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Der ganz normale „McKinsey Betrug“, in New York in der Welt, in Deutschland

 

Man muss nur dumme korrupte Gestalten finden, dann geht Alles, bei der US Ratten Abteilung des Betruges. Musterbeispiel: Karin Suder, Ursula von der Leyen, welche sogar ihre Dienst Handys löschte, um Spuren ihrer kriminellen Umtriebe zu vertuschen. Reine Betrugs Firmen, welche die Vermögen der Firmen stehlen mit US Hedge Funds und falscher Beratung ohne Ende. Bestechen, Lügen, Fälschen, wo Bilanz Fälschungen für Firmen und Banken besonders lukrativ sind, wie Deutsche Regierung Verträge, wenn Idioten sich als Beratungs Experten verkaufen und Millionen abzocken.

Die Betrugs Berater am Beispiel von McKinsey und Volks Verdummung

Das Erpressung, Betrugs Modell von Microsoft, McKinsey und Accenture in München

New York City bezahlte McKinsey Millionen, um die Gewalt im Gefängnis zu stoppen. Stattdessen stieg die Gewalt an. Mit System Fälschung, auch mit korrupten Angestellten, fälschte man den Report, die Statisiken, das im Rikker Gefängnis, nach McKinsey Beratung, die Gewalt im Gefängnis um 50 % gefallen ist. Man erhielt für 3 Jahren, einen der üblichen Verlängerung der Verträge auf 3 Jahre. Bis ein New Yorker Gericht eine Überprüfung der Fakten einleitete, wo die Gewalt im Gefängnis, nach Auftreten von MCkinsey um 50 % gestiegen ist.  27,5 Millionen $ kassierte McKinsey, welche nur gefälschte Berichte produzierten, ihren Job nie kapierten, als überall bekanntes Betrugs Unternehmen. Im Oktober 2019, wurde das Gefängnis durch die Stadt New York geschlössen, nachdem die Zustände bekannt wurden.

Das Anfangs Honrar war, 1,8 Millionen €, der Erste Bericht faselte etwas von einer 180 Millionen $ Einsparung, bei Umsetzung des Restart-Programmes, wo die Punkte nur Vorschläge und Ideen des Personal des Gefängnisses waren, weil McKinsey nur Idioten ohne Praxis beschäftigt, welche gute Schauspieler sind, sich selbst als Experten zu verkaufen.

 

 

Die Unternehmensberatung meldete falsche Zahlen und schlug in einem Projekt auf Rikers Island um.

 

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,
  1. lapsi
    Januar 14, 2020 um 5:39 pm

    Frauen werde gerne genommen, weil die jeden Unfug glauben und auch so auftreten

    2013 Werbung als IT Berater

  2. politic
    Januar 15, 2020 um 11:17 pm

    Karin Suder, die neue Chefin für Digitalisierung der Bundesregierung wieder mal. Korruption und Manipulation pure. McKinsey Frau was Alles sagt! Kriegsspiele verrückter Frauen.

    5 Milliarden €, wo man in Norwegen sich auch betrügen liess, mit angeblich unsinkbaren Fregatten, die dann über die Schrauben Welle doch Wasser in jede Kammer des Schiffes Helge Ingstadt: liessen und so wurde die Fregatte versenkt, neben einer unglaublich dummen Chef Ausbilderin der Norwegischen Marine

    Neue Marine-„Allzweckwaffe“ MKS-180 – Signal für mehr Auslandseinsätze?

    15. Januar 2020 Peter Mühlbauer

    So soll das MKS-180 einmal aussehen. Zeichnung: Dr. Karl-Heinz Hochhaus. Lizenz: CC BY 3.0

    Die Ausschreibung auf EU-Ebene, die zum Auftrag an eine niederländische Firma führte, soll von Ursula von der Leyens Ex-McKinsey-Mitarbeiterin Katrin Suder veranlasst worden sein
    Gestern wurde bekannt, dass der mit 5,27 Milliarden Euro für vorerst vier MKS-180-Schiffe bislang größte Rüstungsauftrag in der Geschichte der deutschen Bundesmarine nicht an das Bewerberteam German Naval Yards und Thyssenkrupp Marine Systems (TkMS) geht, sondern an die niederländische Firma Damen Shipyards, die dazu mit der Bremer Lürssen-Gruppe kooperiert (zu der unter anderem Blohm und Voss gehört).

    Obwohl das Gewinnerkonsortium verspricht, dass Teile der Arbeiten an deutschen Standorten erledigt werden sollen, zeigte sich die deutsche Industriegewerkschaft Metall enttäuscht. Daniel Friedrich, ihr „Bezirksleiter Küste“, sieht „die Bundesregierung in der Verantwortung“ und meint, „bei der Entscheidung einer solchen Tragweite“ dürfe sie „die Branche und die Beschäftigten nicht ihrem Schicksal überlassen“. Um „die Zukunft anderer Werften und Zulieferer in Norddeutschland nicht [zu] gefährden“, müssten „Bund, Länder, Unternehmen und IG Metall“ nun „gemeinsam nach Wegen suchen, wie Standorte und Beschäftigung von Werften und Zulieferern in Norddeutschland erhalten bleiben“.

    Tauber und Suder
    Peter Tauber, der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium, betonte dagegen, „mit der Entscheidung für eine europaweite Ausschreibung“ (bei der die Holländer den Zuschlag bekamen) habe man die Bedeutung des Wettbewerbs in der Beschaffung der Bundeswehr unterstrichen“. Auf die Frage, ob die Ausschreibung auf europäischer Ebene eine zwingende Folge der bereits in den Nullerjahren erlassenen EU-Richtlinie 2009/81/EG war oder nicht, hieß es im Verteidigungsministerium heute gegenüber Telepolis, für eine andere Vergabeart als das „Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 11 Absatz 1 der Vergabeverordnung für die Bereiche Verteidigung und Sicherheit zur Umsetzung der Richtlinie 2009/81/EG hätten die notwendigen Bedingungen nicht vorgelegen.

    Die Entscheidung soll Ursula von der Leyens 2018 ausgeschiedene Rüstungsstaatssekretärin und enge Vertraute“ Katrin Suder getroffen haben, die vorher unter anderem bei McKinsey beschäftigt war (vgl. Berateraffäre: Von der Leyens Mobiltelefon „sicherheitsgelöscht“)….

    https://www.heise.de/tp/features/Neue-Marine-Allzweckwaffe-MKS-180-Signal-fuer-mehr-Auslandseinsaetze-4638522.html

  3. agronkrasniqi
    Januar 30, 2020 um 3:04 am

    Eine Studie besagt, dass die Kosten von Wasserstoff-Anwendungen in den nächsten zehn Jahren um die Hälfte sinken könnten.
    Besonders im Schwerlastbereich und bei Bussen sehen Experten großes Potenzial für die Brennstoffzelle.
    Aktien von Wasserstoff-Aktien gehören bereits seit Monaten zu den Highflyern an der Börse.
    Weitere Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

    Tesla, Ladesäulen, batteriebetriebene Autos, Dieselfahrverbote — geht es um die Mobilität der Zukunft, hört man zumeist diese Schlagwörter. Zwei andere hingegen sind etwas in den Hintergrund gerückt: Wasserstoff und die Brennstoffzelle. Zu Unrecht, wie es scheint.

    Denn ein großer Nachteil dieser Technologie könnte schon in zehn Jahren der Vergangenheit angehören. Laut der Studie „Path to hydrogen competitiveness“ vom Hydrogen Council gemeinsam mit der Unternehmensberatung McKinsey werden die Preise bis 2030 deutlich sinken.

    https://www.businessinsider.de/wirtschaft/mobility/wasserstoff-ein-grosser-nachteil-der-brennstoffzelle-soll-bald-verschwinden/?utm_source=pocket-newtab

    Allerwelts Wissen, für viel Geld verbreiten, als PR Gag

    • balkansurfer
      August 16, 2020 um 6:26 pm

      Real ein vollkommen korrupte und dummer Mensch, wie der Kauf der Hype Alpe Adria zeigte, die Zerstörung der BayernLB, wo das Kredit Risiko Managment abgeschafft wurde, für korrupte hoch kriminelle Vorstände, die viel Geld erhielten wie bei der KfW, IKB Bank, aber nur für Mafia identische Geschäfte sich bereicherten und extremer Dummheit

      Wer holte solche Leute in den Vorstand, der Landesbanken, wie Gerhard Gribkowsky, oder Nonnenmacher, bei der NordLB und immer die Betrugs US Consults und jeder Vorstand, brachte eine inkompetende Seilschaft mit
      Die Finanz Berufsverbrecher von Jörg Asmussen, Gerhard Gribkowsky, McKinsey, Deutsche Bank, KfW bis Angela Merkel
      Solche Idioten holen die unverändert in die Ministerien, bei Ursula von der Leyen

      Und das wiederum führte mich zu einem weiteren Blog „Friederike´s Becklog“ mit dem Beitrag „Merkel: Studierte sie am polytechnischen Institut von Donezk?“ .

      substanzlose Wortgeklingel und die gehobene Pseudologie der scheinwissenschaftlichen, vorwiegend mit „denglischen“ Begriffen durchsetzten Sprache der McKinsey-Consultants hereinzufallen. Die „Kaisers neue Kleider-Strategie“ der Meckies verfängt bei ihm nicht. (der Privat Unternehmer) Er baut auf Seriosität, Denken in der Langzeitperspektive, Erfahrungswissen und Substanz.“ durch seine Mitarbeiter, was weitere Motivation wie bei BMW fördert, Strategien und Ideen.

      Die Sekte heißt Neoliberalismus! Früher war mehr Theologie
      Stoiber und die korrupte Sumpf der BayernLb mit dem Kriegs Verbrecher Branimir Glavas und Sanader
      Januar 1, 2010

      Der CSU Sumpf mit Kriegs Verbrechern, Bestechung und dem BayernLB Milliarden Betrug

      1.1.2010 von HoisseBig.

      Stoiber in Bedrängnis
      Seehofers CSU im Milliarden-Sumpf der BayernLB
      (35)

      Bayern: Amifreund mit Trachtenhut – genannt Stoiber

      26. April 2020 Albrecht Goeschel und Markus Steinmetz

      Edmund Stoiber bei einer Wahlkampfrede (1999). Bild: Harald Bischoff / CC-BY-3.0

      Bayern-Saga: Wie man am eigenen Erfolg scheitert – Teil 10
      Wie sehr sich der neoliberale Oberlehrer Stoiber mit der Abitur-Reform in Bayern vertan hatte, formulierte Heinz-Peter Meidinger, Vorsitzender des Deutschen Philologenverbandes:

      Das entsprach einfach dem neoliberalen Zeitgeist. Deutschland ging es damals wirtschaftlich nicht gut. Die jungen Leute sollten früher in den Beruf einsteigen, um die Rentenkassen zu entlasten. Es war die Zeit, in der die Wirtschaft auch in der Politik den Ton angab.

      Typisch für den jurastudierten Kleinbürger Stoiber war, dass er das eigentliche Ausbildungsproblem Bayerns, den Untergang der Hauptschulen, nicht erkannte. Die Herausforderung, in einem globalisierten Kapitalismus, die produzierende Unterschicht handlungsfähig zu halten bzw. zu machen, war für Stoiber kein Thema. Es sagte ihm eher nichts, dass in Bayern beinahe flächendeckend vergleichsweise kaum Hauptschulabschlüsse vergeben wurden.
      Der Ministerpräsident als Krankenhausverächter
      Die einstmals kritische Süddeutsche Zeitung verhöhnte noch im Herbst 2006 den damals vor einem Berliner Ministeramt zurück geschreckten Edmund Stoiber als „Aktenleser, Asketen und Arbeitstier“ (Dietrich Mittler), der sich nun auf einmal „nach Nähe sehne“. Allerdings, das warf die Zeitung dem Ministerpräsidenten ungebremst an den Kopf, galt diese Sehnsucht nicht für die Krankenhäuser in Bayern.

      Zweimal hatte die Bayerische Krankenhausgesellschaft den Herrn Ministerpräsidenten fast flehentlich um ein Gespräch gebeten, da die Berliner Gesundheitsreform die flächendeckende Krankenhausversorgung in Bayern gefährde. Zunächst ignorierte Stoiber die Bitte um einen Termin. Nach der zweiten Bitte verwies er die Krankenhäuser an die Sozialministerin.17 Mit diesem Missgriff zeigte sich die offene Flanke der gerne hochgelobten Entwicklungspolitik der Bayerischen Staatsregierung des Edmund Stoiber und seiner Beraterhorde – darunter der später wegen Steuerhinterziehung verurteilte Uli Hoeneß. https://www.heise.de/tp/features/Bayern-Amifreund-mit-Trachtenhut-genannt-Stoiber-4702683.html

      Kapitalvernichtung im Ausland Porsche für alle!

      Die Mehrzahl der deutschen DAX-Unternehmen wird oder wurde von McKinsey beraten. Den Schwerpunkt bilden die Banken, die fast ausnahmslos McKinsey-Klienten sind. Was zu wenig bekannt ist: Mit Goldman Sachs, den smartesten Bankern und Dealern ergaben sich vielfältige Arbeitsbeziehungen für große deutsche Klienten. Aber nicht nur auf der fetten Weide der DAX-Unternehmen tummeln sich die „Meckies“, wie die McKinsey-Consultants in der Branche genannt werden, auch in den staatlichen Unternehmen sitzen sie fest drin.

      Als im Zuge der Privatisierung der Post nach einem kompetenten, dynamischen Mann an der Spitze gesucht wurde, fiel die Wahl auf Klaus Zumwinkel, einen vormaligen McKinsey-Director. Seine erste und wichtigste Aufgabe war es, das öffentlich-rechtliche Staatsunternehmen in ein modernes, global agierendes Logistikunternehmen zu transformieren. Das verlangte zunächst einmal ein umfassendes Revirement auf der Leitungsebene. Was lag für einen Klaus Zumwinkel näher, als die Kollegen aus seiner alten Firma zu Hilfe zu rufen und mit einem entsprechend dotierten Beratungsauftrag zu bedenken? Die „natürliche“ Folge: Bereits 2004 saßen bei der Post und bei der Postbank jeweils drei McKinsey-Berater im Vorstand. Zumwinkel versenkte die Monopol-Gewinne der Deutschen Post durch unternehmerisch unkluge Expansion im amerikanischen Markt, vergab die Basisdienste Briefkastenentleerung und Postfilialen an Niedriglöhner und trieb mit den Adressen seiner Kunden einen florierenden Adressenhandel. Der Chef der Postbank, Wolfgang Klein, ebenfalls ein Ex-McKinsey-Mann, ritt die Postbank in die roten Zahlen

      Hegde Funds, Deutsche Bank, BMZ Betrugs Geschäfte mit dem CO2-Klimaschwindel
      Hillary Clinton und das Gangster Imperium der Clinton-Stiftung, mit Mark Rich, Glencore und jedem Verbrecher der Welt

  4. olga
    Januar 30, 2020 um 8:51 pm

    30 Jan 2020
    McKinseys Klientenprojekte
    Neue Vorwürfe gegen Verteidigungsministerium in der „Berateraffäre“. Auswirkungen betreffen auch die EU

    BERLIN (Eigener Bericht) – Vor der heutigen Befragung von Ex-Staatssekretärin Katrin Suder im Bundestags-Untersuchungsausschuss zur Berateraffäre der Bundeswehr werden neue Vorwürfe bekannt. Demnach soll der Beratungskonzern McKinsey, für den Suder vor ihrem Wechsel in die Leitung des Verteidigungsministeriums unter Ursula von der Leyen tätig war, erheblich mehr Geld mit Bundeswehraufträgen verdient haben als bisher bekannt. Laut aktuellen Berichten ist die Summe, die McKinsey als Subauftragnehmer der Rüstungsfirma IABG kassierte, sogar größer als der Betrag, den das Unternehmen mit Direktaufträgen verdiente. Der Beraterfilz, der unter von der Leyens Amtsführung in Berlin entstand, betrifft auch die EU. Zum einen hat die neue Kommissionspräsidentin ihre engsten Mitarbeiter, die bisher alle Vorwürfe gegen sie konsequent abgewehrt haben, nach Brüssel mitgenommen. Zum anderen unterstützt McKinsey laut dem Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, seit vielen Jahren dessen Bemühungen, „Analysen“ zur „europäischen Verteidigungskooperation“ auf EU-Ebene „einzuspeisen“ – mit Erfolg.
    Ins Ministerium und zurück

    Katrin Suder, die am heutigen Donnerstag vor dem Bundestags-Untersuchungsausschuss aussagen soll, steht im Mittelpunkt der sogenannten Berateraffäre der Bundeswehr. Die damalige deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hatte sie zum 1. August 2014 als Staatssekretärin in ihr Ministerium geholt, um vor allem die alten verfilzten Strukturen zwischen Streitkräften und Rüstungsindustrie aufzubrechen. Diese gelten als bedeutende Ursache für die fast endemischen Verzögerungen und Kostenexplosionen bei der Beschaffung neuen Kriegsgeräts durch die Bundeswehr. Suder war zuvor für den Beratungskonzern McKinsey tätig gewesen, dessen Berliner Büro sie ab 2007 geleitet hatte und bei dem sie ab 2009 speziell die Kooperation mit staatlichen Stellen koordinierte. Im Verteidigungsministerium war sie zuständig für den Cyber- bzw. IT-Sektor sowie insbesondere für die Rüstung. Zu ihrem Beauftragten für die strategische Steuerung der Rüstung ernannte Suder ihren vormaligen McKinsey-Kollegen Gundbert Scherf. Scherf ist Anfang 2017 zurück zu McKinsey gewechselt, wo er heute unter anderem „Klientenprojekte in … der Luft-/Raumfahrt- und Sicherheitsindustrie“ verantwortet. McKinsey wirbt ausdrücklich mit seinen „Erfahrungen in der Bundeswehr“.[1]
    „Eine Goldgrube“

    Zum Gegenstand der Arbeit eines Bundestags-Untersuchungsausschusses ist das Wirken der Ex-McKinsey-Mitarbeiter Suder und Scherf geworden, weil sich unter ihrer Führung offenkundig ein neuer Filz etabliert hat – diesmal einer, der aus Beraternetzwerken besteht. So nahmen die Aufträge für Consultingfirmen rasant zu: Seit 2014 haben sie einen dreistelligen Millionenwert erreicht. Wie inzwischen bekannt ist, sind zahlreiche Aufträge regelwidrig vergeben worden, insbesondere ohne die eigentlich strikt vorgeschriebene öffentliche Ausschreibung. Die Tagessätze für Berater erreichten darüber hinaus Beträge von teilweise mehr als 2.000 Euro; von einer „Goldgrube“ für Mitarbeiter von Beratungskonzernen ist die Rede.[2] Hinzu kommt, dass McKinsey hohe Gewinne erzielen konnte, während die Ex-McKinsey-Mitarbeiter an führender Stelle im Wehrministerium operierten. Die Profite wurden dabei, um keinerlei Korruptionsverdacht aufkommen zu lassen, teils verdeckt erwirtschaftet. So hat McKinsey im Zeitraum von 2014 bis 2018 laut Auskunft der Bundesregierung unmittelbare Aufträge im Wert von ungefähr 7,5 Millionen Euro erhalten. Hinzu kommen Unteraufträge, die McKinsey oder McKinsey-Tochterfirmen von der einst bundeseigenen Rüstungsfirma IABG (Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft) bekamen; laut Recherchen der Zeitschrift Capital beliefen sie sich gleichfalls auf 7,5 Millionen Euro. Unter Beobachtern war von einem „Triumvirat“ aus Verteidigungsministerium, IABG und McKinsey die Rede.[3]
    Taufpaten und Mobiltelefone

    Die für McKinsey, aber auch für andere Beratungskonzerne höchst ertragreichen Geschäfte mit der Bundeswehr sind unter teilweise bemerkenswerten Umständen abgewickelt worden. Wellen haben etwa die Aktivitäten von Timo Noetzel geschlagen, einem Mitarbeiter des Beratungskonzerns Accenture, der seine Umsätze mit der Bundeswehr von rund 459.000 Euro im Jahr 2014 auf gut 20 Millionen Euro im Jahr 2018 steigern konnte. Noetzel, der Suder kennengelernt haben will, als er 2013 im Wahlkampfteam des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück tätig war, und anschließend mit Suder bei McKinsey zusammenarbeitete, hielt ab 2015 für Accenture Kontakt zu führenden Stellen im Verteidigungsministerium. Er erklärt, mit Suder „befreundet“ zu sein; von gemeinsamen „Familienausflügen“ ist die Rede.[4] Als Noetzel am 10. September 2016 seine fünf Kinder taufen ließ, zählten zu den Taufpaten Suders Rüstungsstratege Gundbert Scherf sowie General Erhard Bühler, zum damaligen Zeitpunkt Abteilungsleiter Planung im Verteidigungsministerium. Zu den Taufgästen zählte die „befreundete“ Staatssekretärin Suder.[5] Das Näheverhältnis zwischen führenden Ministerialbeamten und privaten Auftragnehmern belastet auch die damalige Ministerin Ursula von der Leyen. Unangenehm für von der Leyen ist darüber hinaus, dass beweisrelevante Textnachrichten auf ihrem Mobiltelefon im Ministerium gelöscht wurden – dies übrigens, nachdem der Untersuchungsausschuss des Bundestages explizit beantragt hatte, sie einsehen zu dürfen, und zunächst mit der Mitteilung hingehalten worden war, das Gerät sei PIN-gesperrt. Der erste Schritt nach dem Auffinden der PIN-Nummer bestand im Ministerium also darin, potenzielles Beweismaterial gegen von der Leyen zu vernichten.[6]
    „Missachtung des Parlaments“

    Der Vorgang betrifft nicht nur die Bundesrepublik, sondern die gesamte EU – in doppelter Weise. Zum einen leitet die Ex-Bundesministerin, deren womöglich belastende Textnachrichten von ihren früheren Untergebenen praktischerweise gelöscht wurden, heute die EU-Kommission. Sie hat darüber hinaus führende Mitarbeiter aus ihrem Berliner Ministerium nach Brüssel mitgenommen. Björn Seibert etwa, zuletzt Chef des Leitungsstabes im Bundesverteidigungsministerium, ist heute Kabinettschef der EU-Kommissionspräsidentin. Seine Aussage vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages am Abend des 7. November 2019 hat bei den Abgeordneten Entsetzen verursacht. Seibert, der als Zeuge die Vergabepraxis des Ministeriums erläutern sollte, hatte sich laut eigener Aussage per Akteneinsicht im Verteidigungsministerium vorab über die schriftliche Beweislage informiert, behauptete dann jedoch, er könne sich an so gut wie nichts mehr erinnern. Ein Abgeordneter der Regierungsfraktionen sprach hochempört von einer „krassen Missachtung des Parlaments“.[7] Jens-Alexander Flosdorff wiederum, der als Sprecher der Ministerin sein Haus in der Berateraffäre gegenüber der Presse verteidigt hatte, amtiert heute in Brüssel als von der Leyens Kommunikationsdirektor. Über ihn hieß es kürzlich, es sei ihm „nahezu immer gelungen, auch die noch so unbequemen Sachverhalte so darzustellen, dass seine Ministerin einen Nutzen daraus ziehen konnte“.[8]
    Auf EU-Ebene „eingespeist“

    Darüber hinaus betrifft das Wirken des Beratungskonzerns McKinsey und seiner Mitarbeiter die Militärpolitik der EU und ihrer Mitgliedstaaten. Dazu hat sich im Jahr 2017 Wolfgang Ischinger geäußert, der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz. ……………………………………
    https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8171

  5. Februar 4, 2021 um 5:39 pm

    über 200.000 Tote, Menschen süchtig machen

    Beratungsunternehmen muss zahlen
    Opioid-Krise: McKinsey zahlt 573 Millionen Dollar, um Zivilklagen abzuwehren
    Epoch Times4. Februar 2021 Aktualisiert: 4. Februar 2021 16:44

    Im Skandal um die massenhafte Verschreibung opioidhaltiger Schmerzmittel in den USA hat das Beratungsunternehmen McKinsey nach Behördenangaben in einen millionenschweren Vergleich eingewilligt. Wie die Generalstaatsanwältin des Bundesstaates New York, Letitia James, am Donnerstag mitteilte, zahlt McKinsey 573 Millionen Dollar (476 Millionen Euro) an die US-Behörden, um mögliche Zivilklagen abzuwenden.

    Den Vergleich erzielte McKinsey den Berichten zufolge mit den Generalstaatsanwälten von 47 US-Bundesstaaten sowie der Hauptstadt Washington.

    „Wir versuchen, McKinsey für seine Rolle bei der kalten Zerstörung so vieler Leben durch Opioid-Überverschreibung und -abhängigkeit zur Rechenschaft zu ziehen“, sagt Tom Haine, Staatsanwalt von Madison County (Illinois). „McKinsey entwarf und implementierte die Strategien, die zu einer ‚Turboladung‘ von Opioid-Verschreibungen auch auf dem Höhepunkt der Opioid-Epidemie führten. Jetzt muss McKinsey zahlen.“

    Das Unternehmen hatte unter anderem den US-Pharmakonzern Purdue Pharma beraten, der vor Gericht Gesetzesverstöße bei Produktion und Vertrieb seines Medikaments Oxycontin eingeräumt hatte. Purdue Pharma hatte sich zwar im Pktober 2020 in drei Punkten des Betrugs und des Verstoßes gegen Regeln gegen Schmiergeldzahlungen im Gesundheitssektor schuldig bekannt und verpflichtet, rund 8.3 Milliarden Dollar zu zahlen. Durch die Insolvenz des Unternehmens ist unklar, ob die Mittel überhaupt gezahlt werden könnten.

    Laut „New York Times“ zeigte sich in zahlreichen Dokumenten, wie McKinsey-Berater den Verkauf des Purdue-Schmerzmittels Oxycontin in den USA vorwärtsgetrieben hatte. Ein Fehlverhalten räumte die Unternehmensberatung nicht ein. Demnächst soll die Beratung von Firmen, die Suchtmittel herstellen, allerdings beschränkt werden.

    https://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/opioid-krise-mckinsey-zahlt-573-millionen-dollar-um-zivilklagen-abzuwehren-a3440771.html

  1. Februar 5, 2020 um 9:45 pm

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