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Europas Bankenaufsicht: Pervertierte Kredit-Regeln bringen hunderttausende Betriebe in Gefahr

Angela Merkel wollte einmal in 2008, das Banken und Finanz System wieder in Ordnung bringen, was die Roten, SPDler Weltweit pervertierten mit kriminellen US Betrugs Consults. Es wird immer Schlimmer, nachdem Draghi, als EZB Chef, schon über 2 Billiarden € faule Kredite aufkaufte, von Betrügern in der Politik, faule Firmen und Banken Kredite und so geht es weiter.

Die EU Bürokratie und der kriminelle Sauhaufen von Georg Soros: European Policy Centre (EPC)
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In der Geschichte, ging jeder Staat unter mit solchen Casino Mafia Systemen. Posten wie in der Justiz, gibt es im Banken System nur für Dumm Kriminelle.Thierry Breton, the corporate commissioner?

After seeing his first pick for Commissioner rejected by the European Parliament due to concerns of conflict of interests, French President Macron seems to have doubled down with a potentially even more controversial nomination: Thierry Breton, CEO of Atos.

In Croatia, Italy and Romania communities have stopped dirty oil drilling, toxic mines and other disastrous corporate projects. Now, big business might get its way in ISDS corporate courts. But the local communities continue to stand strong.
Revolving doors case at the EBA
Finance
The European Banking Authority must reverse its decision to allow its Director Adam Farkas to take up a position with a powerful finance lobbygroup, AFME. A statement from 58 civil society organisations.

Europas Bankenaufsicht: Pervertierte Kredit-Regeln bringen hunderttausende Betriebe in Gefahr

27.09.2019 14:54 

Die Europäische Bankenaufsicht holt zum großen Schlag gegen kleine und mittelgroße Unternehmen auf dem gesamten Kontinent aus. Die von ihr verordnete massive Verschärfung der Richtlinien, welche Banken mit Blick auf Unternehmenskredite künftig beachten müssen, fällt ausgerechnet in die Phase des beginnenden Abschwungs.
Europas Bankenaufsicht: Pervertierte Kredit-Regeln bringen hunderttausende Betriebe in Gefahr

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Die Europäische Bankenaufsicht EBA holt zum ultimativen Schlag gegen die Finanzierung der KMU, der Klein- und Mittelbetriebe, in Europa aus. Ab dem 1. Jänner 2021 gelten verschärfte Leitlinien für die Beurteilung eines Kreditrisikos, in den verbleibenden Monaten bis zu diesem Termin müssen die Banken die Bewertungen der Kunden, die viel zitierten „Ratings“, neu fassen und ab 2021 die neuen Bestimmungen anwenden.

Und das bedeutet im Klartext: Bei den geringsten Schwächeerscheinungen eines Unternehmens müssen die Kredite fällig gestellt und die Sicherheiten verwertet werden. Mit dieser Vorgabe geht die mittelständische Wirtschaft in die aktuelle Konjunkturflaute, viele sprechen bereits von einer Rezession. Es ist unverständlich, dass nicht ein lauter Aufschrei aus allen Unternehmer-Vertretungen zu hören ist. Schließlich braucht ein Betrieb gerade in schwierigen Zeiten die Hilfe der Bank besonders stark. Vermutlich werden, wie schon so oft, die umfangreichen EU-Papiere nicht gelesen und erst wenn sie in Kraft treten, breitet sich allgemeines Entsetzen aus.

Die KMU sind zu 70 Prozent von Bankfinanzierungen abhängig

In erster Linie sind die KMU angesprochen, weil in diesem Bereich die Abhängigkeit von Bankkrediten besonders groß ist. Nur etwa 28 Prozent des Finanzierungsbedarfs werden über Eigenkapital gedeckt, für über 70 Prozent braucht man Fremdkapital, also Kredite von den Banken. Allerdings beschränkt sich die EBA in ihren Richtlinien nicht auf die kleineren Unternehmen, auch die Großen hat man im Visier. Zuletzt ist am 1. Juli des laufenden Jahres die Mittelvergabe an große Unternehmen erneut erschwert worden. Diese Firmen können aber auch über den Aktien- und den Anleihenmarkt Mittel aufnehmen, eine Alternative, die den meisten kleineren Unternehmen nicht offen steht.

Die Bankenaufsicht schützt die Banken, die Kunden spielen keine Rolle

Das Ziel der Bankenaufsicht ist der Schutz der Banken. Es geht in erster Linie darum, Risiken von den Kreditinstituten fernzuhalten. Die Interessen der Kreditnehmer spielen eine geringe Rolle. Aus diesem Grund gibt es eine Reihe von Vorgaben, die bereits 2004 mit dem Regelwerk „Basel II“ gestartet wurden. Seit der Finanzkrise 2008 kommt es laufend zu Verschärfungen, wie auch jetzt ab 1. Jänner 2021. Die Grundlagen dieser Politik sind im Regelwerk „Basel III“, in der CRR, Capital Requirements Regulation, auf Deutsch Kapitaladäquanzverordnung, und in anderen, kompliziert formulierten, umfangreichen Bestimmungen zu finden. Die Aufseher vermeiden das Wort „Basel IV“, doch ist die Bankenwelt mit den vielen Ergänzungen und Leitlinien längst über „Basel III“ hinaus reguliert.

Die Regularien machen Probleme mutwillig zu handfesten Krisen

Die Bekämpfung des Risikos der Banken hat schon längst einen perversen Effekt: Man ist nicht bestrebt, Probleme zu lösen, sondern arbeitet gleichsam mit dem Vorschlaghammer und macht so aus den Schwierigkeiten Krisen:

  • Wenn ein Kreditnehmer Umsatz- oder Ertragseinbußen hat, muss die Bank rasch auf die Bremse steigen, also die Probleme vergrößern. Das früher übliche Begleiten durch eine schwierige Phase wurde sukzessive erschwert und wird nun vollends unmöglich gemacht.
  • Sicherheiten werden bereits seit langem in Frage gestellt, nun sollen diese rasch verkauft werden. Da nicht selten die Betriebsgebäude verpfändet sind, bedeutet die Vorgabe in vielen Fällen das sofortige Ende des betroffenen Unternehmens. Dass Sicherheiten genau diese Problematik verhindern sollen und in der Lage wären, eine Firma in Schwierigkeiten vor dem Zusammenbruch zu bewahren, interessiert die Aufseher nicht.

In der aktuell hoch entwickelten Wirtschaft gibt es tatsächlich Sicherheiten, die das Kreditrisiko verringern. Vollends vergessen ist offenbar, dass Banken auch Kredite geben sollen, wenn die Zukunftsperspektive eines Betriebs überzeugt und keine Besicherung gegeben ist. Diese Grundhaltung ist in Nachkriegs- und Krisenjahren unverzichtbar. Und sie wäre auch heute am Platz, um die Umsetzung neuer Ideen zur Bewältigung der grundlegenden Veränderungen in allen Bereichen zu erleichtern.

  • Die prompte Verwertung von Sicherheiten bedeutet nicht nur den Ruin der kreditnehmenden Firma. Probleme treten in der Regel nicht nur bei einzelnen Betrieben auf, sondern treffen viele gleichzeitig. Es müssen also von Vielen die Sicherheiten verwertet werden. Nachdem es sich zumeist um Immobilien handelt, wird auf diese Weise der Markt gestört, die Preise verfallen und die Abdeckung der Kredite wird zusätzlich erschwert. Die Krise wird so verdoppelt. Es ist geradezu frivol: In den Leitlinien, die diese Probleme auslösen, wird das Thema sogar angesprochen. Die Banken „sollen bei der Verwertung der Sicherheiten auf eine ausreichende Liquidität des Marktes“ achten.

Ein Auslöser der Krise 2008, der Verkauf von Krediten, wird heute von der Bankenaufsicht empfohlen

  • Die Vorgaben der Europäischen Bankenaufsicht enthalten eine besondere Groteske: Den Banken wird empfohlen, Kredite zu verkaufen. Genau diese Praxis hat im Jahr 2008 die Krise enorm verschärft, die Bankenaufsicht müsste also den Verkauf von Krediten verbieten. Das Gegenteil geschieht, weil auch mit diesem Instrument das Risiko der Banken verringert werden soll.

Der Verkauf von Krediten erfolgt über die Bündelung von Forderungen, die mit einem großen Abschlag an einen Fonds oder an eine sonstige Investmentgesellschaft veräußert werden. Der Käufer hofft, dass die Schuldner 100 Prozent bezahlen, sodass er durch den Abschlag und zusätzlich durch die laufenden Zinsen verdient. Die Kredite werden durch einen Computer verwaltet, der bei geringsten Unregelmäßigkeiten Forderungen fällig stellt.

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Die kriminellen KfW Partner, Strafbar nach den Pariser Anti Korruption Konvention von 1998, muss jeder Deutsche Staatsanwalt Ermittlungen einleiten nur auf Grund eines Hinweises, der Auslands Bestechung, was real bei der KfW bis heute System hat.

Der Berufsbetrüger Josef Ackermann, hinterliess in Zypern, über 10 Milliarden faule Kredite und verschwand

Auch in Zypern, hinterliess der Super Profi Betrüger ein Desaster: über 10 Milliarden € faule Kredite und schied aus der Bank aus am 14. Mai 2019 aus, als auch das dortige Desaster nicht mehr zu vertuschen war, und weitere Beute mit seinem kriminellen Umfeld nicht mehr möglich war.Auch in Zypern, grosse Immobilien Kredite an Offshore und Betrugsfirmen mit gefälschten Gutachten und Bilanzen.

Angela Merkel Berater und man gibt gerne für Super Betrüger eine private Geburtstags Party im  Kanzler Amt in 2008  

Prominente aus der Korrupten Wirtschaft und Politik, kamen in Scharen.

Was jeder Bankkaufmann und echte Experte damals und Jahre zuvor wusste. Später kamen Skandale wie Libor, CumEx Skandale ebenso noch heraus und Betrug ohne Ende, wie nun in Zypern.
Eine ZDF-Doku rechnet mit dem ehemaligen Deutsche-Bank-Chef ab. Ackermann erscheint darin als skrupelloser „Brandstifter“ der Finanzkrise.

Josef Ackermann beim World Economic Forum Annual Meeting 2010

Josef Ackermann (Josef Meinrad „Joe“ Ackermann) (* 7. Februar 1948 in Walenstadt[1][2], Kanton St. Gallen, Schweiz Seit dem 20. November 2014 ist er Aufsichtsratsvorsitzender der Bank of Cyprus.

Deutsche Bank China
Verdächtige Geschäfte

Deutsche Bank beschenkte Chinas Elite

Dubiose Zahlungen und Jobs für die Verwandten von Parteikadern und Managern: Über Jahre wollte sich die Deutsche Bank Vorteile in China sichern. Die US-Börsenaufsicht hat bereits eine Buße verhängt – unklar ist aber, ob die Behörde alles wusste.

Von Christoph Giesen, Nicolas Richter und Meike Schreiber, Frankfurt/Peking

Die Deutsche Bank stellte mehr als hundert Angehörige einflussreicher Chinesen ein

Die Deutsche Bank hat nach 2002 jahrelang auf Geldzahlungen, Geschenke und andere Gefälligkeiten gesetzt, um die chinesische Regierung und Manager staatseigener Betriebe zu umgarnen. Für ein Treffen zwischen dem damaligen Vorstand und späteren Vorstandsvorsitzenden Josef Ackermann und dem chinesischen Staats- und Parteichef Jiang Zemin im Jahr 2002 zahlte die Bank 100 000 Dollar an eine dubiose Beraterfirma. Präsident Jiang, Ministerpräsident Wen Jiabao und Vize-Premier Zeng Peiyan erhielten ebenfalls Geschenke wie etwa einen Kristalltiger für 15 000 Dollar, einen Fernseher oder eine Stereoanlage. Dies zeigen bankinterne Unterlagen, die Süddeutsche Zeitung, WDR und New York Times ausgewertet haben. Die Bank erklärte, die Sache sei aufgearbeitet worden: „Diese Vorfälle reichen bis ins Jahr 2002 zurück und wurden entsprechend behandelt.“ Die betroffenen Politiker reagierten nicht auf Anfragen.

Hifi-Anlagen, Kristalltiger, Luxustaschen, Kaschmirmäntel, Wein, Honorare und dazu ein schicker Job fürs Kind: Wie sich die Deutsche Bank in China an die Funktionäre ranwanzte.

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,
  1. balkansurfer
    Dezember 25, 2019 um 7:12 pm
    Ein rein kriminelles Geschäft der EZB, von Blackrock und korrupten und gekauften Politik Wissenschaftlern, und Politikern
    Von Birgit Menke25. Dezember 2019 Aktualisiert: 25. Dezember 2019 16:32
    Bis zu 47 Milliarden US-Dollar deutsches Steuergeld können in Gefahr sein, sollte der Konzern Bayer wegen Schadensersatzforderungen gegen den US-Konzern Monsanto in Insolvenz geraten. Die Finanzierung durch die Deutsche Bundesbank und die EZB steht in der Kritik.

    Dass die Deutsche Bundesbank und die Europäische Zentralbank (EZB) den Monsanto-Kauf durch den Bayer-Konzern mitfinanziert haben, ist seit einigen Monaten klar. Dies publizierte die in Argentinien lebende Investigativjournalistin Gaby Weber. Sie vermutete, dass die Finanzierung von Monsanto aber nicht ganz koscher sein könnte. Kriminelles Handeln durch hochrangige Beamte schloss sie nicht aus.

    Jedes Schulkind hätte vom Monsanto-Kauf abgeraten

  1. Juli 6, 2020 um 5:27 pm
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