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EU, Georg Soros Uni Förderung von Terroristen, Drogen Clans in Europa

 

  • Georg Soros Universität in Ungarn, heute im korrupten Berlin
  • Über 2.000 Islamische Terroristen werden in Deutschland geduldet, können angeblich studieren, mit gefälschten Schulzeugnissen, inklusive Tschetenische Kopf Abschneider, die nicht abgeschoben werden, oder eben „amri“ und Co. bei vollkommen inkompetenden Behörden, wo im Mafia Klientel Stile: Frauen die höchsten Posten erhalten.
  • Die Frauen Bande in Berlin: 100 % inkompetend, im Mafia Klientel Stile ernannt
  • Köpfen von Christen, Kindern : Terroristen Motor: Guido Westerwelle und Frank Walter Steinmeier, Clemenz von Goetze

Wie ein islamistischer Milizen-Sprecher an eine europäische Universität kommt

Islam Alloush vor seiner Studienzeit in Europa. Foto: Propaganda Jaish al-Islam

Für den „Syrien-Fachmann von Jaish al-Islam“ gab es das Erasmus-Plus-Förderprogramm zum Studium an einer französischen Universität. Für Kritiker ist das Teil einer größeren „Vergiftung“

Vergangene Woche wurde der frühere Sprecher der syrischen Miliz Jaish al-Islam in Marseille festgenommen. Erstaunlicherweise hatte er ein „Erasmus-Visum“ in der Tasche. Das stellt ein paar Fragen, zum Beispiel: Wie kommt es dazu, dass ein hochrangiges Mitglied einer extremistischen, salafistisch ausgerichteten Miliz von einer französischen Universität angenommen wurde und dies allen Indizien nach im Rahmen des Erasmus-Plus-Förderprogramms?

Die kurze Antwort mit einem bitter-bizarren Beigeschmack: Das richtige Label öffnet Förderprogramme. Majdi M. Nema, aka Islam Alloush, präsentiert sich in seiner Bewerbung, die nun an die Öffentlichkeit gespielt wurde, als „Forscher, der sich auf syrische Angelegenheiten spezialisiert hat, mit Schwerpunkt auf Themen im Sicherheits- und Terrorismusbereich“.

Immerhin aber war Majdi M. Nema offen genug, um in der Bewerbung auf seine „gewichtige Rolle bei der ’syrischen Revolution'“, seine „revolutionäre Schlüsselrolle“ und seine weiter bestehenden Verbindungen und Aktivitäten hinzuweisen. Das hätten die Adressaten der Bewerbung eigentlich aufhorchen lassen müssen. Bei einer britischen Universität („major UK University“) war dies der Fall. Sie lehnte den Bewerber ab – wegen seiner Rolle in der salafistischen Miliz Jaish al-Islam und deren Vorgeschichte.

Dass dies bei der Universität der Provence Aix-Marseille anders verlief, führt zu einer längeren Antwort, die schwieriger ist, weil politisch heikel.

Förderung der syrischen Opposition als Maxime

Denn, wie es der französische Historiker, Publizist und Syrien-Spezialist Fréderic Pichon (u.a. federführend an der Syrien-Ausgabe der Cahiers de L’Orient im Sommer 2018 beteiligt) in einem vorsichtig und zugleich bissig formulierten Tweet anspricht: Es wäre gut möglich, dass der „Syrien-Fachmann von Jaish al-Islam“ an der französischen Universität auf einen Förderer traf, der auch öfter als Berater der französischen Diplomatie herangezogen wurde:

https://www.heise.de/tp/features/Wie-ein-islamistischer-Milizen-Sprecher-an-eine-europaeische-Universitaet-kommt-4652265.html

Erasmus-Plus-Programme: Was ist das und wie kannst Du davon profitieren?

Erasmus-Plus (Erasmus+) hilft Dir, Deinen Auslandsaufenthalt zu verwirklichen. Du wirst durch Erasmus finanziell unterstützt, damit Du Dich auch im Ausland ganz auf Dein Studium konzentrieren kannst. Erasmus-Plus gibt es erst seit 2014/15 und fasst alle bisherigen EU-Programme zusammen. Davon kannst Du profitieren, da Du länger gefördert werden kannst. Hier erfährst Du genau, was Erasmus-Plus eigentlich ist, wann Studenten gefördert werden und wie hoch Deine Unterstützung sein kann.
Mit Erasmus Plus ins Ausland

Erasmus-Plus (Erasmus+) umfasst alle Bildungsprogramme der EU für die allgemeine und berufliche Bildung (Comenius, Leonardo da Vinci, Erasmus, Erasmus Mundus und Grundtvig). Die Zusammenlegung soll Dir mehr Transparenz bei der Auswahl des richtigen Erasmus-Stipendiums bieten, sowie die Erasmus-Bewerbung für eine Unterstützung durch Erasmus+ erleichtern. Zudem haben sich einige Erasmus-Voraussetzungen für Dich geändert.

Erasmus-Plus: Was wird gefördert?

 

https://www.mystipendium.de/erasmus/erasmus-plus-swaAqn5EALw_wcB

Kategorien:Europa
  1. koni
    März 9, 2020 um 12:16 am

    LKA – Berlin, eine Verbrecher Polizei unter Frauen Quoten Leitung, von korrupten Dumm Frauen, die nur ihre Fehler vertuschen

    Keine Fingerabdrücke und DNA-Spuren von Amri im Tat-LKW

    Der Untersuchungsausschuss im Bundestag entdeckt massive Hinweise auf Manipulationen bei den Anschlagsermittlungen – Landeskriminalamt eng mit islamistischer Szene verwoben

    • Thomas Moser 9,3,2020

    Der Untersuchungsausschuss im Bundestag entdeckt massive Hinweise auf Manipulationen bei den Anschlagsermittlungen – Landeskriminalamt eng mit islamistischer Szene verwoben

    Das Maß der Ungereimtheiten im Terrorkomplex Breitscheidplatz erreicht inzwischen NSU-Niveau. Der Untersuchungsausschuss im Bundestag nahm sich jetzt die Ermittlungen und Polizeimaßnahmen nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt vor und entdeckte massive Hinweise auf Manipulationen.

    Beginnen wir mit der Tat vom 19. Dezember 2016. Polizeihauptkommissar Rainer G., 62 und inzwischen pensioniert, leitete das Infomobil, eine bewegliche Polizeiwache, an der Südseite der symbolträchtigen Gedächtniskirche…..

    In der ersten Phase, noch ehe sein Wachleiter da war, kam ein Mann auf ihn zu, der sich als Beamter der Kriminalpolizei oder des Landeskriminalamtes vorstellte. Er sei in der Nähe gewesen. Ihm benannte der Streifenbeamte die Zeugen. Kurz darauf gesellte sich ein zweiter Beamter dazu, für Rainer G. waren beide offensichtlich leitende Beamte. Die Namen kennt er nicht……………..

    Dass frühzeitig zwei – mögliche – LKA-Beamte am Anschlagsort waren, war für die Abgeordneten eine neue Information. Aus den Unterlagen ergibt sich das nicht. Auch aus den Vernehmungen in den parlamentarischen Untersuchungsausschüssen (PUA) sind sie nicht bekannt. Ähnliches gilt für den Leiter der Polizeidirektion 2, Stefan Weis, der danach am Tatort erschien. Er war damit der ranghöchste Beamte vor Ort und hätte die Einsatzleitung übernehmen müssen. Doch in den Akten haben die Abgeordneten dazu nichts gefunden…….

    Das Manöver zog sich hin. Erst gegen 5:45 Uhr am Dienstagmorgen war das Abschleppunternehmen am Breitscheidplatz. Weil die Bremse blockierte, begann der Abtransport im Schritttempo erst kurz vor 11 Uhr. Gegen 14:30 Uhr erreichte man die Kaserne. Da der LKW nicht durch das Tor der Halle passte, musste man den Reifendruck ablassen. Genau um 15:25 Uhr am 20. Dezember habe man mit der Spurensicherung angefangen.

    Was die Abgeordneten und Zuhörer nun spätabends im Bundestag zu hören bekamen, ist atemberaubend.

    Keine DNA und Fingerabdrücke Amris im Fahrzeug

    Am und im LKW haben die Mordermittler Fingerabrücke gesichert und DNA-Spuren aufgenommen. Wie viele das letztlich waren, kann Thomas Bordasch nicht sagen, weil alle Befunde zur Auswertung an den Staatsschutz des Landeskriminalamtes gingen. Die einzige Rückmeldung, die von dort kam, lautete: Außen am LKW an der Fahrerseite seien zwei Fingerabdrücke festgestellt worden, die zum Tatverdächtigen Amri führen. Weitere Fundstellen werden von den Auswertern nicht genannt. Das heißt: Im LKW gab es offensichtlich keinerlei Fingerprints und DNA Amris. Nicht einmal auf seinem eigenen Portemonnaie und Handy, die im Cockpit lagen.

    Einen abschließenden Bericht über den daktyloskopischen Befund kennt Ermittler Bordasch nicht. Eigentlich müsste es ihn geben. Und auch über die letztendliche Auswertung aller Spuren nach Abgabe ans LKA Berlin weiß er nichts. Ein Abschlussbericht hat ihn nie erreicht…

    Ob die zentralen Ermittlungsinstanzen der BAO (Besondere Aufbauorganisation) City, BKA und LKA Berlin, diesen Abgleich vorgenommen haben, weiß man bisher nicht. Indem man sich auf Amri als Täter festgelegt hat, muss man diesen Abgleich jedoch nicht mehr machen.

    Ein Befund und ein ermittlungstechnischer Umgang damit, der auffällig an den NSU-Komplex erinnert. Auch von den beiden mutmaßlichen Tätern Böhnhardt und Mundlos existieren an den Tatorten keine Fingerabdrücke und DNA-Spuren. Abgleiche der Spuren mit dem weiteren NSU-Umfeld wurden keine vorgenommen.

    1. Keine Fingerabdrücke und DNA-Spuren von Amri im Tat-LKW
    2. Weitere Seltsamkeiten bei Portemonnaie und Handys
    3. Polizisten und Salafisten, die sich gut kennen
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