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Archive for September 1, 2020

Fett, Zucker, Cholesterin Lügen der gekauften Wissenschaft und wie seriöse Wissenschaftler: John Yudkin, gemobbt wurden


Mit Hilfe vollkommenen korrupten Politik Wissenschaftler, setzt man Covid-19 um und gekaufter Politiker, von Jo Biden, Angela Merkel, mit gekauften Medien, die gezielt Lügen verbreiten, um die kriminelle Energie eines Christian Drosten, der WHO, Wieler, WHO und erneut das RKI, was man als kriminelle Organisation, wie das „Leopoldina“, wo nur gekaufte Lobbyisten im Mafia Stile das Sagen haben. Die selben Methoden, wurde aber schon Mehrfach angewendet, durch die Zucker Industrie, gekauften Ärzte Verbrecher, was den Aufstieg der heutigen Agrar Mafia wie Gargill, Nestle erst ermöglichte. Die Pharma, Agrar Industrie mobbt, jeden Wissenschaftler, wer ihren Geschäfts Intressen im Wege steht.
https://www.youtube.com/watch?v=JbVesoBHMXs

Fett und Zucker schaden dem Gehirn

Fett und Zucker machen nicht nur dick, sie schaden auch dem Gehirn, wie eine neue Studie zeigt: Schon nach einer Woche kalorienreicher und ungesunder Kost schnitten eigentlich schlanke und gesunde Erwachsene bei Gedächtnistests deutlich schlechter ab.

Aus Tierversuchen weiß man, dass Junkfood auch im Gehirn wirkt. Bei Ratten leidet etwa das Erinnerungsvermögen, und sie werden maßlos. Vermutlich wird die Funktion des Hippocampus beeinträchtigt. Die Gehirnregion ist wichtig für das Gedächtnis und kontrolliert den Appetit. Ob die ungesunde Kost bei Menschen ähnliche Folgen nach sich zieht, hat ein Team um Richard Stevenson von der Macquarie-Universität in Sydney nun untersucht.

110 schlanke Freiwillige im Alter zwischen 20 und 23 Jahren nahmen teil. Normalerweise ernähren sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesund. Für die Studie aß eine Gruppe acht Tage lang Junkfood, also Lebensmittel, die viel Zucker und gesättigte Fette enthielten. So gab es zum Frühstück etwa getoastete Sandwiches und Milchshakes oder belgische Waffeln sowie im weiteren Verlauf des Tages eine Hauptmahlzeit von einer Fast-Food-Kette. Die Kontrollgruppe aß ihre üblichen Mahlzeiten.

Selbstkontrolle schwindet

Am ersten und am letzten Tag des Experiments wurden beiden Gruppen zum gemeinsamen Frühstück gebeten. Vor und nach dem Essen wurden Tests durchgeführt, bei denen es darum ging, sich Wörter zu merken. Außerdem sollten sie ungesunde Snacks bewerten, die ihnen angeboten wurden, z. B. Frosties und Chocopops, und angeben, wie groß ihr Verlangen danach war.

In der Gruppe, die sich von Waffeln, Burgern und Ähnlichem ernährt hatte, war die Selbstkontrolle nach einer Woche deutlich geringer ausgeprägt als in der Vergleichsgruppe. Wie das Team nun in „Royal Society Open Science“ berichtet, war ihr Appetit auf Ungesundes wesentlich größer, auch dann noch, wenn sie schon genug gegessen hatten.

Aber nicht nur die Selbstkontrolle hatte gelitten, auch das Gedächtnis. Laut den Studienautoren war die Junkfood-Gruppe beim Merktest zwanzigmal schlechter als die Kontrollgruppe. Für beide Folgen soll eine Störung des Hippocampus verantwortlich sein. Dass sich die fettreiche und zuckerhaltige Ernährung so schnell auf das Gehirn von gesunden Personen auswirkt, ist laut Stevenson besorgniserregend. Langfristig erhöht sich dadurch also nicht nur das Risiko für Übergewicht und Diabetes, auch das Gehirn leide, und das Risiko für Demenz steige.

Ian Leslie: Die Zucker-Verschwörung, in: DIE ZEIT 5. Mai 2016 Wissenschaftsbetrug: Wie die Zuckerlobby die Welt täuschte, Sendung am 7. Januar 2017, 16:00 Uhr, in Das Erstehttp://findarticles.com/p/articles/mi_qn4158/is_19950725/ai_n13996648 Health Education Journal, Vol. 46, No. 1, 40 (1987) doi:10.1177/001789698704600122. Ian Leslie: Ernährung: Die Zucker-Verschwörung. Die Zeit, 5. Mai 2016, abgerufen am 5. Mai 2016.

Sieben-Länder-Studie

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Die Sieben-Länder-Studie war die erste multizentrische epidemiologische Studie weltweit, die Risikofaktoren für vorzeitige Sterblichkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen untersucht hat. Initiator der Studie war der US-amerikanische Wissenschaftler Ancel Keys………

Keys und seine Frau bestätigten diesen Zusammenhang auf weiteren Reisen und Keys schloss aus den Daten, dass Nahrungsfett und dadurch höhere Cholesterinspiegel zur Häufung der koronaren Herzkrankheit beitragen.[1] 1955 präsentierte Keys seine Ideen anderen Forschern im internationalen Umfeld der Weltgesundheitsorganisation, wo man seiner Theorie wenig Glauben schenkte. Daraufhin konzipierte er die „Sieben-Länder-Studie“……..

Die Ergebnisse der Studie wurden 1966, 1970 und im Jahr 1980 in Buchform publiziert.[8]

Die Studie zeigte einen starken Einfluss des Alters, des Rauchens und des Blutdrucks auf die Gesamtmortalität. Das Körpergewicht spielte in den meisten Zentren statistisch keine Rolle, in Südeuropa erschien sogar ein niedriges Körpergewicht vorteilhafter zu sein. Die regionalen Unterschiede der Gesamtsterblichkeit erklärten sich vor allem durch den Blutdruck.[9]

Die kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität stand vor allem mit Bluthochdruck und höherem Cholesterinspiegel in Zusammenhang, aber auch das Alter und das Rauchen trugen zum Risiko bei. Körpergewicht und körperliche Aktivität hatten kaum Bedeutung. Keys zeigte außerdem eine starke Korrelation zwischen der Aufnahme an gesättigten Fetten und kardiovaskulären Erkrankungen wie auch ihrer Sterblichkeit. Eine statistische Beziehung zum Zuckerkonsum bestand ebenfalls, allerdings deutlich schwächer ausgeprägt. Nach statistischer Korrektur blieb nur der Effekt zu gesättigtem Fett übrig.[10]

Die traditionell-mediterrane Ernährung wurde als eindeutig gesunde Ernährung erkannt.[11]

Spätere Analysen zeigten, dass kardiovaskuläre Risikofaktoren auch zur Demenz beitragen.[12]

Kritik

Bereits in den 1960er Jahren erhielt Keys Widerspruch. Thomas Cleave schuldigte verarbeitete Kohlenhydrate als ursächlichen Faktor des kardiovaskulären Risikos an. Wenig später präzisierte John Yudkin, dass hoher Zuckerkonsum das eigentliche Problem sei.[13] Keys wies diese Annahmen mit dem Verweis auf fehlende Daten scharf zurück und unterstellte Yudkin, einen Interessenskonflikt mit der Nahrungsmittelindustrie zu haben.[14][15]

A. Keys: Sucrose in the diet and coronary heart disease. In: Atherosclerosis. Band 14, Nr. 2, 1. September 1971, ISSN0021-9150, S. 193–202, doi:10.1016/0021-9150(71)90049-9, PMID 4940760. Keys A: Coronary Heart Disease–The Global Picture. September 1975, abgerufen am 7. Mai 2020 (englisch). Deutscher Ärzteverlag GmbH, Redaktion Deutsches Ärzteblatt: Wie die US-Zuckerindustrie den Fetten die Schuld gab. 12. September 2016, abgerufen am 8. Mai 2020. Anahad O’Connor: How the Sugar Industry Shifted Blame to Fat. In: The New York Times. 12. September 2016, ISSN0362-4331 (Online [abgerufen am 7. Mai 2020]). FOCUS Online: Vor 55 Jahren bestach die Zuckerindustrie Forscher, die Folge spüren wir noch heute. Abgerufen am 7. Mai 2020………….

https://de.wikipedia.org/wiki/Sieben-L%C3%A4nder-Studie

Der selbe Erfinder,

Studie zum Herzinfarkt-RisikoCholesterin schadet? Alles erfunden!

Von Udo Pollmer

Ein Messer streicht über ein Stück Butter. (picture alliance / dpa / Martin Gerten)

Größter Nutznießer der Cholesterinsaga war der Margarinehersteller Procter & Gamble.

Die Cholesterin-Saga nahm unlängst eine unerwartete Wendung. Das Advisory-Board der US-Regierung empfahl die Warnung vor Cholesterin im Essen aufzugeben, denn es gäbe keinerlei Grund, auf die Zufuhr von Cholesterin zu achten. Die Experten setzten noch einen drauf: Es hätte niemals Belege für die Schädlichkeit von Nahrungscholesterin gegeben.

Wo sind die angeblich so soliden Beweise abgeblieben? Da hilft ein Blick in die Geschichte der Cholesterinangst. Der Vater dieser Idee war der amerikanische Physiologe und Ozeanograph Ancel Keys..https://www.deutschlandfunkkultur.de/studie-zum-herzinfarkt-risiko-cholesterin-schadet-alles.993.de.html?dram:article_id=321789

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