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Geschäft durch Krieg und Mord: Die Westliche Rüstungs Industrie

 

Man bezahlt, Verbrecher, War Lords, Terroristen und macht Profite, wenn es Krieg gibt, wie im Balkan, was Geschäftsmodell der NATO, EU und von Berlin ist, wo Kriminelle regieren

Die westliche Rüstungsgemeinschaft (II)

Westliche Mächte stellen zwei Drittel der globalen Rüstungsexporte. Beliefert werden Irans arabische Rivalen und potenzielle Gegner Chinas.

BERLIN (Eigener Bericht) – Deutschland, die EU und die westliche Welt insgesamt haben ihren ohnehin dominanten Anteil an den boomenden globalen Rüstungsexporten weiter gesteigert. Dies geht aus einem gestern publizierten Bericht des Stockholmer Forschungsinstituts SIPRI zum internationalen Handel mit Kriegsgerät hervor. Demnach ist die Bundesrepublik viertgrößter nationaler Rüstungsexporteur der Welt; die EU liegt mit einem Anteil von 26 Prozent deutlich vor Russland (21 Prozent) und gleich hinter den USA (36 Prozent). Insgesamt werden zwei Drittel der Exporte schweren Kriegsgeräts von Waffenschmieden aus Nordamerika und aus Europa (ohne Russland) getätigt. Die SIPRI-Liste der Empfängerstaaten lässt aktuelle und künftige Krisenherde klar erkennen. So liegen sechs der Top Ten unter den globalen Rüstungsimporteuren in der arabischen Welt mit Schwerpunkt am Persischen Golf. Ein Sechstel aller Waffenausfuhren wird an ost- und südostasiatische sowie pazifische Verbündete des Westens im Machtkampf gegen China geliefert. Deutsche Rüstungsexporte gliedern sich in diese Strukturen ein.

Nummer vier weltweit

Deutschland hat seinen Anteil am internationalen Waffenhandel gesteigert und in den Jahren von 2015 bis 2019 5,8 Prozent des globalen Rüstungsexports gestellt – 17 Prozent mehr als im vorigen Zeitraum von 2010 bis 2014; auf der globalen Rangliste sämtlicher Rüstungsexporteure überhaupt reicht das für Rang vier. Dies geht aus dem gestern publizierten einschlägigen Jahresbericht des Stockholmer Forschungsinstituts SIPRI hervor. SIPRI vergleicht Fünfjahreszeiträume, da es in der Rüstungsbranche aufgrund teilweise weit überdurchschnittlicher Einzelaufträge – etwa für große Kriegsschiffe – immer wieder zu starken Schwankungen bei einzelnen Jahreswerten kommt. Der SIPRI-Bericht, der sich ausschließlich auf schwere Waffen bezieht, arbeitet zudem mit einer speziellen Kennziffer, die nicht den Preis, sondern die militärischen Fähigkeiten des jeweiligen Kriegsgeräts misst. Das sichert die Vergleichbarkeit etwa deutscher und chinesischer Exporte trotz der unterschiedlichen nationalen Preisniveaus.[1]

Hauptprofiteure der Aufrüstung

Insgesamt befanden sich die Rüstungsexporte im Zeitraum von 2015 bis 2019 auf dem höchsten Niveau seit dem Ende des Kalten Kriegs. Sie lagen laut SIPRI um 5,5 Prozent über denjenigen im Zeitraum von 2010 bis 2014 und sogar um 20 Prozent über denjenigen zwischen 2005 und 2009. Mit Abstand größter Verkäufer schwerer Waffen waren dabei die USA, die ihren Anteil von 31 Prozent (2010 bis 2014) auf 36 Prozent (2015 bis 2019) steigern konnten. Gleichfalls zugelegt hat die EU; ihre Mitgliedstaaten – Großbritannien noch inklusive – konnten ihre Waffenausfuhren um neun Prozent ausweiten und erreichten gut 26 Prozent des globalen Rüstungsexports.[2] Damit lagen sie deutlich vor Russland, dessen Exportanteil von 27 auf 21 Prozent fiel. Liegt die EU nun nach den USA auf Platz zwei, so stehen die Staaten Nordamerikas und Europas (ohne Russland) zusammen für 66 Prozent der internationalen Waffenlieferungen. Sie sind die Hauptprofiteure der Aufrüstung weltweit.[2]

Irans arabische Rivalen

Die Region, die weltweit die meisten schweren Waffen kauft, sind die Länder des Nahen und Mittleren Ostens sowie Nordafrikas. Sechs der zehn größten Importeure von Kriegsgerät befinden sich laut SIPRI dort. Saudi-Arabien hat seine Rüstungskäufe um 130 Prozent aufgestockt und ist mit einem Anteil von zwölf Prozent am Weltmarkt größter Abnehmer schwerer Waffen überhaupt. Zu den Top Ten zählt mit den Vereinigten Arabischen Emiraten, einem Hauptkunden deutscher Rüstungskonzerne [3], ein zweites Land, das am Krieg im Jemen beteiligt ist. Die Emirate werden wie Saudi-Arabien und das Emirat Qatar (Platz zehn auf der SIPRI-Rangliste), die gleichfalls zu den wichtigsten Käufern deutschen Kriegsgeräts gehören, weitgehend von westlichen Firmen hochgerüstet – vor allem gegen Iran.

Chinas potenzielle Gegner

Neben der Krisenregion am Persischen Golf rüsten die westlichen Staaten vor allem aktuelle und potenzielle Rivalen Chinas auf. Viertgrößter Waffenimporteur überhaupt ist Australien, das zuletzt 4,9 Prozent aller Einfuhren schwerer Waffen weltweit tätigte. Das Land profiliert sich seit einiger Zeit als Hardliner im Machtkampf des Westens gegen China; es wurde im Zeitraum von 2015 bis 2019 vor allem von den USA, Spanien und Frankreich mit Kriegsgerät beliefert, zählt inzwischen aber auch zu den Spitzenkunden deutscher Waffenschmieden (german-foreign-policy.com berichtete [4]). Siebtgrößter Waffenimporteur der Welt ist laut SIPRI Südkorea (3,4 Prozent aller Einfuhren schweren Kriegsgeräts), das unter anderem den größten Auslandsstützpunkt der US-Streitkräfte beherbergt und das im Zeitraum von 2015 bis 2019 beinahe ein Drittel seiner Rüstungskäufe in Deutschland getätigt hat. Potenzielle Gegner Chinas in Ost- und in Südostasien und im Pazifikgebiet erhalten ein Sechstel aller globalen Waffenlieferungen; sie werden dabei überwiegend von westlichen Ländern bedient. Einige von ihnen – neben Südkorea beispielsweise auch Singapur – sind traditionelle Käufer deutschen Kriegsgeräts.

83 Prozent aus dem Westen

Der aktuelle SIPRI-Bericht bestätigt einmal mehr die dominante Stellung westlicher Waffenschmieden im globalen Geschäft mit Kriegsgerät. Bereits im Dezember hatte ein SIPRI-Bericht gezeigt, dass von den 100 größten Rüstungsunternehmen weltweit 70 ihren Sitz in den Vereinigten Staaten oder in Europa haben (ohne Russland und die Türkei); sie produzieren gut 83 Prozent des Kriegsgeräts, das von den globalen Top 100-Rüstungsfirmen hergestellt wird. Allein im Jahr 2018 verließen Rüstungsgüter im Wert von 348 Milliarden US-Dollar ihre Fabriken, mehr als die gesamte Wirtschaftsleistung etwa Dänemarks. Die 27 Waffenschmieden aus Europa, die zu den globalen Top 100 zählen, stellten im Jahr 2018 Kriegsgerät im Wert von rund 102 Milliarden US-Dollar her.[5]

[1] Paul Holtom, Mark Bromley, Verena Simmel: Measuring International Arms Transfers. SIPRI Fact Sheet. December 2012.

[2] Vgl. hier und im Folgenden: Pieter D. Wezeman, Aude Fleurant, Alexandra Kuimova, Diego Lopes da Silva, Nan Tian, Siemon T. Wezeman: Trends in International Arms Transfers, 2019. SIPRI Fact Sheet. March 2020.

[3] S. dazu Ein Menetekel für die EU.

[4] S. dazu Der „Super-Zyklus“ der Rüstungsindustrie.

[5] The SIPRI Top 100 Arms-Producing and Military Services Companies, 2018. SIPRI Fact Sheet. December 2019. S. dazu Die westliche Rüstungsgemeinschaft.

https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8211/

Kategorien:Europa
  1. koni
    März 11, 2020 um 12:32 pm

    Alles ein Geschäfts Modell, krimineller Politiker und Abzockern

    Laut dem Dresdner Infektiologen Reinhard Berner zeigen Kinder unter zehn Jahren überhaupt keine Symptome. Auch von Menschen unter 20 Jahren seien aus Deutschland nur milde Fälle bekannt, sagte er dem SWR. Andere Virusinfektionen wie das Pfeiffersche Drüsenfieber lösten bei gesunden Kindern ebenfalls meist keine oder nur leichte Symptome aus. Warum das so ist, ist jedoch unklar.

    Der Sohn , des Betrügers F. Finkbeine, Abzocker erneut heute mit der angeglichen Klima Kathastrope schon in 2013

    • balkansurfer
      März 26, 2020 um 5:46 pm

      Nach der Pleite mit den Kriegs Beuten, macht man Pharma Profite mit Müll

      Hirnlos, hoch korrupt und kriminell: Jens Spahn. Lobbyist Pharma Bestechungs Orgie

      Gesundheit
      Rechtsgutachten prangert Verstoß gegen Grundrechte an: Impfzwang ist verfassungswidrig
      Belogen. Betrogen. Zwangsgeimpft? Die heiße Debatte um den Impfzwang reißt nicht ab. Gleich eine ganze Reihe an Verstößen gegen die Grundrechte bescheinigt Professor Dr. Stephan Rixen, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Sozialwirtschafts- und Gesundheitsrecht an der Universität Bayreuth der beabsichtigten Erweiterung des Infektionsschutzgesetzes, der Masernimpfpflicht. Mehr»
      5 Millionen € für eine unnütze Studie, soviel Korruption schafft nur Jens Spahn, dreister geht es nicht mehr

      Meinung am Mittag: Schwangerschaftsabbrüche Spahns Studie zeugt von Misstrauen gegenüber Frauen


      Symbolbild(Foto: Leon Biss/Unsplash; Bearbeitung SZ)

      Feedback

      Der Gesundheitsminister will für viel Geld untersuchen lassen, wie Abtreibungen die Psyche belasten. Dabei gibt es dazu genügend Erkenntnisse – und das Geld wäre anderswo dringender nötig.

      Kommentar von Meredith Haaf

      Bei erwachsenen Frauen kann man sich offenbar nie ganz sicher sein, ob sie wirklich wissen, was sie tun und was ihnen guttut – diese Vorstellung untermalt die deutsche Regelung des Abtreibungsrechtes. Von daher rührt die Pflichtberatung bei einem Abbruch vor der 12. Schwangerschaftswoche und auch der faule Kompromiss zu dem sogenannten Werbeverbotsparagrafen 219a.
      Frauen dürfen sich nur dann entscheiden, eine Schwangerschaft nicht auszutragen, nachdem ihnen eine staatsbeauftragte Person noch einmal genau erklärt hat, was alles für die Schwangerschaft sprechen könnte. Wenn sie diese auch danach nicht wollen, ist es immer noch einfacher im Internet die Anleitung für einen Rohrbombenbau zu finden als Informationen darüber, mit welchen Methoden eine der wenigen Praxen arbeitet, die einen Abbruch überhaupt noch durchführen.

      Gesundheitspolitik

      Kritik an Spahns teurer Abtreibungsstudie
      Der Gesundheitsminister will die psychischen Folgen von Schwangerschaftsabbrüchen für viel Geld untersuchen lassen. Kritiker sprechen von einem Zugeständnis an radikale Abtreibungsgegner.

      Die neuesten Pläne von Gesundheitsminister Jens Spahn sprechen dieselbe Sprache des Misstrauens gegenüber Frauen: Fünf Millionen Euro hat ihm das Kabinett bewilligt für eine Studie zu den psychischen Langzeitfolgen eines Schwangerschaftsabbruchs. Es soll den ersten Ankündigungen zufolge untersucht werden, wie sehr das sogenannte Post-Abortion-Syndrom Frauen belastet. Das Vorhaben setzt voraus, dass es dieses Syndrom gibt. Doch daran gibt es erhebliche Zweifel: Bei dem Begriff handelt es sich um eine Kampf-Vokabel radikaler Abtreibungsgegner aus den USA, der unter seriösen Wissenschaftlern nicht verwendet wird.

      Zudem gab es bereits Studien über die emotionalen Belastungen durch Abtreibung. Sie zeigen immer wieder, dass manche Frauen ihre Entscheidung bedauern, die wenigsten aber langfristig darunter leiden. Wohl weil sie in der Regel ziemlich genau wissen, was sie tun. Aber diese Erkenntnis scheint sich noch nicht durchgesetzt zu haben.

      Worunter Frauen im gebärfähigen Alter im Jahr 2019 tatsächlich leiden, sind die teilweise dramatischen Engpässe in der Geburtshilfe. Hebammenmangel und überfüllte Kreißsäle bringen Geburtshelferinnen und -helfer an ihre Belastungsgrenzen. Mit teilweise brutalen Konsequenzen: Vernachlässigung der Frauen unter den Wehen, Dammschnitte, die aus Zeitgründen vorgenommen werden, Medikamente, die eingesetzt werden, damit die Geburt im Zeitplan stattfindet. Vor Kurzem erst kündigte die Chefärztin der Geburtshilfe an der Mariahilf Klinik Hamburg-Harburg mit der Begründung, an der Klinik sei es nicht möglich, die angemessene Versorgung zu leisten.

      https://www.sueddeutsche.de/politik/spahn-schwangerschaftsabbruch-abtreibung-studie-1.4326510

      U.a. Glyphosat ist in den Kinder Impfstoffen, wo schon seit langem vor den Mehrfach Impfstoffen gewarnt wurde.

      Daniel Prinz deckt auf: Bestandteile von menschlichen Föten, Glyphosat & anderen „Kampfstoffen“ in Impfungen – offiziell belegt!
      Von Daniel Prinz / Gastautor11. Februar 2019 Aktualisiert: 11. Februar 2019 18:55

      Wie um Himmels Willen kommt Glyphosat in Impfungen? Besonders die Mumps-Masern-Rötel-Impfung „MMR II“ des Pharmagiganten Merck habe laut Samsels Untersuchungen im Labor die höchste Konzentration an Glyphosat

      „Ich bin gespannt, wie die Angaben in diesem Artikel seitens der fanatischen Impflobby nun „relativiert“, lächerlich gemacht oder niedergeschrien werden sollen.“ (Daniel Prinz)Foto: iStock

      Der folgende Bericht dürfte selbst eingefleischte Impfbefürworter ordentlich zum Nachdenken anregen. Was jetzt zunehmend an schockierenden Details herauskommt, könnte in seiner Gesamtsumme betrachtet nicht nur als „Vaccinegate“ oder „Impfgate“ in die Weltgeschichte eingehen, sondern zum Sturz des globalen Pharmakartells beitragen! Die beiden Wissenschaftler Anthony Samsel und Stephanie Seneff aus den USA haben in zahlreichen Impfungen namhafter Pharmaunternehmen das schädliche Pestizid Glyphosat nachgewiesen, das gerade in der Agrarindustrie weltweit am meisten als „Unkrautbekämpfung“ zum Einsatz kommt.

      Doch wie um Himmels Willen kommt Glyphosat ausgerechnet in die Impfungen? Die Impfmittelhersteller verwenden in ihren Impfungen tierische Bestandteile wie z.B. Eiproteine oder Gelatine (Rind/Schwein). Anthony Samsel geht davon aus, dass die dafür verwendeten Tiere mit gentechnisch veränderter Nahrung aufgezogen wurden, die zudem mit Glyphosat kontaminiert ist. Besonders die Mumps-Masern-Rötel-Impfung „MMR II“ des Pharmagiganten Merck habe laut Samsels Untersuchungen im Labor die höchste Konzentration an Glyphosat:


      Anthony Samsel on Vaccines contaminated with Glyphosate
      Im März 2015 stufte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ ein. Laut Laborversuchen schädigen Glyphosat und auch sein Abbauprodukt AMPA die DNA, was wiederum zu Mutationen und zu einem höheren Krebsrisiko führe (Quelle). Das Portal Global 2000 fasste die umfangreichen Schäden, die dieses Gift an der Natur verursacht, folgendermaßen zusammen:

      „Als Totalherbizid tötet Glyphosat jede Pflanze auf dem gespritzten Feld ab, sofern sie nicht entsprechend gentechnisch verändert ist. Deshalb sind die Auswirkungen auf Ackerflora und Ackerfauna groß. Die biologische Vielfalt nimmt mit dem vermehrten Einsatz von Glyphosat ab. Durch Glyphosateinsatz werden zahlreiche Bodenorganismen (insbes. Bakterien, Pilze, Mycorrhizen) beeinträchtigt oder vernichtet, die für den Aufbau der Bodenstruktur und somit für die Bodenfruchtbarkeit verantwortlich sind. Glyphosat kann die Symbiose von Pflanzen und Bodenlebewesen stören, was zu einem erhöhten Düngerbedarf führt und die Krankheitsanfälligkeit der Pflanzen erhöht. Der jahrelange großflächige, intensive Einsatz des Pestizids begünstigt die Resistenzbildung von Unkräutern und die Entwicklung von sogenannten ‚Superunkräutern’.“

      Das impfaufklärende Portal „EFI – Eltern für Impfaufklärung“ schreibt zu den weiteren Gefahren von Glyphosat:

      „Glyphosat zerstört die wichtigen Darmbakterien. Es löst Entzündungen im Darm aus und macht ihn löchrig. Die Entstehung von Autismus, Allergien und anderen chronischen Krankheiten wird auch Glyphosat angelastet. Solche Verunreinigung von Impfstoffen mit giftigen Substanzen, sind nicht in den Beipackzetteln angegeben. Impfstoffe werden unter Umgehung der natürlichen Haut- und Schleimhautbarrieren in den Muskel oder unter die Haut gespritzt. Bei der Impfentscheidung insbesondere für Schwangere und Babys, deren Organe, Immun- und Nervensystem besonders empfindlich sind, sollte dieser Aspekt besonders beachtet werden.“
      Der Einsatz von „Kampfstoffen“ in Impfungen

      Den wenigsten Leuten ist bekannt, was in Impfcocktails für schädliche Substanzen drin sind. Denn wenn sie es wüssten, würden sie sich mehrmals überlegen, ob sie sich und ihre Kinder noch impfen lassen würden. Die US-amerikanische Seuchenschutzbehörde CDC gibt offiziell auf ihrer Internetpräsenz an, welche beliebten Impfpräparate welche Zusatz- bzw. Hilfsstoffe beinhalten, die vorgeblich zur Haltbarmachung und zur „Immunstimulation“ zum Einsatz kommen. Nachfolgend eine Auflistung, welche Stoffe u.a. eingesetzt werden (Quelle: cdc.gov vom Juni 2018):

      Thimerosal/Thiomersal (besteht zur Hälfte aus Quecksilber, ist hochgiftig, nerven- und hirnschädigend, Quellen hier und hier – wird von offiziellen Stellen oft verharmlost)
      Mononatrium-Glutamat (nerven- und hirnschädigend. Bio-Hersteller tarnen Glutamat häufig als „Hefeextrakt“. Risiko besteht für Diabetes und Übergewicht, Quellen hier und hier)

      Aluminiumhydroxyd, Aluminiumphosphat & Aluminiumsalze (stehen in Verbindung als (Mit)Verursacher von Demenz und Alzheimer, Quellen hier und hier)
      Casein (ein Milchprotein)
      Formaldehyd (hirnschädigend und krebserregend, Quellen hier und hier)
      Hefeextrakt
      Zitronensäure (E330, erhöht die Aufnahme von Aluminium im Körper, wird aus schwarzem Schimmel hergestellt!)
      Neomycin (giftiges Antibiotikum, Risiken: Herzrasen und Erbrechen, wenn es in den Blutkreislauf gelangt; anaphylaktischer Schock, Quellen hier und hier)
      Azeton (ein giftiges Lösungsmittel)
      Serum aus fötalem Rindergewebe
      Nierenzellen von Affen
      Hühnereiweiß (Gewebe aus Hühnerembryos)
      Gelatine
      Humanalbumin (menschliches Protein im Blut, ernsthaft?)
      menschliche Diploidzellen (aus abgetriebenen menschlichen Föten, ernsthaft?)……………

      https://www.epochtimes.de/gastautoren/daniel-prinz-deckt-auf-bestandteile-von-menschlichen-foeten-glyphosat-anderen-kampfstoffen-in-impfungen-offiziell-belegt-a2792339.html

      • balkansurfer
        April 3, 2020 um 4:13 pm

        Kaum zu glauben: NATO hörig erlässt die Marine ein Bade Verbot, nur um Panik zu erzeugen, weil die Berufsverbrecher NATO total gescheitert sind, Niemand die NATO braucht.


        Griechenland verbietet Baden im Meer
        3. April 2020 / Aufrufe: 797 2 Kommentare

        Griechenland untersagt Schwimmen und Harpunentauchen an allen Stränden und Meeren.

        Im Rahmen der einschränkenden Maßnahmen bezüglich der Ausbreitung des Coronavirus wird bekannt, dass in Griechenland auf Beschluss des Ministeriums für Seefahrt an allen Stränden des Landes das Schwimmen, aber auch das Unterwasserfischen verboten ist.

        Konkret gibt das Seefahrtsministerium mit einer Bekanntmachung bekannt, dass sich das Verbot, im Meer ein Bad zu nehmen (schwimmen), der Nutzung privater Wasserfreizeitmittel und des Unterwasserfischens in Geltung befindet.
        Gesamten Artikel lesen »

        In the Pandemic NATO Shows Itself to Be as Irrelevant as Ever

        March 31, 2020

        Nato wobbles from irrelevance to absurd triviality. It would be amusing were it not so tragic.

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