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Bildung Berlin, wenn Idioten ein Land regieren

April 4, 2020 4 Kommentare

Milliarden gibt es, für twitter, smartphone, facebook, instagramm Bildung, von korrupten Ministern und einem McKinsey Umfeld gewollt.

Deutschland
Psychologe: „Generation von Narzissten“ – Deutschland betreibt „staatlich verordnete Verdummung“
Im „Focus“ warnt der Kinder- und Jugendpsychologe Michael Winterhoff vor den Folgen einer fehlgeleiteten und ideologischen Bildungspolitik. Die von der OECD erzwungene Konzeption des „offenen und freien Lernens“ hat sich für Kinder als Sackgasse erwiesen. Mehr»

Bis 1995 habe man davon ausgehen können, dass alle Kinder auf dem psychischen Entwicklungsstand wären, der ihrem Alter als angemessen galt. Dann sei auf Druck der OECD eine neue Strategie verordnet worden:

Experten der OECD bestimmten, Kinder müssten sich möglichst früh alles selbst erarbeiten und selbst entscheiden. Das ist eine rein ideologische Verfügung. Lehrer wurden nicht gefragt, sondern haben einen Maulkorb bekommen. Bildungspolitisch wird diese Strategie fortgesetzt. Was in Deutschland passiert, ist mittlerweile eine staatlich verordnete Verdummung“, so Winterhoff………………………..

„Tennis nicht durch Zusehen lernen“

Dass – laut Konrad-Adenauer-Stiftung – etwa 50 Prozent der deutschen Abiturienten nicht mehr hochschulreif seien und ernste Schwierigkeiten in Mathematik, Deutsch und sogar sinnerfassendem Lesen hätten, sei eine Konsequenz davon. In kaufmännischen Berufen sei ein Drittel der Lehrstellen nicht besetzt.

Wie zwei Berliner Schulleiter an der Verwaltung scheitern

Fast alle Schüler haben einen Migrationshintergrund

Von diesen Erlebnissen erzählt Doris Unzeitig in ihrem Buch, das ihre Zeit als Schulleiterin der Spreewald-Grundschule in Berlin-Schöneberg aufarbeitet. 2013 trat die gebürtige Österreicherin ihren Dienst in der berüchtigten Brennpunkt-Schule an. Über die Hälfte der Eltern ist von der Zuzahlung an Lernmitteln befreit, mehr als 95 Prozent der Schüler haben einen Migrationshintergrund. Wer hier unterrichtet, braucht starke Nerven und besondere pädagogische Fähigkeiten. Unzeitig brachte beides mit – und scheiterte trotzdem.

Doris Unzeitig: „Eine Lehrerin sieht Rot“. Mini-Machos, Kultur-Clash, Gewalt in der Schule und das Versagen der Politik. Plassen Verlag, Kulmbach 2019. 250 S., geb., 19,99 €.

Doris Unzeitig: „Eine Lehrerin sieht Rot“. Mini-Machos, Kultur-Clash, Gewalt in der Schule und das Versagen der Politik. Plassen Verlag, Kulmbach 2019. 250 S., geb., 19,99 €. : Bild: Plassen Verlag

Als sie aus schulinternen Mitteln einen Wachschutz für die Schule engagierte, geriet sie in die Schlagzeilen. Es sei eine „letzte verzweifelte Reaktion“ auf unhaltbare Zustände gewesen, die sich von Jahr zu Jahr verschlimmert hätten, erzählt sie in ihrem Buch. Unbefugte betraten das Schulgelände, Obdachlose nisteten sich auf dem Spielplatz ein, der Schulhof war verdreckt, Schüler und Lehrer wurden von schulfremden Personen belästigt. Sie habe für die Sicherheit der Schule nicht mehr garantieren können.

„Konfliktlotsen“ allein, deren Einsatz die Bildungsverwaltung empfiehlt, reichten hier nicht aus. Die Medien schalteten sich ein, die Politik reagierte unwirsch. Die Aufregung über den Wachschutz kann Unzeitig nicht verstehen. Anders als oftmals dargestellt, sei sie nicht die erste Schulleiterin gewesen, die sich gezwungen sah, darauf zurückzugreifen; auch Schulen in Neukölln arbeiteten mit einem privaten Wachschutz, weil die Sicherheit und Ordnung der Schulen nicht mehr anders gewährleistet werden könnten.

„Mär vom friedlichen Miteinander der Kulturen“

Doch der Berliner Bildungsverwaltung war Unzeitig ein Dorn im Auge. Detailliert schildert sie die Abläufe zu diesem Fall, zitiert aus Briefen und Emails, die großes Unverständnis und Unkenntnis der Politik gegenüber den Erfordernissen des Schulalltags demonstrieren. Nach fünf Jahren gab Unzeitig schließlich auf, quittierte ihren Dienst und ging zurück in die österreichische Provinz. Um ihren Verbleib habe sich niemand bemüht – und das, obwohl die Stadt nahezu täglich über den eklatanten Mangel an Lehrern stöhnt.

Die Berliner Schulpolitik versagt

Unzeitig ist in ihren Forderungen laut, in ihrem Buch neigt sie mitunter dazu, ihre Person zu überhöhen, was durch den reißerischen Titel nicht unbedingt besser wird: „Eine Lehrerin sieht rot. Mini-Machos, Kultur-Clash, Gewalt in der Schule und das Versagen der Politik.“ Und trotzdem spricht aus ihrem Text nicht vor allem – was ihr immer wieder vorgeworfen wird – Sensationslust, sondern das Engagement einer Lehrerin, die mit ihren ausgewiesenen pädagogischen Fähigkeiten bei der Bildungsverwaltung auf Granit beißt.

Berlin ringt um mehr Lehrer, es mangelt an Schulplätzen und intakten Schulgebäuden, die Leistungsbilanz der Schüler fällt regelmäßig katastrophal aus.

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/eine-lehrerin-sieht-rot-doris-unzeitigs-buch-ueber-die-spreewald-grundschule-16487486.html

Milliarden gibt es, für twitter, smartphone, facebook, instagramm Bildung, von korrupten MInistern und einem McKinsey Umfeld gewollt.

Deutschland
Psychologe: „Generation von Narzissten“ – Deutschland betreibt „staatlich verordnete Verdummung“
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Bis 1995 habe man davon ausgehen können, dass alle Kinder auf dem psychischen Entwicklungsstand wären, der ihrem Alter als angemessen galt. Dann sei auf Druck der OECD eine neue Strategie verordnet worden:

Experten der OECD bestimmten, Kinder müssten sich möglichst früh alles selbst erarbeiten und selbst entscheiden. Das ist eine rein ideologische Verfügung. Lehrer wurden nicht gefragt, sondern haben einen Maulkorb bekommen. Bildungspolitisch wird diese Strategie fortgesetzt. Was in Deutschland passiert, ist mittlerweile eine staatlich verordnete Verdummung“, so Winterhoff………………………..

„Tennis nicht durch Zusehen lernen“

Dass – laut Konrad-Adenauer-Stiftung – etwa 50 Prozent der deutschen Abiturienten nicht mehr hochschulreif seien und ernste Schwierigkeiten in Mathematik, Deutsch und sogar sinnerfassendem Lesen hätten, sei eine Konsequenz davon. In kaufmännischen Berufen sei ein Drittel der Lehrstellen nicht besetzt.

Wie zwei Berliner Schulleiter an der Verwaltung scheitern

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/eine-lehrerin-sieht-rot-doris-unzeitigs-buch-ueber-die-spreewald-grundschule-16487486.html

Kategorien:Europa