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Chashoggi und die Saudis, spionieren „Jeff Bezos“ aus

Neue Erkenntnisse über den Hackerangriff auf Jeff Bezos Wenn der Kronprinz dir ein Video schickt

Per WhatsApp-Video soll der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman das Telefon von Amazon-Gründer Jeff Bezos gehackt haben. Nun ist der Bericht der IT-Forensiker geleakt, die das Gerät des US-Milliardärs untersucht haben. Von Patrick Beuth Deutschland macht natürlich Geschäfte mit solchen Leuten und Ursula von der Leyen sowieso

Kategorien:Europa
  1. olga
    Januar 26, 2020 um 6:54 pm

    Hingerichtet!

    Donnerstag, 23. Januar 2020
    Weil er sich Nacktbilder von Männern beschaffte: Saudischer Kronprinz gesteinigt
    Riad (dpo) – Was hat er sich nur dabei gedacht? Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman ist heute in Riad gesteinigt worden, weil er sich Nacktbilder von Männern beschaffte. In Saudi-Arabien steht auf Homosexualität die Todesstrafe.
    Kurz nach den ersten Medienberichten darüber, dass bin Salman das Handy von Amazon-Chef Jeff Bezos gehackt hatte und dadurch in den Besitz von intimen Fotos und Chatverläufen gekommen war, wurde bin Salman festgenommen und vor Gericht gestellt.
    Die Ausrede des saudi-arabischen Kronprinzen, er habe die Bilder lediglich nutzen wollen, um Bezos zu erpressen, wurde von den Richtern nicht akzeptiert. Stattdessen wurde er im Eilverfahren zum Tod durch Steinigung verurteilt.

    https://www.der-postillon.com/2020/01/mbs.html

  2. koni
    Januar 26, 2020 um 11:55 pm

    Im Einsatz in Saudi-Arabien

    (Eigener Bericht) – Die Bundespolizei nimmt ihren Einsatz in Saudi-Arabien wieder auf. Dies bestätigt die Bundesregierung. Demnach sollen bis Ende dieser Woche insgesamt 13 Bundespolizisten nach Riad entsandt werden und die Ausbildung saudischer Grenzschützer fortsetzen, die im Jahr 2009 das Bundesinnenministerium unter dem damaligen Minister Wolfgang Schäuble eingeleitet hatte, um dem Airbus-Konzern einen milliardenschweren Auftrag zur Hochrüstung der saudischen Außengrenzen zu sichern – gegen Konkurrenz aus Frankreich und den USA. Laut Berichten nahmen an dem Ausbildungsprojekt in der Vergangenheit auch saudische Geheimdienstler teil; deutsche Projektmitarbeiter waren bei Hinrichtungen zugegen. Nicht klar ist, ob die Wiederaufnahme des Ausbildungsprogramms, die trotz der unverändert brutalen saudischen Repression erfolgt, auf eine mögliche Aufhebung des Rüstungsexportstopps hinweist, der offiziell noch bis zum 31. März gilt. Mitarbeiter der deutschen Lürssen-Werft bildeten trotz des Rüstungsexportstopps saudische Grenzschützer aus und beschafften Ersatzteile für Kriegsschiffe.

    Weiterlesen
    https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8167/

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