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Die Geldwasch Anlagen der Politik: von Steve Bannon, Clinton, KfW, NGOs, Zivile Gesellschaft, Krieg, Klima bis Corona Betrug

Die Clinton ein reinse Erpressungs und Betrugs Imperium, was in Haiti 95 % der Gelder stahl. Identische USAID, die Deutsche Entwicklungshilfe, die KfW, man stiehlt vor allem Geld mit Regierung nahen Partner, wo Niemand den Verbleib der Gelder kontrolliert

30. August 2020 um 10:00

Steve Bannon – „Genie des Bösen“ und politischer Strippenzieher der weltweiten rechtsradikalen Bewegung wegen Millionen-Betrugs angeklagt

Steve Bannon – „Genie des Bösen“ und politischer Strippenzieher der weltweiten rechtsradikalen Bewegung wegen Millionen-Betrugs angeklagt

Am vergangenen 20. August wurde in den USA die symbolträchtigste Figur der internationalen rechtsradikalen und faschistischen Szene verhaftet, angeklagt und gegen Zahlung einer 5-Millionen-US-Dollar-Kaution vorübergehend auf freien Fuß gesetzt. Stephen Kevin „Steve“ Bannon ist sein Name. Der Angeklagte gab seinen Pass ab und wurde von einem New Yorker Richter ermahnt, sich von Yachten und Privatflugzeugen fernzuhalten und seinen Aufenthalt auf New York und Washington DC zu beschränken. Von Frederico Füllgraf.Weiterlesen

Heute mit Markus Söder identisch, wenn man mit ecolog arbeitet mit Firmen Sitz: Dubai der grössten Geldwäsche Stadt der Welt.

Die Organisierte Kriminalität der EU Bande und die Neue Weltordnung

Angela Merkel, Frank Walter Steinmeier besondere Freunde im Verbrechen: Die Clinton’s, Partner der US Mafia Nr. 1: Gambino, und Experten für die Unterschlagung der Entwicklungshilfe, wie in Haiti, Afrika, dem Balkan und bei Finanzieren von Kriminellen, Terroristen und Mörder! Bis zum Billiarden Betrug, mit der Pharma Industrie, mit immer neuen Pandemien, um sich die Taschen zufüllen.

Hillary Clinton met Giovanni Gambino, the son of heroin kingpin Francesco 'Ciccio' Gambino and the cousin of Carlo Gambino - the boss of the notorious crime family and one-time head of the American Mafia's governing body - while campaigning for the the presidential election she failed to get into

Hillary Clinton met Giovanni Gambino, the son of heroin kingpin Francesco ‚Ciccio‘ Gambino and the cousin of Carlo Gambino ! Und dann direkt zu Edi Rama, mit den Partnern der US Mafia Nr. 1, wo das FBI 2003 Europa warnte, als grösste Gefahr: die US Albaner Mafia, mit Gambino, Luchese, Genovese.

Die Clinton Mafia, die Finanz Mafia mit Gerhard Gribkowsky, Josef Ackermann und Bernd Knobloch

Hillary Clinton und das Gangster Imperium der Clinton-Stiftung, mit Mark Rich, Glencore und jedem Verbrecher der Welt

Alles was Hillary Clinton, Obama und der FBI Chef Comey (Ehefrau mit Job, bei der Hillary Clionton Foundation) trieben, war hoch kriminell, was an die Zustände, mit Angela Merkel, Steinmeier in Deutschland erinnert.

Gesamte „Russland-Affäre“ als Fälschung entlarvt: Kronzeuge belastet Hillary Clinton schwer

Mehr zum Thema:   USA > Geopolitik >


Hillary Clinton stellte Trump eine Fake News-Falle 00:00/04:1403:25Weiter VideoHillary Clinton stellte Trump eine Fake News-Falle04:14×Weiter VideoHillary Clinton stellte Trump eine Fake News-FalleSchließenAutoplay ist angehalten

Das Steele-Dossier, auch Trump-Russland-Dossier genannt, welches dem US-Präsidenten enge persönliche Beziehungen zu Russland und eine angebliche russische Einmischung in die Präsidentschaftswahlen in den USA im Jahr 2016 beweisen sollte, ist auch einem Bericht der New York Times zufolge weitgehend falsch und irreführend. Das Dossier wurde vom ehemaligen britischen Agenten Christopher Steele erstellt, welcher das Dokument mit Falschinformationen gefüllt hat, um Trump zu diskreditieren.

Doch die gesamte Angelegenheit ist noch dubioser, als bislang gedacht. Steele hatte vor wenigen Monaten ausgesagt, wie er „Ergebnisse“ seines Dossiers der Vize-Außenministerin Kathleen Kavalec vorgelegt hatte.

Er sagte, sein Treffen sei von den Staatsbeamten Jonathan Winer und Victoria Nuland organisiert worden, nachdem der langjährige Clinton-Berater und Freund Strobe Talbott ihn kontaktiert hatte, so Just The News. Steele hat bereits vor einem Londoner Gericht ausgesagt, dass er beauftragt wurde, Hillary Clinton eine Grundlage zu schaffen, um die Ergebnisse der Präsidentschaftswahl 2016 für den Fall, dass Trump gewinnt, in Frage zu stellen, so Radio AM 870.

ARCHIV - 14.06.2016, USA, Pittsburgh: Die damalige US-Pr

14.06.2016, USA, Pittsburgh: Die damalige US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton gestikuliert vor einer US-Fahne. (Foto: dpa)

Der Justizausschuss des US-Senats hat nun festgestellt, dass das Dossier erlogen war. Der damalige FBI-Chef James Comey habe die Öffentlichkeit bewusst getäuscht und in die Irre geführt.

„Es war eine Fälschung“

Die Hoover Institution (HI) führt in einem Bericht aus, dass das Steele-Dossier überhaupt nicht berücksichtigt werden durfte, weil es eine Fälschung sei. „Wir wissen jetzt, dass das Steele-Dossier gefälscht ist“, so die Institution. „Zweitens und noch beunruhigender war, dass die Leiter der Geheimdienste entweder grob inkompetent waren oder einen neuen US-Präsidenten diskreditieren wollten, mit dessen Ansichten sie nicht einverstanden waren“, schreibt die HI.

Die Washington Post und auch die New York Times gewannen Pulitzer-Preise für ihre Berichterstattung gegen Trump auf Grundlage des Dossiers, während die Wall Street Journal-Journalistin Kim Strassel die Lügengeschichte sofort aufdeckte, aber Leer ausging. Als die CIA im Dezember 2016 behauptete, Russland habe sich in die Präsidentschaftswahl 2016 eingemischt, sagte Trump nur: „Dies sind die gleichen Leute, die sagten, Saddam Hussein habe Massenvernichtungswaffen. https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/505710/Gesamte-Russland-Affaere-als-Faelschung-entlarvt-Kronzeuge-belastet-Hillary-Clinton-schwer

Kategorien:Europa
  1. lapsi
    September 5, 2020 um 1:09 pm

    Die brauchten keine Experten, denn die USA hatten die Grenzen, die Flüge aus Europa geschlossen, ohne die EU zu informieren, also machte man in dem Chaos, ohne Experten Meinung mit, wobei in Berlin, willige angebliche Wissenschaftler, die nicht einmal Vorlesungen lasen, nur das Betrugs Gerüst, mit Panik Show lieferten, für die Hintermäänner, wie Horst Seehofer, mit seinem BMI, Angst und Panik Papier, was an Viele verschickt wurde.

    Seit August sind Protokolle des italienischen Corona-Expertengremiums öffentlich. Darin findet sich keine Empfehlung für einen nationalen Lockdown. Die Entscheidung, das ganze Land zu sperren, bleibt unbegründet. Dennoch stehen offenbar neue Lockdowns bevor.

    von Daniele Pozzati

    Am 9. März führte Italien als erstes westliches Land einen nationalen Lockdown ein. Innerhalb von Wochen folgte der Rest der Welt dem italienischen Beispiel – mit wenigen Ausnahmen wie Schweden, der Schweiz und Weißrussland.

    Der Nationalrat in Wien während einer Sondersitzung zur Corona-Krise (15. März 2020)

    Hinterfragt man die Angemessenheit von Lockdowns und ähnlichen, in der Corona-Krise getroffenen Maßnahmen, wie beispielsweise dem obligatorischen Tragen von Gesichtsmasken, lautet die Standard-Antwort meist: „Weil die Experten es sagen …“

    Nun sind in Italien offizielle Dokumente aufgetaucht, die zeigen, dass die Entscheidung, das ganze Land zu sperren, nicht von den Regierungsexperten ausging.

    Am 6. beziehungsweise 28. August wurden die ersten zwei Teile der Protokolle der Sitzungen des Comitato Tecnico-Scientifico („Technisch-wissenschaftlicher Ausschuss“) offiziell veröffentlicht.

    Das Comitato fungiert seit Februar als regierungseigenes Corona-Expertengremium. Die Protokolle datieren vom 3. und 7. März. Darüber hinaus gibt es eine Studie vom 12. Februar.

    In den 200-seitigen Protokollen heißt es, differenzierte Maßnahmen seien angebracht – jedoch kein nationaler Lockdown. Von strenger Mundschutz-Pflicht ist ebenfalls nicht die Rede. Auch eine Schließung der Schulen wurde nicht gefordert.

    Nur die Lombardei schließen

    Zwei Karten Italiens zeigt den Unterschied zwischen dem, was die Experten forderten, und dem, was die Regierung entschied.

    • balkansurfer
      Oktober 29, 2020 um 3:35 am

  2. Januar 31, 2021 um 8:16 am

    Follow the money: Die verschachtelten Finanzquellen der privaten Klimaalarm-Industrie

    von Kalte Sonne

    Extinction Rebellion (XR) sammelt weiter fleißig Geld ein, um strafbare Protestaktionen durchzuführen. Das Budget beträgt einige hunderttausend Pfund pro Monat. Wo kommt das viele Geld her? XR gibt die Namen der Großspender an, die mehr als 5000 Pfund gespendet haben. Schauen wir doch mal in die Liste hinein:

    In sieben Monaten ist knapp eine Million Pfund zusammengekommen. Ganz vorne mit dabei ist der Climate Emergency Fund (siehe auch Bericht in der FT). Hier sitzen Vertreter reicher US-Stiftungen, die in anderer Zusammensetzung auch die European Climate Foundation (ECF) mitfinanzieren. Ein filigran verschachteltes Finanzierungssystem. Wie bei einigen Offshorebanken dienen einige der Stiftungen lediglich dazu, die Gelder weiterzureichen. Interessenkonflikte der reichen Hintermänner, z.B. Investitionen in erneuerbare Energien oder Börsen-Spekulationen zum Nachteil der etablierten Energieversorger, lassen sich schwer auf den ersten Blick identifizieren. Viel Geld hat auch die Children’s Investment Fund Foundation in die Hand genommen. Sie gab mehr als 150.000 Pfund an XR. Parallel fördert sie auch die ECF. Die Tides Foundation sponsert neben XR auch die Aktivistengruppe 350.org von Bill McKibben, der wiederum auch zum Team des Climate Emergency Fund gehört. Ein verfilztes Netzwerk mit Doppel- und Dreifachbesetzungen. Natürlich darf auch Greenpeace nicht als Förderer von XR fehlen.

    Weiterhin nahm das PIK 2018 mehr als 70.000 Euro von der adelphi consult GmbH ein, für ein Projekt zur nachhaltigen Wasserpolitik. Adelphi, genau, das war doch der Verein, der Anfang 2019 mit einer „Studie“ auftrat, dass alle Klimaskeptiker angeblich der rechten Szene zuzuordnen seien. Pfui Teufel. Aber so ganz klar war nicht, wie die Studie damals finanziert wurde. Siehe unseren Beitrag „Wie unabhängig ist die „unabhängige Denkfabrik“ adelphi wirklich?„. Manche munkelten, dass George Soros mit drin hing.

    CO2-Preis: Bundeskanzlerin informiert sich bei Potsdamer Klimaforschern

    Bundeskanzlerin Angela Merkel, Chef des Kanzleramts Helge Braun (l) und PIK-Direktor Ottmar Edenhofer (r).

    Die Schönwetter-Kanzlerin

    Seit 14 Jahren regiert eine Klimaschützerin das Land. Trotzdem werden alle Ziele zur CO2-Reduktion verfehlt. Was ist da schiefgelaufen?

    Die Angabe einer Bezugstemperatur wird dagegen verweigert.
    Herr Lawrence war der Einzige, der die Frage ernst nahm und nach der öffentlichen Diskussion wenigstens den Versuch unternahm, sie zu beantworten. Einen konkreten Wert nannte jedoch auch er nicht.

    Herr Schellnhuber ließ dagegen seinen Kollegen Prof. Anders Levermann vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK), der in einem öffentlichen Fachgespräch am 28.11.2018 im Bundestag als Temperaturausgangswert 15 °C nannte, wie einen Dilettanten dastehen, als er sagte: ‚Herr Levermann ist Physiker. Die können zwar mit Formeln rechnen, sich aber keine Zahlen merken.‘ Gebührt Herrn Schellnhuber Dank für die pauschalisierende Aufklärung darüber, was Physiker können oder nicht können? Bestimmt nicht!

    Die Nennung des Temperaturausgangswertes wäre dagegen sehr hilfreich gewesen, wenigstens ein wenig Rationalität in die wackelige Theorie vom menschgemachten Klimawandel zu bringen.

    https://www.afdbundestag.de/hilse-ex-klimaberater-von-frau-merkel-prof-schellnhuber-pik-kann-bezugstemperatur-der-pariser-klimauebereinkunft-nicht-beziffern/

  3. Februar 4, 2021 um 6:50 am

    Die wollen das Internationale Construct retten, nur um einen Virus geht es nicht. Sehr lesenswert, auf 3 Seiten

    Aufruf führender Politiker : Mit multilateraler Kooperation die Krisen überwinden

    Von António Guterres, Ursula von der Leyen, Emmanuel Macron, Angela Merkel, Charles Michel, Macky Sall
    -Aktualisiert am 03.02.2021-00:00

    Die weltweite sehr schwere Krise der Pandemie ist auch eine Gelegenheit, durch Zusammenarbeit, Solidarität und Koordination wieder einen Konsens über eine internationale Ordnung zu erzielen. Eine Ordnung, die auf Multilateralismus und Rechtsstaatlichkeit beruht. Ein Gastbeitrag für die F.A.Z. und weitere europäische Zeitungen.

    Im September 2000 unterzeichneten 189 Staaten die Millenniumserklärung. Sie schufen so die Grundsätze der internationalen Zusammenarbeit für ein neues Zeitalter, in dem wir Fortschritte bei der Verwirklichung gemeinsamer Ziele erreichen wollen

    https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/aufruf-fuehrender-politiker-mit-multilateraler-kooperation-die-krisen-ueberwinden-17178498.html

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