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Archive for August 2020

Die Geldwasch Anlagen der Politik: von Steve Bannon, Clinton, KfW, NGOs, Zivile Gesellschaft, Krieg, Klima bis Corona Betrug

August 30, 2020 4 Kommentare

Die Clinton ein reinse Erpressungs und Betrugs Imperium, was in Haiti 95 % der Gelder stahl. Identische USAID, die Deutsche Entwicklungshilfe, die KfW, man stiehlt vor allem Geld mit Regierung nahen Partner, wo Niemand den Verbleib der Gelder kontrolliert

30. August 2020 um 10:00

Steve Bannon – „Genie des Bösen“ und politischer Strippenzieher der weltweiten rechtsradikalen Bewegung wegen Millionen-Betrugs angeklagt

Steve Bannon – „Genie des Bösen“ und politischer Strippenzieher der weltweiten rechtsradikalen Bewegung wegen Millionen-Betrugs angeklagt

Am vergangenen 20. August wurde in den USA die symbolträchtigste Figur der internationalen rechtsradikalen und faschistischen Szene verhaftet, angeklagt und gegen Zahlung einer 5-Millionen-US-Dollar-Kaution vorübergehend auf freien Fuß gesetzt. Stephen Kevin „Steve“ Bannon ist sein Name. Der Angeklagte gab seinen Pass ab und wurde von einem New Yorker Richter ermahnt, sich von Yachten und Privatflugzeugen fernzuhalten und seinen Aufenthalt auf New York und Washington DC zu beschränken. Von Frederico Füllgraf.Weiterlesen

Heute mit Markus Söder identisch, wenn man mit ecolog arbeitet mit Firmen Sitz: Dubai der grössten Geldwäsche Stadt der Welt.

Die Organisierte Kriminalität der EU Bande und die Neue Weltordnung

Angela Merkel, Frank Walter Steinmeier besondere Freunde im Verbrechen: Die Clinton’s, Partner der US Mafia Nr. 1: Gambino, und Experten für die Unterschlagung der Entwicklungshilfe, wie in Haiti, Afrika, dem Balkan und bei Finanzieren von Kriminellen, Terroristen und Mörder! Bis zum Billiarden Betrug, mit der Pharma Industrie, mit immer neuen Pandemien, um sich die Taschen zufüllen.

Hillary Clinton met Giovanni Gambino, the son of heroin kingpin Francesco 'Ciccio' Gambino and the cousin of Carlo Gambino - the boss of the notorious crime family and one-time head of the American Mafia's governing body - while campaigning for the the presidential election she failed to get into

Hillary Clinton met Giovanni Gambino, the son of heroin kingpin Francesco ‚Ciccio‘ Gambino and the cousin of Carlo Gambino ! Und dann direkt zu Edi Rama, mit den Partnern der US Mafia Nr. 1, wo das FBI 2003 Europa warnte, als grösste Gefahr: die US Albaner Mafia, mit Gambino, Luchese, Genovese.

Die Clinton Mafia, die Finanz Mafia mit Gerhard Gribkowsky, Josef Ackermann und Bernd Knobloch

Hillary Clinton und das Gangster Imperium der Clinton-Stiftung, mit Mark Rich, Glencore und jedem Verbrecher der Welt

Alles was Hillary Clinton, Obama und der FBI Chef Comey (Ehefrau mit Job, bei der Hillary Clionton Foundation) trieben, war hoch kriminell, was an die Zustände, mit Angela Merkel, Steinmeier in Deutschland erinnert.

Gesamte „Russland-Affäre“ als Fälschung entlarvt: Kronzeuge belastet Hillary Clinton schwer

Mehr zum Thema:   USA > Geopolitik >


Hillary Clinton stellte Trump eine Fake News-Falle 00:00/04:1403:25Weiter VideoHillary Clinton stellte Trump eine Fake News-Falle04:14×Weiter VideoHillary Clinton stellte Trump eine Fake News-FalleSchließenAutoplay ist angehalten

Das Steele-Dossier, auch Trump-Russland-Dossier genannt, welches dem US-Präsidenten enge persönliche Beziehungen zu Russland und eine angebliche russische Einmischung in die Präsidentschaftswahlen in den USA im Jahr 2016 beweisen sollte, ist auch einem Bericht der New York Times zufolge weitgehend falsch und irreführend. Das Dossier wurde vom ehemaligen britischen Agenten Christopher Steele erstellt, welcher das Dokument mit Falschinformationen gefüllt hat, um Trump zu diskreditieren.

Doch die gesamte Angelegenheit ist noch dubioser, als bislang gedacht. Steele hatte vor wenigen Monaten ausgesagt, wie er „Ergebnisse“ seines Dossiers der Vize-Außenministerin Kathleen Kavalec vorgelegt hatte.

Er sagte, sein Treffen sei von den Staatsbeamten Jonathan Winer und Victoria Nuland organisiert worden, nachdem der langjährige Clinton-Berater und Freund Strobe Talbott ihn kontaktiert hatte, so Just The News. Steele hat bereits vor einem Londoner Gericht ausgesagt, dass er beauftragt wurde, Hillary Clinton eine Grundlage zu schaffen, um die Ergebnisse der Präsidentschaftswahl 2016 für den Fall, dass Trump gewinnt, in Frage zu stellen, so Radio AM 870.

ARCHIV - 14.06.2016, USA, Pittsburgh: Die damalige US-Pr

14.06.2016, USA, Pittsburgh: Die damalige US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton gestikuliert vor einer US-Fahne. (Foto: dpa)

Der Justizausschuss des US-Senats hat nun festgestellt, dass das Dossier erlogen war. Der damalige FBI-Chef James Comey habe die Öffentlichkeit bewusst getäuscht und in die Irre geführt.

„Es war eine Fälschung“

Die Hoover Institution (HI) führt in einem Bericht aus, dass das Steele-Dossier überhaupt nicht berücksichtigt werden durfte, weil es eine Fälschung sei. „Wir wissen jetzt, dass das Steele-Dossier gefälscht ist“, so die Institution. „Zweitens und noch beunruhigender war, dass die Leiter der Geheimdienste entweder grob inkompetent waren oder einen neuen US-Präsidenten diskreditieren wollten, mit dessen Ansichten sie nicht einverstanden waren“, schreibt die HI.

Die Washington Post und auch die New York Times gewannen Pulitzer-Preise für ihre Berichterstattung gegen Trump auf Grundlage des Dossiers, während die Wall Street Journal-Journalistin Kim Strassel die Lügengeschichte sofort aufdeckte, aber Leer ausging. Als die CIA im Dezember 2016 behauptete, Russland habe sich in die Präsidentschaftswahl 2016 eingemischt, sagte Trump nur: „Dies sind die gleichen Leute, die sagten, Saddam Hussein habe Massenvernichtungswaffen. https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/505710/Gesamte-Russland-Affaere-als-Faelschung-entlarvt-Kronzeuge-belastet-Hillary-Clinton-schwer

Kategorien:Europa

Die Organisierte Kriminalität der EU Bande und die Neue Weltordnung

August 25, 2020 11 Kommentare

Eine reine Betrugs Bande, ohne jeden Ansatz von Demokratie, die EU Bande, die nur Geld stiehlt, erpresst, als Kriminelles Enterprise zu verstehen. Ohne jede Grundlage, wurde der Lockdown organisiert, Masken Pflicht eingeführt Die Wirkungslosigkeit der Masken Als die Maskenpflicht eingeführt wurde, gab es laut RKI-Sentinel also keine durch SARS-CoV-2 ausgelösten Atemwegserkrankungen mehr, die mittels Maske am Ausbreiten hätte gehindert werden können. Aber wie verhält es sich mit anderen Viren, die per Tröpfcheninfektion übertragen werden. Hat die Maskenpflicht betreffs ihrer Wirksamkeit die sommerliche Verbreitung von Rhinoviren im Vergleich zu den Vorjahren reduziert? Im Gegenteil. Abbildung 3 des aktuellen Berichts zeigt eine enorme Verbreitung von Rhinoviren (s. hier) – und zwar doppelt so stark wie im Bericht des Vorjahres in Abbildung 3 (s. hier). Dafür könnte die Maskenpflicht selbst verantwortlich sein. Der Apotheker Prof. Dr. Markus Veit warnte davor in der Deutschen Apotheker Zeitung: Nur ein weiteres Betrugs Modell, der Angela Merkel, mit den selben Hintermännern ist die erfundene Gefahr von einem Covid-19 Virus, eine betrügerische Erfindung des RKI, des Christian Drosten, denn die vorgeschriebenen Wissenschaftlichen Protokolle existieren nicht, was die Banden mit dem Klima Betrug auch nie hatten. Man erfindet Betrugs und Täuschungs Studien um eine Ideologie umzusetzen und davon zu profitieren u.a. mit Posten in Mafiösen NGOs, Institutionen. Die Britten stiegen aus dem korrupten Verein aus, weil die Alle in der EU Commission abhörten, die EU hat nicht einmal den Status einer Botschaft in den USA, Verachtung Weltweit. Einreise Sperren, in die USA, Australien über 20 Staaten hat heute die EU Bande und wird der Verlierer, dieser kriminellen Politik sein. Kein Ende der Corona-Hysterie oder ein Ende mit Schrecken, also mit Zwangsimpfung? Dieser „Logik“ müssen wir uns widersetzen. Exklusivabdruck aus „Lockdown? — Nicht nochmal!“. Teil 1.
UNsichtbar und UNbemerkt hin zur neuen Weltordnung (Götz Wiedenroth)
(Quelle: Götz Wiedenroth)
UNsichtbar und UNbemerkt hin zur neuen Weltordnung Verfasst von ExpressZeitung. | Veröffentlicht in Macht &Politik Gegründet als vermeintlicher Garant für Frieden und Sicherheit auf den Trümmern der Urkatastrophe der Menschheitsgeschichte, den beiden Weltkriegen, hat sich der Wirkungs- und Einflusskreis der UNO während der letzten 70 Jahre dramatisch ausgeweitet. In nahezu allen Bereichen des Lebens erhebt sie nun Führungsanspruch und entzieht den einzelnen Nationen Souveränität und Selbstbestimmung. Das jüngste Beispiel und gleichzeitig neuer Höhepunkt dieser Entwicklung ist der eben in Marrakesch von über 160 Ländern verabschiedete UN-Migrationspakt, worin sich die Regierungen der Teilnehmerstaaten ohne demokratische Legitimation zur Gestaltung von Gesetzen und Massnahmen verpflichten, die jeglichem Souveränitäts- und Demokratieverständnis Hohn spotten und einem Verrat an der eigenen Bevölkerung gleichkommen……………
Jean-Claude juncker
Die Strategie hinter dieser undemokratischen Vorgehensweise hat der Präsident der Europäischen Kommission und somit höchster europäischer Politiker bereits 1999 offen im Spiegel dargelegt: «Wir beschliessen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein grosses Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.» Zwölf Jahre später ergänzte derselbe: «Wenn es ernst wird, muss man lügen.» Treffender als mit diesen zwei entlarvenden Aussagen des höchsten Europäers könnte man die öffentliche Diskussion bis hin zur Ratifizierung und langfristigen Umsetzung des Migrationspaktes wie auch jedes anderen Regelwerks der UNO oder EU nicht beschreiben! Während Jahrzehnten von den weltweiten Massenmedien als zahnlose, fast bemitleidenswerte Friedensorganisation ohne jegliche Macht dargestellt, hat sich die UNO unbemerkt von der öffentlichen Wahrnehmung und fernab jeglicher Kritik zu einem ungeheuren Machtzentrum entwickelt. In ihrer Agenda 2030 wird als übergeordnetes Ziel die «Transformation unserer Welt» (!) festgelegt, auf deren Umsetzung alle Mitgliedsstaaten seit Jahrzehnten unter dem Deckmantel von Klimaschutz, Menschenrechten, Armutsbekämpfung, Friedenssicherung und dergleichen fleissig hinarbeiten und Stück für Stück nationale Souveränität abtreten – alles vorbei am Volkswillen der einzelnen Staaten, versteht sich! Am Beispiel Klimaschutz lässt sich deutlich erkennen, nach welchem Prinzip den Menschen gespielt wird: Die Aufgabe des Weltklimarates IPCC besteht nicht etwa in ergebnisoffener Klimaforschung, wie man vermuten dürfte, sondern einzig darin, die Ursache und damit verbundene Schuld am Klimawandel dem Menschen zuzuschreiben! Das heisst, all die 97% der in unseren Medien gängig zitierten Wissenschaftler, die den menschgemachten Klimawandel «bestätigen», stehen in Wirklichkeit im Sold des IPCC und somit in direkter finanzieller Abhängigkeit zu dieser Organisation. Weichen indes deren Forschungsergebnisse von der offiziellen Vorgabe ab und schreiben etwa der Sonne den entscheidenden Einfluss auf unser Klima zu, werden die Forschungsgelder gestrichen – so einfach läuft das! Wes Brot ich ess, des Lied ich sing! Dass nebenher tausende unabhängige Klimaforscher, Physiker sowie zahlreiche Nobelpreisträger in gemeinsamen Verlautbarungen dieser Klimapropaganda widersprechen und sie als unwissenschaftlich oder schlicht als «Blödsinn» abtun, wird von denselben Medien verschwiegen. Nur so, in einer unheiligen Allianz aus Politik, «Wissenschaft» und Systemmedien lassen sich die gewünschten «Fortschritte auf internationaler Ebene im Kampf gegen den Klimawandel, die Armut, Ungleichheit etc.» erzielen und den Mitgliedsstaaten gleichzeitig Souveränität entziehen auf dem Weg in den sozialistischen Superstaat, der Neuen Weltordnung! (ab) Weiterlesen

Klimawandel als Geschäftsmodell

Was die Menschen in den Küstenregionen wirklich brauchen, ist weder eine einseitige Betrachtung der Zahlen, noch ein pseudo-wissenschaftliches Gremium, das mit allen Mittel versucht, aus der selbst gemachten Klima-Angst Profit zu schlagen. Gebraucht wird das Wissen unserer Vorfahren, welche Flächen man der See übrig lassen und wo man sich besser nicht niederlassen sollte.

Der Klimaforscher Hans von Storch warnt im Interview vor Aktionismus. Greta Thunberg rede „dumm Tüch“ – dummes Zeug. Von Olaf Stampf mehr…

2007 bereits der Betrug bekannt, als Geschäftsmodell
Das Profi Kriminelle Potsdamer Klima Institut, wo Nichts geforscht wird, sondern für die Politik, gewünschte Reports erstellt werden, als Geschäftsmodell, für über 2.000 Politik Kriminelle.  Wobei die UN Organisaation IPCC, ein Politik Gremium ist, schon vor über 10 Jahren, für ihre gefälschten Berichte gut dokumentiert ist. Identisch die Potsdamer Kriminellen, welche einen extremen Hintergrund haben. Wie alle UN Organisationen vollkommen korrupt. Eine Reform der UN wurde vor über 20 Jahren verlangt, versprochen, blieb aber aus. Damit korrupte Idioten mit Parteibuch einen Job haben. Gigantisch aufgeblähter Job Motor im Mafia Klientel Stile. Bildschirmfoto vom 2019-09-02 02-16-58.png Das PIK wurde 1992 gegründet und ist privatrechtlich als gemeinnütziger eingetragener Verein organisiert, Das PIK ist ein Institut der Leibniz-Gemeinschaft und wird zu etwa gleichen Teilen von Bund und Land finanziert. Im Jahr 2018 erhielt das Institut insgesamt etwa 12,0 Millionen Euro institutioneller Förderung. Die satzungsgemäßen Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung, das Kuratorium, der Vorstand und der Wissenschaftliche Beirat. Abschreib Motor für gefälschte Panikmache, des IPCC, was man vor über 10 Jahren auch schon gut dokumentiert hat. Für was man ein Institut erneut braucht, wenn an etlichen Unis der Welt seriös geforscht wird?. Job Motor für die dümmsten Parteiganger erneut.

Klimawandel als Geschäftsmodell

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Wie im Angela Merkel Gestapo Stile, der Spiegel, Süddeutsche, die Österreichische Regierung stürzte

August 22, 2020 3 Kommentare

Einfach ein Video schneiden, das die entscheidene Stelle, wegbleibt, das Strache, Johann Gudenus unmoralische Angebote, deutlich ablehnten, mit Internationalen Medien Hetze und Lügen, wie bei Corona aktuell ebenso, wo man bekannte Fälschungs und Fake Quellen benutzt. die alten Artikel und Hetze der SZ in der Lügen Story.** Strache hatte im März, die Journalisten des Spiegels, Süddeutschen angezeigt. Und schon waren die Grünen, CIA Vertreter an der Macht, in Folge. Mit Salini, viel Geld, machte die EU und Angela Merkel in Italien das Selbe. Angela Merkel, säubert Alles, vernichtet jeden, wie Steinmeier und Heiko Maas, wer gegen den Migrations Pakt ist.

Jetzt sind weitere Minuten aus dem Ibiza-Video aufgetaucht. Die Abschrift stammt aus den Akten der Justiz – und entlastet HC Strache. Sein Anwalt: „Diese Stellen wurden bisher bewusst nicht gezeigt.“

Der schlimmste Medien Skandal , Deutschlands, wo man gezielt mit geschnittenden Videos, genau das Gegenteil organisiert, denn für Geld lügt man nur noch herum.

So wird jeder Kritiker von Angela Merkel, deren Politik zerstört, mit den übelsten Methoden, was schon bei Pegida und deshalb werden immer wieder Rechte Probleme erfunden, von einer ganzen Ratten Abteilung des Betruges. Auch ich habe mich manipulieren lassen, bin auf den Vorsatz Betrug und Schwindel hereingefallen.

Süddeutsche, Spiegel, haben gezielt manipuliert, indem man wichtige Teile des Videos wegliess, wo Strache, jede Art von illegalen Geschäften ablehnte, Russiangate, Corona, Migranten Pakt,die Corona Mafia, schlugen zu gegen einen angeblich Rechten

Wie Spiegel und Süddeutsche Zeitung die österreichische Regierung stürzten
Von Alexander Wallasch
Sa, 22. August 2020

Der Spiegel wie die Süddeutsche Zeitung konnten entweder aus monetären Beweggründen nicht widerstehen oder sind womöglich sogar auf justiziable Art und Weise gezielt tätig geworden, die damalige türkis-blaue Regierung Österreichs zu Fall zu bringen.

Peter Münch, und Fritsche, der EX-CSU Geheimdienst Koordinator der Angela Merkel

Wie Spiegel und Süddeutsche Zeitung die österreichische Regierung stürzten

Lange hat es gedauert, Jahre sogar nach dem eigentlichen Vorfall. Aber jetzt scheint der volle Umfang eines politisch-medialen Skandals bekannt geworden zu sein, der die Medienlandschaft in Deutschland erschüttern und die Veröffentlichung der gefälschten Hitlertagebücher, von der sich das Magazin Stern nie mehr richtig erholt hat, noch weit in den Schatten stellen könnte.

Die Rede ist von einer im Mai 2019 vom Spiegel und der Süddeutschen Zeitung veröffentlichten, wenige Minuten langen illegal erstellten Videoaufnahme aus 2017, die u.a. anderem den späteren österreichischen Vizekanzler Heinz-Christian Strache zeigen, der einer vermeintlichen russischen Oligarchin in die Falle gegangen ist, die wohl als Lockvogel engagiert war, den FPÖ-Politiker zu diskreditieren.

TE 07-2019 Strache-Video: Damit wurde eine Wahl massiv beeinflusst Den beiden deutschen Zeitungen lagen stundenlange Aufnahmen vor, aber man hatte sich 2019 entschieden, nur wenige kompromittierende Minuten des Videos Jahre nach dessen Aufzeichnung zu veröffentlichen.

Schon Monate zuvor sollen die Aufnahmen anderswo angeboten worden sein, wurden aber aus nicht näher bekannten Gründen nicht publiziert. Ein deutscher Entertainer hatte sogar öffentlich im Rahmen einer Preisverleihung eine Anspielung zu den Videos gemacht, als diese Aufnahmen noch gar nicht öffentlich waren.

Kurz gesagt: Die Aussagen des gezeigten Ausschnitts sind unbestritten echt. Aber viele weitere nicht gezeigte Ausschnitte machen jetzt deutlich, dass sich Strache ebenso, wie der ebenfalls anwesende Wiener Vizebürgermeister Johann Gudenus ganz offensichtlich mit Händen und Füßen dagegen wehrten, illegale Absprachen zu treffen und illegale Geschäfte zu tätigen.

Einzig die Tatsache, dass man bestimmte mehr oder weniger legale Bevorzugungen und womöglich schmierige Tricksereien laut dachte, bleiben jetzt noch im Raum. Aber darum geht es längst nicht mehr. Der Spiegel ebenso wie die Süddeutsche Zeitung konnten entweder aus monetären Beweggründen nicht widerstehen oder sind womöglich sogar auf justiziable Art und Weise gezielt tätig geworden, die damalige türkis-blaue Regierung Österreichs zu Fall zu bringen…..https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/wie-spiegel-und-sueddeutsche-zeitung-die-oesterreichische-regierung-stuerzten/

Von Alexander Wallasch

Sa, 22. August 2020

Der Spiegel wie die Süddeutsche Zeitung konnten entweder aus monetären Beweggründen nicht widerstehen oder sind womöglich sogar auf justiziable Art und Weise gezielt tätig geworden, die damalige türkis-blaue Regierung Österreichs zu Fall zu bringen.



Die Hetze der Medien gegen die FPÖ

Jetzt steht es fest, das die FDP Hetzte, das Ibzia Video, Alles gegen Strache frei erfunden ist, weil wichtige Video Teile, zum Betruge heraus geschnitten waren, als vorsätzlicher Betrug, der Medien, um die FDP aus der Regierung zudrängen, identisch ja in Italien, wo mit viel Geld, nur noch Lügen gegen Salvini verbreitet wurde und mit viel Geld aus der EU. Hätte ich kaum für möglich gehalten, beim Spiegel ja, aber das die Süddeutsche an solchen kriminellen Aktionen beteiligt ist, sieht man an die gezielten Corona Lügen, wo man mit Vorsatz: bekantne Fäslcher Quellen als Beweis ständig zitiert, wie das RKI mit Wieler, die sogenannte Bill Gates Uni: John Hopkins Uni.

Strache, hatte klar im herausgeschnittenen Teil des Videos, die Angebote der gesuchten angeblichen Oligarchin abgelehnt


Die jüngst geleakten Aktenteile aus den „Ibiza“-Ermittlungen, die Ex-FPÖ-Chef HC Strache massiv entlasten,
werfen die Frage auf, ob deutsche Medien bewusst und in der Absicht, die EU-Wahl zu beeinflussen, wesentliche Passagen des Videos verschwiegen haben.

Die jüngst bekannt gewordenen Teile des bekannten Ibiza-Videos aus dem Jahr 2017, die deutlich machen, dass der langjährige FPÖ-Chef und ehemalige österreichische Vizekanzler Heinz-Christian Strache Bestechungsversuche kategorisch zurückgewiesen hat, sind auch in Deutschland nicht unbemerkt geblieben. Deutsche Medien hatten im Juni 2019, eine Woche vor der EU-Wahl, Teile des Videos gezeigt, um damit die vermeintliche Affinität Straches zu Korruption zu illustrieren. Nun werden schwere Vorwürfe laut, man habe das Video bewusst in sinnentstellender Weise zusammengeschnitten.
„Süddeutsche“ und „Spiegel“ lehnten Einsichtnahme ab

Der Anwalt von HC Strache, Johann Pauer, veröffentlichte in einer Pressemitteilung den gesamten Inhalt des Transkripts,
dessen Inhalte von den österreichischen Ermittlungsbehörden in der „Causa Ibiza“ nun zur Akteneinsicht freigegeben worden sind. Die Gesprächsinhalte bestätigten nun die Aussagen Straches, wonach dieser rechtswidrige Angebote der angeblichen „Oligarchennichte“ kategorisch zurückgewiesen habe. Außerdem geht aus dem Transkript hervor, dass Strache auch die geforderte Privatisierung von Wasservorräten unmissverständlich zurückwies.

Im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des Videozusammenschnitts im Juni 2019 durch „Süddeutsche Zeitung“ und „Spiegel“ hatten Medien den gegenteiligen Eindruck zu vermitteln versucht. https://www.oe24.at/oesterreich/poli…ideo/442945708

Im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des Videozusammenschnitts im Juni 2019 durch „Süddeutsche Zeitung“ und „Spiegel“ hatten Medien den gegenteiligen Eindruck zu vermitteln versucht. Strache trat sowohl vom Posten des Vizekanzlers als auch dem des FPÖ-Parteichefs zurück, um eine Fortführung der Regierungskoalition aus ÖVP und FPÖ zu ermöglichen. Das Bündnis zerbrach dennoch wenige Tage später.

„Nachdem Teile dieses Videos nunmehr durch die österreichischen Ermittlungsbehörden im Rahmen der Akteneinsicht zugänglich gemacht wurden, bestätigen sich die Angaben des HC Strache“, heißt es in der Mitteilung. Durch die nunmehr bekannt gewordenen Passagen werde auch klar, weshalb „Süddeutsche Zeitung“ und „Spiegel“ das Ersuchen des HC Strache, in das Gesamtmaterial Einsicht nehmen zu können, stets abgelehnt hätten.
Vorsätzlich falsches Bild von Strache gezeichnet

Hier finden Sie alle der jetzt geleakten Textstellen aus dem Video: aus den Akten der Staatsanwaltschaft

https://www.oe24.at/oesterreich/poli…ideo/442945708

Video, was die Details erklärt des Senders

https://www.oe24.at/video/politik/fu…ideo/442969653



Der freie Journalist Boris Reitschuster spricht von einem „Medien-GAU“ und einem „Medien-Skandal von unglaublichem Ausmaß“. Auf seinem Blog wirft er deutschen Medien nicht nur vor, selbst manipuliert zu haben, sondern auch jetzt nicht bereit zu sein, sich einzugestehen, vorsätzlich ein falsches Bild von Strache gezeichnet zu haben:

„Sollten sich diese Vorwürfe bewahrheiten – und sie sind durchaus stichhaltig – wäre das ein Medien-Skandal von unglaublichem Ausmaß.

Der freie Journalist Boris Reitschuster spricht von einem „Medien-GAU“ und einem „Medien-Skandal von unglaublichem Ausmaß“. Auf seinem Blog wirft er deutschen Medien nicht nur vor, selbst manipuliert zu haben, sondern auch jetzt nicht bereit zu sein, sich einzugestehen, vorsätzlich ein falsches Bild von Strache gezeichnet zu haben:

„Sollten sich diese Vorwürfe bewahrheiten – und sie sind durchaus stichhaltig – wäre das ein Medien-Skandal von unglaublichem Ausmaß.


https://www.reitschuster.de/post/str…eutsche-medien

Neue Sequenzen des Ibiza-Videos aufgetaucht – sie könnten Strache entlasten

Die Ibiza-Affäre hatte 2019 eine heftige Regierungskrise in Österreich zur Folge. Jetzt sind Textpassagen von weiteren fünf Minuten des geleakten Videos aufgetaucht. Das Transkript legt nahe, dass Ex-Vizekanzler Strache unlautere Angebote damals offenbar ablehnte.

Quelle: WELT/Laura Fritsch Autoplay Die Ibiza-Affäre hatte vergangenes Jahr eine der größten Regierungskrisen in Österreich ausgelöst. Nun ist eine Abschrift von weiteren fünf Minuten des Videos aufgetaucht. Darin wehrt sich Heinz Christian Strache gegen unlautere Angebote. 452

Unerwartete Wendung in der Affäre um das geleakte Ibiza-Video und den damals gestürzten ehemaligen österreichischen Vizekanzler Heinz-Christian Strache: Wie die Tageszeitung Österreich“ berichtet, entlasteten neue Textstellen aus den Akten der Staatsanwaltschaft den ehemaligen FPÖ-Politiker. Das Transkript von weiteren fünf Minuten des Videos lege demnach nahe, dass Strache es damals offenbar ablehnte, rechtswidrige Handlungen für Spenden einer angeblichen russischen Oligarchennichte zu begehen.

Das sogenannte Ibiza-Video war im Sommer 2017 heimlich in einer Finca auf Ibiza aufgenommen worden. Die FPÖ-Spitzenpolitiker Strache und Johann Gudenus wurden mit versteckter Kamera dabei gefilmt, wie sie einer vermeintlichen russischen Oligarchennichte Angebote unterbreiteten, die den Eindruck der Korrumpierbarkeit erweckten. Strache war damals Parteichef der FPÖ.

Die nun aufgetauchte Abschrift zeichnet jedoch ein anderes Bild. Demnach sagte der ebenfalls in der Villa anwesende Haupttatverdächtige in dem Fall zu Strache und seinem ehemaligen Parteikollegen Gudenus: „Schau, sie (die falsche Oligarchin) will hören: Ich bring 270 Millionen, innerhalb von so und so viel Zeitraum bekomme ich das zurück, und ihr bekommt‘s das.“ Der Ex-Vizekanzler antwortet daraufhin: „Ja, aber das spielt‘s nicht.“ Weiter sagte Strache demnach in dem abgehörten Gespräch: „No way, mach ich nicht. Und bei mir nur gerade Geschichten, ganz gerade Geschichten“.

Dass Strache das Angebot des Lockvogels ablehnte, soll noch eine weitere Textpassage der Videoabschrift zeigen. Darin antwortet Strache auf die Aussage, dass rechtswidrige Angebote im Osten „ja völlig üblich wären“: „Nein, nein. Aber jetzt sind wir ehrlich. Mit jedem anderen Scheiß machst du dich angreifbar, und ich will nicht angreifbar sein. Ich will ruhig schlafen. Ich will in der Früh aufstehen und sagen: Ich bin sauber.“

Auch den ehemaligen Klubobmann der FPÖ, Johann Gudenus, könnte das Material entlasten: Er sagte laut der Abschrift, dass „wir nichts Illegales machen, Punkt.“

„Bewusst nachteilige Auswahl der Video-Stellen“

https://www.welt.de/politik/ausland/article214060112/Ibiza-Video-Neue-Sequenzen-koennten-Strache-entlasten.html

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Ibiza-Affäre Österreichs Rechtsstaat verkommt zur Farce

  • Meinung Die „Aufklärung“ der Ibiza-Affäre rund um Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache beweist: Österreich hat ein Korruptionsproblem und muss dringend Reformen zulassen. Sonst ist der nächste Skandal nicht weit. Kommentar von Leila Al-Serori, Wien

Ibiza-Affäre Skandale, Spuren und Schlampereien

  • … Ibiza-Affäre, in dem die Korruptionsvorwürfe gegen Österreichs ehemaligen FPÖ-Vizekanzler Heinz-Christian Strache … Es geht um Vorwürfe gegen Strache, die durch das Ibiza-Video aufkamen, das SZ und Spiegel in Auszügen … im Mai 2019 veröffentlichten und den Bruch der ÖVP/FPÖ-Regierung und Straches Rücktritt zur Folge hatte … Von Leila Al-Serori, Wien

Ibiza-Affäre und Sebastian Kurz War da was?

… Die Brandmauer zu seinem damaligen Vizekanzler Strache und zum Koalitions-partner FPÖ hat Kurz bereits … Nun aber wollte Kurz dem Skandal und auch der Verantwortung dafür, Strache und seine Partei erst salonfähig … Strache hatte dabei unter anderem den Namen Heidi Horten genannt, dies aber später als reine Prahlerei … Von Peter Münch, Wien

Ende der Abriegelung

  • … Das liegt an Typen wie Heinz-Christian Strache, dessen Machtbesoffenheit auf Ibiza derzeit in einem Untersuchungsausschuss … Von Dominik Prantl

Österreich Oberster Gerichtshof verteidigt Ibiza-Video

… heimlich in einer Finca auf Ibiza aufgenommenes Video zeigte den damaligen FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache … Verfahren gegen Journalisten von Spiegel und SZ, die unter anderem auf eine Anzeige Straches zurückgingen … Selbiges gilt demnach auch für den ehemaligen Vizekanzler Strache. … Von SZ-Autoren

Kategorien:Europa

Markus Söder, Jens Spahn, Betrugs Tests für Gen Material Sammeln, für Pharma Mafia Firmen

August 18, 2020 10 Kommentare

https://www.heise.de/tp/features/Kontroverse-Patientendaten-in-Gefahr-4869531.html

https://geopolitiker.files.wordpress.com/2020/05/bildschirmfoto-vom-2020-05-20-16-04-42.png?w=595

Bill Gates on Covid: Most US Tests Are ‘Completely

Garbage’
https://www.wired.com/story/bill-gat…etely-garbage/

Der Mafiöse Lockdown-Irrsinn, Charite, RKI, Christian Drosten, ohne Doktor Arbeit

Jens Spahn und Markus Söder – Volksvertreter oder Vertreter von Big Pharma?20.07.2020

Kontroverse: Patientendaten in Gefahr?

13. August 2020 Brigitta Engel und Florian Rötzer

TP-Exklusiv. Bedrohung oder Sicherheit? Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber bewertet die neue Datentransparenzverordnung von Bundesgesundheitsminister Spahn

Die Gesellschaft für Informatik spricht von einer „enormen Bedrohung für alle persönlichen und personenbezogenen Gesundheitsdaten“. Auch Patientenschützer warnen vor erheblichen Risiken. Wir haben den Bundesdatenschutzbeauftragten um eine datenschutzrechtliche Bewertung gebeten.

Die Gesellschaft für Informatik spricht von einer „enormen Bedrohung für alle persönlichen und personenbezogenen Gesundheitsdaten“. Auch Patientenschützer warnen vor erheblichen Risiken. Wir haben den Bundesdatenschutzbeauftragten um eine datenschutzrechtliche Bewertung gebeten.

Worum es geht: Die neue Datentransparenzverordnung von Gesundheitsminister Spahn soll Regelungen des im November mit den Stimmen der Regierungsfraktionen beschlossenen Digitale-Versorgung-Gesetz konkretisieren, das die bereits 2003 unter Rot-Grün eingeführte Nutzung von Versichertendaten noch einmal erheblich ausgeweitet hatte, ohne den Versicherten ein Widerspruchsrecht einzuräumen. Der Bundesrat hatte dies letztes Jahr heftig kritisiert.

Die nun von Gesundheitsminister Spahn erlassene neue Datentransparenzverordnung dient zur Konkretisierung dieses im Digitale-Versorgung-Gesetz erweiterten Verfahrens zur Datennutzung.

Patientenschützer und Verbände kritisieren das Re-Identifikationsrisiko, das u.a. dadurch erhöht wurde, dass die Nutzung von bloß pseudonymisierten Einzeldatensätzen nun „nicht mehr nur im Ausnahmefall“ in Betracht kommt, wie es im Entwurf zur Verordnung heißt. Gesundheitsminister Spahn hatte im November mehrfach zugesichert, dass die Versichertendaten der Forschung nur anonymisiert zur Verfügung gestellt würden.

Zwar darf auf pseudonymisierte Daten nur in den Räumen des Forschungsdatenzentrums zugegriffen werden, dennoch entsteht ein erhöhtes Re-Identifikationsrisiko durch die nun gleichzeitig vorgenommene erhebliche Erweiterung des Datenumfangs. Wie Telepolis am Dienstag berichtete, werden jetzt auch individuelle Behandlungsdaten wie z.B. Angaben zu ärztlichen Zweitmeinungen mit in die Datensammlung aufgenommen (Genaueres dazu: Schon wieder: Spahn erhöht Datenschutz-Risiko).

 

Auch die Gesellschaft für Informatik warnt. In ihrem Gutachten zum Entwurf der Verordnung stellt sie eine „unzureichende Sicherheitsqualität der Datentransparenzverordnung“ fest. Sie kritisiert, dass „mithilfe sogenannter Lieferpseudonyme und späterer sogenannter periodenübergreifender Pseudonyme […] vermeintliche Maßnahmen zur Wahrung des Rechts auf Datenschutz ergriffen“ würden, die „jedoch bei weitem nicht ausreichend“ seien, „wie aus der Aufstellung der erhobenen Daten hervorgeht“.

Bedenken wurden auch hinsichtlich der unzureichenden Kontrolle beim Zugriff auf die Datenbestände geäußert. Die Gesellschaft für Informatik warnt in diesem Zusammenhang vor einer „enorme[n] Bedrohung für alle persönlichen und personenbezogenen Gesundheitsdaten“.

Es müsse, so heißt es in dem Gutachten, „eine aktive Vorsorge gegen den Missbrauch der erhobenen und später verarbeiteten Daten erkennbar, nachvollziehbar und durch unabhängige Gremien und Institutionen prüfbar werden“.

Wie Telepolis gestern berichtet hat, dürfen Nutzungsberechtigte die Versichertendaten auch an Dritte weitergeben. Eine Beschränkung auf öffentliche, nicht-gewinnorientierte Institutionen, wie sie der Deutsche Gewerkschaftsbund in seiner Stellungnahme vehement gefordert hatte, wurde dabei unterlassen (Spahn öffnet Industrie Hintertür zu Versichertendaten).

Auch Kontrollen, dass die Daten nicht missbräuchlich verwendet werden, sind offenbar nicht vorgesehen. Das Forschungsdatenzentrum prüft lediglich, ob eine Verpflichtungserklärung des Antragstellers zur Einhaltung des Datenschutzes vorliegt. Der Antragsteller soll selbst sicherstellen, dass „eine Datenverarbeitung durch Dritte für andere Zwecke als die der Beratung ausgeschlossen ist“. Bei missbräuchlicher Verwendung der Daten darf der Antragsteller nach spätestens zwei Jahren wieder auf die sensiblen Daten zugreifen.

Gegenüber Telepolis hat der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber, dessen Behörde “ relativ frühzeitig, Anfang Mai 2020, in die Ausgestaltung der Transparenzverordnung einbezogen“ (Ulrich Kelber) wurde, die Verordnung des Bundesgesundheitsministers datenschutzrechtlich bewertet.

Telepolis: Mit der neuen DaTrav [Datentransparenzverordnung] wird der Zugriff auf pseudonymisierte Einzeldatensätze nicht mehr nur in Ausnahmefällen gewährt. Gleichzeitig wird der Datenumfang erheblich erweitert. Außerdem dürfen die Daten auch an Dritte weitergegeben werden. Wie bewerten Sie diese Neuerungen datenschutzrechtlich?

Ulrich Kelber: „Der Wegfall der Beschränkung auf den Ausnahmefall und der erweiterte Datensatz ergeben sich dem Grunde nach aus gesetzlichen Vorschriften im SGB V, die durch das Digitale-Versorgung-Gesetz neu gefasst wurden. Auch hier waren wir eingebunden. Unsere Anregungen und Änderungswünsche wurden im Rahmen der Ressortabstimmung berücksichtigt. Das Forschungsdatenzentrum und die dort verwaltete Datenbank existieren schon seit 2012. Sie war bis zur Eingliederung des Forschungsdatenzentrums ins BfArM beim DIMDI angesiedelt. Die gesetzlichen Regelungen, die eine Nutzung der so genannten Routinedaten der gesetzlichen Versicherten vorsehen, existieren bereits seit 2003. Mit den neu gefassten Vorschriften werden die Nutzungsmöglichkeiten und die Aufgaben des Forschungsdatenzentrums – bisher Datenaufbereitungsstelle genannt – erweitert.

Die Nutzung bereits erhobener Daten zu Forschungszwecken wird von der DSGVO als Verarbeitungszweck privilegiert. Auch aus Sicht des Datenschutzes ist kein gänzlicher Verzicht geboten. Wichtig sind flankierende Vorgaben wie technische und organisatorische Maßnahmen, die die Sicherheit der Daten und vor allem das Persönlichkeitsrecht der Betroffenen schützen. Hierzu zählen die Zulieferung der Daten über das so genannte Lieferpseudonym, die Verwendung eines anderen Pseudonyms in der Datenbank, die verschlüsselte Speicherung, die abschließende Benennung der Nutzungsberechtigten und der möglichen Zwecke, die sorgfältige Prüfung der Voraussetzungen und die konkrete Festlegung der für den angegebenen Zweck erforderlichen Daten im Zulassungsverfahren………………………https://www.heise.de/tp/features/Kontroverse-Patientendaten-in-Gefahr-4869531.html

Was treibt einen Berufs Dumm Kriminellen dazu, Betrugs Masken einzukaufen, wie Jens Spahn, Andreas Scheuer und dann ein Masken Gesetz für Kinder zumachen, was krimineller Schwachsinn war, ein Drosten Erfindung wieder mal. Was treibt einen Kriminellen dazu, bei der Tamiflu Betrugs Firma: Roche, Betrugs Tests, ohne Validierung zukaufen, die nicht einmal eine Infektion, noch einen Virus anzeigen, sondern Glücksspiel für Betrüger nur sind. Erfinder Christian Drosten, Partner von Roche und der nicht einmal einen Virus als Wissenschaftliche Vorlage, für solche Tests hatte.

https://albaniade.files.wordpress.com/2020/08/paz31_24_kari-1.jpg?w=768&h=507&crop=1

Söder oder die Lust am Autoritären

Am 20.8.2020

die nächste Ausgabe von MONITOR gibt es am Donnerstag um 21:45 Uhr im Ersten – und bei Facebook im Livestream. Unsere geplanten Themen sind:



Die haben den Tönnies Betrug vor 3 Wochen dokumentiert.

Volle Züge: Corona-Leichtsinn bei der Bahn
Entzaubert: Markus Söders Corona-Politik
Außer Kontrolle: Das Versagen der Wirtschaftsprüfer bei Wirecard

Erdogans Drohnenkriege: Deutsche Technologie macht’s möglich

https://www1.wdr.de/daserste/monitor/index.html



MONITOR vom 20.08.2020
Entzaubert: Markus Söders Corona-Politik

Bericht: Achim Pollmeier, Lara Straatmann, Lutz Polanz
Markus Söder (CSU) setzt sich nach einer Pressekonferenz zur aktuelle Entwicklungen an den Corona-Teststationen für Reiserückkehrer seine Gesichtsmaske auf.

Markus Söder inszeniert sich als bester Corona-Manager Deutschlands. Seine Botschaft: Bayern geht voran, schneller und konsequenter als alle anderen. Doch seit dem Testchaos bei den Reiserückkehrern bröckelt dieses Image. War das Chaos nur eine „Panne“? Oder ist das bayerische Krisenmanagement insgesamt nicht so gut, wie es der Ministerpräsident verkauft?

https://www1.wdr.de/daserste/monitor…ubert-100.html

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Bestechung, Erpressung und Bashing gegen Lukaschenko: Die IMF Bestechung

August 18, 2020 3 Kommentare

Jetzt sind die Georg Soros Leute, in Berlin und Brüssel beleidigt, mit ihren bezahlten Demonstrationen in Weissrussland, weil man dort nicht den kriminellen Lockdown, für deren Pharma Betrugs Geschäfte mitmachte. Der US Bundesstaat, Nord Dakota auch nicht, Nichts geschah, denn wieder mal wurde eine Gefahr, heute ein gefährlicher Virus erfunden, für Geschäfte in Tradition

Corona: Wollte der IWF Weißrussland bestechen?

18. August 2020 Corona, Info-DIREKT zum Hören:, International

Corona: Wollte der IWF Weißrussland bestechen?
Bild Weißrusslands Präsident Aljaksandr Lukaschenka: Von Адміністрація Президента України, CC-BY 4.0, Link; Bild IWF-Chefin Kristalina Georgieva: Von World Bank Group/ Grant Ellis – <a rel=“nofollow“ class=“external free“ href=“http://www.worldbank.org/en/about/people/k/kristalina-georgieva“>http://www.worldbank.org/en/about/people/k/kristalina-georgieva</a&gt;, CC BY-SA 4.0, Link; Bildkomposition: Info-DIREKT

Neben den Übersetzern, die von Info-DIREKT persönlich befragt wurden bietet auch die mainstream-kritische Seite anti-spiegel.ru eine Übersetzung der Rede des weißrussischen Präsidenten. Dort ist auch zu lesen, dass es sich um eine Verleumdung durch westliche Medien handelt, dass Lukaschenko die Existenz des Sars-Cov-2 Virus leugne. Er rufe durchaus zu Vorsicht auf, Krankenhäuser in Weißrussland hätten Quarantänezonen eingerichtet. Allerdings spielt sein Land bei den globalistisch verordneten Einschränkungen wie Lockdown und Maskenpflicht nicht mit. 

Erst 90, dann 940 Millionen Kreditangebot

Lukaschenko sprach über einen möglichen IWF-Kredit in Höhe von 940 Millionen Dollar, der seinem Land angeboten wurde. Im Gegenzug hätte man von Weißrussland verlangt, sich analog zu Italien „dem Kampf gegen das Coronavirus anzuschließen“. Dies wäre die zehnfache Summe dessen, was seinem Land zunächst angeboten wurde. Die damit verbundenen Bedingungen hält Lukaschenko für inakzeptabel:

„Ich möchte nicht, Gott bewahre, dass sich in Weißrussland wiederholt, wie es in Italien gelaufen ist.“

Reguläre Kredite

Der IWF würde Quarantäne und Ausgangssperren fordern, was Lukaschenko ablehnt. „Wir springen auf niemandes Kommando“. Von einem Bestechungsversuch um ihn persönlich zu bereichern sprach Lukaschenko allerdings nicht. Es handle sich um reguläre Kredite, wie sie jedem Land angeboten würden. Dass solche Kredite in manchen Ländern auch in dunklen Kanälen versickern, steht auf einem anderen Blatt.

Putschversuch in Weißrussland?

Im Zuge dieser Enthüllungen können auch die Massendemonstrationen in einem anderen Licht gesehen werden, die aktuell in Weißrussland inszeniert werden. Beobachter sprechen von dem Versuch einer „Farbenrevolution“ wie in der Ukraine. Das Ziel wäre es, eine Marionettenregierung einzusetzen, welche die finanzielle Plünderung und Kontrolle des Landes durch Globalisten ermögliche. Präsidentin des Internationalen Währungsfonds war bis November 2019 die höchst umstrittene Christine Lagarde. Seither ist

die Bulgarien Kristalina Georgiewa geschäftsführende Direktorin des IWF.

Von 2014 bis 2016 war sie als Vizepräsidentin der EU-Kommission Juncker für Haushalt und Personal zuständig und war davor EU-Kommissarin für humanitäre Hilfe und Krisenschutz in der Kommission Barroso II.[3]

Anmerkung der Redaktion: Der Artikel wurde um die aktuelle IWF-Chefin ergänzt und das Beitragsbild dem entsprechend aktualisiert.

Auch eine kleine Betrugs Bank ging in Weissrussland pleite, Nichts gegen die Betrugs Orgien, der US; Deutschen Betrugs Banken, die nur noch Luftgelder, Fiat Geld schaffen. Der IMF, hat auch in der Ukraine, wie die KfW: gestohlen, die Gelder verschwinden.

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Der Libanon, seit 1975, von Israel, USA, Deutschland ruiniert und zerstört: Beirut

August 8, 2020 6 Kommentare

Eine Pentagon Planung, Syrien, Libyen, den Libanon zu zerstören und Berlin ist immer dabei. Milliarden werden gestohlen, u.a wenn man angeblich, Administrative ausbildet oder den berüchtigten „Camorra“ Justiz Aufbau Programmen, überall in der Welt, wo dann Nichts funktioniert, die Ausgebildeten, real Funktionale Idioten sind, mit denen gemeinsam die Millionen stiehlt, in angeblichen worshop und im Reise Reise Tourismus.

Lupenreine Verantwortung für den Hafen, hat der Verbrecher Clan, der NATO, der Hairi Clan, vom Auswärtigen Amte, Langzeit finanziert. 220 Tote, oder zerfetzte Körper wurden gefunden. Bild 1, Bild II, Bild III

Deshalb trotz vieler Warnungen Niemand, die gefährlichen Chemikalien, dort weggebracht,  entfernt und Anders gelagert. Merkwürdig: es gibt Internationalen Vorschriften für Häfen und dort gilt Nichts, 6 Jahre und Jeder weiß es. warnungen in 2019, wurden ignoriert, man schickte nur einen Schweisser, um die aufgebrochene Tür zu reparieren.
Das Ammonium Nitrat, war eine beschlagnahmte Ware in 2013, als das Schiff. MV Rhosus, den Hafen wegen einem technischen Defekt anlaufen musste, und die beschlagnahmte Waren, waren seitdem dort gelagert. Die Bundesmarine patrollierte dort um angeblich Waffen Schmuggel zu verhindern, hat nie eine Waffe beschlagnahmt macht aber das selbe Betrugs Modell nun vor Libyen. 2750 Tonnen wurden beschlagnahmt und dort gelagert

Lakhdar Brahimi: FAZ-Interview vom 6. Juni 2006

Diese Kriege, auch gegen Libyen, Syrien wurden schon in 2001 beschlossen und geplant. Der Kosovo Krieg wurden im August 1998 genehmigt, der Irak Krieg damals abgelehnt. Also musste ein neues Pearl Harbour organisiert werden, mit dem 11.9.2001 Wesley Clark im Interview über die Pentagon – NATO Planungen für diese Massenmorde.

Wesley Clark, das die Kriege gegen 7 Staaten geplant sind in 2002, nachdem dem organisierten „Pearl Harbour“ vom 11.9.2001.
Deutschlands Schuld an Syriens Tragödie: Deutsche UNIFIL-Mission als Schutzschild des Dschihad (II)

Grundlage, sind Pläne der Amerikaner, welche Wesley Clark, schon früh outete, und wo gefährlich Kriminelle Deutsche Gestalten erneut mitmachten, wo erneut der korrupte Frank Walter Steinmeier auftaucht, der Vertretet der UN vor Ort und mit Kofi Annan, der das Irakische Volk ebenso mordete, mit seinem ganzen Unfug und korrupten UN Laden. Aber Lehmann und der vollkommen korrupte Detlev Mehlis, der Alles fälschte, wie es gewünscht war, nur um Syrien zu belasten, zeigt wie überall, das die Hintermänner, für Medien Gehirmwäsche, auchmal Passagier Maschinen abschiessen, um Russen, oder hier Syrien zu belasten. Wenn Steinmeier auftaucht, dann wird es ganz gefährlich. Der hoch geputschte Mord an dem damaligen Libanon Ministerpräsidenten Rafiq Hariri, war ein gut geplanter Mord und Sprengsatz, gegen einen vollkommen korrupten NATO, Berlin, US nahen Verbrecher, den man brauchte wie seinen Sohn, um Milliarden Aufbau Hilfe zustehlen, mit angeblichen Entwicklungs Projekten: Original Deutsche Aussenpolitik, wo nur noch Geld verschwindet, mit dre KfW, GIZ und Prof kriminellen Banden, was sich Deutsche Regierung nennt. Ein hoch technisierten Sprengsatz zu bauen, mit Spezial Sprengstoff, dann auch noch der Profiteur davon zu sein, zeigte von Beginn an, in die USA, Israel, zur UN mit Jeffrey Feltmann.

Nachdem Einsatz der Bundes Marine, der Steinmeier Mafia mit dem Richter Mehlis, ist der Libanon unter Kontrolle der IS Terroristen

Bundes Marine, als „Blaue Reise“ für Abzocker, Betrug und einer PR Show vor dem Libanon

 

Bestechung, Fälschung, die Steinmeier Bande, welche jede Ordnung im Libanon zerstörte, auch als man noch vollkommen korrupte Gestalten ensandten, um die Syrische Ordnung Macht zu deskreditieren, und um den Krieg gegen Syrien vorzubereiten.

 

Hunderttausende Tote, Millionen Flüchtlinge: Die blutige Bilanz des Unternehmens Regime Change in Syrien hat in Berlin bis heute nicht zu besserer Einsicht geführt. Kein Wunder, schließlich erblickte die folgenschwere Idee erst dank Berlin das Licht der Welt.

Zum Ende Dezember 2005 legte Detlev Mehlis sein Amt als Leiter der Untersuchung nieder. Zu dessen Nachfolger als UN-Sonderermittler wurde am 11. Januar 2006 der Belgier Serge Brammertz ernannt, der im Bericht an den Uno-Sicherheitsrat Schlampereien an der Arbeit seines Vorgängers andeutete.[2] Das Mandat der Kommission wurde am 27. März 2007 durch die Resolution 1748 (2007) bis zum 15. Juni 2008 verlängert.

Hariri-Mord : Eine libanesische „Spiegel“-Affäre – Faz

Anonyme Ansicht

29. Mai 2009 … Die Hizbullah habe Libanons langjährigen Ministerpräsident Rafiq Hariri ermordet, behauptet „Der Spiegel“. Der französische „Figaro“…

Attentat auf Rafiq al-Hariri

Anschlag auf den libanesischen Ex-Ministerpräsidenten und Unternehmer Rafiq al-Hariri

Bei dem Attentat auf Rafiq al-Hariri handelt es sich um einen Sprengstoffanschlag auf den libanesischen Ex-Ministerpräsidenten und…

Ethnische Säuberungen und Massenmorde durch Volkes Perthes / SWP-Berlin – mit dem Jeffrey Feltman Plan II und die: Rand Gruppe

Der Nachfolge Plan für den Feltman – Prinz Bandar Plan (durch die geleakten Stratfor emails geleakt), für die Zerstörung von Syrien durch Mord und Terroristen, willkürliche Morde um Panik zuverbreiten, für Ethnische Säuberungen ist schlimmer als jeder Hitler, oder Nazi Plan als Volkes Perthes –  Jeffrey Feltman Plan bekannt. Ziemlich übler Laden die UN Welt Eroberungs Banden durch Mord, wo dann erneut wie im Balkan, Bosnien, Albanien der Bin Laden und Recep Erdogan Financier: Yassin Kadi auftauchte. Sibel Edmond outet viele Details über diese Banden auch rund um den Drogen Handel.  „Demokratie“ hat bei dieser Art von Kriminellen eine neue Bedeutung erhalten.

Abgründe der NATO, USA und der MI6 Terroristen Familie des Salman, Ramadan Abedi in Libyen, Manchester, Madrid von Katar, Bengazi und in der Welt

 

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Hunderttausende obdachlos : Halb Beirut von Explosion betroffen

Der Tag danach: Beirut am Mittwoch Bild: AFP

Bis zu 300.000 Libanesen verlieren bei der Katastrophe im Hafen der Hauptstadt ihre Bleibe. Internationale Hilfe läuft an. Die deutsche Marine schickt eine Korvette.

  • Aktualisiert am

Nach der verheerenden Explosion im Hafen von Beirut werden die Schäden für die libanesische Hauptstadt immer deutlicher. Die Zahl der Toten stieg auf mindestens 100, wie das libanesische Rote Kreuz am Mittwoch erklärte. Demnach wurden etwa 4000 Menschen verletzt. Rettungshelfer suchten in den Trümmern nach weiteren Opfern. Der Generalsekretär des Roten Kreuzes im Libanon, George Kattanah, sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Zahl der Opfer werde wahrscheinlich weiter steigen.

Aus Sicherheitskreisen hieß es, es würden noch mindestens 100 Menschen vermisst. „Es liegen noch immer viele Menschen unter den Trümmern“, sagte ein Offizieller, der ungenannt bleiben wollte. Die schweren Schäden machten viele Häuser unbewohnbar. Zwischen 200.000 und 250.000 Menschen hätten ihre Unterkünfte verloren, sagte Gouverneur Marwan Abbud dem libanesischen Fernsehsender MTV. Sie würden mit Lebensmitteln, Wasser und Unterkünften versorgt. Die Nachrichtenagentur AFP berichtete von bis zu 300.000 Betroffenen. Es seien Schäden in Höhe von drei bis fünf Milliarden amerikanischen Dollar entstanden – „möglicherweise mehr“, so Abbud der Nachrichtenagentur NNA zufolge.

Fachleute warnten vor den Auswirkungen auf die Wirtschaft des Landes, die seit Monaten ohnehin unter einer der schwersten Krisen in der Geschichte des Libanons leidet. „Diese Explosion ist der Sargnagel für die Wirtschaft des Libanons und für das Land im Allgemeinen“, sagte der Analyst Makram Rabah der Deutschen Presse-Agentur. Die Menschen könnten ihre Häuser nicht wieder aufbauen, weil ihnen das Geld fehle. Der Hafen in Beirut sei zudem die Lebensader des Landes. Da dort unter anderem Getreidesilos zerstört worden sei, müsste das Land jetzt mit Hunger und Engpässen bei Brot rechnen.

Mehrere Länder kündigten inzwischen an, Beirut zu helfen. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte am Mittwoch, die Bundesregierung bereite Hilfsmaßnahmen vor. Auf Bitten der libanesischen Regierung könnte noch am Mittwoch eine 47 Personen starke Einheit des Technischen Hilfswerks in die libanesische Hauptstadt starten, um bei der Bergung von Verschütteten zu helfen. Zudem werde ein Botschaftsunterstützungs-Team entsandt, das zur Arbeitsfähigkeit der deutschen Vertretung im Libanon beitragen soll.

Drahtzieher, neben Steinmeier und Hillary Clintton, Steinmeier und Angela Merkel

Akten ………………………………………………………
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Das Rene Benko, Post, Wirecard, Commerial Bank, Geldwäsche und Betrugs Imperium

August 3, 2020 3 Kommentare

Der Bestechungs und Geldwäsche Motor in Österreich und in logischer Folge auch in Deutschland. Reine Betrugs Systeme, bis hoch in die Politik

Wirecard-Betrugssystem am Pranger – aber wo bleibt der Aktionär BlackRock, die Spinne im Netz?

Die von René Benko gegründete Signa-Gruppe ist nicht nur mit dem Warenhandelsgeschäft bei Galeria-Karstadt-Kaufhof in Turbulenzen geraten. Der international tätige Kreditversicherer Coface hat die Signa Informationstechnologie GmbH, eine 100-Prozent-Tochter der Signa Holding, mit April auf null gesetzt. Das bedeutet: Geschäfte, die mit der Signa Informationstechnologie abgeschlossen werden, werden von Coface nicht mehr gegen Zahlungsausfall versichert.

Betrugs Finanz Imperien von Rene Benko, Steinhoff, Benny Steinmetz als Geldwäsche System

Mitte der Karwoche hatte die Addendum-Redaktion erste Hinweise erhalten: Coface hätte eine 100-Prozent-Tochter der Signa Holding, in der viele Aktivitäten des vom Tiroler René Benko gegründeten Mischkonzerns gebündelt werden, auf null gesetzt. Sprich: Geschäfte, die Firmen mit der Signa Informationstechnologie GmbH abschließen, könnten demnach seit 1. April nicht mehr versichert werden. Konnte das sein? Oder hatte sich hier irgendjemand einen schlechten Scherz erlaubt?

Wir fragten bei der Coface-Kreditversicherung, Zweigniederlassung Wien, nach. Die Antwort kam höflich und prompt, noch am Gründonnerstag:
Man könne in der Sache leider nicht weiterhelfen, „da wir ausschließlich in Vertragsverhältnissen mit unseren Versicherungsnehmern stehen und keine Auskunftei sind, sodass wir über Bonitätssituationen gegenüber Dritten generell keine Auskunft geben können“.

Wir fragten freilich auch bei der Signa-Gruppe und deren Kommunikationschef nach. Die Rückmeldung kam am Karfreitag, 18 Uhr. In einem E-Mail teilte uns Signa-Anwalt Peter Zöchbauer unter anderem mit: Die „aufgestellte Behauptung“ bzw. das „angebliche Rechercheergebnis, die Coface-Kreditversicherung hätte die SIGNA Informationstechnologie GmbH mit April 2020 auf null gesetzt, ist falsch. Es ist nicht an meiner Mandantin, diese falsche Recherche aufzuklären. Wir gehen daher davon aus, dass eine entsprechende Berichterstattung unterbleibt und behalten uns anderenfalls für unsere Mandantin sämtliche denkbaren rechtlichen Schritte vor.“

Noch am Freitagabend vor Ostern, baten wir die Signa erneut um Stellungnahme zu unserem Rechercheergebnis und legten folgendes Dokument vor:
Tags darauf teilte uns der Signa-Anwalt mit, man werde bis 14. April 2020 (abends) inhaltlich auf die „erwähnte Nachricht“ zurückkommen. „Ein Arbeitstag ist zur abschließenden Klärung der übermittelten Unterlage erforderlich.“

Die inhaltliche Antwort darauf erreichte uns dann am Mittwochmittag, nach den Osterfeiertagen. Signa-Rechtsvertreter Peter Zöchbauer hielt fest:

Meine Mandantin SIGNA Informationstechnologie GmbH ist noch nie in einer direkten Geschäftsbeziehung zu „Coface“ gestanden. „Coface“ hat auch noch nie bei meiner Mandantin angefragt.
Die uns von „Coface“ erteilte Information lautet: Kreditversicherer (wie „Coface“) vergeben regelmäßig Rahmen-Limite. Diese Limite stehen auch dann weiter zur Verfügung, wenn sie ein allfälliger Versicherungsnehmer von „Coface“ (= möglicher Geschäftspartner meiner Mandantin) nicht mehr benötigt; schließlich verrechnen Kreditversicherer für nicht genutzte Rahmen keine Kosten.
Im Zuge der „Covid 19“-Pandemie haben Kreditversicherer (wie „Coface“) die nicht genutzten Rahmen einer automatisierten Bereinigung unterzogen. Dieser reine Routinevorgang betrifft zahlreiche Unternehmen; er hat daher nichts mit meiner Mandantin direkt zu tun. Ausschließlich deshalb wurde die Unterlage ausgefertigt, die dir vorliegt. Diese Urkunde trifft folglich keine Aussage über die Zahlungsfähigkeit meiner Mandantin, sondern zeigt nur, dass deren seit Jahren nicht genutzter Rahmen bereinigt wurde.

Also fragten wir noch einmal im Wiener Büro der Coface-Kreditversicherung nach. Und bekamen zur Antwort:

„Ich muss Sie da um Ihr Verständnis bitten. Wir stehen ausschließlich in Vertragsverhältnissen mit unseren Versicherungsnehmern und geben gegenüber Dritten zu einzelnen Limit-Entscheidungen generell keine Auskunft.” 
Als Kreditversicherungsinstitut sei es die Aufgabe von Coface, „unsere Versicherungsnehmer mit bedarfsgerechten Kreditlimiten zu versorgen. Coface trifft Entscheidungen über die Übernahme von Forderungsausfallsrisiken. Dies wird von Fall zu Fall einzeln betrachtet. Die aktuelle Situation ist ohne historischen Vergleich. Es sind derzeit nahezu alle Versicherungsnehmer, Länder und Wirtschaftssektoren betroffen.“

Signa-Gründer René Benko, der in seinem Reich der hunderten Gesellschaften seit Jahren keine offizielle Organfunktion mehr ausübt, sondern als eine Art Chefberater fungiert, hat derzeit nicht nur in Deutschland Probleme zu lösen. Auch auf eine seiner Steuerberater- und Wirtschaftsprüfungskanzleien könnte viel Arbeit warten, wie jüngste Addendum-Recherchen ergaben.

Karin Fuhrmann, Partnerin der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft tpa, sitzt nicht nur im Vorstand einer Benko-Privatstiftung, sondern auch im Aufsichtsrat von Galeria-Karstadt-Kaufhof, die in Deutschland in Turbulenzen geraten ist. Darüber hinaus erstellte sie ein Wertgutachten für ein Signa-Unternehmen, das nicht alle Aktionäre begeistert haben soll.Artikel anzeigen

Leserbriefe zu Privatisierung paradox

Der Artikel „Privatisierung paradox – Wie aus Post, Telekom und Bahn globale Player wurden, die ihren gesellschaftlichen Auftrag vernachlässigen“ stieß auf regen Zuspruch bei unseren Lesern. Nachfolgend finden sich einige der Zuschriften. Zusammengestellt von Jens Berger.

Die Commerzialbank und das russische Netzwerk
Die Pleite der Commerzialbank verbindet auf den ersten Blick nur der Wirtschaftsprüfer TPA mit dem Wirecard-Skandal, doch es geht um weit mehr. Wir wissen jetzt, dass Markus Braun und Jan Marsalek wie z.B. Strabag, Magna, Signa, Novomatic von der Österreichisch-Russischen Freundschaftsgesellschaft wegen großzügiger Unterstützung zu „Senatoren“ ernannt wurden. Wie man die Spuren der ORFG überall verfolgen kann, stelle ich etwa hier dar; vielleicht ist die ORFG das, was Geheimdienste als „Frontorganisation“ bezeichnen und dies gilt auch für Firmen, die sie sponsern. Es passt auf paradoxe Weise, dass es mehrfache Verbindungen von der Commerzialbank zu Magna und Frank Stronach gibt, denn Magna stand auch an der Wiege der österreichischen Eurofighter-Beschaffung. damit wollte ja der spätere Landeshauptmann Hans Peter Doskozil politisches Kleingeld machen – freilich ohne Hintergründe zu offenbaren – und seinen Konkurrenten Norbert Darabos aus dem Feld schlagen. Eine Stronach-Commerzialbank-Connection ist offensichtlich, weil Bankdirektor Martin Pucher nach Frank Stronach an der Spitze der Fußball-Bundesliga stand: „Martin Pucher wurde am 2. Dezember 2005 interimistisch Präsident der Österreichischen Fußball-Bundesliga und damit Nachfolger von Frank Stronach, der dieses Amt seit 1999 innehatte. Am 1. März 2006 wurde er von den Vereinen der Bundesliga und der Ersten Liga in dieser Funktion bestätigt. Im November 2009 gab er bekannt, nicht erneut als Bundesliga-Präsident zu kandidieren und schlug als seinen Nachfolger Hans Rinner, den Präsidenten des SK Sturm Graz vor. Am 7. Dezember 2009 erfolgte im Rahmen der 13. Ordentlichen Hauptversammlung die Amtsübergabe.“

Im Skandal Betrug dabei, schon wieder ein CSU Lobbyist, ehemaliger Geheimdienst Koordinator, was den Niedergang mit diesen Geheimdienst Organisationen sichtbar erklärt seit 20 Jahren, Lobbyisten, voll korrupt, für jeden Gangster tätig. Für wirecard tätig ! Das Finanzministerium warnte das Kanzleramt, das gegen Wirecard, Ermittlungen laufen.

Warum neben Guttenberg auch der Ex-Geheimdienstbeauftragte Fritsche beim Kanzleramt lobbyiert hat, wirft weitere Fragen auf: Haben die beiden CSU-Politiker gemeinsam gehandelt, oder waren sie möglicherweise wegen unterschiedlicher Themen mit dem Kanzleramt im Gespräch?

Im Skandal Betrug dabei, schon wieder ein CSU Lobbyist, ehemaliger Geheimdienst Koordinator, was den Niedergang mit diesen Geheimdienst Organisationen sichtbar erklärt seit 20 Jahren, Lobbyisten, voll korrupt, für jeden Gangster tätig. Für wirecard tätig ! Das Finanzministerium warnte das Kanzleramt, das gegen Wirecard, Ermittlungen laufen.

Warum neben Guttenberg auch der Ex-Geheimdienstbeauftragte Fritsche beim Kanzleramt lobbyiert hat, wirft weitere Fragen auf: Haben die beiden CSU-Politiker gemeinsam gehandelt, oder waren sie möglicherweise wegen unterschiedlicher Themen mit dem Kanzleramt im Gespräch?

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a9/German_State_Secretary_visits_Camp_Eggers_%284950178605%29.jpg/330px-German_State_Secretary_visits_Camp_Eggers_%284950178605%29.jpg

Links: NATO Korruptions pure und Betrug

Klaus-Dieter Fritsche – die graue Eminenz

Im März 2018 eigentlich in den Ruhestand verabschiedet: Der ehemalige Staatssekretär Klaus-Dieter Fritsche.

Mit dem Zeitalter der absoluten Monarchie scheint das Phänomen der „éminence grise“ jedoch keineswegs ausgestorben. Im Bundeskanzleramt in Berlin wurde vor einem Jahr ein Mann in den Ruhestand verabschiedet, den kaum jemand kennt. Zuletzt war er Staatssekretär für die Koordination der Geheimdienste, davor Staatssekretär im Innenministerium und Vizepräsident des Verfassungsschutzes. Mehr als zwanzig Jahre bekleidete er höchste Positionen im Sicherheitsapparat der Bundesrepublik Deutschland, und trat doch kaum in Erscheinung. Wenn er als Zeuge vor einen Untersuchungsausschuss des Bundestages geladen wurde, konnte es sein, dass ein Fotograf oder Kameramann ein Bild von ihm festhielt: ein Herr mit rundem Gesicht, Brille und schütterem grauen Haar. Sein Name ist Klaus-Dieter Fritsche, von Beruf Jurist, Mitglied der CSU. https://daserste.ndr.de/panorama/arc…itsche108.html

2005 bis 2009
Leiter der Abteilung 6 im Bundeskanzleramt

2009 bis 2014
Staatssekretär im Bundesministerium des Innern

Seit Januar 2014
Staatssekretär im Bundeskanzleramt und Beauftragter für die Nachrichtendienste des Bundes

https://www.bundesregierung.de/breg-…ritsche-443632

Die Bundesregierung unterhielt deutlich mehr Kontakte zu dem Finanzunternehmen Wirecard, als sie bislang gegenüber dem Parlament und den Medien zugegeben hat. Auf Anfrage des SPIEGEL teilte das Bundeskanzleramt nun unter anderem mit, dass sich Klaus-Dieter Fritsche, ehemaliger Beauftragter für die Nachrichtendienste des Bundes, am 13. August 2019 an das Kanzleramt wandte.

Der CSU-Mann, so heißt es in der Antwort des Bundespresseamts, habe „um einen Gesprächstermin für die Wirecard AG“ mit dem Leiter der Wirtschafts- und Finanzabteilung, Lars-Hendrik Röller, im September gebeten. Das Gespräch fand unter Beteiligung eines Wirecard-Vorstands im September 2019 statt.
Was wusste Merkel?

Fritsches Kontaktaufnahme mit dem Kanzleramt vergrößert die politische Brisanz der Wirecard-Affäre. Bislang war bekannt, dass sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei einer Chinareise persönlich für Wirecard eingesetzt hatte, obwohl das Bundesfinanzministerium die Arbeitsebene des Kanzleramts über Vorwürfe rund um Wirecard und Sonderuntersuchungen der Behörden in Kenntnis gesetzt hatte. https://www.spiegel.de/politik/deuts…d-547dd4af10d9

Klaus-Dieter Fritsche – die graue Eminenz

Im März 2018 eigentlich in den Ruhestand verabschiedet: Der ehemalige Staatssekretär Klaus-Dieter Fritsche.

Mit dem Zeitalter der absoluten Monarchie scheint das Phänomen der „éminence grise“ jedoch keineswegs ausgestorben. Im Bundeskanzleramt in Berlin wurde vor einem Jahr ein Mann in den Ruhestand verabschiedet, den kaum jemand kennt. Zuletzt war er Staatssekretär für die Koordination der Geheimdienste, davor Staatssekretär im Innenministerium und Vizepräsident des Verfassungsschutzes. Mehr als zwanzig Jahre bekleidete er höchste Positionen im Sicherheitsapparat der Bundesrepublik Deutschland, und trat doch kaum in Erscheinung. Wenn er als Zeuge vor einen Untersuchungsausschuss des Bundestages geladen wurde, konnte es sein, dass ein Fotograf oder Kameramann ein Bild von ihm festhielt: ein Herr mit rundem Gesicht, Brille und schütterem grauen Haar. Sein Name ist Klaus-Dieter Fritsche, von Beruf Jurist, Mitglied der CSU. https://daserste.ndr.de/panorama/arc…itsche108.html

2005 bis 2009
Leiter der Abteilung 6 im Bundeskanzleramt

2009 bis 2014
Staatssekretär im Bundesministerium des Innern

Seit Januar 2014
Staatssekretär im Bundeskanzleramt und Beauftragter für die Nachrichtendienste des Bundes

https://www.bundesregierung.de/breg-…ritsche-443632

Die Bundesregierung unterhielt deutlich mehr Kontakte zu dem Finanzunternehmen Wirecard, als sie bislang gegenüber dem Parlament und den Medien zugegeben hat. Auf Anfrage des SPIEGEL teilte das Bundeskanzleramt nun unter anderem mit, dass sich Klaus-Dieter Fritsche, ehemaliger Beauftragter für die Nachrichtendienste des Bundes, am 13. August 2019 an das Kanzleramt wandte.

Der CSU-Mann, so heißt es in der Antwort des Bundespresseamts, habe „um einen Gesprächstermin für die Wirecard AG“ mit dem Leiter der Wirtschafts- und Finanzabteilung, Lars-Hendrik Röller, im September gebeten. Das Gespräch fand unter Beteiligung eines Wirecard-Vorstands im September 2019 statt.
Was wusste Merkel?

Fritsches Kontaktaufnahme mit dem Kanzleramt vergrößert die politische Brisanz der Wirecard-Affäre. Bislang war bekannt, dass sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei einer Chinareise persönlich für Wirecard eingesetzt hatte, obwohl das Bundesfinanzministerium die Arbeitsebene des Kanzleramts über Vorwürfe rund um Wirecard und Sonderuntersuchungen der Behörden in Kenntnis gesetzt hatte. https://www.spiegel.de/politik/deuts…d-547dd4af10d9

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