Startseite > Europa > Der ganz normale „McKinsey Betrug“, in New York in der Welt, in Deutschland

Der ganz normale „McKinsey Betrug“, in New York in der Welt, in Deutschland

 

Man muss nur dumme korrupte Gestalten finden, dann geht Alles, bei der US Ratten Abteilung des Betruges. Musterbeispiel: Karin Suder, Ursula von der Leyen, welche sogar ihre Dienst Handys löschte, um Spuren ihrer kriminellen Umtriebe zu vertuschen. Reine Betrugs Firmen, welche die Vermögen der Firmen stehlen mit US Hedge Funds und falscher Beratung ohne Ende. Bestechen, Lügen, Fälschen, wo Bilanz Fälschungen für Firmen und Banken besonders lukrativ sind, wie Deutsche Regierung Verträge, wenn Idioten sich als Beratungs Experten verkaufen und Millionen abzocken.

Die Betrugs Berater am Beispiel von McKinsey und Volks Verdummung

Das Erpressung, Betrugs Modell von Microsoft, McKinsey und Accenture in München

New York City bezahlte McKinsey Millionen, um die Gewalt im Gefängnis zu stoppen. Stattdessen stieg die Gewalt an. Mit System Fälschung, auch mit korrupten Angestellten, fälschte man den Report, die Statisiken, das im Rikker Gefängnis, nach McKinsey Beratung, die Gewalt im Gefängnis um 50 % gefallen ist. Man erhielt für 3 Jahren, einen der üblichen Verlängerung der Verträge auf 3 Jahre. Bis ein New Yorker Gericht eine Überprüfung der Fakten einleitete, wo die Gewalt im Gefängnis, nach Auftreten von MCkinsey um 50 % gestiegen ist.  27,5 Millionen $ kassierte McKinsey, welche nur gefälschte Berichte produzierten, ihren Job nie kapierten, als überall bekanntes Betrugs Unternehmen. Im Oktober 2019, wurde das Gefängnis durch die Stadt New York geschlössen, nachdem die Zustände bekannt wurden.

Das Anfangs Honrar war, 1,8 Millionen €, der Erste Bericht faselte etwas von einer 180 Millionen $ Einsparung, bei Umsetzung des Restart-Programmes, wo die Punkte nur Vorschläge und Ideen des Personal des Gefängnisses waren, weil McKinsey nur Idioten ohne Praxis beschäftigt, welche gute Schauspieler sind, sich selbst als Experten zu verkaufen.

 

 

Die Unternehmensberatung meldete falsche Zahlen und schlug in einem Projekt auf Rikers Island um.

 

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,
  1. lapsi
    Januar 14, 2020 um 5:39 pm

    Frauen werde gerne genommen, weil die jeden Unfug glauben und auch so auftreten

    2013 Werbung als IT Berater

  2. politic
    Januar 15, 2020 um 11:17 pm

    Karin Suder, die neue Chefin für Digitalisierung der Bundesregierung wieder mal. Korruption und Manipulation pure. McKinsey Frau was Alles sagt! Kriegsspiele verrückter Frauen.

    5 Milliarden €, wo man in Norwegen sich auch betrügen liess, mit angeblich unsinkbaren Fregatten, die dann über die Schrauben Welle doch Wasser in jede Kammer des Schiffes Helge Ingstadt: liessen und so wurde die Fregatte versenkt, neben einer unglaublich dummen Chef Ausbilderin der Norwegischen Marine

    Neue Marine-„Allzweckwaffe“ MKS-180 – Signal für mehr Auslandseinsätze?

    15. Januar 2020 Peter Mühlbauer

    So soll das MKS-180 einmal aussehen. Zeichnung: Dr. Karl-Heinz Hochhaus. Lizenz: CC BY 3.0

    Die Ausschreibung auf EU-Ebene, die zum Auftrag an eine niederländische Firma führte, soll von Ursula von der Leyens Ex-McKinsey-Mitarbeiterin Katrin Suder veranlasst worden sein
    Gestern wurde bekannt, dass der mit 5,27 Milliarden Euro für vorerst vier MKS-180-Schiffe bislang größte Rüstungsauftrag in der Geschichte der deutschen Bundesmarine nicht an das Bewerberteam German Naval Yards und Thyssenkrupp Marine Systems (TkMS) geht, sondern an die niederländische Firma Damen Shipyards, die dazu mit der Bremer Lürssen-Gruppe kooperiert (zu der unter anderem Blohm und Voss gehört).

    Obwohl das Gewinnerkonsortium verspricht, dass Teile der Arbeiten an deutschen Standorten erledigt werden sollen, zeigte sich die deutsche Industriegewerkschaft Metall enttäuscht. Daniel Friedrich, ihr „Bezirksleiter Küste“, sieht „die Bundesregierung in der Verantwortung“ und meint, „bei der Entscheidung einer solchen Tragweite“ dürfe sie „die Branche und die Beschäftigten nicht ihrem Schicksal überlassen“. Um „die Zukunft anderer Werften und Zulieferer in Norddeutschland nicht [zu] gefährden“, müssten „Bund, Länder, Unternehmen und IG Metall“ nun „gemeinsam nach Wegen suchen, wie Standorte und Beschäftigung von Werften und Zulieferern in Norddeutschland erhalten bleiben“.

    Tauber und Suder
    Peter Tauber, der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium, betonte dagegen, „mit der Entscheidung für eine europaweite Ausschreibung“ (bei der die Holländer den Zuschlag bekamen) habe man die Bedeutung des Wettbewerbs in der Beschaffung der Bundeswehr unterstrichen“. Auf die Frage, ob die Ausschreibung auf europäischer Ebene eine zwingende Folge der bereits in den Nullerjahren erlassenen EU-Richtlinie 2009/81/EG war oder nicht, hieß es im Verteidigungsministerium heute gegenüber Telepolis, für eine andere Vergabeart als das „Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 11 Absatz 1 der Vergabeverordnung für die Bereiche Verteidigung und Sicherheit zur Umsetzung der Richtlinie 2009/81/EG hätten die notwendigen Bedingungen nicht vorgelegen.

    Die Entscheidung soll Ursula von der Leyens 2018 ausgeschiedene Rüstungsstaatssekretärin und enge Vertraute“ Katrin Suder getroffen haben, die vorher unter anderem bei McKinsey beschäftigt war (vgl. Berateraffäre: Von der Leyens Mobiltelefon „sicherheitsgelöscht“)….

    https://www.heise.de/tp/features/Neue-Marine-Allzweckwaffe-MKS-180-Signal-fuer-mehr-Auslandseinsaetze-4638522.html

  3. agronkrasniqi
    Januar 30, 2020 um 3:04 am

    Eine Studie besagt, dass die Kosten von Wasserstoff-Anwendungen in den nächsten zehn Jahren um die Hälfte sinken könnten.
    Besonders im Schwerlastbereich und bei Bussen sehen Experten großes Potenzial für die Brennstoffzelle.
    Aktien von Wasserstoff-Aktien gehören bereits seit Monaten zu den Highflyern an der Börse.
    Weitere Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

    Tesla, Ladesäulen, batteriebetriebene Autos, Dieselfahrverbote — geht es um die Mobilität der Zukunft, hört man zumeist diese Schlagwörter. Zwei andere hingegen sind etwas in den Hintergrund gerückt: Wasserstoff und die Brennstoffzelle. Zu Unrecht, wie es scheint.

    Denn ein großer Nachteil dieser Technologie könnte schon in zehn Jahren der Vergangenheit angehören. Laut der Studie „Path to hydrogen competitiveness“ vom Hydrogen Council gemeinsam mit der Unternehmensberatung McKinsey werden die Preise bis 2030 deutlich sinken.

    https://www.businessinsider.de/wirtschaft/mobility/wasserstoff-ein-grosser-nachteil-der-brennstoffzelle-soll-bald-verschwinden/?utm_source=pocket-newtab

    Allerwelts Wissen, für viel Geld verbreiten, als PR Gag

  4. olga
    Januar 30, 2020 um 8:51 pm

    30 Jan 2020
    McKinseys Klientenprojekte
    Neue Vorwürfe gegen Verteidigungsministerium in der „Berateraffäre“. Auswirkungen betreffen auch die EU

    BERLIN (Eigener Bericht) – Vor der heutigen Befragung von Ex-Staatssekretärin Katrin Suder im Bundestags-Untersuchungsausschuss zur Berateraffäre der Bundeswehr werden neue Vorwürfe bekannt. Demnach soll der Beratungskonzern McKinsey, für den Suder vor ihrem Wechsel in die Leitung des Verteidigungsministeriums unter Ursula von der Leyen tätig war, erheblich mehr Geld mit Bundeswehraufträgen verdient haben als bisher bekannt. Laut aktuellen Berichten ist die Summe, die McKinsey als Subauftragnehmer der Rüstungsfirma IABG kassierte, sogar größer als der Betrag, den das Unternehmen mit Direktaufträgen verdiente. Der Beraterfilz, der unter von der Leyens Amtsführung in Berlin entstand, betrifft auch die EU. Zum einen hat die neue Kommissionspräsidentin ihre engsten Mitarbeiter, die bisher alle Vorwürfe gegen sie konsequent abgewehrt haben, nach Brüssel mitgenommen. Zum anderen unterstützt McKinsey laut dem Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, seit vielen Jahren dessen Bemühungen, „Analysen“ zur „europäischen Verteidigungskooperation“ auf EU-Ebene „einzuspeisen“ – mit Erfolg.
    Ins Ministerium und zurück

    Katrin Suder, die am heutigen Donnerstag vor dem Bundestags-Untersuchungsausschuss aussagen soll, steht im Mittelpunkt der sogenannten Berateraffäre der Bundeswehr. Die damalige deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hatte sie zum 1. August 2014 als Staatssekretärin in ihr Ministerium geholt, um vor allem die alten verfilzten Strukturen zwischen Streitkräften und Rüstungsindustrie aufzubrechen. Diese gelten als bedeutende Ursache für die fast endemischen Verzögerungen und Kostenexplosionen bei der Beschaffung neuen Kriegsgeräts durch die Bundeswehr. Suder war zuvor für den Beratungskonzern McKinsey tätig gewesen, dessen Berliner Büro sie ab 2007 geleitet hatte und bei dem sie ab 2009 speziell die Kooperation mit staatlichen Stellen koordinierte. Im Verteidigungsministerium war sie zuständig für den Cyber- bzw. IT-Sektor sowie insbesondere für die Rüstung. Zu ihrem Beauftragten für die strategische Steuerung der Rüstung ernannte Suder ihren vormaligen McKinsey-Kollegen Gundbert Scherf. Scherf ist Anfang 2017 zurück zu McKinsey gewechselt, wo er heute unter anderem „Klientenprojekte in … der Luft-/Raumfahrt- und Sicherheitsindustrie“ verantwortet. McKinsey wirbt ausdrücklich mit seinen „Erfahrungen in der Bundeswehr“.[1]
    „Eine Goldgrube“

    Zum Gegenstand der Arbeit eines Bundestags-Untersuchungsausschusses ist das Wirken der Ex-McKinsey-Mitarbeiter Suder und Scherf geworden, weil sich unter ihrer Führung offenkundig ein neuer Filz etabliert hat – diesmal einer, der aus Beraternetzwerken besteht. So nahmen die Aufträge für Consultingfirmen rasant zu: Seit 2014 haben sie einen dreistelligen Millionenwert erreicht. Wie inzwischen bekannt ist, sind zahlreiche Aufträge regelwidrig vergeben worden, insbesondere ohne die eigentlich strikt vorgeschriebene öffentliche Ausschreibung. Die Tagessätze für Berater erreichten darüber hinaus Beträge von teilweise mehr als 2.000 Euro; von einer „Goldgrube“ für Mitarbeiter von Beratungskonzernen ist die Rede.[2] Hinzu kommt, dass McKinsey hohe Gewinne erzielen konnte, während die Ex-McKinsey-Mitarbeiter an führender Stelle im Wehrministerium operierten. Die Profite wurden dabei, um keinerlei Korruptionsverdacht aufkommen zu lassen, teils verdeckt erwirtschaftet. So hat McKinsey im Zeitraum von 2014 bis 2018 laut Auskunft der Bundesregierung unmittelbare Aufträge im Wert von ungefähr 7,5 Millionen Euro erhalten. Hinzu kommen Unteraufträge, die McKinsey oder McKinsey-Tochterfirmen von der einst bundeseigenen Rüstungsfirma IABG (Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft) bekamen; laut Recherchen der Zeitschrift Capital beliefen sie sich gleichfalls auf 7,5 Millionen Euro. Unter Beobachtern war von einem „Triumvirat“ aus Verteidigungsministerium, IABG und McKinsey die Rede.[3]
    Taufpaten und Mobiltelefone

    Die für McKinsey, aber auch für andere Beratungskonzerne höchst ertragreichen Geschäfte mit der Bundeswehr sind unter teilweise bemerkenswerten Umständen abgewickelt worden. Wellen haben etwa die Aktivitäten von Timo Noetzel geschlagen, einem Mitarbeiter des Beratungskonzerns Accenture, der seine Umsätze mit der Bundeswehr von rund 459.000 Euro im Jahr 2014 auf gut 20 Millionen Euro im Jahr 2018 steigern konnte. Noetzel, der Suder kennengelernt haben will, als er 2013 im Wahlkampfteam des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück tätig war, und anschließend mit Suder bei McKinsey zusammenarbeitete, hielt ab 2015 für Accenture Kontakt zu führenden Stellen im Verteidigungsministerium. Er erklärt, mit Suder „befreundet“ zu sein; von gemeinsamen „Familienausflügen“ ist die Rede.[4] Als Noetzel am 10. September 2016 seine fünf Kinder taufen ließ, zählten zu den Taufpaten Suders Rüstungsstratege Gundbert Scherf sowie General Erhard Bühler, zum damaligen Zeitpunkt Abteilungsleiter Planung im Verteidigungsministerium. Zu den Taufgästen zählte die „befreundete“ Staatssekretärin Suder.[5] Das Näheverhältnis zwischen führenden Ministerialbeamten und privaten Auftragnehmern belastet auch die damalige Ministerin Ursula von der Leyen. Unangenehm für von der Leyen ist darüber hinaus, dass beweisrelevante Textnachrichten auf ihrem Mobiltelefon im Ministerium gelöscht wurden – dies übrigens, nachdem der Untersuchungsausschuss des Bundestages explizit beantragt hatte, sie einsehen zu dürfen, und zunächst mit der Mitteilung hingehalten worden war, das Gerät sei PIN-gesperrt. Der erste Schritt nach dem Auffinden der PIN-Nummer bestand im Ministerium also darin, potenzielles Beweismaterial gegen von der Leyen zu vernichten.[6]
    „Missachtung des Parlaments“

    Der Vorgang betrifft nicht nur die Bundesrepublik, sondern die gesamte EU – in doppelter Weise. Zum einen leitet die Ex-Bundesministerin, deren womöglich belastende Textnachrichten von ihren früheren Untergebenen praktischerweise gelöscht wurden, heute die EU-Kommission. Sie hat darüber hinaus führende Mitarbeiter aus ihrem Berliner Ministerium nach Brüssel mitgenommen. Björn Seibert etwa, zuletzt Chef des Leitungsstabes im Bundesverteidigungsministerium, ist heute Kabinettschef der EU-Kommissionspräsidentin. Seine Aussage vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages am Abend des 7. November 2019 hat bei den Abgeordneten Entsetzen verursacht. Seibert, der als Zeuge die Vergabepraxis des Ministeriums erläutern sollte, hatte sich laut eigener Aussage per Akteneinsicht im Verteidigungsministerium vorab über die schriftliche Beweislage informiert, behauptete dann jedoch, er könne sich an so gut wie nichts mehr erinnern. Ein Abgeordneter der Regierungsfraktionen sprach hochempört von einer „krassen Missachtung des Parlaments“.[7] Jens-Alexander Flosdorff wiederum, der als Sprecher der Ministerin sein Haus in der Berateraffäre gegenüber der Presse verteidigt hatte, amtiert heute in Brüssel als von der Leyens Kommunikationsdirektor. Über ihn hieß es kürzlich, es sei ihm „nahezu immer gelungen, auch die noch so unbequemen Sachverhalte so darzustellen, dass seine Ministerin einen Nutzen daraus ziehen konnte“.[8]
    Auf EU-Ebene „eingespeist“

    Darüber hinaus betrifft das Wirken des Beratungskonzerns McKinsey und seiner Mitarbeiter die Militärpolitik der EU und ihrer Mitgliedstaaten. Dazu hat sich im Jahr 2017 Wolfgang Ischinger geäußert, der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz. ……………………………………
    https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8171

  1. Februar 5, 2020 um 9:45 pm

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: