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Markus Söder, Jens Spahn, Betrugs Tests für Gen Material Sammeln, für Pharma Mafia Firmen

https://www.heise.de/tp/features/Kontroverse-Patientendaten-in-Gefahr-4869531.html

https://geopolitiker.files.wordpress.com/2020/05/bildschirmfoto-vom-2020-05-20-16-04-42.png?w=595

Bill Gates on Covid: Most US Tests Are ‘Completely

Garbage’
https://www.wired.com/story/bill-gat…etely-garbage/

Der Mafiöse Lockdown-Irrsinn, Charite, RKI, Christian Drosten, ohne Doktor Arbeit

Jens Spahn und Markus Söder – Volksvertreter oder Vertreter von Big Pharma?20.07.2020

Kontroverse: Patientendaten in Gefahr?

13. August 2020 Brigitta Engel und Florian Rötzer

TP-Exklusiv. Bedrohung oder Sicherheit? Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber bewertet die neue Datentransparenzverordnung von Bundesgesundheitsminister Spahn

Die Gesellschaft für Informatik spricht von einer „enormen Bedrohung für alle persönlichen und personenbezogenen Gesundheitsdaten“. Auch Patientenschützer warnen vor erheblichen Risiken. Wir haben den Bundesdatenschutzbeauftragten um eine datenschutzrechtliche Bewertung gebeten.

Die Gesellschaft für Informatik spricht von einer „enormen Bedrohung für alle persönlichen und personenbezogenen Gesundheitsdaten“. Auch Patientenschützer warnen vor erheblichen Risiken. Wir haben den Bundesdatenschutzbeauftragten um eine datenschutzrechtliche Bewertung gebeten.

Worum es geht: Die neue Datentransparenzverordnung von Gesundheitsminister Spahn soll Regelungen des im November mit den Stimmen der Regierungsfraktionen beschlossenen Digitale-Versorgung-Gesetz konkretisieren, das die bereits 2003 unter Rot-Grün eingeführte Nutzung von Versichertendaten noch einmal erheblich ausgeweitet hatte, ohne den Versicherten ein Widerspruchsrecht einzuräumen. Der Bundesrat hatte dies letztes Jahr heftig kritisiert.

Die nun von Gesundheitsminister Spahn erlassene neue Datentransparenzverordnung dient zur Konkretisierung dieses im Digitale-Versorgung-Gesetz erweiterten Verfahrens zur Datennutzung.

Patientenschützer und Verbände kritisieren das Re-Identifikationsrisiko, das u.a. dadurch erhöht wurde, dass die Nutzung von bloß pseudonymisierten Einzeldatensätzen nun „nicht mehr nur im Ausnahmefall“ in Betracht kommt, wie es im Entwurf zur Verordnung heißt. Gesundheitsminister Spahn hatte im November mehrfach zugesichert, dass die Versichertendaten der Forschung nur anonymisiert zur Verfügung gestellt würden.

Zwar darf auf pseudonymisierte Daten nur in den Räumen des Forschungsdatenzentrums zugegriffen werden, dennoch entsteht ein erhöhtes Re-Identifikationsrisiko durch die nun gleichzeitig vorgenommene erhebliche Erweiterung des Datenumfangs. Wie Telepolis am Dienstag berichtete, werden jetzt auch individuelle Behandlungsdaten wie z.B. Angaben zu ärztlichen Zweitmeinungen mit in die Datensammlung aufgenommen (Genaueres dazu: Schon wieder: Spahn erhöht Datenschutz-Risiko).

 

Auch die Gesellschaft für Informatik warnt. In ihrem Gutachten zum Entwurf der Verordnung stellt sie eine „unzureichende Sicherheitsqualität der Datentransparenzverordnung“ fest. Sie kritisiert, dass „mithilfe sogenannter Lieferpseudonyme und späterer sogenannter periodenübergreifender Pseudonyme […] vermeintliche Maßnahmen zur Wahrung des Rechts auf Datenschutz ergriffen“ würden, die „jedoch bei weitem nicht ausreichend“ seien, „wie aus der Aufstellung der erhobenen Daten hervorgeht“.

Bedenken wurden auch hinsichtlich der unzureichenden Kontrolle beim Zugriff auf die Datenbestände geäußert. Die Gesellschaft für Informatik warnt in diesem Zusammenhang vor einer „enorme[n] Bedrohung für alle persönlichen und personenbezogenen Gesundheitsdaten“.

Es müsse, so heißt es in dem Gutachten, „eine aktive Vorsorge gegen den Missbrauch der erhobenen und später verarbeiteten Daten erkennbar, nachvollziehbar und durch unabhängige Gremien und Institutionen prüfbar werden“.

Wie Telepolis gestern berichtet hat, dürfen Nutzungsberechtigte die Versichertendaten auch an Dritte weitergeben. Eine Beschränkung auf öffentliche, nicht-gewinnorientierte Institutionen, wie sie der Deutsche Gewerkschaftsbund in seiner Stellungnahme vehement gefordert hatte, wurde dabei unterlassen (Spahn öffnet Industrie Hintertür zu Versichertendaten).

Auch Kontrollen, dass die Daten nicht missbräuchlich verwendet werden, sind offenbar nicht vorgesehen. Das Forschungsdatenzentrum prüft lediglich, ob eine Verpflichtungserklärung des Antragstellers zur Einhaltung des Datenschutzes vorliegt. Der Antragsteller soll selbst sicherstellen, dass „eine Datenverarbeitung durch Dritte für andere Zwecke als die der Beratung ausgeschlossen ist“. Bei missbräuchlicher Verwendung der Daten darf der Antragsteller nach spätestens zwei Jahren wieder auf die sensiblen Daten zugreifen.

Gegenüber Telepolis hat der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber, dessen Behörde “ relativ frühzeitig, Anfang Mai 2020, in die Ausgestaltung der Transparenzverordnung einbezogen“ (Ulrich Kelber) wurde, die Verordnung des Bundesgesundheitsministers datenschutzrechtlich bewertet.

Telepolis: Mit der neuen DaTrav [Datentransparenzverordnung] wird der Zugriff auf pseudonymisierte Einzeldatensätze nicht mehr nur in Ausnahmefällen gewährt. Gleichzeitig wird der Datenumfang erheblich erweitert. Außerdem dürfen die Daten auch an Dritte weitergegeben werden. Wie bewerten Sie diese Neuerungen datenschutzrechtlich?

Ulrich Kelber: „Der Wegfall der Beschränkung auf den Ausnahmefall und der erweiterte Datensatz ergeben sich dem Grunde nach aus gesetzlichen Vorschriften im SGB V, die durch das Digitale-Versorgung-Gesetz neu gefasst wurden. Auch hier waren wir eingebunden. Unsere Anregungen und Änderungswünsche wurden im Rahmen der Ressortabstimmung berücksichtigt. Das Forschungsdatenzentrum und die dort verwaltete Datenbank existieren schon seit 2012. Sie war bis zur Eingliederung des Forschungsdatenzentrums ins BfArM beim DIMDI angesiedelt. Die gesetzlichen Regelungen, die eine Nutzung der so genannten Routinedaten der gesetzlichen Versicherten vorsehen, existieren bereits seit 2003. Mit den neu gefassten Vorschriften werden die Nutzungsmöglichkeiten und die Aufgaben des Forschungsdatenzentrums – bisher Datenaufbereitungsstelle genannt – erweitert.

Die Nutzung bereits erhobener Daten zu Forschungszwecken wird von der DSGVO als Verarbeitungszweck privilegiert. Auch aus Sicht des Datenschutzes ist kein gänzlicher Verzicht geboten. Wichtig sind flankierende Vorgaben wie technische und organisatorische Maßnahmen, die die Sicherheit der Daten und vor allem das Persönlichkeitsrecht der Betroffenen schützen. Hierzu zählen die Zulieferung der Daten über das so genannte Lieferpseudonym, die Verwendung eines anderen Pseudonyms in der Datenbank, die verschlüsselte Speicherung, die abschließende Benennung der Nutzungsberechtigten und der möglichen Zwecke, die sorgfältige Prüfung der Voraussetzungen und die konkrete Festlegung der für den angegebenen Zweck erforderlichen Daten im Zulassungsverfahren………………………https://www.heise.de/tp/features/Kontroverse-Patientendaten-in-Gefahr-4869531.html

Was treibt einen Berufs Dumm Kriminellen dazu, Betrugs Masken einzukaufen, wie Jens Spahn, Andreas Scheuer und dann ein Masken Gesetz für Kinder zumachen, was krimineller Schwachsinn war, ein Drosten Erfindung wieder mal. Was treibt einen Kriminellen dazu, bei der Tamiflu Betrugs Firma: Roche, Betrugs Tests, ohne Validierung zukaufen, die nicht einmal eine Infektion, noch einen Virus anzeigen, sondern Glücksspiel für Betrüger nur sind. Erfinder Christian Drosten, Partner von Roche und der nicht einmal einen Virus als Wissenschaftliche Vorlage, für solche Tests hatte.

https://albaniade.files.wordpress.com/2020/08/paz31_24_kari-1.jpg?w=768&h=507&crop=1

Söder oder die Lust am Autoritären

Am 20.8.2020

die nächste Ausgabe von MONITOR gibt es am Donnerstag um 21:45 Uhr im Ersten – und bei Facebook im Livestream. Unsere geplanten Themen sind:



Die haben den Tönnies Betrug vor 3 Wochen dokumentiert.

Volle Züge: Corona-Leichtsinn bei der Bahn
Entzaubert: Markus Söders Corona-Politik
Außer Kontrolle: Das Versagen der Wirtschaftsprüfer bei Wirecard

Erdogans Drohnenkriege: Deutsche Technologie macht’s möglich

https://www1.wdr.de/daserste/monitor/index.html



MONITOR vom 20.08.2020
Entzaubert: Markus Söders Corona-Politik

Bericht: Achim Pollmeier, Lara Straatmann, Lutz Polanz
Markus Söder (CSU) setzt sich nach einer Pressekonferenz zur aktuelle Entwicklungen an den Corona-Teststationen für Reiserückkehrer seine Gesichtsmaske auf.

Markus Söder inszeniert sich als bester Corona-Manager Deutschlands. Seine Botschaft: Bayern geht voran, schneller und konsequenter als alle anderen. Doch seit dem Testchaos bei den Reiserückkehrern bröckelt dieses Image. War das Chaos nur eine „Panne“? Oder ist das bayerische Krisenmanagement insgesamt nicht so gut, wie es der Ministerpräsident verkauft?

https://www1.wdr.de/daserste/monitor…ubert-100.html

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,
  1. navy
    August 19, 2020 um 10:20 am

    Um einen Virus geht das ganze Betrugs Spektakel nicht, wie wir vor Monaten berichteten, sehr früh erkannten, wie Medizin Experten

    Die Erpressung

    Die sächsische Landesregierung wurde vermutlich massiv unter Druck gesetzt, um nicht aus der Phalanx der Corona-Opportunisten auszuscheren.

    von Peter Frey…………………

    Wer daran interessiert ist, weiß inzwischen längst, dass für diesen „Lockdown“ keinerlei Belege eines Erfolges zum Zweck der Einhegung eines epidemiologischen Geschehens vorzuweisen sind. Stattdessen wurde dieser „Erfolg“ in einem massenmedialen und einheitspolitischen Chor herbeibeschworen. Wer — diese durchgedrückte Einheitsmeinung betreffend — an eine Version DDR 2.0 denkt, ist beileibe nicht aus der Welt. Fakt ist, dass Ramelow sich schließlich dem Druck beugte. Eine tatsächlich umfängliche Aufhebung aller Notstandsmaßnahmen fand nicht statt.

    Wir können gut erkennen, dass es immer wieder Vorstöße von Landesregierungen gab, den Irrwitz der Zwangsmaßnahmen zu beenden. Nur aus Bayern, Baden-Würtemberg, Niedersachsen und Berlin wurde der Notstand ständig aufs Neue befeuert. Das wird Unternehmen wie CureVac, Biontech, SAP und Siemens mächtig erleichtert haben (6, 7, 8, 9).

    …………….

    Nun zu den mir zugespielten Informationen:

    Ende Juni des Jahres, also vor dem 14. Juli (an dem die neue Sächsische Corona-Verordnung herausgegeben wurde) soll es den Quellen zufolge nämlich einen weiteren Runden Tisch gegeben haben. An diesem Tisch trafen sich danach die folgenden Menschen:

    • Michael Kretschmer (Ministerpräsident Sachsens)
    • Petra Köpping (Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt)
    • Sucharit Bhakdi (deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie/emerierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene)
    • Stefan Homburg (Finanzwissenschaftler, 16)
    • Martin Haditsch (Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie in Hannover)
    • Karina Reiss (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie in Kiel)
    • und weitere

    Während seines Besuches der Grundrechte-Demonstration im Mai hatte Kretschmer unter anderem eine Beendigung der Maskenpflicht für sinnvoll erachtet und angedeutet. Nun wird erzählt, dass nach den entsprechenden Erläuterungen von Sucharit Bhakdi und Stefan Homburg, Kretschmer Zustimmung äußerte, zeitnah, eventuell noch im Juli, die Maskenpflicht aufzuheben. Von diesem Treffen gab es auch Tonaufnahmen, die von Michael Kretschmer ursprünglich zu Verbreitung freigegeben worden waren.

    Doch wurden diese nach dem Treffen von zwei ominösen Sicherheitsmitarbeitern mit „besonderen Privilegien“ und brandenburgisch/Berliner Dialekt eingezogen. Wenige Tage später soll der sogenannte Gesundheitsminister Jens Spahn zu einem inoffiziellen Blitzbesuch bei Kretschmer aufgetaucht sein. Warum dies geschah und über was gesprochen wurde, ist nicht bekannt. Was bleibt ist jedoch, dass Kretschmer nachfolgend verordnete, dass über den Runden Tisch mit Bhakdi und Homburg, weder über den Inhalt noch zum Treffen überhaupt — über die Medien kommuniziert werden dürfe……….

    https://www.rubikon.news/artikel/die-erpressung

    Schwedische Wahrheiten

    Das skandinavische Land ging in Sachen Corona einen konsequenten Sonderweg, der viel angefeindet wurde — aber er funktioniert. 18.08.2020 von Patrick Plaga

  2. olga
    August 19, 2020 um 6:49 pm

    Normen Kontroll Klage gegen den Bayerischen Staat, wegen dem Lockdown, Seuchen, Masken Gesetz!

    Markus Söder, hat keinerlei Aktenlage, noch Dokumentation wie man zu solchen Entscheidungen kommt, wie in einer Dumm Comedy Show! Da fragt man sich schon wie die Organisierte Kriminalität auch noch so dumm sein kann, und die Minister sollen nun vorgeladen werden.

    Hier geht es zum Download der Schriftsätze: https://clubderklarenworte.de/skandaloeser-zustand-in-bayerischen-ministerien/ Das beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof laufende Normenkontrollverfahren offenbart, dass es in der Bayerischen Staatsregierung keine Aktenlage gibt, auf deren Basis die Entscheidungen der massiven Grundrechtseinschränkung von Markus Söder durchgeführt wurden. Die prozessführende Strafrechtlerin Jessica Hamed der hessischen Kanzlei Bernhard Korn &; Partner, bezeichnet das Vorgehen in einem veröffentlichten E-Mail vom 17.8. als skandalös. „Auf fünf Seiten erklärte (…) das bayerische Gesundheitsministerium, dass keine Behördenakte existiere und auch nicht zusammengestellt werden könnte“, schreibt die Juristin in Ihrer Stellungnahme,
    16 Seiten!

    Klicke, um auf Antrag-auf-Zeugenvernahme-S%C3%B6der-1.pdf zuzugreifen

    Die Kanzlei direkt

    https://www.ckb-anwaelte.de/covid-19-krise/

  3. navy
    August 20, 2020 um 8:06 pm

    20.08.2020 / 13:30 / Foto: Kasa Fue / 56
    Spahn: Im Rausch der Macht

    Für Jens Spahn steht bereits heute fest, dass wir „in diesem Winter“ noch immer oder schon wieder „mitten in der Pandemie“ sein werden. Woher will er das wissen? Worauf basiert seine Vorhersage? Und seit wann weiß er das? Sieht so eine transparente, bürgernahe Politik aus? Wir erinnern uns: Noch im März hieß es, zu Ostern werde alles wieder normal aussehen.
    Drogen machen abhängig. Wer sie einmal genommen hat, um sich ganz groß und frei zu fühlen, high zu sein oder auch nur die Angst vor den anderen, das nagende Gefühl eingebildeter Minderwertigkeit zu überwinden, kommt nur schwer wieder davon los, wenn überhaupt. Um im Rausch zu bleiben, verlangt sein Ego weiter und weiter nach dem betäubenden Stoff, mehr von Mal zu Mal.

    Dabei muss es nicht immer Hasch, Kokain, Heroin oder Crack sein, nichts, das die Junkies einwerfen, um wieder auftrumpfen zu können, vor sich und der Welt. Auch die Ausübung von Macht kann berauschend wirken. Gleich, ob es um die totalitäre Beherrschung der eigenen Familie oder eines ganzen Landes geht. Wer damit erst einmal durchgekommen ist, für den gibt es kein Halten mehr, nicht in der Politik.

    Unversehens hängen ihre Vertreter an der Nadel der Macht, die sie sich selbst gesetzt haben. Sie bedürfen der Droge, um weiter im Rausch außerordentlicher Bedeutung existieren zu können. Wann aber wären die Berauschten je Herr ihrer Sinne gewesen? Fortschreitend triumphiert die Hybris über den klaren Verstand. Wie gestern gemeldet wurde, will Jens Spahn „die kommende Karnevalssaison bundesweit“ absagen. Er könne sich, sagte der Bundesgesundheitsminister, „Karneval in diesem Winter, mitten in der Pandemie schlicht nicht vorstellen“.

    Das heißt, Jens Spahn hat sich wieder einen Schuss Macht gesetzt, indem er schon jetzt, Mitte August 2020, festlegte, dass es Mitte Februar 2021 – in sechs Monaten – eine Pandemie geben wird, deretwegen er die Fastnacht untersagen will. Nun war das närrische Treiben noch nie jedermanns Sache.

    / mehr

    18 August 20, 2020
    Updated 12:19 August 20, 2020
    Germany’s vaccine regulator says vaccinations likely to begin in early ’21
    Elena Pavlovska By Elena Pavlovska

    Journalist
    Paul Ehrlich Institute President Klaus Cichutek addresses to media at the house of the federal press conference (Bundespressekonferenz) in Berlin, Germany, 17 April 2020. German Health Minister Jens Spahn and medical experts informed about he latest status on how to control the spreading of the SARS-CoV-2 coronavirus causing the COVID-19 disease, as the iInfection rate in Germany slows.
    EPA-EFE/SEAN GALLUP / POOL

    The head of Germany’s vaccines regulator said some groups of people living in Germany could be vaccinated against COVID-19 early next year.

    Klaus Cichutek, head of the Paul Ehrlich Institut, stressed that data from Phase I and Phase II trials showed some vaccines triggered an immune response against the coronavirus: “If data from Phase III trials shows the vaccines are effective and safe, the first vaccines could be approved at the beginning of the year, possibly with conditions attached”, Cichutek said.

    “Based on assurances from manufacturers, the first doses for people in Germany will be available at that time, in accordance with the priorities set by the Standing Committee on Vaccination”, he added.

    Moderna, AstraZeneca, and Pfizer Inc. are among the companies that expect to each make more than 1 billion doses of a vaccine next year.

    https://www.neweurope.eu/article/germanys-vaccine-regulator-says-vaccinations-likely-to-begin-in-early-21/

  4. navy
    August 20, 2020 um 9:28 pm

    In einer beeindruckenden Entdeckung – Abschluss einer wissenschaftlichen Studie – kommt das WEF zu dem Schluss, dass das Böse aller Übel „Wohlstand“ ist. Viel schlimmer als das Corona-Virus. „Wohlstand ist laut einem neuen wissenschaftlichen Bericht die größte Bedrohung für unsere Welt.“ (Sieh dir das an).

    Das WEF hat es richtig gemacht, COVID-19 ist natürlich bei weitem nicht so schlimm wie Wohlstand, nämlich Geldvermögen, das sich über Jahrhunderte angesammelt hat und die Welt zu einem immer unausgeglicheneren Ort macht – mit zunehmender Hungersnot, Elend und Anfälligkeit für Armut Krankheiten wie Covid fangen.

    Ja, das WEF und seine Spieler und „Deep-State-Actors“ (die „Wohlstand“ darstellen). Hinter den Kulissen wurde Covid in vollem Umfang genutzt, um die Menschen und die Weltwirtschaft vollständig zu blockieren. Dies geschah praktisch gleichzeitig weltweit in fast allen 193 (UN-Mitglied) Ländern.

    Zu den wenigen Ausnahmen gehörten Schweden und Weißrussland. Diese mächtige Sperrverordnung, die von „hoch oben“ weit über den Regierungen der Welt und den Vereinten Nationen angestiftet wurde und mit solchen kooptierten „Behörden“ wie der WHO die Weltwirtschaft innerhalb von weniger als 6 Monaten auf die Knie gezwungen hat ;; und nun weiter, unter der Umwandlung in eine neue Farbe „Grün“.

    Als hätte der Virus gleichzeitig die ganze Welt getroffen. Niemand in seinem klaren Verstand kann das glauben. Es ist nie in der Geschichte der Menschheit passiert. Doch die Vordenker hinter diesem Betrug kommen damit durch – mit bisher relativ wenig Protest. Aber mit einer massiven, übergreifenden FEAR-Kampagne.

    Angst wurde bewaffnet, um die gesamte Weltbevölkerung einzuschüchtern. Angst, Unruhe und Frustration sind die Hauptursachen für die meisten Krankheiten. Mit anderen Worten, was die Falsch- und Angstpropaganda bewirkt, macht uns anfälliger für alle Arten von Krankheiten, einschließlich Krebs.

    https://www.globalresearch.ca/imf-wef-great-lockdown-great-transformation/5721090

  5. politic
    August 21, 2020 um 4:41 pm

    Abnahme Garantien, für einen gefährlichen Müll Impfstoff, erinnert an Tamiflu, Schweine Grippe Betrug, wobei die Haftung auch noch Brüssel übernimmt.

    Brüssel wird den Impfstoff gegen COVID-19 für alle EU-Mitgliedsstaaten beschaffen. Dies wurde zwischen den Ländern und der Union vereinbart. Die EU-Staaten – auch Deutschland – haben sich verpflichtet, die Verhandlungen mit allen potenziellen Impfstofflieferanten an Brüssel abzutreten.

    Es wird fieberhaft nach einem Impfstoff zur Behandlung von COVID-19 gesucht. Die EU-Staaten – auch Deutschland – haben sich im Zuge dessen verpflichtet, die Verhandlungen mit allen potenziellen Impfstofflieferanten an Brüssel abzutreten. Das berichtet das „Ärzteblatt“.

    Demnach schließt die Europäische Kommission im Namen aller 27 Partnerländer Abkommen über den Einkauf von mehreren Millionen Dosen Impfstoff mit verschiedenen Herstellern.

    „Die Vertragsverhandlungen mit den Impfstoffherstellern sind von der EU-Kommission übernommen worden und dauern noch an“, bestätigte das Bundesgesundheits­ministeri­um dem Blatt.
    Sondierungsgespräche mit CureVac abgeschlossen

    Unterdessen hat die EU-Kommission am Donnerstag die Sondierungsgespräche mit CureVac über den Ankauf eines potenziellen Corona-Impfstoffs abgeschlossen. Am 13. August waren bereits Gespräche mit Sanofi-GSK beziehungsweise Johnson & Johnson positiv verlaufen. Mit AstraZeneca wurde am 14. August eine Vereinbarung über eine Abnahmegarantie unterzeichnet. https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/115575/Deutschland-setzt-nicht-mehr-auf-eigene-Impfstoffbeschaffung?rt=d9a3fdb7ab3ed7fc5b9ab9206028de36

    • balkansurfer
      August 27, 2020 um 7:24 pm

      Veröffentlicht am 26. August 2020 von aa
      Wie konnte Drostens „Dissertation“ aus dem UB-Katalog verschwinden?

      Wie schön, daß viele Menschen zu diesem Thema recherchieren! Einer Zuschrift verdanke ich diese interessante Information:

      Spätestens 2011 waren die Bestände der Frankfurter UB, die zuvor über alte Katalogzettel erschlossen wurden, digitalisiert.

      Doch bereits bei Einreichung der „Dissertation“ von Christian Drosten war das Ausleihsystem elektronisch. Das geht aus einer peniblen Studie der UB hervor.

      Wie konnte also geschehen – jenseits von Wasserschäden der einen oder anderen Art – , daß es bis zum Jahr 2020 keinen Eintrag über die Arbeit in diesem Katalog gab? Da auch bekanntermaßen die Deutsche Nationalbibliothek erst 2020 von der Existenz erfuhr, kann nur schwerlich von der Einhaltung der Veröffentlichungspflicht nach der Promotionsordnung gesprochen werden.

      Die einzig schlüssige Erklärung scheint zu sein: Es gibt keine Dissertation von Christian Drosten aus dem Jahre 2001. Die schwerwiegendere Frage ist, was die Goethe-Universität heute als solche ausgibt und von wann bzw. woher dieses Papier stammt.
      Verstöße gegen Promotionsordnung

      Auf der Seite des Fachbereichs 16 (Medizin) sind einige Regeln veröffentlicht, die sicher bereits 2001 galten:

      »Nach erfolgreichem Abschluss des Prüfungsverfahrens wird die Dissertation (die nach Abschluss der Begutachtung vorliegende Version) veröffentlicht. Dabei dürfen, außer den Ergänzungen zur/m Korreferentin/Korreferenten und Tag der mündlichen Prüfung auf der Seite 2, keine Änderungen vorgenommen werden!

      … In allen Druckexemplaren muss eine Unterschrift jeweils unter Lebenslauf und schriftlicher Erklärung vorhanden sein (handschriftlich oder gedruckt).«

      Daß diese Regeln von Herrn Drosten nicht eingehalten wurden, läßt sich an der vorliegenden Kopie ablesen (als Download in Drosten-Dissertation aus Leipzig ein Fake?) – selbst wenn man das Papier für die 2001 eingereichte Arbeit halten wollte.

      https://www.corodok.de/wie-drostens-dissertation/#more-3326

      Keiner der Zeitschriftenaufsätze, die nach Ansicht der Goethe-Universität die Dissertation von Herrn Drosten ausmachen, ist in deren Online-Katalog aufgeführt. Wie ist das zu erklären?
      Die Dissertation wurde 2001 eingereicht. Laut Angaben der Universität war mit der Publikation von drei Aufsätzen der Veröffentlichungspflicht Genüge getan. Warum fand dann die mündliche Prüfung als Abschluß der Promotion erst im Jahre 2003 statt? Auch dieser Vorgang wirkt sehr ungewöhnlich.

      Bei all diesen Widersprüchen kann zunächst die Frage zurückgestellt werden, worin die von der Promotionsordnung geforderte „selbständige Leistung des/der Doktorand/in“ bestand.
      Vorläufige Zusammenfassung

      Die Lesart der Goethe-Universität ist die:

      2001 legte Herr Drosten eine Dissertation in Form von drei Teilaufsätzen in englischsprachigen Fachzeitschriften vor. Diese Form der Publikation sei bei der Deutschen Nationalbibliothek nicht meldepflichtig gewesen. Auch eine Aufnahme in den Katalog der Universitäts-Bibliothek erschien entbehrlich. Aufgrund zahlreicher Nachfragen im Jahr 2020 habe man sich entschlossen, zuerst ein Exemplar nur für den Lesesaal, dann ein zweites für die Ausleihe bereitzustellen. Dabei habe man festgestellt, daß ein Wasserschaden sämtliche vorhandene Exemplare für diesen Zweck ungeeignet gemacht habe. Nunmehr wurde auch entschieden, die Dissertation der DNB nachzumelden.

      https://www.corodok.de/drosten-dissertation-fake/

      Warum die Diskussion um den PCR-Test nicht endet

      Vorbemerkung der Redaktion: Sämtliche im Zuge der Corona-Krise beschlossenen Maßnahmen beruhen auf den Ergebnissen eines millionenfach verwendeten PCR-Tests. Zu diesem sind weiterhin wesentliche Fragen offen. Deutlich wird: Während viele Wissenschaftler sauber und transparent arbeiten, werden auf der politischen Ebene einiger der verantwortlichen Institute und Behörden offenbar andere Ziele verfolgt. Die in diesem Artikel zusammengetragenen Informationen bieten reichhaltiges Material für einen Untersuchungsausschuss, dessen Einsetzung zur Klärung des Sachverhalts dringend nötig erscheint. Denn die Behörden mauern.
      OLIVER MÄRTENS, 6. Juni 2020, 5 Kommentare

      PCR-Test, die Erste: „T“ wie Test

      Die Polymerase-Kettenreaktion (polymerase chain reaction/PCR) vervielfältigt einen in einer Probe enthaltenen DNA-Auschnitt, also einen Teil der DNA-Sequenz. Da das SARS-CoV-2-Virus keine DNA besitzt – es ist ein sogenanntes RNA-Virus –, wird über einen vorgeschalteten Schritt (reverse Transkription/RT) die RNA in eine DNA überführt. Der SARS-CoV-2-Test ist also ein RT-PCR-Test. Die Anzahl der Vervielfältigungen von erzeugten DNA-Bestandteilen entscheidet dann maßgeblich darüber, ob der Test ein Positivergebnis erzeugt oder nicht.
      …………………………………………..
      nd wer sagt einem, dass man die richtige gefunden hat? Fragen, die uns zur Notwendigkeit der Validierung von PCR-Tests führen. Das Testprotokoll der Charité von Januar 2020, entwickelt von Prof. Drosten und seinen Kollegen, wurde bei Erscheinen nicht validiert, aber von der Weltgesundheitsorganisation WHO und dem Robert Koch-Institut (RKI) akzeptiert und verbreitet. Als hingegen seinerzeit die ersten PCR-Tests auf Viren aufkamen, wurde die Notwendigkeit formuliert, sie durch einen unstrittigen Nachweis zu validieren – dieser Nachweis wurde als „Goldstandard“ bezeichnet. Irgendwann zwischen „damals“ und „heute“ traten dann Stimmen in den Vordergrund, die nun den PCR-Test selbst zum „Goldstandard“ erklärten – sollte uns das nicht stutzig machen?
      https://multipolar-magazin.de/artikel/diskussion-pcr-test

  6. politic
    August 28, 2020 um 6:51 pm

    Reiner Betrug die Masken, ohne jede echte Wissenschaft, Warnungen wurden ignoriert.

    Dänemark macht den Betrug auch nicht mit

    Masks Aren’t Helpful in Beating COVID-19: Europe’s Top Health Officials
    The top medical experts in the world can’t decide if masks are helpful in reducing the spread of COVID-19 or just make things worse.
    By Jon Miltimore
    Global Research, August 27, 2020
    Foundation for Economic Education 6 August 2020
    Region: Europe
    Theme: Intelligence, Science and Medicine

    [print]

    Denmark boasts one of the lowest COVID-19 death rates in the world. As of August 4, the Danes have suffered 616 COVID-19 deaths, according to figures from Johns Hopkins University.

    That’s less than one-third of the number of Danes who die from pneumonia or influenza in a given year.

    Despite this success, Danish leaders recently found themselves on the defensive. The reason is that Danes aren’t wearing face masks, and local authorities for the most part aren’t even recommending them.

    This prompted Berlingske, the country’s oldest newspaper, to complain that Danes had positioned themselves “to the right of Trump.”

    “The whole world is wearing face masks, even Donald Trump,” Berlingske pointed out.

    This apparently did not sit well with Danish health officials. They responded by noting there is little conclusive evidence that face masks are an effective way to limit the spread of respiratory viruses.

    “All these countries recommending face masks haven’t made their decisions based on new studies,” said Henning Bundgaard, chief physician at Denmark’s Rigshospitale, according to Bloomberg News. (Denmark has since updated its guidelines to encourage, but not require, the use of masks on public transit where social distancing may not be possible.)

    Denmark is not alone.

    Despite a global stampede of mask-wearing, data show that 80-90 percent of people in Finland and Holland say they “never” wear masks when they go out, a sharp contrast to the 80-90 percent of people in Spain and Italy who say they “always” wear masks when they go out.

    Dutch public health officials recently explained why they’re not recommending masks.

    “From a medical point of view, there is no evidence of a medical effect of wearing face masks, so we decided not to impose a national obligation,” said Medical Care Minister Tamara van Ark.

    Others, echoing statements similar to the US Surgeon General from early March, said masks could make individuals sicker and exacerbate the spread of the virus.

    “Face masks in public places are not necessary, based on all the current evidence,” said Coen Berends, spokesman for the National Institute for Public Health and the Environment. “There is no benefit and there may even be negative impact.”

    In Sweden, where COVID-19 deaths have slowed to a crawl, public health officials say they see “no point” in requiring individuals to wear masks.

    “With numbers diminishing very quickly in Sweden, we see no point in wearing a face mask in Sweden, not even on public transport,” said Anders Tegnell, Sweden’s top infectious disease expert.

    What’s Going on With Masks?

    The top immunologists and epidemiologists in the world can’t decide if masks are helpful in reducing the spread of COVID-19. Indeed, we’ve seen organizations like the World Health Organization and the CDC go back and forth in their recommendations.

    https://www.globalresearch.ca/europe-top-health-officials-say-masks-arent-helpful-beating-covid-19/5720652

    • balkansurfer
      September 19, 2020 um 1:31 pm

      Die Nr. 1 in der Welt, schon in 2000, über die Verbrechen der Globalisierer, des Krieges und Betruges: zum Corona Betrug: von Michel ChossudovskyDie Furcht vor der FurchtlosigkeitDie offizielle Erzählung über Covid-19 hält den Fakten in keiner Weise stand und ebnet dem globalen Polizeistaat den Weg………………………………..Die Daten und Konzepte sind manipuliert mit dem Ziel, die Angstkampagne fortzuführen. Die Schätzungen sind bedeutungslos. Die Zahlen sind aufgebauscht, um den Lockdown und das Herunterfahren der Volkswirtschaft zu rechtfertigen, mit verheerenden wirtschaftlichen und sozialen Folgen. Das Virus wird verantwortlich gemacht für Armut und Massenarbeitslosigkeit.Prominente Wissenschaftler wie auch offizielle Gesundheitsbehörden einschließlich der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der amerikanischen Gesundheitsbehörde (CDC) bestätigen: Covid-19 bietet Anlass zur Besorgnis im öffentlichen Gesundheitswesen, aber es ist kein gefährliches Virus.Die Covid-19-Krise ist gekennzeichnet durch einen öffentlichen „Gesundheitsnotstand“ unter Federführung der WHO, die als Vorwand und Rechtfertigung genutzt wird, um einen weltweiten Prozess einer wirtschaftlichen, sozialen und politischen Umstrukturierung in Gang zu setzen. Es werden Sozialtechniken eingesetzt. Regierungen werden gedrängt, den Lockdown zu verlängern, trotz seiner verheerenden wirtschaftlichen und sozialen Folgen.Es gibt keine wissenschaftliche Basis für die Umsetzung eines globalen wirtschaftlichen Lockdowns als Mittel zur Lösung einer Krise im öffentlichen Gesundheitswesen.Sowohl Medien als auch Regierungen sind beteiligt an der Verbreitung von Desinformation. Es gibt keine Basis für die Angstkampagne. https://www.rubikon.news/artikel/die…urchtlosigkeitWas ist Covid-19, Sars-CoV-2? Wie wird darauf getestet? Wie wird gemessen? Die Angstkampagne, die wir derzeit erleben, hat keine wissenschaftliche Basis. Als Mittel zur Virusbekämpfung muss die Weltwirtschaft fast komplett heruntergefahren werden. Das wollen sie uns jedenfalls glauben machen.Ein positives Testergebnis bedeutet nicht, dass man das Virus in sich trägt und/oder, dass man das Virus weiter übertragen könnte. Ein negatives Testergebnis bedeutet nicht, dass man es nicht hat. Was die Regierungen wollen ist, dass die Anzahl positiver Fälle künstlich aufgeblasen wird.Während SARS-COV-2 — das Virus also, das als Verursacher von Covid-19 gilt (irrtümlich als Erkrankung kategorisiert statt als Virus), im Januar 2020 in einem Labortest isoliert wurde, identifiziert/detektiert der RT-PCR-Test nicht das Covid-19-Virus. Was er findet sind Fragmente des Virus. In den Worten des renommierten Schweizer Immunologen Dr. B. Stadler:Wenn wir also an einer immunen Person einen PCR-Coronatest durchführen, finden wir nicht ein Virus, sondern einen kleinen zerbrochenen Teil des viralen Genoms.ZuammenfassungCovid-19 ähnelt der Influenza. Der gesamte Vorgang der PCR–Testungen und Datenerstellung für eine Covid-19-Infektion ist fehlerhaft. Die Zahlen wie auch die Totenscheine sind fingiert. „Bestätigte Fälle“ sind nicht bestätigt. Der RT-PCR–Test isoliert nicht das Covid-19-Virus.Diese künstlich aufgeblasenen „Schätzungen“ positiver Fälle von Covid-19 (durch den PCR-Test) werden anschließend genutzt, um die Angstkampagne aufrecht zu erhalten. Der Wirbel um Covid-19-Tote basiert auf fehlerhaften und tendenziösen Kriterien.Die RT-PCR–Tests beweisen gar nichts (7):https://www.globalresearch.ca/covid-…munity/5720160

      aus

      https://www.rubikon.news/artikel/die-furcht-vor-der-furchtlosigkeit

      • balkansurfer
        September 22, 2020 um 7:21 pm


        Hatten Voraus Wissen, von einer Pandemie, wie er selbst verkündete, Ende Januar 2020, als er in England war. Da wird man schnell zum Milliardär, mit einer Pharma Firma, die als Geldwäsche, Betrugs Firma, der grossen Pharma Mafia gegründet wurde. Diebstahl von Forschungs Geldern: Alles normal.


        20.09.2020 – 23:07 Uhr


        Biontech-Boss Sahin und seine Frau Türeci Vom Gastarbeiter-Sohnzum Milliardär

        Bild


        Medizinprofessor Ugur Sahin (55) und seine Ehefrau, die Hochschuldozentin Özlem Türeci (52), sind in diesem Jahr zu Milliardären geworden – auf der neuen Liste der 1000 wohlhabendsten Deutschen liegen sie auf Platz 93. Und die halbe Welt hofft, dass das Ehepaar noch erfolgreicher wird – warum und wie es dazu kam, lesen Sie mit BILDplus.

      • balkansurfer
        September 24, 2020 um 10:44 pm

        Der Biontech-Partner

        Der Chief Science Officer von Pfizer sagt, dass „Zweite Welle“ bei falsch positiven COVID-Tests gefälscht wurde: „Pandemie ist vorbei“
        Von Ralph Lopez
        Globale Forschung, 24. September 2020
        HubPages 23. September 2020
        Region: USA
        Thema: Desinformation der Medien , Wissenschaft und Medizin

        [drucken]

        In einer erstaunlichen Entwicklung sagt ein ehemaliger Chief Science Officer des Pharmagiganten Pfizer: „Es gibt keine Wissenschaft, die darauf hindeutet, dass eine zweite Welle stattfinden sollte.“ Der Insider „Big Pharma“ behauptet, dass falsch positive Ergebnisse von inhärent unzuverlässigen COVID-Tests verwendet werden, um eine „zweite Welle“ auf der Grundlage von „neuen Fällen“ herzustellen.

        Dr. Mike Yeadon , seit 16 Jahren ehemaliger Vizepräsident und Chief Science Officer von Pfizer, sagt, dass die Hälfte oder sogar „fast alle“ Tests für COVID falsch positiv sind . Dr. Yeadon argumentiert auch, dass die Schwelle für die Herdenimmunität viel niedriger sein könnte als bisher angenommen und in vielen Ländern bereits erreicht worden sein könnte.

        In einem Interview letzte Woche wurde Dr. Yeadon gefragt:

        „Wir stützen uns auf eine Regierungspolitik, eine Wirtschaftspolitik, eine Politik der bürgerlichen Freiheiten, um die Anzahl der Personen in einem Meeting auf sechs Personen zu beschränken. Alles basiert auf möglicherweise vollständig gefälschten Daten zu diesem Coronavirus.“

        Dr. Yeadon antwortete mit einem einfachen „Ja“.

        Dr. Yeadon sagte im Interview, dass angesichts der „Form“ aller wichtigen Indikatoren einer weltweiten Pandemie wie Krankenhausaufenthalte , Nutzung der Intensivstation und Todesfälle „die Pandemie grundlegend vorbei ist“.

        Yeadon sagte im Interview:

        „Ohne die Testdaten, die Sie ständig vom Fernseher erhalten, würden Sie zu Recht zu dem Schluss kommen, dass die Pandemie vorbei ist, da nicht viel passiert ist. Natürlich gehen die Leute ins Krankenhaus und ziehen in die Herbstgrippesaison… aber es gibt keine Wissenschaft, die darauf hindeutet, dass eine zweite Welle stattfinden sollte. “

        Chief Science Officer for Pfizer Says “Second Wave” Faked on False-Positive COVID Tests, “Pandemic Is Over”
        By Ralph Lopez
        Global Research, September 24, 2020
        HubPages 23 September 2020
        Region: USA
        Theme: Media Disinformation, Science and Medicine

        In a stunning development, a former Chief Science Officer for the pharmaceutical giant Pfizer says “there is no science to suggest a second wave should happen.” The “Big Pharma” insider asserts that false positive results from inherently unreliable COVID tests are being used to manufacture a “second wave” based on “new cases.”

        Dr. Mike Yeadon, a former Vice President and Chief Science Officer for Pfizer for 16 years, says that half or even “almost all” of tests for COVID are false positives. Dr. Yeadon also argues that the threshold for herd immunity may be much lower than previously thought, and may have been reached in many countries already.

        https://www.globalresearch.ca/chief-science-officer-pfizer-says-second-wave-faked-false-positive-covid-tests-pandemic-over/5724753

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