziden
        Große Pestizidhersteller wie Bayer und BASF machen offenbar einen erheblichen Teil ihrer Umsätze mit hochgiftigen Pestiziden. Viele von ihnen stehen im Verdacht Krebs auszulösen und die Artenvielfalt zu bedrohen. | video

        Hersteller von Pestiziden stellen sich gerne als nachhaltige Unternehmen im Dienste von Mensch und Umwelt dar. Eine neue Studie zweier NGOs zeigt, dass Marktführer wie Bayer und BASF deutlich mehr hochgefährliche Pestizide verkaufen als bisher bekannt – vor allem in ärmeren Ländern mit schwacher Regulierung. Viele der dort verkauften Pestizide sind in Europa gar nicht zugelassen. Kritiker fordern eine weltweit strengere Regulierung.
        Hier finden Sie ca. eine Stunde nach der Sendung das Video und ab Freitagnachmittag den vollständigen Beitragstext.

        Hersteller machen hohe Umsätze mit gefährlichen Pestiziden | tagesschau

        Die Gefahren des Mercosur-Abkommens
        Monitor . 28.08.2019. 02:00 Min.. Verfügbar bis 30.12.2099.

        Video: Mercosur-Abkommen: Freischein für Umweltzerstörung

        Bundesregierung Zwei amtierende Minister auf Monsanto-Schnüffelliste
        Der Glyphosat-Hersteller Monsanto ließ von PR-Agenturen Listen mit Kritikern und Unterstützern zusammenstellen. Nach SPIEGEL-Informationen finden sich in den Dossiers auch die Namen zweier Minister der Bundesregierung.

        Von Nils Klawitter

        id=“timeCurrentTime“>00:00:2900:00:29Milliardengeschäfte mit giftigen PestizidenVideo: Milliardengeschäfte mit giftigen PestizidenGroße Pestizidhersteller wie Bayer und BASF machen offenbar einen erheblichen Teil ihrer Umsätze mit hochgiftigen Pestiziden. Viele von ihnen stehen im Verdacht Krebs auszulösen und die Artenvielfalt zu bedrohen. | video Hersteller von Pestiziden stellen sich gerne als nachhaltige Unternehmen im Dienste von Mensch und Umwelt dar. Eine neue Studie zweier NGOs zeigt, dass Marktführer wie Bayer und BASF deutlich mehr hochgefährliche Pestizide verkaufen als bisher bekannt – vor allem in ärmeren Ländern mit schwacher Regulierung. Viele der dort verkauften Pestizide sind in Europa gar nicht zugelassen. Kritiker fordern eine weltweit strengere Regulierung.Hier finden Sie ca. eine Stunde nach der Sendung das Video und ab Freitagnachmittag den vollständigen Beitragstext.

        Daniel Dreifuss/ dpa
        Monsanto-Firmensitz in St. Louis, Missouri

        Freitag, 13.09.2019 16:10 Uhr Seite 87

        Drucken

        Der von Bayer übernommene US-Konzern Monsanto führte auch zwei Minister der amtierenden Bundesregierung in seinen umstrittenen Listen. Das geht aus einer Kleinen Anfrage der Linken im Bundestag hervor. Betroffen sind je ein Minister der CDU und der SPD. Die Namen der Minister nennt die Bundesregierung in ihrer Antwort nicht.


        Mehr dazu im SPIEGEL
        Heft 38/2019

        Ob die Minister als Kritiker oder Unterstützer von Monsanto geführt wurden, sei der Bundesregierung nicht bekannt, hieß es in der Antwort zur Anfrage. Auch einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landwirtschaftsministeriums standen demnach auf den Listen sowie eine Person des Bundesinstituts für Risikobewertung. Das Institut war wegen seiner unkritischen Haltung zum umstrittenen Monsanto-Herbizid Glyphosat in die Kritik geraten.

        Auf den 2016/17 von PR-Agenturen für Monsanto erstellten Listen befanden sich in Deutschland 202 Personen, in Frankreich sogar 466. Angesichts solcher Zahlen mache einen der mangelnde Aufklärungswille der Bundesregierung „fassungslos“, sagt Jan Korte, Parlamentarischer Geschäftsführer der Linken. Die Regierung habe sich von den Statements der Bayer AG „einlullen“ lassen.

        Bayer selbst hatte nach Bekanntwerden der Schnüffelei die Praktiken scharf kritisiert und um Entschuldigung gebeten. Eine amerikanische Kanzlei wurde mit der Aufklärung beauftragt. Vergangene Woche dann ging Bayer nach dem Bericht der Kanzlei wieder in die Offensive : Die Listen mit Freunden und Feinden seien rechtmäßig. Man habe „keinen Nachweis für die Vorwürfe gefunden, dass auf den Stakeholder-Listen Hobbys, Freizeitaktivitäten oder andere persönliche Interessen dokumentiert wurden“, schrieb Bayer.

        Marius Stelzmann von der konzernkritischen NGO „Coordination gegen Bayer-Gefahren“ hält das für fragwürdig. Die zuständige Agentur FleishmanHillard habe laut französischen Medienberichten andere Agenturen beauftragt, die nicht öffentliche Daten über Personen gesammelt hätten. Grüne EU-Abgeordnete wie Michèle Rivasi oder José Bové wollen deswegen klagen. Vor einem Monat war bekannt geworden, dass auch die damalige Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) auf Monsantos Geheimliste stand.

        Anmerkung der Redaktion: In einer vorherigen Version dieses Textes hieß es, in Frankreich stünden mindestens 1450 Personen auf der Liste, tatsächlich waren es 466. Wir haben die Passage korrigiert.

        KRIMINELLE IDIOTEN,die nicht gegen die Umweltschäden der Industrie etwas machen, oder ein Biotop anlegen sondern als Erpressungs Kartell im Mafia Stile, für den Import des US Fracking Gases nach Deutschland im Bundestag stimmten. Selbstbedienung unnützer Mafia Klientel Politik, über NGO Mafia wie u.a. die Deutsche Umwelthilfe, als Abmahnverein.

        „Welt“: Grüne wollen hunderte Milliarden Euro für ideologische Projekte mit wenig Nutzen
        Vom „nationalen Klimafonds“ über die „CO2-Steuer mit Bürgerenergiegeld“ bis hin zur „Ernährungswende“: Die Ideen der Grünen klingen revolutionär und weil sie als „alternativlos“ dargestellt werden, würden sie erhebliche Geldmittel binden. Der Nutzen ist indessen nicht immer erkennbar. Mehr»

        US Military Is a Bigger Polluter Than as Many as 140 Countries – Shrinking This War Machine Is a Must

        June 25, 2019
        Benjamin NEIMARK, Oliver BELCHER, Patrick BIGGER

        The US military’s carbon bootprint is enormous. Like corporate supply chains, it relies upon an extensive global network of container ships, trucks and cargo planes to supply its operations with everything from bombs to humanitarian aid and hydrocarbon fuels. Our new study calculated the contribution of this vast infrastructure to climate change.

        Greenhouse gas emission accounting usually focuses on how much energy and fuel civilians use. But recent work, including our own, shows that the US military is one of the largest polluters in history, consuming more liquid fuels and emitting more climate-changing gases than most medium-sized countries. If the US military were a country, its fuel usage alone would make it the 47th largest emitter of greenhouse gases in the world, sitting between Peru and Portugal.

        In 2017, the US military bought about 269,230 barrels of oil a day and emitted more than 25,000 kilotonnes of carbon dioxide by burning those fuels. The US Air Force purchased US$4.9 billion worth of fuel, and the navy US$2.8 billion, followed by the army at US$947m and the Marines at US$36m.

  3. politic
    Januar 28, 2020 um 12:35 am

    Geschickt wird die Welthungerkarte eingeblendet und suggeriert, dass Frankenstein-Food Abhilfe leisten kann. Das Gegenteil wird geschehen.

    In diesem Spiel sind die Landwirte nicht mehr Eigentümer der Pflanzen. Sie werden in eine vertragliche Zwangsjacke gesteckt und wegen der durch Resistenzen bedingten Erhöhung der Spritzmittel langfristig finanziell ruiniert.

    Am Beispiel der im Artikel erwähnten seit 2002 zugelassenen transgenen Baumwolle in Indien wird das Prinzip deutlich. Die Bauern verschulden sich immer mehr und bringen sich reihenweise um, weil sie keinen Ausweg aus ihren Dilemma sehen und von Staat nicht geschützt werden. Patentfreies Saatgut für Baumwolle ist auf dem Markt kaum noch zu bekommen.

    Der folgende Film zeigt, was passiert:

    Arte-Doku – ab 1.15.00 – ca 9 min

    siehe

    https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Gentechnik-2-0-Alte-Probleme-neue-Werkzeuge/forum-442607

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