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Bauern demonstrieren gegen die peinliche und falsche Agrar Politik in Deutschland

Wenn korrupte Gestalten Minister werden, Inkompetenz und Export Wahn, kriminelle Elemente die Politik übernehmen, korrupte Vorstände, nur an ihren Gross Betrieb, für Export Fleisch ihre Taschen füllen. Demonstrationen, ohne die Vorstände der Bauern Verbände, weil die Nichts gegen die Bürokratie machten, was ebenso Terror gegen jeden Handwerker und Klein Betrieb ist.

Die korrupten Idioten in Berlin, geben eine Milliarde, welche dann erneut spurlos für Posten und unnützen Organisationen, wie die Klima, Umwelt Milliarden verschwinden, wo das Volk, die Bauern verarscht werden, weil keine Probleme gelöst werden.

Nichts geht mehr: Drei Stunden lang haben Landwirte mit ihren Traktoren in Eching-Ost den Warenstrom im Edeka-Zentrallager zum Erliegen gebracht.

Mitternachts-Demo im Süden von Freising 

Rund 120 Traktoren blockieren Edeka-Zentrallager in Eching

  • vonRedaktion Freising

Nichts ging mehr: Landwirte blockierten Montagfrüh mit rund 120 Bulldogs das Zentrallager von Edeka im Gewerbegebiet Eching-Ost.

Eching – Tausende aufgebrachter Landwirte waren in der Nacht auf Montag in Bayern und Baden-Württemberg „spontan unterwegs“, wie es in einer Pressemitteilung von Landschafftverbindung (LSV) heißt, „um Ihrer Enttäuschung gegenüber der Politik in Deutschland, der EU und die des Lebensmitteleinzelhandels zum Ausdruck zu bringen.“ Die Um auf Nummer sicher zu gehen, wurde die Spontan-Demo angemeldet.

Als einer von fünf Edeka-Standorten in Bayern war auch Eching-Ost von den Pro testen betroffen.

„Die Gesellschaft möchte hoch qualitative, einheimische Lebensmittel, die zu höchsten deutschen Standards, von einer klein strukturierten Landwirtschaft erzeugt werden“, sagt der LSV-Pressesprecher von Oberbayern, Andreas Bertele. Um diesen Wunsch zu ermöglichen, bräuchten die Erzeuger aber besserer Rahmenbedingungen von der Politik. Außerdem müssten die Verbraucher „objektiv deutlich am Regal“ über die Herkunft der Lebensmittel sowie deren Produktionsstandards informiert werden. Bertele ist überzeugt: „Nur gemeinsam kann die Versorgung mit fair bezahlten deutschen Erzeugnissen in Zukunft sichergestellt und dem Endverbraucher ermöglicht werden, sich an der Ladentheke für die einheimische bäuerliche Landwirtschaft zu entscheiden.“ So wie jetzt könne man jedenfalls nicht mehr weitermachen, wenn Regionalität und Klimafreundlichkeit in das Angebot mit einfließen sollen. „Es ist höchste Zeit, einen Weckruf an den Lebensmittel-Einzelhandel, die Gesellschaft und die Politik zu starten“, so der LSV-Sprecher abschließend. Es sei bereits Fünf vor Zwölf.

„Ein Zeichen gesetzt“ (Bertele) wurde in Form dieser mitternächtlichen Aktion von Landschafftverbindung übrigens auch in Straubing, Trostberg, Gaimersheim und Landsberg. In allen Fällen waren Zentrallager von Edeka betroffen.

https://www.merkur.de/lokales/freising/eching-ort28614/eching-rund-120-traktoren-blockieren-edeka-zentrallager-13519326.html

Kategorien:Europa Schlagwörter:
  1. balkansurfer
    Februar 4, 2020 um 1:16 am

    und

    Immer mehr Bürokratie, wo Idioten heute die Minister Posten haben

  2. olga
    Februar 4, 2020 um 9:00 pm

    Geschwätz der Berufs Kriminellen Unfähigen in Berlin

    Lebensmittel-Gipfel im Kanzleramt: Wenig Konkretes, viel Appell für Fairness
    4.02.2020 • 19:22 Uhr
    https://de.rt.com/23cb
    Lebensmittel-Gipfel im Kanzleramt: Wenig Konkretes, viel Appell für Fairness
    Quelle: http://www.globallookpress.com
    Bundeskanzlerin Angela Merkel (Mitte) und Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, trafen sich am 03.02.2020 mit Vertretern der Lebensmittelwirtschaft im Bundeskanzleramt in Berlin.
    RT
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    Beim Einkauf wollen oder müssen viele Verbraucher auf den Preis achten. Die Handelsriesen locken zugleich immer öfter mit satten Rabatten auf Lebensmittel. Leidtragende am Ende der Kette sind die Bauern, die bei den Preisverhandlungen einem enormen Druck ausgesetzt sind.

    Gepökelter Krustenbraten um die Hälfte heruntergesetzt, zwei Kilo Hähnchenschenkel für 3,99 Euro: Im Konkurrenzkampf um die Kunden locken Supermärkte regelmäßig mit Schnäppchenaktionen für Lebensmittel. Das bringt nicht nur die Bauern in Rage, die seit Monaten mit Traktoren protestieren – gegen neue Auflagen und Kosten beim Umwelt- und Tierschutz, aber auch für mehr Wertschätzung für sich und ihre Produkte.

    So hatten erst jüngst etwa 200 Traktoren das Edeka-Zentrallager Nordwest in Neuenkruge in Niedersachsen blockiert, aus Protest wegen einer Reklame des Lebensmittelhändlers. Aufgebrachte Landwirte bezeichneten den Werbespruch „Essen hat einen Preis verdient: den niedrigsten“ als „Schlag ins Gesicht“.

    https://deutsch.rt.com/inland/97643-lebensmittel-gipfel-im-kanzleramt-wenig/

  3. navy
    März 7, 2020 um 3:58 pm

    in München, Regensburg wird demonstriert! Vom Bauern Vorstand, ist niemand da, der wird auch boykottiert

  4. olga
    August 20, 2020 um 1:05 am

    Freiburg 70 Tote Tiere, durch erzwungene Impfung, obwohl die massiven Impfschäden gut bekannt ist. Terror gegen Bauern

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