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Bezahlten die WHO / OMS für einen Lockdown in Italien? Ebenso in anderen Ländern

September 9, 2020 7 Kommentare

Eine gigantische Verschwörung, wo ganz tief, Bill Gates, die WHO, Angela Merkel drinnen steckt! Niemand wollte den Lockdown, vor allem rieten die Experten davon ab.  Bill Gates, ist heute Haupt Financier, der vollkommen korrupten WHO, welche auch in Schweden Bestechungsgeld bezahlen wollte, aber man kannte die Verbrecher, aus dem Schweine Grippe Skandal. Finanziert von Angela Merkel.

Bezahlten die WHO /OMS für einen Lockdown in Italien? Bestechungs Versuche, sind direkt von der WHO, auch von den Malediven, Tansani bekannt.

Markenzeichen ist, wenn das von Georg Soros, der Angela Merkel, Heiko Maas Lügen Maschine: correcitv, eine Geschichtee als falsch bezeichnet, dann ist sie wahr.

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Wurde die italienische Regierung unter dem Tisch bezahlt, um die strengste und katastrophalste Abriegelung in Europa durchzusetzen?

Historiker Nicola Bizzi, Herausgeber von „Aurola Boreale

Weißrussland prangert einen Skandal an!

Dem Präsidenten Weissrusslands Aljaksandr Lukaschenko, so der Vorwurf der weißrussischen Regierung, wurde von den Organisationen OMS/WHO und dann sogar der IWF ein Meer von Geld angeboten, um mit seinem Land

“Wie in Italien zu verfahren”

Das Land sollte auf der Grundlage eines überhöhten Alarms so weit einsperren werden, dass es wirtschaftlich ruiniert wird?

„Auf keinen Fall werden wir das machen”, antwortete Weißrusslands Regierung. “Um dem Covid-19 gegenüberzutreten, sind die normalen Gesundheitsmaßnahmen, die in dem osteuropäischen Land ohne Ausgangssperre und ohne selbstmörderische Blockade der Wirtschaft ergriffen wurden, ausreichend und weit fortgeschritten“

Was wäre, so fragt Nicola Bizzi

wenn ein solches “Angebot” in erster Linie auch Italien unterbreitet worden wäre, denn wie wir wissen, hat unser Land in all diesen Szenarien immer die Rolle eines Pilotmodells gespielt” entscheidend, um den Rest Europas zum Wuhan-Modul zu drängen?

“Da ich die Mentalität unserer Politiker gut kenne, bezweifle ich sehr, dass sie nicht akzeptiert worden wäre. An dem Tag, an dem er die Regierung, den Katastrophenschutz, das technisch-wissenschaftliche Komitee und den Minister Speranza selbst anprangert hat, ist kein Geringerer als der angesehene Physiker Giorgio Parisi, Präsident der Accademia dei Lincei aufgetreten und hat eine Anklage erhoben

Der Vorwurf von Parisi:

Italien wurde auf der Grundlage des “betrügerischen Willens” der Cts “durch den Katastrophenschutz” und mit der Komplizenschaft des „Istituto Superiore di Sanità“ (Staatliches Gesundheitsamt) getäuscht.

“Sie müssen uns erklären, warum in Frankreich, Deutschland, Spanien und Großbritannien die Daten öffentlich zugänglich sind und in Italien nicht”

Seine Anklage wird von den großen nationalen Medien völlig ignoriert.

Am Vorabend sollte die im Palazzo Chigi eingerichtete Task Force die unbequemen Nachrichten über Covid-19 herausfiltern.

Aber die „Große mediale Stille“ folgte auch zu den beunruhigenden Äußerungen die der Präsident von Weißrussland – Aljaksandr Lukaschenko offiziell in und vor dem Parlament in Minsk geäußert hat.

Der Präsident Weißrusslands habe

ein substanzielles Barangebot (92 Millionen Dollar) von der Weltgesundheitsorganisation erhalten, um mit Weißrussland wie in Italien zu handeln

Ein Angebot, das sich nach dem „klaren Nein“ Lukaschenkos in wenigen Wochen verzehnfacht hätte: “Bis zu 900 Millionen Dollar, diesmal angeboten vom Internationalen Währungsfonds, begleitet von der gleichen Bitte:

Alles schließen und “wie in Italien” machen”.

Präsident Lukaschenko, hat sich immer notorisch geweigert hat, in seinem Land Notfall-, Abriegelungs- oder “sozial distanzierende” Maßnahmen zu ergreifen”

Bizzi fügt hinzu:

“Ich weiß aus Geheimdienstquellen, dass vielen anderen europäischen und nichteuropäischen Ländern ähnliche Angebote gemacht wurden“

Und ich weiß auch, dass viele Staats- und Regierungschefs, darunter auch der serbische Präsident Aleksandar Vučić, keinen Moment gezögert haben, sie zu akzeptieren”.

Für Bizzi diktiert die Logik, dass auch Italien

“in dieser Hinsicht ein reiches Angebot gehabt haben könnte”, das für “unsere Politiker” besonders attraktiv wäre“

Darüber hinaus, fügt Bizzi hinzu,

“könnte diese Hypothese erklären, wo und wie die Regierung Conte die Ressourcen gefunden hat, die (wahrscheinlich schon Anfang des Jahres) für die Verstärkung der Polizeikräfte bestimmt waren, um den Lockdown und den Erfolg der Abriegelung zu garantieren”.

Bereits zuvor hatte Bizzi von anomalen und unerklärlichen “verrückten Ausgaben” gesprochen, um Polizei und Carabinieri mit Autos und Geländewagen, Drohnen, Hubschraubern auszurüsten.

“Ich hoffe aufrichtig, dass wir unter den Akten und geheimen Protokollen, die das Verwaltungsgericht von Latium veröffentlicht hat bald die Antwort auf diese und viele andere ungelöste Fragen finden können, wie zum Beispiel die verrückte und unvorstellbare Richtlinie, die Autopsien verboten hat“

Bizzi bezieht sich auf das Urteil vom 13. Juli, auf dessen Grundlage – so die Erklärung der Anwälte der Einaudi-Stiftung – das Verwaltungsgericht die Regierung auffordert, innerhalb von 30 Tagen die authentischen Daten über den italienischen Gesundheitsnotstand zu veröffentlichen.

Die Entscheidung des Gerichtes, verlangt von der Ratspräsidentschaft und dem Katastrophenschutz, den Schleier aus dem Protokoll des technisch-wissenschaftlichen Ausschusses zu entfernen

Es verlangt die Offenlegung auf dessen Grundlage die Regierung Conte alle wichtigen Entscheidungen getroffen hätte, um den “Ausnahmezustand, die Abriegelung, die willkürliche Aufhebung der in der Verfassung verankerten Bürgerrechte der Bürger und alle repressiven Maßnahmen, die wir kennen und in den letzten Monaten an unserer Haut erfahren haben, von der sozialen Distanzierung bis zum Maulkorb”, zu inszenieren.

Offenlegung von Akten und Protokolle, die zudem ohne jede objektive Rechtfertigung, geheim gehalten wurden, und deren Lektüre oder Kenntnis bislang ausgeschlossen und verweigert wurde.

Die Offenlegung wurde nicht nur den Parlamentariern, sondern sogar den Regierungsmitgliedern selbst verweigert, wie der stellvertretende Gesundheitsminister Pierpaolo Sileri wiederholt beklagt hat”.

All dies geschieht, während wir uns dem 31. Juli nähern, einem Tag, der (zumindest formell) das Ende des Ausnahmezustands sanktionieren sollte, den Conte im vergangenen Januar über Italien und die Italiener verhängt hatte.

„Ein Ausnahmezustand, der trotz der immer massiveren Anhebung der Sicherheitsstandards und Schutzschilde durch Hunderte von Ärzten, Juristen, Verfassungsrechtlern, Universitätsprofessoren und Intellektuellen bis zum letzten Augenblick zu verlängern versuchen wird, sicherlich nicht aus gesundheitlichen Gründen”

Quelle: libreidee.org

Bild: Pixabay – ivanacoi

Italien: Ein Lockdown, den kein Regierungsexperte jemals forderte

5.09.2020

Seit August sind Protokolle des italienischen Corona-Expertengremiums öffentlich. Darin findet sich keine Empfehlung für einen nationalen Lockdown. Die Entscheidung, das ganze Land zu sperren, bleibt unbegründet. Dennoch stehen offenbar neue Lockdowns bevor.

von Daniele Pozzati

Am 9. März führte Italien als erstes westliches Land einen nationalen Lockdown ein. Innerhalb von Wochen folgte der Rest der Welt dem italienischen Beispiel – mit wenigen Ausnahmen wie Schweden, der Schweiz und Weißrussland.Mehr lesen: Österreich: Regierungsexperten waren gegen Corona-Lockdown

Hinterfragt man die Angemessenheit von Lockdowns und ähnlichen, in der Corona-Krise getroffenen Maßnahmen, wie beispielsweise dem obligatorischen Tragen von Gesichtsmasken, lautet die Standard-Antwort meist: „Weil die Experten es sagen …“

Nun sind in Italien offizielle Dokumente aufgetaucht, die zeigen, dass die Entscheidung, das ganze Land zu sperren, nicht von den Regierungsexperten ausging.

Am 6. beziehungsweise 28. August wurden die ersten zwei Teile der Protokolle der Sitzungen des Comitato Tecnico-Scientifico („Technisch-wissenschaftlicher Ausschuss“) offiziell veröffentlicht.

Das Comitato fungiert seit Februar als regierungseigenes Corona-Expertengremium. Die Protokolle datieren vom 3. und 7. März. Darüber hinaus gibt es eine Studie vom 12. Februar.

Avvisi di garanzia a Conte e mezzo governo: decide il Tribunale dei ministri, esperto di archiviazione

In den 200-seitigen Protokollen heißt es, differenzierte Maßnahmen seien angebracht – jedoch kein nationaler Lockdown. Von strenger Mundschutz-Pflicht ist ebenfalls nicht die Rede. Auch eine Schließung der Schulen wurde nicht gefordert.

Nur die Lombardei schließen

Zwei Karten Italiens zeigt den Unterschied zwischen dem, was die Experten forderten, und dem, was die Regierung entschied.

Die Schaffung von sogenannten Zone Rosse (Roten Zonen, also Zonen lokalen Lockdowns) sei nur in der Lombardei sowie in den (meist norditalienischen) Provinzen Parma, Piacenza, Reggio Emilia, Rimini, Modena, Pesaro, Urbino, Venezia, Padova, Treviso, Alessandria und Asti notwendig.

Ministerpräsident Giuseppe Conte setzte diese Strategie zwar am 8. März um. Doch am folgenden Tag führte er aber plötzlich – und jetzt unerklärlich – einen nationalen Lockdown ein.

………

„Handeln Sie schnell, aber lokal“ – so lassen sich dagegen die Forderungen des Expertengremiums an die italienische Regierung zusammenfassen.

Conte handelte stattdessen spät und national.

Denn das Expertengremium wollte bereits am 3. März die Gemeinden Alzano und Nembro schließen, zwei von Corona stark betroffene Orte in der Lombardei.

Und obwohl Conte noch Ende Januar meinte, die Situation sei absolut unter Kontrolle, zeigt eine am 28. August bei der nationalen Tageszeitung La Repubblica  veröffentlichte Studie, dass die Regierung bereits am 12. Februar von der Schwere der Situation wusste. 

Dennoch wurde bis zum 8. März nicht gehandelt.

Salvini: „Conte vor den Internationalen Gerichtshof bringen“

Die Opposition ist empört. Denn monatelang hatte die italienische Regierung versucht, die Freigabe der Protokolle der Sitzungen ihres eigenen Expertengremiums zu verhindern.

Aus Gründen der öffentlichen Sicherheit“, sagte dazu Ministerpräsident Conte Ende Juli.

Die Regierung wurde erst im August durch COPASIR, das parlamentarischen Kontrollgremium für die Geheimdienste, gezwungen, die Protokolle graduell freizugeben.

Giorgia Meloni, die Chefin der EU-skeptischen Fratelli d’Italia, forderte jedoch, dass alle Protokolle dieser Art schnell freigegeben werden sollten.Mehr lesen:Corona-Ausschuss: „Medien verängstigen die Bevölkerung mit Lügen“

Der Vorsitzende der Lega und frühere Innenminister Matteo Salvini verlangte sogar, Conte vor den Internationalen Gerichtshof zu bringen.

Gegen Conte und sechs Minister, darunter auch gegen Gesundheitsminister Luigi Speranza, wird auf Initiative von Verwandten der Opfer von Bergamo bereits strafrechtlich ermittelt. Vorgeworfen werden ihnen:

epidemische Straftaten, fahrlässige Verbrechen gegen die Gesundheit, Totschlag, Amtsmissbrauch, Angriff auf die Verfassung, Angriff auf die politischen Rechte der Bürger (Artikel 110, 438, 452 und 589, 323, 283, 294 des Strafgesetzbuches).

Die Entscheidung, ob Conte und seine Minister vor Gericht kommen werden, trifft bis Mitte November das Tribunale di Ministri – das in Italien zuständige Gericht für Straftaten von Regierungsmitgliedern.

Eine fatale, merkwürdige Entscheidung

Unabhängige, andersdenkende Wissenschaftler bezweifelten die Angemessenheit von nationalen Lockdowns von Anfang an. Dementsprechend werden sie in den Mainstream-Medien oft als „Pandemie-Leugner“ diffamiert.

Prof. Dr. Giulio Tarro, der 2019 mit dem Preis „Salus Divinae“ als „wichtigster Virologe des Jahres“ ausgezeichnet wurde und als Kandidat für den Nobelpreis gilt, rät von jeglicher Impflicht ab und behauptet, es gebe einen möglichen Zusammenhang zwischen den Todesfällen in der Lombardei und den massenhaften Grippe-Impfungen, die letzten Winter in der Lombardei durchgeführt wurden.

Prof. Dr. Maria Rita Gismondo, die Direktorin des Labors für Klinische Mikrobiologie, Virologie und Bio-Notfalldiagnostik L. Sacco in Mailand, im Konferenzraum des Palazzo Montecitorio, hält den italienischen Lockdown für eine „fatale, merkwürdige Entscheidung“. Gismondo erklärte am 1. August:

Menschen wie ich, die Mikrobiologie und Infektiologie studiert haben, finden in den akademischen Texten für den Fall einer drohenden Epidemie stets die Empfehlung, sich im Freien aufzuhalten und die Risiko-Gruppen zu schützen.

Während des italienischen Lockdowns durften nicht einmal Mütter mit Babys zum Spazieren ausgehen. Sport wurde ebenfalls untersagt. Mit dem Hund Gassi gehen war dagegen erlaubt.

Vom Medien-Terrorismus …

Seit Mitte August berichten die Medien andauernd über steigende Infektionszahlen in Italien. Ob das stimmt, ist umstritten. Mehrere Falschmeldungen zu diesem Thema wurden bereits aufgedeckt.

Dr. Prof. Matteo Bassetti, der Direktor der Infektiologie am Universitätsklinikum in Genua, betrachtet diese Entwicklung kritisch und behauptet, jemand habe ein Interesse daran, die Aufmerksamkeit auf das Virus zu lenken.Mehr lesen:Mit harter Hand gegen Corona-Sünder: Italien am Rande einer autoritären Wende

In einem Interview mit Radio Radio am 15. August stellte Dr. Bassetti fest:

Heute hat der Corriere della Sera dem Coronavirus sieben Seiten gewidmet. Sieben! Das sind so viele wie die, die dem Einsturz der Morandi-Brücke in Genua (Polcevera-Viadukt) gewidmet wurden!

Sieben Seiten heutzutage über COVID-19 in Italien zu machen, um über Infektionen unter jungen Menschen zu sprechen, ist ein Verbrechen.

Man müsse zwischen positiv Getesteten und Kranken unterscheiden:

Es wird zu viel auf die Zunahme von Infektionen geachtet. Dabei entsteht eine schwerwiegende Verwirrung zwischen Infizierten und Kranken. Der Kranke, oder die Person, die ernste Symptome zeigt und die zu Hause oder im Krankenhaus behandelt werden muss, sind die eine Seite. Eine andere Sache ist es mit der asymptomatischen, gesunden Person, bei der niemand etwas merken würde, gäbe es nicht den Test.

Seit August sind Protokolle des italienischen Corona-Expertengremiums öffentlich. Darin findet sich keine Empfehlung für einen nationalen Lockdown. Die Entscheidung, das ganze Land zu sperren, bleibt unbegründet. Dennoch stehen offenbar neue Lockdowns bevor.

von Daniele Pozzati

https://deutsch.rt.com/europa/106233-italien-lockdown-kein-regierungsexperte-jemals/

https://albaniade.files.wordpress.com/2020/08/bill-gates-steinmeier.jpg?w=660
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